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Ueli Oswald ist neuer Berlingen Gemeindepräsident

Der einzige Kandidat für das Amt setzte sich klar durch. Jolanda Lenherr (neu) wird Gemeinderätin und Schulpräsidentin. Neu im Rat ist zudem Martin Järmann. Auch die drei antretenden bisherigen Gemeinderat schaffen die Wahl klar.
Judith Meyer
Ueli Oswald schaffte Wahl im ersten Durchgang. (Bild: Donato Caspari)

Ueli Oswald schaffte Wahl im ersten Durchgang. (Bild: Donato Caspari)

Der Apéro um die Mittagszeit hatte schon begonnen, als das Wahlergebnis noch nicht feststand. Die Stimmung im Gemeindehaus von Berlingen war an diesem Wahlsonntag zwar gut, dennoch merkte man die Anspannung der bis 40 Bürger, die der Einladung zur Wahlverkündung ins Gemeindehaus folgten, deutlich an. Dann trat die amtierende Gemeindepräsidentin Annemarie Moret vor die Bürger und verkündete das Wahlergebnis. Der neue Gemeindepräsident heisst: Ueli Oswald. Mit 249 von 268 Stimmen machte er das Rennen.

«Ich freue mich auf die neue Herausforderung»

Marin Järmann, neuer Gemeinderat. (Bild: PD)

Marin Järmann, neuer Gemeinderat. (Bild: PD)

Das gute Ergebnis läge aber nicht daran, dass er als einziger kandidierte. Eine Wahl sei eine Wahl und ein Kandidat habe immer Gegner und Befürworter, betonte Oswald. «Vielen Dank für Ihre Stimme und das Vertrauen. Ich nehme die Wahl an und freue mich auf die neuen Herausforderungen», sagte der künftige Gemeindepräsident. Er könne nichts versprechen, sei aber bestrebt, den Erwartungen gerecht zu werden. Das Schiff werde er und der Gemeinderat steuern, den Kurs aber würden die Bürger von Berlingen vorgeben.

Jolanda Lenherr, neue Schulpräsidentin (Bild: PD)

Jolanda Lenherr, neue Schulpräsidentin (Bild: PD)

Mit dankenden Worten richteten sich die beiden neuen Gemeinderatsmitglieder Jolanda Lenherr, (Schulpräsidentin 245 und Gemeinderätin 250 Stimmen) und Martin Järmann (261 Stimmen) an die Stimmbürger. Gewählt sind auch die Bisherigen: Gerold Burger (281), Markus Oehler (286) und Christof Rothenberger (275). Die Stimmbeteiligung lag bei 59,34 Prozent. Oswald lud alle Anwesenden zu sich nach Hause ein, um dort weiter zu feiern.

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