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Trotz mehr Stellen: Aadorfer Alterszentrum erhöht die Pensionspreise nicht

Das Alterszentrum Aaheim präsentiert ein ausgeglichenes Budget. Im kommenden Jahr fallen Investitionen von knapp einer Million Franken an.

(red) Die Betriebskommission des Alterszentrums Aaheim wie auch der Aadorfer Gemeinderat haben die Taxordnung des Aaheims genehmigt. «Trotz vorgesehener Erhöhung des Stellenplans können die bisherigen Pensionspreise beibehalten werden», schreibt der Gemeinderat in seiner Mitteilung. Die genehmigte Taxordnung diene dem Alterszentrum Aaheim als Grundlage für die Erstellung des Budgets.

Im kommenden Jahr werde in der Pension der Wohngruppen eins bis drei mit einer Belegung von 97 Prozent gerechnet, in der geschützten Abteilung Adesta, der geschützten Wohngruppe, gar mit 98 Prozent.

Bau eines neuen Bettenlifts im Sommer

«Mit seinem Entscheid Anfang November hat das Departement für Finanzen und Soziales die Erhöhung der Normkostenbeiträge 2019 für die spezialisierten Angebote der stationären Langzeitpflege festgelegt», schreibt die Gemeindebehörde weiter. Das Budget 2019 des Aaheims weist einen kleinen Ertragsüberschuss von 3800 Franken aus, was einer ausgeglichenen Rechnung entspricht.

Eine Einlage in den Erneuerungsfonds sei im kommenden Jahr allerdings nicht möglich, heisst es in der Mitteilung. Die Investitionen im Jahr 2019 belaufen sich auf rund 950'000 Franken. Darin enthalten ist unter anderem die Erneuerung des Personen- und des Bettenlifts. Die Bauarbeiten dafür sollen in den Sommermonaten 2019 ausgeführt werden, so der Aadorfer Gemeinderat.

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