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Treuer Matzinger Gemeindemitarbeiter: «Schätze den direkten Kontakt zu Menschen»

Am Samstag vor 30 Jahren trat Willy Feurer als damals 30-Jähriger seine erste Arbeitsstelle bei der Gemeindeverwaltung Matzingen an. Derzeit arbeitet er wieder bei der Einwohnerkontrolle, für ihn aus gutem Grund.
Samuel Koch

Herr Feurer, was gibt Ihnen die Arbeit an der Front, am Schalter der Einwohnerkontrolle?

Ich schätze als offene Person den Kontakt zu Menschen sehr. Wenn ich ihnen dabei auch noch bei Fragen und Problemen behilflich sein kann, freut es mich umso mehr. Auch wenn man es bekanntlich nicht immer allen recht machen kann.

Hatten Sie sich vor 30 Jahren erhofft, einmal so lange bei der Gemeinde tätig zu sein?

Nein. Aber bereits meinem Lehrbetrieb bin ich treu geblieben. Nach meiner Lehrzeit als Maschinenschlosser und der Ausbildung zum Technischen Kaufmann wechselte ich von der Werkstatt ins Büro. Nach fünf Jahren als Einkäufer gelangte ich dann nach einem Zwischenjahr zur Gemeinde Matzingen, wo ich seither auch wohnhaft bin.

Willy Feurer, Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Matzingen Bild: Samuel Koch

Willy Feurer, Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Matzingen Bild: Samuel Koch

Was zog Sie nach Matzingen?

Meine damalige Beziehung. Hier in Matzingen, wo ich einen grossen Teil meines bisherigen Lebens verbracht habe, fühle ich mich zu Hause. Ich durfte in all den Jahren viele interessante Leute kennen lernen.

Vom Bauamt führte Ihr Weg innerhalb der Verwaltung über die Einwohnerkontrolle bis zum Gemeindeschreiber und wieder zurück. Warum?

Im Verlaufe einer so langen Zeit muss man sich mit gewissen Veränderungen befassen und wohl oder übel auch akzeptieren können. Nun arbeite ich wieder in der Einwohnerkontrolle, wo ich wieder den geschätzten Kontakt zu den Einwohnern pflegen kann.

Unter Ihnen führten vier Gemeindepräsidenten. Welche Zeit war die beste?

Eine beste Zeit gibt es nicht. Aber es gab eine bereichernde und das war während der 17-jährigen Amtszeit von Elmar Bissegger.

Was unternehmen Sie, wenn Sie nicht gerade arbeiten?

Dann verbringe ich meine Zeit mit der Familie. Gelegentlich treffe ich mich mit Freunden. Einmal pro Woche erfreue ich mich am Singen im Männerchor, denn die Geselligkeit liegt mir am Herzen. Für die Zukunft habe ich mir vorgenommen, eine Fremdsprache zu erlernen und im musischen Bereich mich dem ABC des Malens zu widmen.

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