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Topskorer Zass bleibt bis 2021 bei Volley Amriswil

Nur zwei Tage nach dem Gewinn des Cupfinals gelingt dem ambitionierten Thurgauer NLA-Volleyballclub auch ein Grosserfolg abseits des Feldes.
Bernhard Windler/Matthias Hafen
Thomas Zass (links, im Cupfinal mit Teamkollege Luca Weber) ist ein entscheidender Faktor für die aktuellen Erfolge von Volley Amriswil. (Bild: Adrien Perritaz/KEY)

Thomas Zass (links, im Cupfinal mit Teamkollege Luca Weber) ist ein entscheidender Faktor für die aktuellen Erfolge von Volley Amriswil. (Bild: Adrien Perritaz/KEY)

Cupsieger Amriswil baut mit Nachdruck an seinem Team für die Zukunft. Nach der Verpflichtung von Mittelblocker Joel Maag (von Ligakonkurrent Jona) und der Vertragsverlängerung mit dem zweiten Diagonalangreifer Julian Weisigk kamen nun weitere Vertragsabschlüsse dazu. Als grossen Sieg abseits des Feldes kann die Verlängerung mit Topskorer Thomas Zass bezeichnet werden. Der 29-jährige österreichische Nationalspieler, der auf diese Saison hin aus der ersten französischen Liga in die Ostschweiz gewechselt hatte, bleibt Amriswil gleich für zwei weitere Jahre bis Sommer 2021 treu. Zass schlug im Schweizer Volleyball ein wie ein Blitz und wurde am vergangenen Samstag zum wertvollsten Spieler der NLA gekürt.

Auch Lokalmatador Brändli bleibt dem Club treu

Zudem verlängerte Volley Amriswil den Vertrag mit Mitteangreifer und Lokalheld Thomas Brändli um ein weiteres Jahr. Der 27-jährige Thurgauer war nach einem einjährigen Engagement beim Erzrivalen Näfels auf diese Saison hin zu seinem Stammklub zurückgekehrt. Mit seinen Leistungen vermochte er die Vereinsverantwortlichen voll zu überzeugen. Vor allem beim Aufschlag ist Brändli viel stärker geworden. Die Vereinsleitung will Brändli künftig auch vermehrt in die Vereinsarbeit einbinden. Schon in dieser Saison hat er den Facebook-Auftritt massgeblich gestaltet.

Volley Amriswil künftig auch in der NLB vertreten

Obwohl die zweite Mannschaft von Volley Amriswil den Playoff-Final der 1. Liga gegen den STV St. Gallen verloren hat, steigt die Nachwuchsequipe des Cupsiegers in die NLB auf, wie der Verein am Montag mitteilte. Da sich kein Verein aus der höchsten Liga zurückzieht – bei Jona war dies ein Thema –, Traktor Basel sowie Lutry-Lavaux in die NLA aufsteigen und ein (von Swiss Volley noch nicht kommunizierter) Rückzug aus der NLB Tatsache wird, kann das Team von Trainer Dritan Cuko in die zweithöchste Liga aufsteigen. Damit bestreiten 2019/20 mit Pallavolo Kreuzlingen und Amriswil II zwei Thurgauer Teams die NLB-Meisterschaft der Männer. (mat)

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