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Thurgauer Stimmbürger: Auslandschweizer lehnten die Selbstbestimmungs-Initiative am stärksten ab

Der Thurgau lehnt die Selbstbestimmungs-Initiative etwas weniger stark ab als die Gesamtschweiz. Die Hornkuh-Initiative lehnt er hingegen stärker ab, bei den Sozialdetektiven ist der Ja-Anteil im Vergleich höher.
Thomas Wunderlin

Der Thurgau hat die Selbstbestimmungs-Initiative mit 59,1 Prozent Nein abgelehnt (Schweiz: 66 Prozent). Von den 80 Gemeinden sagten 63 Nein. Die höchsten Nein-Anteile lieferten Bottighofen, Frauenfeld und Wilen (je 69 Prozent). Noch höher (70) lag der Nein-Anteil bei den im Thurgau registrierten Auslandschweizern.

Die tiefsten Nein-Anteile gab es in Raperswilen (30), Dozwil (36) und Homburg (43). Der Einsatz von Sozialdetektiven wurde im Thurgau mit 72,9 Prozent befürwortet (Schweiz: 65). Am stärksten war das in Sommeri (83), Braunau und Schönholzerswilen (je 81) der Fall. Die tiefsten Ja-Anteile gab es in Steckborn und Kreuzlingen (je 66). Die Auslandschweizer positionierten sich auch hier mit 65 Prozent Ja am Rand.

Die Hornkuh-Initiative wurde mit 61,5 Prozent abgelehnt (Schweiz: 54). Nur in Berlingen und Diessenhofen gab es eine knappe Ja-Mehrheit. Die Stimmbeteiligung betrug bei allen drei Vorlagen gut 47 Prozent.

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