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Thurgauer Logopäden wählen an Jubiläumsversammlung ein neues Vorstandsmitglied

Der Thurgauer Berufsverband Logopädinnen und Logopäden feierte in diesem Jahr sein 50-Jahr-Jubiläum. An der Mitgliederversammlung machte der Rückblick ehemaliger Präsidentinnen und Präsidenten schnell klar: die Thema sind fast noch dieselben wie 1969.
Kurt Peter
Der Vorstand mit neuem Mitglied: Erika Freudenthal, Sabrina Disabato, Anja Brunner, Gabriela Rassel, Angela Dennler, Edith Pensa Gerber, Céline Moser und Katrin Henauer. (Bild: Kurt Peter)

Der Vorstand mit neuem Mitglied: Erika Freudenthal, Sabrina Disabato, Anja Brunner, Gabriela Rassel, Angela Dennler, Edith Pensa Gerber, Céline Moser und Katrin Henauer. (Bild: Kurt Peter)

Im Jahr seines 50-jährigen Bestehens lud der Thurgauer Berufsverband der Logopädinnen und Logopäden zur Versammlung nach Romanshorn ein. Die Co-Präsidentinnen Gabriela Rassel und Angela Dennler begrüssten im «Brüggli» 53 Stimmberechtigte und zahlreiche Gäste.

Beat Brüllmann, Chef des kantonalen Amtes für Volksschule, hob die Bedeutung der Logopädie hervor: «Seit 50 Jahren befasst sich der Verband mit Sprache.» Das sei beachtlich und anerkennenswert. Die Schulen hätten die Sprachen zum Jahresthema erklärt, denn:

«Die Sprache gibt den Gedanken erst ein Gesicht.»

Die Sprache mache einen Teil der Persönlichkeit aus und die Logopädinnen und Logopäden «helfen, diesen Teil der Persönlichkeit zu fördern».

Andrea Heid von der Schweizer Hochschule für Logopädie in Rorschach sprach von einer Nischendisziplin, «die mit dem Wertvollsten arbeitet, das die Menschen haben: der Sprache». Die Sprache sei der Schlüssel zur Welt «und die Logopädie ist der Schlüsseldienst», sagte sie.

Co-Präsidium bewährt sich

Im Jahresbericht hoben die Co-Präsidentinnen hervor, dass das System grosse Vorteile habe. Denn während des Mutterschaftsurlaubes von Angela Dennler habe Gabriela Rassel einige Termine übernommen, sodass die Abwesenheit einer Präsidentin keine Konsequenzen für den Verband hatte.

An den elf Sitzungen habe sich der Vorstand meist mit wiederkehrenden Themen befasst, speziell aber auch mit der Gestaltung der Jubiläumsfeier, die Anfang September im Frauenfelder Murg-Auen-Park für die Mitglieder stattfinden wird. Für das nächste Verbandsjahr liegen die Schwerpunkte bei der Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederwerbung. Das Konzept «Frühe Förderung» wird weitergeführt, neue Projekte geplant. Auch steht die Durchführung der Delegiertenversammlung des Deutschschweizer Verbandes dieses Jahr in Frauenfeld als Schwerpunkt auf der Liste.

Die Rechnung schloss mit einem Gewinn von 1387 Franken. Sabrina Disabato trat aus dem Vorstand zurück, neu gewählt wurde Anja Brunner.

Beim Rückblick auf die 50-jährige Geschichte des Berufsverbandes wurden auch die ehemaligen Präsidentinnen und Präsidenten vorgestellt: «Es sind noch immer dieselben Themen, mit denen sich Vorstand und Verband auseinandersetzen müssen», hiess es unisono.

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