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Thurgauer Kantonalschwingfest in Frauenfeld kommt mit grossen Schritten näher

Am 5. Mai gastieren rund 4000 Gäste zum 114. Kantonalschwingfest auf der Kleinen Allmend. Das Teilnehmerfeld verspricht mit über einem Dutzend Eidgenossen Spannung. Ab Dienstag läuft der Ticketvorverkauf.
Samuel Koch
Samuel Giger gewinnt im Schlussgang des 113. Kantonalschwingfests in Lengwil gegen seinen Kantonskameraden Schnurrenberger Roman. (Bild: Reto Martin, 29.04.2018)

Samuel Giger gewinnt im Schlussgang des 113. Kantonalschwingfests in Lengwil gegen seinen Kantonskameraden Schnurrenberger Roman. (Bild: Reto Martin, 29.04.2018)

Noch 33-mal schlafen. Dann messen sich die Bösesten aus der Nordostschweiz in den vier Sägemehlringen auf der Kleinen Allmend Frauenfeld zwischen Turnfabrik und Eishalle. Zum 114. Thurgauer Kantonalschwingfest am Sonntag, 5. Mai, erwartet das OK um Präsident Walter Lanz rund 4000 Besucher. Knapp die Hälfte davon nimmt auf Sitz- oder Stehtribünen Platz. «Alle anderen verfolgen das Geschehen im Sägemehl von der Festwirtschaft oder den Rasenplätzen aus», sagt Lanz.

Seit heute jedenfalls sind Tickets fürs Thurgauer Kantonale erhältlich. Der Schwinget gilt als grosses Kräftemessen vor dem grossen Saisonhöhepunkt – dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest Ende August in Zug. Lanz sagt:

«Die sportliche Ausgangslage verspricht viel Spannung.»

Walter Lanz, OK-Präsident des 114. Thurgauer Kantonalen Schwingfests. (Bild: PD)

Walter Lanz, OK-Präsident des 114. Thurgauer Kantonalen Schwingfests. (Bild: PD)

So haben sich bisher nebst Lokalmatador und Vorjahressieger Sämi Giger aus Ottoberg über ein Dutzend Eidgenossen für den Schwinget in Frauenfeld angemeldet, unter ihnen auch klingende Namen wie Daniel Bösch, Armon Orlik, Michael Bless oder Roger Rychen.

Organisatorisch laufen die letzten Vorbereitungen. Die bestehende Infrastruktur etwa mit der Eishalle, die gleichzeitig als Festwirtschaft, Bankettsaal und Gabentempel dient, kann vom OK optimal genutzt werden. «Die Stadt ist uns sehr entgegengekommen», meint Lanz. Optimal ist zudem, dass die Schwinghalle der Unterthurgauer Schwinger direkt neben dem Festgelände liegt.

Teil der Anlagen in bestehender Infrastruktur

Nebst den Tribünen muss das OK deshalb lediglich die Verpflegungszelte sowie die sanitären Anlagen aufbauen, womit weniger Ausgaben anfallen. Über Budgetzahlen will Lanz nicht sprechen. Er meint:

«Das wäre gegenüber unseren Sponsoren und Gabenspender nicht in Ordnung.»

Vielmehr will er betonen, dass der Anlass ohne Helfer nicht stattfinden könnte. Bis zu 400 sind es aktuell, «für Interessierte sind wir weiterhin offen».

Unter den Gästen tummeln sich auch Ehrengäste wie National- und Ständeräte, Regierungsratspräsidentin Cornelia Komposch oder Grossratspräsident Turi Schallenberg. Und Siegermuni Geiges geht es gut, meint Walter Lanz. «Ich habe jedenfalls nichts anders gehört.» Der Muni befinde sich derzeit noch im Zürcher Gastaufenthalt. Lanz sagt schmunzelnd: «Er ist derzeit bei den Kühen.»

Hinweis
Tickets gibt’s im Internet unter www.frauenfeld2019.ch oder der Telefonhotline 0900 320 320.

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