Thurgauer Jugendförderung honoriert Arbeiten von Lernenden am Bildungszentrum Arbon

Vier Arbeiten von neun Lernenden wurden mit einem Preis ausgezeichnet.

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Esther Menzi von der Stiftung Jugendförderung, die Preisträger und Rektor Felix Lengwiler.

Esther Menzi von der Stiftung Jugendförderung, die Preisträger und Rektor Felix Lengwiler.

Bild: PD

(red) Die Lernenden am Bildungszentrum Arbon überzeugten bei ihren Selbstständigen Arbeiten und Vertiefungsarbeiten mit einer beeindruckenden Bandbreite an Themen. Herausragende Leistungen honorierte die Stiftung Jugendförderung Thurgau mit einem Preisgeld.

In der Abteilung Technik gewährte Aron Hertach einen Einblick in das Familienleben mit Pflegekindern. Mit dem Einfluss von Schönheitsidealen auf die Körperwahrnehmung befasste sich bei den Detailhandelsassistenten Sina Graf unter dem Titel «Body-Shaming». Die angehenden Detailhandelsfachleute Pascale Burkhard, Liliane Grundlehner, Rebeka Purschke und Enida Sulemani nahmen Bio-Produkte unter die Lupe und fragten «Ist Bio wirklich Bio?». Ein gesellschaftspolitisches Thema war Gegenstand der Arbeit von Tamara Bartholdi, Arijeta Saliji und Mirzana Zekiri. Ihr Fokus lag auf der Entwicklung der rechtlichen und politischen Gleichstellung der Frauen in der Schweiz.

Dass den Lernenden die Herausforderung einer komplexen Arbeit nicht nur viel Einsatz abverlangte, sondern auch Spass gemacht hat, war an der Präsentation im Bildungszentrum Arbon spürbar, heisst es in einer Medienmitteilung. In ihren Vorträgen hätten die Lernenden engagiert ihre Themen erläutert, ihre Erkenntnisse reflektiert und dabei auch einen selbstkritischen Blick auf ihre Vorgehensweise geworfen.