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Thurgauer Ingenieure verstärken sich mit neuem Vorstandsmitglied

Amerigo De Santis aus Ermatingen ist neu im Vorstand der Sektion Thurgau von Swiss Engineering. An ihrer Jahresversammlung liessen sich die Ingenieure über «grünes» Bauen informieren.
Martin Sinzig
Swiss Engineering-Präsident Giovanni Crupi begrüsst Amerigo De Santis im Vorstand. (Bild: Martin Sinzig)

Swiss Engineering-Präsident Giovanni Crupi begrüsst Amerigo De Santis im Vorstand. (Bild: Martin Sinzig)

An seiner 88. Jahresversammlung hat der Verband der Ingenieure und Architekten, der im Thurgau rund 300 Mitglieder zählt, seinen Vorstand und Präsident Giovanni Crupi für zwei weitere Jahre bestätigt. Neu hinzugewählt wurde Amerigo De Santis aus Ermatingen. Der 55-Jährige ist als Informatik-Chef (Head of IT Operations) bei Bernina in Steckborn tätig.

Als Berufsverband kümmert sich Swiss Engineering um die Interessenvertretung und das Netzwerk, insbesondere zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Dazu tragen die regelmässigen Firmenbesuche bei. Vor allem jüngere Ingenieure und Architekten könnten davon profitieren, und sie sollen für den Verband gewonnen werden, machte der Präsident deutlich. Die Teilnahme am Thurgauer Technologietag und eine Reihe gesellschaftlicher Anlässe runden das Jahresprogramm ab.

Wie kann man «grün» bauen?

Vor der Jahresversammlung hatte Peter Dransfeld, Architekt und Kantonsrat aus Ermatingen, seine Gedanken zur «grünen Architektur» erläutert. Nicht Labels und Etiketten, sondern ein tiefer Energieverbrauch, die Nutzung der Sonne und eine kluge Haustechnik nannte der Referent als wichtigste Prinzipien für nachhaltiges Bauen.

Zusätzlich sollten Ressourcen geschont, die graue Energie begrenzt und Emissionen vermieden werden. Schwere Materialien und zu viel Technik seien grundsätzlich zu vermeiden. Gleichzeitig rief der Architekt in Erinnerung, dass Bauten verschiedene Ansprüche erfüllen müssten, nämlich die der Schönheit, der Dauerhaftigkeit und der Brauchbarkeit. Nachhaltigkeit müsse beim Bauen nicht das Hauptthema sein, «aber es könnte ein noch wichtigeres Thema sein», sagte Dransfeld.

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