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Thurgauer Frauen spenden für Thurgauer Mütter und Kinder

Der Thurgauische Gemeinnützige Frauenverein spendet 38520 Franken für benachteiligten Müttern und Kindern im Thurgau. Die nächste Spende geht vielleicht an die Sprachheilschule.
Margrith Pfister-Kübler
Präsidentin Katrin Schlaginhaufen, Ruth Dütsch, ehemalige Präsidentin, und Fabienne Maly, Sektion Dozwil-Kesswil-Uttwil. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Präsidentin Katrin Schlaginhaufen, Ruth Dütsch, ehemalige Präsidentin, und Fabienne Maly, Sektion Dozwil-Kesswil-Uttwil. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Jährlich stellt sich der Thurgauische Gemeinnützige Frauenverein (TGF) eine Jahresaufgabe. Im laufenden Jahr wollten die Mitglieder den Fonds Mutter und Kind unterstützen. Der symbolische Check in Höhe von 38'520 Franken wurde am Donnerstagabend an einer Versammlung in der Sprachheilschule Thurgau in Märstetten übergeben.

Die Finanzspritze ist dringend nötig, wie TGF-Präsidentin Katrin Schlaginhaufen betonte. Der Fonds Mutter und Kind wird vom Gemeinnützigen Frauenverein selbst verwaltet.

«Es sind oft sehr tragische Schicksale hinter den Gesuchen und wir wissen, wie wertvoll die Hilfe aus unserem Fonds für die Betroffenen ist»

sagte die ehemalige TGF-Präsidentin Ruth Dütsch in Märstetten. Der TGF-Vorstand prüft die jeweiligen Gesuche, bewilligt diese oder lehnt sie ab. Man könne sich kaum vorstellen, wie viel Freude schon ein Windel-Abo oder ein Zustupf für ein Ferienlager auslösen könne, sagte Ruth Dütsch.

Die Spende kam nur durch die Aktivitäten der einzelnen Sektion des Vereins im ganzen Kanton zusammen.

Frauen suchen neue Präsidentin

Im Rahmen des Herbstanlasses in der Sprachheilschule Märstetten liessen sich die TGF-Führungsfrauen – rund 70 waren anwesend – über die Arbeit der Sprachheilschule informieren. Immer mehr Kinder brauchen diese Unterstützung, 90 Prozent davon sind Buben. Es muss investiert werden in Märstetten. An seiner Generalversammlung wird der TGF über die neue Jahresaufgabe entschieden und dies könnte ein finanzieller Zustupf für den Ausbau des Werkraumes in Märstetten sein.

Die Frauen liessen sich von Schulleiter Rainer Nobs die Schule vorstellen und konnten sie bei Führungen besichtigen. «Grossartig, was hier geleistet wird», so die Reaktion der Frauen beim Apéro. Das «Stubechörli» begleitete sie in den Abend hinein. Katrin Schlaginhaufen, die ihren Rücktritt als Vereinspräsidentin längst bekannt gegeben hat, gab den Mitgliedern einen Aufruf mit: «Präsidentin gesucht».

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