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Thurgauer Berufsnachwuchs mit einer Auszeichnung gekrönt

Die Stiftung Jugendförderung Thurgau vergibt an drei Träger den Spezialpreis 2018 in den Bereichen Gesundheit, Landwirtschaft und Wirtschaft. Zu den Preisträgern gehören Anja Höneisen, Adrian Irminger sowie Elia Klingebiel und Ronny Schreiber.
Margrith Pfister-Kübler
Stiftungspräsident Matthias Hotz, die Preisträger Elia Klingebiel, Adrian Irminger und Anja Höneisen und Regierungsrätin Monika Knill. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Stiftungspräsident Matthias Hotz, die Preisträger Elia Klingebiel, Adrian Irminger und Anja Höneisen und Regierungsrätin Monika Knill. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

«Grossartig, ich bin begeistert», sagte Regierungsrätin Monika Knill an der Feier im BBZ Arenenberg, nachdem die Preisträger ihre Arbeiten vorgestellt hatten. Knill gratulierte ihnen zu den herausragenden Leistungen, nannte die jungen Leute «Botschafter des Thurgaus» und dankte auch der Stiftung Jugendförderung Thurgau, die es ermöglicht, besondere Leistungen zu würdigen.

In Anerkennung und Unterstützung der Berufsbildung gab es für die Preisträger neben einer Urkunde je 2000 Franken. «Es sind alles private Gelder, die hier für die besten Nachwuchsleute mit zusätzlichem Engagement eingesetzt werden», sagte Stiftungspräsident Matthias Hotz.

Arbeiten aus verschiedenen Bereichen

Preisträgerin Anja Höneisen aus Thundorf, Fachangestellte Gesundheit, präsentierte ihre Arbeit im Bereich Gesundheit. Sie brachte ein Modell mit einer Siedlung für Demenzkranke mit, wo neben Häusern, einem Park und Platz für Tiere auch eine Kita geplant ist. «Demenzkranke brauchen mehr Alltagsbeschäftigung und man muss sie akzeptieren, so wie sie sind», sagte Höneisen. 50 Interviews in Heimen hat Höneisen für ihre Arbeit geführt.

Erstmals wurde ein Spezialpreis an einen Landwirt vom BBZ Arenenberg vergeben. Adrian Irminger aus Mettendorf hat den Klimawandel in der Landwirtschaft beleuchtet. «Die Landwirtschaft leidet unter dem Klimawandel und ist gleichzeitig mitverantwortlich», sagte er. Eine seiner Ideen: Kühe mit wenig Ammoniakausstoss züchten. «Kühe fühlen sich am wohlsten bei Temperaturen von 0 bis 5 Grad, bei 20 Grad kommen sie bereits in den Hitzestress.» Eine weitere Idee von ihm: Zwei Kulturen pro Jahr anbauen.

Abfallentsorgung in der Nordostschweiz: Dieses Thema hat das Duo Elia Klingebiel aus Braunau und Ronny Schreiber aus Häuslenen als Berufsmatura-Thema gewählt. Vorgestellt hat Klingebiel die Arbeit, weil Schreiber derzeit in den USA zwecks Weiterbildung weilt.

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