THURGAU-TICKER vom 30. März bis 5. April

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Montag, 6. April, 09:35 Uhr

Kulturamt vergibt Förderbeiträge für sechs Künstler

(red) Der Kanton vergibt einmal jährlich persönliche Förderbeiträge an Kulturschaffende aus dem Thurgau, die mit einem überzeugenden Vorhaben in ihrer Karriere einen Schritt weitergehen möchten. Die Förderbeiträge sind mit je 25'000 Franken dotiert.

Rhona Mühlebach aus Dettighofen erhält einen Förderbeitrag des Kulturamtes.

Rhona Mühlebach aus Dettighofen erhält einen Förderbeitrag des Kulturamtes.

Andrea Stalder

Dieses Jahr werden sechs Förderbeiträge an Künstlerinnen und Künstler aus den Sparten Bildende Kunst, Literatur, Tanz und Musik vergeben. Mit den Förderbeiträgen soll speziell eine künstlerische Entwicklung ermöglicht werden. Die Fachjury hat aus 51 Bewerbungen die folgenden sechs Thurgauer Künstlerinnen und Künstler ausgewählt:

  • Rahel Zoë Buschor, Tänzerin, Sulgen
  • Markus und Reto Huber, bildende Künstler, Zürich
  • Julia Langkau, Autorin, Bern
  • Rhona Mühlebach, bildende Künstlerin, Dettighofen
  • Max Petersen, Musiker, Winterthur
  • Andri Stadler, bildender Künstler, Luzern

Die Förderbeiträge wurden von einer Jury vergeben, die sich aus den Fachreferentinnen und -referenten des Kulturamts und externen Fachpersonen zusammensetzt. Auch in diesem Jahr war die Anzahl und Qualität der eingegangenen Bewerbungen hoch. Die Jury wählte Künstlerinnen und Künstler aus vier verschiedenen Sparten aus und würdigt damit ein breites künstlerisches Schaffen im Kanton und darüber hinaus.

Der diesjährigen Jury gehörten an: Gisa Frank, Choreografin; Pat Kasper, Musiker; Florian Keller, Journalist und Veranstalter; Markus Landert, Direktor Kunst- und Ittinger Museum Thurgau; Sam Mosimann, Theaterschaffender; Rebekka Ray, Kuratorin; Sascha Renner, Kurator Fotostiftung Schweiz; Simone Reutlinger, Musikwissenschaftlerin; Karin Schwarzbek, Künstlerin; Anja Tobler, Schauspielerin; Laura Vogt, Autorin; Regula Walser, Lektorin; Michèle Wannaz, Filmproduzentin; Andrea Wiesli, Musikerin sowie Monika Schmon, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kulturamts (Vorsitz).

Sonntag, 5. April, 17:06 Uhr

Über 200 Coronafälle im Thurgau

(seb.) Am Wochenende stieg die Anzahl Coronafälle im Thurgau auf über 200 an. Am Samstag vermeldete der Kanton, dass 208 Personen positiv auf das Virus getestet wurden. Am Sonntag waren es 213. Damit steigt die Zahl der Infizierten weiter kontinuierlich an.

Wie der Kanton auf Twitter meldete, sind sieben Personen an den Folgen des Virus gestorben. Am Freitag lag die Zahl der Todesfälle bei 5. Offenbar will der Kanton Thurgau ab Montag jeweils weitere Zahlen im Zusammenhang mit Corona uf Twitter veröffentlichen.

Sonntag, 5. April, 16:01 Uhr

Frauenfeld schliesst Skatepark

(seb.) Die Stadt Frauenfeld hat reagiert. Nachdem sie in der abgelaufenen Woche bereits den Pumptrack geschlossen hatte, darf seit Sonntag auch der Skatepark nicht mehr benutzt werden. Offenbar wurden die Vorgaben des Bundes zur Eindämmung des Coronavirus nicht eingehalten. Dabei gilt zum Beispiel ein Versammlungsverbot sowie ein Gebot, Distanz zu halten. Die Anlage befindet sich zwischen der Sportanlage Kleine Allmend und der Sekundarschulanlage Auen. Sie wurde am 25. Juli 2007 zur öffentlichen Nutzung freigegeben.

Die Stadt Frauenfeld weist mit dieser Tafel auf die aktuelle Situation hin.

Die Stadt Frauenfeld weist mit dieser Tafel auf die aktuelle Situation hin.

(Bild: Silvan Meile)
Sonntag, 5. April, 13:40 Uhr
Die 53-jährige Velofahrerin wurde bei der Kollision mittelschwer verletzt.

Die 53-jährige Velofahrerin wurde bei der Kollision mittelschwer verletzt.

Symbolbild: Keystone

Velofahrerin verletzt sich bei Kollision in Güttingen

(kapo/stm) Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wollte am Sonntag kurz vor 9.30 Uhr eine 22-jährige Autofahrerin vom Staadweg her die Hauptstrasse in Güttingen überqueren. Dabei kam es zur Kollision mit einer vortrittsberechtigten Velofahrerin, die auf der Hauptstrasse in Richtung Güttingen unterwegs war. Die 53-Jährige wurde mittelschwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Sonntag, 5. April, 13:25 Uhr

27-Jähriger muss nach Selbstunfall in Tägerschen Führerausweis abgeben

(kapo/stm) Der 27-jährige Lenker war am Sonntag kurz nach 9 Uhr mit seinem Auto auf der Münchwilerstrasse in Tägerschen in Richtung Münchwilen unterwegs. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau geriet er rechts von der Strasse ab und kollidierte mit mehreren Gegenständen auf dem Vorplatz einer Produktionsfirma. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken, schreibt die Polizei in einer Mitteilung.

Die Polizisten beurteilten den Schweizer als nicht fahrfähig. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blut- und Urinprobe an. Sein Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen.

Sonntag, 5. April, 10:59 Uhr

Betrunkener fährt in Kreuzlingen gegen Hauswand

Der Unfallverursacher war alkoholisiert unterwegs.

Der Unfallverursacher war alkoholisiert unterwegs.

Bild: Kantonspolizei Thurgau

(kapo/stm) Kurz nach 5 Uhr am Sonntagmorgen meldete ein Anwohner der Kantonalen Notrufzentrale, dass sich an der Unterseestrasse in Kreuzlingen in Selbstunfall ereignet habe. Gemäss den bisherigen Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau verlor der Autofahrer vor dem Kreisel «Kolosseumsplatz» die Herrschaft über sein Fahrzeug, fuhr einen Kandelaber und einen Gartenzaun um und prallte daraufhin in die angrenzende Hauswand eines Mehrfamilienhauses. Verletzt wurde niemand, wie die Polizei in einer Mitteilung schreibt.

Die Atemalkoholtests ergaben beim 20-jährigen Schweizer Werte von rund 0,6 mg/l, was 1,2 Promille entspricht. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Der Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.

Sonntag, 5. April, 10:39 Uhr
Am Samstag rückte die Feuerwehr aus, um im Keller eines Weinfelder Mehrfamilienhauses einen Brand zu löschen.

Am Samstag rückte die Feuerwehr aus, um im Keller eines Weinfelder Mehrfamilienhauses einen Brand zu löschen.

Symbolbild: Severin Bigler

Zwei Verletzte bei Brand in Weinfelder Mehrfamilienhaus

(kapo/stm) Ein Passant bemerkte am Samstagabend kurz vor 17.15 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus an der Kreuzlingerstrasse in Weinfelden und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau waren rasch vor Ort und evakuierten zusammen mit der Feuerwehr Weinfelden mehrere Bewohner, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Brand im Keller wurde gelöscht und das Gebäude entlüftet.

Ein 38-jähriger Bewohner wurde mittelschwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Eine 58-jährige Bewohnerin wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vor Ort behandelt. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Zur Spurensicherung und Klärung der Brandursache kamen der Brandermittlungsdienst und der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau sowie ein Elektrosachverständiger vor Ort.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zur Brand machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Weinfelden unter 058 345 25 00 zu melden.

Freitag, 3. April, 18:38 Uhr

Aufruf der kantonalen Behörden

Wie hier in Romanshorn lädt das schöne Wetter am Wochenende ein, ins Freie zu gehen. Die Thurgauerinnen und Thurgauer sind jedoch gebeten, die weiterhin gültigen Verhaltensregeln des Bundes zu befolgen.

Wie hier in Romanshorn lädt das schöne Wetter am Wochenende ein, ins Freie zu gehen. Die Thurgauerinnen und Thurgauer sind jedoch gebeten, die weiterhin gültigen Verhaltensregeln des Bundes zu befolgen.

(Bild: Manuel Nagel)

Die frühlingshafte Witterung lockt ins Freie. Damit verbunden bitten kantonale Behörden die Einwohnerinnen und Einwohner mit Nachdruck, dem Aufruf des Bundesrats zu folgen.

Der Frühling mit den wärmeren Tagestemperaturen lockt auch an diesem Wochenende Menschen ins Freie. Doch sind alle aufgerufen, einen Beitrag zu Gunsten der Bevölkerung zu leisten. Dazu gehört die Einhaltung des Verbots für Treffen von Gruppen mit mehr als fünf Personen auf öffentlichen Plätzen, Spazierwegen und Parkanlagen. Vermeiden Sie Menschenansammlungen mit mehr als fünf Personen und halten Sie eine Distanz von mindestens zwei Metern zueinander ein.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung betreffend Verbreitung des Coronavirus ist weiter keine Entspannung der Lage in Sicht. Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern, gelten weiterhin folgende Verhaltensregeln:

  • Halten Sie genügend Abstand zu ihren Mitmenschen (2 Meter).
  • Bleiben Sie wenn möglich Zuhause.
  • Niesen oder Husten Sie in die Armbeuge.
  • Gehören Sie zur Risikogruppe, bleiben Sie Zuhause und vermeiden Sie Kontakt zu anderen, auch Ihnen nahestehenden Menschen.

Weitere Verhaltenstipps und Infos zum Corona-Virus gibt’s unter www.tg.ch/coronavirus

Freitag, 3. April, 16:57 Uhr

Stabübergabe in der TKB-Geschäftsleitung erfolgt

Die Geschäftsleitung der Thurgauer Kantonalbank ab April 2020: Hanspeter Hutter, Daniel Kummer, Marcel Stauch, Thomas Koller (Vorsitzender), David Strebel, Remo Lobsiger.

Die Geschäftsleitung der Thurgauer Kantonalbank ab April 2020: Hanspeter Hutter, Daniel Kummer, Marcel Stauch, Thomas Koller (Vorsitzender), David Strebel, Remo Lobsiger.

(Bild: PD)

(red) Seit Anfang April leitet Marcel Stauch den Geschäftsbereich «Services» bei der Thurgauer Kantonalbank (TKB). Der 47-jährige Ostschweizer ist vom Bankrat im September des vergangenen Jahres zum Mitglied der Geschäftsleitung gewählt worden. Marcel Stauch ist seit 30 Jahren in der Finanzbranche tätig – zuletzt war er Geschäftsleitungsmitglied der Glarner Kantonalbank, wo er seit 2013 den Bereich «Digitalisierung und Kreditfabrik» führte. Marcel Stauch übernahm den Führungsstab von Rolf Brunner, der auf eigenen Wunsch aus der TKB-Geschäftsleitung zurücktrat und künftig die Innovationseinheit der Bank leiten wird.

Freitag, 3. April, 15:24 Uhr

Neun Einsprachen gegen McDonald's-Baugesuch in Romanshorn

McDonalds will hier in Romanshorn eine Filiale zu eröffnen.

McDonalds will hier in Romanshorn eine Filiale zu eröffnen.

(Bild: Donato Caspari)

Gegen die Umnutzung einer leerstehenden Immobilie an der Romanshorner Reckholdernstrasse zu einem McDonald's-Restaurant mit Drive-in-Schalter sind innert Frist neun Einsprachen eingegangen.

Die meisten Einsprachen betreffen Themen wie Littering, Mehrverkehr oder grösserer Lärm. Das Baugesuch hatte vom 13. März bis 1. April 2020 öffentlich aufgelegen. Die Stadt prüft diese Einsprachen nun im Rahmen des ordentlichen Baubewilligungsverfahrens.

Freitag, 3. April, 14:53 Uhr

Hilfe für die lokale Wirtschaft in Kreuzlingen

Nicht nur das Gewerbe auf dem Boulevard Kreuzlingen braucht im Moment Unterstützung.

Nicht nur das Gewerbe auf dem Boulevard Kreuzlingen braucht im Moment Unterstützung.

(Bild: Donato Caspari)

(red) Die Stadt Kreuzlingen und der Gewerbeverein Kreuzlingen sind derzeit mit Volldampf daran, eine Online-Plattform für das lokale Gewerbe einzurichten. Die Kreuzlinger Bevölkerung wird darauf alle Angebote finden, die auch während der Coronakrise verfügbar sind. Ziel der neuen Plattform ist es, die lokale Wirtschaft zu unterstützen.

«meinKreuzlingen.ch» soll die neue Online-Plattform heissen, an der zurzeit gearbeitet wird. Bereits kommende Woche wird die Programmierung abgeschlossen sein. Dann sind alle Gewerbetreibenden, Detaillisten und Gastronomen aufgerufen, ihr Angebot online zu präsentieren. Mitte April wird die neue Plattform gemäss Planung aufgeschaltet werden können.

Den Initiatoren, der Stadt Kreuzlingen sowie dem Gewerbeverein Kreuzlingen, ist es wichtig, dass das Gewerbe möglichst rasch Unterstützung bekommt durch lokalen Konsum. Die Coronakrise könne nur als Gemeinschaft bewältigt werden, heisst es in der Medienmitteilung.

«Jeder einzelne kann einen wichtigen Beitrag leisten, indem er seine Einkäufe und Bestellungen lokal tätigt.»

sagt Stadtpräsident Thomas Niederberger und ruft zur Solidarität auf. Die Plattform soll auch nach der Krise weiterbetrieben werden. Auf der neuen Online-Plattform werden in übersichtlicher Form alle Angebote aufgeführt sein. Es ist zudem ersichtlich, ob ein Liefer- oder Abholservice angeboten wird.

Freitag, 3. April, 13:38 Uhr

Ausstellungsprojekt «Thurgauer Köpfe» – Verschiebung des Tages der offenen Tür

(red) Die kantonalen Museen sind derzeit aufgrund des Bundesratsbeschlusses geschlossen. Dennoch wird hinter den Kulissen weitergearbeitet: Es werden Texte geschrieben, Ausstellungsräume geplant, Werke aus den Depots geholt und das Publikum via Social Media und Webseite auf dem Laufenden gehalten. Das rege Tun dient dazu, das gemeinsame Ausstellungsprojekt «Thurgauer Köpfe» von Museen Thurgau umgehend bereit zu haben, wenn die Museen wieder öffnen dürfen. In der Zwischenzeit wurde jedoch deutlich, dass der für den 25. April 2020 geplante Tag der offenen Tür von Museen Thurgau leider verschoben werden muss. Sobald die Museen wieder öffnen, wird der Tag der offenen Tür neu angesetzt und kommuniziert.

Freitag, 3. April, 12:18 Uhr

Alphornklänge zur Aufmunterung

Frauenfeld-Redaktor Samuel Koch wird im Homeoffice von Alphornklängen unterhalten.

Frauenfeld-Redaktor Samuel Koch wird im Homeoffice von Alphornklängen unterhalten.

(Bild: Samuel Koch)

(sko) Am Freitagvormittag erklingen plötzlich Alphornklänge in der Frauenfelder Altstadt. Die wenigen Passanten hören gespannt zu und applaudieren, sobald ein Stück zu Ende gespielt ist. Übrigens: Stadtpräsident Anders Stokholm ist es nicht, der sonst leidenschaftlich gerne Alphorn spielt.

Freitag, 3. April, 11:38 Uhr

Startnetzwerk Thurgau wird dritter Kooperationspartner des Wirtschaftsportals Ost (WPO)

Das Startnetzwerk Thurgau organisiert unter anderem Kurse für Startups.

Das Startnetzwerk Thurgau organisiert unter anderem Kurse für Startups.

(Bild: Andrea Stalder)

(pd/rus) In der zu Ende gehenden Woche haben das Startnetzwerk Thurgau und das Wirtschaftsportal Ost (WPO) eine Partnerschaft beschlossen, wie dem aktuellen WPO-Newsletter zu entnehmen ist. Das Startnetzwerk Thurgau ist eine Non-Profit-Organisation mit dem Ziel, das Unternehmertum im Thurgau zu fördern und Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer jeden Alters zu vernetzen. Es ist der dritte Kooperationspartner des WPO.

Freitag, 3. April, 10:15 Uhr

Hüttwiler Mosterei macht den besten Cider der Schweiz

Jeanette und Bruno Bussinger, Tanja Capuano-Bussinger und Cornelia Hänni-Bussinger freuen sich über die Auszeichnung.

Jeanette und Bruno Bussinger, Tanja Capuano-Bussinger und Cornelia Hänni-Bussinger freuen sich über die Auszeichnung.

(Bild: PD)

Der Schweizer Obstverband und Agroscope haben die besten Schweizer Fruchtsäfte und Cider prämiert. In der Trenddisziplin Cider gewann die Mosterei Bussinger aus Hüttwilen TG mit dem «Apple Dream Cider».

Der Hüttwiler «Apple Dream Cider».

Der Hüttwiler «Apple Dream Cider».

(Bild: PD)

Der Hüttwiler «Apple Dream» ist ein spritzig-frischer, leicht süsslicher Apfelsekt aus sonnengereiften Hüttwiler Äpfeln mit nur 3% vol. Alkoholgehalt. Der Sekt wird aus handgelesenen und auserwählten Tafelobstsorten hergestellt.

Die Mosterei Bussinger besteht seit 1955 und ist seither ein Familienunternehmen, welches durch Julius Bussinger, den Vater von Firmenchef Bruno Bussinger, gegründet wurde. Auch in Zukunft soll die Mosterei als Familienbetrieb weitergeführt werden.

www.mosteria.ch

Donnerstag, 2. April, 17:31 Uhr

Schmuckli und Hollenstein zum HC Thurgau

(red) Der HC Thurgau nimmt mit Florian Schmuckli und Fabio Hollenstein auf die kommende Saison zwei Spieler unter Vertrag, die in der abgelaufenen Saison beim Partnerteam, den SC Rapperswil-Jona Lakers, unter Vertrag standen. Während der Verteidiger Florian Schmuckli sich gleich für zwei Spielzeiten, bis zum Ende der Saison 2021/22, zum HCT bekennt, unterzeichnet der Stürmer Fabio Hollenstein einen einjährigen Spielervertrag, bis zum Ende der Saison 2020/21.

Florian Schmuckli beim den SCRJ Lakers im Training.

Florian Schmuckli beim den SCRJ Lakers im Training.

(Bild: Ralph Ribi 6.8.2018)

Mit Florian Schmuckli stösst ein spielstarker Verteidiger mit langjähriger Erfahrung in der höchsten Schweizer Spielklasse gleich für zwei Jahre zu den Thurgauer Leuen. Der 26- jährige Verteidiger debütierte bereits im zarten Alter von 19 Jahren beim EV Zug in der damaligen Nationalliga A. Bei seinem anschliessenden Engagement bei den GCK Lions kam der routinierte Verteidiger mit ausgeprägten Führungsqualitäten ebenfalls zu Einsätzen bei den ZSC Lions. Mit den SC Rapperswil-Jona Lakers schaffte Schmuckli in der Saison 2017/18 den Aufstieg in die National League und konnte sich dabei als kompletter Verteidiger unter Beweis stellen. In der abgelaufenen Saison kam Florian Schmuckli bereits zu vier Einsätzen beim HC Thurgau, in welchen die #67 sein enormes Potenzial mehrfach zeigen konnte.

«Die Verpflichtung von Florian Schmuckli erweist sich als Gewinn für den HC Thurgau und wird der Defensivabteilung weitere Stabilität verleihen.»
Fabio Hollenstein im Dress des HC Thurgau.

Fabio Hollenstein im Dress des HC Thurgau.

(Bild: Mario Gaccioli 22.9.2018)

Mit Fabio Hollenstein folgt gleich ein zweiter Akteur des Partnerteams, der SC RapperswilJona Lakers, zum HC Thurgau. Der Power-Flügel mit Gardemassen von 190 Zentimetern und 93 Kilogramm ist jedoch kein Unbekannter in der Güttingersreuti. Der Stürmer mit Zug zum Tor verbrachte die beiden letzten Vertragsjahre hauptsächlich im Dress der Thurgauer Leuen und erzielte dabei in 83 Partien 7 Tore und 5 Assists. Nach zwei Saisons in Übersee in der North American Hockey League (NAHL) stiess Fabio Hollenstein in der Saison 2018/19 zu den SC Rapperswil-Jona Lakers, wo er während der zwei vergangenen Spielzeiten erste National League-Luft schnuppern konnte.

Der scheidende Geschäftsführer und Leiter Sport, Martin Büsser, sowie der gesamte Coaching Staff und Verwaltungsrat der Thurgauer Eishockey AG zeigen sich hoch erfreut über diese beiden wichtigen Neuverpflichtungen

Donnerstag, 2. April, 17:27 Uhr

Drei Jugendliche in Frauenfeld ausgeraubt

(kapo) Am Mittwochabend wurden in Frauenfeld drei Jugendliche von drei Unbekannten ausgeraubt. Um 21.15 Uhr waren drei 17-jährige Jugendliche im Bereich Grabenstrasse / Oberstadtstrasse am Skateboarden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau näherte sich eine Gruppe, bestehend aus drei Männern und einer Frau, den Skatern und ergriffen persönliche Gegenstände, die auf einer Treppe deponiert waren. Als zwei der Jugendlichen die Sachen wieder an sich nehmen wollten, wurden sie unvermittelt von den drei Männern tätlich angegriffen und mit einer Flasche bedroht. Die beiden Jugendlichen wurden leicht verletzt. Die Täterschaft entfernte sich anschliessend mit einem Deliktsgut in der Höhe von mehreren hundert Franken auf der Zürcherstrasse in Richtung Wellhausen. Die Kantonspolizei Thurgau leitete sofort eine Fahndung ein, diese verlief ergebnislos.

Bei der Täterschaft handelt es sich um drei Männer und eine Frau im Alter zwischen 18 und 20 Jahren. Sie wurden zwischen 170 und 180 cm gross und von schlanker Statur beschrieben. Eine Person hatte auffällig grün-türkis gefärbte Haare.

Die Täterschaft soll sich vorgängig beim Bahnhof Frauenfeld aufgehalten haben.

Zeugenaufruf: Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Frauenfeld unter 058 345 24 60 zu melden.

Donnerstag, 2. April, 16:04 Uhr

Russe aus Güttingen spendet dem Spital einen Beatmungsplatz

Beatmungsgeräte sind derzeit gefragt.

Beatmungsgeräte sind derzeit gefragt.

(Bild: Colin Frei)

(ubr) Das Kantonsspital Münsterlingen durfte diese Woche die ausserordentlich grosszügige Spende über 123'000 Franken von Khazret Sovmen aus Güttingen empfangen, heisst es in einer Mitteilung der Spital Thurgau AG.

Mit diesem Geld könne ein intensivmedizinsicher Beatmungsplatz finanziert werden, heisst es. Solche würden aktuell dringend gebraucht. Das Kantonsspital Münsterlingen erhöhe deren Zahl im Moment deutlich und konnte, dank guter Beziehungen, auch kurzfristig zusätzliche Geräte und zusätzliches Material beschaffen. Die Spitaldirektion Münsterlingen schätze diese Unterstützung sehr und setze alles daran, die Bevölkerung in unserem Einzugsgebiet in der Corona-Pandemie weiterhin bestmöglich zu versorgen.

Donnerstag, 2. April, 15:54 Uhr

Romanshorn stundet 90 Tage Pacht und Mieten

Verschiedene Pächter von öffentlichem Grund an der Hafenpromenaden profitieren von der Stundung.

Verschiedene Pächter von öffentlichem Grund an der Hafenpromenaden profitieren von der Stundung.

(Bild: Andrea Stalder)

(red) Die Stadt Romanshorn stundet für die nächsten 90 Tagen allen ihren Mietern und Pächtern den Zins. Die Massnahme soll Betroffenen wie der Stadt Zeit für die Analyse der Situation verschaffen. Das hat der Stadtrat in seiner letzten Sitzung beschlossen. «Wir sind uns der anspruchsvollen Lage bewusst, in welcher sich Selbstständigerwerbende befinden, und wollen eventuelle Härtefälle nach Möglichkeit mindern», schreibt er in einem Brief an Gewerbetreibende, die in einem Miet- oder Pachtverhältnis mit der Stadt stehen. Davon profitieren über zehn Parteien, darunter verschiedene Pächter von öffentlichem Grund an der Hafenpromenade oder im Seepark. Die unbürokratische Stundung soll Zeit geben, um die konkreten Auswirkungen besser abschätzen und die Situation sorgfältig reflektieren zu können, so der Stadtrat.

Nicht Gegenstand des Entscheids sind allfällig weitergehende Gesuche um Reduktion oder Erlass von Zinsen, die separat behandelt werden.

Donnerstag, 2. April, 15:52 Uhr

In Amriswil wurde ein Velofahrer bei einer Kollision verletzt

(kapo) Bei einer Kollision mit einem Auto wurde am Donnerstagmorgen in Amriswil ein Velofahrer verletzt.

Ein 54-jähriger Autofahrer war kurz nach 7.15 Uhr auf der Säntisstrasse in Richtung Arbonerstrasse unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kam es im Kreisel auf Höhe der Romanshornerstrasse zur Kollision mit einem vortrittsberechtigten Velofahrer. Der 18-Jährige wurde verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Donnerstag, 2. April, 14:59 Uhr

Thurgau: 179 Corona-Fälle - 4 Todesfälle

(ubr) Der Kanton Thurgau meldet am Donnerstag immer noch 4 Corona-Todesfälle. Zudem seien zurzeit 179 Fälle bestätigt, das sind 13 mehr als noch am Vortag.

Donnerstag, 2. April, 14:51 Uhr

Die Kreuzlinger Energieversorgung ist gesichert

Verlegen von Wasserleitungen für die Wasserversorgung Region Kreuzlingen.

Verlegen von Wasserleitungen für die Wasserversorgung Region Kreuzlingen.

(Bild: pd)

(red) Mit zahlreichen Pandemie-Massnahmen stellen die Technischen Betriebe Kreuzlingen (TBK) die Energieversorgung der Bevölkerung mit Strom, Gas und Wasser sicher, heisst es in einer Medienmitteilung. Prioritär haben die Mitarbeitenden der TBK für die Versorgungssicherheit mit Strom, Gas und Wasser zu sorgen. Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie leiteten die Verantwortlichen zahlreiche Massnahmen ein, um den Leistungsauftrag einerseits und die Verhaltenshinweise des BAG anderseits, einzuhalten.

Guido Gross, Direktor TBK, stellte ein Pandemie-Team zusammen und nahm zahlreiche innerbetriebliche Massnahmen vor. Sie erfolgten und erfolgen jeweils in Abstimmung mit der städtischen Task Force unter der Leitung von Stadtpräsident Thomas Niederberger.

So wurden mit Beginn der Corona-Krise die Netz-Monteure (Gas-, Wasser- und Elektrizitätsversorgung) in feste Gruppen eingeteilt. Fällt ein Team krankheitshalber aus, springt eine andere Gruppe ein, sodass der Leistungsauftrag lückenlos erfolgen kann. Würden die Netz-Monteure dennoch komplett ausfallen, könnten die TBK auf die Unterstützung von benachbarten Werken und auf Fachkräfte aus der Privatwirtschaft zurückgreifen.

Personenkreis verkleinern, Abstand vergrössern heisst es auch auf den Baustellen. Diese werden bis auf weiteres nach Notwendigkeit priorisiert. Dieselben Vorgaben gelten ebenfalls für die Aufträge der Zählermonteure sowie für die Zählerablesungen. Nicht automatisierte Zählerablesungen werden auf das Minimum reduziert und beschränken sich auf Umzugsmutationen.

Die Massnahmen treffen auch die Kundenschalter der Technischen Betriebe an der Nationalstrasse. Sie können nur nach telefonischer Voranmeldung besucht werden. Des Weiteren arbeiten zahlreiche Mitarbeitende im Homeoffice; Sitzungen werden per Telefon- oder Video abgehalten um das Social Distancing einzuhalten und die Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren.

«Im Bereich Energie, also Strom, Gas und Wasser ist alles in Ordnung und sichergestellt.»
Donnerstag, 2. April, 13:51 Uhr

Frauenfeld: Pumptrack bleibt bis auf Weiteres geschlossen

Action auf dem Pumptrack in Frauenfeld.

Action auf dem Pumptrack in Frauenfeld.

(Bild: Reto Martin 18.10.2018)

(red) Die Stadt Frauenfeld setzt sich dafür ein, die Bevölkerung so gut wie möglich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen und hat deshalb bereits zahlreiche Massnahmen erlassen. Nicht betroffen von den Einschränkungen waren bisher die Kinderspielplätze, der Skaterpark und der Pumptrack. Dies, weil der Frauenfelder Stadtrat Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit geben wollte, sich weiterhin bewegen zu können. Bedingung war allerdings, dass sich die Nutzer dieser Plätze an die Vorgaben des Bundes halten.

Leider war dies beim Pumptrack nicht immer der Fall, weshalb dieser am 1. April bis auf Weiteres geschlossen wurde.

Der Skaterpark und die Kinderspielplätze bleiben weiterhin geöffnet. Sollte sich in den nächsten Tagen jedoch herausstellen, dass die Verordnungen des Bundes von den Nutzerinnen und Nutzern dieser Plätze nicht eingehalten werden, sind weitere Massnahmen wie eine Schliessung der Anlagen nicht ausgeschlossen. Der Stadtrat bittet die Bevölkerung nochmals eindringlich, sich an die Vorgaben des Bundes zu halten und erinnert daran, dass Grillstellen als Versammlungsorte gelten und deshalb die Benutzung auf dem gesamten Stadtgebiet verboten ist.

Donnerstag, 2. April, 10:58 Uhr

Rücktritt Gemeindepräsident Claus Ullmann

Claus Ullmann ist seit 1. April nicht mehr Gemeindepräsident von Eschenz.

Claus Ullmann ist seit 1. April nicht mehr Gemeindepräsident von Eschenz.

(Bild: PD)

Claus Ullmann ist als Gemeindepräsident von Eschenz per 31. März 2020 zurückgetreten. Nach der ausgearbeiteten Analyse von Verwaltung und Gemeinderat möchte Claus Ullmann die anstehenden Veränderungen einer neuen Person in die Hände geben. Die Gemeinde schreibt dazu in einer Medienmitteilung:

«Sein Gesundheitszustand lässt die Einleitung und Bearbeitung der dazugehörigen Prozesse, Veränderungen und Anpassungen nicht mehr zu.»
Dominik Spycher übernimmt die Stellvertretung von Claus Ullmann.

Dominik Spycher übernimmt die Stellvertretung von Claus Ullmann.

(Bild: Thi My Lien Nguyen)

In der Übergangsphase bis zur Wahl eines neuen Gemeindepräsidenten wird der Vizepräsident Dominik Spycher die Stellvertretung übernehmen. Das zuständige Departement hat den Rücktritt genehmigt. Ausserdem haben auch Erwin Bühler und Hansruedi Buff ihre Rücktritte aus dem Gemeinderat eingereicht.

Donnerstag, 2. April, 09:17 Uhr

Schwerverletzer bei Kollision in Eschenz

[‎02.‎04.‎2020 10:23] Walt Daniel: Kein Titel

(kapo) Bei einer seitlichen Frontalkollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto wurde am Mittwoch in Eschenz eine Person schwer verletzt und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.

Auch der Lastwagen wurde stark beschädigt.

Auch der Lastwagen wurde stark beschädigt.

(Bild: BRK News)

Ein Autofahrer war kurz vor 17.45 Uhr auf der Hauptstrasse von Mammern in Richtung Eschenz unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau geriet er in einer Rechtskurve auf die andere Strassenseite und kollidierte seitlich frontal mit einem entgegenkommenden Lastwagen. Bei der Kollision wurde der Autolenker in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Stützpunktfeuerwehr Stein am Rhein befreit werden. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde der 40-Jährige mit schweren Verletzungen von der Rega ins Spital geflogen. Der 60-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.

Die Rega flog den Schwerverletzten ins Spital.

Die Rega flog den Schwerverletzten ins Spital.

(Bild: BRK News)

Zur Spurensicherung und Klärung des Unfallhergangs wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen. Die Feuerwehr Eschenz-Mammern sperrte die Strasse während der Unfallaufnahme und leitete den Verkehr um.

Mittwoch, 1. April, 17:58 Uhr
Ziehen positive Zwischenbilanz zur Anlaufstelle «Kreuzlingen hilft»: Stefan Luginbühl, Paul Sommer, Anette Engljähringer, Stadtrat Markus Brühlmann

Ziehen positive Zwischenbilanz zur Anlaufstelle «Kreuzlingen hilft»: Stefan Luginbühl, Paul Sommer, Anette Engljähringer, Stadtrat Markus Brühlmann

(Bild: PD)

Positive Zwischenbilanz zu «Kreuzlingen hilft»

(red) Am 20. März startete die städtische Initiative «Kreuzlingen hilft», die zentrale Anlaufstelle für Personen, die während der Corona-Krise Hilfe benötigen oder anbieten. Die erste Zwischenbilanz fällt positiv aus.

Das Angebot wurde sofort angenommen: Innert kurzer Zeit meldeten sich 74 Personen, die Hilfe anforderten. «Die Personen sind sehr froh und dankbar, dass dieses Angebot besteht», resümiert Stadtrat Markus Brüllmann.

Ein weiteres Angebot von «Kreuzlingen hilft» sind Lebensmittelgutscheine. Sie werden nach vorgängiger Prüfung Personen abgegeben, die sich in einer finanziellen Notlage befinden. Stefan Luginbühl, Leiter Dienstleistungszentrum, ist für die Prüfung und Abgabe verantwortlich. «Während neun Tagen verzeichneten wir 40 Anfragen, 21 davon erhielten eine Absage, 19 eine Zusage», berichtet er.

«Kreuzlingen hilft» ist montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr und 14 bis 17 Uhr unter der Nummer 071 677 65 50 erreichbar. Personen, die Lebensmittelgutscheine beziehen möchten, können sich montags bis freitags während der gleichen Zeit telefonisch melden: 071 677 65 51.

«Kreuzlingen hilft» ist auch per E-Mail erreichbar: kreuzlingen-hilft@kreuzlingen.ch.

Mittwoch, 1. April, 17:28 Uhr
Ein Bild vom Pfingstrennen 2019 auf der Pferderennbahn in Frauenfeld.

Ein Bild vom Pfingstrennen 2019 auf der Pferderennbahn in Frauenfeld.

(Bild: Reto Martin)

Rennverein Frauenfeld verzichtet auf Frühjahrs-Renntage

(red) Die Coronakrise macht eine ordentliche Organisation und Durchführung der beiden geplanten Renntage vom Pfingstmontag, 1. Juni und des 40. Swiss-Derby-Renntages vom Sonntag, 21. Juni unmöglich. Dies schreibt der Rennverein Frauenfeld in einer Mitteilung. Der Vorstand hat sich daher entschlossen, auf die Durchführung dieser beiden Renntage zu verzichten. Ebenso abgesagt werden musste das Pfingstfahrturnier, welches erst 2021 wieder stattfinden wird.

Der Vorstand des Rennvereins werde in den kommenden Wochen nach einer Möglichkeit suchen, im Spätsommer oder Frühherbst einen Sonntagsrenntag möglich zu machen. Mit dem 40. Swiss Derby, dem Gemeinde-Cup Regio Frauenfeld und den beliebten Ponyrennen soll ein stimmungsvoller Event auf die Beine gestellt werden.

Mittwoch, 1. April, 17:11 Uhr

Bereit für Ostern

(rsc) Ostern kann kommen. Zumindest in Engwang bei Wigoltingen. Dort fotografierten Christine und Walter Hug in einem Blumengarten eine ganze Gruppe von hölzernen Osterhasen:

Mittwoch, 1. April, 16:36 Uhr
So präsentiert der EHC Frauenfeld seinen angeblich neuen Assistenten Gordon Bombay.

So präsentiert der EHC Frauenfeld seinen angeblich neuen Assistenten Gordon Bombay.

(Bild: PD)

EHC Frauenfeld erlaubt sich Aprilscherz

(rsc) «Ein echter Coup», schreibt der EHC Frauenfeld auf seiner Webseite. Der Mitteilung nach soll der 1.-Liga-Club auf die kommende Saison hin Gordon Bombay als Assistenztrainer verpflichtet haben.

Der Verein schwärmt von seinem angeblich neuen Staffmitglied: «Seine Trainingsmethoden dürfen als revolutionär bezeichnet werden. Einst liess er Spieler mit rohen Eiern trainieren, um das Puckgefühl zu verbessern oder er nahm seinem Torhüter die chronische Angst vom Puck getroffen zu werden.» Die Meldung ist allerdings nur ein kreativer Aprilscherz. Gordon Bombay ist nämlich eine Figur aus der Hockey-Komödie «Mighty Ducks».

Mittwoch, 1. April, 15:55 Uhr

Blick auf Yachthafen

(red) Neu ist auf der Website der Stadt Kreuzlingen eine Webcam integriert, mit Fokus auf den Yachthafen. Zusätzlich finden Wassersportler Informationen über Wind und Wetter.

Die neue Webcam zeigt den Kreuzlinger Yachthafen.

Die neue Webcam zeigt den Kreuzlinger Yachthafen.

(Bild: PD)
Mittwoch, 1. April, 14:36 Uhr

Fragen und Antworten zum Open Air Frauenfeld

(rsc) «Bekommt man eine Entschädigung wenn das Open Air abgesagt wird?» - «Kann man das Festival auf einen späteren Zeitpunkt verschieben?» Fans des Open Air Frauenfeld konnten Fragen an die Veranstalter des grössten Hip-Hop-Festivals Europas stellen. Open-Air-Sprecher Joachim Bodmer gibt in einem Video antworten darauf:

Mittwoch, 1. April, 13:43 Uhr

Zwei Verletzte nach Kollision

(kapo) Bei einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos in Romanshorn wurden am Dienstag zwei Personen verletzt. Ein 49-jähriger Autofahrer war kurz vor 17 Uhr auf der Kreuzlingerstrasse in Richtung Verzweigung Reckholderstrasse unterwegs. Laut Mitteilung der Kantonspolizei Thurgau hielt er das Fahrzeug beim Fussgängerstreifen an. Eine 46-jährige Autofahrerin bemerkte dies zu spät, worauf es zur Auffahrkollision kam.

Beim Unfall wurden die beiden Fahrzeuglenkenden verletzt und mussten durch den Rettungsdienst in ein Spital gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Mittwoch, 1. April, 11:51 Uhr
Nach dem Unfall zwischen Braunau und Wil musste eine 64-Jährige ins Spital gebracht werden.

Nach dem Unfall zwischen Braunau und Wil musste eine 64-Jährige ins Spital gebracht werden.

(Bild: PD)

Unfall mit drei Verletzten

(kapo) Nach einem Verkehrsunfall in Braunau wurden am Dienstagnachmittag drei Personen verletzt. Kurz nach 16 Uhr war eine 64-jährige Autofahrerin auf der Hauptstrasse in Richtung Braunau unterwegs und beabsichtigte, nach links in die Maugwilerstrasse einzubiegen. Nach ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau übersah sie dabei einen entgegenkommenden Personenwagen, der in Richtung Wil fuhr.

Die 64-Jährige musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der 22-jährige Autofahrer sowie seine Beifahrerin wurden leicht verletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Mittwoch, 1. April, 11:47 Uhr

Brand in Einfamilienhaus

(kapo) Bei einem Brand im Weiler Eberswil bei Bischofszell entstand am Dienstag Sachschaden. Ein Bewohner eines Einfamilienhauses an der Pfadäckerstrasse alarmierte kurz nach 20 Uhr die Kantonale Notrufzentrale und meldete eine starke Rauchentwicklung aus dem Heizungsraum. Die Feuerwehr Hauptwil-Gottshaus war rasch vor Ort und konnte den Brand löschen. Verletzt wurde niemand.

Der Sachschaden an der Heizung und am Gebäude dürfte einige zehntausend Franken betragen. Die Brandursache wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.

Mittwoch, 1. April, 11:01 Uhr

Frostkerzen für Aprikosen

(red) Die Schweiz hat eine weitere frostige Nacht hinter sich. Auf dem Versuchsbetrieb für Obstbau von BBZ Arenenberg und Agroscope in Güttingen wurden in der Nacht auf heute vorläufig zum letzten Mal Frostkerzen für die Aprikosen angezündet.

Mittwoch, 1. April, 10:24 Uhr

Vierter Corona-Todesfall

(rsc) Der Kanton Thurgau meldet am Mittwochmorgen einen Corona-Todesfall mehr als noch am Dienstag. Zudem seien zurzeit 166 Fälle bestätigt, das sind zwölf mehr als noch am Vortag.

Mittwoch, 1. April, 09:31 Uhr

Romanshorner sind zufrieden mit ihrem Wohnort

Solidarisches Stadtleben in Romanshorn: Befestigung eines Dankesplakats mit Text zum Coronavirus von Stöff Sutter.

Solidarisches Stadtleben in Romanshorn: Befestigung eines Dankesplakats mit Text zum Coronavirus von Stöff Sutter.

(Bild: PD)

(red) Kürzlich hätten in Romanshorn die Resultate der Einwohnerzufriedenheitsanalyse mit der Bevölkerung diskutiert werden sollen. Dies ist momentan nicht möglich. Die Stadt hat sie darum vorerst ins Netz gestellt.

Das Vereinsangebot und –leben sowie die Sportmöglichkeiten werden insgesamt positiv wahrgenommen, Angebote für Jugendliche und ältere Menschen als eher ungenügend. Auch das Angebot und die Attraktivität der Begegnungszonen werden unbefriedigend bewertet, die Attraktivität des Stadtzentrums sogar als schlecht. Insgesamt wird die Lebensqualität jedoch als gut eingestuft.

Anders als die touristischen Angebote, werden kulturelle Anlässen sowie Grossanlässen als recht gut bewertet, ebenso wie die Gesundheitsangebote in der Stadt, auch wenn hier noch Luft nach oben besteht. Nicht schlecht, aber mit Verbesserungspotential wird das Thema Integration gespiegelt.

Am häufigsten in Kommentaren erwähnt wurde die Situation am Bahnhof. Bezüglich Sicherheit wurde die Situation nachts, speziell am Bahnhof, und die mangelnde Polizeipräsenz kritisiert. Tagsüber fühlen sich die Einwohnenden in der Hafenstadt sehr sicher.

Die Stadtverwaltung habe durchwegs positiven Rückmeldungen erhalten. Hier werden fast ausschliesslich alle Kriterien mit gut oder besser bewertet. Häufig in persönlichen Kommentaren wird die fehlende zentrale Verwaltung erwähnt. Auch die Arbeit des Stadtrats wird kritisch beurteilt. Die meisten Kriterien befinden sich jedoch nahe der Marke "gut". Am schlechtesten wird das Kriterium "Raumplanung" bewertet.

Trotz teils kritischen Einschätzungen würden 88% der Befragten Romanshorn als Wohnort empfehlen. Die detaillierten Befragungsergebnisse hier: www.romanshorn.ch/eza

Dienstag, 31. März, 17:59 Uhr

Türkontrollen und Hilfslinien am Boden

(sko) Damit die Hygiene- und Verhaltensmassnahmen auch beim Essen und an der Fassstrasse umgesetzt werden, sind auf dem Waffenplatz Auenfeld in Frauenfeld unterstützende Regeln eingeführt worden. Wachtmeister und Küchenchef Simon Bründler erklärt im Interview, mit welchen Mitteln die Verbreitung des Coronavirus verhindert werden soll.

«Ich bin froh, dass ich am Land etwas zurückgeben kann», sagt Bründler in die Kamera und zeigt, wie Armeeangehörige beim Einlass in Gebäude die Hände waschen sowie desinfizieren und sich einer Türkontrolle unterziehen müssen. Im Innern der Hallen sind am Boden Hilfslinien eingezeichnet, dass die Massnahmen des Bundesamtes für Gesundheit strikte eingehalten werden.

Dienstag, 31. März, 16:53 Uhr

Verschiebung der Märchenwelt auf Schloss Wellenberg

(red) Am 16. und 17. Mai dieses Jahres hätte auf Schloss Wellenberg ob Felben-Wellhausen der Historische Handwerker- und Warenmarkt stattgefunden. Das Organisationskomitee teilt nun mit, dass in Anbetracht der jetzigen Situation der Anlass leider abgesagt und verschoben werden muss.

Alte Trachten und alte Handwerkskünste versetzen den Betrachter in die Vergangenheit.

Alte Trachten und alte Handwerkskünste versetzen den Betrachter in die Vergangenheit.

(Bild: PD)

Der alle zwei Jahre stattfindende Anlass wird deshalb ausnahmsweise im kommenden Jahr durchgeführt, und zwar am 29. und 30. Mai 2021. Die Organisatoren bedauern diesen Entscheid und hoffen auf das Verständnis aller Teilnehmenden und Besucherinnen und Besuchern.

Dienstag, 31. März, 16:22 Uhr

Krise soll Einsicht von öffentlichen Auflage nicht verhindern

(red) In den Politischen Gemeinden im Oberthurgau wird es weiterhin möglich sein, öffentliche Auflagen in den Gemeindehäusern und Bauverwaltungen einzusehen. Die Gemeinden haben sich darauf unter dem Dach des Regionalen Führungsstabs geeinigt. Das teilt die Kommunikationsstelle der Stadt Romanshorn mit

Sicht Richtung Arbon (vordere Halbinsel) und Romanshorn (hintere Halbinsel).

Sicht Richtung Arbon (vordere Halbinsel) und Romanshorn (hintere Halbinsel).

(Bild: PD/Jonny Schai)

Baueingaben und die Geschäfte mit öffentlichen Auflagen sollen weiterhin ermöglicht und so einen Dienst an den Bauwilligen und am Gewerbe geleistet werden. «Die Durchführung der öffentlichen Auflagen ist in der momentanen Zeit allerdings nur unter besonderen Umständen möglich, um die Vorschriften des Bundes einhalten zu können», heisst es weiter. Viele Verwaltungen vereinbaren Termine auf telefonische oder schriftliche Voranmeldung. Der Regionale Führungsstab erhofft sich dadurch die Möglichkeit der Weiterführung der Geschäfte, ohne die Bevölkerung einer unnötigen Ansteckungsgefahr auszusetzen.

Dienstag, 31. März, 15:50 Uhr

Kuchler kocht für «Kilo + Gramm»

(sko) «Nöd verpasse, die Wuche wird's extraklasse!» So preist der Frischwarenladen «Kilo + Gramm» in Tägerwilen sein derzeitiges Take-away-Angebot an. Denn in der Küche steht niemand geringeres als Christian Kuchler, Starkoch vom Restaurant «Taverne zum Schäfli» in Wigoltingen.

Dienstag, 31. März, 15:08 Uhr

Grossratssitzung neu angesetzt

(red) Die nächste Grossratssitzung findet am 6. Mai 2020 als Ganztagessitzung in der Rüegerholzhalle in Frauenfeld statt, wo die Hygiene- und sonstigen Vorschriften des Bundes eingehalten werden können. Voraussetzung ist, dass diese auch bei einer allfälligen Verschärfung noch einzuhalten sind.

Die Sitzung vom 22. April fällt nochmals aus. Das teilt der kantonale Informationsdienst mit. An der Sitzung vom 6. Mai 2020 sind Besucherinnen und Besucher nicht zugelassen. Für die Medienleute stehen Plätze bereit. Es ist an dieser Sitzung vorgesehen, dringende Geschäfte zu behandeln.

Die 1919 erbaute Rüegerholzhalle in Frauenfeld.

Die 1919 erbaute Rüegerholzhalle in Frauenfeld.

(Bild: Reto Martin, März 2018)
Dienstag, 31. März, 14:28 Uhr

Änderungen in der Frauenfelder Stadtverwaltung

(red) Im Departement für Finanzen, Stadtentwicklung und Zentrales der Stadt Frauenfeld gibt es am 1. April einige Änderungen. Das Amt für Stadtentwicklung und Standortförderung heisst neu Amt für Kommunikation und Wirtschaftsförderung (AKW).

Anders Stokholm Stadtpräsident Frauenfeld.

Anders Stokholm Stadtpräsident Frauenfeld.

(Bild: Andrea Stalder)

Die Abteilung Kommunikation, die der Stadtkanzlei unterstellt ist, wechselt ins AKW, damit Synergien zwischen Marketing und Kommunikation besser genutzt werden können. «Eine integrierte und umfassende Kommunikation gegen innen und aussen ist für die Stadt Frauenfeld von grosser Bedeutung», heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.

Die Frauenfelder Altstadt mit Holdertorkreisel aus der Vogelperspektive.

Die Frauenfelder Altstadt mit Holdertorkreisel aus der Vogelperspektive.

(Bild: Olaf Kühne)

Infolge der Anpassungen wird das Departement für Finanzen, Stadtentwicklung und Zentrales von Vorsteher und Stadtpräsident Anders Stokholm neu in Departement für Finanzen und Zentrales umbenannt. Für das Amt für Kommunikation und Wirtschaftsförderung wird eine neue Leitung gesucht, weil der bisherige Amtsleiter gekündigt hat und sich beruflich neu orientieren will.

Dienstag, 31. März, 13:17 Uhr

Der 8-jährige Benjamin aus der Schweiz fragt, die Bundespolizeiinspektion Konstanz antwortet

(red) «Liebe forscher und Zöllner, Ich bin Benjamin, 8 Jahre alt. ihr könnt, ein Metalldetektor erfinden, der Coronaviren findet. Damit ihr sehen könnt ob die Leute Coronavirus haben oder nicht damit die Leute über die Grenze können. Dann kann ich wieder zu meiner Oma. Viele grüsse Benjamin.»

«Lieber Benjamin, damit wir alle gesund bleiben, muss auch die Polizei gerade noch mehr arbeiten als sonst. Und auch wir können unsere Omas und Opas zurzeit nicht besuchen. Das liegt aber nicht nur daran, dass wir gerade so viel arbeiten müssen – ausserdem wollen wir unsere Omas und Opas ja schützen, damit sie nicht krank werden. Deswegen halten auch wir Abstand zu ihnen. Das ist ganz schön doof für alle. Aber wir sind gar nicht so doll traurig. Denn wichtig ist, dass unsere Omas und Opas gesund bleiben. Wir können mit ihnen ja Briefe schreiben und telefonieren. Manche Menschen können sich auch mit dem Handy unterhalten und dabei sogar ein Video machen. So kann man sich wenigstens aus der Entfernung sehen. Aber wir alle hoffen natürlich, dass wir bald wieder so leben können wie früher. Und uns in die Arme nehmen können. Und als Polizist verspreche ich Dir, dass das auch wieder so kommen wird. Wir müssen nur etwas Geduld haben. Die vielen tollen Ärzte und auch alle anderen Menschen, die jetzt so viel arbeiten müssen, haben alles unter Kontrolle. Auch die Polizei in der Schweiz und in Deutschland macht alles, damit du dich sicher fühlen kannst. Du musst dir also keine Sorgen machen. Wir haben jetzt ganz lange darüber nachgedacht, ob das mit deiner Idee so klappt. Wir finden das total klasse, dass du uns so einen guten Tipp gegeben hast. Wir wollen mal einen Arzt fragen. Weil die ja alles ganz genau wissen mit dem Virus. Aber auch dann, wenn der Arzt sagt, dass das mit dem Detektor am Ende doch nicht so ganz funktioniert: Wir sind sehr glücklich über jede Idee von dir! Bitte bleib' gesund - und Grüsse bitte auch die Oma von der Bundespolizei.»

Der aufgrund der Coronaviruspandemie vorübergehend geschlossene Grenzübergang zwischen Kreuzlingen und Konstanz.

Der aufgrund der Coronaviruspandemie vorübergehend geschlossene Grenzübergang zwischen Kreuzlingen und Konstanz.

(Bild: Benjamin Manser)
Dienstag, 31. März, 11:22 Uhr

Zwei Schweizer geben Brandanschlag auf Bancomat zu

Der zerstörte Bancomat bei der Landi Roggwil.

Der zerstörte Bancomat bei der Landi Roggwil.

(Bild: PD/BRK-News)

(kapo/sko) Die Kantonspolizei Thurgau hat den Brand eines Bancomaten Anfang Januar in Roggwil geklärt. Die beiden Täter sind geständig, wie sie am Dienstagvormittag mitteilt. Am frühen Morgen des 2. Januar manipulierten zwei Männer am Bancomaten bei der Landi Roggwil, verursachten einen Brand und ergriffen die Flucht. Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Thurgau nahm in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bischofszell Ermittlungen auf.

Im Zuge dieser Ermittlungen konnte die Kantonspolizei Graubünden Mitte Januar einen 28-jährigen Mann festnehmen. Weitere Abklärungen führten rund einen Monat später zur Verhaftung eines 27-jährigen Mannes im Kanton Thurgau. Die beiden Schweizer sind geständig.

6 Bilder

(Bilder: BRK News)

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wollten sie den Bancomaten durch eine Explosion beschädigen, um daraus Bargeld zu stehlen. Dieses Vorhaben misslang aber, so dass statt dessen der Bancomat und das Gebäude in Brand gerieten und die beiden Täter ohne Beute flüchten mussten.

Verletzt wurde niemand, der Sachschaden dürfte über 100'000 Franken hoch sein. Die Staatsanwaltschaft Bischofszell führt eine Strafuntersuchung.

Dienstag, 31. März, 11:12 Uhr

Mann mit Jahrgang 1946 und Vorerkrankungen

(seb.) Im Kanton Thurgau ist eine dritte Person nach einer Coronavirus-Infizierung gestorben. Das teilt kantonale Informationsdienst auf Twitter mit.

Auf Nachfrage präzisiert Mirjam Fonti vom Informationsdienst: Es handelt sich um einen Mann mit Jahrgang 1946. Er litt an Vorerkrankungen. Zuvor war bekannt, dass im Thurgau zwei Frauen mit den Jahrgängen 1933 und 1945 an COVID-19 gestorben sind. Insgesamt wurden zwischen Bodensee und Hörnli bisher 154 Personen positiv auf das Virus getestet.

Ein Spitalsoldat steht vor dem alten Bettenhaus des Spitals Frauenfeld.

Ein Spitalsoldat steht vor dem alten Bettenhaus des Spitals Frauenfeld.

(Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller)
Dienstag, 31. März, 10:45 Uhr

Bei Kollision verletzt

(kapo/sko) Bei einem Verkehrsunfall in Weinfelden hat sich am Montagabend eine Autofahrerin leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.

Ein 20-jähriger Autolenker war kurz vor 20 Uhr auf einer Nebenstrasse im Thurvorland in Richtung Verzweigung Wilerstrasse unterwegs. Gemäss den Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau wollte er bei der Verzweigung nach rechts abbiegen, wobei es zu einer Kollision mit einer Autofahrerin kam, die auf der Wilerstrasse in Richtung Bussnang unterwegs war.

Durch die Kollision wurde die 24-Jährige leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Die Rückseite eines Rettungsdienstes in Frauenfeld.

Die Rückseite eines Rettungsdienstes in Frauenfeld.

(Bild: Nana Do Carmo, Juni 2014)
Dienstag, 31. März, 09:56 Uhr

Abgesagte Gastspiele in Frauenfeld und Kreuzlingen

(red) Von der aktuellen Notlage ist auch die Tournee des Schweizer Circus Knie bis voraussichtlich zum 5. Mai betroffen. Abgesagt beziehungsweise neu angesetzt sind unter anderem auch die Gastspiele in Frauenfeld (1. April) und Kreuzlingen (22. April). Wer sich schon Tickets für diese Vorstellungen ergattert hat, kann diese gemäss jetziger Mitteilung zurückgeben. Zudem stellt Knie den Tickervorverkauf vorerst komplett ein.

Wer seine Tickets direkt bei www.ticketcorner.ch oder beim Ticketcorner-Call-Center gekauft hat, sendet die Tickets direkt an Ticketcorner zurück. Wer die Tickets an einer Vorverkaufsstelle erworben hat, kann sie dort zurückgeben. «Bei einer abgesagten Veranstaltung gilt eine Rückerstattungsfrist von 30 Tagen ab Veranstaltungsdatum», heisst es seitens Circus Knie.

Das Aufstellen eines Zirkuszeltes ist für Mitarbeiter des Circus Knie ein Drahtseilakt in luftiger Höhe.

Das Aufstellen eines Zirkuszeltes ist für Mitarbeiter des Circus Knie ein Drahtseilakt in luftiger Höhe.

(Bild: PD)

Da aufgrund der aktuellen Situation diverse Vorverkaufsstellen geschlossen sind und dort eine rechtzeitige Rückgabe nicht möglich ist, wird die Frist für auf diese Art gekaufte Tickets verlängert. Die Veranstalter bitten jedoch um Verständnis der zehntausenden Besucher, dass für die hohen Aufwände der Rückabwicklung ein pauschaler Betrag von 5 Franken pro Ticket abgezogen werden muss.

Momentan rechnet der Circus Knie damit, dass die Tournee auf rund fünf Monate verkürzt wird. «Somit wird auch die Planung der Gastspiel-Orte komplett neu ausgearbeitet.» Sobald man den neuen Tourneeplan hat, wird dieser kommuniziert.

Dienstag, 31. März, 08:49 Uhr

Keine problematischen Stoffe die Toilette hinterspülen

(red) Das Team des Abwasserverband der Region Romanshorn hat sich den Herausforderungen der Pandemie erfolgreich gestellt. Es arbeitet zur Verminderung des Ausfallrisikos in geteilten Teams. Das erhöhte Volumen des angespülten Stoffwechsels von Menschen der Region im Homeoffice ist bewältigbar.

Sorgen bereiten den Mitarbeitenden ungeeignete Stoffe. Für einen störungsfreien Betrieb der Kläranlage appelliert der Abwasserverband an die Bevölkerung, keine problematischen Stoffe die Toilette hinunter zu spülen. «Dazu gehören Taschen- und Kosmetiktücher, Küchenrollenpapier, Feuchttücher und Textilien», hält der Verband fest. Normales Toilettenpapier zersetzt sich, diese festen Materialien nicht.

Generell gelte: Stoffe, welche die Kanalisation verstopfen oder zu Ablagerungen führen, und giftige, übelriechende oder explosive Dämpfe oder Gase bildende Stoffe sowie Bau- und Werkstoffe haben in der Kanalisation nichts zu suchen.

Teil einer verstopften Abwasserpumpe.

Teil einer verstopften Abwasserpumpe.

(Bild: PD)
Montag, 30. März, 17:40 Uhr

Corona-Angebot der Kreuzlinger Ifolor: Gratis-Postkarten

Gratis Postkarten verschicken.

Gratis Postkarten verschicken.

(Bild: pd/ifolor)

(red) Die aktuelle Situation rund um das Coronavirus hält die Menschen auf Abstand. Die Kreuzlinger Ifolor möchte die zwischenmenschliche Verbundenheit fördern und ermöglicht deshalb allen Schweizerinnen und Schweizern ab sofort den kostenlosen, weltweiten Postkartenversand. So können Generationen gefahrlos in Kontakt bleiben, heisst es in einer Mitteilung.

Die Postkarten können über die ifolor App erstellt, mit personalisierbarer Briefmarke versehen und versendet werden – ganz ohne Versandkosten! Da der persönliche Besuch wegfällt, lässt sich so im Handumdrehen mit einem kleinen Zeichen grosse Freude bewirken. Es besteht keine Limitierung der Anzahl Postkarten, die man täglich versenden kann. Diese Spezialaktion dauert bis Ende April oder solange Vorrat.

Das Kreuzlinger Unternehmen hatte frühzeitig auf die Coronavirus-Krisensituation reagiert und schon Ende Februar eine eigene Task Force gegründet. Noch bevor der Bundesrat, gestützt auf das Epidemiengesetz, die besondere Notlage ausrief, hatte Ifolor bereits alle Geschäftsreisen abgesagt und Home Office eingeführt. Alle Messebesuche und Schulungen wurden umgehend storniert, Desinfektionsmittel - auch für unterwegs - bereitgestellt und Mitarbeiter regelmässig über Hygiene- und Schutzmassnahmen informiert.

Dank der frühzeitigen Planung konnte ifolor in enger Abstimmung mit den Lieferanten die Produktionsmaterialien aufstocken. Inzwischen arbeiten alle Mitarbeitende, wo möglich, im Home Office. Die Fertigungsstandorte in Kreuzlingen und Kerava (Finnland) erfüllen die Social Distancing Anforderungen und halten die Produktion weiterhin aufrecht. Mit Lieferverzögerungen ist aktuell nicht zu rechnen.

Montag, 30. März, 16:48 Uhr

Griesser schliesst Werk im Elsass

Das Werk von Griesser in Wolschwiller im Elsass.

Das Werk von Griesser in Wolschwiller im Elsass.

(Bild: Unternehmenswebseite)

(sda) Der Aadorfer Storenhersteller Griesser schliesst wegen der Coronavirus-Pandemie vorsorglich ein Werk im Elsass. Es handelt sich dabei um die kleinste Niederlassung der Gesellschaft. Nur zehn Mitarbeitende sind dort beschäftigt. Aufrechterhalten wird der Betrieb in den Werken in der Schweiz, Österreich, Südfrankreich und Deutschland. Auch der Vertrieb bleibe in allen Ländern aktiv, arbeitet jedoch vom Homeoffice aus, teilte Griesser am Montag mit. Insgesamt blickt das Familienunternehmen optimistisch in die Zukunft, da die Auftragslage bisher relativ stabil geblieben ist. In Italien wurden die Mitarbeiter frühzeitig nach Hause geschickt, sodass diese von zu Hause aus weiterarbeiten konnten. Es habe daher nur wenige Infektionsfälle gegeben, schreibt Griesser. «Es gibt zwar ein starkes Nord-Süd-Gefälle, aber insgesamt ist der Auftragseingang bis jetzt nur wenig eingebrochen. Kundenanfragen können weiterhin entgegengenommen und bearbeitet werden», wird Firmenchef Urs Neuhauser in der Mitteilung zitiert.

Montag, 30. März, 16:30 Uhr

Der Zivilschutz Kreuzlingen twittert über seinen Corona-Einsatz

(red) Der Zivilschutz Kreuzlingen ist seit drei Wochen im Einsatz gegen Corona. Die fleissigen Männer verteilen Schutzmasken, telefonieren und unterstützen positiv Getestete und machen noch vieles mehr. Unter anderem berichten sie auch regelmässig auf Twitter (@ZSOKreuzlingen)
über ihre Aktivitäten.

Montag, 30. März, 15:46 Uhr

Aktuelles Corona-Update für den Thurgau

(red) Gemäss dem täglichen Update des Kantons Thurgau auf Twitter gibt es 148 bestätigte Fälle im Kanton. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 2.

Montag, 30. März, 15:11 Uhr

Der Winter kehrt zurück

7 Bilder

Bild: BRK News

(red) Die kalte Jahreszeit hat sich heute noch mal zurückgemeldet: Schneebilder von Beat Kälin (BRK-News) vom Siblinger Randen (SH) und vom Seerücken bei Salen-Reutenen (TG).

Montag, 30. März, 15:04 Uhr

Die Kreuzlinger Kirche ist weiter für die Menschen da

Der Flyer der Kirchgemeinde.

Der Flyer der Kirchgemeinde.

(Bild: pd)

(red) Die Corona-Prävention bringt für uns alle Einschränkungen mit sich. Inzwischen dürfte jeder von uns diese im Alltag spüren. Vor allem das öffentliche Leben ist betroffen, und damit auch das Glaubensleben. Kirchliche Anlässe, Gottesdienste, Gebetstreffen, Bibelgruppen, Jugendabende – nichts davon kann derzeit stattfinden, schreibt die Katholische Kirchgemeinde Kreuzlingen-Emmishofen in eine Mitteilung.

Trotzdem will die katholische Kirche auch und gerade in dieser angespannten und speziellen Zeit für Sie da sein, besonders für die Menschen, denen im Augenblick so vieles von dem fehlt, was bisher ihren Alltag bestimmt hat.

«Wenn Sie Gesprächsbedarf haben, weil Sie einsam sind, Ihnen die Decke auf den Kopf fällt, oder aus irgendeinem anderen Grund, dann greifen Sie ungeniert zum Hörer. Das Seelsorgeteam der Kath. Kirchgemeinde Kreuzlingen-Emmishofen ist für Sie da und werktags von 9.00 bis 12.00 und von 14.00 bis 16.00 Uhr erreichbar, unter der Nummer 058 346 19 90. Egal, was Ihnen auf dem Herzen liegt: Zögern Sie nicht, anzurufen.»

Die katholischen Kirchen St. Ulrich, St. Stefan, Bruder Klaus (Tägerwilen) und Bernrain sind tagsüber weiterhin geöffnet und laden zum persönlichen Gebet ein.

Auch Impulse für Ihr Glaubensleben möchte die katholische Kirche Ihnen weiterhin geben, zurzeit vor allem auf digitalem Wege. Auf Facebook (www.facebook.ch) finden Sie die Seite der örtlichen Kirche, wenn Sie im Suchfeld «Katholische Kirche Kreuzlingen-Emmishofen» eingeben. Mehrmals in der Woche werden hier Impulse, Gebete und Musik eingestellt. Wenn Sie keinen Facebook-Account besitzen, lohnt es sich allenfalls auch, ab und zu einen Blick auf die Homepage der Katholischen Kirchgemeinde (www.kath-kreuzlingen.ch) zu werfen.

Wie immer stehen Ihnen für alle gängigen Anfragen die Pfarrämter St. Ulrich (st.ulrich@kath-kreuzlingen.ch) und St. Stefan (st.stefan@kath-kreuzlingen.ch) zur Verfügung.

Montag, 30. März, 14:25 Uhr

Frauenfelder halten sich auf dem Vorplatz fit

Turnen und Gewichte stemmen vor der Garage.

Turnen und Gewichte stemmen vor der Garage.

(Bild: Stefan Hilzinger)

(red) Frühturnen in der Bannhalde-Siedlung in Frauenfeld: Redaktor Stefan Hilzinger hat die Sportler geknippst.

Montag, 30. März, 13:56 Uhr

Jubiläums-Viehschau in Lengwil findet ein Jahr später statt

Bild der Lengwiler Viehschau von 1987

Bild der Lengwiler Viehschau von 1987

(Bild: Pd)

(red) Die vom Feuerwehrverein Lengwil geplante Jubiläums-Viehschau vom 2. Mai 2020 findet nicht statt. Das Organisationskomitee hat entschlossen diese um ein Jahr zu verschieben und zwar auf Samstag den 1. Mai 2021. Am Programm und auch am Veranstaltungsort - auf dem Originalplatz beim Restaurant Sternen in Lengwil - wird festgehalten.

Montag, 30. März, 09:53 Uhr

Das süsse Kamel Shiva hat im Plättli Zoo das Licht der Welt erblickt


(red) Am vergangenen Mittwoch ist im Plättli Zoo in Frauenfeld eine Trampeltierstute zur Welt gekommen. Die Geburt geschah während des Tages und wurde durch Mutter Natascha alleine gemeistert. Als erfahrene Mutter habe sich Natascha von Anfang an vorbildlich um den Nachwuchs gekümmer. Christoph Wüst, stellvertretender Zooleiter schreibt:

«Unsere Kamele haben alle dieselbe Tierpatin. Ihr wurde die Ehre zuteil, die Stute zu taufen. Der Name der Kleinen lautet Shiva, der Name bedeutet günstig oder vielversprechend.»

Das fünfte Jungtier von Mutter Natascha

Natascha hat im Plättli Zoo bereits das fünf Jungtier zur Welt gebracht. Bereits zum vierten Mal handelt es sich um eine Stute. Nach zwei Tagen wurde Natascha zusammen mit dem Jungtier zurück in die Herde integriert. Neben Natascha und der jungen Stute leben noch Vater Joshua und mit Yaris einen Wallach im Plättli Zoo.

Jungtier Shiva mit Mutter Natascha

Jungtier Shiva mit Mutter Natascha

(Bild: pd)

Die Paarungszeit der Trampeltiere findet in der Regel im Januar und Februar statt. Die Tragzeit variiert zwischen 12 und 14 Monaten. Grundsätzlich wird ein Jungtier geboren. Nach nur wenigen Stunden ist das Fohlen in der Lage, der Mutter zu folgen.

Trampeltiere

Trampeltiere sind eine Zuchtform des Wildkamels. Der ursprüngliche Lebensraum ist die mongolische Steppe und Teile von China. Das Trampeltier wird unter anderem als Milch- und Wolllieferant, Fleischquelle sowie zum Transportieren von Lasten eingesetzt. Die Wildform des Trampeltiers, das Khavtgai oder Wildkamel ist stark vom Aussterben bedroht. Schätzungen gehen von nur noch 900 Tieren in freier Wildbahn aus. Die Tiere sind optimal an das Leben in einer Wüste angepasst. In den Höckern auf dem Rücken speichern Sie in der Nahrungsreichen Zeit überschüssige Energie in Form von Fett ein. Diese Reserven könne bei Nahrungsknappheit abgebaut werden. Ein Trampeltier kann innerhalb von 10 Minuten bis zu 180 Liter Wasser aufnehmen und dies dann in den roten Blutkörperchen einlagern. Die grossen Füsse verhindern das Einsinken im Sand.

Der Plättli Zoo ist vorübergehend geschlossen

Auch der Plättli Zoo ist von den Massnahmen gegen das Corona Virus betroffen. Der Zoo und das Restaurant sind momentan geschlossen. Die Tiere des Zoos werden weiterhin durch das Tierpfleger Team betreut und umsorgt. Zurzeit lasse sich noch nicht abschätzen, wie gross der finanzielle Schaden durch die Schliessung sein werde, heisst es. Man zähle auf den Bund und die versprochenen Gelder für Kulturinstitutionen.

Montag, 30. März, 11:09 Uhr

Spaziergänger findet Handgranate

(red) Ein Spaziergänger hat am Samstagnachmittag am Waldrand von Güttingen bei Radolfzell eine Handgranate gefunden. Er verständigte daraufhin sofort die Polizei. Die Handgranate lag etwa 15 Meter von einem Weg entfernt im Wald. Die Polizei fertigte Lichtbilder von dem Fundstück und übersandte sie dem Kampfmittelbeseitigungsdienst. Dieser identifizierte das Fundstück als französische Granate, die möglicherweise noch funktionstüchtig war. Bis zum Eintreffen der Spezialisten wurde die Fundstelle abgesichert. Wie die Granate an den Fundort kam und weshalb sie jetzt erst gefunden wurde, ist nicht bekannt.

Sonntag, 29. März,21:05 Uhr

Stromausfall im Weiler St.Pelagiberg

(red) Aufgrund einer Funkenbildung an einem Strommasten ist im Weiler St.Pelagiberg, welcher zur Thurgauer Gemeinde Hauptwil-Gottshaus gehört, der Strom ausgefallen. Der Kanton hat eine entsprechende Warnung auf der App «Alertswiss» herausgegeben.

Laut einer Mitteilung auf der Internetseite der Gemeinde Hauptwil-Gottshaus sind Elektriker daran, den Fehler zu beheben. Der Stromausfall dauert bis voraussichtlich 22 Uhr.