THURGAU-TICKER: vom 20. bis 26. April

Drucken
Teilen

Feedback zum THURGAU-TICKER gerne an: online.tz@chmedia.ch (Stichwort «Thurgau-Ticker»)

Sonntag 26. April, 18:45 Uhr

Termine für Gesamterneuerungswahlen der Schulgemeinden

(red) Der Thurgauer Regierungsrat hat die Termine für die Gesamterneuerungswahlen der Behörden der Schulgemeinden für die Amtsdauer 2021 bis 2025 festgelegt. Demnach müssen die Wahlen in der Zeit vom 29. November 2020 bis 30. Mai 2021 stattfinden, allfällige zweite Wahlgänge sind spätestens bis am 4. Juli 2021 durchzuführen. Die Schulbehörden können die Termine selbst festlegen, heisst es in den aktuellen Regierungsratsmitteilungen.

Impression von der Schulgemeindeversammlung Wigoltingen.

Impression von der Schulgemeindeversammlung Wigoltingen.

(Bild: Andrea Stalder, Juni 2019)
Ein Kunstwerk wurde aus der Konstanzer Dreifaltigkeitskirche gestohlen.

Ein Kunstwerk wurde aus der Konstanzer Dreifaltigkeitskirche gestohlen.

(Bild: wikipedia)
Freitag, 24. April, 17:03 Uhr

Diebstahl eines Kunstwerks in Konstanz.

(red) Bereits am Dienstag haben unbekannte Täter in der Zeit zwischen 13 und 20 Uhr Kunstwerke aus der Dreifaltigkeitskirche, die im Rahmen einer Ausstellung gezeigt wurden, entwendet. Bei den Kunstwerken handelt es sich um 12 Paar Schuhe, die aus einer Art Kunststoff-Drahtgeflecht in weißer Farbe hergestellt wurden.

Personen, die Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Konstanz, Tel. 07531/995-0, zu wenden.

Freitag, 24. April, 16:02 Uhr

Kollision mit einem Lastwagen

(kapo) Nach einem Verkehrsunfall am Freitag in Frauenfeld sucht die Kantonspolizei Thurgau Zeugen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war ein 29-jähriger Chauffeur kurz vor 11.15 Uhr mit seinem Lastwagen auf der Autobahn A7 in Richtung Zürich unterwegs und verliess diese bei der Ausfahrt Frauenfeld West.

Als er nach links auf die Weststrasse einbog, kam es zur Kollision mit einem Auto eines 37-Jährigen, der auf der Weststrasse in Richtung Zürcherstrasse unterwegs war.

Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.

Zeugenaufruf: Weil es zum Unfallhergang unterschiedliche Aussagen gibt, sucht die Kantonspolizei Thurgau Zeugen. Wer Angaben machen kann, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Frauenfeld unter 058 345 24 60 zu melden.

Freitag, 24. April, 15:06 Uhr

2019 gab's für die Hinterthurgauer ruhigere Nächte

Der Hinterthurgau ist vom Fluglärm geplagt, besonders nachts.

Der Hinterthurgau ist vom Fluglärm geplagt, besonders nachts.

Bild: Sandra Ardizzone / AGR

(red) 2019 wurden im Hinterthurgau weniger Fluglärmereignisse verzeichnet als im Vorjahr. Das schreibt das Departement für Bau und Umwelt (DBU) in einer Mitteilung. Die Messstation neben einer Wohnzone in Balterswil erfasste im vergangenen Jahr in den Nachtstunden von 22 bis 24 Uhr total 3 510 Fluglärmereignisse. Das sind insgesamt 61 weniger als im Vorjahr. Einer von fünf Fliegern saust zwischen 22 und 23 zudem mit einem Maximalpegel von 60 dB über die Köpfe der schlafenden Balterswiler. Dieser Wert sei über der sogenannten «Aufwachschwelle» wie der Kanton schreibt.

Die aktuelle Situation rund um das Coronavirus dürfte aufgrund der stark eingeschränkten Flugbewegungen einen grossen Einfluss auf das Fluglärmmonitoring des Jahres 2020 haben.

Freitag, 24. April, 14:22 Uhr

Seltsame Himmelskörper

Ein spektakulärer Lichtstreifen zeigte sich gestern am Himmel. Links davon die Venus als heller Fleck zu erkennen.

Ein spektakulärer Lichtstreifen zeigte sich gestern am Himmel. Links davon die Venus als heller Fleck zu erkennen.

Bild: PD/Josef Stalder (Müllheim, 23.4.2020)

(sba) Mehrere Leser meldeten sich mit Beobachtungen am Himmel. In der Nacht auf Freitag zeigten sich mysteriöse Lichtpunkte am Firmament. Es handelt sich dabei jedoch nicht um Ufos, Sternschnuppen oder die Raumstation ISS. Viel wahrscheinlicher sind es Satelliten des Multimilliardär Elon Musk. Dies schreibt der Blick.

Freitag, 24. April, 12:02 Uhr

Kanton erlaubt keinen Markt in Kreuzlingen

Auf dem Boulevard in Kreuzlingen hätte an fünf Standorten der Markt stattfinden sollen.

Auf dem Boulevard in Kreuzlingen hätte an fünf Standorten der Markt stattfinden sollen.

(Bild: Donato Caspari)

(red) Seit dem Lockdown Mitte März fand der Wochenmarkt in der Marktstrasse nicht mehr statt. Um die frischen Waren der Marktstände trotzdem anbieten zu können, suchte die Stadt Kreuzlingen eine Lösung.

An fünf fixen Standorten auf dem Boulevard mit genügend Abstand verteilt sollte so ein erster Markt wieder stattfinden können. Nun hat aber das Departement für Justiz und Sicherheit (DJS) des Kantons eingegriffen.

Das DJS hält in einem Schreiben an die Stadtkanzlei fest, dass gemäss den Erläuterungen des BAG zur COVID-19-Verordnung 2 ein einzelner Lebensmittelstand einem Lebensmittelgeschäft gleichgestellt und daher erlaubt ist. Lebensmittelmärkte sind dagegen nicht gestattet, und zwar unabhängig davon, wie viele Meter die Stände auseinanderstehen. Gemäss Aussage des DJS werden die einzelnen über den Boulevard verteilten Standorte als Markt definiert und sind deshalb nicht erlaubt.

Freitag, 24. April, 10:07 Uhr

Um Mitternacht schüttelte es bei Steckborn

(sba) Wie Erdbebennews auf Twitter mitteilt, hat es am Donnerstagabend kurz vor Mitternacht ein leichtes Erdbeben in der Region Steckborn gegeben. Es handelte sich um ein Beben der Stärke 2,6.

Freitag, 24. April, 09:17 Uhr
In Hauptwil musste die Polizei wegen eines Unfall mit einem Fussgänger ausrücken.

In Hauptwil musste die Polizei wegen eines Unfall mit einem Fussgänger ausrücken.

(Bild: Reto Martin)

Fussgänger angefahren und mittelschwer verletzt

(kapo) Ein fahrunfähiger Autofahrer kollidierte am Donnerstag in Hauptwil mit einem Mann. Der Fussgänger wurde mittelschwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden.

Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fuhr ein 75-jähriger Autolenker kurz vor 16.30 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Bischofszell. Nach einer Rechtskurve kam es zu einer Kollision mit einem 80-jährigen Mann, der auf dem Fussgängersteifen die Strasse überqueren wollte. Der Fussgänger wurde mittelschwer verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Die Polizisten beurteilten den Schweizer als nicht fahrfähig. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blut- und Urinprobe an. Der Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen.

Donnerstag, 23. April, 18:20 Uhr

Romanshorner Nationenfest ist abgesagt

Das Nationenfest in Romanshorn kann diesen Juni nicht stattfinden.

Das Nationenfest in Romanshorn kann diesen Juni nicht stattfinden.

(Bild: FB-Seite Nationenfest Romanshorn)

(red) Wie das OK des Romanshorner Nationenfestes auf seiner Facebookseite bekannt gibt, wird die diesjährige Veranstaltung vom 13. Juni 2020 abgesagt. Die Veranstalter schreiben:

«Wir sehen uns und feiern zusammen im Juni 2021.»
Donnerstag, 23. April, 17:36 Uhr

Bühne Thurtal verschiebt zwei Produktionen auf 2021

Bei der Generalprobe zu «Verdammte Baustellen».

Bei der Generalprobe zu «Verdammte Baustellen».

(Bild: PD)

Komödie«Verdammte Baustellen» findet im Winter 2020/21 statt
Auch bei der für März bis Mai 2020 geplanten Dinnerkomödie «Verdammte Baustellen» des Ensembles «Tour Bühne» hat das Coronavirus zu einer Umstellung geführt. Die Aufführungen stehen neu im November 2020 und im Januar 2021 auf dem Programm. Anden Spielorten Wil, St.Gallen und Frauenfeld wurden Ersatzdaten gefunden, der ursprünglich vorgesehene Auftritt im Zeltainer in Unterwasser entfällt.Die neuen Daten sind bereits auf www.verdammtebaustellen.ch aufgeschaltet.Bereits gekaufte Tickets bleiben gültig und werden derzeit nicht storniert. Der Vorverkauf auf Ticketino für die neuen Termine beginnt am 1. Mai 2020

Freilichtspiel «Zwinglis Frau» findet im Sommer 2021 statt
Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen zum Coronavirus hat die Geschäftsleitung der Ostschweizer Theaterproduktionsgruppe Bühne Thurtal entschieden, ihr für Juli und August 2020 geplantes Freilichtspiel «Zwinglis Frau» aufs kommende Jahr zu verschieben. Die Aufführungen des Stücks von Simon Keller werden im Juli und August 2021 beim Kloster Fischingen stattfinden. Die neuen Termine werden in den kommenden Wochen festgelegt und kommuniziert. Die beiden Hauptdarsteller des Freilichtspiels, Samuel Klauser und Monika Romer, gehören weiterhin zur Besetzung. Zudem werden, wie es bei Produktionen der Bühne Thurtal Brauch ist, zahlreiche Laiendarstellerinnen und Laiendarsteller aus der Region Ostschweiz mitwirken.Bereits gekaufte Tickets bleiben gültig und werden derzeit nicht storniert. Der Vorverkauf auf Ticketino für die neuen Termine beginnt, wenn diese definitiv feststehen.

Donnerstag, 23. April, 16:38 Uhr

Rollerfahrerin in Eschlikon verletzt

(kapo) Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war kurz nach 13.30 Uhr eine 55-jährige Lieferwagenlenkerin auf der Hauptstrasse in Eschlikon in Richtung Verzweigung mit der Winterthurerstrasse unterwegs. Als sie bei der Verzweigung nach rechts in Richtung Zentrum abbiegen wollte, kam es zur Kollision mit einer vortrittsberechtigten Rollerfahrerin, die auf der Winterthurerstrasse unterwegs war. Die 60-Jährige wurde beim Unfall mittelschwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Donnerstag, 23. April, 15:29 Uhr

Effizienter Einsatz der Ressource Wasser

Romanshorn will wegen des tiefen Seespiegels Wasser effizient einsetzen.

Romanshorn will wegen des tiefen Seespiegels Wasser effizient einsetzen.

(Bild: Manuel Nagel)

(red) Angesichts tiefer Wasserstände und trockener Böden hat der Kanton seinen Fachstab Trockenheit eingesetzt. Romanshorn ist sich der Lage bewusst und bewässert die städtischen Grünanlagen vorwiegend mit Nichttrinkwasser der Abwasserreinigungsanlage (ARA) des Abwasserverbands sowie des Wärmerings. Obwohl die Sportplätze pandemiebedingt noch geschlossen sind, müssen sie bewässert werden, damit der Rasen nicht verdorrt. Eine diesfalls notwendige Neubepflanzung würde hohe Kosten verursachen sowie die Blockierung eines Platzes für drei bis fünf Monate nach sich ziehen.

Bewässert werden aus Sicherheitsgründen auch Bäume in den Parks und im Strassenraum, damit ihre Standfestigkeit nicht beeinträchtigt wird. Weiterhin werden vorderhand auch sonstige Grünanlagen versorgt. Die Stadt verfolgt die Entwicklung der Situation jedoch aufmerksam und ist dem effizienten und nachhaltigen Einsatz der wertvollen Ressource Wasser verpflichtet.

Donnerstag, 23. April, 14:09 Uhr

Mit Motorrad gestürzt

(kapo) Nach einem Selbstunfall in Sirnach musste am Donnerstag ein Motorradfahrer ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Der 28-jährige Lernfahrer war mit seinem Motorrad kurz vor 7.30 Uhr auf der Winterthurerstrasse in Richtung Eschlikon unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen verlor er Höhe der Verzweigung zur Kettstrasse die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Er zog sich leichte Verletzungen zu und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Am Motorrad entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.

Zeugenaufruf
Wer Angaben zum Unfallhergang machen kann, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Münchwilen unter 058 345 28 30 zu melden.

Donnerstag, 23. April, 13:14 Uhr

Uneinsichtige beleidigen bei Kontrollen Konstanzer Polizeibeamte

(red) Seit 23.03.2020 gilt die Corona-Verordnung, die u.a. besagt, dass sich maximal zwei Personen im öffentlichen Raum aufhalten dürfen, mit
Ausnahme Angehöriger im selben Haushalt. «Und dennoch gibt es einzelne, die es immer noch nicht verstanden haben, die immer noch sich selbst, andere und so die Allgemeinheit gefährden und durch Ihr Handeln die Verbreitung des Corona-Virus forcieren», schreibt das Polizeipräsidium Konstanz in einer Medienmitteilung.

So wurden am gestrigen Dienstag mehrere kleine Personengruppen ohne den nötigen Abstand einzuhalten in der Innenstadt beim Eisessen, im Stadtpark an der Uferpromenade beim Cocktailtrinken und am Hafen Konstanz, ebenfalls Getränke zu sich nehmend, von Polizisten kontrolliert. Auf den Verstoß angesprochen zeigten sich diese uneinsichtig, provokant und diskutierten mit den Beamten über deren Maßnahmen.

Das Polizeipräsidium schreibt weiter: «Um es nochmals mit aller Deutlichkeit klarzustellen: Wer gegen die Vorschriften zur Eindämmung des Coronavirus verstößt, gefährdet letztendlich Menschenleben. Er handelt rechtswidrig. Die Aufgabe der Polizei ist es, die Einhaltung der von der Bundes- und Landesregierung beschlossenen Verordnungen zu kontrollieren! Verstöße werden von der Polizei geahndet! Gleichwohl handeln die Kollegen verhältnismäßig. Zwingen Sie durch Ihr Verhalten nicht die eingesetzten Beamten, Sie mit empfindlichen Geldstrafen oder gar mit Haftstrafen belegen zu müssen! Schützen Sie durch Ihr vernünftiges Verhalten sich selbst, Ihre Familie und letztlich uns alle!»

Donnerstag, 23. April, 11:24 Uhr

Grenzüberschreitender Flohmarkt Kreuzlingen/Konstanz muss pausieren

Dieses Jahr findet der grosse Flohmarkt in Kreuzlingen und Konstanz aufgrund der Coronapandemie nicht statt.

Dieses Jahr findet der grosse Flohmarkt in Kreuzlingen und Konstanz aufgrund der Coronapandemie nicht statt.

(Bild: PD)

Der grenzüberschreitende Flohmarkt Kreuzlingen/Konstanz, geplant für das Wochenende vom 20. und 21. Juni, muss aufgrund der Coronapandemie für dieses Jahr abgesagt und auf 2021 verschoben werden. Diese Entscheidung haben das OK, die Stadt Kreuzlingen sowie die Kollegen der Tourismus Konstanz GmbH gestern schweren Herzens getroffen.

Der nächste grenzüberschreitende Flohmarkt ist vom 12. bis 13. Juni 2021 geplant – wie gewohnt mit kilometerlangem Stöberspass entlang der Hauptstrasse in Kreuzlingen, über die Landesgrenze hinaus, über die Laube bis hin zum Rheinufer.

Die neuen Organisatoren des grenzüberschreitenden Flohmarktes sind sehr traurig, die Veranstaltung absagen zu müssen. OK-Mitglied Nicole Esslinger sagt:

«Wir haben viele neue Ideen eingebracht und haben uns mit Tatkraft an die Organisation gemacht. Aktuell waren wir ausgebucht, obwohl die Ausstellungsfläche sogar vergrössert wurde.»

Standbetreibende, die bereits bezahlt haben, können ihre Buchung für 2021 geltend machen und sichern sich somit einen Standplatz am beliebten Flohmarkt. Das OK verschickt demnächst ein Informationsschreiben an alle Standbetreibende.

Weitere Infos auch unter www.flohmarkt-kreuzlingen.ch

Donnerstag, 23. April, 09:57 Uhr

Fahrunfähig verunfallt

Beim Unfall wurde niemand verletzt.

Beim Unfall wurde niemand verletzt.

(Bild: Kantonspolizei Thurgau)

(kapo) Der 26-jährige Lenker war kurz nach 18.30 Uhr mit seinem Auto auf der Frauenfelderstrasse in Gerlikon von Frauenfeld herkommend unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen kollidierte er mit einem Signalisationssockel. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Die Polizisten beurteilten den Schweizer als nicht fahrfähig. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blut- und Urinprobe an. Sein Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.

Donnerstag, 23. April, 09:02 Uhr

Brand einer Mulde

(kapo) Am Mittwochabend brannte in Frauenfeld eine Baustellenmulde. Die brennende Baustellenmulde wurde von einem Passanten kurz nach 17.30 Uhr an der Fliederstrasse entdeckt. Die darin gelagerten Holzabfälle hatten sich aus noch ungeklärten Gründen entzündet. Die Feuerwehr Frauenfeld konnte den Brand rasch löschen. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Die genaue Brandursache wird durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.

Mittwoch, 22. April, 18:35 Uhr

Frauenfelder Stadtparlament tagt ausserordentlich im Casino

(sko) Zwei Sitzungen des Frauenfelder Gemeinderates sind der Coronakrise schon zum Opfer gefallen. Nun hat der Gemeinderat am Mittwochabend ausserordentlich im Exil im Casino getagt. Die Sitzung konnte nur dank strengen Hygiene- und Abstandsregeln stattfinden.

Der Frauenfelder Gemeinderat bei seiner Sitzung am Mittwochabend im Casino.

Der Frauenfelder Gemeinderat bei seiner Sitzung am Mittwochabend im Casino.

(Bild: Samuel Koch)
Mittwoch, 22. April, 17:58 Uhr

Wochenmärkte in Kreuzlingen ab Samstag wieder offen

(red) Die Kreuzlinger Wochenmärkte sind ab kommendem Samstag wieder geöffnet, wie die Stadt Kreuzlingen mitteilt. Der Wochenmarkt am Samstag findet vorübergehend auf dem Boulevard statt, der Fisch- und Gemüsemarkt am Donnerstag bleibt im Dreispitzpark.

Seit dem Lockdown Mitte März waren die Märkte geschlossen. Die Stadt suchte nach einer Lösung. «Für die Marktfahrer der Marktstrasse haben wir fünf Standorte auf dem Boulevard definiert. Dort können sie die Abstands- und Hygienevorschriften einhalten», erklärt Marktchef Ernst Thoma. Für die Einhaltung sind die Betreiber verantwortlich. Der Wochenmarkt findet am Samstag von 8 Uhr bis 12 Uhr statt. Am Donnerstag ist der Fisch- und Gemüsemarkt von 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr geöffnet.

Mittwoch, 22. April, 16:38 Uhr

Aktualisierte Statistik zu Ortschaften und Bevölkerung des Thurgaus

(red) Wie die Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau mitteilt, steht die mit den Bevölkerungszahlen per Ende 2019 aktualisierte Publikation «Die Ortschaften des Kantons Thurgau und ihre Wohnbevölkerung» ab sofort auf www.statistik.tg.ch zur Verfügung. Sie zeigt: In über zwei Drittel der Ortschaften leben weniger als 1000 Personen, fast die Hälfte hat gar weniger als 500 Einwohner. In nur gerade neun Ortschaften leben mehr als 5000 Menschen.

Die grössten Ortschaften sind Frauenfeld, Kreuzlingen und Arbon. Die kleinsten vollständig im Thurgau liegenden Ortschaften sind Schmidshof (Gemeinde Bussnang), Aawangen (Gemeinde Aadorf) und Lamperswil (Gemeinde Wigoltingen). In den kleinsten Ortschaften wohnen je rund 50 Personen. Als Ortschaft gemäss dem Bundesamt für Landestopografie gilt ein bewohntes, geografisch abgrenzbares, zusammenhängendes Siedlungsgebiet mit eigenem Namen und eigener Postleitzahl.

Mittwoch, 22. April, 15:28 Uhr
Der amtierende Oberbürgermeister von Kostanz: Uli Burchardt

Der amtierende Oberbürgermeister von Kostanz: Uli Burchardt

(Bild: Donato Caspari)

Wahl des Konstanzer Oberbürgermeisters verschoben

(red) Ursprünglich hätten die Konstanzer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 5. Juli ihren Oberbürgermeister wählen sollen. Wie der «Südkurier» schreibt, hat der Konstanzer Gemeinderat aber entschieden, die Wahl zu verschieben. Neuer Termin ist demnach der 27. September, ein allfälliger zweiter Wahlgang würde am 18. Oktober stattfinden.

Mittwoch, 22. April, 14:20 Uhr
Beim Spatenstich zur Eschliker Sporthalle: Architekt Gilaad Bensimon, Schulpräsident Linus Köppel, Gemeindepräsident Hans Mäder sowie Stephan Süess, Vertreter der IG Doppelturnhalle.

Beim Spatenstich zur Eschliker Sporthalle: Architekt Gilaad Bensimon, Schulpräsident Linus Köppel, Gemeindepräsident Hans Mäder sowie Stephan Süess, Vertreter der IG Doppelturnhalle.

(Bild: PD)

Spatenstich für neue Eschliker Sporthalle ist erfolgt

(red) Rund fünf Jahre nach dem ersten Informationsabend zur neuen Eschliker Sporthalle konnten die Bauarbeiten aufgenommen werden. Der traditionelle Spatenstich fiel ins Wasser, bedingt durch die Massnahmen rund um das Coronavirus. Nur gerade fünf Personen durften für ein symbolisches Foto, mit den bereits gewohnten zwei Metern Abstand, aufgeboten werden.

Das Foto zum Baustart widerspiegelt die Trägerschaft der Sporthalle. Diese wird entsprechend der geplanten Nutzung zu zwei Dritteln durch die Volksschulgemeinde sowie zu einem Drittel durch die politische Gemeinde Eschlikon finanziert. Initiiert wurde die Sporthalle durch die IG Doppelturnhalle. Mit der neuen Sporthalle werden die für die Zukunft nötigen Sport-Kapazitäten für Schule und Vereine in Eschlikon sichergestellt. Die Inbetriebnahme der Sporthalle ist nach einer eineinhalb-jährigen Bauzeit für Herbst 2021 vorgesehen.

Mittwoch, 22. April, 11:54 Uhr
Am Auto entstand Totalschaden.

Am Auto entstand Totalschaden.

(Bild: PD)

Auto brennt bei Nacht

(kapo) Die Feuerwehr musste in der Nacht auf Mittwoch in Neuwilen ein brennendes Auto löschen. Kurz nach 2.15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Unterdorfstrasse ein parkiertes Auto in Brand stehe. Die Feuerwehr Kemmental war laut Mitteilung der Kantonspolizei rasch vor Ort und konnte den Brand löschen. Verletzt wurde niemand, am Auto entstand Totalschaden.

Die Brandursache ist unbekannt, der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau habe die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit werde von einem technischen Defekt ausgegangen.

Mittwoch, 22. April, 11:11 Uhr

Thurgauer Regierung unterstützt Strategie des Bundesrats

(red) Die Strategie des Bundesrats sieht vor, die wegen des Coronavirus getroffenen Massnahmen etappenweise zu lockern. Ab dem kommenden Montag, 27. April, ist einzelnen Branchen die Aufnahme des Betriebs wieder erlaubt. «Der Regierungsrat des Kantons Thurgau unterstützt das Vorgehen des Bundesrates weitgehend, die schrittweise Lockerung auf Bundesebene zu koordinieren, auch wenn er sich eine raschere Wiedereröffnung aller Läden gewünscht hätte», schreibt die Thurgauer Regierung in einer Mitteilung.

Die Regierung begrüsse es, dass ab dem 27. April Spitäler wieder sämtliche, auch nicht-dringliche Eingriffe vornehmen und ambulante medizinische Praxen sowie Coiffeur-, Massage- und Kosmetikstudios ihren Betrieb wieder aufnehmen dürfen. Auch dass Baumärkte, Gartencenter, Blumenläden und Gärtnereien wieder geöffnet werden können, sei im Sinne des Regierungsrats. Einkaufsläden und Märkte sollen ab dem 11. Mai wieder zugänglich sein. Diesbezüglich hätte der Regierungsrat allerdings im Sinne der Gleichbehandlung und eines vereinfachten Vollzugs ebenfalls eine Öffnung ab dem 27. April vorgezogen.

Der 11. Mai für die Öffnung der obligatorischen Schulen sei für den Regierungsrat «der spätest wünschbare Zeitpunkt». Sofern am 11. Mai die Läden geöffnet werden dürfen, will der Regierungsrat auch die Schalter der kantonalen Verwaltung wieder flächendeckend öffnen, unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln.

Mittwoch, 22. April, 10:22 Uhr

Grossteil der Mitarbeiter der Stadt Romanshorn sind zufrieden mit Arbeitgeber

(red) 82 Prozent des Personals würde die Stadtverwaltung Romanshorn wieder als Arbeitgeberin wählen, während sich die Lohnzufriedenheit in Grenzen hält. Das zeigt eine aktuelle Mitarbeiter-Zufriedenheitsanalyse der Stadt.

Die Umfrage wurde im Dezember 2019 bei allen Mitarbeitern mit einer Rücklaufquote von rund 77 Prozent anonym durchgeführt. Gut bewerteten die Mitarbeitenden der Verwaltung und des Werkhofs Romanshorn die Aufstellung beim digitalen Wandel, eine gesunde Fehlerkultur sowie die Gleichstellung von Mann und Frau.

Negativ beurteilt werde das Zusammengehörigkeitsgefühl beim Personal. «Die dafür meist genannten Gründe sind die häufigen Wechsel beim Personal in der Vergangenheit und die verschiedenen dezentralen Standorte der Verwaltung, welche persönliche Kontakte erschweren», schreibt die Stadt weiter.

Ein kritisches Bild zeige sich auch bei den Sozialleistungen. Tiefe Werte erzielen hier die Zufriedenheit mit der Pensionskasse, dem Lohn generell und den Lohnnebenleistungen. Die Mitarbeitenden finden, dass die Stadt hier keine marktgerechte Bedingungen bietet.

Die Geschäftsleitung werde sich mit den Ergebnissen noch detaillierter auseinandersetzen und entsprechende Massnahmen evaluieren, um «die Stadt als attraktiven Arbeitplatz noch besser positionieren zu können», heisst es in der Mitteilung weiter. Um Verbesserungen zu erkennen, soll die Personalbefragung in einiger Zeit wiederholt werden.

Mittwoch, 22. April, 09:13 Uhr

Homeoffice mit Stil

Jeroen van Rooijen.

Jeroen van Rooijen.


(Bild: Mareycke Frehner)

(red) Homeoffice ist für den Thurgauer Stilpapst Jeroen van Rooijen kein Grund, sich in ausgebeulten Jogginghosen und ungebügeltem T-Shirt an den Computer zu setzen. Kleidung könne gerade in herausfordernden Zeiten Halt geben und einen aufbauen, schreibt van Rooijen in seinem Bulletin «Alferano». «Ein frisch gebügeltes Hemd zu tragen ist ein anderer Akt der Zivilcourage als ein T-Shirt aus dem Tumbler zu ziehen.»

Ausserdem sei das Dampfbügeln eine meditative Tätigkeit, die obendrein die Atemwege pflege. Und wann, wenn nicht jetzt, habe man dafür so viel Zeit. Niemand rede davon, sich daheim im Anzug und mit Krawatte an den Laptop setzen. Trotzdem solle man sich pflegen, rasieren und frische Sachen tragen. Jeder Soldat wisse schliesslich: «Ordnung muss sein, auch auf dem Schlachtfeld.» Deshalb appelliert van Rooijen an die Leser: «Ziehen Sie sich gerade jetzt etwas Nettes an.»

Dienstag, 21. April, 18:13 Uhr

Schweinchen macht Hauslieferdienst

(lsf) Das Schwein von Rosmarie Langjahr aus Amriswil hat die Zeichen der Zeit erkannt und ist unter die Lieferdienste gegangen. Im Video, das die «Thurgauer Zeitung» erhalten hat, bringt es Gebäck der Bäckerei Mohn.

Tierische Nachhilfe für Festival-Gänger: Das Thurgauer Minipig Kimi zeigt Frauenfelder Open-Air-Besuchern, wie sie Abfall richtig trennen

Das 19 Monate alte Minischwein Kimi von Rudolf und Rosmarie Langjahr aus Amriswil bringt seinen Besitzern nicht nur die Zeitung ins Haus oder schliesst die Türe. Jetzt gibt das Minipig tierische Nachhilfe, damit die 50'000 Besucherinnen und Besucher am Open Air Frauenfeld das verschärfte Müllkonzept umsetzen und Abfall richtig trennen.
Samuel Koch
Dienstag, 21. April, 17:21 Uhr

Nach Brand festgenommen

(kapo) Am Dienstagmittag kam es in einer Gewerbeliegenschaft an der Frauenfelder Bahnhofstrasse zu einem Brand. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau waren rasch vor Ort und löschten den Brand mit einem Feuerlöscher. Ein 36-jähriger Schweizer wurde wegen Verdacht der Brandstiftung festgenommen, teilt die Polizei mit. Es wurde niemand verletzt, der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.

Zur Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen. Der Tathergang ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Feuerwehr Frauenfeld lüftete das Gebäude.

Dienstag, 21. April, 16:47 Uhr

Bungalows setzen farbenfrohen Schlusspunkt

Die vorgefertigten Häuschen werden per Kran an ihren Platz gehoben.
Stadtpräsident Thomas Niederberger, Ruedi Wolfender, Abteilungsleiter Gesellschaft, und Bruno Rieser, Mitglied der Camping-Kommission.

Bilder: PD

(red) Der Campingplatz Fischerhaus in Kreuzlingen ist um eine Attraktion reicher: Gäste können ab dieser Saison in fünf Bungalows übernachten. Die Häuschen erinnern an Pfahlbauten, bieten jedoch modernen Komfort, ein Steinwurf vom See entfernt.

Heute Dienstag fand die im Jahr 2013 gestartete Sanierung und Modernisierung des Campingplatzes Fischerhaus ihren Abschluss. Dabei wurden die vorgefertigten Häuschen von Holzbau Raschle zum Campingplatz Fischerhaus transportiert. Ein riesiger Hebekran hievte die bunten Tourismusunterkünfte an ihren Platz, wo sie fertig montiert und an das Wasser- und Stromnetz angeschlossen wurden.

«Ich bin mit dem Resultat sehr zufrieden und überzeugt, dass die Fischerhäuschen gut gebucht werden», sagt Ruedi Wolfender, Abteilungsleiter Gesellschaft bei der Stadt Kreuzlingen, gemäss einer Medienmitteilung. Voraussetzung ist, dass der Bundesrat die Campingplätze auch für Tagestouristen frei gibt. «Bis zu diesem Zeitpunkt nehmen wir keine Reservationen entgegen, zumal der Campingplatz aufgrund der behördlichen Anweisungen bis 11.Mai für Tagestouristen geschlossen bleibt.»

Dienstag, 21. April, 13:41 Uhr

Gewisse Geschäfte dürfen am Tag der Arbeit arbeiten

Symbolbild: Adrian Baer

(red) Thurgauer Dienstleister, die am 27.April den Betrieb wiedereröffnen können, dürfen ihr Geschäft am 1.Mai offenhalten. Sie bekommen für dieses Jahr vom Amt für Wirtschaft und Arbeit pauschal eine Ausnahmebewilligung, um am «Tag der Arbeit» zu arbeiten. Ein Antrag ist nicht erforderlich, schreibt der Kanton in einer Medienmitteilung.

Es sind vor allem Coiffeurbetriebe und Gärtnereien, die voraussichtlich nach dem Lockdown den Ansturm der Kundinnen und Kunden kaum bewältigen können. Nach dem mehrwöchigen Lockdown und den damit verbundenen Einnahmeverlusten, besteht für viele Verkaufsgeschäfte und Dienstleistungserbringer das Bedürfnis, ihre Produkte und Dienstleistungen auch am Freitag, 1.Mai, anzubieten.

Die Ausnahmeregelung gilt ausschliesslich für Betriebe der Dienstleistungsbranchen, die vom Bundesrat ab dem 27.April die Bewilligung zum Wiederbetrieb ihrer Geschäfte erhalten haben. Hingegen sind Betriebe der Industrie, des Gewerbes sowie die Grossverteiler, die auch während des Lockdowns weiterarbeiten konnten, davon ausgeschlossen. Für sie gilt weiterhin die normale Bewilligungspflicht.

Bedingung für die Wiedereröffnung und die Aufrechterhaltung der Betriebe nach dem partiellen Lockdown ist ein obligatorisches Schutzkonzept sowie die Einhaltung der Hygienevorgaben des BAG. Die meisten Branchenverbände stellen ihren Mitgliedgeschäften spezifische Schutzkonzepte zur Verfügung. Das Thurgauer Arbeitsinspektorat wird zusammen mit Polizeikräften Kontrollen durchführen, ob die Schutzkonzepte vorliegen und zum Schutz der Arbeitnehmenden und der Kundschaft auch tatsächlich umgesetzt werden.

Dienstag, 21. April, 11:17 Uhr

Nach gefährlichem Überholmanöver Zeugen gesucht

Symbolbild: Beat Kälin

(kapo) Nach einem gefährlichen Überholmanöver verursachte am Montagabend in Busswil ein Autolenker einen Selbstunfall. Kurz vor 22 Uhr war ein 28-jähriger Autolenker auf der Hauptstrasse in Richtung Littenheid unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau setzte unmittelbar nach der Verzweigung Hubstrasse ein 65-jähriger Autofahrer zum Überholmanöver an. Um eine Frontalkollision mit entgegenkommenden Fahrzeugen zu verhindern, musste der 28-Jährige kurz vor der Verzweigung Kreuzstrasse eine Vollbremsung einleiten, damit der 65-Jährige wieder zurück auf die Normalspur einbiegen konnte. In der Folge kollidierte der 65-Jährige mit seinem weissen Peugeot mit einer Verkehrsinsel auf der Kreuzstrasse.

Wer Angaben zu dem Vorfall machen kann, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Münchwilen unter 058'345'28'30 zu melden.

Dienstag, 21. April, 11:09 Uhr

Stadtbusse Kreuzlingen verkehren bald wieder regulär

(red) Ab Montag, 27. April, verkehren die Stadtbusse Kreuzlingen wieder nach regulärem Fahrplan. Mit dieser Massnahme passt sich der lokale Stadtbusverkehr der schrittweisen Lockerung des öffentlichen Verkehrs an, teilt die Stadt am Dienstag mit.

Ein Stadtbus in Kreuzlingen.

Ein Stadtbus in Kreuzlingen.

Bild: PD

Wie die SBB mitteilt, fährt sie die Angebote im öffentlichen Verkehr ab 27.April schrittweise hoch. Dabei werden, wenn immer möglich, die Transportketten sichergestellt. Für die Stadtbusse Kreuzlingen bedeutet dies, dass sie ebenfalls ab Montag zum normalen Fahrplan zurückkehren. So ermöglichen sie ihren Fahrgästen, Anschlüsse an weitere Verkehrsmittel wie Zugs- oder Postautoverbindungen zu erreichen. In einer nächsten Etappe gilt ab Montag, 11. Mai, sowohl im Orts-, als auch im Regional- und Fernverkehr wieder weitgehend der normale Fahrplan.

Dienstag, 21. April, 11:00 Uhr

Städte und Landkreis fordern bei Grenzübergängen Augenmass

An der Landesgrenze im Klein Venedig steht ein doppelter Grenzzaun.

An der Landesgrenze im Klein Venedig steht ein doppelter Grenzzaun.

Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone

(red/lsf) Die Städte Kreuzlingen und Konstanz sowie der Landkreis Konstanz kämpfen gemeinsam für eine baldige Öffnung der Grenzen zwischen den Ländern. Dies, damit neben der Wahrung wirtschaftlicher Interessen auch das Wiedersehen von Familien und Paaren möglich ist.

In einer Medienmitteilung der Stadt Kreuzlingen heisst es: «Die Schliessung der Grenze war nachvollziehbar, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Zeitgleich stellt sie einen harten Einschnitt in das Leben an der Grenzregion dar.» Bereits vier Tage nach der Schliessung trafen sich der Landrat, der Konstanzer Oberbürgermeister und der Kreuzlinger Stadtpräsident als Zeichen des gemeinsamen, fortwährenden Austauschs über Grenzen hinweg auf Klein Venedig.

Wie unsere Zeitung bereits früher vermeldete, hat sich der Kreuzlinger Stadtrat an die zuständige Bundesrätin in Bern, Karin Keller-Sutter, gewandt. «Wir haben sie gebeten, Massnahmen zu prüfen, um die Situation in unserer Grenzstadt zu entschärfen», erklärt Stadtpräsident Niederberger. Auch der Innenminister des Landes Baden-Württemberg wurde gebeten, eine adäquate Lösung für die Bürgerinnen und Bürger an der Grenze zu erzielen.

Dienstag, 21. April, 09:49 Uhr

Fehlbare Fahrzeuglenker zur Anzeige gebracht

(kapo/nat) Die Kantonspolizei Thurgau hat in den vergangenen Tagen das Fahrverhalten von Verkehrsteilnehmenden kontrolliert. 30 Fahrzeuglenker mussten zur Anzeige gebracht werden. Bei den gezielten Kontrollen wurden 19 Fahrzeuglenker wegen übermässiger Lärmerzeugung aus dem Verkehr gezogen, weitere neun Anzeigen erfolgten wegen unerlaubten technischen Änderungen.

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Autobahn A7 in Richtung Kreuzlingen wurde eine 69-jährige Schweizerin mit einer Geschwindigkeit von 169 km/h gemessen. Nach Abzug der Sicherheitsmarge überschritt sie die Höchstgeschwindigkeit um 38 Stundenkilometer. In Eschenz passierte ein 20-jähriger Nordmazedonier ausserorts eine Kontrollstelle der Kantonspolizei mit einer Geschwindigkeit von 123 km/h. Nach Abzug der Sicherheitsmarge überschritt er die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 37 km/h. Der Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen. Die Schweizerin und der Nordmazedonier werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Dienstag, 21. April, 08:11 Uhr

Arboner Altstadt wieder an öffentlichen Verkehr angebunden

Die Postautolinien 210 und 211 werden bis nach Arbon verlängert.

Die Postautolinien 210 und 211 werden bis nach Arbon verlängert.

Bild: Sandra Ardizzone

(pd/nat) Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2020 wird die Arboner Altstadt wieder an den öffentlichen Verkehr angebunden. Die Postautolinien 210 und 211, die heute St.Gallen und Steinach verbinden, werden bis nach Arbon verlängert.

Busse der Linie 210 verkehren von Steinach herkommend auf der Hauptstrasse Richtung Arbon und biegen vor der Bahnunterführung in die Bahnhofstrasse ein. Sie fahren weiter nordwärts auf der Bahnhofstrasse, dann via Hauptstrasse zum Kreisel am Stahelplatz. Schliesslich gelangen die Busse via Friedenstrasse, Rebhaldenstrasse, St.Gallerstrasse und Klarastrasse zum Bushof. Diese Linienführung gilt in beide Richtungen.

Linie 211 führt ab Dezember 2020 nach der Haltestelle Steinach, Bifang, auf der Bleichestrasse weiter Richtung Westen und biegt an deren Ende rechts in die Landquartstrasse ein. Ab hier ist die Strecke identisch mit derjenigen der Linie 201.

Beide Linien werden von Montag bis Freitag bis 20 Uhr und am Wochenende bis 18 Uhr verkehren. Für beide Linien ist ein Halbstundentakt und am Wochenende ein Stundentakt vorgesehen. Im provisorischen Fahrplan, der im Sommer erscheint, wird die Linienverlängerung inklusive Zeitangaben ersichtlich sein.

Montag, 20. April, 18:03 Uhr

Zahlreiche Passanten eilen zu Hilfe

(sko) «Ein schönes Beispiel für Zivilcourage durften unsere Polizistinnen und Polizisten am Samstag bei einem Verkehrsunfall im Frauenfelder Talbachkreisel erleben.» So teilt die Kantonspolizei Thurgau in den sozialen Medien ihren Dank für Solidarität in derzeit schwierigen Zeiten.

Als die Einsatzkräfte kurz nach dem Meldungseingang vor Ort waren, hatte eine zufällig anwesende Rettungssanitäterin bereits die Betreuung der verletzten Velofahrerin übernommen. Zahlreiche weitere Passanten seien zu Hilfe geeilt, hätten den komplizierten Verkehr rund um den Talbachkreisel gekonnt geregelt und so sicher gestellt, dass es nicht zu weiteren gefährlichen Situationen kommt.

«Deshalb winden wir bei dieser Gelegenheit allen Helferinnen und Helfern in diesem und ähnlichen Fällen ein symbolisches Kränzchen und sagen Danke!»

Übrigens schreibt die Kantonspolizei weiter: «Helfen statt gaffen ist tatsächlich nicht schwer.» Wenn sich jemand nicht traut, einen Verletzten zu betreuen oder den Verkehr zu regeln, könne man auch anders Unterstützung leisten.

Ganz einfach und gefahrlos sei beispielsweise, sofort die Notrufnummern 117 (Polizei) oder 144 (Sanität) zu wählen. Denn damit kann unter Umständen Leben gerettet werden, heisst es weiter.

Montag, 20. April, 16:58 Uhr

Essen bezahlen ohne Konsum

Alexandra Beck ist derzeit Präsidentin des Weinfelder Stadtparlaments.

Alexandra Beck ist derzeit Präsidentin des Weinfelder Stadtparlaments.

(Bild: Mario Testa)

(red) Die höchste Weinfelderin, Parlamentspräsidentin Alexandra Beck, meldet sich in der Coronakrise zu Wort und ruft zu Solidarität gegenüber Detailhändlern und Restaurants in Weinfelden auf. Sie schreibt in einer Medienmitteilung, dass sie und ihr Partner Daniel Felix in den vergangenen Tagen und Wochen, insbesondere über Ostern, bestimmt das eine oder andere Mal auswärts gegessen hätten.

«Da wir dies nicht tun können, überweisen wir fünfmal den Betrag eines Nachtessens für zwei Personen an unsere bevorzugten Restaurants», schreibt Beck. Damit wollen die beiden einen Solidaritätsbeitrag für Geschäfte in unmittelbarer Nähe leisten. «Ich rufe die Bevölkerung dazu auf, einen Betrag ohne Verpflichtungen an Restaurants oder Detailhändler zu spenden», sagt die Parlamentspräsidentin.

Montag, 20. April, 16:47 Uhr

Finanzielles Hoch am Sonnenberg

(sko) Der Regierungsrat hat Ende März beschlossen, dass für die Beschlussfassungen über die Jahresrechnung der Politischen Gemeinden und der Schulgemeinden anstelle von Gemeindeversammlungen auch Urnenabstimmungen durchgeführt werden. Der Gemeinderat und die Schulbehörde in Stettfurt haben nun entschieden, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger für die beiden Jahresrechnungen am 7. Juni an die Urne gebeten werden. Denn die Gemeindeversammlungen können aufgrund der Krise nicht wie geplant am 14. Mai stattfinden.

Mehr zum Thema

Die Rechnung des vergangenen Jahres von politisch Stettfurt schliesst laut einer Mitteilung aus dem Gemeinderat sehr erfreulich ab. Mit einem Gewinn von knapp 140'000 Franken liegt der Abschluss deutlich über dem Budget, das gar von einem leichten Verlust ausgegangen war. Auf der Einnahmenseite hat sich primär die Grundstückgewinnsteuer aufs Resultat ausgewirkt, auf der Aufwandseite vor allem tiefere Kosten bei der Sozialhilfe. «Der Gemeinderat hat bei diesem guten Abschluss bereits einige ausserordentliche Abschreibungen vorgenommen», heisst es weiter.

Die Gemeinde Stettfurt liegt am Sonnenberg.

Die Gemeinde Stettfurt liegt am Sonnenberg.

(Bild: Andrea Stalder)
Montag, 20. April, 15:36 Uhr

Winzer vertrösten aufs Internet

(red) Der traditionelle Winzerapéro an der Freie Strasse in der Frauenfelder Altstadt beginnt üblicherweise Anfang Mai und gipfelt im Spätsommer im Winzerfest. Vorerst sind alle Winzerapéros an Samstagen im Mai und Juni abgesagt. Die regionalen Winzer freuen sich zu einem späteren Zeitpunkt nach Frauenfeld zu kommen, wenn es die Lage wieder erlaubt. Bis dahin kann der regionale Wein auch direkt bei den verschiedenen Winzern mit Heimlieferung bestellt werden. Mehr Infos dazu unter www.regiofrauenfeld-tourismus.ch.

Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
19 Bilder
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)
Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)

Eindrücke vom Winzerfest in der Frauenfelder Altstadt. (Bilder: Andrea Stalder)

Montag, 20. April, 14:30 Uhr

Verflogen - Maikäfer landen auf der Strasse

Ein toter Maikäfer auf der Strasse in Weinfelden.

Ein toter Maikäfer auf der Strasse in Weinfelden.

(Bild: Mario Testa)

(sba) Wie bereits vor zwei Jahren liegen derzeit tote Maikäfer auf den Strassen und Trottoirs in Weinfelden. Höchstwahrscheinlich sind die Käfer aus den grossen Vorkommen in Berg und Andhausen, die magisch vom Licht angezogen, statt zum Wald in die Betonwüste Weinfeldens fliegen. Dort surren sie so lange um die Kandelaber, bis sie irgendwo dagegen stossen oder zertreten werden. Für den Bestand der Maikäfer sei dies jedoch nicht gefährlich. Alles weitere lesen Sie hier:

Mehr zum Thema
Montag, 20. April, 13:43 Uhr

Ablenkung durch Kochen, Puzzles oder Bücher

(red) Der Lockdown hat den Thurgauer Radprofi Stefan Küng buchstäblich ausgebremst. In der ersten Saison nach Gewinn seiner WM-Bronzemedaille sei er hungrig gewesen wie nie zuvor. Doch dann kam alles anders. Die Rennen wurden wegen der Coronakrise abgesagt. «In den ersten beiden Wochen war ich überhaupt nicht motiviert», sagt der 26-Jährige zur «Schweizer Illustrierten».

Jetzt muss er im Training seine Grenzen austesten. Küng hinterfragt die Situation nicht. «Ich kann’s nicht ändern, also muss ich das Beste daraus machen.» Und so versucht er sich in der Küche, probiert Neues wie Bärlauchpesto oder Bärlauchhummus, macht ein Puzzle oder liest. Auf keinen Fall will Stefan Küng jammern.

Stefan Küng während der Medaillien-Zeremonie bei der Rad-WM in England.

Stefan Küng während der Medaillien-Zeremonie bei der Rad-WM in England.

(Bild: Vickie Flores,
September 2019)
«Im Krematorium in Mailand kommen sie nicht nach mit Toten-Einäschern, und ich beklage mich, dass ich keine Rennen fahren kann? Sicher nicht.»

Als Spitzenfahrer muss Küng vorerst zwar nicht um seinen Lohn fürchten, doch er macht sich Sorgen um den Staff, um die Mechaniker und Masseure: «Du verbringst viel Zeit mit ihnen, kennst ihre Kinder, und plötzlich bekommen sie kein Geld mehr.»

Montag, 20. April, 12:24 Uhr

Regierungsrat bezeichnet Flugbeschränkungsgebiete

(red) Die Schweiz wird die neue europäische Drohnenregulierung übernehmen, sie tritt ab Juli 2020 in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt gilt eine Registrierungspflicht für Drohnenpiloten. Nun hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt eine Umfrage gestartet, um zu evaluieren, welche Gebiete ebenfalls auf nationaler Ebene geregelt werden sollten.

Wie der Regierungsrat in seiner Vernehmlassungsantwort schreibt, geht er davon aus, dass unter anderem die drei Thurgauer Flugfelder Amlikon, Lommis und Sitterdorf auf Bundesebene behandelt werden. Ausserdem sollten aus Sicht des Regierungsrats Wasser- und Zugvogelreservate sowie Gesundheitsinstitutionen (Kliniken, Reha-Zentren, etc.) als Flugbeschränkungsgebiete für Drohnen bezeichnet werden.

Beschränkte Freiheit für Drohnen am Thurgauer Himmel

Für Drohnen gibt es im Kanton Thurgau mehrere Sperrzonen im Umfeld von Flugplätzen. Auch von Friedrichshafen und Altenrhein her gibt es Einschränkungen. In den Vogelschutzreservaten sind Drohnen verboten.
Thomas Wunderlin
Montag, 20. April, 11:37 Uhr

Daten für 2021 stehen bereits fest

(red/sko) Am 6. Juni hätte auf dem Boulevard in Kreuzlingen das «Chrüzlinger Fäscht» 2020 stattfinden sollen. Aufgrund der Coronapandemie müssen die Nationenvertreter um OK-Präsident Thomas Niederberger den Anlass absagen. Niederberger erklärt:

Thomas Niederberger, Stadtpräsident Kreuzlingen.

Thomas Niederberger, Stadtpräsident Kreuzlingen.

(Bild: Donato Caspari)
«Schweren Herzens, aber aus nachvollziehbaren Gründen, müssen wir die achte Ausgabe des 'Chrüzlinger Fäscht' auf das nächste Jahr verschieben.»

«Wie geplant werden wir unsere Freunde aus Cisternino (Apulien) in Kreuzlingen empfangen, um den 20. Geburtstag unserer Städtepartnerschaft zu feiern.» Bereits stehen zwei Daten fest, welche Niederberger empfiehlt, in die Agenda einzutragen: 29. Mai oder 5. Juni 2021. Das OK bedauert die Absage sehr, wird aber umgehend die Planungen für das «Chrüzlinger Fäscht» 2021 an die Hand nehmen und bedankt sich bei allen für die Unterstützung.

Am Kameruner Stand kann man sich Zöpfe flechten lassen. (Bild: Donato Caspari)
19 Bilder
Auf der Bühne ist immer was los. (Bild: Donato Caspari)
Auf der Bühne ist immer was los. (Bild: Donato Caspari)
Auf der Bühne ist immer was los. (Bild: Donato Caspari)
Auf der Bühne ist immer was los. (Bild: Donato Caspari)
Auf der Bühne ist immer was los. (Bild: Donato Caspari)
Auf der Bühne ist immer was los. (Bild: Donato Caspari)
Auf der Bühne ist immer was los. (Bild: Donato Caspari)
Auf der Bühne ist immer was los. (Bild: Donato Caspari)
Das Publikum ist dem Fest entsprechend bunt gemischt. (Bild: Donato Caspari)
Am Stand vom Panama gibt es Drinks. (Bild: Donato Caspari)
Bei den Argentiniern gibt es Wurst, Fleisch und gute Laune. (Bild: Donato Caspari)
Bei den Argentinierts gibt es Wurst, Fleisch und gute Laune. (Bild: Donato Caspari)
Das Publikum ist dem Fest entsprechend bunt gemischt. (Bild: Donato Caspari)
Das Publikum ist dem Fest entsprechend bunt gemischt. (Bild: Donato Caspari)
Das Publikum ist dem Fest entsprechend bunt gemischt. (Bild: Donato Caspari)
Das Publikum ist dem Fest entsprechend bunt gemischt. (Bild: Donato Caspari)
Das Publikum ist dem Fest entsprechend bunt gemischt. (Bild: Donato Caspari)
Das Publikum ist dem Fest entsprechend bunt gemischt. (Bild: Donato Caspari)

Am Kameruner Stand kann man sich Zöpfe flechten lassen. (Bild: Donato Caspari)

Montag, 20. April, 11:09 Uhr

Mehr Geschäfte dürfen Baden-Württemberg wiedereröffnen

(red/nat) Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und das Ministerium für Soziales und Integration in Baden-Württemberg haben ihre gemeinsame Richtlinie zu Öffnungen im stationären Einzelhandel veröffentlicht: In einem ersten Schritt wird ab dem 20. April – zusätzlich zu den bereits in den letzten Wochen zulässigen Öffnungen – die Wiedereröffnung von Ladengeschäften mit einer Verkaufsfläche von nicht mehr als 800 Quadratmetern wieder erlaubt.

Für Kfz-Händler, Fahrradhändler und Buchhandlungen und auch für alle bereits geöffneten Geschäfte gilt die Flächenbegrenzung nicht. Zudem werden die zuletzt erweiterten Sonntagsöffnungen wieder aufgehoben. Gaststätten, Cafés, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen bleiben geschlossen.

Montag, 20. April, 09:19 Uhr

Mitsommerfest kehrt 2022 zurück

(red/sko) Gerade in der aktuellen Coronakrise wird einem bewusst, wie wichtig soziale Kontakte sind und wie gerne wir doch eigentlich gemütlich beisammen sind. Umso schöner ist da die Nachricht: Es wird in Frauenfeld eine zweite Auflage des Mitsommerfestes im Jahr 2022 geben. Die Planung für das nächste Stadtfest beginnt zwar erst in diesem Sommer. Fest steht aber bereits jetzt: Es soll in ähnlichem Rahmen durchgeführt werden wie 2019.

(Bild: Donato Caspari)
46 Bilder
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
(Bild: Donato Caspari)
Eröffnung des Mitsommerfestes am Freitagabend. (Bilder: Andrea Stalder)
Das OK an der Tafel.
Stadtpräsident Anders Stokholm geht ebenfalls ans Mitsommerfest.

(Bild: Donato Caspari)

Auch die Werte des Mitsommerfestes sollen die gleichen bleiben. So soll das Fest vielseitig und durch lokale Vereine sowie das lokale Gewerbe bestritten werden, es soll erschwinglich sein – also freier Eintritt und faire Preise – und die Bevölkerung von Frauenfeld und den umliegenden Gemeinden soll «gern zäme sii» am Fest.

Martina Dumelin, Projektleiterin Mitsommerfest.

Martina Dumelin, Projektleiterin Mitsommerfest.

(Bild: Donato Caspari)

«Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung auf das erste Mitsommerfest waren sehr positiv und haben uns überwältigt. Wir werden uns mit grosser Begeisterung wieder an die Planung machen und das eine oder andere weitere Highlight einplanen», sagt Martina Dumelin, Projektleiterin des Mitsommerfestes. Und auch für Stadtpräsident Anders Stokholm ist klar:

Anders Stokholm, Stadtpräsident Frauenfeld.

Anders Stokholm, Stadtpräsident Frauenfeld.

(Bild: PD)
«Solche Feste tragen zum Wohlbefinden in der Stadt und zu einem guten Zusammengehörigkeitsgefühl bei. Für den Stadtrat war deshalb rasch klar, dass wir eine zweite Ausführung des Mitsommerfestes unterstützen.»

Organisiert wird das Mitsommerfest wiederum vom selben Organisationskommittee, wobei es einige wenige Wechsel im Team geben wird.

Mehr zum Thema