THURGAU-TICKER
Thurgau Ticker vom 8. bis 22. Februar

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Sonntag, 21. Februar - 18:09 Uhr

Sonniger Sonntag lockt die Massen an den Bodensee – in Arbon riecht's nach Zuckerwatte und Frühling

Momentaufnahme. Die frühlingshaften Temperaturen treiben die Ostschweizerinnen und Ostschweizer am Sonntag ins Freie. Am Uferweg in Arbon blickt man spazierend in die Weite, oder den eifrigen Stehpaddelnden entgegen. Verpflegungsstände verkaufen Bratwurst und Zuckerwatte; es riecht nach Frühling.

Momentaufnahme. Die frühlingshaften Temperaturen treiben die Ostschweizerinnen und Ostschweizer am Sonntag ins Freie. Am Uferweg in Arbon blickt man spazierend in die Weite, oder den eifrigen Stehpaddelnden entgegen. Verpflegungsstände verkaufen Bratwurst und Zuckerwatte; es riecht nach Frühling.

Bild: Sandro Büchler (21.2.2021)
Sonntag, 21. Februar, 16:30 Uhr

Amriswil: 14'000 Einwohner und es werden mehr

Stadtpräsident Macedo verteilte Geschenke an die Bevölkerung

Stadtpräsident Macedo verteilte Geschenke an die Bevölkerung

(Bild: Donato Caspari - 19.11.2020)

(red/man) Bereits vergangenen November wurde die 14'000er-Marke bei der Bevölkerungszahl der Stadt Amriswil geknackt. Anlässlich dieser runden Zahl überraschte Stadtpräsident Gabriel Macedo zusammen mit Stadtschreiber Roland Huser die Passantinnen und Passanten auf dem Marktplatz mit einer kleinen süssen Überraschung. Und Amriswil ist seither weiter gewachsen. Ende 2020 lebten gemäss Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau 14157 Menschen in Amriswil. Das heisst, im letzten Jahr stieg die Bevölkerungszahl um 412 an. Ein aussergewöhnlich hohes Wachstum, betrachtet man die Zahlen der vergangenen Jahre. So wuchs die Bevölkerung in jüngster Vergangenheit jährlich zwischen 78 und 295 Einwohnern. Die grosse Zunahme 2020 ist auch auf die Überbauung im Bielacker zurückzuführen, wo mehrere Einfamilienhäuser fertiggestellt und die Wohnungen besetzt wurden.

Sonntag, 21. Februar, 16:27 Uhr

CVP empfiehlt Ja zu Weinfelder Schulbudgets

(red) Der Vorstand der CVP Weinfelden empfiehlt einstimmig ein klares Ja zum Budget der Primarschul- und Sekundarschulgemeinden Weinfelden. Die Informationen seitens der Behörde seien ausführlich und nachvollziehbar, steht in einer Mitteilung der Ortspartei. Bei den Gesamterneuerungswahlen der Primar- und Sekundarschulbehörde empfiehlt der Vorstand die schon erfahrenen CVP-Behördenmitglieder Barbara Kasper-Gencoglu und Beat Hochstrasser zu wählen. Nach genauer Prüfung werden auch Barbara Dudli Valdmadre, Simon Engeli und Beat Odermatt zur Wahl empfohlen.

Am 7. März befindet der Souverän im Bezirk Weinfelden auch über das Präsidium des Bezirksgerichts. Dieses muss nach dem Rücktritt von Pascal Schmid neu besetzt werden. Der CVP-Bezirksvorstand empfiehlt Claudia Spring einstimmig zur Wahl. Dank ihrer fundierten juristischen Kenntnisse und ihrer mehrjährigen Erfahrung als verfahrensleitende Richterin erweise sich Spring als kompetent, das Bezirksgericht künftig zu leiten. Sie habe den Vorstand anlässlich einer persönlichen Vorstellung überzeugt. (red)

Sonntag, 21. Februar, 16:26 Uhr

Gemeinderat Münsterlingen: Paul Müller tritt nicht mehr an

(ubr) Am 7. März findet in Münsterlingen der zweite Wahlgang der Ersatzwahl in den Gemeinderat für den zurückgetretenen Adrian Giger statt. Als Kandidat nicht mehr zur Verfügung steht dabei der Scherzinger Paul Müller, der im ersten Wahlgang am 29. November mit 144 Stimmen auf dem dritten Rang landete. «Ich habe mich entschieden, nicht mehr anzutreten. Den Wählern, die mir ihre Stimme im ersten Wahlgang gegeben haben, danke ich sehr», schreibt Müller auf Anfrage. Er werde sich nicht für einen der verbleibenden Kandidaten aussprechen. Michael Krautter aus Scherzingen lag nach dem ersten Wahlgang mit 279 Stimmen vorne, die Landschlachterin Monika Schleusser ist ihm mit 263 Stimmen dicht auf den Fersen.

Sonntag, 21. Februar - 11:52 Uhr

Mehrere 10'000 Franken Schaden wegen betrunkenem Autofahrer in Lengwil

(kapo/dwa) Ein alkoholisierter Autolenker hat am Samstag in Lengwil zwei Verkehrsunfälle verursacht. Dabei wurden drei Personen leicht verletzt.

Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei wollte der Autofahrer kurz vor 21 Uhr von der Furnierstrasse her nach links in die Hauptstrasse einbiegen. Dabei streifte er ein entgegenkommendes Auto. Der Unfallverursacher fuhr weiter und verursachte kurz darauf eine seitlich-frontale Kollision mit einem Fahrzeug, das von Bottighofen in Richtung Lengwil unterwegs war. Dabei wurden der Unfallverursacher sowie im anderen Fahrzeug der Lenker und die Mitfahrerin leicht verletzt, wie die Kantonspolizei in ihrer Meldung schreibt. Es entstand Sachschaden von einigen zehntausend Franken.

Bild: Kapo TG

Weil der Atemalkoholtest beim 46-jährigen Ungaren einen Wert von 1,6 Promille ergab, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Blut- und Urinprobe an. Der Führerausweis wurde eingezogen.

Sonntag, 21. Februar - 10:38 Uhr

Keine Verletzten, aber hoher Schaden bei Brand in Aadorf

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Aadorf am Samstagabend ist ein Schaden in der Höhe von mehreren 10'000 Franken entstanden. Es wurde niemand verletzt.

Kurz nach 17.30 Uhr meldeten Bewohner des Mehrfamilienhauses an der Hauptstrasse eine starke Rauchentwicklung aus einer Einzimmerwohnung. Die Feuerwehr Aadorf war rasch vor Ort und konnte den Brand löschen. Aus Sicherheitsgründen wurden sämtliche Personen aus der Liegenschaft evakuiert,

Bild: BRK News

Bild: Kapo TG

Zur Spurensicherung und Klärung der Brandursache wurden der Brandermittlungsdienst und der kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten.

Sonntag, 21. Februar - 10:10 Uhr

Töfffahrer bei Unfall in Fischingen verletzt

(kapo/dwa) Bei einem Selbstunfall in Fischingen ist ein Motorradfahrer verletzt worden. Der Mann musste ins Spital gebracht werden.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 19-jährige Motorradfahrer kurz nach 17.15 Uhr auf der Murgstrasse in Richtung Hulftegg unterwegs. Kurz vor einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in eine Mauer am rechten Strassenrand.

Samstag, 20. Februar - 11:49 Uhr

Betrunkene Autofahrerin verunfallt in Basadingen

(kapo/dwa) Eine alkoholisierte Autofahrerin hat in der Nacht zum Samstag in Basadingen einen Selbstunfall verursacht. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war die Frau kurz vor 2 Uhr auf der Schlatterstrasse in Richtung Basadingen unterwegs. Dabei verlor sie aus noch unbekannten Gründen die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie geriet von der Strasse und kam in der angrenzenden Wiese zum Stillstand.

Bild: Kapo TG

Die Unfallverursacherin blieb unverletzt, der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken. Weil eine Atemalkoholprobe bei der 55-jährigen Schweizerin einen Wert von 1,3 Promille ergab, wurde ihr der Führerausweis entzogen.

Freitag, 19. Februar, 16:56 Uhr

Energievorbild auch in der Krise

René Gubler, SVP-Kantonsrat (Frauenfeld).

René Gubler, SVP-Kantonsrat (Frauenfeld).

Bild: PD

(wu) Der Frauenfelder SVP-Kantonsrat René Gubler merkt in einer Einfachen Anfrage kritisch an, dass das Frauenfelder Impfzelt mit Öl beheizt wird. Er will vom Regierungsrat wissen, ob der Einsatz eine mobile Holzpellets-Heizung geprüft wurde. Sein Vorstoss ist mit «Energievorbild auch in der Krise» überschrieben.

Freitag, 19. Februar, 16:14 Uhr

Frühzeitige Vertragsverlängerung von Niklas Graf bei Floorball Thurgau

Niklas Graf in Aktion für Floorball Thurgau.

Niklas Graf in Aktion für Floorball Thurgau.

Bild: PD

(red) Mit Niklas Graf verlängert ein Thurgauer Eigengewächs seinen noch bis nächstes Jahr laufenden Vertrag bereits frühzeitig um zwei weitere Jahre bis zur Saison 2023/2024. Graf durchlief sämtliche Juniorenstufen bei Floorball Thurgau und ist trotz seines noch jungen Alters bereits jetzt eine feste Grösse im Herren-Team, heisst es in einer Mitteilung. Seine Qualitäten haben ihn zudem ins U19-Kader der Schweizer Nationalmannschaft geführt, wo er bereits acht Länderspiele bestreiten konnte.

Seit dem coronabedingten Saisonunterbruch vergangenen November spielt Graf – mit Ausnahme eines kleinen Abstechers nach Finnland – beim HC Rychenberg-Winterthur in der NLA. Sein Fokus liegt in den nächsten Jahren aber klar im Thurgau:

«Ich freue mich riesig über diese frühzeitige Vertragsverlängerung. Bei Floorball Thurgau bin ich zu Hause. Hier kann ich weiter wachsen und mich als Spieler, aber auch als Mensch, weiter entfalten.»
Freitag, 19. Februar, 15:04 Uhr

Nacht in Polizeigewahrsam verbracht

(red) Wegen versuchter Brandstiftung hat die Polizei Konstanz die Ermittlungen gegen einen 32-jährigen Mann aufgenommen. In der Nacht zum Freitag, kurz vor Mitternacht, entdeckte ein Anwohner einen kleinen Brand neben einem parkierten Auto. Mit einem Feuerlöscher konnte er das Feuer eindämmen bis die verständigte Feuerwehr den Brand vollends löschte. Durch den Brand wurde die Beifahrerseite des Autos erheblich beschädigt, hier dürfte der Sachschaden bei rund 3000 Euro liegen. Durch die anschliessende Fahndung konnte der 32-Jährige, der deutlich unter Alkoholeinfluss stand, vorläufig festgenommen werden. Er verbrachte die Nacht in einer Gewahrsamszelle des Polizeireviers Konstanz. Die Ermittlungen dauern an, heisst es seitens Polizeipräsidium Konstanz.

Freitag, 19. Februar, 14:18 Uhr

Farben aus der Natur

(mas) Ohne Chemie, dafür mit pflanzlichen Rohstoffen färbt Chris­tina Frei reine Seide, Wolle- und Cashmereseide in ihrem «Seiden-Atelier» in Gottlieben. Der Färbeprozess würde eineinhalb Tage dauern, daraus würden dann sechs Kilo gefärbte Garne resultieren. Ein aufwendiger Prozess, der minutiöse Vorbereitung verlange. Frei sagt zum «Schweizer Bauer»:

Christina Frei färbt in ihrem «Seiden-Atelier».

Christina Frei färbt in ihrem «Seiden-Atelier».

Bild: PD
«Mein Glück ist, dass ich bereits als Kind meinem Vater, der inzwischen verstorben ist, bei den Arbeiten zusehen und von ihm lernen konnte.»

Das Färben sei ein stetiger Lernprozess. Zu einem intensiven Gelbton sei sie zufällig gelangt. Ein Obstbauer hätte einen Hochstamm-Apfelbaum fällen müssen. Durch das Abtragen feinster Rindenschichten erhielt Christina Frei aus dem Baum einen Rohstoff fürs Färben. Mit Pflanzen, Blüten, Blättern und Wurzeln probiere sie immer wieder Neues aus.

Freitag, 19. Februar, 13:23 Uhr

Jérôme Portmann unterschreibt beim NLB-Klub HSC Kreuzlingen

(red) Vom 3. Bundesligisten HSG Konstanz 2 kehrt der talentierte Rechtsaussen Jérôme Portmann auf die Saison 2021/22 hin zu seinem Stammclub HSC Kreuzlingen zurück.

Der 22-jährige Linkshänder absolvierte seine Juniorenzeit ab dem 17. Lebensjahr zwar bei der HSG Konstanz, wo er es bis in 2. Mannschaft (3. Bundesliga) schaffte und dort zum Leistungsträger avancierte, doch seine ersten Ausbildungsjahre verbrachte er beim HSC Kreuzlingen. Cheftrainer Werner Bösch freut sich sehr über die Rückkehr von Portmann: «Es ist wichtig, dass wir einheimische Spieler in unsere Nationalliga-Mannschaft integrieren können. Damit fördern wir Identität. Jérôme ist zudem ein topmotivierter junger Spieler, der weiterkommen will. Zusammen mit Jonas Heim bildet er ein starkes Duo auf der rechten Aussenposition.»

Jérôme Portmann mit seinem neuen Trikot des HSC Kreuzlingen.

Jérôme Portmann mit seinem neuen Trikot des HSC Kreuzlingen.

Bild: PD

Weil die 3. Bundesliga in Deutschland wegen des Covid-19-Lockdowns ruht, wurde Portmann bis zum Ende der laufenden Saison temporär zum TV Endingen in die Quickline Handball League (NLA) transferiert. Für die Aargauer kam der zukünftige HSCK-Spieler im Heimspiel vom 5. Februar gegen Basel zu seinem NLA-Einstand. Dabei erlitt Portmann allerdings einen Nasenbeinbruch. Nach einer zweiwöchigen Pause soll er diesen Samstag für das Heimspiel gegen Wacker Thun wieder ins Kader zurückkehren.

Freitag, 19. Februar, 11:47 Uhr

Mehr Hospitalisierungen und Todesfälle, aber auch mehr Impfungen

(sko) Am Freitagvormittag hat der Kanton Thurgau folgende Fallzahlen rund ums Coronavirus bekannt gegeben:

Fallzahlen im Kanton Thurgau (Veränderung gegenüber dem Vortag)

  • Aktuell infizierte Personen (in Isolation): 270 (+ 38)
  • Anzahl bestätigter Fälle seit März 2020: 14'753 Fälle (+53)
  • Hospitalisiert: 24 (+2)
  • davon Intensivstation: 10 (0)
  • Verstorben: 352 (+2)
  • Geimpfte Dosen: 20'808 (+ 2531)
  • davon 1. Dosis: 17'406 (+ 1935)
  • 2. Dosis: 3402 (+ 596)
Coronaschnelltest in einer Apotheke.

Coronaschnelltest in einer Apotheke.

Bild: Bruno Kissling (Hägendorf, 16. November 2020)
Freitag, 19. Februar, 10:48 Uhr

Carmen Haag sitzt der Baukommission vor

(red) Der Regierungsrat hat für das Projekt «Ergänzungsbau Regierungsgebäude» in Frauenfeld eine Projektorganisation eingesetzt. Der Baukommission gehören an:

  • Regierungsrätin Carmen Haag, Chefin Departement für Bau und Umwelt (Vorsitz)
  • Regierungsrat Walter Schönholzer, Chef Departement für Inneres und Volkswirtschaft
  • Andreas Keller, Generalsekretär Departement für Inneres und Volkswirtschaft
  • Erol Doguoglu, Kantonsbaumeister
  • Martina Boron, Chefin Personalamt
Modell des Ergänzungsbaus hinter dem heutigen Regierungsgebäude (links).

Modell des Ergänzungsbaus hinter dem heutigen Regierungsgebäude (links).

Bild: PD

Des Weiteren wurde ein Bauausschuss gebildet, dessen Mitglieder beratend an den Sitzungen der Baukommission teilnehmen. Dem Bauausschuss gehören an: Roland Ledergerber, Stv. Kantonsbaumeister, Leiter Abteilung Projekte (Vorsitz); Robert Hess, Chef Veterinäramt; Andreas Rutishauser, Abteilungsleiter Amt für Informatik; Eva Zellmann, Projektleiterin Hochbauamt; Beda Blöchlinger, Chef der Büromaterial-, Drucksachen- und Lehrmittelzentrale; Samuel Gäumann, Gesamtleiter Architekturbüro Gäumann Lüdi von der Roop.

Der Regierungsrat hat für den Ergänzungsbau Regierungsgebäude ausserdem zwei Ingenieurarbeiten vergeben, wie den jüngsten Mitteilungen zu entnehmen ist. Mit den Elektroingenieurarbeiten wurde die Firma Schäfer Partner AG aus Lenzburg betraut, die Vergabesumme beträgt 183'814 Franken. Mit den HLKKS-Ingenieurleistungen (Gebäudetechnik) wurde die Firma Amstein + Walthert AG aus Frauenfeld betraut, die Vergabesumme beträgt 418'397 Franken.

Die Thurgauer Stimmberechtigten haben dem Objektkredit von 39,8 Millionen Franken für den Ergänzungsbau am 27. September 2020 zugestimmt.

Freitag, 19. Februar, 09:39 Uhr

Auf Gegenfahrbahn geraten

(kapo) Bei der Frontalkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto in Pfyn hat sich am Donnerstagabend eine Person verletzt.

Kurz vor 21.30 Uhr war ein 53-Jähriger auf der Steckbornerstrasse in Richtung Pfyn unterwegs. Auf Höhe Verzweigung Pfynerstrasse geriet er mit seinem Lieferwagen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Auto eines 36-Jährigen. Der Lenker des Lieferwagens wurde verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Das Bild vom Unfall: Lieferwagen gegen Auto.

Das Bild vom Unfall: Lieferwagen gegen Auto.

Bild: PD/Kantonspolizei Thurgau

Die Staatsanwaltschaft ordnete beim 53-Jährigen eine Blut- und Urinprobe an. Die Kantonspolizei Thurgau klärt den genauen Unfallhergang ab. Als Unfallursache steht ein medizinisches Problem im Vordergrund. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Freitag, 19. Februar, 08:54 Uhr

Frauenfeld feiert die Gründung des Jugendrates

Ein Raum der Fachstelle «20gi» hinter dem Frauenfelder Bahnhof, wo sich Jugendliche treffen.

Ein Raum der Fachstelle «20gi» hinter dem Frauenfelder Bahnhof, wo sich Jugendliche treffen.

Bild: Andrea Stalder

(red) Kommende Woche, am Freitag, 26. Februar, findet im Grossen Bürgersaal im Rathaus Frauenfeld die offizielle Gründung des neuen Jugendrates statt. Insgesamt haben sich 21 Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren bereit erklärt, sich ein Jahr für den Jugendrat Frauenfeld zu verpflichten, wie aus einer Einladung hervorgeht.

Bei einem vorgängigen Vorbereitungstreffen wurden Aufgaben definiert, die am 26. Februar auf die Mitglieder verteilt werden. Gewählt werden soll auch ein Co-Präsidium. Während der Gründung werden Stadträtin Barbara Dätwyler und Gemeinderatspräsident Elio Bohner anwesend sein.

Donnerstag, 18. Februar, 16:52 Uhr

Brasilianische Mutation: Kanton Thurgau bestätigt die Meldung

Ein Virus.

Ein Virus.

(Bild: PD)

(seb.) Im Thurgau wurde neu die brasilianische Virusvariante nachgewiesen, wie «20 Minuten» berichtet. Auf Anfrage dieser Zeitung bestätigt der Kanton diese Meldung. Diese Virusmutation gilt als ansteckender - ebenso wie die britische und südafrikanische. Die Variante P.1., die erstmals im südamerikanischen Land nachgewiesen wurde, ist in der Schweiz selten: Fünf Fälle gehen bislang auf das Konto der brasilianischen Mutation. Wo der Nachweis von P.1. im Thurgau gelungen ist, sagt der Kanton mit Verweis auf den Datenschutz nicht. Auf die Frage, ob das spezielle Konsequenzen hat, schreibt der Kanton: «Die Quarantäne-Massnahmen gemäss BAG werden auch im Kanton Thurgau angewendet.» Das dürfte heissen, wer Kontakt mit einer positiv auf das Virus getesteten Person hatte, muss für zehn Tage in Quarantäne. Bis Mittwoch wurden im Kanton Thurgau 186 positive Coronafälle den drei bekannten Mutationen zugewiesen.

Donnerstag, 18. Februar, 15:59 Uhr

City Watch patrouilliert weiter in Kreuzlingen

Die Security patrouilliert im Kreuzlinger Seeburgpark.

Die Security patrouilliert im Kreuzlinger Seeburgpark.

(Bild: Andrea Stalder - 4.4.2020)

(red) Der Stadtrat Kreuzlingen hat den Auftrag für private Sicherheitsdienstleistungen an die City Watch Security GmbH, Kreuzlingen, vergeben. Die Vereinbarung tritt per 1. März 2021 in Kraft und dauert bis 29. Februar 2024. Sie löst die aktuelle Vereinbarung ab, welche Ende Februar ausläuft. Der Auftrag wurde deshalb neu ausgeschrieben. Zwei von vier eingeladenen Unternehmen hatten Offerten eingereicht, wie die Stadt Kreuzlingen mitteilt. Von den beiden Bewerbern erreichte die City Watch Security GmbH, Kreuzlingen die höchste Punktzahl gemäss den Kriterien.

Das Einsatzgebiet des Sicherheitsunternehmens beschränkt sich vorwiegend auf die Bereiche zwischen Hafen-Seegarten und Bodensee-Arena, Bärenplatz, den Dreispitzpark und auf die Parkanlage Sallmann. Die Überwachung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit, sowie des ruhenden Verkehrs, erfolgt durch den städtischen Ordnungsdienst auf dem gesamten Stadtgebiet. Die Überwachung des fahrenden Verkehrs durch den Ordnungsdienst ist auf bestimmte Wege und Plätze beschränkt.

Donnerstag, 18. Februar, 14:26 Uhr

Keine Corona-Todesfälle im Thurgau

(red) Der Kanton Thurgau meldet am Donnerstag 21 neue Coronafälle. Die Anzahl hospitatlisierter Personen geht um 3 auf 22 zurück. Neue Todesfälle sind seit dem Vortag keine gemeldet worden. Weitere 597 Dosen wurden verimpft. 2806 Personen im Thurgau haben bereits die zweite Dosis erhalten, 15471 Personen immerhin schon die erste.

Donnerstag, 18. Februar, 12:02 Uhr

Ein Fall von brasilianischer Mutation im Thurgau

Laut Bundesamt für Gesundheit nehmen die Fälle mit mutierten Coronavirus-Varianten weiter zu. Die meisten davon seien keiner der bekannten Mutationen zuzuschreiben seien. Von den bekannten Varianten ist die britische aktuell immer noch am weitesten verbreitet, gefolgt von der südafrikanischen. Ausserdem seien nun auch fünf Fälle der brasilianischen Mutation (P.1) festgestellt worden. Zwei davon hat man im Kanton Genf, einen in Zürich, einen in Glarus und einen im Kanton Thurgau entdeckt.

Donnerstag, 18. Februar, 11:32 Uhr

Siegerprojekt für den Werkhof Amriswil heisst «Rubinette und Gute Luise»

(red) Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat den Bericht des Preisgerichts über den offenen Projektwettbewerb zum Neubau Werkhof Amriswil zur Kenntnis genommen. 59 Projekte wurden eingereicht, realisiert werden soll das Projekt «Rubinette und Gute Luise» der beiden Architekten Stefan Roggo und Christoph Widmer.

Visualisierung des Siegerprojekts.

Visualisierung des Siegerprojekts.

(Bild: PD)

Um den betrieblichen und baulichen Unterhalt auf den Kantonsstrassen und -wegen sicherzustellen, hat das kantonale Tiefbauamt vier Unterhaltsbezirke. Der Bezirk 1 koordiniert vom Werkhof Kesswil aus den Unterhalt im östlichen Teil des Kantons. Das 1974 erbaute Werkhof-Gebäude ist nach 47 Jahren veraltet. So fehlt beispielsweise eine Soleanlage. Das ursprünglich vorgesehene Erweiterungsprojekt auf der Nordwestseite des bestehenden Werkhofs scheiterte, weil keine Umzonung des Landwirtschaftslandes möglich war.

Deshalb wurde der Wettbewerb für einen Neubau in Amriswil ausgeschrieben. Die Aufgabe umfasste die Erarbeitung eines Projektvorschlags für den Neubau einer Werkhofanlage, die den benötigten Raumbedarf für einen effizienten und zeitgemässen Betrieb bereitstellt. Das Raumprogramm enthält Fahrzeughallen für Geräte und schwere Lastfahrzeuge, Aussenanlagen wie zum Beispiel Salzsilos sowie Lager-, Werk- und Büroräume für rund 20 Mitarbeiter.

Im Juni 2020 hat der Regierungsrat den offenen, anonymen Projektwettbewerb ausgeschrieben, die Jurierung erfolgte Ende 2020. Insgesamt wurden 59 Projekte eingereicht. Das Preisgericht unter dem Vorsitz von Regierungsrätin Carmen Haag hat dabei einstimmig beschlossen, das Projekt «Rubinette und Gute Luise» der beiden Architekten Stefan Roggo und Christoph Widmer aus Zürich mit der Weiterbearbeitung zu beauftragen. Der Regierungsrat hat den Bericht des Preisgerichts zustimmend zur Kenntnis genommen und für die Projektierung und die Koordination zwischen den Projektbeteiligten eine Planungskommission und einen Planungsausschuss eingesetzt. Die Projektorganisation ist verantwortlich, ein Bauprojekt mit Kostenvoranschlag zu Handen des Grossen Rates zu erarbeiten. Das Ziel ist es, den Werkhof 2024 zu beziehen.

Donnerstag, 18, Februar, 10:09 Uhr


Thurgauer stirbt bei Arbeitsunfall

Die Kantonspolizei Graubünden.

Die Kantonspolizei Graubünden.

(Bild: Keystone)

(red) Ein 40-jähriger Servicemonteur war am Dienstag damit beauftragt, eine Heberampe bei einer Bergbahn in Klosters zu reparieren. Kurz nach 13.30 Uhr wurde ein Bergbahnmitarbeiter und ein zufällig privat anwesender Arzt auf den regungslos unter der Rampe liegenden Monteur aufmerksam. Sofort begannen sie mit der Reanimation des Verletzten, welche durch einen örtlichen Notarzt sowie ein Ambulanzteam der Rettung Schiers fortgesetzt wurde. Trotz der raschen Hilfe verstarb der im Thurgau wohnhafte Arbeiter vor Ort. Zusammen mit der Staatsanwaltschaft Graubünden und dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat ESTI klärt die Kantonspolizei Graubünden die Umstände des Arbeitsunfalls ab.

Mittwoch, 17. Februar, 14:43 Uhr

FDP sagt Danke über die Sozialen Medien

FDP-Kantonsrätin Heidi Grau-Lanz

FDP-Kantonsrätin Heidi Grau-Lanz

Bild: PD

(sba) Nach 17 Jahren im Grossen Rat hat Heidi Grau-Lanz ihren Rücktritt eingereicht. Die FDP dankt ihr mit Beiträgen in den Sozialen Medien für ihr zielstrebiges Engagement für die Gesellschaft und die Partei auf kommunaler und kantonaler Ebene.

Mittwoch, 17. Februar, 13:52 Uhr

Nach diversen Kollisionen weitergefahren

Auch ein Wiesenbord musste daran glauben: Ein unbekannter Autofahrer hinterliess einen Schaden von mehreren tausend Franken.

Auch ein Wiesenbord musste daran glauben: Ein unbekannter Autofahrer hinterliess einen Schaden von mehreren tausend Franken.

Bild: Kapo TG

(kapo) Kurz nach 7.30 Uhr meldete ein aufmerksamer Autofahrer diverse Beschädigungen bei der Autobahnausfahrt Frauenfeld West in Fahrtrichtung Konstanz. Eine Lenkerin oder ein Lenker kollidierte mit mehreren Signaltafeln und Randleitpfosten, befuhr das rechtsseitige Wiesenbord und entfernte sich, ohne den Unfall zu melden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Beim Auto handelt es sich gemäss den bisherigen Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau um einen schwarzen oder anthrazitfarbenen Audi.

Zeugenaufruf: Wer Angaben zum Unfall machen kann, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Frauenfeld unter 058 345 24 60 zu melden.

Knapp 2500 Personen bereits zum zweiten Mal geimpft

Seit Mitte Januar wird im Thurgau grossflächig geimpft.

Seit Mitte Januar wird im Thurgau grossflächig geimpft.

Bild: Kevin Roth

(sba) Die Zahlen des Kantons zeigen, dass sich seit gestern 49 Personen mit dem Coronavirus angesteckt haben. Im Spital befinden sich derzeit 25 Personen, davon zehn auf der Intensivstation. 350 Personen sind seit Ausbruch der Pandemie in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Seit gestern ist ein neues Todesopfer hinzugekommen. Über 17'600 Dosen wurden bereits geimpft. Seit gestern beträgt die Zunahme 763. 2434 Personen wurden bereits zum zweiten Mal geimpft.

Mittwoch, 17. Februar, 11:08 Uhr

Über zwei Prozent mehr Ausbezahlt als im Vorjahr

Eine Übersicht über den Kanton bezüglich der Beträge.

Eine Übersicht über den Kanton bezüglich der Beträge.

Bild: PD/Screenshot

(red) Im Rahmen des Finanzausgleichs zwischen Kanton und Politischen Gemeinden wurden im Jahr 2020 insgesamt knapp 19,5 Millionen Franken an 39 Gemeinden ausbezahlt. Dies sind 398'000 Franken oder 2,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Mehrauszahlungen hängen mit höheren Auszahlungen für überdurchschnittliche Sozialhilfekosten und insbesondere mit Sonderbeiträgen für übermässige Belastungen zusammen.

Im Jahr 2020 wurde bei 27 Gemeinden insgesamt 5,6 Millionen Franken abgeschöpft. Die zwei grössten Gebergemeinden waren, wie bereits in den Vorjahren, Bottighofen (1,2 Mio. CHF) und Warth-Weiningen (0,9 Mio. CHF). Weitere Gebergemeinden mit einem abgeschöpften Betrag von mehr als 200‘000 Franken waren Ermatingen, Salenstein, Horn, Tägerwilen und Münsterlingen.

Die grössten Ausgleichszahlungen (Total) flossen 2020 wie bereits in den Vorjahren an die drei Städte Arbon, Amriswil und Kreuzlingen (5,3 Mio. CHF, 2,3 Mio. CHF bzw. 1,6 Mio. CHF). Relativ zur Einwohnerzahl profitierten Schönholzerswilen, Arbon, Birwinken und Langrickenbach am stärksten. Sie erhielten über 300 Franken je Einwohnerin oder Einwohner.

Mittwoch, 17. April, 10:47 Uhr

Neuer Gemeindeschreiber und Finanzverwalter ist gewählt

Hanns Wipf, neuer Gemeindeschreiber von Uttwil.

Hanns Wipf, neuer Gemeindeschreiber von Uttwil.

Bild: PD

(red) Der Gemeinderat Uttwil hat an seiner Sitzung vom 16. Februar 2021 Hanns Wipf zum neuen Gemeindeschreiber und Finanzverwalter gewählt. Der 51-Jährige Kreuzlinger verfügt über langjährige Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung. Er war sechs Jahre in Hefenhofen und neun Jahre in Steckborn als Gemeindeschreiber und Finanzverwalter tätig.

Mittwoch, 17. Februar, 09:52 Uhr

Stadtrat fordert Videoüberwachung am Weinfelder Bahnhof

Am Bahnhof Weinfelden kommt es immer wieder zu Pöbeleien. Der Stadtrat hat nun Massnahmen beschlossen.

Am Bahnhof Weinfelden kommt es immer wieder zu Pöbeleien. Der Stadtrat hat nun Massnahmen beschlossen.

Bild: Andrea Stalder

(mte) Der Weinfelder Stadtrat hat sich in seiner Sitzung vom Dienstagabend mit der Situation am Bahnhof Weinfelden befasst. Nachdem es dort vergangene Woche innert zwei Tagen zu zwei Straftaten gekommen ist und Forderungen für mehr Sicherheit am Bahnhof laut wurden, zieht der Stadtrat die Schraube an. Abends werden zusätzliche Sicherheitsdienste patrouillieren. Die Stadt beauftragt die Delta Security AG mit dieser Aufgabe, wie Stadtschreiber Reto Marty auf Anfrage sagt: «Der Dienst ist bestellt und wird sobald als möglich seine Arbeit aufnehmen. In wenigen Tagen sollte das der Fall sein.»

Mit den Anstrengungen der SBB und der Kantonspolizei am Bahnhof Weinfelden ist der Stadtrat nicht zufrieden. «Für den Stadtrat Weinfelden nehmen SBB und Kantonspolizei ihre Verantwortung bezüglich Ordnung und Sicherheit am Bahnhof Weinfelden zu wenig wahr.» Als weitere mögliche Massnahmen für mehr Sicherheit am Bahnhof fordert der Stadtrat die SBB auch auf, eine Video-Überwachung auf dem Gelände zu installieren und den Verkauf von alkoholischen Getränken im Avec-Shop zu verbieten. (folgt mehr)

Mittwoch, 17. Februar, 09:18 Uhr

32 Einsätze für die Feuerwehr Romanshorn

Die Feuerwehrautos standen meist in der Garage. Das Romanshorner Korps hatte lediglich 32 Einsätze im vergangenen Jahr.

Die Feuerwehrautos standen meist in der Garage. Das Romanshorner Korps hatte lediglich 32 Einsätze im vergangenen Jahr.

Bild: PD

Auch für die Stützpunktfeuerwehr Romanshorn hatte das Covid-19-Virus Auswirkungen: 2019/2020 fanden weniger Übungen statt. Dafür blieb die Hafenstadt von Grossereignissen praktisch verschont. Im Feuerwehrjahr 2019/2020 war der Stützpunkt Romanshorn in 32 Einsätzen rund 600 Stunden im Einsatz. Das grösste Ereignis war Mitte September 2020 der Brand auf dem ehemaligen Areal der Firma Fatzer, bei dem an mehreren Stellen Feuer auftraten.

Der Korpsbestand betrug am 31. Dezember 2020 91 Einsatzkräfte. Im Berichtsjahr wurden vier neue Angehörige ausgebildet, im laufenden Feuerwehrjahr 2020/2021 sind es bisher neun Interessierte, die demnächst mit ihrer Grundausbildung beginnen werden.

Dienstag, 16. Februar, 18:11 Uhr

Vorstoss: Coronatests ausweiten und beschleunigen

In einem Vorstoss werden mehr Coronatests gefordert.

In einem Vorstoss werden mehr Coronatests gefordert.

Bild: Cyril Zingaro / KEYSTONE

(ck) Mehr Tests statt einer reinen Bekämpfungsstrategie: Das fordern Kantonsräte aller Fraktionen in einer Interpellation, die von den FDP-Parlamentarierinnen Kristiane Vietze und Martina Pfiffner Müller initiiert worden ist. Die Bestrebungen dürften sich nicht auf kurzfristige Eindämmungsmassnahmen und Härtefallhilfen beschränken, sondern: «Sie müssen ein Leben und Wirtschaften mit Corona ermöglichen.» Das bedeute, das Testen zu beschleunigen und zu intensivieren. Die Interpellanten wollen wissen, wie für Unternehmen ein möglichst barrierefreier Zugang zu Testmöglichkeiten sichergestellt werden kann, ob die Möglichkeit zur Durchführung regelmässiger Coronatests direkt in Betrieben geschaffen wird und ob Testzentren oder Testequipen realisiert werden können. Und: «Hat der Regierungsrat bereits eine Ausstiegsstrategie aus dem Lockdown erarbeitet?» Der Vorstoss wird am Mittwoch eingereicht.

Dienstag, 16. Februar, 17:30 Uhr

Wegen Unterhaltsarbeiten kommt es am Mittwoch in Bottighofen zu einem Stromunterbruch

In Bottighofen wird am Mittwochnachmittag der südliche Teil der Gemeinde wegen Unterhaltsarbeiten vom Stromnetz genommen.

In Bottighofen wird am Mittwochnachmittag der südliche Teil der Gemeinde wegen Unterhaltsarbeiten vom Stromnetz genommen.

Bild: PD

Am Mittwoch, 17. Februar, wird in Bottighofen der südliche Gemeindeteil von 13.30 bis etwa 16 Uhr vom Stromnetz abgeschaltet, wie es in einer Mitteilung heisst. Dies wegen dringender Unterhaltsarbeiten an der Niederspannungs-Verteilung in der Trafostation Obstgarten.

Dienstag, 16. Februar, 16:12 Uhr

Persönliches Kennenlernen mit FDP-Kandidat für die Schulbehörde in Amriswil

Die FDP stellte am Samstag ihren Kandidaten für die Schulbehörde, Sascha Angehrn, vor.

Die FDP stellte am Samstag ihren Kandidaten für die Schulbehörde, Sascha Angehrn, vor.

Bild: PD

In Amriswil stehen die Volksschulwahlen bevor: Amriswilerinnen und Amriswiler hatten am Samstag die Möglichkeit, den FDP-Kandidaten für die Schulbehörde, Sascha Angehrn, persönlich kennenzulernen. Die Liberalen Amriswil stellten sich vor dem Amriville auf. Andere Mitglieder sammelten derweil Unterschriften für die Renteninitiative der Jungfreisinnigen.

Dienstag, 16. Februar, 15:32 Uhr

Helikopterflüge in Weinfelden waren Training

Am Montagabend flogen Helikopter für das Training über Weinfelden.

Am Montagabend flogen Helikopter für das Training über Weinfelden.

Bild: PD

(mte) Am Montagabend zwischen 20.30 und 21.15 Uhr flogen mehrere Helikopter mehrmals über Weinfelden. Die Flugbewegungen waren jedoch auf Flugradar nicht ersichtlich. Wie Armeesprecher Daniel Reist auf Anfrage bestätigt, handelte es sich um Trainingsflüge der Schweizer Armee. «Es war kein Ernsteinsatz. Bei den Flugbewegungen handelte es sich um Trainingsflüge», sagt er. «Ausbildungsflüge finden auch in der Nacht statt. Wir versuchen, diese möglichst zu reduzieren, um die Bevölkerung nicht in ihrer Lebensqualität einzuschränken.» Die Trainingszeiten der Schweizer Luftwaffe kommuniziert die Armee auf ihrer Website. Vom Flugplatz Dübendorf aus finden die Übungen jeweils montags oder dienstags statt.

Dienstag, 16. Februar, 14:42 Uhr

Hundewelpen aus Tollwutrisikogebiet in Schaffhausen eingeführt

(red) Beim Grenzübergang in Thayngen in Schaffhausen sind zwei Hundewelpen aus Serbien, einem Tollwutrisikogebiet, illegal in die Schweiz eingeführt worden, wie es in einer Mitteilung der der Schaffhauser Polizei heisst. Wegen der illegalen Einführung und des schlechten Zustandes der Hunde, mussten die Tiere eingeschläfert werden. Die Schaffhauser Polizei warnt vor unüberlegten Hundekäufen, mit denen der illegale Handel und damit auch das Tierleid gefördert werden. Bei unbekannter Herkunft besteht zudem das Risiko, einen mit Tollwut infizierten Hund zu kaufen.

Dienstag, 16. Februar, 13:45 Uhr

Gewerbeverband will offene Schulen Corona

(red) Der Thurgauer Gewerbeverband (TGV) pocht darauf, dass die Schulen offen bleiben. Das schreibt er in einer Mitteilung. Die Forderung des Verbands richtet sich an den Bundesrat. Die Massnahmen im Bildungsbereich müssten den Kantonen überlassen werden. Der TGV betont, Schulschliessungen schadeten der Volkswirtschaft. Er verweist darauf, dass die Schülerinnen und Schülerin der Sekundarstufe I auf die Berufswahl vorbereitet werden. «Fällt diese wichtige Zeit in der Ausbildung weg oder wird diese durch Fernunterricht ersetzt,hat das Konsequenzen für den Übergang in das Berufsleben.» Ohne Unterstützung durch die Lehrpersonen würden viele Schülerinnen und Schüler im Sommer Gefahr laufen, ohne Anschlusslösung von der Sekundarschule abzugehen.

Dienstag, 16. Februar, 12:27 Uhr

Umfrage in der Stadt Frauenfeld zur Nutzung der Freie-Strasse

Krizzelbox auf der Freie-Strasse.

Krizzelbox auf der Freie-Strasse.

Bild: PD

(red) Wie wird die Freie-Strasse in Frauenfeld genutzt? Was gefällt den Anwohnenden, den Passantinnen und Passanten sowie den Gewerbetreibenden an der jetzigen Gestaltung der Freie-Strasse und was nicht? Was könnte sich verändern?

Diese und weitere Fragen werden im Rahmen einer Umfrage des Projektes «MFG – Miteinander Frauenfeld gestalten» derzeit den Frauenfelderinnen und Frauenfeldern gestellt, wie es in einer Mitteilung heisst. Ziel ist es, aufgrund der Antworten ein Stimmungsbild für die Gestaltung der Freie-Strasse zu erhalten und daraus weitere Schritte ableiten zu können.

An der Umfrage mitmachen können interessierte Frauenfelderinnen und Frauenfelder entweder online unter www.krizzelbox.ch oder gleich vor Ort. In der Freie-Strasse steht dafür eine rosarote Krizzelbox parat. Hier können mit einem spitzen Gegenstand wie beispielsweise einem Schlüssel die Antworten eingeritzt werden. Die Umfrage läuft ab sofort und dauert bis am 12. März 2021.

Dienstag, 16. Februar, 11:04 Uhr

24 Neuinfizierte im Kanton Thurgau

Der Kanton Thurgau meldet 24 Neuansteckungen.

Der Kanton Thurgau meldet 24 Neuansteckungen.

Bild: Eveline Beerkircher

(mas) Der Kanton Thurgau meldet 24 Neuansteckungen mit dem Coronavirus. Eine Person ist in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. 27 Personen sind hospitalisiert, eine Person mehr als am Vortag, elf Personen sind auf der Intensivstation. Bereits 2009 Personen haben die zweite Impfdosis erhalten. Insgesamt wurden 16'927 Dosen geimpft.

Aktuell infizierte Personen (in Isolation): 232 (-8)
Anzahl bestätigter Fälle seit März 2020: 14'632 Fälle (+24)
Hospitalisiert: 27 (+1)
davon Intensivstation: 11 (0)
Verstorben: 349 (+1)
Geimpfte Dosen: 16'927 (+617)
davon 1. Dosis: 14'918; 2. Dosis: 2009

Dienstag, 16 Februar 10:01 Uhr

Lösung für Freilandhaltung von Schweinen

Für Schweine der Freilandhaltung sollen künftig Rundbogenzelte eingesetzt werden.

Für Schweine der Freilandhaltung sollen künftig Rundbogenzelte eingesetzt werden.

Bild: PD

(red) Für die Freilandhaltung von Schweinen sollen künftig Rundbogenzelte eingesetzt werden dürfen. Um die Einpassung der Rundbogenzelte landschaftsverträglich zu gestalten, werden die Zelte jedoch mit einer zusätzlichen Aussenhülle versehen, heisst es in einer Mitteilung vom Amt für Raumentwicklung des Kantons Thurgau.

Zu Beginn dieses Jahres wurden verschiedene Alternativen zu den bisher verwendeten Plastikplanen geprüft. Um die positiven Isolationseigenschaften der Plastikplanen beibehalten zu können, sollen die Plastikplanen nicht ersetzt, sondern mit einer zusätzlichen Aussenhülle versehen werden. Die negativen Reflexionseigenschaften der Plastikplanen werden durch die zusätzliche Aussenhülle behoben.

Daniel Vetterli, Co-Präsident des Verbands Thurgauer Landwirtschaft

Daniel Vetterli, Co-Präsident des Verbands Thurgauer Landwirtschaft

Bild: Donato Caspari

Der in die Lösungsfindung involvierte Co-Präsident des Verbands Thurgauer Landwirtschaft, Daniel Vetterli, äussert sich positiv zum vorliegenden Ergebnis: «Mit dieser Lösung hat die professionelle Freilandhaltung von Schweinen eine Zukunft und entspricht den Anforderungen an eine landschaftsverträgliche Einpassung». Der Verband und das Amt für Raumentwicklung unterstützen an der Freilandhaltung von Schweinen interessierte Landwirte gerne bei der Planung der notwendigen Unterstände und der Wahl der passenden Aussenhülle.

Dienstag, 16. Februar, 09:17 Uhr

Neue Leiterin Fachstelle für Alters- und Generationenfragen

Doris Wiesli, neue Leiterin Fachstelle für Alters- und Gesundheitsfrage der Stadt Frauenfeld

Doris Wiesli, neue Leiterin Fachstelle für Alters- und Gesundheitsfrage der Stadt Frauenfeld

Bild: PD

(red) Doris Wiesli wird neue Leiterin der Fachstelle für Alters- und Gesundheitsfragen der Stadt Frauenfeld, wie es in einer Mitteilung heisst. Die 36-Jährige wird die Stelle Anfang März antreten. Doris Wiesli war viele Jahre als Sozialarbeiterin in der Geriatrie tätig und schliesst derzeit den Master in Gerontologie ab. Die 36-Jährige ist im Thurgau aufgewachsen und wohnt mit ihrer Familie in St. Gallen. Voraussichtlich ab 5. April wird die Fachstelle nicht mehr im Rathaus, sondern gemeinsam mit dem Amt für Alter und Gesundheit im ersten Obergeschoss am Rathausplatz 1 ansässig sein.

Verena Rieser hat die Fachstelle während über sechs Jahren aufgebaut und in den Regelbetrieb überführt. Es ihr gelungen, die Fachstelle für Alters- und Generationenfragen bei der Bevölkerung und anderen im Altersbereich tätigen Organisationen zu etablieren. Nun will sie sich neuen Aufgaben zuwenden.

Montag, 15. Februar, 16:33 Uhr

Die Auszahlung soll rasch erfolgen

Die Hälfte aller Anträge für die Härtefallentschädigung kommt aus der Gastronomie.

Die Hälfte aller Anträge für die Härtefallentschädigung kommt aus der Gastronomie.

Bild: Michel Canonica

(red) Seit dem Start des Härtefallprogramms am 1. Februar sind im Kanton Thurgau 588 Anträge eingegangen. Damit liegt der Thurgau im Schnitt vergleichbarer Kantone. Rund 80 Prozent der Anträge erhalten die Freigabe zur materiellen Überprüfung. Wenn die erforderlichen Unterlagen vollständig und wahrheitsgetreu eingereicht werden, erfolgt diese Prüfung und anschliessend die Zahlung sehr rasch, schreibt der Kanton in einer Mitteilung.

In den nächsten Tagen erfolgen die ersten Auszahlungen. Die Hälfte aller Anträge stammt aus der Gastronomie. Die weiteren Anträge kommen hauptsächlich vom Non-Food-Detailhandel und der Eventbranche.

Montag, 15. Februar, 15:22 Uhr

Sandra Banholzer wird neue Rausch-CEO

Sandra Banholzer

Sandra Banholzer

(Bild: PD)

Sandra Banholzer wird per 1. Juli neue CEO der Rausch AG in Kreuzlingen, wie das Traditionsunternehmen am Montag mitteilt. Sie tritt damit die Nachfolge von Lucas Baumann an, der im Oktober 2020 die Position als CEO abgegeben hat. Rolf G. Schmid, der ad interim die operative Leitung sicherstellt, wird die Einarbeitung der neuen CEO übernehmen und sich anschliessend wieder seiner Aufgabe als Delegierter des Verwaltungsrats widmen. Sandra Banholzer ist derzeit in einer Leitungsfunktion für die Migros-Industrie tätig.

Mit Sandra Banholzer übergibt der Verwaltungsrat die operative Leitung zum ersten Mal an eine Person ausserhalb der Inhaberfamilie. Sie soll die Position des Unternehmens als Global Player im Bereich der naturnahen Kosmetik weiter ausbauen und zudem strategisch wichtige Schwerpunkte im internationalen Vertrieb, im Fachhandel und im Bereich E-Commerce realisieren.

Verwaltungsratspräsident Peter Muri dankt Rolf G. Schmid, der massgeblich den Evaluationsprozess für die Suche nach einem neuen CEO geleitet hat. Der Verwaltungsrat freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Sandra Banholzer: «Unter den vielen, sehr gut qualifizierten Kandidatinnen und Kandidaten hat uns Frau Banholzer mit ihrer Führungserfahrung, ihrem unternehmerischen Denken, ihrer Verkaufsstärke und ihren persönlichen Wertvorstellungen überzeugt. Wir sind zuversichtlich, dass sie unsere ambitionierten Zukunftsziele konsequent umsetzen kann», heisst es in der Mitteilung abschliessend.

Montag, 15. Februar, 13:58 Uhr

Eisiges Vergnügen auf dem Gnadensee

Schlittschuhvergnügen am Damm zur Insel Reichenau.

Schlittschuhvergnügen am Damm zur Insel Reichenau.

(Bild: Hannes Stricker)

(red) Am Sonntag befanden sich über den Tag verteilt insgesamt circa 2000 Personen auf einer geschlossenen Eisdecke des Gnadensees. Durch die extreme Kälte in den letzten Tagen war ein Teil des Gnadensees bis zum Inseldamm zugefroren. Das Eis war bis zu acht Zentimeter dick, an den Randbereichen allerdings zum Teil deutlich dünner. Trotz der vielen Personen wurde der Mindestabstand gemäss der Corona-Verordnung zum grössten Teil eingehalten. Ausser vereinzelten Aufklärungsgesprächen gab es keine Beanstandungen, teilt die Konstanzer Polizei mit.

Die Wasserschutzpolizei Konstanz, die über den gesamten Tag in diesem Bereich vor Ort war, zählte lediglich zwei kleinere Ereignisse. Gegen 11 Uhr brach ein 9-jähriges Kind am Randeisbereich mit einem Bein in das Wasser ein und bekam glücklicherweise nur einen nassen Fuss. Am Nachmittag verletzte sich noch ein 55-jähriger Schlittschuhfahrer an der Hand. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass ein Betreten der Eisfläche Gefahren mit sich bringen kann. Personen, die sich darauf aufhalten, sollten wegen einer möglichen Rissbildung stets das Eis im Auge behalten. Zudem sollte man sich immer von der Eiskante fernhalten, da dort die Eisschicht abnimmt und sich die Gefahr eines Einbrechens somit erhöht. Aufgrund der in den kommenden Tagen erwarteten wärmeren Temperaturen wird es keine tragfähige Eisschicht mehr geben. Es wird dringend abgeraten die Eisfläche zu betreten.

Montag, 15. Februar, 11:43 Uhr

60 Neuinfektionen mit dem Coronavirus

Seit Januar wird in Frauenfeld gegen das Virus geimpft.

Seit Januar wird in Frauenfeld gegen das Virus geimpft.

Bild: Kevin Roth

(sba) Der Kanton meldet am Montag die Zahlen vom Wochenende. Seit Freitag 12. Februar gab es im Kanton rund 60 Neuansteckungen. Eine Person ist in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Bereits 1700 Personen haben die zweite Impfdosis erhalten. Insgesamt wurden 16'310 Dosen geimpft.

Montag, 15. Februar, 11:28 Uhr

Das Angebot entspricht dem Bedarf

Das Eisfeld der Frauenfelder Kunsteisbahn soll auch künftig für Kinder unter 16 Jahren offen stehen.

Das Eisfeld der Frauenfelder Kunsteisbahn soll auch künftig für Kinder unter 16 Jahren offen stehen.

Bild: Andrea Stalder

(red) Während den Sportferien hatte das Amt für Freizeitanlagen und Sport (AFS) die Kunsteisbahn und das Hallenbad für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren geöffnet. Im Rahmen der Aktivsportwoche konnten die Kinder für nur fünf Franken die ganze Woche baden oder Schlittschuhlaufen. Vor Ort, wie auch schriftlich erhielt das AFS viele positive Rückmeldungen. Dass das Angebot einem Bedarf entsprach, zeigen auch die Zahlen: Rund 900 Kinder und Jugendliche nutzten die Gelegenheit, sich unter Einhaltung der Schutzmassnahmen sportlich zu betätigen. Aufgrund dieser Resonanz hat das AFS beschlossen, die beiden Sportanlagen auch weiterhin regelmässig für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren zu öffnen. Fürs Hallenbad müssen die Kinder mindestens acht Jahre alt sein – auf der Kunsteisbahn sind auch jüngere Kinder willkommen. Der Einlass zu beiden Sportanlagen erfolgt nur mit einem gültigen Ausweis. Die Eltern dürfen die Kinder bis vor den Eingang begleiten, sich aber nicht im Gebäude aufhalten. Aufgrund der geltenden Bestimmung dürfen sich maximal 83 Personen im Hallenbad und 120 Personen auf der Kunsteisbahn aufhalten. Es lohnt sich, kurz vor dem Besuch der beiden Sportanlagen die jeweiligen Besucherzähler anzusehen. Diese findet man auf der Website www.frauenfeld.ch/freizeitanlagen unter den jeweiligen Anlagen. Hier sind auch die genauen Öffnungszeiten veröffentlicht.

Montag, 13. Februar, 11:13 Uhr

Mottbrand im Estrich

(kapo) Am Sonntag kam es in Ellighausen im Estrich eines Einfamilienhauses zu einem Mottbrand. Eine Bewohnerin eines Einfamilienhauses an der Greestrasse stellte kurz nach 18.15 Uhr eine Rauchentwicklung im Estrich fest und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Kemmental war schnell vor Ort und löschte den Mottbrand. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau stehen als Brandursache Schleifarbeiten im Estrich im Vordergrund. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von einigen tausend Franken.

Montag, 13. Februar, 10:33 Uhr

Kühe als Zuschauer

(sba) Wenn Eishockey spielen vor menschlichem Publikum auf Eisfeldern in Sportanlagen schon nicht geht, dann wird halt bei diesen Temperaturen das Home-Ice aufgebaut. U-11 Spieler Nico Wälchli trainiert auf dem eigenen Eisfeld. Die Kühe freut's...

Montag, 15. Februar, 09:09 Uhr

Bei Raubversuch Jugendlicher verletzt

In Weinfelden gab es am Freitagabend eine Prügelei.

In Weinfelden gab es am Freitagabend eine Prügelei.

Bild: Reto Martin

(kapo) Nach einem Raubversuch am Freitagabend in Weinfelden sucht die Kantonspolizei Thurgau Zeugen.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wurden zwei 14- und 15-Jährige gegen 19.40 Uhr bei einem Verkaufsgeschäft am Bahnhof Weinfelden von einer Gruppe junger Erwachsener bedroht. Die Unbekannten forderten Bargeld und verfolgten die beiden Jugendlichen, als diese die Flucht ergriffen.

Mindestens einer der Täter brachte den 14-Jährigen bei der Einfahrt zum Bahnhofparkplatz zu Fall und traktierte ihn mit Faustschlägen und Fusstritten gegen den Kopf und den Oberkörper. Der 14-Jährige wurde verletzt. Einer der Täter wird als rund 180 Zentimeter gross und schlank beschrieben. Er trug dunkle Hosen und eine dunkle Daunenjacke.

Die Fahndungs- und Ermittlungsmassnahmen der Kantonspolizei Thurgau laufen, die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

Zeugenaufruf: Wer Angaben zum Tathergang oder zur Täterschaft machen kann, soll sich bitte beim Kantonspolizeiposten Weinfelden unter der Nummer 058 345 25 00 melden.

Sonntag, 14. Februar, 13:03 Uhr

Mann in Weinfelden festgenommen

(kapo/evw ) Am Samstagabend um 22.35 Uhr hat eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau in Weinfelden gemäss einer Medienmitteilung einen alkoholisierten und zur Verhaftung ausgeschriebenen Autofahrer festgenommen.

Die Patrouille habe an der Walkestrasse einen alkoholisierten Autolenker kontrolliert, der ohne gültigen Führerausweis unterwegs war. Die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen habe beim 31-jährigen Schweizer eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Weil der Mann gemäss Communiqué zusätzlich zur Festnahme ausgeschrieben war, wurde er inhaftiert.

Sonntag, 14. Februar, 09:21 Uhr

Autofahrer in Kefikon alkoholisiert verunfallt – mehrere tausend Franken Sachschaden

(kapo/evw) Nach einem Verkehrsunfall am Samstag in Kefikon musste ein Autofahrer laut einer Medienmitteilung der Kantonspolizei Thurgau seinen Führerausweis abgeben.

Der Autofahrer wurde beim Unfall nicht verletzt.

Der Autofahrer wurde beim Unfall nicht verletzt.

Bild: Kapo Thurgau

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau habe der Autofahrer kurz nach 12 Uhr an der Dorfstrasse wegen eines Sekundenschlafs die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Dieses sei von der Strasse geraten und in einem Garten zum Stillstand gekommen.

Der Unfallverursacher blieb gemäss Communiqué unverletzt, der Sachschaden ist mehrere tausend Franken hoch. Weil die Atemalkoholprobe beim 53-jährigen Schweizer einen Wert von 0,82 mg/l ergeben habe, sei sein Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamts eingezogen worden.

Samstag, 13. Februar, 14:19 Uhr

26-Jährige nach Folgeunfall in Sirnach ins Spital gebracht

(kapo/evw) Eine 26-jährige Autofahrerin war am Samstagmorgen gegen 6.15 Uhr auf der A1 in Richtung Zürich unterwegs. Laut einer Medienmitteilung der Kantonspolizei Thurgau verlor sie bei Sirnach gemäss den bisherigen Erkenntnissen wegen eines Sekundenschlafs die Kontrolle über ihr Auto und kollidiert mit der Mittelleitplanke.

Beim Folgeunfall wurde eine Autofahrerin verletzt.

Beim Folgeunfall wurde eine Autofahrerin verletzt.

Bild: Kapo Thurgau

Kurz nachdem sie sich hinter der Leitplanke in Sicherheit gebracht hatte, kollidiert eine nachfolgende Autofahrerin mit dem stehenden Unfallfahrzeug. Die 42-Jährige sei verletzt worden und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden, der Sachschaden belaufe sich auf mehrere tausend Franken.

Freitag, 12. Februar, 18:09 Uhr
Regierungsrat Urs Martin bei seinem Besuch im Seniorenzentrum Sulgen.

Regierungsrat Urs Martin bei seinem Besuch im Seniorenzentrum Sulgen.

Bild: PD

Präventive Coronatests in Pflegeheimen

Der Kanton Thurgau und der Thurgauer Heimverband Curaviva haben sich auf eine Corona-Teststrategie in Pflegeinstitutionen geeinigt. Damit können Pflegeheime im Kanton Thurgau ab nächster Woche mit präventiven Tests beginnen. Eine Umfrage von Curaviva bei den Mitgliedern hat gezeigt, dass 50 Prozent der Pflegeheime solche Tests durchführen möchten und 30 Prozent es sich ernsthaft überlegen.

Mit diesen Tests in Pflegeheimen ohne konkreten Verdacht auf eine Ansteckung werde die Bekämpfungsstrategie gegen das Coronavirus um einen Pfeiler erweitert, schreibt der Kanton in seiner Mitteilung. Die Tests bildeten eine wichtige Ergänzung zur Impfkampagne.

Die Erstimpfungen in den Alters- und Pflegeheimen wurden diese Woche abgeschlossen, mit Zweitimpfungen und Nachimpfungen wurde bereits begonnen. Regierungsrat Urs Martin, Vorsteher des Departementes für Finanzen und Soziales, besuchte aus diesem Anlass das Seniorenzentrum Sulgen und unterhielt sich mit den Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern.

Die Zweitimpfungen sollen bis Mitte März erfolgen. Anschliessend werden die mobilen Impfteams in Behinderteninstitutionen eingesetzt. Die Impfbereitschaft der Seniorinnen und Senioren liege bei 85 Prozent und ist damit deutlich höher als bei normalen Grippeimpfungen, heisst es in der Mitteilung weiter.

Freitag, 12. Februar, 17:50 Uhr

Romanshorner Verein Locorama erhält neuen Präsidenten

Locorama-Vizepräsident Gallus Hengartner, der designierte Präsident Werner Fritschi und Stiftungsratspräsident David H. Bon vor der Eisenbahn-Erlebniswelt Locorama in Romanshorn.

Locorama-Vizepräsident Gallus Hengartner, der designierte Präsident Werner Fritschi und Stiftungsratspräsident David H. Bon vor der Eisenbahn-Erlebniswelt Locorama in Romanshorn.

Bild: PD

(red) Der Verein Locorama, der unter anderem die Eisenbahn-Erlebniswelt in Romanshorn betreibt, ist seit einiger Zeit auf der Suche nache einem neuen Präsidenten. Denn nach dem Rücktritt des langjährigen Gründungspräsidenten Adolf Müller blieb die Position vorerst vakant. Zwischenzeitlich bewältigte der Vorstand als Team kollektiv die Aufgaben des Präsidiums.

Mit Werner Fritschi wird im kommenden März den Mitgliedern des nun ein neuer Präsident vorgeschlagen, wie der Verein mitteilt. Werner Fritschi arbeitet seit 47 Jahren bei der Bahn, zuerst bei den SBB an verschiedenen Orten und seit 2002 bei der Regionalbahn Thurbo. Er ist dort Leiter Markt und Mitglied der Geschäftsleitung. In seiner Funktion als Präsident von Thurgau Tourismus und erster Vorsitzender des Verbandes der Tourismuswirtschaft Bodensee e.V. ist er im Tourismusumfeld am internationalen Bodensee gut vernetzt.

«Es ist eine spannende wie anspruchsvolle Aufgabe», freut sich Werner Fritschi. «Das locorama hat viel Potential und gehört als Zeitzeugin der industriellen Entwicklung der Schweiz zum kulturellen Erbe des Kantons Thurgau,» sagt der designierte Präsident.

Freitag, 12. Februar, 15:38 Uhr

Mehrere Männer greifen einen 19-Jährigen an

Am Donnerstagabend ist ein 19-Jähriger am Bahnhof Weinfelden angegriffen und verletzt worden.

Am Donnerstagabend ist ein 19-Jähriger am Bahnhof Weinfelden angegriffen und verletzt worden.

Bild: Andrea Stalder

(kapo) Bei einem versuchten Raub mit mehreren Tatverdächtigen wurde am Donnerstag in Weinfelden ein 19-jähriger Mann verletzt, wie die Kantonspolizei Thurgau mitteilt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen habe gegen 17.15 Uhr ein unbekannter Mann bei einem Verkaufsgeschäft am Bahnhof Weinfelden, einem 19-Jährigen das Portemonnaie zu entreissen. Dabei wurde das Opfer von den Tatverdächtigen mit Fäusten geschlagen. Nachdem der 19-Jährige zu Boden gestürzt war, trat einer der Täter gegen seinen Kopf. Das Opfer wurde leicht verletzt.

Die Fahndung der Kantonspolizei Thurgau verlief bisher ergebnislos. Die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

Einer der Täter wird als etwa 19-jährig und zirka 180 cm gross beschrieben und war in Begleitung von drei Männern unterwegs. Zwei von ihnen trugen eine graue respektive eine weisse Jacke. Personen, die Angaben zur Täterschaft machen können oder Beobachtungen zum Vorfall gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Weinfelden unter 058 345 25 00 zu melden.

Freitag, 12. Februar, 14:35 Uhr

Frauenfelder Auto-Renntage finden erst im Juli statt

(red) Die Sportkommission der Sektion Thurgau des Automobilclubs der Schweiz (ACS) hat entschieden, die 21. ACS Auto-Renntage in Frauenfeld nicht am traditionellen Datum im April auszutragen, sondern erst im Sommer. «Die Planungsunsicherheit für alle Veranstalter von nicht professionellen Sportanlässen und anderen Events – wie etwa auch im Kulturbereich – ist weiterhin sehr gross», begründet die ACS Sektion Thurgau den Entscheid in ihrer Mitteilung.

Die ACS Auto-Renntage auf der Frauenfelder Grossen Allmend müssen ohne Zuschauer stattfinden.

Die ACS Auto-Renntage auf der Frauenfelder Grossen Allmend müssen ohne Zuschauer stattfinden.

Bild: PD

Neu sind die diesjährigen ACS Auto-Renntage am Wochenende vom 17./18. Juli vorgesehen. Mit der Verschiebung auf das verbunden sei die Hoffnung, dass die gesundheitliche Situation in der Schweiz diese in einem vertretbaren Rahmen bis dann wieder erlaubt. Das Rennen auf der Grossen Allmend in Frauenfeld soll zur Schweizer Slalom-Meisterschaft 2021 zählen.

Die Organisatoren appellieren an die Solidarität von Fahrerinnen und Fahrern sowie an die unverzichtbaren Funktionäre und Helfer. «Diese werden hiermit aufgerufen, den neuen Termin bereits in ihrem Kalender rot anzustreichen», heisst es in der Mitteilung weiter. Zuschauer würden jedoch auch an diesem späteren Datum keine zugelassen. Dieser Entscheid sei aus Sicherheitsgründen und zwecks besserer Budgetplanung schon im vergangenen Herbst gefallen, als der Anlass noch für kommenden April vorgesehen war.

Freitag, 12. Februar, 11:45 Uhr

730 Personen mehr geimpft

(rsc) Der Kanton Thurgau meldet am Freitag 47 neue Coronafälle. Damit ist diese Zahl im vergleich zum vergangenen Freitag (22 neue Fälle) wieder etwas angestiegen. Von derzeit 22 hospitalisierten Personen befinden sich weiterhin 12 auf den Intensivstationen. Drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 muss der Kanton an diesem Freitag vermelden. Seit Donnerstag sind 730 weitere Personen geimpft worden, insgesamt haben im Thurgau 1613 Personen die zweite Impfdosis erhalten.

Freitag, 12. Februar, 11:05 Uhr
In Märstetten ist ein Hühnerstall am Gerbeweg abgebrannt.

In Märstetten ist ein Hühnerstall am Gerbeweg abgebrannt.

Bild: PD

Vier Hühner fallen Brand zum Opfer

(kapo) Am Freitagmorgen, kurz nach 5 Uhr, ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass ein Hühnerstall am Gerbeweg in Märstetten brennt. Die Feuerwehr Märstetten-Wigoltingen war rasch vor Ort und konnte den Brand löschen. «Personen wurden keine verletzt, vier Hühner konnten nicht mehr gerettet werden», schreibt die Thurgauer Kantonspolizei. Der Sachschaden sei einige tausend Franken hoch. Die Brandursache ist noch unbekannt und wird nun durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau geklärt.

Freitag, 12. Februar, 10:31 Uhr
Das Unfallfahrzeug nach der Kollision mit einer Hausmauer.

Das Unfallfahrzeug nach der Kollision mit einer Hausmauer.

Bild: PD

Alkoholisiert verunfallt

(kapo) Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte in der Nacht auf Freitag in Frasnacht einen Selbstunfall. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der Autofahrer kurz vor 2 Uhr auf der Egnacherstrasse in Richtung Romanshorn unterwegs. Dabei verlor er aus noch unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Auto und kollidierte mit einer Hausmauer. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von einigen tausend Franken.

Weil der Atemalkoholtest beim 19-Jährigen einen Wert von rund einer Promille ergab, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Blut- und Urinprobe an. Der Führerausweis des Schweizers wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen.

Freitag, 12. Februar, 09:37 Uhr
Der Brand hatte am Fahrzeug einen Totalschaden zur Folge. Verletzt wurde aber niemand.

Der Brand hatte am Fahrzeug einen Totalschaden zur Folge. Verletzt wurde aber niemand.

Bild: PD

Autobrand in Pfyn

(kapo) Am Donnerstagabend kam es in Pfyn zu einem Autobrand, wie die Thurgauer Kantonspolizei mitteilt. Ein 39-jähriger Lenker sei kurz nach 19 Uhr mit seinem Auto auf der Weiningerstrasse unterwegs gewesen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei bemerkte er während der Fahrt Flammen aus dem Motorraum und hielt sofort an. Beim Eintreffen der ersten Polizeipatrouille stand der Motorraum des Autos bereits in Vollbrand.

Die Feuerwehr Müllheim-Pfyn war rasch vor Ort und löschte den Brand. Verletzt wurde niemand, am Auto entstand Totalschaden. Die genaue Brandursache wird nun durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.

Freitag, 12. Februar, 09:25 Uhr
Der Food Court am Romanshorner Hafen startete 2020 als Pilotprojekt.

Der Food Court am Romanshorner Hafen startete 2020 als Pilotprojekt.

Bild: PD

Grünes Licht für Romanshorner Food Court 2021

(red) In Romanshorn kann es in der Saison 2021 einen Food Court am See geben. Die Stadt hat im Dialog mit 21 Einsprechenden eine Lösung gefunden, wie sie mitteilt. «Somit können aus Sicht der Stadt die gastronomischen Angebote am Hafen östlich des alten Zollhauses nach dem erfolgreichen Pilotbetrieb im letzten Jahr weitergeführt werden», heisst es in der Mitteilung weiter.

Nun muss der Kanton die Baubewilligung noch erteilen. Die Einsprechenden hätten grossmehrheitlich nicht den Food Court selbst, sondern den Abbau der Skateranlage von April bis Oktober bemängelt, schreibt die Stadt weiter.

Donnerstag, 11. Februar, 20:00 Uhr

Amriswiler Glöggli Clique präsentiert ihr neues Stück coronakonform

Am Schmutzigen Donnerstag um 20 Uhr war Premiere des neuen Stücks der Amriswiler Guggenmusik.

Video: Glöggli Clique Amriswil
Donnerstag, 11. Februar - 17:24 Uhr

Frauenzentrale Thurgau macht mit Guerilla-Aktion auf sich aufmerksam

Der Meitli-Brunnen in Frauenfeld.

Der Meitli-Brunnen in Frauenfeld.

Bilder: PD
Die Stiletti in Frauenfeld.

Die Stiletti in Frauenfeld.

Am letzten Jubiläumswochenende hat ein Netzwerk von gut organisierten Frauen an vielen Orten im Kanton violette Bänder mit den Worten «50 Jahre …. und weiter geht’s» an Brunnen, Denkmälern und Bäumen befestigt, dies im Gedenken an die mutigen Frauen, die das Stimmrecht für Frauen damals an der Urne zum Erfolg verholfen haben. Hinter der Aktion stand die Frauenzentrale Thurgau.

In einer Mitteilung heisst es:

«50 Jahre …. weiter geht’s ( es soll aber nicht nochmals 50 Jahre dauern).»

Gleichheit der Geschlechter – heute gesetzlich gut verankert, aber immer noch nicht vollständig umgesetzt, heisst es weiter . Weshalb sich die Frauen und somit auch die Frauenentrale Thurgau weiterhin für gleiche Rechte für alle engagieren.

Donnerstag, 11. Februar - 16:38 Uhr

Junger Mann stirbt bei Forstarbeiten in Oberhofen

(kapo) Bei einem Arbeitsunfall am Donnerstag in Oberhofen b. Lengwil verstarb ein junger Mann noch auf der Unfallstelle. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 17-Jährige gegen 9.30 Uhr zusammen mit weiteren Arbeitern im Waldgebiet «Rüütene» mit Holzfällerarbeiten beschäftigt. Aus noch unbekannten Gründen wurde der Lehrling durch einen umstürzenden Baum getroffen und schwer verletzt.

Trotz der sofortigen Reanimation durch die Anwesenden und den Rettungsdienst erlag der Schweizer noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Zur Spurensicherung und Klärung der Unfallursache wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen.

Donnerstag, 11. Februar - 15:20 Uhr

Neue Lösung für Frauenfelder Elektro-Ladestationen

Dank der neuen Partnerschaft zwischen Ost-mobil und MOVE Mobility AG entfällt ab sofort die Freischaltgebühr an den Thurplus Ladestationen.

Fabrizio Hugentobler, Vorsteher Departement für Werke, Freizeitanlagen und Sport, an der Thurplus Ladesäule am Parkplatz Promenade in Frauenfeld.

Fabrizio Hugentobler, Vorsteher Departement für Werke, Freizeitanlagen und Sport, an der Thurplus Ladesäule am Parkplatz Promenade in Frauenfeld.

Bild: PD

(red) Thurplus betreibt die Frauenfelder Elektro-Ladestationen in Zusammenarbeit mit Ost-mobil. Mit einem nationalen und internationalen Netzwerk von Partnern und Drittanbietern bietet Ost-mobil Energieversorgungsunternehmen in der Ostschweiz eine gemeinsame Lösung für E-Ladestationen. Thurplus Ladestationen in Frauenfeld geben ausschliesslich lokal produzierten Solarstrom ab.

Weitere Informationen unter www.thurplus.ch.

Donnerstag, 11. Februar - 13:59 Uhr

Berliner und CDs für Amriswiler Kindergartenkinder

Zwei Mitglieder der Glöggli Clique überbringen im Kindergarten Hemmerswil die Geschenke der Guggenmusik.

Zwei Mitglieder der Glöggli Clique überbringen im Kindergarten Hemmerswil die Geschenke der Guggenmusik.

Bild: Manuel Nagel

(man) Eine süsse Überraschung gab es am Morgen des heutigen Schmutzigen Donnerstags für einige der Amriswiler Kindergartenkinder. Die Glöggli Clique überbrachte den verkleideten Mädchen und Buben Berliner und CDs mit Guggenmusik und Präsident Adrian Widmer erklärte den Kindern ganz kurz, weshalb denn überhaupt Fasnacht gefeiert wird.

Weil die Mini-Glöggli-Probe in diesem Jahr nicht möglich ist, versuchen die Amriswiler Guggenmusiker auf einem anderen Weg, den Nachwuchs für die Fasnacht zu begeistern.

Donnerstag, 11. Februar - 11:51 Uhr

Elternbildungsmesse wird auf Mai 2022 verschoben

Die letzte ELBI EXPO fand 2019 statt.

Die letzte ELBI EXPO fand 2019 statt.

Bild: Tageo

(red) Alle zwei Jahre öffnet die Elbi Expo Thurgau ihre Pforten und bietet Elternbildung, Spielspass und Unterhaltung für Gross und Klein an. Da die letzte Durchführung 2019 stattfand, wäre die nächste nun im Mai dieses Jahres geplant gewesen. Aufgrund der Corona-Pandemie hat die Tageo (Thurgauische Arbeitsgemeinschaft für Elternorganisationen) entschieden, dass die ELBI auf das kommende Jahr verschoben wird.

Als neues Durchführungsdatum wurde der Sonntag, 22. Mai 2022 festgelegt. An der Thurgauer Erlebnis- und Bildungsmesse für die ganze Familie stellen sich jeweils diverse Organisationen aus den Themenbereichen Erziehung und Familie vor. Zahlreiche Vorträge und Podien vermitteln eine Übersicht über Elternbildungsangebote und für die Kinder stehen viele Mitmach- und Spielmöglichkeiten, Shows und Workshops auf dem Programm.

Interessierte Organisationen, die am 22. Mai 2022 bei diesem eintägigen Anlass in Weinfelden mitwirken würden, melden sich unter geschaeftsstelle@tageo.ch.

Donnerstag, 11. Februar - 11:06 Uhr

Emmishofer Narren schalten Show auf

Die Emmishofer Narren haben einen Film produziert.

Die Emmishofer Narren haben einen Film produziert.

Bild: PD

(red) Weil sie ihre beliebte Narren-Night-Show im Saubachsaal nicht abhalten können, haben die Emmishofer Narren einen Film produziert, der heute und morgen auf BodenseeTV Kreuzlingen zu sehen ist. «Fasnacht trotz allem» heisst das närrische Kurzprogramm. Alljährliche Saubachsaalgänger werden einige bekannte Elemente wiedererkennen, heisst es. Garantiert virusfrei, mit viel Humor und pünktlich zum schmotzigen Dunschtig.

https://bodenseetv.ch/2021/02/

Donnerstag, 11. Februar - 10:12 Uhr

Kanton kauft neue Radaranlage

(red) Der Regierungsrat hat den Auftrag für die Beschaffung einer zweiten semistationären Geschwindigkeitsmessanlage an die Firma ces complete electronic systems ag aus Wallisellen vergeben. Die Vergabesumme beträgt 179'676 Franken.

Die Abteilung Verkehrs- und Seepolizei der Kantonspolizei betreibt stationäre, semistationäre und mobile Geschwindigkeitsmessanlagen und setzt diese im ganzen Kanton ein. Semistationäre Geschwindigkeitsmessanlagen haben den Vorteil, dass sie hinsichtlich des Einsatzortes flexibel eingesetzt werden können und damit auf die Bedürfnisse der Bevölkerung und der Gemeinden reagiert werden kann. Ebenso können erkannte Schwerpunkte rasch bearbeitet werden.

Donnerstag, 11. Februar - 09:25 Uhr

Schnee bis ins Flachland und eisige Strassen

Video: Silja Hänggi

(red) Der Schnee erreicht das Flachland. Das zeigen diese Bilder aus Pfyn und Felben. Die Räumfahrzeuge waren in der Frühe bereits auf den Strassen unterwegs. Dennoch müssen alle, die auf den Strassen unterwegs sind, auf die Eisglätte gewappnet sein.

3 Bilder

BRK News
Mittwoch, 10. Februar - 18:01 Uhr
André Mägert, Unternehmensberater aus Arbon.

André Mägert, Unternehmensberater aus Arbon.

Bild: PD

André Mägert ist neuer Präsident der Arboner Interpartei

(red) Die Interpartei Arbon, bestehend aus SP, CVP, EVP, FDP, XMV, BFA und Grüne, hat André Mägert (Xunder Menschen Verstand) zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Er besetzt das Amt in einem besonderen Jahr, nämlich dem Jubiläumsjahr von «50 Jahren Frauenstimmrecht in der Schweiz». Einstimmig wurde der Vorschlag von XMV befürwortet, dass deshalb Frauen aus allen Parteien gemeinsam die Festrede des 1. August 2021 für Arbon gestalten.

Auch hat sich die Interpartei laut Mitteilung vorgenommen, ab Herbst 2021 Bürgerinnen und Bürger von Arbon vermehrt zu motivieren, sich an Abstimmungen aktiv zu beteiligen. Im kantonalen wie nationalen Vergleich schneidet Arbon noch auffallend schlecht ab.

Mittwoch, 10. Februar - 16:37 Uhr

Bei der Corona-Hotline hat es weniger oft geklingelt

Eine Mitarbeiterin der Thurgauer Corona-Hotline.

Eine Mitarbeiterin der Thurgauer Corona-Hotline.

Bild: Andrea Stalder

(seb.) Die vom Kanton Thurgau betriebene Corona-Hotline war in der vergangenen Woche weniger stark ausgelastet als die Woche zuvor. Wie aus dem jüngsten Lagebericht des Fachstabs Pandemie hervorgeht, behandelte die Hotline in der vergangenen Woche 1446 Anfragen. In der Woche zuvor waren es 2129. Thema Nummer eins in beiden Wochen war das Impfen, auf zweiter Stelle folgte das Reisen. Die Auslastung gilt aber nach wie vor als hoch.

Weiter heisst es im aktuellen Lagebericht: Die Ansprechzeiten der Hotline seien werktags auf 8 bis 17 Uhr ausgeweitet worden. Die Nummer der Hotline lautet: 058 345 34 40

Mittwoch, 10. Februar - 14:41 Uhr

Video vom Gastspiel von Patrick Fischer beim EHC Frauenfeld

Patrick Fischer zu Gast beim EHC Frauenfeld.

Patrick Fischer zu Gast beim EHC Frauenfeld.

Bild: Printscreen

(red) Der Trainer der Schweizer Eishockeynationalmannschaft besuchte unlängst den Nachwuchs des EHC Frauenfeld auf der Kunsteisbahn. Das schreibt der Verein in einer Mitteilung. Diese Ehre wurde den Frauenfeldern zuteil, weil der EHC als bester Amateurverein auf der Erfassungsstufe ausgezeichnet worden ist. «Swiss Ice Hockey dankt dem EHC Frauenfeld für seinen grossartigen Einsatz in der Ausbildung», seht auf der Urkunde, die Fischer den Frauenfeldern im Namen des nationalen Verbandes überreicht hatte.

Der Nationaltrainer zu Besuch im Thurgau.

Youtube

Beim Besuch mit dabei war auch Andri Zala vom nationalen Verband. Er hatte die Kamera am Anschlag. Entstanden ist ein Kurzfilm, den der Verband jetzt veröffentlicht hat. Auf einer Länge von 2 Minuten und 59 Sekunden äussert sich der 45-jährige Fischer über seinen Besuch bei den Jüngsten, die spontan ertönte Nationalhymne und Erinnerungen an seine eigene Kindheit.

Mittwoch, 10. Februar - 14:10 Uhr
Ein Bubble-Hotel.

Ein Bubble-Hotel.

Reto Martin

Bubble-Hotels sind wieder buchbar

(red) Thurgau Tourismus kündigt auf Twitter an, dass die Bubble-Hotels ab sofort wieder buchbar sind. Im Angebot ist ferner: Schlafen auf dem Einachser. Die Bubbles befinden sich beispielsweise bei der Kartause Ittingen oder auf dem Arenenberg. Laut Website sind die «Himmelbetten» von April bis Oktober an mehreren Standorten im Thurgau verfügbar. So liegen üblicherweise in Rebbergen, Obsthainen oder Gärten.

Mittwoch, 10. Februar - 13:25 Uhr

Kanton Thurgau weist neuerdings erste und zweite Impfdosen aus

Eine Impfdosis wird aufgezogen.

Eine Impfdosis wird aufgezogen.

Bild: Bruno Kissling

(seb.) Wie jeden Wochentag gibt der Kanton Thurgau auch an diesem Mittwoch die aktuellen Coronazahlen bekannt. Neu präsentiert der Kanton eine weitere Zahl . Und zwar eine Unterteilung in erste und zweite Impfdosen. Demnach wurden bis Mittwoch 13'305 erste sowie 1232 zweite Impfdosen verabreicht.

An der Infektionsfront ist es weiterhin eher ruhig. Lediglich 26 Neuinfektionen gibt der Kanton am Mittwoch bekannt. In der Übersicht präsentieren sich die Zahlen wie folgt (in Klammern die Veränderungen zum Vortag):

  • Aktuell infizierte Personen (in Isolation): 263 (-22)
  • Anzahl bestätigter Fälle seit März 2020: 14'472 (+26)
  • Hospitalisiert: 24 (-1)
  • Davon Intensivstation: 12 (0)
  • Verstorben: 343 (+2)
  • Geimpfte Dosen: 14'537 (+804) davon 1. Dosis: 13'305; 2. Dosis: 1232

Stand 10.2.202

Mittwoch, 10. Februar 12:07 Uhr
Beim Brand eines Schweinestalls in Rothenhausen kamen am Montag, 1. Februar 150 Schweine ums Leben.

Beim Brand eines Schweinestalls in Rothenhausen kamen am Montag, 1. Februar 150 Schweine ums Leben.

Bild: Sabrina Bächi

Tierschutzorganisation Peta reicht Strafanzeige gegen Schweinehalter ein

(red) 150 Schweine sind am Montag vor einer Woche beim Brand eines Schweinestalls in Rothenhausen ums Leben gekommen. Die meisten ertranken, da der Kunststoffboden unter ihnen wegschmolz und sie in die darunter fliessende Gülle stürzten. Nun hat die Tierschutzorganisation Peta Schweiz Strafanzeige gegen den Schweinehalter eingereicht.

«Laut Tierschutzgesetz muss, wer mit Tieren umgeht, sie vor Gefahren schützen. Wer dem ungenügend nachkommt, macht sich strafbar», sagt Ilana Bollag, Campaignerin bei Peta Schweiz. Der Schutz der Tiere sei in diesem Fall nicht gewährleistet gewesen. Bollag sagt:

«Es wird billigend in Kauf genommen, dass solche tragischen Fälle wie in Rothenhausen passieren»

Es bestehe deshalb auch dringender Handlungsbedarf seitens der Landwirte und der Politik. «Die gesetzlichen Vorgaben zum Brandschutz bei Gebäuden für Tiere sind völlig unzureichend - nicht so wie bei Menschen. Das muss sich dringend ändern.»

Mittwoch, 10. Februar 11.00 Uhr
Sophie Ade, Praktikantin der Thurgauer Zeitung.

Sophie Ade, Praktikantin der Thurgauer Zeitung.

Kevin Roth

Glücksfee Sophie zieht die drei Gewinner des Jahresquiz

(red) Zum Jahresquiz der Thurgauer Zeitung sind 763 Einsendungen mit dem richtigen Lösungswort «Neujahrskärtli» eingegangen. Alois Brülisauer, Berg, erhält ein Paar Stöckli-Ski mit Bindung im Wert von 1400 Franken, gestiftet von Stöckli Swiss Sports AG in Wil. Margrith Hengartner, Neukirch-Egnach, gewinnt eine Systemkamera Olympus E-PL8 im Wert von 700 Franken, gestiftet von der Foto Winiger GmbH, Frauenfeld. Claudia Waldvogel aus Wellhausen erhält einen Pflanzengutschein im Wert von 250 Franken von der Roth Pflanzen AG, Kesswil.

Mittwoch, 10. Februar 10.30 Uhr
Die Arboner Pfarrer, darunter Sabine und Andreas Gäumann, nehmen Hilfsgesuche entgegen.

Die Arboner Pfarrer, darunter Sabine und Andreas Gäumann, nehmen Hilfsgesuche entgegen.

Andrea Stalder

Evangelische Kirche Arbon hilft Corona-Geschädigten

Die Vorsteherschaft der Evangelischen Kirchgemeinde Arbon hat beschlossen, aus ihrem Diakoniefonds - neben den jährlichen Vergabungen an verschiedenste Organisationen - 30'000 Franken à fonds perdu zur Verfügung zu stellen. Die finanzielle Unterstützung soll gemäss Medienmitteilung an evangelische Kirchbürger gehen, die unter den finanziellen Folgen der Corona-Massnahmen leiden.

Mittwoch, 10. Februar, 10.10 Uhr
Die Linie 908 wird ab Donnerstag verkürzt.

Die Linie 908 wird ab Donnerstag verkürzt.

Nana Do Carmo

Konstanzer Bus verkehrt nur noch in der Schweiz

(pd/wu) Aufgrund der Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie gibt es ab Donnerstag, 11. Februar, eine Änderung im grenzüberschreitenden Busverkehr, wie die Stadtwerke Konstanz mitteilen. Die Busse der Linie 908, die üblicherweise von Konstanz-Zähringerplatz nach Landschlacht fahren, verkehren nur noch in der Schweiz. Sie fahren ab und bis zur Haltestelle Kreuzlingen-Hauptzoll.

Mittwoch, 10. Februar 9.30 Uhr
Am 7. März entscheidet die Schweiz über Gesichtsschleier.

Am 7. März entscheidet die Schweiz über Gesichtsschleier.

Benjamin Manser / TAGBLATT

JSVP Thurgau für Burkaverbot

(pd/wu) Einstimmig sagen die 50 Teilnehmer der Online-Parteiversammlung der Jungen SVP Thurgau Ja zum Verhüllungsverbot, das gemäss Mitteilung auch vermummte Hooligans betrifft. Ja sagt die JSVP-Mehrheit zum Freihandelsabkommen mit Indonesien. Ein Nein hingegen gibt es für das E-ID-Gesetz.

Dienstag, 9. Februar 18:01 Uhr

Auto kollidiert mit Velo - Eine verletzte Person

(kapo) Bei einem Verkehrsunfall wurde am Dienstagmorgen in Frauenfeld ein Velofahrer verletzt.

Ein 33-jähriger Autofahrer fuhr kurz vor 6 Uhr von der Oststrasse in Richtung Autobahneinfahrt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau übersah er einen Velofahrer, der bereits im Kreisel unterwegs war. Der 21-Jährige wurde verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von einigen hundert Franken.

Dienstag, 9. Februar 17:38 Uhr
Die Kantonspolizei hielt einen 38-Jähriger in Diessenhofen an. Er war fahrunfähig und ohne Führerausweis unterwegs.

Die Kantonspolizei hielt einen 38-Jähriger in Diessenhofen an. Er war fahrunfähig und ohne Führerausweis unterwegs.

Bild: Severin Bigler

Fahrunfähig und ohne Führerausweis unterwegs

(kapo) Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Diessenhofen einen fahrunfähigen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der trotz Führerausweisentzug unterwegs war.

Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach 10.30 Uhr auf der Basadingerstrasse einen 38-jährigen Autofahrer an, der trotz Entzug des Führerausweis unterwegs war. Weil Atemalkoholtests Ergebnisse von rund 0,6 mg/l ergaben und der Verdacht auf Betäubungsmittelkonsum bestand, ordnete die Staatsanwaltschaft bei dem 38-Jährigen eine Blut- und Urinprobe an.

Dienstag, 9. Februar 16:29 Uhr
Kabarettist und Schauspieler Thomas Götz hat ein neues TV-Format entwickelt.

Kabarettist und Schauspieler Thomas Götz hat ein neues TV-Format entwickelt.

Bild: Andrea Stalder

(pd/gen) Dem Thurgauer Kabarettisten Thomas Götz geht es so wie allen Kulturschaffenden: Er hat wegen der Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie keinerlei Auftrittsmöglichkeiten - zumindest nicht physisch. Alleine im Monat Februar falle für ihn 21 Vorstellungen seines Erfolgsformats «Ergötzliches» aus. Götz arbeitet deshalb auch als Contact-Tracer.

Wie Thomas Götz in einer Mitteilung schreibt, wolle er nicht mehr länger Däumchen drehen und auf ein Ende der Impfaktion warten. Das Leben gehe weiter, auch in Zeiten der Pandemie. Deshalb startet er am 22. Februar das neue Format «Ergötzliches-Compact». Es findet alle zwei Wochen auf Tele Diessenhofen und Online statt. Unter www.ergoetzliches.ch kann das Format kostenlos abonniert werden.

Dienstag, 9. Februar, 15:16 Uhr

Arbon legt das Baugesuch für neue Wohnmobil-Stellplätze auf Eis

Der Stadtrat hält an den Plänen fest, den Campingplatz um 15 Stellplätze für Wohnmobile zu erweitern.

Der Stadtrat hält an den Plänen fest, den Campingplatz um 15 Stellplätze für Wohnmobile zu erweitern.

Bild: Manuel Nagel

(mso) Der Stadtrat reagiert auf die Kritik an den Plänen, gegen die 71 Einsprachen eingegangen sind. Er will nochmals über die Bücher gehen und sich Zeit lassen, um eine bessere Lösung zu finden, die weniger polarisiert. «Wir haben unterschätzt, welche Emotionen Veränderungen im Strandbad bei einem Teil der Bevölkerung hervorrufen», räumt Stadtpräsident Dominik Diezi ein. Diesem Umstand wolle der Stadtrat inskünftig besser Rechnung tragen. Nebst negativen Reaktionen waren auch viele positive Rückmeldungen eingegangen.

Dieses Feedback will der Stadtrat nun im Detail auswerten und das aufgelegte Projekt entsprechend überarbeiten. Die Folge: Der Bau der geplanten 15 neuen Stellplätze für Wohnmobile verschiebt sich um mindestens ein Jahr. Sie werden also entgegen den früheren Absichten noch nicht auf die neue Saison hin zur Verfügung stehen.

Dienstag, 9. Februar, 13:27 Uhr

Zwei Personen bei Kollision verletzt

(kapo) Bei der Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen wurden am Dienstagmorgen in Wängi zwei Personen verletzt.

Eine 21-jährige Autofahrerin war kurz vor 7 Uhr auf der Wilerstrasse in Richtung Münchwilen unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kam sie in einer Linkskurve auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zur Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Lieferwagen eines 31-Jährigen. Die beiden Lenker wurden beim Unfall leicht verletzt und mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Bei einem Unfall in Wängi wurden zwei Personen leicht verletzt.

Bei einem Unfall in Wängi wurden zwei Personen leicht verletzt.

Bild: Kapo TG

An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Während der Unfallaufnahme musste der Verkehr einspurig geführt werden, es kam zu Verkehrsbehinderungen.

Dienstag, 9. Februar, 12:50 Uhr

Der Kanton Thurgau meldet 36 Neuansteckungen

Der Kanton Thurgau meldet 36 Neuinfizierte.

Der Kanton Thurgau meldet 36 Neuinfizierte.

Bild: Keystone

(sae) Der Kanton Thurgau meldet auf seiner Homepage www.tg.ch/coronavirus 36 Neuinfizierte mit dem Coronavirus. 25 Personen sind derzeit hospitalisiert, 12 befinden sich auf der Intensivstation. Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung gab es sechs. Damit steigt die Zahl der Verstorbenen auf 341 Personen seit Beginn der Pandemie.

Insgesamt 13'731 Dosen des Impfstoffs wurden bereits verabreicht. Seit Donnerstag stieg die Zahl der Geimpften auf 892 Personen.

Dienstag, 9. Februar, 11:51 Uhr

Stadt Frauenfeld verabschiedet sich von Peter Lang

Markus Graf (links), Leiter Werkhof und Stadtrat Andreas Elliker (rechts) verabschieden den langjährigen Mitarbeiter Peter Lang.

Markus Graf (links), Leiter Werkhof und Stadtrat Andreas Elliker (rechts) verabschieden den langjährigen Mitarbeiter Peter Lang.

Bild: PD

(red) Am Montag, 8. Februar 2021, hatte Peter Lang nach 40 Jahren Tätigkeit beim Werkhof Frauenfeld seinen letzten Arbeitstag vor der Pensionierung. «Mister Winterdienst», wie er unlängst betitelt wurde, wurde als Vorarbeiter für den Strassenunterhalt eingestellt. Später übernahm er die Bereichsleitung für den Unterhalt der Verkehrswege.

An seinem letzten Arbeitstag ging Peter Lang Corona-konform mit dem kleinsten Winterdiensttraktor auf Abschiedstour. An mehreren Posten erhielt er Geschenke von seinen Weggefährten und Vorgesetzten. Stadtrat Andreas Elliker und Markus Graf, Leiter Werkhof, bedankten sich bei Peter Lang herzlich für den unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Stadt Frauenfeld und wünschten ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute.

Dienstag, 9. Februar, 10:54 Uhr

Thurgauer Frauen setzen ein Zeichen

Mit violetten Bändern erinnert die Frauenzentrale Thurgau an all die Frauen, die unermüdlich für die Rechte der Frauen gekämpft haben.

Mit violetten Bändern erinnert die Frauenzentrale Thurgau an all die Frauen, die unermüdlich für die Rechte der Frauen gekämpft haben.

Bild: PD

(red) Im ganzen Kanton wurden violette Schleifen aufgehängt. Unter anderem verzieren sie Brunnen und Statuen. Der Grund: Das 50-jährige Jubiläum des Frauenstimmrechts.

Die aktuelle Situation gestattete es nicht, die Sonderausstellung zu „50 Jahren Frauenstimm- und Wahlrecht“ am 7. Februar 2021 im Historischen Museum Schloss Arbon zu eröffnen. Daher erinnern die «Zeitfrauen» vorerst mit violetten Bändern - eine Aktion der Frauenzentrale Thurgau - an all die Frauen, die seit Jahren bis heute unermüdlich für die Rechte der Frauen gekämpft haben. Voraussichtlich wird die Vernissage im Schloss am 7. März 2021 um 10.30 Uhr stattfinden.

Dienstag, 9. Februar, 09:46 Uhr

Peter Wenk beendet seine Dienste für die Stadt Arbon

Peter Wenk übergibt die Leitung der Abteilung Einwohner/Sicherheit der Stadt Arbon an Rahel Morgenegg.

Peter Wenk übergibt die Leitung der Abteilung Einwohner/Sicherheit der Stadt Arbon an Rahel Morgenegg.

Bild:PD

(red) Nach 35 Jahren im Dienste der Stadt Arbon tritt Peter Wenk am 12. Februar 2021 in den Ruhestand. Die Leitung der Abteilung Einwohner/Sicherheit übernimmt seine Nachfolgerin Rahel Morgenegg.

Als Wenks heutige Stellvertreterin ist seine Nachfolgerin mit der Materie bestens vertraut. Im Sommer 2005 hatte Rahel Morgenegg ihre kaufmännische Lehre bei der Arboner Stadtverwaltung begonnen. 2008 verliess sie das Stadthaus, um andernorts berufliche Erfahrungen zu sammeln, kehrte aber 2014 zurück. Nun freue sie sich darauf, die verantwortungsvolle Position der Abteilungsleiterin zu übernehmen.

Montag, 8. Februar, 17:26 Uhr

30 Thurgauer Ärzte erhalten Impfstoff

(red) Der Fachstab Pandemie des Kantons Thurgau sei erfreut, 30 Thurgauer Hausärzte mit einer ersten Lieferung an Impfstoffen gegen Covid-19 versorgen zu können. Auch in den Alters- und Pflegezentren laufe die Impfkampagne auf Hochtouren. Dort stehe die Erstimpfung vor dem Abschluss. Bis Mitte März soll auch die Zweitimpfung erfolgt sein. Dies teilt der Fachstab am Montagabend mit.

Im Thurgau seien bis Sonntagabend 12'176 Personen gegen Corona geimpft geworden. Dies entspreche gut 4,37 Prozent der Bevölkerung, die in den kantonalen Impfzentren oder von mobilen Equipen geimpft wurden. 663 Personen haben bereits die zweite Impfdosis erhalten.

Ab dieser Woche werden auch Covid-Impfungen in rund 30 ausgewählten Hausarztpraxen stattfinden. Diese erhalten je 100 Impfdosen für Erstimpfungen ihrer Hochrisikopatientinnen und -patienten. Weitere total 3000 Impfdosen werden sie für die Zweitimpfung der 3000 Personen erhalten. Bedingung für das Impfen in der Hausarztpraxis ist, dass alle zur Verfügung gestellten Impfdosen innerhalb von maximal 30 Tagen verabreicht werden. Ebenso ist ein fachgerechter Umgang mit dem Impfstoff zu gewährleisten. Dadurch wird sichergestellt, dass die knappe Ressource vollständig genutzt wird. Wenn der Kanton vom Bund weitere Lieferungen geeigneter Impfdosen erhält, ist eine Distribution an Hausarztpraxen wünschenswert. Aufgrund der aktuellen Ausgangslage kann hier aber noch keine Zusicherung gemacht werden.

Planmässig verlaufen die Impfungen in den über 50 Thurgauer Pflegeheimen, auch dank der grossen Flexibilität und Unterstützung des Heimpersonals. Dort wird der Grossteil der Erstimpfungen diese Woche abgeschlossen. Die Zweitimpfungen erfolgen bis Mitte März. Ursprünglich war Ende April als Abschlussziel gesteckt worden. Vereinzelt wird es Nachimpfungen von Heimbewohnerinnen und -bewohnern geben, die beim ersten Impftermin aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden konnten.

Weitere Informationen zum Impfen gegen Covid-19 sind auf der Homepage des Amts für Gesundheit unter www.tg.ch/impfen aufgeschaltet. Ebenso der Link und ein Erklärvideo zur Online-Plattform «ImpfMi», mit welcher Termine in den kantonalen Impfzentren reserviert werden können.

Montag, 8. Februar, 17:05 Uhr

Müller und Stäheli kreuzen Klingen

Andreas Müller (parteilos) und Michael Stäheli-Engel (parteilos) wollen VSG-Präsident werden.

Andreas Müller (parteilos) und Michael Stäheli-Engel (parteilos) wollen VSG-Präsident werden.

(Bilder: Manuel Nagel/Donato Caspari)

(man) Am Dienstagabend um 19.30 Uhr kommt es zum Showdown. Die zwei Anwärter aufs Präsidium der Volksschulgemeinde Amriswil-Hefenhofen-Sommeri, Andreas Müller und Michael Stäheli-Engel, treffen im Pentorama aufeinander. Das von Walter Berger moderierte Podiumsgespräch kann von der Öffentlichkeit jedoch nicht im Pentorama mitverfolgt werden, sondern ausschliesslich über den Youtube-Kanal der Interpartei Amriswil, die den Anlass auch durchführt.

Montag, 8. Februar, 16:54 Uhr

Krattiger/Breer gewinnen Nationenturnier

Florian Breer und Marco Krattiger

Florian Breer und Marco Krattiger

(Bild: Toms Kalnins / EPA - 19.9.2020)

(red) Das Schweizer Beachvolleyball-Nationalteam Marco Krattiger/Florian Breer triumphierte zusammen mit dem zweiten Schweizer Team Adrian Heidrich/Mirco Gerson beim Einladungsturnier «The Nations Clash» in Düsseldorf. Im Davis-Cup-ähnlichen Format setzten sich die Schweizer gegen Österreich, Deutschland und die Niederlande durch. Dies ist insofern bemerkenswert, als dass das Turnier mit Teams wie Varenhorst/Van der Velde, Doppler/Horst, Ehlers/Harms und Thole/Wickler stark besetzt war. Nach der 1:2-Auftaktniederlage gegen den deutschen WM-Zweiten von 2019, Julius Thole, reihten Krattiger/Breer gegen die internationalen Topteams vier überzeugende 2:0-Siege aneinander, bevor sie erschöpft im letzten Spiel des Turniers Jasper Bouter/Ruben Penninga (NED) 0:2 unterlagen. Der Amriswiler Krattiger überzeugte mit seinem Partner Breer im Service und spielte ein starkes Side-out. Auch verbuchte der Thurgauer zahlreiche wichtige Blocks. «Wir freuen uns sehr über den Sieg», sagte Krattiger. «Es hat grossen Spass gemacht, wieder einen Wettkampf zu bestreiten. So hatten wir endlich wieder einen Direktvergleich mit der Konkurrenz.»

Montag, 8. Februar, 13:50 Uhr

«Grenzer»-Flohmarkt auch 2021 abgesagt

Ein Bild von einem der vergangenen Flohmärkte.

Ein Bild von einem der vergangenen Flohmärkte.

(Bild: PD)

(red) Der grenzüberschreitende Flohmarkt in Kreuzlingen und Konstanz, geplant für das Wochenende vom 12. und 13. Juni 2021, muss aufgrund der Corona-Pandemie leider auch für dieses Jahr abgesagt werden. Diese Entscheidung haben das OK und die Stadt Kreuzlingen schweren Herzens getroffen. Auf Konstanzer Seite hatte man bereits im November entschieden, den Grossanlass 2021 nicht durchzuführen. Der nächste grenzüberschreitende Flohmarkt ist vom 25. bis 26. Juni 2022 geplant – wie gewohnt mit kilometerlangem Stöberspass entlang der Hauptstrasse in Kreuzlingen, über die Landesgrenze hinaus, über die Laube bis hin zum Rheinufer.

Die neuen Organisatoren des grenzüberschreitenden Flohmarktes sind sehr traurig, die Veranstaltung absagen zu müssen. Nicole Esslinger vom OK sagt:

Nicole EsslingerFlohmarkt-OK

Nicole Esslinger
Flohmarkt-OK

(Bild: PD)
«Die Corona Pandemie macht es kaum möglich eine Veranstaltung in der Grössenordnung des grenzüberschreitenden Flohmarkts zu realisieren. Die Sicherheit unserer Besucher und der Standbetreiber geht vor.»

Was bedeutet das für die Standbetreiberinnen und Standbetreiber? Jeder, der für einen Stand gebucht hat, erhält die Standgebühr zurück. Ein entsprechendes Schreiben geht diese Woche an die Teilnehmer raus.

www.flohmarkt-kreuzlingen.ch

Montag, 8. Februar, 11:35 Uhr

58 positive Tests in 3 Tagen

(ubr) Der Kanton Thurgau meldet am Montag die aktuellen Coronazahlen nach dem Wochenende. In drei Tagen wurden 58 Personen neu positiv getestet. Verstorben sind 7 Personen. Die Zahl der Hospitalisierten verharrte bei 26 Personen, ebenso wie die Anzahl Covid-Patienten auf einer Intensivstation bei 12. 1147 Dosen wurden zudem verimpft, es erhielten somit nun 12'839 Personen im Thurgau eine Impfung, das sind etwa 4,6 Prozent der Bevölkerung.

Montag, 8. Februar, 11:25 Uhr

Neue Beleuchtung für den unterirdischen Kreisel

Der unterirdische Kreisel in Frauefeld.

Der unterirdische Kreisel in Frauefeld.

(Reto Martin - 8.10.2013)

(red) Der unterirdische Kreisel in Frauenfeld wurde 1999 gebaut. Nun muss im Interesse der Verkehrssicherheit die Tunnelbeleuchtung ersetzt werden. Zwischen dem 18. Februar und 14. April wird die Tunnelbeleuchtung inklusive der Steuerung ersetzt. Die Beleuchtung wird neu in LED-Technik ausgeführt. Der Grossteil der Arbeiten erfolgt in der Nacht, schreibt das Tiefbauamt des Kantons Thurgau. Dazu muss der unterirdische Kreisel zeitweise gesperrt werden. Die Sperrungen sind jeweils zwischen 20.15 Uhr und 5 Uhr geplant. Eine Umleitung wird signalisiert. Tagsüber ist der Kreisel normal befahrbar. Die Beleuchtung ist während der Umbauzeit im unterirdischen Kreisel und in den Zufahrten reduziert. Am 15. April ab 5 Uhr kann der unterirdische Kreisel nachts wieder normal befahren werden.

Montag, 8. Februar, 10:53 Uhr

Arbeitslosenquote steigt im Kanton Thurgau auf 2,9 Prozent

Regionales Arbeitsvermittlungszentrum in Frauenfeld

Regionales Arbeitsvermittlungszentrum in Frauenfeld

(Bild: Donato Caspari)

(red) Per 31. Januar registrierten die drei Thurgauer RAV-Zentren 4'544 arbeitslose Personen. Damit stieg die Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Vormonat um 254. Die Arbeitslosenquote liegt bei 2,9 Prozent. Sie erhöhte sich innert Monatsfrist um 0,1 Prozentpunkte. Von 5,1 Prozent auf aktuell 5,2 Prozent wuchs die Quote bei den Stellensuchenden. Seit Ende Dezember 2020 stieg die Anzahl stellensuchender Personen um 114, von 7'878 auf 7'992. Dieser für den Thurgau ungewohnt hohen Zahl steht erfreulicherweise ein unerwarteter Anstieg bei den offenen Stellen gegenüber. Per 31. Januar waren bei den Thurgauer RAV 1'377 offene Stellen registriert (+410 gegenüber dem Vormonat).

Sonntag, 7. Februar - 16:58 Uhr

Kantonsbibliothek Thurgau empört über die Löschung Tabea Steiners

Schriftstellerin Tabea Steiner.

Schriftstellerin Tabea Steiner.

Gaetan Bally / KEYSTONE

(seb.) Die im Thurgauer Dorf Altishausen aufgewachsene Autorin Tabea Steiner teilt am Sonntagnachmittag auf Twitter mit: «Ein Mann hat heute den Wikipedia-Artikel über mich gelöscht, wegen Irrelevanz.» Und dies just an dem Tag, an dem die Schweiz 50 Jahre Frauenstimmrecht begeht. Auf Wikipedia heisst es zur Löschung, Steiner sei zwar für den Buchpreis nominiert gewesen, habe ihn aber nicht gewonnen. Zudem habe sie «nur eine eigenständige Veröffentlichung» vorzuweisen.

Die Kantonsbibliothek Thurgau zeigt sich ebenfalls auf Twitter empört über die Löschung: «Irrelevant? Die Autorin von ‹Balg›, einem Buch, das für den Schweizer Literaturpreis nominiert worden ist, ist irrelevant? Unglaublich! Und das am heutigen Tag.»

Steiner, Jahrgang 1981, hat Germanistik und Geschichte studiert. Gemäss Website ihres Verlages lebt sie in Zürich.

Sonntag, 7. Februar - 15:20 Uhr

«Shot ship»: Internationale Presseagentur schreibt über das Thurgauer Impfschiff

Die MS Thurgau fungiert seit wenigen Tagen als Thurgauer Impfschiff.

Die MS Thurgau fungiert seit wenigen Tagen als Thurgauer Impfschiff.

Donato Caspari

(seb.) Das Schweizer Fernsehen war da, Radios, Onlinemedien: Die Eröffnung des Thurgauer Impfschiffs im Beisen von Bundesrat Alain Berset stiess auf eine grosse Medienresonanz. Gar ein Journalist der internationalen Presseagentur Thomson Reuters wohnte der Medienkonferenz am Dienstag in Romanshorn bei. Das Schiff habe den Spitznamen «vaccine vaporetto», schreibt der Journalist. Im auf Englisch verfassten Artikel wird auch ein Mann zitiert, der soeben die Impfung erhalten hat. «It was perfectly organized. I didn’t even feel the needle», diktiere dieser in den Notizblock des Nachrichtenjournalisten. Er rühmte also die gute Organisation - und die Nadel habe er nicht einmal gespürt.

Ausschnitt aus dem Onlineartikel der Nachrichtenagentur.

Ausschnitt aus dem Onlineartikel der Nachrichtenagentur.

Die Nachrichtenagentur Thomson Reuters hat ihren Sitz in New York und Toronto. Sie ging 2008 aus der Übernahme der britischen Nachrichtenagentur Reuters durch die kanadische Thomson Corporation hervor. Der Journalist, der am Dienstag in Romanshorn war, ist in Zürich stationiert und berichtet für die Nachrichtenagentur in die ganze Welt. Vor allem über Wirtschaftsthemen.

Sonntag, 7. Februar, 13:50 Uhr

Ueli Fisch übernimmt eine Aufgabe in der nationalen Partei

Ueli Fisch, Fraktionschef der GLP Thurgau.

Ueli Fisch, Fraktionschef der GLP Thurgau.

Bild: Urs Bucher

(seb.) Die GLP Thurgau mischt neu auch bei der Mutterpartei mit. Die Delegierten wählten den Thurgauer Kantonsrat Ueli Fisch (Ottoberg) anlässlich einer virtuellen Versammlung am Samstag in die Geschäftsleitung der GLP Schweiz. Der 58-Jährige verantwortet gemäss Twittereinträgen neu den Bereich Wirtschaft und Fundraising. Unternehmer Fisch gilt im Thurgau als umtriebiger Kantonsrat. Er ist Vater der Initiative für ein Öffentlichkeitsprinzips in der Thurgauer Verwaltung. Die Gesetzesvorlage dazu befindet sich derzeit in der Vernehmlassung.

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