THURGAU-TICKER
Stadt Arbon gibt fast 10 Millionen für Landkauf aus +++ Gemeindepräsidentin von Pfyn kündigt ihren Rücktritt an +++ Happy-End für den Thurgauer Landwirten Rolf Meier bei «Bauer, ledig, sucht ...»

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Dienstag, 19. Oktober, 11:47 Uhr

9,8 Millionen Franken für die gewerbliche Entwicklung

Arbon müsse aufpassen, dass es nicht zur Schlafstadt werde, sagt Stadtpräsident Dominik Diezi immer wieder. Es brauche auch attraktive Arbeitsplätze. In der laufenden Ortsplanungsrevision ist deshalb vorgesehen, im Gebiet Rietli in Stachen eine Arbeitszone zu schaffen. Heute liegt das 4 Hektaren grosse Areal in der Wohn- und Gewerbezone. Jetzt hat die Stadt das Grundstück zum Preis von 9,8 Millionen Franken selber gekauft, um es zu entwickeln. Diezi sagt:

«Für den Werkplatz stellt die Parzelle mittel- bis langfristig eine grosse Chance dar.»
Dominik Diezi. Stadtpräsident Arbon.

Dominik Diezi. Stadtpräsident Arbon.

Bild: Andrea Stalder

Geklärt werden muss nun in einer ersten Phase die Verkehrs-Erschliessung. Im Vordergrund steht die so genannte Spange Süd, die seit vielen Jahren ein Thema ist. Die Stadt hatte es eigentlich abgehakt, nimmt den Faden nun aber wieder auf. Letzte Woche hat sie den Auftrag für eine so genannte Zweckmässigkeitsbeurteilung der Strasse öffentlich ausgeschrieben. Die Ergebnisse dürften im Sommer 2023 vorliegen. (mso)

Situationsplan mit der gelb umrahmten Parzelle 5016.

Situationsplan mit der gelb umrahmten Parzelle 5016.

Bild: Printscreen
Dienstag, 19. Oktober, 10:59 Uhr

Adieu per Ende Legislatur im Mai 2023

Seit 2007 leitet Jacqueline Müller die Geschicke der 2100-Einwohner-Gemeinde Pfyn. Jetzt wird bekannt, dass die 57-jährige Dettighoferin nach «reiflicher Überlegung» entschieden hat, ihr Amt per Ende der laufenden Legislatur Ende Mai 2023 niederlegt. So steht es in einer aktuellen Mitteilung der Gemeinde Pfyn vom Dienstagmorgen. Darin wird Müller zitiert:

Jacqueline Müller, seit 2007 ist sie Gemeindepräsidentin von Pfyn.

Jacqueline Müller, seit 2007 ist sie Gemeindepräsidentin von Pfyn.

Bild: Andrea Stalder
«Der Entscheid ist mir nicht leichtgefallen, zumal von meinem Alter her – eine Wiederwahl vorausgesetzt – noch eine weitere Amtsperiode drin liegen würde.»

Jetzt wolle sie sich für das verantwortungsvolle Amt noch bis zum Ende Ihrer Amtszeit weiterhin einsetzen und es dann in neue Hände übergeben. Als mögliche Nachfolgerin bringt sich die aktuelle Gemeinderätin Karin Grossglauser ins Spiel. (red)

Dienstag, 19. Oktober, 09:54 Uhr

Liebesglück auf dem Seerücken

Die aktuelle Staffel der Landwirte-Kuppelshow «Bauer, ledig, sucht...» ist ausgestrahlt. Der Thurgauer Teilnehmer Rolf Meier hat mit seiner Hofdame Greta Strobel aus Friedrichshafen das Glück gefunden. Es wird bereits von Heirat gesprochen. (kü)

Greta mit ihrem Rolf.

Greta mit ihrem Rolf.

Bild: PD
Dienstag, 19. Oktober, 08:39 Uhr

Nebeldecke über dem Thurtal

(red) Nach dem Aufruf am Montag an die TZ-Leserschaft, Nebelbilder einzusenden, liegen nun die ersten im Postfach. Deshalb will die Redaktion Ihnen die ersten Sujets von Nebelbildern aus dem Kanton Thurgau nicht vorenthalten.

Nebel liegt über dem Thurtal, fotografiert vom Napoleonturm.

Nebel liegt über dem Thurtal, fotografiert vom Napoleonturm.

Bild: Stephan Lendi

Haben Sie den Herbstnebel auch fotografisch festgehalten? Wir freuen uns auf Ihr Mail mit Bild sowie Angaben zu Zeitpunkt, Örtlichkeit und Namen des Bildautors an: online.tz@chmedia.ch

Nebelbild aus einem Waldstück im Oberthurgau.

Nebelbild aus einem Waldstück im Oberthurgau.

Bild: Claudia Hasler
Dienstag, 19. Oktober, 06:32 Uhr

Er wollte als einer der Ersten auf den Mars – nun muss Steve Schild seinen Traum begraben

Steve Schild wollte auf den Mars reisen.

Steve Schild wollte auf den Mars reisen.

Bild: Urs Bucher

(fra) Steve Schild ist in Romanshorn aufgewachsen und wollte einer der Ersten sein, die den Mars besiedeln. Weil die Investoren von «Mars One» abgesprungen sind, musste das Projekt begraben werden – und damit sein Traum. Der 37-Jährige war einer der 100 potenziellen Marsreisenden, die es vor sechs Jahren in die engere Auswahl geschafft hatten. Die Absage schmerzt: «Ich hatte es geahnt, ich hatte es gespürt. Aber die Hoffnung war immer da, dass es weiter geht», sagt der zweifache Familienvater in einem Interview mit «FM1Today».

Trotzdem sei das gescheiterte Projekt nicht vergebens. «Mars One» habe dazu geführt, dass darüber geredet werde, dass man – um als Menschheit weiterzukommen – auf andere Planeten gehen müsse. Und immer noch gibt er nicht auf:

«Irgendwann gehe ich in den Weltraum, auch wenn es nur ein Weltraumspaziergang ist.»
Montag, 18. Oktober, 17:50 Uhr

Schwerer Sturz im abschüssigen Gelände

Der verunfallte Velofahrer trug keinen Helm.

Der verunfallte Velofahrer trug keinen Helm.

Bild: Benjamin Manser

(pol-kn) Schwerverletzt musste ein 59-jähriger Radfahrer am Samstag gegen 18.15 Uhr nach einem Verkehrsunfall im Waldgebiet neben dem Urisbergweg ins Krankenhaus gebracht werden. Der Mann fuhr ohne Sturzhelm mit einem Citybike einen Downhill-Pfad im groben Waldgelände und verlor vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit und Ungeeignetheit des Fahrrads die Kontrolle, teilt das Polizeipräsidium Konstanz mit.

Er kam nach rechts vom Pfad ab, kollidierte gegen einen Baumstumpf und wurde über das Lenkrad in das Unterholz abgeworfen. Nachfolgende Mountainbike-Fahrer nahmen den Unfall wahr, leisteten Erste-Hilfe und verständigten den Notarzt. Der Rettungsdienst und Notarzt behandelten den 59-Jährigen, retteten ihn schliesslich aus dem abschüssigen Gelände und brachten ihn zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Montag, 18. Oktober, 16:47 Uhr

Parlamentarischer Vorstoss im Frauenfelder Gemeinderat für Stadtbus-Wochenend-Ticket

Frauenfeld 06.07.2020 TG - Ab heute gilt eine schweizweite allgemeine Maskenpflicht im Öffentlichen Verkehr. Ein Fahrgast im Stadtbus Frauenfeld.

Frauenfeld 06.07.2020 TG - Ab heute gilt eine schweizweite allgemeine Maskenpflicht im Öffentlichen Verkehr. Ein Fahrgast im Stadtbus Frauenfeld.

Andrea Stalder

(ma) SP-Gemeinderat Alfred Bloch regt in einer Interpellation an, ein Wochenend-Ticket für die Zone 921 einzuführen. Für drei Franken soll man einen Samstag oder Sonntag lang mit dem Frauenfelder Stadtbus fahren können. Heute kostet eine 921er-Tageskarte mit Halbtax 5,20 Franken, ohne 6,40 Franken. Der Stadtbus könne nur mit dem Auto konkurrenzieren, wenn er finanziell attraktiv sei, argumentiert Bloch. Mit diesem Angebot bestehe die Möglichkeit, neue Kundinnen und Kunden für den Stadtbus zu gewinnen.

Montag, 18. Oktober, 16:04Uhr

Motorbootverband setzt sich für einheitliche Prüfung ein

Ein Motorboot fährt durch das Wasser.

Ein Motorboot fährt durch das Wasser.

Bild: PD

(wu) Die praktische Motorbootprüfung dauert in der Schweiz 50 Minuten, in Deutschland 15 Minuten, in Österreich 30. Eine Arbeitsgruppe des Internationalen Bodensee Motorboot Verbands (IBMV) erarbeitet Vorschläge zur internationalen Harmonisierung der Prüfung.

Ausserdem soll eine weitere Entnahmestelle eingerichtet werden, denn die Quaggamuschel setzt der Entnahmestelle der Bodensee-Wasserversorgung in Sipplingen zu. Der IBMV setzt sich auch für die Interessen der Wassersportler im Markelfinger Winkel bei Radolfzell ein. Der Verband wehrt sich gegen die vorgeschlagene Erweiterung der Uferschutzzonen. Wie der IBMV-Präsident Paul Minz mitteilte, sind die Pläne für den Betrieb von Aquakulturen im Bodensee vom Tisch. Positiv auf die Finanzen des Verbands wirkte sich 2021 die sinkende Zahl der Einsätze aus.

Lesen Sie den ganzen Beitrag in der morgigen Ausgabe der Thurgauer Zeitung oder online unter www.tagblatt.ch

Montag, 18. Oktober, 15:20 Uhr

Wir suchen eure herbstlichen Nebelbilder

Unser Fotograf Donato Caspari hat diesen Nebel im Wald auf dem Ottenberg bei Weinfelden fotografiert.

Unser Fotograf Donato Caspari hat diesen Nebel im Wald auf dem Ottenberg bei Weinfelden fotografiert.

Bild: Donato Caspari

Haben Sie den Herbstnebel fotografisch festgehalten? Wir freuen uns auf Ihr Nebelbild an: online.tz@chmedia.ch.

Montag, 18. Oktober, 14:45 Uhr

Lara Stoll veröffentlicht ihr erstes Buch mit dem Titel «Hallo»

Künstlerin Lara Stoll

Künstlerin Lara Stoll

Bild: PD

(red) Lara Stoll gilt als die Punkerin der Schweizer Poetry-Slam-Szene und seit der Vergabe des Salzburger Stiers 2021 offiziell als die witzigste Frau der Schweiz. Am 4. November erscheint das erste Buch der 34-Jährigen, die im Thurgau aufgewachsen ist.

Mit viel Herz, Wahnsinn und Humor verarbeitet sie in «Hallo» das Leben, die Herausforderungen des Alltags und führt dabei ihre wohlbehütete Generation gnadenlos vor. Die sprachmächtige Textsammlung umfasst Prosa und Lyrik. Die Situationskomik wird durch Fotografien von Noëlle Guidon und Bildern aus Stolls Privatarchiv ergänzt und entführen das Publikum in einen Kosmos voller Fantasie und Eigensinn.

Montag, 18. Oktober, 14:00 Uhr

Jetzt gibt es ihn zweimal: Wigi-Tigi-Trail

Ein Mädchen auf dem Wigi-Tigi-Trail.

Ein Mädchen auf dem Wigi-Tigi-Trail.

Bild: Johanna Lichtensteiger

(jol) «Wir haben so viele positive Rückmeldungen bekommen, dass es nun einen zweiten Wigi-Tigi-Trail gibt», sagt Jessica Wälle, Vize-Präsidentin des Elternvereins «Elterndingsda». Der Verein habe einen Rätselweg für Familien mit kleinen Kindern gestalten wollen und so den Trail in Wigoltingen erfunden.

«An den Posten wird die Geschichte des Tigers erzählt und durch die Rätsel können die Kinder Buchstaben für das Lösungswort finden», sagt Wälle. Der Wettbewerbstalon, um das Lösungswort zu notieren, und weitere Informationen sind auf elterdingsda.ch zu finden.

Lesen Sie den ganzen Beitrag in der morgigen Ausgabe der Thurgauer Zeitung oder online unter www.tagblatt.ch

Montag, 18. Oktober, 13:18 Uhr

Zwei Thurgauerinnen kämpfen um die letzte Rose von Erkan Akyol

Erkan Akyol aus Winterthur sucht bei der Sendung «Bachelor »seine grosse Liebe.

Erkan Akyol aus Winterthur sucht bei der Sendung «Bachelor »seine grosse Liebe.

Bild: PD

(jab) Der Kampf um die letzte Rose beginnt. Ab dem 25. Oktober sucht Bachelor Erkan Akyol seine grosse Liebe. Der 29-jährige Schauspieler lebt in Winterthur zusammen mit seinen Eltern. Kurz vor dem Jahreswechsel 2020/21 hat er sich von seiner letzten Freundin getrennt. Gegenüber der «Schweizer Illustrierten» sagt er:

«Ich habe mich in der Vergangenheit gut ausgelebt und habe das Single-Dasein ziemlich gesehen.»

Nun ist er bereit, die grosse Liebe zu finden. Vielleicht kommt die künftige Frau an Akyols Seite aus dem Thurgau.

Bachelor-Kandidatin Maria (38) aus Frauenfeld

Bachelor-Kandidatin Maria (38) aus Frauenfeld

Bild: PD

Maria aus Frauenfeld ist die älteste Bachelor-Kandidatin in der Runde. Sie hat eine 15-jährige Tochter und arbeitet als Pflegehelferin. Sie hatte bereits einige Beziehungen hinter sich, geklappt hat es allerdings noch nie.« Ich habe mich schon gefragt, ob ich das Problem bin», sagt Maria in einem kurzen Vorstellungsvideo auf «Blick.ch». Nun sucht sie die grosse Liebe im Tv. Auf die Frage, weshalb sie die letzte Rose des Bachelors bekommen soll, antwortet Maria:

«Weil ich authentisch bin.»
Bachelor-Kandidatin Rebekka (21) aus Müllheim

Bachelor-Kandidatin Rebekka (21) aus Müllheim

Bild: PD

Die zweite Kandidatin aus dem Thurgau ist Rebekka aus Müllheim. Sie beschreibt sich als eine vielseitige, offene und direkte Person. Die 21-Jährige arbeitet als Detailhandelsfachfrau und hat ebenfalls schon mehrere Beziehungen hinter sich, die stets sie beendet habe. Das Model erzählt, sie hätte früher oft geweint, wenn ihr das Herz gebrochen wurde. Doch heute sehe sie das anders:

«Wer will, hat gehabt. So habe ich keinen Liebeskummer mehr.»
Montag, 18. Oktober, 12:00 Uhr

Fast-Dieb festgenommen

(kapo) Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntag in Horn nach einem Diebstahlversuch einen 26-jährigen Algerier festgenommen. Kurz nach 18 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass an der Bahnhofstrasse nach einem versuchten Diebstahl aus einem Auto ein Mann zurückgehalten werde. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau waren rasch vor Ort und nahmen den 26-Jährigen fest. Es wird nun unter anderem abgeklärt, ob der Mann für weitere Delikte in Frage kommt.

Montag, 18. Oktober, 11:00 Uhr

400 Bewerbungen und trotzdem arbeitslos

Anna Leutenegger leidet unter der Situation, kein Arbeit zu haben.

Anna Leutenegger leidet unter der Situation, kein Arbeit zu haben.

Bild: Ralph Ribi

Anna Leutenegger ist 59 Jahre und seit drei Jahren arbeitslos. In dieser Zeit hat sie rund 400 Bewerbungen geschrieben, ohne Erfolg. Finanziell wird es bei ihr langsam knapp, sie hat eine Tochter, die bald mit dem Studium beginnen möchten. Ausserdem leidet sie unter der Situation, sich ausgemustert und nutzlos zu fühlen. Darum hat sie sich beim Selbsthilfezentrum in Weinfelden gemeldet, um eine Gruppe für Arbeitslose 55 + ins Leben zu rufen. Vom Austausch von Erlebnissen und Netzwerken erhofft sie sich neuen Schwung zum Weitermachen. (jus)

Lesen Sie den ganzen Artikel in der morgigen Ausgabe der Thurgauer Zeitung oder unter www.tagblatt.ch.

Montag, 18. Oktober, 10:30 Uhr

Letzte Chance Führung durch die Sonderausstellung

Die Ausstellung im Historischen Museum zeigt, wie sich das Köpfemachen von Epoche zu Epoche verändert

Die Ausstellung im Historischen Museum zeigt, wie sich das Köpfemachen von Epoche zu Epoche verändert

Bild: PD

Die Sonderausstellung des Historischen Museums Thurgau «Thurgauer Köpfe – Tot oder lebendig» im Alten Zeughaus Frauenfeld endet am Sonntag, 24. Oktober. Welche Mechanismen es im 19. Jahrhundert möglich machten, dass Napoleon III. zum bekannten Thurgauer Gesicht wurde und im Fernsehzeitalter Klibys Caroline der wohl berühmteste Thurgauer Kopf war, davon handelt die Sonderausstellung des Historischen Museums Thurgau im Alten Zeughaus Frauenfeld.

Am Samstag, 23. Oktober, um 13.30 und 14.30 Uhr hat das Publikum letztmalig die Chance, diese Frage zu knacken. Noch ein letztes Mal führt Ausstellungskurator Dominik Streiff durch die bunte Vielfalt des Köpfemachens und Köpfewerdens, erzählt Anekdoten und blickt hinter die Kulissen. Der Eintritt ist kostenlos, ein Covidzertifikat ist erforderlich.

Weitere Informationen unter www.historisches-museum.tg.ch .

Montag, 18. Oktober, 09:35 Uhr

Autobrand auf der Autobahn bei Wängi

Das ausgebrannte Auto auf der Autobahn in Richtung St. Gallen.

Das ausgebrannte Auto auf der Autobahn in Richtung St. Gallen.

Bild: kapo

(kapo) Aus noch ungeklärten Gründen kam es am gestrigen Sonntagabend auf der Autobahn A1 bei Wängi zu einem Autobrand. Eine 58-jährige Autofahrerin war kurz nach 19 Uhr auf der Autobahn in Richtung St. Gallen unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau bemerkte sie auf der Höhe Wängi eine Rauchentwicklung im Motorraum und hielt auf dem Pannenstreifen an. Beim Eintreffen der Polizeipatrouille stand das Auto bereits in Brand.

Die Feuerwehr Münchwilen war rasch vor Ort und konnte das Feuer löschen, verletzt wurde niemand. Der Sachschaden am Fahrzeug und Strassenbelag beläuft sich auf mehrere tausend Franken. Der Verkehr musste während den Lösch- und Bergungsarbeiten einspurig geführt werden. Die Brandursache wird abgeklärt.

Montag, 18. Oktober, 06:30 Uhr

«Die Thurgauer sind gschaffige Leute, aber stur»

Der Thurgauer Hausi Leutenegger hat drei Olma-Bratwürste gegessen.

Der Thurgauer Hausi Leutenegger hat drei Olma-Bratwürste gegessen.

Bild: PD

Die Olma ist Hausi Leuteneggers Heimat. Auf Nachfrage der NZZ sagt der berühmteste Thurgauer des Landes, er habe während seines Olma-Besuches nicht eine, sondern drei Bratwürste gegessen. Den ganzen Tag habe er mit Fans Selfies gemacht. Die Olma sei eben «Hausi-Land». Leutenegger habe auch mit vielen Ostschweizern über das Impfen gesprochen. «Die ganze Welt lässt sich impfen. Nur der Ostschweizer glaubt, die Pandemie sei im Januar einfach so vorbei.» Leutenegger glaubt, dass das mit dem Impfen nichts mehr wird in der Ostschweiz. Die Ostschweizer seien liebe, gschaffige Leute, aber misstrauisch seien sie und stur. «Man kann den Ostschweizer nicht überzeugen. Man muss ihn nehmen, wie er ist.» (fra)



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