THURGAU-TICKER
Rauch- und nikotinfreie Jugendliche aus mehreren Thurgauer Orten erhalten Reisegutscheine +++ Frauenfeld bietet Spielspass im Freien an +++ Strassenbauarbeiten in Romanshorn

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Mittwoch, 12. Mai, 09:28 Uhr

35‘000 Jugendliche informieren sich über das Zigaretten-Littering-Problem

(red) Dieses Jahr haben schweizweit 1'880 Schulklassen am Wettbewerb Experiment Nichtrauchen teilgenommen. Die 21. Durchführung des Präventionsprojekts widmete sich besonders dem Thema Littering. Das Ziel des Experiments Nichtrauchen ist es, Kinder- und Jugendliche für ein rauch- und nikotinfreies Leben zu begeistern. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler verpflichten sich dazu, während sechs Monaten keine Tabak- und Nikotinprodukten zu konsumieren. 111 Schulklassen haben im Thurgau mitgemacht, 91 Klassen blieben die ganze Zeit über rauch- und nikotinfrei, wie es in einer Mitteilung der Lungenliga Thurgau heisst. Damit liegt die Erfolgsquote bei rund 82 Prozent.

Über 900'000 gesammelte Zigarettenstummel, die zahlreiche Schulklassen innerhalb von zwei Wochen vom Boden aufgelesen haben.

Über 900'000 gesammelte Zigarettenstummel, die zahlreiche Schulklassen innerhalb von zwei Wochen vom Boden aufgelesen haben.

Bild: PD

Unter den erfolgreichen Klassen wurden Reisegutscheine der SBB im Gesamtwert von 47'000 Franken verlost. Im Thurgau dürfen sich folgende Klassen über einen Preis freuen:

  • Sekundarschule Altnau, Klasse E1b
  • Schule Feldbach Steckborn, Klasse 1Eb
  • Sekundarschule Hüttwilen, Klasse 1g
  • Schulhaus Bischofszell, Klasse 1Ec Sandbänkli
  • Sekundarschule Auen Frauenfeld, Klasse SE1c
  • SSZ Egelsee Kreuzlingen, 7. Sekundarklasse G
Dienstag, 11. Mai - 16:56 Uhr

Frauenfeld bietet Spiele für die Öffentlichkeit während den Pfingstferien

Die Mäusefamilie Frauenfeld.

Die Mäusefamilie Frauenfeld.

Bild: Stadt Frauenfeld

(red) Anlässlich des internationalen Weltspieltags am 28. Mai hat die Stadt Frauenfeld zwei Aktionen geplant. Ab den Pfingstferien, die am 12. Mai beginnen, stehen an fünf Orten in Frauenfeld Stationen mit verschiedenen Spielen für die Öffentlichkeit. An den Stationen können sich Gross und Klein zum Beispiel als Montagsmalerinnen und -maler betätigen oder ihren Grips im Stadtmemory testen. Die Spiele richten sich an jede Altersklasse und sind kostenlos.

Mit dieser Aktion während der Pfingstferien möchte die städtische Fachstelle für Kinder- und Jugendanimation 20gi auf die Kinderrechte aufmerksam machen. Anlässlich des Weltspieltages soll speziell das «Recht auf Freizeit und Spielen» Gewicht bekommen, da aufgrund der Corona-Pandemie aktuell noch immer viele Freizeitaktivitäten nicht stattfinden können, heisst es in der Mitteilung der Stadt.

Stadtplan für Familien gestaltet

Gleichzeitig lanciert das Amt für Gesellschaft und Integration einen Stadtplan für Familien. Beim Entstehungsprozess hat der Kinderrat Frauenfeld mit seinen Rückmeldungen mitgeholfen. Der Plan ist farbig illustriert und gibt auf spielerische Art und Weise einen Überblick über die vielfältigen Freizeitangebote in Frauenfeld.

Ausschnitt der Vorderseite vom Stadtplan für Familien.

Ausschnitt der Vorderseite vom Stadtplan für Familien.

Bild: Stadt Frauenfeld

Weitere Informationen

An folgenden fünf Orten sind Spielstationen eingerichtet: Burstelpark, Botanischer Garten, Kappelerspielplatz, Murg-Auen-Park und Spielplatz Burgerholz / Robinson.

Der Stadtplan für Familien ist gratis. Er kann am Infoschalter im Rathaus, beim Bahnhof am Schalter von Regio Frauenfeld Freizeit & Tourismus sowie beim Amt für Gesellschaft und Integration bezogen werden.

Weitere Details zu beiden Angeboten gibt es unter: www.agi.frauenfeld.ch

Dienstag, 11. Mai - 16:33 Uhr

Bauarbeiten an der Holzensteiner- und Hinterlohstrasse beginnen ab Juni

Karte der Sanierungsstrecke

Karte der Sanierungsstrecke

Bild: Stadt Romanshorn

(red) An der Holzensteiner- und der Hinterlohstrasse werden vom 14. Juni bis September 2021 teilweise die Werkleitungen der Genossenschaft EW Romanshorn (Strom, Wasser) und der Gasversorgung Romanshorn saniert, wie die Hafenstadt mitteilt. Zusätzlich wird die öffentliche Beleuchtung erneuert. Anschliessend wird durch die Stadt der Strassenbelag saniert.

Dienstag, 11. Mai - 16:02 Uhr

Projekts «Spitalkreisel-Landschlacht» wird ab Montag fertiggestellt

(red) Die Rohbauarbeiten für das Projekt «Sanierung Spitalkreisel-Landschlacht» sind bereits abgeschlossen. Die beauftragte Bauunternehmung wird am Montag, 17. Mai 2021, mit den Deckbelagsarbeiten beginnen um die Baustelle mit deren Fertigstellungsarbeiten abschliessen zu können, teilt das Thurgauer Tiefbauamt mit.

Die Belagsarbeiten umfassen die Zufahrtstrassen zum Spitalkreisel (Ost) über die Seestrasse bis kurz vor Ortseingang Landschlacht. Alle Bauarbeiten werden unter Vollsperrung der Fahrbahnen ausgeführt. Im Baustellenbereich wird der Spitalkreisel (Ost) inklusive Seestrasse bis Landschlacht komplett gesperrt. Für die Ausführung der Arbeiten rechnet das Amt mit einer Bauzeit von einer Woche. Die Deckschicht- und Fertigstellungsarbeiten erfolgen in der Kalenderwoche 20 vom 17. Mai 2021 bis und mit 21. Mai 2021. Alle Baubeteiligten werden bemüht sein, Behinderungen möglichst kurz zu halten.

Dienstag, 11. Mai - 15:16 Uhr

Kastanie in Romanshorn muss gefällt werden

(red) Eine von Pilz befallene Rosskastanie beim Parkhotel Inseli auf der sogenannten Franzosenschanze muss aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Es ist eine Ersatzpflanzung vorgesehen.

Die Kastanie in der Mitte ist von einem Pilz befallen.

Die Kastanie in der Mitte ist von einem Pilz befallen.

Bild: Stadt Romanshorn/Christian Brönimann

Im Januar 2021 wurden bei Baumschnittarbeiten an den Schnittstellen und Knospen noch keine Auffälligkeiten festgestellt. Jedoch spross nach dem Austrieb Mitte April eine Baumhälfte nicht mehr aus, die Rinde bei der einen Stammhälfte löst sich ab und das Holz beginnt sich zu zersetzen. Sachverständige gehen von einem Pilzbefall des aggressiven Typs Hallimasch aus, der Wurzeln und Holz sehr schnell zersetzt. Die Kastanie steht direkt beim Parkplatz des Hotel Inseli, sie ist bruchgefährdet und ein Sicherheitsrisiko, wie es in der Mitteilung der Hafenstadt heisst. Die Stadt Romanshorn als Grundeigentümerin hat darum ein Baugesuch zur Fällung eingereicht, das vom 14. Mai bis 2. Juni 2021 bei der Bauverwaltung nach Voranmeldung einsehbar ist.

Dienstag, der 11. Mai - 14:53 Uhr

Langenhaldenstrasse in Kreuzlingen bis Ende Juni gesperrt

(red) Wegen unvorgesehenen Hindernissen dauert die Erneuerung der Werkleitungen an der Langhaldenstrasse voraussichtlich bis Ende Juni 2021. Die Strasse bleibt für den motorisierten Durchgangsverkehr gesperrt, davon ausgenommen ist der Langsamverkehr. Zufahrten und Zugänge zu ihren Liegenschaften sind gewährleistet.

Zum einen musste eine undichte Transportleitung weiter in die Romanshornerstrasse hinein verlegt und dort zusammengehängt werden. Zum anderen wurde beim Aufgraben die Kanalisation anders angetroffen, als in den Plänen eingezeichnet. Dies verursachte eine Umleitung der Werkleitung von 40 Metern, schreibt der Gemeinderat. Zudem wurde das Projekt um eine Gasleitung bis zur Besmerstrasse und um die Sanierung des Kreuzungsbereiches Langhalden-Besmerstrasse erweitert. Die Bauzeit verlängert sich dadurch bis ca. Ende Juni 2021.

Dienstag, 11. März - 14:09 Uhr

Romanshorn stellt Studien zu «Pier 8590» heute vor

(red) Die Stadt stellt die Studien zur «Pier 8590» heute um 19 Uhr an einer öffentlichen Video-Konferenz der Bevölkerung vor. Diese wurden von drei Romanshorner Ingenieurbüros erarbeitet. Sie alle verbinden geschickt traditionelle Vorstellungen einer Pier mit überraschenden Neuinterpretationen, wie es in der Mitteilung der Hafenstadt heisst.

Rolf Mueller

So sieht die Studie "Hafenpier" des Ingenieurbüros Josef Kolb AG nebst drei unterschiedlich grossen Plattformen als Hommage an das alte Seebad mittig der Piers eine Bade- und Schwimmanlage vor. Das Projekt "Flöss" Wälli AG Ingenieure beinhaltet verschiedene kleine, feste und bewegliche "Flösse", die an der Pier angedockt sind und diverse Nutzungsmöglichkeiten erlauben. Das geschwungene "Panta Rhei" des Ingenieurbüros Ribi und Blum AG mit drei Plattformen zeigt eine fliessende Steglandschaft und beschreibt in horizontaler wie in vertikaler Ausrichtung eine Wellenbewegung.

Einwahllink, Bilder und weitere Informationen hier: www.romanshorn.ch/pier.

Dienstag, der 11. Mai - 13:28 Uhr

79-Jährige übergibt Wertsachen an Betrüger

(kapo) In der Region Kreuzlingen wurde am Montag eine Frau von Kriminellen mit der «Falsche Polizisten» - Masche betrogen, wie die Thurgauer Kantonspolizei mitteilt.

Bild: Reto Martin

Am Montagmorgen meldete sich ein Mann telefonisch bei einer 79-jährigen Frau. Er gab sich ebenfalls als Polizist aus. Die Seniorin wurde dazu gebracht, einem unbekannten Mann an ihrem Wohnort Schmuck zur angeblichen sicheren Aufbewahrung zu übergeben. Die gesamte Deliktsumme beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.

In den letzten Tagen erhielt die Kantonspolizei Thurgau vermehrt Meldungen über Anrufe von Unbekannten, die von verhafteten Einbrechern und weiteren, bevorstehenden Einbrüchen sprachen. In diesem Zusammenhang erkundigten sie sich über Vermögenswerte im Haus. Sie gaben sich als Polizisten aus und sagten, dass die Wertsachen der Angerufenen nicht mehr sicher seien und der Polizei übergeben werden sollten.

Verhaltensempfehlungen der Kantonspolizei Thurgau:

  • Echte Polizisten werden niemals die Übergabe von Geld oder Wertsachen verlangen.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen.
  • Überprüfen Sie, ob es sich um einen echten Polizisten handelt. Beenden Sie das Gespräch und rufen Sie die Notrufnummer 117 an, lassen sie sich mit ihm verbinden und fragen sie nach dem Sachverhalt.
  • Die Betrüger sprechen Schweizerdeutsch oder Hochdeutsch.
  • Lassen Sie sich nicht durch Telefonnummern auf Ihrem Telefondisplay in die Irre führen. Es ist technisch einfach möglich, die Nummer des Anrufenden zu verändern.
  • Im Telefonbuch ist vielfach der volle Name der Geschädigten zu finden. Wenn dieser auf eine ältere und allenfalls alleinstehende Person hindeutet, ist das für die Betrüger interessant. Überlegen Sie, ob für Sie auch eine Abkürzung (beispielsweise «E. Muster» anstatt «Elisabeth Muster») möglich wäre.
  • Machen Sie ältere Personen in der Verwandtschaft oder in ihrem Bekanntenkreis auf diese Betrugsmasche aufmerksam.

Mehr Präventionstipps und Infos gibt es auch auf der Webseite http://www.telefonbetrug.ch/ der Kantonspolizei Zürich.

Dienstag, der 11. Mai - 12:06 Uhr

Kanton meldet 56 neue Fälle von Coronainfektionen

Screenshot von www.tg.ch

Screenshot von www.tg.ch

Bild: PD

(sae) Der Kanton Thurgau meldet 56 neue Coronafälle seit dem gestrigen Tag. Die Anzahl der hospitalisierten Personen ist um sechs gesunken. Auf den Intensivstationen befinden sich drei Personen weniger als am Montag. Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 sind keine hinzugekommen.

Insgesamt wurden 103'030 Vakzine verabreicht, 2'169 davon am Montag. 36'285 Personen sind bereits vollständig geimpft.

Dienstag, 11. Mai - 11:14 Uhr

Hallenbad Frauenfeld öffnet tageweise

(red) Das Hallenbad Frauenfeld öffnet im Mai an Sonn- und Feiertagen erstmals wieder für das öffentliche Schwimmen für Erwachsene ab Jahrgang 2000. An Auffahrt, 13. Mai, und Pfingstmontag, 24. Mai 2021, ist das Bad den ganzen Tag offen. An den drei Sonntagen, 16., 23. und 30. Mai 2021, jeweils von 9 bis 12 Uhr morgens.

Das Hallenbad Frauenfeld.

Das Hallenbad Frauenfeld.

Bild: PD

Für das öffentliche Schwimmen sind neben den geltenden Schutzmassnahmen zahlreiche Regeln zu beachten. Es dürfen sich gleichzeitig maximal 15 Personen im Hallenbad aufhalten, heisst es in der Mitteilung. Die Dauer des Aufenthalts ist auf maximal eine Stunde beschränkt, anschliessend muss die Halle zügig verlassen werden. Um Wartezeiten möglichst gering zu halten, werden Besuchende gebeten, den Besucherzähler unter www.frauenfeld.ch/hallenbad zu beachten.

Dienstag, 11. Mai - 10:14 Uhr

Thurgauer Kulturpreis geht an Simone Kappeler

(red) Der diesjährige Kulturpreis des Kantons Thurgau geht an die Fotografin Simone Kappeler aus Frauenfeld. Mit dem Preis, der mit 20'000 Franken dotiert ist, würdigt der Regierungsrat das langjährige Schaffen der Fotografin.

Simone Kappeler, Fotografin aus Frauenfeld.

Simone Kappeler, Fotografin aus Frauenfeld.

Bild: Andrea Stadler

Simone Kappeler zählt zu den wichtigsten Schweizer Fotokünstlerinnen ihrer Generation. Im Zentrum ihres Schaffens stand und steht die analoge Fotografie, bei der die durch einen chemischen Prozess hervorgerufene Erscheinung des Bildes immer wieder neu provoziert und bewundert wird. Ihre Motive findet Simone Kappeler auf ihren zahlreichen Reisen, aber vor allem auch in ihrem Alltag, beim Durchstreifen der Landschaften des Thurgaus und der Hügelzüge des Thur- und Rheintals sowie in den Wäldern, Seen und Blumenwiesen der Ostschweiz. So kann sie zu Recht auch als eine der bedeutsamsten und seit bald fünfzig Jahren tätigen fotografischen Chronistinnen des Thurgaus gelten, heisst es in der Mitteilung des Kantons.

Übergabefeier findet im Kunstmuseum Thurgau statt

Zahlreiche Publikationen über ihr Werk wurden veröffentlicht. Sie erhielt verschiedene Preise und Stipendien, zuletzt im Jahr 2014 den Kunstpreis der Stadt Konstanz. 2020 erschien ihre jüngste Publikation „America 1981“ mit Fotografien einer USA-Reise in den 1980er-Jahren, die auf ein grosses Echo stiess. Eine Publikation der „Thurgauer Birnbäume“ ist in Vorbereitung.

Der Thurgauer Kulturpreis wird am Montag, 4. Oktober 2021, um 19:30 Uhr im Rahmen einer öffentlichen Feier im Kunstmuseum Thurgau in der Kartause Ittingen durch Regierungsrätin Monika Knill, Chefin des Departements für Erziehung und Kultur, übergeben. Die Laudatio hält der Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaftler Bernd Stiegler.

Dienstag, 11. Mai - 09:10 Uhr

Alkoholisierter Autofahrer in Bottighofen gestoppt

Bild: Nana Do Carmo

(kapo) In der Nacht auf Dienstag haben Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau in Bottighofen einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor Mitternacht auf der Hauptstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an. Die durchgeführte Atemalkoholprobe ergab bei dem 27-jährigen Schweizer einen Wert von 0.77 mg/l. Sein Führerausweis wurde laut Thurgauer Kantonspolizei zuhanden des Strassenverkehrsamtes auf der Stelle eingezogen.

Montag, 10. Mai, 18:20 Uhr
Björn Höhne (rechts) unterschreibt bei Volley Amriswil einen Vertrag über zwei Jahre.

Björn Höhne (rechts) unterschreibt bei Volley Amriswil einen Vertrag über zwei Jahre.

Bild: PD

Zwei Spieler bleiben Volley Amriswil erhalten

Jan Messerli wird auch kommende Saison dem Nationalliga-A-Team von Volley Amriswil angehören.

Jan Messerli wird auch kommende Saison dem Nationalliga-A-Team von Volley Amriswil angehören.

Bild: PD

(red) Der Kader von Volley Amriswil nimmt weitere Formen an: Mit Björn Höhne und Jan Messerli bleiben dem Verein gleich zwei Aussen-Annahme-Spieler aus dem Kader der Saison 2020/2021 erhalten. Höhne, der sich mit seiner Familie sehr wohl in Amriswil fühlt, unterschreibt einen Vertrag für zwei Jahre. Messerli, der als Zimmermann arbeitet, wird sein Arbeitspensum während der Saison kürzen und komplett mit dem Nationalliga-A-Team trainieren.

Montag, 10. Mai, 16:31 Uhr
Sibylle Lichtensteiger ist als Leiterin des Stapferhauses in Lenzburg, welches als Europäisches Museum des Jahres 2020 ausgezeichnet wurde.

Sibylle Lichtensteiger ist als Leiterin des Stapferhauses in Lenzburg, welches als Europäisches Museum des Jahres 2020 ausgezeichnet wurde.

Bild: PD/Goran Basic

Aadorferin leitet das Museum des Jahres 2020

(rsc) Unter 61 Nominierten hat es sich durchgesetzt: Das Stapferhaus in Lenzburg AG ist vom «European Museum Forum» als Europäisches Museum des Jahres 2020 ausgezeichnet worden. Über diesen Preis darf sich die gebürtige Aadorferin Sibylle Lichtensteiger besonders freuen. Sie ist seit 2002 Künstlerische Leiterin und Gesamtleitern des Stapferhauses.

Über die Auszeichnung sei man überrascht, sagt Lichtensteiger gegenüber der Aargauer Zeitung. «Wir haben höchstens mit einer Nebenkategorie gerechnet, weil wir mit dem Stapferhaus den Museumsbegriff immer wieder neu ausloten.» In der Laudatio der Preisverleihung wird das Stapferhaus als Museum bezeichnet, das «schwierige Fragen stellt, grosse Ideen ergründet und die kulturelle Debatte anregt». Wegen Corona fand die Auszeichnung für 2020 erst in diesem Jahr statt.

Montag, 10. Mai, 14:51 Uhr

Motorradfahrer verletzt sich bei Sturz

(kapo) Nach einem Selbstunfall in Dussnang musste am Montag ein Motorradfahrer ins Spital gebracht werden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 19-jährige Motorradfahrer kurz vor 7 Uhr auf der Schärlibachstrasse in Richtung Dussnang unterwegs. In einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Der Lenker wurde dabei mittelschwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Montag, 10. Mai, 11:56 Uhr

Mehr als 100'000 Impfdosen im Thurgau verabreicht

Die Thurgauer Coronazahlen vom 10. Mai.

Die Thurgauer Coronazahlen vom
10. Mai.

Screenshot: tg.ch

(rsc) Der Kanton Thurgau meldet 86 neue Coronafälle seit dem vergangenen Freitag. Die Zahl der Neuinfektionen ist damit deutlich tiefer als noch am vergangenen Montag (118 neue Fälle). Leicht zugenommen hat übers Wochenende die Anzahl hospitalisierter Personen (+2). Auf den Intensivstationen befinden sich hingegen nach wie vor 9 Personen. Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 sind keine hinzugekommen.

Bei den Impfungen gibt es erstmals eine sechsstellige Zahl zu vermelden: Insgesamt wurden 100'861 Vakzine verabreicht. 35'490 Personen sind bereits vollständig geimpft.

Montag, 10. Mai, 11:07 Uhr

Direktor des Napoleonmuseums wird vom Bundesland Baden-Württemberg geehrt

Von Friedlinde Gurr-Hirsch, Sekretärin Staatsministerium für Ernährung und ländlichen Raum, erhält Dominik Gügel, Präsident des Vereins Bodenseegärten, die Staufermedaille des Bundeslandes Baden-Württemberg.

Von Friedlinde Gurr-Hirsch, Sekretärin Staatsministerium für Ernährung und ländlichen Raum, erhält Dominik Gügel, Präsident des Vereins Bodenseegärten, die Staufermedaille des Bundeslandes Baden-Württemberg.

Bild: PD

(red) Auf der Insel Mainau nahm Dominik Gügel, geschäftsführender Präsident des Vereins Bodenseegärten und Direktor des Napoleonmuseums Thurgau, von der Baden-Württembergischen Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch die Staufermedaille entgegen. Diese persönliche Würdigung des Ministerpräsidenten gilt dem Einsatz von Dominik Gügel für die Gartenkultur in der Bodenseeregion und seinem langjährigen ehrenamtlichen Engagement für die grenzüberschreitenden Aktivitäten des Vereins Bodenseegärten.

«Dominik Gügel ist Ideengeber und Mit-Initiator des Netzwerks der Bodenseegärten», betonte Friedlinde Gurr-Hirsch. Dadurch habe die gesellschaftliche Bedeutung von Gärten immer stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden können. «Ich bewundere die Kreativität und die Ideen von Herrn Gügel und den Mitgliedern des Vereins Bodenseegärten, wenn es darum geht, das Potential von privaten und öffentlichen Grünflächen für Anwohner und Besucher der Bodenseeregion zu erschliessen», sagte Gurr Hirsch weiter.

Montag, 10. Mai, 10:35 Uhr
Vor Corona: Die Weinfelder Band «We are Troublemaker» steht 2018 im Frauenfelder «Eisenwerk» auf der Bühne.

Vor Corona: Die Weinfelder Band «We are Troublemaker» steht 2018 im Frauenfelder «Eisenwerk» auf der Bühne.

Bild: Chris Marty/frauenfeld-events.ch

Regierungsrat begrüsst weitere Öffnungsschritte

(red) Der Regierungsrat des Kantons Thurgau begrüsst die vom Bundesrat vorgeschlagene Zulassung von grösseren Publikumsanlässen und die finanzielle Absicherung von Grossveranstaltungen mit einem Schutzschirm grundsätzlich. Er fordert aber noch Anpassungen, wie er in seiner Mitteilung schreibt. Insbesondere sollen kleinere Veranstaltungen bis 300 Personen bereits im Juni möglich werden, zudem sollen auch die Vorgaben für private Veranstaltungen gelockert werden.

Der Bund hat den Kantonen seine Pläne für Öffnungen bei den Publikumsanlässen zur Konsultation unterbreitet. Er schlägt vor, dass ab dem 1. Juli wieder Anlässe mit bis zu 3'000 Personen möglich sollen, ab dem 1. September auch solche mit 10'000 Personen. Im Juni 2021 möchte der Bund Pilotveranstaltungen erlauben. Zutritt zu Publikumsveranstaltungen sollen nur geimpfte, genesene und getestete Personen mit einem Nachweis haben.

Sonntag, 9. Mai, 16:48 Uhr

Velofahrer bei Kollision mit Auto in Busswil verletzt

(elo) Am Sonntagnachmittag kurz vor 13 Uhr kam es in Busswil zu einer Kollision zwischen einem Velofahrer und einem Auto. Der 50-jährige Velofahrer war auf der Kreuzstrasse unterwegs und übersah, als er bei der Verzweigung zur Hubstrasse links abbiegen wollte, das vortrittsberechtigte Auto einer 57-jährigen Autofahrerin.

Wie die Kantonspolizei am Sonntag mitteilt, verletzte sich der Velofahrer bei der Kollision leicht und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von einigen tausend Franken.

Sonntag, 9. Mai, 14:17 Uhr

Nach Unfall vor dem Spital - schwangere Frau konnte nicht gerettet werden

Die Polizei Ravensburg teilt den Tod der hochschwangeren Frau mit, die am Freitag in einen Unfall vor dem Friedrichshafener Spital verwickelt war.

Die Polizei Ravensburg teilt den Tod der hochschwangeren Frau mit, die am Freitag in einen Unfall vor dem Friedrichshafener Spital verwickelt war.

Bild: PD

(red) Die 31-jährige hochschwangere Frau, die am Freitag bei einem Verkehrsunfall vor dem Friedrichshafener Spital lebensgefährlich verletzt worden war, ist am Samstagvormittag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen. Das Neugeborene wurde noch am Freitag zur weiteren intensivmedizinischen Versorgung in eine Spezialklinik verlegt, schreibt das Polizeipräsidium Ravensburg in einer Mitteilung.

Die Frau war Insassin in einem Auto, das vor der Notaufnahme mit hoher Geschwindigkeit in eine Betonmauer fuhr. Der Fahrer verstarb bereits am Freitag. Eine weitere Beifahrerin konnte geborgen werden. Die hochschwangere Frau wurde reanimiert, ihr Kind mit einem Notkaiserschnitt zur Welt gebracht. Nun ist die Frau ihren Verletzungen erlegen.

Sonntag, 9. Mai, 14:06 Uhr

Bei Kollision mit Auto: 68-Jähriger mittelschwer verletzt

Das Auto kollidierte beim Abbiegen mit dem Töff.

Das Auto kollidierte beim Abbiegen mit dem Töff.

Bild: Kapo TG

(kapo/nat) Ein 33-jähriger Autofahrer war am Samstagnachmittag kurz vor 15 Uhr in Richtung Mattwil unterwegs. Bei einer Verzweigung beabsichtigte er links auf einen Parkplatz abzubiegen. Dabei kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Motorrad eines 68-Jährigen.

Beim Unfall wurde der Motorradfahrer mittelschwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Beim Unfall wurde der Motorradfahrer verletzt.

Beim Unfall wurde der Motorradfahrer verletzt.

Bild: Kapo TG
Sonntag, 9. Mai, 10:02 Uhr

Aus noch unbekannten Gründen: Mann fällt in Horn vom Boot ins Wasser

Die Seepolizei, der Seerettungsdienst und ein Helikopter der Rega wurden aufgeboten.

Die Seepolizei, der Seerettungsdienst und ein Helikopter der Rega wurden aufgeboten.

Symbolbild: Andrea Stalder (15. Februar 2019)

(kapo/nat) Am Samstagabend kurz nach 20 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale eine Meldung ein, dass ein Segelboot mit laufendem Motor am Ufer bei Horn aufgelaufen sei. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau konnte rund einen Kilometer vom Ufer entfernt eine Person im Wasser sichten.

Wie die Polizei mitteilt, stürzte der der 53-jährige Bootsführer aus noch unbekannten Gründen ins Wasser. Er war alleine auf dem Schiff. Die genauen Umstände werden derzeit abgeklärt.

Für die Rettung des Mannes wurde die Seepolizei, der Seerettungsdienst und ein Helikopter der Rega aufgeboten. Der 53-Jährige wurde mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht.

Sonntag, 9. Mai, 08:55 Uhr

Besatzungsmitglied bemerkt Brand im Maschinenraum

Die Passagiere und Besatzungsmitglieder wurden in Horn in Sicherheit gebracht.

Die Passagiere und Besatzungsmitglieder wurden in Horn in Sicherheit gebracht.

Bild: Tino Dietsche

(kapo/nat) Während der Fahrt mit dem Kursschiff auf dem Bodensee bemerkte ein Besatzungsmitglied am Samstag vor Horn eine starke Rauchentwicklung aus dem Maschinenraum. Der Kapitän steuerte das Schiff zum Landesteg Horn und legte dort an. Die 35 Passagiere und die vier Besatzungsmitglieder verliessen das Schiff unverletzt. Das Schiff hatte seine Fahrt in Arbon gestartet.

Die Feuerwehren Horn und Arbon waren rasch vor Ort und entlüfteten den Maschinenraum. Der Sachschaden kann laut Mitteilung der Kantonspolizei Thurgau noch nicht beziffert werden. Die Brandursache soll nun abgeklärt werden.

Samstag, 8. Mai, 14:05 Uhr

11-Jähriger Bub bei Kollision mit Auto in Romanshorn verletzt

(kapo/nat) Ein 40-jähriger Autofahrer war am Freitagabend in Romanshorn unterwegs. In einer Rechtskurve kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Velofahrer.

Beim Unfall wurde der 11-Jährige verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.

Samstag, 8. Mai, 10:07 Uhr

Kollision zwischen zwei Autos: 9-jähriges Mädchen muss ins Spital gebracht werden

Beim Unfall wurde eine Person leicht verletzt.

Beim Unfall wurde eine Person leicht verletzt.

Bild: Kapo TG

(kapo/nat) Eine 39-jährige Autofahrerin war am Freitagabend in Busswil unterwegs. Als die Frau abbiegen wollte, kam es zu einer Kollision mit dem Auto einer 47-Jährigen, wie die Kantonspolizei Thurgau mitteilt.

Die beiden Lenkerinnen blieben unverletzt. Eine 9-jährige Mitfahrerin wurde leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei abgeklärt.

Samstag, 8. Mai, 08:36 Uhr

Während Tankvorgang: 300 Liter Dieselöl läuft in Beerebach aus

Die Feuerwehr Homburg stand im Einsatz.

Die Feuerwehr Homburg stand im Einsatz.

Symbolbild: Sven von Holzen

(kapo/nat) Ein 45-Jähriger betankte am Freitagnachmittag einen Traktor mit Dieselöl auf einem landwirtschaftlichen Betrieb. Aus noch ungeklärten Gründen sind rund 300 Liter Dieselöl ausgelaufen und über die Entwässerungsschächte in den nahegelegenen Beerebach gelangt, teilt die Kantonspolizei Thurgau in einem Communiqué mit.

Die Feuerwehr Homburg sicherte das Dieselöl auf dem Gelände. Die Feuerwehr Müllheim-Pfyn richtete eine Ölsperre im Bach ein. Im Einsatz standen zudem Funktionäre des Amtes für Umwelt, der Jagd- und Fischereiverwaltung sowie eine Kanalreinigungsfirma. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei kamen keine Fische zu Schaden.