THURGAU-TICKER
Meldungen vom 17. bis 23. Mai

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Sonntag, 23. Mai - 10:15 Uhr

29-Jähriger verliert Kontrolle über das Auto – Beifahrerin leicht verletzt

(kapo/chs) Ein 29-jähriger Autofahrer war am Samstag gegen 16.40 Uhr auf der Gentenegg von Allenwinden in Richtung Zinggen in Fischingen unterwegs. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau verlor er in einer Kurve die Kontrolle über sein Auto. Dieses kam von der Strasse ab, kollidierte mit einem Randleitpfosten und blieb schlussendlich auf der Fahrerseite auf einem Waldweg liegen.

Die Beifahrerin musste nach dem Unfall ins Spital gebracht werden.

Die Beifahrerin musste nach dem Unfall ins Spital gebracht werden.

Bild: Kapo TG

Wie es in der Mitteilung der Polizei weiter heisst, konnten sich beide Insassen des Autos selbst befreien. Die 28-jährige Beifahrerin wurde vom Rettungsdienst mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht. Der Sachschaden ist mehrere zehntausend Franken hoch.

Sonntag, 23. Mai - 10:10 Uhr

Alkoholisiert am Steuer

(kapo/chs) Die Kantonspolizei Thurgau hat am frühen Sonntagmorgen in Bottighofen einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.

Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte gemäss Mitteilung kurz nach 2 Uhr an der Lengwilerstrasse einen Autofahrer, der zuvor durch seine Fahrweise aufgefallen war. Weil die Atemalkoholprobe beim 31-jährigen Schweizer einen Wert von 0,90 mg/l (1,8 Promille) ergab, wurde sein Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamts eingezogen.

Freitag, 21. Mai, 16:07 Uhr

Ein Pro-Komitee für das Kult-X

Im September entscheiden die Kreuzlinger Stimmberechtigten über die Zukunft des Kulturzentrums Kult-X.

Im September entscheiden die Kreuzlinger Stimmberechtigten über die Zukunft des Kulturzentrums Kult-X.

Bild: Kevin Roth

(red) Am 26. September kann das Stimmvolk über die Mitfinanzierung des Kreuzlinger Kulturzentrums Kult-X in einem Teil des Schiesser-Areals entscheiden. Viele Befürworterinnen und Befürworter möchten sich im Hinblick auf die Abstimmung engagieren. Demnächst wird deshalb das breit abgestützte «Pro-Komitee Kult-X Kreuzlinger Kulturzentrum» gegründet und öffentlich lanciert. Das Vorbereitungsteam ist im Gespräch mit Personen aus unterschiedlichen politischen Richtungen, mit Jugendlichen und älteren Menschen, mit Alteingesessenen ebenso wie mit Neuzugezogenen.

Die Erfahrungen aus dem bisherigen Pilotbetrieb sind die Grundlage für das zukünftige Programm. Es soll noch vielfältiger werden und ein noch breiteres Publikum ansprechen. Kontakt Komitee: komitee@pro-kult-x.ch.

Freitag, 21. Mai, 12:06 Uhr

Fallzahlen im Kanton Thurgau: 27 neue Fälle seit gestern, kein Todesfall

Aktuell sind im Kanton Thurgau 317 Personen in Isolation. Das sind 15 weniger als gestern. Am 21. Mai wurden 27 neue Fälle bestätigt, 2 Personen wurden hospitalisiert. Damit sind nun 20 Personen hospitalisiert, sieben davon sind auf der Intensivstation.

Seit gestern sind 2292 weitere Impfdosen verabreicht worden. Im Kanton Thurgau wurden somit bisher 125'248 Impfdosen verabreicht, davon 81'565 erste Dosen. 43'683 Personen haben bereits beide Dosen bekommen.

Die Coronazahlen im Thurgau auf einen Blick (Stand 21.5.):

  • Aktuell infizierte Personen (in Isolation): 317 (-15)
  • Anzahl bestätigter Fälle seit März 2020: 18'485 (+27)
  • Hospitalisiert: 20 (+2)
    davon Intensivstation: 7 (+0)
  • Verstorben: 449 (+0)
  • Geimpfte Dosen: 125'248 (+ 2292)
    davon 1. Dosis: 81'565 (+ 1248); 2. Dosis: 43'683 (+ 1044)
Im Kanton Thurgau sind bisher 125'248 Impfdosen verabreicht worden. Davon haben 43'683 Bürger die vollständige Impfung erhalten.

Im Kanton Thurgau sind bisher 125'248 Impfdosen verabreicht worden. Davon haben 43'683 Bürger die vollständige Impfung erhalten.

Symbolbild: Sandra Ardizzone / AGR
Freitag, 21. Mai, 09:14 Uhr

Eine Museumstour auf Zack

Antonella und Tanja laden auf eine Museumstour der anderen Art ein, am 30. Mai im Historischen Museum Thurgau.

Antonella und Tanja laden auf eine Museumstour der anderen Art ein, am 30. Mai im Historischen Museum Thurgau.

Bild: PD

Antonella und Tanja sind keine Experten, aber sie sind Fans. Ihr Wissen ist nicht studiert, aber es fasziniert. Wenn sie die Gäste auf ihre Tour «What the Frauenfeld?» durch das Historische Museum Thurgau führen, ist Spass garantiert. An eingeschlafene Füsse ist gar nicht erst zu denken, denn der wilde Ritt durch die Ausstellungsräume lässt das Blut zirkulieren wie bei einem Marathon. Am Sonntag, 30. Mai 2021 nehmen sie die Gäste mit auf eine Schlosstour der anderen Art.

Gute Unterhaltung gespickt mit inspirierenden Wissenshäppchen – das ist die Spezialität von Antonella und Tanja, die eine Vorliebe für die Absurditäten des Mittelalters hegen. Sie führen in hohem Tempo durch die Räume von Schloss Frauenfeld und verraten, warum Fluchen eine Kunst ist, wer zu Hofzeiten wessen Wasser trank und wieso das Mittelalter sich wie ein Labyrinth anfühlt. Auf der Suche nach mittelalterlichen Skurrilitäten geht's zu Fuss den Wehrturm hoch und runter. Und wer sündigt, muss auch beichten! Die Tour ist goldrichtig für alle, die Lust auf ein leichtfüssiges und unkonventionelles Museumserlebnis haben.

Die Veranstaltung findet um 14 Uhr im Schloss Frauenfeld statt, der Eintritt ist frei und es gilt eine Maskenpflicht. Beschränkte Teilnehmerzahl, Anmeldung über Museumswebseite erforderlich: historisches-museum.tg.ch.

Donnerstag, 20. Mai, 17:43 Uhr

Erfolg für Petition gegen Pulfers Lohnfortzahlung

(sko) Über drei Wochen noch läuft die Onlinepetition «Kein Bonus für den Scherbenhaufen!» auf der Plattform petitio.ch der Stimmberechtigten Rémy Eck und Christof Rimle. Sie fordern damit, dass der Ende Mai abtretende Stadtpräsident Roman Pulfer (FDP) nicht noch Lohn bis Ende Jahr kassiert, sondern höchstens bis Ende Juli, was eine finanzielle Erleichterung von zirka 70'000 Franken für die Stadtkasse zur Folge hätte.

Roman Pulfer, Stadtpräsident Steckborn, noch bis Ende Mai.

Roman Pulfer, Stadtpräsident Steckborn, noch bis Ende Mai.

Bild: Andrea Stalder

Jetzt wird klar, dass Eck und Rimle ihr Ziel von 100 Unterstützern bereits nach wenigen Tagen erreicht haben. Bis am Donnerstagabend haben sich schon über 220 Personen für die Petition eingetragen, was Eck und Rimle als grossen Erfolg taxieren. «Wir sammeln weiter», sagen sie unisono. Ausserdem haben sie sowohl beim Stadtrat als auch beim kantonalen Departement für Inneres und Volkswirtschaft (DIV) einen Rekurs eingereicht, um gegen die für sie ungerechte Lohnfortzahlung vorzugehen, die der Stadtrat Ende April auf Ratschlag des DIV-Generalsekretariats beschloss. Die beiden Behördenstellen haben Eck und Rimle den Eingang der Rekurse mittlerweile bestätigt, die jetzt geprüft würden.

In Steckborn bleibt seit Monaten kein Stein auf dem anderen. Mittlerweile haben inklusive Stadtpräsident Roman Pulfer innerhalb rund eines Jahres fünf Stadträte den Rücktritt erklärt. Zudem haben etliche Stadtangestellte die Kündigung eingereicht, darunter mehrere Abteilungsleiter. So auch jener der Sozialen Dienste, was auch mehrere umliegende Gemeinden betrifft.

Donnerstag 20. Mai - 14:50 Uhr

Therme Konstanz plant Öffnung am 12. Juni

Freut sich auf die Eröffnung: Therme-Betriebsleiter Jochen Birsner.

Freut sich auf die Eröffnung: Therme-Betriebsleiter Jochen Birsner.

Bild: PD

Die Bodensee-Therme Konstanz wird ihre Pforten am Samstag, 12. Juni, öffnen. Das Thermalbad wird, sofern die Inzidenzwerte bis dahin weiter sinken, von 9 bis 22 Uhr geöffnet sein. Auch das Therme-Freibad wird am 12. Juni öffnen, die Öffnungszeiten sind dann 9 bis 20 Uhr. Die Sauna wird zunächst voraussichtlich noch geschlossen bleiben. Das Rheinstrandbad kann bereits ab 1. Juni geöffnet werden, die Öffnungszeit ist immer von 10 bis 21 Uhr.

Die beiden Badeplätze werden mit einem Hygienekonzept öffnen. Für Der Kauf einer Eintrittskarte kann vorab online über shop.therme-konstanz.de erfolgen. Neu ist, dass die Gäste am Eingang nachweisen müssen, dass sie geimpft, genesen oder tagesaktuell negativ auf Covid-19 getestet wurden

Donnerstag 20. Mai - 13:30 Uhr

Zeugenaufruf: Angriff bei Covid-Testzentrum

(shpol) Zwei unbekannte Männer haben beim Kantonalen Covid-Testzentrum Schauffhausen einen Mann überwältigt und ausgeraubt. Der Vorfall geschah am Dienstagabend, 18. Mai. Die unbekannten Angreifer trugen dunkle Kleidung und entfernten sich nach dem Vorfall in Richtung Grafenbuckstrasse.

Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, denen im genannten Zeitraum verdächtige Personen aufgefallen sind oder die andere sachdienliche Hinweise zu diesem Fall machen können, sich unter der Telefonnummer +41 (0)52 624 24 24 zu melden.

Donnerstag 20. Mai - 11:15 Uhr

Coronazahlen im Thurgau

(jab) Gegenüber gestern, Mittwoch, gibt es 41 neue bestätigte Infektionen mit Covid-19. Auch die Anzahl Personen, die sich aktuell in Isolation befinden hat zugenommen. Eine Person ist verstorben, zwei Personen werden auf der Intensivstation behandelt. Dafür sind sieben Personen aus dem Spital entlassen worden. Insgesamt sind 2'768 Dosen verimpft worden, rund 65 Prozent davon sind Erstimpfungen.

Donnerstag 20. Mai - 10:50 Uhr

Saisonstart für einzigartige Solarfähre

(red) Heute startet die neue Solarfährenverbindung von Ermatingen zur Insel Reichenau in die Saison 2021. Das teilt Unternehmer und Solarfährenbesitzer Emil Bügler aus Dotnacht mit. Das für die Fahrten genutzte Solarboot ist das erste Schiff seiner Art, dass unter Schweizer Flagge auf dem Bodensee im Einsatz steht.

Ab Ermatingen fährt die Fähre um 11.00, 13.00, 14.00, 15.30 Uhr, ab der Insel sind die Abfahrtszeiten jeweils plus um eine halbe Stunde versetzt.vPlätze können im Voraus reserviert werden. Neben den offiziellen Zeiten kann die Fähre je nach Verfügbarkeit auch für individuelle Über- oder Rundfahrten gebucht werden.

Mehr Informationen unter: www.unterseeschifffahrt.ch

Donnerstag 20. Mai -09:00 Uhr

Den Superthurgauern auf der Spur

Im Alten Zeughaus können Besucher mehr über erfolgreiche Thurgauer erfahren.

Im Alten Zeughaus können Besucher mehr über erfolgreiche Thurgauer erfahren.

Bild: PD / Meinrad Schade

(red) Wie gelangt man im Thurgau zu Ruhm und Ehre? Gibt es epochenübergreifende Gemeinsamkeiten, die erfolgreiche Menschen im Thurgau teilen? Was verbindet Napoleon III., Peter Spuhler, Heinrich Häberlin und Alija Rachmanova?

An der öffentlichen Führung vom Mittwoch, 26. Mai um 18 Uhr, im Alten Zeughaus Frauenfeld richtet Historikerin Claudia Sutter den Fokus auf die Karrieren von Thurgauer Persönlichkeiten aus verschiedenen Epochen und beleuchtet deren Strategien, um aus der Masse herauszustechen. Die Veranstaltung findet im Rahmenprogramm der Ausstellung «Thurgauer Köpfe – Tot oder lebendig» statt und ist kostenlos. Maskenpflicht für Personen ab 12 Jahren, beschränkte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich: historisches-museum.tg.ch

Mittwoch 19. Mai - 20:05 Uhr

Strellson geht Partnerschaft mit Swiss Ice Hockey ein

Vincent Praplan in Strellson gekleidet. Das Unternehmen freut sich über die Partnerschaft mit Swiss Ice Hockey.

Vincent Praplan in Strellson gekleidet. Das Unternehmen freut sich über die Partnerschaft mit Swiss Ice Hockey.

Bild: PD

Strellson ist neuer Ausstatter der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft. Die Spieler und der Betreuerstab inklusive Trainer Patrick Fischer werden seit Anfang des Jahres neben dem Eis bei offiziellen Terminen und für die Anreise zu Spielen sowie Turnieren von Strellson ausgestattet. Erstmals getragen werden die neuen Outfits von der Nationalmannschaft zur diesjährigen Eishockey Weltmeisterschaft in Lettland.

«Als Schweizer Brand, die sehr stolz auf ihre Wurzeln ist, sind wir sehr glücklich über die Kooperation mit der Swiss Ice Hockey Nationalmannschaft und wünschen ihnen viel Erfolg bei der kommendem WM. Eine starke Mannschaft braucht einen starken Partner - Unsere Kollektion verkörpert, genau wie die Mannschaft selbst, Maskulinität, Authentizität sowie Unabhängigkeit», sagt Head of Marketing Nicolai Zereske. Die Kooperation zwischen Swiss Ice Hockey und Strellson wurde für die Saison 2020/21 vereinbart. Ziel beider Partner ist es, im Anschluss eine längerfristige Zusammenarbeit einzugehen.

Mittwoch 19. Mai - 17:17 Uhr

Tägliches Angebot zwischen Schaffhausen und Kreuzlingen

Der Hafen Steckborn wird ab sofort von den Schiffen der Schifffahrtsgesellschaft URh mehrmals täglich angelaufen.

Der Hafen Steckborn wird ab sofort von den Schiffen der Schifffahrtsgesellschaft URh mehrmals täglich angelaufen.

Bild: Andrea Stalder (Steckborn, 14. April 2021)

Morgen Donnerstag startet die Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) ihr tägliches Schifffahrtsangebot zwischen Schaffhausen und Kreuzlingen/Konstanz. Täglich stehen je drei Verbindungen in beide Richtungen, sonntags gar vier Verbindungen, zwischen Schaffhausen und Kreuzlingen/Konstanz im Angebot.

Schiffsverkehr gemäss Fahrplan auf der ganzen Strecke
Die Schiffe verkehren auf der ganzen Strecke Schaffhausen - Stein am Rhein - Konstanz/Kreuzlingen mit Halt an allen deutschen und Schweizer Stationen gemäss Fahrplan. Die Fahrt auf der schönsten Stromfahrt Europas bietet beim aktuellen Wasserstand ein grenzenloses Schifffahrtsvergnügen.

Bordgastronomie voraussichtlich ab 31. Mai
Gemeinsam mit der Bordgastronomie fix&fein arbeitet die URh an den Vorbereitungen zur Wiedereröffnung der URh-Bordgastronomie per 31. Mai. Bis dahin müssen Passagiere weiterhin Getränke und Essen selber mitbringen.

Mittwoch 19. Mai - 15:50 Uhr

Volley Amriswil verpflichtet serbischen Diagonalspieler

Gleich zwei gute Neuigkeiten für Volley Amriswil: Mit Milija Mrdak gelang es den Verantwortlichen, einen erfahrenen Diagonalspieler für die kommende Saison zu verpflichten. Mrdak ersetzt Thomas Zass, der seine Karriere beendet hat. Zudem wird Julian Weisigk weiterhin für Amriswil auflaufen. Der 21-jährige zeigte sein Können in den vergangenen Wochen in der Schweizer Nationalmannschaft und schlug mehrere Angebote von anderen Vereinen aus.

Milija Mrdak ersetzt Captain Thomas Zass.

Milija Mrdak ersetzt Captain Thomas Zass.

Bild: PD

«Ich kenne viele Spieler, die in Amriswil waren», erzählt Milija Mrdak. «Und ich habe nur Gutes gehört. Der Verein entwickelt sich stetig weiter und hat grosse Ambitionen. Nach Rücksprache mit meiner Familie bin ich sehr froh, in der kommenden Saison ein Teil dieses Teams zu sein.» Mit seinen 30 Jahren hat der serbische Diagonalangreifer schon einige Länder gesehen und Titel gewonnen. Nach Serbien, Italien, Griechenland, Portugal und Deutschland wird er in der neuen Spielzeit nun mit seiner Frau und der zweijährigen Tochter die Schweiz sein zu Hause nennen. Dass die Beiden dabei sind, ist dem Familienmensch sehr wichtig. In der vergangenen Saison hatte er Angebote aus einigen Ländern, doch es gab in der Coronasituation keine Garantie, dass er seine Familie mitnehmen konnte und so pausierte Mrdak für ein Jahr und hielt sich in Serbien bei seinem Heimatclub fit.

Nun will der 2,01 Meter grosse Diagonalangreifer mit Amriswil durchstarten. «Ich will Titel gewinnen», sagt Mrdak, der als Vorbild den serbischen Weltstar Ivan Miljkovic angibt. Seinen zukünftigen Trainer kennt er schon. Bei den United Volleys aus Frankfurt arbeiteten die beiden für eine Saison miteinander, beendeten die Hauptrunde auf Platz zwei, bevor Corona kam und die anstehenden Playoffs verhinderte. «Ich schätze Juan sehr und freue mich, wieder mit ihm zusammenzuarbeiten», sagt Mrdak.

Mittwoch 19. Mai - 12:18 Uhr

WWF schickt Kinder auf Wildkräuterjagd in Steckborn

Während dem WWF-Kurs mit Andrea Vetterli, Fachfrau Wildkräuter und Kindergärtnerin, gehen die Kinder am Mittwoch, 2. Juni 2021 von 13.30 bis 16.30 Uhr in Steckborn auf Entdeckungstour durch fantastische Landschaften oberhalb des Untersees. Staunen, riechen, verweilen, sammeln, verarbeiten - dies ist das Motto dieses Wildkräuternachmittags.

Ein Kind auf der Suche nach Wildkräutern.

Ein Kind auf der Suche nach Wildkräutern.

Bild: PD/Steffi Rickenbacher

Unsere Natur bietet eine Fülle an essbaren und heilsamen Wildpflanzen an. Gemeinsam mit Kräuterfachfrau Andrea Vetterli wird in die Welt der Kräuter eingetaucht, um diese Schätze auf Wiese, Feld und Wald zu entdecken, zu erforschen, wertzuschätzen und aus ihnen kleine Geschenke der Natur zu zaubern. Ab dem Parkplatz oberhalb von Steckborn geht’s los. Durch eine einmalige Landschaft wird gestreift, wo es bereits zahlreiche Wildpflanzen kennenzulernen gibt. Durch spielerische Inputs wird der Streifzug für Gross und Klein nicht nur lehrreich, sondern auch spannend und unterhaltsam.

Die gesammelten Kräuter werden in einfache, kleine Kostbarkeiten verwandelt, die mit nach Hause genommen werden dürfen. Dieser Familiennachmittag regt an, mit offenen Augen, achtsam und mit Freude durch die Natur zu gehen und bietet die Möglichkeit, einige Naturrezepte und viel Wissenswertes über unsere essbaren Pflanzen mit nach Hause zu nehmen. Dieser Event richtet sich an Kinder ab 4 Jahren und ihre Eltern, Grosseltern, Patinnen, Paten und weitere erwachsene Freunde.

Auskunft und Anmeldung
bis Dienstag, 1. Juni 2021, 12.00 Uhr: regiobuero@wwfost.ch, 071 221 72 30; Website: www.wwfost.ch/events

Mittwoch 19. Mai - 10:53 Uhr

Jugendlicher in Frauenfeld ausgeraubt

Der Lindenpark in Frauenfeld: Hier geschah der Raub.

Der Lindenpark in Frauenfeld: Hier geschah der Raub.

Bild: Donato Caspari (Juli 2014)

(kapo) Bei einem Raub am Dienstagabend in Frauenfeld wurde ein 15-Jähriger leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der Jugendliche kurz nach 21.30 Uhr zu Fuss auf der Lindenstrasse in Richtung Lindenpark unterwegs. Im Lindenpark wurde er von einem Unbekannten angegriffen und dieser brachte ihn zu Fall. Der Täter traktierte den Jugendlichen mit Faustschlägen gegen den Kopf. Anschliessend entriss er ihm das Mobiltelefon und flüchtete mit einem Motorrad in unbekannte Richtung. Der 15-Jährige wurde beim Raub am Kopf verletzt und begab sich selbständig ins Spital.

Der Täter sprach schweizerdeutsch und trug einen weissen Pullover. Er war mit einem schwarz-orangen Motorrad unterwegs und trug einen schwarz-orangen Helm.

Zeugenaufruf
Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Frauenfeld unter 058 345 24 60 zu melden.

Mittwoch 19. Mai - 10:24 Uhr
«Das ist das Ende des Mai…-Käfers!» schreibt unser Leser Niklaus Morgenthaler zu diesem - wortwörtlichen - «Schnapp»schuss.

«Das ist das Ende des Mai…-Käfers!» schreibt unser Leser Niklaus Morgenthaler zu diesem - wortwörtlichen - «Schnapp»schuss.

Bild: Niklaus Morgenthaler
Mittwoch 19. Mai - 09:46 Uhr

Leuchtturm-Preis im November 2021

Hafenstadt-Oscar: Der Leuchtturm-Preis wird zum zweiten Mal für besondere Verdienste verliehen.

Hafenstadt-Oscar: Der Leuchtturm-Preis wird zum zweiten Mal für besondere Verdienste verliehen.

Bild: Stadt Romanshorn/Rolf Müller

Im November 2021 verleiht die Stadt Romanshorn nach 2019 zum zweiten Mal den Romanshorner Anerkennungs-preis für Engagement und Integration. Unterdessen ist die Jury für den Leuchtturm-Preis bestimmt.

Sie setzt sich zusammen aus Stadtpräsident Roger Martin, Event-Poet Christoph «Stöff» Sutter (Kultur und Gesellschaft), dem Chef des Thurgauer Sportamts und ehemaligen Teamleiter der Sekundarschule Weitenzelg Martin Leemann (Sport und Freizeit), Ruedi Meier (Preisträger 2019) sowie Stefan Krummenacher vom Stadtmarketing Romanshorn. Die mit tausend Franken dotierte Auszeichnung wird alle zwei Jahre verliehen.

Der Leuchtturm-Preis geht an Personen, Institutionen oder Organisationen aus dem kulturellen, gemeinnützigen, sozialen, wirtschaftlichen oder sportlichen Bereich, die das Zusammenleben und den Zusammenhalt in der Hafenstadt fördern. Dies symbolisiert auch die Formgebung des Preises: das Leuchtfeuer vor Romanshorn steht für die breite Signalwirkung des vorbildhaften Engagements der Ausgezeichneten.

Die Bekanntgabe der Gewinnerin oder des Gewinners ist für den Herbst 2021 vorgesehen. Sofern es die Pandemielage erlaubt, wird die Preisverleihung im November 2021 im Kino Roxy über die Bühne gehen.

Mittwoch 19. Mai - 07:33 Uhr

Amriswilerin findet beim Spazieren abgetrennte Körperteile ihrer Katze

(FM1Today/mlb) Ursi Forrer spazierte am vergangenen Donnerstag entlang der Strecke, die sie immer mit ihrem Hund läuft. Dabei machte sie einen entsetzlichen Fund: Am Wegrand lag der Schwanz einer langhaarigen Perserkatze. Sauber abgetrennt vom Rest, man sah weder Blut noch Fell am Knochenende, erinnert sie sich. Gegenüber «FM1Today» lässt sich die 54-Jährige wie folgt zitieren:

«Im ersten Moment dachte ich, das sind einfach Haare von einem Hund. Beim genaueren Hinsehen bin ich erschrocken.»
Die Amriswilerin Ursi Forrer machte vergangene Woche beim Spazieren mit ihrem Hund einen schockierenden Fund.

Die Amriswilerin Ursi Forrer machte vergangene Woche beim Spazieren mit ihrem Hund einen schockierenden Fund.

Bild: «FM1Today»

Die Amriswilerin sei nach Hause geeilt, weil sie drei Perserkatzen besitzt. Eine davon fehlte. Pamuk. Als Forrer ihren Kater in der Nähe des Grundstücks suchen will, findet sie sein Vorderbein. Sauber abgetrennt sei es in der Wiese gelegen, sagt sie. Wieder kein Blut.

Die Kantonspolizei Thurgau hat zwar Kenntnis vom Vorfall, leitet aber auf Forrers Anfrage hin keine Ermittlungen ein. Der Grund: Es gebe keine Anzeichen auf Tierquälerei, wie es im Artikel von «FM1Today» heisst.

Hinweis: Die ausführliche Story können Sie auf «FM1Today» lesen

Dienstag, 18. Mai - 15:06 Uhr

Jazzmeile Kreuzlingen abgesagt

Beyond Headlines (Jazz / Soul) an der Jazzmeile Kreuzlingen im September 2019.

Beyond Headlines (Jazz / Soul) an der Jazzmeile Kreuzlingen im September 2019.

Bild: Andrea Stalder

Die Jazzmeile Kreuzlingen 2021 wird auch dieses Jahr Corona-bedingt als mehrtägige Musikveranstaltung in Kreuzlingen leider nicht stattfinden können. Alternativ sind vereinzelte, kleine musikalische Ersatzveranstaltungen mit Live-Bands an drei bis sechs Abenden im August 2021 in Bars, Cafés und Restaurants in und um Kreuzlingen herum geplant. Dazu sucht der Club Jazzmeile aktuell Gastronomen, die interessiert sind, einen musikalischen Anlass bei sich zu organisieren.

Für jede dieser Veranstaltungen wird auch ein Gönner für ein Musiksponsoring in Höhe von je 1'000 bis 2'000 Franken gesucht, der die Kulturschaffenden mit seinem Engagement unterstützen möchte. Jeder Musiksponsor darf Mitarbeiter und Kunden zum Event einladen, seinen Musikwunsch sowie die Lokalität mitentscheiden. Einen Hauptsponsor konnte erfreulicherweise mit der Raiffeisenbank Tägerwilen bereits gefunden werden.

Eine Teilnahme an diesen Veranstaltungen wird nach Voranmeldung und unter Einhaltung entsprechender Sicherheitsmassnahmen und Schutzkonzepte (je nach den dann geltenden BAG Richtlinien) für je 50 bis 150 Personen möglich sein. Weitere Informationen zu Terminen, Orten und Anmeldung werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.

Interessenten für ein Musiksponsoring
melden sich bitte bei Eckbert Bohner unter 078 850 07 80 oder eeb@gmx.com

Dienstag, 18. Mai - 11:28 Uhr

Das Stadtlabor Frauenfeld beginnt zu blühen

Eröffnungsfeier des Stadtlabors am 21. September 2020.

Eröffnungsfeier des Stadtlabors am 21. September 2020.

Bild: PD

Die Stadt Frauenfeld hat in Zusammenarbeit mit der IG FIT als Reaktion auf die abnehmende Lebendigkeit der Innenstadt das Projekt «MFG – Miteinander Frauenfeld gestalten» entwickelt, das die Belebung der Innenstadt zum Ziel hat. Als Teilmassnahme ist das Stadtlabor an der Zürcherstrasse 158 entstanden - ein vielseitiger Raum für Ideen und Angebote aus der Bevölkerung.Leben entsteht, wo Menschen sich treffen und begegnen können. Es soll ein Ort sein, in dem sich Stadtbewohnerinnen- und bewohner austauschen, etwas anbieten und Verbündete für ihre Ideen finden können.

Zukunft der Stadt mitgestalten
Während der Pandemie wurde das Stadtlabor auf Sparflamme gesetzt und vor allem für Sitzungen von Vereinen genutzt. Nun wird das Stadtlabor ab Ende Mai an bestimmten Tagen zu einem Mitwirkungshub für das Gesamtbild der Agglomeration Frauenfeld, in dem man mit Vertretern aus der Politik sowie Fachpersonen aus dem Baudepartement ins Gespräch kommen kann. So wird das Stadtlabor zum Ort, wo gemeinsam die Zukunft der Stadt und das Stadtleben diskutiert werden kann.

Austausch geplant
Die Stadt übernimmt im Stadtlabor die Rolle der Gastgeberin. Die Nutzung des Raumes liegt bei der interessierten Bevölkerung. Als Gastgeberin lädt die Stadt deshalb am Donnerstag, 27. Mai, um 19 Uhr alle interessierten Personen ein, sich an einem Austausch im Stadtlabor zu beteiligen. Aufgrund der aktuellen Situation dürfen sich pro Stockwerk maximal 15 Personen im Stadtlabor treffen, es wird darum um Anmeldung an olivia.trenkle@stadtfrauenfeld.ch gebeten.

Dienstag, 18. Mai - 10:38 Uhr

Covid-Impfungen in Thurgauer Betrieben starten am 1. Juni

Das Impfschiff ist nur noch bis diesen Samstag in Betrieb. Danach fungiert die MS Thurgau wieder als normales Kursschiff.

Das Impfschiff ist nur noch bis diesen Samstag in Betrieb. Danach fungiert die MS Thurgau wieder als normales Kursschiff.

Bild: Helio Hickl

Die Thurgauer Impfkampagne gewinnt weiter an Fahrt: Seit dem 11. Mai 2021 werden an alle Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren Impftermine vergeben. Zudem beginnt die mobile Impfequipe des Kantons am 1. Juni 2021 mit dem Impfen in Unternehmen. Ebenfalls per 1. Juni wird das kantonale Impfzentrum Weinfelden auf eine Kapazität von 14 Spuren ausgebaut. Damit ist der Kanton gewappnet für die zu erwartenden höheren Impfstoff-Lieferungen und kann das am 22. Mai letztmals im Einsatz stehende Impfschiff nahtlos ersetzen.

Ab dem 1. Juni 2021 wird die Impfstrategie des Kantons Thurgau um ein weiteres Element erweitert. Nach den Impfungen in Pflegeheimen und sozialen Institutionen, in Impfzentren und Hausarztpraxen sind ab dem 1. Juni auch Impfungen in Betrieben möglich. Voraussetzung dafür ist eine Mindestanzahl von 50 Personen, die sich impfen lassen. Bei mindestens 25 Personen muss es sich um Angestellte der Firma handeln, inklusive Grenzgänger und ausserkantonal Wohnhafte. Um die Mindestzahl von 50 Personen zu erreichen, dürfen zusätzlich im Thurgau wohnhafte Angehörige von Angestellten berücksichtigt werden. Als weitere Option können sich mehrere Firmen für die Impfung an einem Standort zusammenschliessen. Die Anträge sind mithilfe eines Online-Formulars, das morgen Mittwoch auf www.tg.ch/impfen aufgeschaltet wird, an das kantonale Amt für Gesundheit zu stellen. Mit dem betrieblichen Impfen erweitern sich die Möglichkeiten, sich dezentral impfen zu lassen.

Erfolgsgeschichte Impfschiff geht dem Ende zu
Abgeschlossen ist dafür bald die Zeit der Impfungen auf der MS Thurgau. Ende Woche wird das beliebte Impfschiff seiner eigentlichen Bestimmung als Kursschiff zurückgegeben. Was am 2. Februar 2021 mit der Eröffnung durch Bundesrat Alain Berset begann, endet am 22. Mai mit der letzten Impfung in Arbon. Insgesamt werden bis dann rund 5900 Personen in den drei Anlegeorten Romanshorn, Kreuzlingen und Arbon wohnortsnah zweimal geimpft worden sein.

Dienstag, 18. Mai - 09:56 Uhr

Migros Horn erhält Baubewilligung

Die Migros Ostschweiz plant, an der Seestrasse in Horn einen Supermarkt zu realisieren.

Die Migros Ostschweiz plant, an der Seestrasse in Horn einen Supermarkt zu realisieren.

Bild: PD

Die Migros Ostschweiz hat von der Gemeinde Horn die Bewilligung für den Innenausbau ihres Supermarkts an der Seestrasse erhalten. Dieser entsteht im Erdgeschoss der Überbauung Ziegelhof Süd der Suva und wird auf einer Fläche von rund 470 Quadratmeter ein frisches, vielfältiges Sortiment mit vielen regionalen Produkten anbieten. Für die einfache Erreichbarkeit sorgen überdachte Veloabstellplätze, 40 ebenerdige Parkplätze direkt vor dem Eingang sowie die in unmittelbarer Nähe gelegene Bushaltestelle.

Der Innenausbau des Migros Supermarkts startet nach Abschluss des Rohbaus voraussichtlich im September 2022, die Eröffnung ist für Frühling 2023 geplant. «Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Supermarkt in Horn die bestehende Lücke zwischen Rorschach und Arbon in unserem Filialnetz schliessen können», kommentiert Lukas Zumbühl, der als Leiter einer Verkaufsgruppe für die Supermärkte in der Region verantwortlich zeichnet.

https://www.migros.ch/de/genossenschaften/migros-ostschweiz/neubau-umbau/neubau/neubau-migros-horn.html

Dienstag, 18. Mai - 09:14 Uhr

Ein Reiseblogger mit Thurgauer Wurzeln

Der Frauenfelder Arzt und Reiseblogger Elias Haffter.

Der Frauenfelder Arzt und Reiseblogger Elias Haffter.

Bild: PD

(pd/mlb) Er ist 26 Jahre alt, als er sich bei einer Obduktion eine Vergiftung zuzieht. Monatelang ist der Spitalarzt Elias Haffter (1851–1909) ans Krankenbett gefesselt, an den Folgen dieses Vorfalls leidet er sein Leben lang. Die Meeresluft soll dem geschwächten Mann immer mal wieder Erholung und neue Kraft bringen. So bereist er u.a. die Riviera und Nordafrika und bricht 1883 zu einer Weltreise auf – der Beginn seiner Tätigkeit als Reiseblogger.

Das Gehör eines Walfischs, Litschipflaumen, ein essbares Vogelnest oder ein Walrossschädel – diese exotischen Souvenirs bringt der Frauenfelder Arzt aus der fernen Welt in seine Heimat. Am Museumshäppli vom Donnerstag, 27. Mai 2021 rollt Dr. Barbara Richner, Sammlungskuratorin am Naturmuseum Thurgau, das Leben des umtriebigen Thurgauers auf, der trotz Heimweh und nicht nur freiwillig um die ganze Welt und bis nach Spitzbergen reist.

Hinweis: Das Museumshäppli findet um 12.30 Uhr im Schloss Frauenfeld statt. Der Eintritt ist frei, und es gilt eine Maskenpflicht. Beschränkte Teilnehmerzahl, Anmeldung über Museumswebsite erforderlich: historisches-museum.tg.ch

Montag, 17. Mai, 17:55 Uhr

Kämpfen trotzdem um das Herz von «Bachelorette» Dina Rossi

(ka) Die Zwillingsbrüder Boris und Yves Czychowsky gelten mit ihren 37 Jahren als die beiden ältesten Kandidaten der aktuellen «Bachelorette»-Staffel auf dem TV-Sender 3plus. Die beiden Thurgauer aus Amriswil kämpfen auf der Insel Kreta in Griechenland um die Gunst der 29-jährigen Dina Rossi. Die Zwillinge sind heute erfolgreiche selbstständige Ernährungsberater und Fitness-Coachs, jedoch mussten sie in ihrer Kindheit viel durchmachen.

Boris und Yves Czychowsky.

Boris und Yves Czychowsky.

Bild: PD

Im Alter von 13 Jahren verloren die beiden ihre Mutter an Magendarmkrebs. Ihr Vater war Alkoholiker und starb später an Lungenkrebs, weswegen die Brüder von der besten Freundin ihrer Mutter adoptiert wurden. Vielleicht auch wegen ihrer schweren Vergangenheit gelang es den beiden bisher noch nicht, ihre grosse Liebe zu finden. Boris erklärt auf «nau.ch»:

«Der Verlust der Eltern hat uns so geprägt, dass wir die Liebe nicht von aussen gesucht haben. Wir haben dann die Stütze untereinander gesucht und zuerst quasi eine Bruderliebe entwickelt.»
Montag, 17. Mai, 16:51 Uhr

Martina Notargiacomo (parteilos) oder Urs Weber (SVP)

Martina Notargiacomo, parteilos.

Martina Notargiacomo, parteilos.

Bild: PD

(red) An der digital durchgeführten Delegiertenversammlung der CVP des Bezirks Weinfelden haben sich die beiden Kandidierenden für die frei werdende Berufsrichterstelle am Bezirksgericht Weinfelden persönlich vorgestellt. Die anschliessende Diskussion ergab, dass Martina Notargiacomo (parteilos) und Urs Weber (SVP) verschiedene Persönlichkeiten mit unterschiedlichen beruflichen Qualifikationen sind.

Urs Weber, SVP.

Urs Weber, SVP.

Bild: PD

Die CVP erachte beide Kandidierenden als geeignet für das anspruchsvolle Amt und als Folge dessen hätten die an der Delegiertenversammlung vom 10. Mai teilnehmenden 27 CVP-Mitglieder klar eine Stimmfreigabe für die Ersatzwahlen vom 13. Juni beschlossen, wie Präsident Simon Wolfer in einer Mitteilung schreibt.

Montag, 17. Mai, 16:09 Uhr

Katholische Kirchenvorsteherschaft Bischofszell lädt ein

(red) Am Wochenende des 12. und 13. Juni lässt die Katholische Landeskirche Thurgau über ihre neue Verfassung abstimmen. Grundlage dafür bildet der Beschluss der Katholischen Synode vom 26. November 2020 zum totalrevidierten Kirchenorganisationsgesetz aus dem Jahre 1968. Die neue Verfassung enthält einige Neuerungen, die auch die katholischen Kirchgemeinden betreffen. Daher lädt die katholische Kirchenvorsteherschaft Bischofszell zu einem Informationsabend ein. Dieser findet morgen Mittwoch, am 19. Mai, um 20 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Sitterdorf statt.

Montag, 17. Mai, 15:18 Uhr

DOG, Schieber-Jass und Skip-Bo

Gemeinsames DOG-Spielen im Quartiertreffpunkt Talbach vor Corona.

Gemeinsames DOG-Spielen im Quartiertreffpunkt Talbach vor Corona.

Bild: PD

(red) Im Quartiertreffpunkt Talbach an der Zürcherstrasse 64 in Frauenfeld finden ab sofort wieder die beliebten Spielnachmittage statt. Jeweils am Donnerstag werden in lockeren Runden Kartenspiele und Brettspiele gespielt. Favoritenspiele sind DOG, Schieber-Jass, Qwirkle, Skip-Bo, RummyCube. Wer gerne spielt, ist herzlich eingeladen, dabei zu sein, teilt Roland Büchi mit. Für eine Teilnahme am Spielenachmittag brauche es keine Voranmeldung und sie sei kostenfrei. Wegen der Coronasituation besteht jedoch eine Maskentragpflicht. Die weiteren Spieldaten sind am 20. Mai, 3. und 17. Juni, sowie am 1. Juli, Spielzeit ist jeweils zwischen 14 und 17 Uhr.

Montag, 17. Mai, 14:12 Uhr

Verletzte muss mit Rettungsdienst ins Spital

(kapo/sko) Bei einer Kollision zwischen zwei Autos in Warth-Weiningen hat sich am Montag eine Person verletzt und musste ins Spital gebracht werden.

Ein 46-jähriger Autofahrer war kurz vor 7 Uhr auf der Frauenfelderstrasse in Richtung Weiningen unterwegs. Bei der Verzweigung mit der Hauptstrasse beabsichtigte er nach links abzubiegen. Dabei kam es zur Kollision mit einem Auto einer 26-Jährigen, die auf der Hauptstrasse in Richtung Hüttwilen unterwegs war. Die Autofahrerin wurde verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von einigen zehntausend Franken. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.

Die neuralgische Kreuzung zwischen Warth-Weiningen und Herdern.

Die neuralgische Kreuzung zwischen Warth-Weiningen und Herdern.

Bild: PD
Montag, 17. Mai, 13:19 Uhr

101 neu bestätigte Fälle übers Wochenende

(sko) Übers vergangene Wochenende haben sich im Thurgau 101 Personen neu mit Corona infiziert. Hingegen eine Abnahme verzeichnet die Anzahl infizierter Personen in Isolation (-31). Die Zahlen hat der Kanton Thurgau am Montag publiziert und stehen in Relation mit jenen vom letzten Freitag.

Insgesamt haben sich seit vergangenem Freitag 5680 Personen impfen lassen, 1581 Personen erhielten bereits das zweite Vakzin. Mit Blick aufs Diagramm mit dem Hospitalisierungen zeigt sich eine stabile Entwicklung.

Die Anzahl von Personen mit einer Covid-19-Erkrankung im Spital liegt derzeit bei 22, (+1 gegenüber vergangenem Freitag). Seither ist ebenfalls eine weitere Person an den Folgen einer Coronaerkrankung verstorben.

Eine Frau macht einen Coronavirus-Antigen-Selbsttest.

Eine Frau macht einen Coronavirus-Antigen-Selbsttest.

Bild: Keystone/Gaetan Bally
Montag, 17. Mai, 11:50 Uhr

Stadtpräsident Birk dankt für grossen Einsatz

(red) Mit einem lachenden und einem weinenden Auge durfte Stadtpräsident Markus Birk kürzlich Diessenhofer Stadtwein überreichen. Werkhofleiter Werner Schellenberg und Hauswart Jörg Oechslin feierten am 1. Mai ihr 15-jähriges Jubiläum bei der Stadtgemeinde Diessenhofen. Ihnen gebührt ein grosser Dank für ihren unermüdlichen Einsatz für Diessenhofen. «Wir sind froh, zwei solch zuverlässige und motivierte Mitarbeitende in unserem Team zu haben», heisst es in einer Mitteilung. Werner Schellenberg sorge mit seinem Werkhofteam dafür, dass sich unser Städtchen im besten Licht und herausgeputzt präsentiert. Jörg Oechslin hält die Rhyhalle, den Leuenhof und das Casino in Schuss und steht oft an Anlässen an den Wochenenden im Einsatz.

Stadtpräsident Markus Birk, Werkhofleiter Werner Schellenberg, Hauswart Theo Schum, Hauswart Jörg Oechslin.

Stadtpräsident Markus Birk, Werkhofleiter Werner Schellenberg, Hauswart Theo Schum, Hauswart Jörg Oechslin.

Bild: PD

Theo Schum, Hauswart der Lettenhalle, hingegen bestritt seinen letzten Arbeitstag offiziell am 30. April für Diessenhofen. Ihn zieht es nach seiner siebenjährigen Tätigkeit in Diessenhofen zurück in seinen angestammten Beruf. «Mit Schum verlieren wir einen gewissenhaften und engagierten Mitarbeitenden», heisst es weiter. Die Stadtgemeinde lasse ihn nur ungern gehen, wünscht ihm für die Zukunft aber alles Gute und viel Freude im neuen alten Job.

Montag, 17. Mai, 10:48 Uhr

Entscheid fällt voraussichtlich im Juni

(red) Die grösste Herausforderung, der sich Andreas Wanner und sein Organisationskomitee für den Waffenlauf Frauenfeld gegenübersehen, sind die Auswirkungen der Coronapandemie und die damit verbundene Planungsunsicherheit. Dennoch hat das OK mit der Planung für den diesjährigen Anlass begonnen, wie das OK mitteilt. Etwa im Juni werde entschieden, ob der «Frauenfelder» 2021 nach einem Jahr Pause wieder stattfinden kann. Der traditionsreiche Waffenlauf von Frauenfeld nach Wil und wieder zurück geht jeweils im November über die Bühne

Andreas Wanner, OK-Präsident Waffenlauf Frauenfeld.

Andreas Wanner, OK-Präsident Waffenlauf Frauenfeld.

Bild: PD

Wanner, seit 2020 OK-Präsident und wohnhaft in Warth-Weiningen, sagt: «Zusammen mit meinem 30-köpfigen OK und dem Vorstand als OK-Ausschuss werden wir nun die verschiedenen Prozesse anschauen und die vielen Schnittstellen durchleuchten.»

Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
51 Bilder
Frauenfeld TG - Marco De Martin gewinnt den 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - Marco De Martin gewinnt den 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - Marco De Martin gewinnt den 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
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Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
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Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
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Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
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Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
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Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.
Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.

Frauenfeld TG - 84. Waffenlauf Frauenfeld.

Wanner bezeichnet den «Frauenfelder» als absolute Erfolgsgeschichte, was einerseits an seiner langen Tradition liege, aber auch an den zivilen Läufen, die es seit rund 30 Jahren gibt. Er freut sich besonders darüber, dass es gerade auch unter den Waffenläufern erstaunlich viele jüngere Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt.

Montag, 17. Mai, 09:35 Uhr

Unterschiedliche Lösungsansätze erforderlich

(red) Der Regierungsrat begrüsst den Entwurf des Bundesgesetzes über Pilotprojekte zu Mobility-Pricing. Die meisten Agglomerationen seien von Verkehrsüberlastungen betroffen. Auch wenn die Probleme und deren Ursachen ähnlich sein dürften, könnten unterschiedliche Lösungsansätze betreffend Mobility-Pricing erforderlich werden. Die gewählte Stossrichtung ermögliche den betroffenen Kantonen, Städten und Gemeinden eine differenzierte Ausgestaltung und Regelung von Tests mit Mobility-Pricing. Die im Gesetz vorgesehene Kompetenzaufteilung begrüsst der Regierungsrat daher.

Stossverkehr in der Frauenfelder Innenstadt.

Stossverkehr in der Frauenfelder Innenstadt.

Bild: Andrea Stalder

Eine Regelung nach kantonalem Recht sei wichtig für die Legitimation und den Rückhalt der Pilotprojekte in der Bevölkerung. Die Projekte könnten so besser an die jeweiligen lokalen und/oder regionalen Gegebenheiten angepasst werden. Eine kantonale Regelung und Bewilligung stelle ausserdem sicher, dass sämtliche vom Pilotbetrieb betroffenen Ämter und Dienststellen frühzeitig in den Prozess einbezogen werden.

Montag, 17. Mai, 09:07 Uhr

100 Feuerwehrleute aus der Umgebung im Einsatz

(kapo/sko) Bei einem Brand eines Pferdestalls in Eckartshausen bei Andwil entstand am Montagmorgen Sachschaden, verletzt wurde niemand. Kurz nach 4.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass im Weiler Eckartshausen ein Pferdestall in Vollbrand stehe. Die Feuerwehren Birwinken, Erlen und Weinfelden waren mit rund 100 Einsatzkräften vor Ort und konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Das Übergreifen auf das angebaute Wohnhaus konnte verhindert werden.

Im Stall befanden sich rund ein Dutzend Pferde, die durch den schnellen Einsatz der Besitzer aus dem brennenden Gebäude gerettet werden konnten. Personen wurden keine verletzt, der Sachschaden beträgt einige hunderttausend Franken. Die Brandursache ist noch unbekannt. Zur Spurensicherung und Klärung der Brandursache wurden der Brandermittlungsdienst und der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau sowie ein Elektroexperte beigezogen.

Der Pferdestall in Vollbrand.

Der Pferdestall in Vollbrand.

Bild: PD/Kantonspolizei Thurgau
Montag, 17. Mai, 08:24 Uhr

Neophyten hautnah erleben

(red) Bereits zum vierten Mal gastiert die Ausstellung «Invasive Neophyten» im Kanton Thurgau. Die Besucherinnen und Besucher können die unerwünschten Pflanzen in sieben Gemeinden (Liste unten) in natura sehen. Invasive Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen, die durch den Menschen eingeschleppt werden oder wurden, die sich sehr schnell vermehren und die einheimischen Arten verdrängen, heisst es in einer Mitteilung des kantonalen Amtes für Umwelt vom Montagmorgen. Die Ausstellung umfasst 15 Neophytenarten. Da der Riesenbärenklau und die Ambrosia gesundheitlich problematisch sind, werden an der Ausstellung von diesen Pflanzen nur Fotos gezeigt.

Robinie an der Neophyten-Ausstellung 2020 in Roggwil.

Robinie an der Neophyten-Ausstellung 2020 in Roggwil.

Bild: PD

Ab dem 25. Mai gastiert die Ausstellung während knapp einer Woche in Bischofszell. Danach wandert sie weiter nach Amriswil, Tobel-Tägerschen, Eschlikon, Schlatt, Tägerwilen und Altnau, wo sie jeweils eine Woche bleibt.

  • Bischofszell: Die Ausstellung invasive Neophyten gastiert vom Dienstag, 24. Mai, bis am Sonntag, 30. Mai, auf dem westlichen Grubplatz vor dem Bogenturm. Am Samstag, 29. Mai 2021, wird die Ausstellung zwischen 9 und 12 Uhr von Fachpersonen betreut. Von 10 bis 11 Uhr findet eine Infoveranstaltung am Ausstellungsort statt.
  • Amriswil: Die Ausstellung invasive Neophyten gastiert vom Montag, 31. Mai, bis am Sonntag, 6. Juni, auf dem Vorplatz des Amriville. Am Mittwoch, 2. Juni, wird die Ausstellung zwischen 18 und 21 Uhr von Fachpersonen betreut. Von 19.30 bis 20.30 Uhr findet die Infoveranstaltung am Ausstellungsort statt.
  • Tobel-Tägerschen: Die Ausstellung invasive Neophyten gastiert vom Montag, 7. Juni, bis am Sonntag, 13. Juni, auf dem Platz zwischen dem Gemeindehaus und dem Dorfmarkt in Tobel. Am Montag, 7. Juni, wird die Ausstellung zwischen 18 und 21 Uhr von Fachpersonen betreut. Von 19.30 bis 20.30 Uhr findet die Infoveranstaltung am Ausstellungsort statt.
  • Eschlikon: Die Ausstellung invasive Neophyten gastiert vom Montag, 14. Juni, bis am Sonntag, 20. Juni, im Bahnhofpärkli (Nordseite der Gleise). Am Samstagvormittag, 19. Juni organisiert die Gemeinde eine Neophyten-Ausreissaktion (weitere Informationen siehe Gemeinde-Website). Am Nachmittag wird die Ausstellung von 13 bis 16 Uhr von Fachpersonen betreut. Von 13.30 bis 14.30 Uhr findet die Infoveranstaltung am Ausstellungsort statt.
  • Schlatt: Die Ausstellung invasive Neophyten gastiert vom Montag, 21. Juni, bis am Sonntag, 27. Juni, auf dem Gemeindehausplatz. Am Mittwoch, 23. Juni , wird die Ausstellung zwischen 18 und 21 Uhr von Fachpersonen betreut. Von 19.30 bis 20.30 Uhr findet die Infoveranstaltung am Ausstellungsort statt.
  • Tägerwilen: Die Ausstellung invasive Neophyten gastiert vom Montag, 28. Juni, bis am Sonntag, 4. Juli, beim Gemeindehaus. Am Donnerstag, 1. Juli, wird die Ausstellung zwischen 18 und 21 Uhr von Fachpersonen betreut. Von 19.30 bis 20.30 Uhr findet die Infoveranstaltung am Ausstellungsort statt.
  • Altnau: Die Ausstellung invasive Neophyten gastiert vom Montag, 5. Juli, bis am Sonntag, 11. Juli, auf dem Dorfplatz beim Raiffeisenareal. Am Samstag, 10. Juli, wird die Ausstellung zwischen 9 und 12 Uhr von Fachpersonen betreut. Von 10.30 bis 11.30 Uhr findet die Infoveranstaltung am Ausstellungsort statt.