THURGAU-TICKER

Kollision zwischen Auto und Pannenfahrzeug auf Autobahn bei Münchwilen – zwei Personen leicht verletzt +++ Über 20 Mäuse ausgesetzt - Tierschutz erhebt Anzeige

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Samstag, 28. November, 11:15 Uhr

Weil er abgelenkt war: 58-jähriger Autofahrer kollidiert mit Pannenfahrzeug

Symbolbild: Nana Do Carmo

(kapo/nat) Auf der Autobahn kam es am Freitagabend bei Münchwilen zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen mit Anhänger und einem Auto. Zwei Personen wurden dabei gemäss Kantonspolizei Thurgau leicht verletzt.

Laut Medienmitteilung war eine 46-jährige Lastwagenfahrerin auf der Autobahn in Richtung Zürich unterwegs, als sie bei Münchwilen wegen technischer Probleme auf dem Pannenstreifen anhalten musste.

Ein 58-jähriger Autofahrer kollidierte wenig später mit dem Anhänger, wonach sich sein Auto mehrmals drehte und auf der Fahrbahn zum Stillstand kam. Gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau gab er an, dass er während der Fahrt kurz abgelenkt gewesen und deshalb auf den Pannenstreifen geraten sei.

Der Sachschaden ist mehrere tausend Franken hoch. Aufgrund der blockierten Fahrbahn musste die Autobahn für rund dreieinhalb Stunden gesperrt und der Verkehr über die Ausfahrt Münchwilen geleitet werden.

Freitag, 27. November, 16:56 Uhr

Tierschutz erhebt Anzeige gegen Unbekannt und setzt Belohnung aus

Die Farbmaus kann als Haustier gehalten werden

Die Farbmaus kann als Haustier gehalten werden

Bild: Caroline Seidel

(sba) Am Donnerstag hat eine Weinfelderin an der Bodenfelsstrasse in Weinfelden über 20 zahme Farbmäuse entdeckt. Die Tiere wurden offenbar bei einer Scheune in der Nähe der dortigen Schrebergärten ausgesetzt und zurückgelassen. Der Thurgauische Tierschutzverband ist daraufhin aktiv geworden.

Wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht setzt der Verband eine Belohnung von rund 300 Franken aus für Informationen, die zur Ermittlung der Täterin oder des Täters führen. Zudem erhebt der Verband Anzeige gegen Unbekannt wegen Verdachts auf Tierquälerei. Er beruft sich dabei auf das Tierschutzgesetz. Laut diesem ist das Aussetzen oder Zurücklassen eines im Haus oder im Betrieb gehaltenen Tiers in der Absicht, sich seiner zu entledigen, strafbar.

Da die Anzeige erst am Donnerstag verschickt wurde, kann die Staatsanwaltschaft den Eingang der Anzeige noch nicht bestätigen.

Freitag, 27. November, 15:32 Uhr

Weinfelden erhält erstmals Goldlabel als Energiestadt

Einen Blick über die Energiestadt Gold von Osten her.

Einen Blick über die Energiestadt Gold von Osten her.

Bild: Reto Martin

(red) Wie die Stadt Weinfelden in einem Newsletter mitteilt, hat sie erstmals das Label Gold als Energiestadt erhalten. Seit 2008 darf sich Weinfelden Energiestadt nennen. Dieses Jahr sei es beim Audit gelungen, über 75 Prozent der Anforderungen zu erreichen. In der Schweiz dürfen sich 67 Städt mit dem Goldlabel schmücken.

Freitag, 27. November, 14:04 Uhr

Erstes E-Schiff soll 2022 den Betrieb aufnehmen

So soll das E-Schiff einst aussehen.

So soll das E-Schiff einst aussehen.

Bild: PD

(red) Die Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB) Konstanz planen den Bau von zwei elektrisch betriebenen Passagierschiffen. Vorgesehen ist der Einsatz der E-Schiffe im Überlinger See im Dreiecksverkehr zwischen Uhldingen, der Insel Mainau und Meersburg. Das erste Schiff soll idealerweise schon im Sommer 2022 den Betrieb aufnehmen.

Wenn die Rahmenbedingungen es zulassen, wird gleich im Anschluss das zweite Schiff gebaut; denkbar ist eine Inbetriebnahme bereits im Jahr 2025. Die geplanten neuen Schiffe sollen mindestens ein dieselmechanisches Schiff in der bisherigen Flotte ersetzen. Die Schiffe bieten Platz für 300 Fahrgäste. Das Freideck wird komplett mit Solarzellen überdacht, so dass zusätzlich grüner Strom an Bord produziert und für den Antrieb eingesetzt wird.

Freitag, 27. November, 14:00 Uhr

Beim Abbiegen kollidiert

In Guntershausen musste die Polizei wegen eines Unfalls ausrücken.

In Guntershausen musste die Polizei wegen eines Unfalls ausrücken.

Bild: Reto Martin

(kapo) Nach einem Verkehrsunfall in Guntershausen musste am Freitagmorgen ein Motorradfahrer ins Spital gebracht werden.

Eine 37-jährige Autofahrerin war gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kurz vor 6.30 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Aadorf unterwegs. Auf der Höhe des Bahnhofs Guntershausen wollte sie nach links auf einen Parkplatz abbiegen. Dabei kollidierte sie mit einem vortrittsberechtigten Motorradlenker, der auf der Hauptstrasse in die entgegengesetzte Richtung fuhr.

Der 18-Jährige wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Freitag, 27. November, 11:43 Uhr

Die neusten Covid-Zahlen aus dem Kanton

125 Neuinfektionen kamen hinzu.

125 Neuinfektionen kamen hinzu.

Bild: Keystone

(sba) Wie der Kanton Thurgau auf seiner Homepage verkündet, sind seit Gestern acht Personen am Coronavirus verstorben. 20 Personen befinden sich auf der Intensivstation, 125 neue Ansteckungen wurden gemeldet. Derzeit befinden sich 55 Covid-Patienten im Spital, 864 Personen sind in Isolation.

Freitag, 27. November, 11:34 Uhr

Gewässer verschmutzt - Fische sterben

Mehrere Dutzend Fische starben im Tegelbach bei Gachnang.

Mehrere Dutzend Fische starben im Tegelbach bei Gachnang.

Symbolbild: Urs Bucher

(kapo) Wegen einer Gewässerverschmutzung kam es am Donnerstag im Tegelbach in Gachnang zu einem Fischsterben.

Die Meldung über die Gewässerverschmutzung ging bei der Kantonalen Notrufzentrale um zirka 9 Uhr ein. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen floss über eine undichte Stelle im Leitungssystem eines Gewerbebetriebes erhitztes und sauerstoffarmes Wasser in den Tägelbach. Wegen der Verschmutzung erstickten mehrere Dutzend Fische.

Die Feuerwehr Gachnang spülte den Tegelbach mit Frischwasser. Neben den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau kamen ein Fischereiaufseher und ein Funktionär des Thurgauer Amts für Umwelt vor Ort.

Freitag, 27. November, 10:58 Uhr

Schaden von mehreren Zehntausend Franken und vier Strafanzeigen

Das GPS-Gerät im Traktor unterstützt den Bauern beim effizienten pflügen seines Ackers.

Das GPS-Gerät im Traktor unterstützt den Bauern beim effizienten pflügen seines Ackers.

Bild: Donato Caspari (Lanzenneunforn, 22. August, 2018)

(sba) Wie «20 Minuten» schreibt wurden im Thurgau bei mehreren Landwirtschaftsbetrieben im Thurgau kürzlich bei Traktoren GPS-Geräte gestohlen. Die Diebstähle ereigneten sich alle zwischen dem 14. und dem 20. November. «Bisher hat die Kantonspolizei Thurgau vier Anzeigen aus der Region Frauenfeld und dem Mittelthurgau entgegengenommen», bestätigt Mediensprecher Daniel Meili die Vorfälle gegenüber dem Newsportal. Die Kantonspolizei Thurgau mahnt zur Vorsicht, denn die Täter gingen gezielt ans Werk. Die erbeuteten Geräte haben einen Wert von insgesamt mehreren Zehntausend Franken.

Freitag, 27. November, 10:57 Uhr

Zum 125. Geburtstag eine neue Panoramatafel

Hier ist es zwar grad etwas bedeckt, aber ansonsten bietet die Plattform beim Schloss Herdern beste Aussicht über das Thurtal.

Hier ist es zwar grad etwas bedeckt, aber ansonsten bietet die Plattform beim Schloss Herdern beste Aussicht über das Thurtal.

Bild: PD

(red) Dank Sponsorengeldern konnte unterhalb von Schloss Herdern eine neue Panoramatafel realisiert werden. Dieser ganzjährig zugängliche Aussichtspunkt mit herrlichem Weitblick soll die Bewohner der Institution, die Bevölkerung von Herdern und Umgebung sowie Wanderer erfreuen und nachhaltig an das 125-Jahr-Jubiläum von Schloss Herdern erinnern.

Freitag, 27. November, 09:07 Uhr

In mehr als der Hälfte der Gemeinden sinken die Gesamtsteuerfüsse 2020

Weniger Steuern zahlen wegen tieferer Steuerfüssen.

Weniger Steuern zahlen wegen tieferer Steuerfüssen.

Bild: PD

(red) Der Trend zu tieferen Steuerfüssen hält an. In mehr als jeder zweiten Gemeinde profitieren die Einwohnerinnen und Einwohner von tieferen Gesamtsteuerfüssen.

Ähnlich wie in den Vorjahren hält 2020 der Grossteil der Politischen Gemeinden an den bisherigen Steuerfüssen fest. 12 der 80 Thurgauer Gemeinden haben ihren Steuerfuss gesenkt, nur 2 haben ihn erhöht, dies schreibt der Kanton in einer Mitteilung.

Der durchschnittliche, nach der Einwohnerzahl gewichtete Gemeindesteuerfuss liegt mit 57,1 Prozent rund 0,3 Prozentpunkte unter dem Wert des Vorjahres. Der Trend zu tieferen Gemeindesteuerfüssen setzt sich damit fort. Im Vergleich zu den 2000er-Jahren war die Abnahme in den letzten Jahren aber gering.

Donnerstag, 26. November, 17:01 Uhr

Hüttlinger Berchtoldsgemeinde ist abgesagt

Volle Halle an der Bechtelisgemeinde in Hüttlingen.

Volle Halle an der Bechtelisgemeinde in Hüttlingen.

(Reto Martin - 6.1.2018)

(sko) Der Gemeinderat hat wegen der aktuellen Einschränkungen nach ausführlichen Diskussionen entschieden, die in Hüttlingen traditionelle Berchtoldsgemeindeversammlung inklusive Bechtelismahl und Neuzuzüger­apéro von Anfang Januar abzusagen. Er habe sich mit dem Entscheid sehr schwer getan, steht im «Thurblick». Die Sicherheit der Bevölkerung geniesse aber Priorität. Die Urnenabstimmung über das Budget und die wichtigsten Sachgeschäfte finde im Januar 2021 statt. Die Gemeinde verspricht, die Unterlagen rechtzeitig zu verschicken.

Donnerstag, 26. November, 15:45 Uhr

Eschenz hat eine neue Gemeindeschreiberin

Petra Gruber wird Gemeindeschreiberin von Eschenz

Petra Gruber wird Gemeindeschreiberin von Eschenz

(Bild: PD)

(red) Am kommenden Dienstag, 1. Dezember, tritt Petra Gruber in einem 60-Prozent-Pensum die Stelle als Gemeindeschreiberin von Eschenz an. Sie habe sich auf die ausgeschriebene Stelle beworben und den Gemeinderat mit ihrer fachlichen Kompetenz und Erfahrung überzeugen können, heisst es in einer Mitteilung. «Petra Gruber kennt die Gemeinde gut, da sie die Verwaltung seit August 2019 im Bereich Finanzen und auch als Gemeindeschreiberin unterstützt.»

Gruber folgt auf Hanns Wipf. Anfang November hatte die Gemeinde Eschenz bekanntgegeben, dass sie die Zusammenarbeit mit Wipf nach nur drei Monaten wieder beende. Zur Begründung hatte Gemeindepräsidentin Linda Signer damals gesagt: «Es hat leider nicht gepasst.» Wipf war zuvor Stadtschreiber in Steckborn. Die Stelle hatte er allerdings per Ende September gekündigt. Dem Entscheid waren Unstimmigkeiten mit Stadtpräsident Roman Pulfer vorausgegangen.

Donnerstag, 26. November, 14:48 Uhr

Matzinger Gemeindepräsident wird Fischinger Klosterdirektor

Walter Hugentobler ist seit 2011 Gemeindepräsident in Matzingen.

Walter Hugentobler ist seit 2011 Gemeindepräsident in Matzingen.

(Bild: Andrea Stalder)

(kuo) Eine Woche, nachdem Walter Hugentobler seinen Rücktritt als Gemeindepräsident von Matzingen per Ende Mai 2021 bekannt gegeben hatte, präsentierte der Verein Kloster Fischingen am Donnerstagmorgen den 57-Jährigen als Nachfolger des langjährigen Klosterdirektors Werner Ibig. Hugentobler wird seine Stelle in Fischingen am 1. Juli 2021 antreten, Ibig geht in Pension.

Donnerstag, 26. November, 13:44 Uhr

Höchststand in der Belegung der Intensivstationen

(ubr) Der Kanton Thurgau vermeldet am Donnerstag 173 neue bestätigte Coronafälle. Bereits am Mittwoch wurden 165 neue Fälle gemeldet. Die Anzahl der hospitalisierten Personen ging um 6 auf 52 Personen zurück. Jedoch befinden sich am Donnerstag 21 Personen auf einer Intensivstation, drei mehr als am Vortag. Gemäss Kanton Thurgau ist 21 auch die verfügbare Kapazität an Intensivbetten nach der ersten Ausbaustufe, die per 13. November realisiert wurde. Eine weitere Ausbaustufe sieht eine Kapazitätserweiterung auf 32 Intensivbetten vor.

Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden am Donnerstag im Thurgau keine gemeldet.

Donnerstag, 26. November, 11:29 Uhr

Frau wurde sechsmal geblitzt und hatte gefälschte Nummernschilder

Die Autofahrerin war mit gefälschten Kontrollschildern unterwegs.

Die Autofahrerin war mit gefälschten Kontrollschildern unterwegs.

(Bilder: Kapo TG)

(kapo) Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Bonau eine alkoholisierte Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen. Sie war während Monaten ohne Führerausweis und mit gefälschten Kontrollschildern unterwegs. Seit Anfang Mai wurde die Autofahrerin sechsmal auf der Autobahn A7 von einer Geschwindigkeitsmessanlage erfasst. Die damals unbekannte Frau wurde mit bis zu 179 Stundenkilometern geblitzt und hatte jeweils gefälschte Kontrollschilder am Auto montiert.

So sah eines der gefälschten Schilder aus.

So sah eines der gefälschten Schilder aus.

(Bilder: Kapo TG)

Die Kantonspolizei Thurgau leitete Ermittlungen und Überwachungsmassnahmen ein, die am Dienstag zur Festnahme der Frau führten. Eine Patrouille entdeckte das gesuchte Auto kurz vor 4 Uhr auf der A7 bei Frauenfeld und konnte die 56-jährige Schweizerin aus dem Kanton Zürich bei Bonau anhalten und festnehmen.

Und so ein anderes.

Und so ein anderes.

(Bilder: Kapo TG)

Weil bei der alkoholisierten Frau zusätzlich der Verdacht auf Betäubungsmittelkonsum bestand, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Blut- und Urinprobe an. Weitere Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau ergaben, dass sie jeweils ohne gültigen Führerausweis unterwegs war und für das Auto kein Versicherungsschutz bestand.

Die Staatsanwaltschaft Frauenfeld führt eine Strafuntersuchung.

Donnerstag, 26. November, 10:05 Uhr

Zwei Verletzte bei Unfall in Amriswil

(kapo) Bei einem Verkehrsunfall in Amriswil wurden am Mittwoch zwei Personen verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Gegen 17 Uhr war ein 32-jähriger Autofahrer auf der Arbonerstrasse in Richtung Steinebrunn unterwegs. Kurz nach dem Ortsausgang Amriswil überholte ein unbekannter Autofahrer oder eine unbekannte Autofahrerin ein vorausfahrendes Fahrzeug. Um eine Kollision zu verhindern, musste der 32-Jährige eine Vollbremsung machen. Ein nachfolgender 54-jähriger Autofahrer konnte nicht rechtzeitig halten, worauf es zur Auffahrkollision kam.

Der 32-Jährige sowie seine 29-jährige Beifahrerin wurden beim Unfall leicht verletzt und suchten selbständig einen Arzt auf.An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Die unbekannte Lenkerin oder der unbekannte Lenker setzte die Fahrt in Richtung Amriswil fort.

Der oder die unbekannte Autofahrer/in sowie Personen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Amriswil unter 058 345 27 00 zu melden.

Donnerstag, 26. November, 9:43 Uhr

863 Stunden Filmmaterial von BodenseeTV ins Archiv

Jürg Schenkel (rechts) und Programmchef Patrick Eich (links) überreichen Stadtpräsident Thomas Niederberger das digitalisierte Filmmaterial der vergangenen 21 Jahre.

Jürg Schenkel (rechts) und Programmchef Patrick Eich (links) überreichen Stadtpräsident Thomas Niederberger das digitalisierte Filmmaterial der vergangenen 21 Jahre.

(Bild: PD)

(red) Das BodenseeTV Kreuzlingen, vertreten durch Präsident Jürg Schenkel und Programmchef Patrick Eich, übergaben Stadtpräsident Thomas Niederberger das digitalisierte Filmmaterial der vergangenen 21 Jahre auf einem Sicherungsband, das nun im Kulturgüter-Schutzraum aufbewahrt werden soll. Rund 1200 Sendungen strahlte das BodenseeTV Kreuzlingen (vormals Kreuzlinger Fernsehen KFS) bereits aus. Da viele Sendungen auf unterschiedlichen Medien, wie beispielsweise VHS oder DVD gespeichert waren, wurde das Thema des schleichenden Datenverlustes immer grösser. Man entschied, sämtliches Filmmaterial zu digitalisieren, um es für die Nachwelt zu erhalten.

In zahlreichen Stunden wurde das bestehende Sendungsmaterial einheitlich digitalisiert und auf dem Server gespeichert. «Unser Fernsehteam freut sich, die Vergangenheit aufgearbeitet zu haben, um sich nun wieder dem Hier und Jetzt widmen zu können», sagte Jürg Schenkel, Präsident BodenseeTV. Künftig werden alle Sendungen unmittelbar nach deren Produktion auf dem Server gespeichert. «Das BodenseeTV ist unser filmisches und historisches Gedächtnis der Stadt Kreuzlingen. Es ist mir eine Ehre, diese filmischen Kostbarkeiten in unserem Archiv aufbewahren zu dürfen!», sagte Stadtpräsident Thomas Niederberger anlässlich der Übergabe im Stadthaus.

Mittwoch, 25. November, 17:25 Uhr
So soll das fertig umgebaute Einkaufszentrum aussehen.

So soll das fertig umgebaute Einkaufszentrum aussehen.

(Bild: PD)

Coop-Restaurant Rickenbach öffnet

(red) Die umfassende Modernisierung des Einkaufszentrums Breite in Rickenbach ist noch in vollem Gang. Bereits in neuem Glanz erstrahlt aber das integrierte Coop-Restaurant, das in den letzten Wochen komplett neu gestaltet wurde und am Donnerstag wiedereröffnet wird.

Das merklich vergrösserte Restaurant verfügt innen neu über 260 Sitzplätze (bisher 180) und zusätzlich 135 auf der teils überdachten Terrasse – mit Blick auf den gänzlich neu konzipierten Kinderspielplatz. Zudem gibt es im ganzen Lokal kostenloses WLAN und Ladeanschlüsse für Handys.

Mittwoch, 25. November, 16:05 Uhr

Kreuzlinger See-Burgtheater spielt «die Schweizermacher»

 Der kommende Theatersommer wird musikalisch: Leopold Huber inszeniert das Musical zum Kult-Film von Rolf Lyssy auf der Kreuzlinger Seebühne.


Der kommende Theatersommer wird musikalisch: Leopold Huber inszeniert das Musical zum Kult-Film von Rolf Lyssy auf der Kreuzlinger Seebühne.

(Bild: PD)

Das See-Burgtheater bringt im kommenden Sommer das Musical «Die Schweizermacher» auf die Kreuzlinger Seebühne. Intendant Leopold Huber inszeniert das schwungvolle Stück, nach dem Film von Rolf Lyssy aus dem Jahr 1978. Bis heute geltet der Streifen als der erfolgreichste Schweizer Film. 2010 folgte dann die Bühnenadaption in Zürich – als schwungvolles Musical. Die poppigen Gesangs- und Tanzeinlagen bringen im Sommer 2021 nun auch die Kreuzlinger Seebühne zum Beben.

Gespielt wird vom 15. Juli bis zum 12. August 2021. Im Rahmen einer Weihnachtsaktion bietet das See-Burgtheater bereits jetzt weihnachtlich gestaltete Gutscheine zum vergünstigten Preis an.

www.see-burgtheater.ch

Mittwoch, 25. November, 15:15 Uhr

Türkischer Generalkonsul zu Besuch bei Regierungsrat Schönholzer

(ubr) Der Thurgauer Regierungspräsident Walter Schönholzer erhielt heute Besuch vom Türkischen Generalkonsul Emre Uygun, wie einem Tweet zu entnehmen ist. Es handle sich um einen Höflichkeitsbesuch mit einem interessanten Informationsaustausch.

Mittwoch, 25. November, 13:51 Uhr

Themenmessen abgesagt

Impressionen von der Gourmetmesse Schlaraffia 2019 in Weinfelden.

Impressionen von der Gourmetmesse Schlaraffia 2019 in Weinfelden.

Bild: Reto Martin (7. März 2019)

(red) Im Zuge der fehlenden Planungssicherheit aufgrund der Coronapandemie werden die beiden Themenmessen «inhaus» und «die50plus», die anfangs März stattgefunden hätten, abgesagt. Das schreibt die Veranstalterin der Messen Weinfelden in einer Mitteilung. Die «Schlaraffia» wird auf Wunsch der Aussteller auf Ende Mai 2021 verschoben. Da auch dann noch mit den Auswirkungen des Coronavirus zu rechnen ist, werden auch alternative Durchführungsformen geprüft. Voraussichtlich im Februar werden die Schlaraffia-Macher entscheiden, ob eine Ersatzveranstaltung durchgeführt werden kann.

Mittwoch, 25. November, 13:03 Uhr

Startschuss für «Orange Days»

(sko) Der Club Soroptimist Frauenfeld hat am Mittwoch kurz nach 12 Uhr als Startschuss der «Orange Days» im Sämannsbrunnen in Frauenfeld orange Enten eingewassert. Die «Orange Days» sind ein Symbol, um auf das Thema der Gewalt gegenüber Frauen aufmerksam zu machen. Der Club Soroptimist Frauenfeld engagiert sich in Zusammenarbeit mit Soroptimist Schweiz sowie der Fachstelle Gewaltschutz der Kantonspolizei und der Beratungsstelle für gewaltbetroffene Frauen.

Ruth Parolari, Maya Warger und Brigitte Bohner wassern orange Enten im Sämannsbrunnen in Frauenfeld ein.

Ruth Parolari, Maya Warger und Brigitte Bohner wassern orange Enten im Sämannsbrunnen in Frauenfeld ein.

Bild: Samuel Koch

Im Cinema Luna ist am Mittwoch, 25.November, um 19.30 Uhr der Film «The Assistant» zu sehen. der sich eindrücklich mit den Voraussetzungen befasst, unter denen Übergriffe und Gewalttaten unter aller Augen in der Öffentlichkeit des Arbeitsplatzes stattfinden können.

Mittwoch, 25. November, 11:58 Uhr

Anstieg bei den Fallzahlen, ebenso wie bei den Todesopfern

(sko) Die hiesigen Coronafallzahlen steigen wieder leicht an. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden haben sich im Thurgau 165 Personen neu mit Covid-19 infiziert, wie der Kanton am Mittwochmittag auf seiner Webseite mitteilt. Noch am Dienstag meldete der Kanton 73 neu bestätigte Coronafälle.

Eine Zunahme gibt's auch bei der Anzahl verstorbener Personen (+2) sowie bei den Personen, die sich nach einem positiven Coronatest in Isolation befinden (+80).

Hingegen leicht gesunken ist die Zahl der hospitalisierten Patienten (-3). Unverändert bleibt die Zahl von Personen, die sich auf der Intensivstation befinden, es sind derzeit insgesamt 18.

Mittwoch, 25. November, 11:26 Uhr

«Füür und Flammä» – Frauenfelder Gastronomen zeigen Feuer

(red) Eine kleine Gruppe von Gastronomen in Frauenfeld und Umgebung sowie Getränkehändler René Hahn haben sich am 20. November zu einem anregenden Austausch getroffen. Ziel des Treffens war, passende neue Angebote zu schaffen, um das Beste aus der jetzigen Situation zu machen.

Die versammelte Gruppe mit Schutzmasken (v.l.n.r.): Dirk Varga und Carine De Steffani Varga – Gasthof zum Falken, Christoph Michel – Scharfes Eck, Stefan Mühlemann – Brauhaus Sternen, René Hahn – Getränke Hahn, Valentin Bot – Kartause Ittingen, Christoph Komarnicki – Gasthof zum goldenen Kreuz.

Die versammelte Gruppe mit Schutzmasken (v.l.n.r.): Dirk Varga und Carine De Steffani Varga – Gasthof zum Falken, Christoph Michel – Scharfes Eck, Stefan Mühlemann – Brauhaus Sternen, René Hahn – Getränke Hahn, Valentin Bot – Kartause Ittingen, Christoph Komarnicki – Gasthof zum goldenen Kreuz.

Bild: PD

Mit «Füür und Flammä» zeigen die Gastronomen laut einer Medienmitteilung, dass ihr Gastgeberherz brennt und sie auch jetzt für ihre Gäste da sind. Die Botschaft:

«Wir wollen Optimismus und Aktion zeigen und das aktuelle Leiden mit unserer Leidenschaft beiseiteräumen. Es ist Zeit, dass wir uns wieder auf das konzentrieren, was wir am besten können: Gäste verwöhnen und unbeschwerte Genussmomente schaffen.»

Weitere Gastrobetriebe sind aus Frauenfeld und der Umgebung sind eingeladen, ebenfalls mitzumachen. Vom 7. bis 9. und vom 14. bis 16. Dezember bieten die Restaurants unterschiedliche kulinarische Erlebnisse an – viele davon an der frischen Luft.

Mittwoch, 25. November, 11:03 Uhr

Sperrung dauert voraussichtlich sechs Tage

Seit dem stehen Sanierungsarbeiten an der Wilerstrasse in Weinfelden an. Für die Belagsarbeiten muss nun die Strasse im Bereich Südstrasse bis Thurbrücke ab Montag, 30. November, bis und mit Samstag, 05. Dezember, für sämtlichen Verkehr gesperrt werden, heisst es in einer Mitteilung des kantonalen Tiefbauamtes. Die Bushaltestellen Thurstrasse und Thurland werden in dieser Zeit nicht bedient.

Die Wilerstrasse führt über die Thurbrücke zwischen Weinfelden und Rothenhausen.

Die Wilerstrasse führt über die Thurbrücke zwischen Weinfelden und Rothenhausen.

Bild: Reto Martin

Das Tiefbauamt dankt den Verkehrsteilnehmern für das Verständnis für die mit den Baumassnahmen verbundenen Unannehmlichkeiten. Die Beachtung der Baustellensignalisation helfe, Gefahrensituationen zu vermeiden. Unternehmer, Bauleitung und Bauherrschaften würden sich bemühen, die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten.

Mittwoch, 25. November, 10:39 Uhr

Wegen ungenügender Tragfähigkeit

(red) Aus Sicherheitsgründen ist das Dachgeschoss der Stadtverwaltung an der Bahnhofstrasse 19 in Romanshorn ab sofort gesperrt. Die Tragfähigkeit der Dachkonstruktion ist bei mehreren Bauteilen ungenügend, teilt die Stadt am Mittwochvormittag mit.

Das Stadthaus von Romanshorn.

Das Stadthaus von Romanshorn.

Bild: PD/Rolf Müller
Dienstag, 24. November, 18:10 Uhr
Model Mirjana Zuber posiert mit Bond-Double Martin Langanke im Hotel La Val in Brigels.

Model Mirjana Zuber posiert mit Bond-Double Martin Langanke im Hotel La Val in Brigels.

Bild: PD

Der falsche Bond aus dem Thurgau hält sich im Bündnerland versteckt

(ste) Wegen Corona ist der neue James-Bond-Film «No Time to Die» erneut verschoben worden – dieses Mal auf April 2021. In einem nicht ganz ernst gemeinten Video mit dem Thurgauer Bond-Double Martin Langanke verrät das Hotel La Val in Brigels jetzt den Grund dafür: Bond verstecke sich im Bündnerland und tue alles, um nicht entdeckt zu werden.

Dienstag, 24. November, 17:39 Uhr
Lea Egloff (links) holt an der Europameisterschaft im modernen Fünfkampf die Silbermedaille.

Lea Egloff (links) holt an der Europameisterschaft im modernen Fünfkampf die Silbermedaille.

Bild: PD

Scherzingerin wird Vize-Europameisterin im modernen Fünfkampf

(red) Lea Egloff gewann an der Europameisterschaft im polnischen Drzonkow, nahe der deutschen Grenze, in der Kategorie U24 die Silbermedaille im modernen Fünfkampf. Damit wahrt sich die 20-jährige Thurgauerin aus Scherzingen die Chance auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2021 in Tokio.

Egloff startete am vergangenen Wochenende stark in den Wettkampf, holte im Fechten Platz eins. Mit guten Leistungen im Reiten (Springen mit zugelostem Pferd), Schwimmen (200 m Freistil) und einem starken Finish im Laser Run (Laufen mit Schiessen) erreichte sie als beste Schweizerin den zweiten Platz. Egloff ist derzeit in Ausbildung im Sport-KV bei der Stadt Kreuzlingen Technische Betriebe.

Dienstag, 24. November, 17:11 Uhr

Frauenfeld verschiebt Baby-Empfang

(red) «Aufgrund der aktuellen Lage und der vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus muss der diesjährige Baby-Empfang verschoben werden», schreibt die Stadt Frauenfeld in einer Mitteilung. Jeweils im November lädt die Stadt alle Eltern mit ihrem erstgeborenen Kind zum Baby-Empfang ins Rathaus ein. Mit diesem Anlass wolle sie die jüngsten Einwohner von Frauenfeld offiziell willkommen heissen und den Eltern Wertschätzung entgegenbringen für deren neue Aufgabe, heisst es in der Mitteilung weiter.

Dienstag, 24. November, 15:44 Uhr

Spitzenkoch in Tägerwilen zu Gast

Gourmetkoch Wolfgang Kuchler.

Gourmetkoch Wolfgang Kuchler.

Bild: Hanspeter Schiess

(red) Am kommenden Freitag, 27. November, ist im Tägerwiler Lokal «kilo+gramm» erneut der Gourmetkoch und ehemalige Chef des «Schäfli» Wigoltingen, Wolfgang Kuchler, zu Gast. Er bereitet seine geschmorten «Rindsbäggli» mit Merlotjus und Rosmarinpüree zu. Ab 11:30 Uhr geht es los. «Wie immer gilt: Es hätt solangs hätt», schreibt «kilo+gramm» in seiner Mitteilung. Um die Mindestabstände einzuhalten und um mehr Platz zu bieten, haben sei ein Teil der Terrasse nun überdacht.

Dienstag, 24. November, 14:15 Uhr
Das Unfallfahrzeug nach der Kollision.

Das Unfallfahrzeug nach der Kollision.

Bild: PD

Alkoholisierter Autofahrer prallt in Mauer

(kapo) Ein alkoholisierter Autofahrer kollidierte am Montag in Arbon mit einer Mauer. Laut Mitteilung der Kantonspolizei Thurgau bog der Fahrzeuglenker gegen 21.30 Uhr von der St.Gallerstrasse in die Pestalozzistrasse ein. Dabei kollidierte er mit einem Signalständer, verlor die Kontrolle über das Auto und prallte in eine Mauer.

Der 22-jährige Deutsche, der ohne gültigen Führerausweis unterwegs war, blieb unverletzt. Weil Atemalkoholtests Ergebnisse von rund 1,2 Promille ergaben und der Verdacht auf Betäubungsmittelkonsum bestand, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Blut- und Urinprobe an.

Dienstag, 24. November, 13:39 Uhr

Kanton meldet 73 neue Coronafälle

(rsc) Am Dienstag meldet der Kanton Thurgau 73 neue Coronafälle. Im vergleich zum vergangenen Dienstag (101 neue Fälle) ist diese Zahl um 28 gesunken. Auf den Intensivstationen befindet sich eine Person weniger als am Montag, allerdings eine mehr als vor einer Woche. Zudem sind seit Montag zwei weitere Personen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben.

Dienstag, 24. November, 11:22 Uhr
Der Hüttwiler See im Mai 2016. Eines der Thurgauer Naturschutzgebiete, in dem vermehrt Ranger unterwegs sein werden.

Der Hüttwiler See im Mai 2016. Eines der Thurgauer Naturschutzgebiete, in dem vermehrt Ranger unterwegs sein werden.

Bild: PD

Thurgauer Naturschutzgebiete erhalten zwei Ranger

(red) Die Thurgauer Naturschutzgebiete sind in der Bevölkerung beliebt. «Doch nicht alle halten sich dabei an die Regeln zum Schutz von Flora und Fauna», schreiben das Amt für Raumentwicklung und das Forstamt des Kantons Thurgau in einer gemeinsamen Mitteilung.

Die beiden Ämter bauen deshalb die Aufsicht in Moorgebieten und Waldreservaten aus. Zwei Ranger sollen Besuchende für die Verletzlichkeit der Natur und das angemessene Verhalten sensibilisieren. Sie werden je rund 400 Stunden pro Jahr in besonders sensiblen Naturschutzgebieten unterwegs sein.

Erste Schwerpunktgebiete sind die Hüttwiler Seen im Seebachtal, das Ermatinger Ried und der Schaarenwald bei Diessenhofen. Weitere Naturschutzgebiete und Waldreservate sollen folgen. Die Kosten betragen knapp 60'000 Franken. Der Bund beteiligt sich mit 65 Prozent.

Dienstag, 24. November, 10:09 Uhr
Der verletzte Junge musste von Egnach mit der Rega ins Spital gebracht werden.

Der verletzte Junge musste von Egnach mit der Rega ins Spital gebracht werden.

Symbolbild: Donato Caspari

Fünfjähriger muss nach Unfall mit Holzhackmaschine mit Rega ins Spital

(kapo) Am Montag kam es in Egnach zu einem Unfall, bei der sich ein fünfjähriger Junge verletzt hat. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen waren am Nachmittag mehrere Personen auf einer Wiese mit Holzhacken beschäftigt, wie die Kantonspolizei Thurgau mitteilt.

Aus noch ungeklärten Gründen der Fünfjährige mit seinem Arm in die Holzhackmaschine geraten und an der Hand verletzt worden. Nach der Erstversorgung durch einen Arzt und den Rettungsdienst musste er von der Rega ins Spital geflogen werden.

Dienstag, 24. November, 09:35 Uhr

Scheune brennt komplett aus – 100 Feuerwehrleute im Einsatz

(kapo/red) Am Montagabend brannte eine Scheune in Schönholzerswilen. Kurz nach 23 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in einer Scheune eines Landwirtschaftsbetriebs ein Feuer ausgebrochen sei.

«Die Feuerwehr am Nollen und die Feuerwehr Weinfelden kamen mit rund 100 Einsatzkräften vor Ort und konnten verhindern, dass das Feuer auf nahestehende Gebäude übergreift», schreibt die Kantonspolizei Thurgau in ihrer Mitteilung. Verletzt sei niemand worden, der Sachschaden am Gebäude und den eingestellten Maschinen könne noch nicht beziffert werden. Die Scheune brannte komplett aus.

Zur Klärung der Brandursache haben der Brandermittlungsdienst und der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau zusammen mit einem Elektroinspektor die Arbeit aufgenommen.

Die Scheune ist komplett ausgebrannt.

Die Scheune ist komplett ausgebrannt.

Bild: BRK News
Dienstag, 24. November, 09:21 Uhr

Gemeindepräsidentin Aeschbacher wegen Überlastung krankgeschrieben

Katharina AeschbacherGemeindepräsidentin Warth-Weiningen

Katharina Aeschbacher
Gemeindepräsidentin Warth-Weiningen

Bild: Mathias Frei

(red) Gemeindepräsidentin der Politischen Gemeinde Warth-Weiningen, Katharina Aeschbacher, gibt ihre Aufgaben krankheitshalber vorübergehend an Vize-Gemeindepräsident Peter Meuli ab. Dies schreibt der Gemeinderat von Warth-Weiningen in einer Mitteilung. Grund dafür sei, dass Katharina Aeschbacher krankgeschrieben ist.

Die Gemeindepräsidentin hatte nach der Kündigung des Bauverwalters im Frühjahr 2020 interimistisch auch dessen Funktion übernommen. «Der Gemeinderat bedauert ausserordentlich, dass diese Belastungssituation zur aktuellen Situation geführt hat», heisst es in der Mitteilung. Katharina Aeschbacher sei zuversichtlich, dass sie in den nächsten Wochen wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren kann.

Die Geschäfte der Gemeindepräsidentin übernimmt interimistisch ab sofort Vize-Gemeindepräsident Peter Meuli, neben seiner beruflichen Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer. «Der Gemeinderat ist zuversichtlich, für die Bauverwaltung schon bald eine Übergangslösung bis zum Start des neuen Bau- und Werkverwalters im Februar 2021 finden zu können», schreibt die Behörde weiter. Der ehemalige Gemeinderat Andreas Schlatter unterstütze den Gemeinderat und die Verwaltung beratend bei technischen Fragen der Werke.

Montag, 23. November, 17:38 Uhr

Trüffelbauer Jürg Truninger freut sich schon wieder

(sko) Erst wenige Tage ist es her, da hat Jürg Truninger zum ersten Mal nach sechs Jahren auf seiner Plantage in Hörhausen einen Trüffelpilz gefunden. Jetzt folgt bereits der nächste Streich, wie seinem Facebook-Profil zu entnehmen ist. «Nächster Fund in der Plantage», schreibt er.

Demnach hat der Suchhund namens Fäh einen Brumale-Trüffel mit einem Gewicht von 154 Gramm entdeckt. Seine Fans und die vielen Trüffelpaten freuen sich mit Trüninger.

Der Brumale-Trüffel wiegt 154 Gramm.

Der Brumale-Trüffel wiegt 154 Gramm.

Bild: Screenshot
Montag, 23. November, 16:50 Uhr

Neue Öffnungszeiten in Kreuzlingen

(red) Infolge Schliessung des Regionalen Annahmenzentrums (RAZ) an der Promenadenstrasse 14 in Kreuzlingen gelten ab Dienstag, 1. Dezember, neue Öffnungszeiten im Werkhof und in der Stadtgärtnerei.

Zu folgenden Öffnungszeiten sind der Werkhof und die Gärtnerei geöffnet, wie die Stadt mitteilt: Montag bis Donnerstag jeweils von 8.30 bis 11.30 und von 13.30 bis 17 Uhr, freitags jeweils von 8.30 bis 11.30 und von 13.30 bis 16 Uhr.

Der Kreuzlinger Werkhof.

Der Kreuzlinger Werkhof.

(Bild: PD)
Montag, 23. November, 15:54 Uhr

Liveübertragung vom Auswärtsspiel gegen Ajoie

Übertragung des Heimspiels gegen die Ticino Rockets im Thurgauer Dörfli.

Übertragung des Heimspiels gegen die Ticino Rockets im Thurgauer Dörfli.

Bild: Mario Gaccioli

(sko) Am Dienstagabend trifft der HC Thurgau (HCT) als Leader der Swiss League auswärts auf den HC Ajoie. Für die heimischen Fans überträgt der HCT das Spiel unter Einhaltung der Schutzmassnahmen live im Thurgauer Dörfli in Weinfelden.

Montag, 23. November, 15:16 Uhr

Aufruf zur Abstimmung über Plakat

(sko) Mit Trommelwirbeln verkünden die Verantwortlichen des Seeburgtheaters in Kreuzlingen ihr neues Stück für 2021. Es trägt den Namen: «Die Schweizermacher». Im gleichen Atemzug werden die Fans aufgerufen, über das definitive Plakat abzustimmen. «Ihr könnt noch bis einschliesslich Montag abstimmen... wir sind gespannt», heisst es in einem Post auf Facebook.

Montag, 23. November, 14:21 Uhr

Schulbudget kommt erst im März an die Urne

(ubr) Die Behörde der Politischen Gemeinde Bottighofen lädt die Bevölkerung am 10. Dezember zur Budget-Gemeindeversammlung ins Dorfzentrum ein. Entschieden wird über den Voranschlag für das kommende Jahr. Für 2021 rechnet die Gemeindebehörde mit einem Aufwand von rund 9,9 Millionen Franken und einem Ertrag von rund 9,3 Millionen Franken, was ein Aufwandüberschuss von 668'000 Franken bedeutet. Der Steuerfuss soll unverändert bei 36 Prozent liegen.

Das Gemeindehaus in Bottighofen.

Das Gemeindehaus in Bottighofen.

Bild: Andrea Stalder

Die Vorsteherschaft der Primarschulgemeinde Bottighofen sagt ihre für denselben Tag im Vorgang der Versammlung der politischen Gemeinde geplante Gemeindeversammlung aufgrund der Coronapandemie jedoch ab. Sie möchte den Stimmbürgern die Möglichkeit geben, am 7. März an der Urne über das Budget 2021 zu entscheiden. Es sieht ein Minus von 545'000 Franken vor, bei unverändertem Steuerfuss von 38 Prozent. An 7.März findet auch die Gesamterneuerungswahl der Primarschulbehörde statt.

Montag, 23. November, 13:33 Uhr

Sieg gegen den Bischof von Erfurt

(sko) Kennen Sie den Klang der Sysoy-Festtagsglocke im Kreml in Rostow Weliki? Die zehnjährige Annika Fischer aus Frauenfeld erkennt ihn. Das hat sie am Samstagabend in der Show «Klein gegen Gross» unter Beweis gestellt, einer Sendung, die sowohl auf Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) als auch auf dem deutschen Sender ARD und dem österreichischen ORF zu sehen war.

Bild: Printscreen

Dort schlug die Schülerin aus dem Quartier Huben Ulrich Neymeyr, seines Zeichens Bischof von Erfurt. Von vier vorgespielten Glockenklängen konnte Annika Fischer allesamt wiedererkennen und die Glocken beim Namen nennen, Bischof Neymeyr indes bloss eine. Schliesslich siegte Annika Fischer klar und deutlich 4:1 und zahlte das Vertrauen aller Promis im Studio zurück, die im Vorfeld des Duells alle auf die junge Frauenfelderin gesetzt hatten. Nebst viel anerkennendem Applaus bekam Annika Fischer im Beisein ihrer Familie ein Tablet und Kopfhörer. Moderator Kai Pflaume hatte nur lobende Worte übrig: «Es bleibt eine sehr herausfordernde Aufgabe, die Annika Bravourös gemeistert hat.»

Montag, 23. November, 12:24 Uhr

Tier ausgewichen: Auto auf Dach gelandet

(kapo/sko) Eine Autofahrerin hat sich am Sonntagabend in Märstetten nach einem Selbstunfall verletzt und musste ins Spital gebracht werden.

Die 24-Jährige war kurz nach 18.30 Uhr auf der Boltshauserstrasse in Richtung Weinfelden unterwegs. Gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau gab sie an, einem Tier ausgewichen zu sein. Dabei verlor sie die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet über die Gegenfahrbahn. In der Folge überschlug sich das Auto im angrenzenden Ackerland und kam auf dem Dach zum Stillstand.

Das vom Unfall gezeichnete Auto liegt auf dem Dach.

Das vom Unfall gezeichnete Auto liegt auf dem Dach.

Bild: PD/Kantonspolizei Thurgau

Die Autofahrerin wurde beim Unfall leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die drei Mitfahrenden blieben unverletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Polizei warnt vor Verkehrsunfällen mit Tieren

Die Kantonspolizei Thurgau will erneut daran erinnern, dass bei Dämmerung und in der Nacht Tiere aktiv sind und in hohem Tempo die Strassen überqueren können. Viele Nahrungsquellen versiegen im Herbst, was das Zurücklegen grösserer Distanzen oder gar einen Ortswechsel der Wildtiere zur Folge hat. Zur Winterzeit steigt deshalb das Risiko, in einen Verkehrsunfall mit einem Tier verwickelt zu werden.

Seit Anfang November 2020 registrierte die Kantonspolizei Thurgau über 100 Verkehrsunfälle mit Tieren. Vorwiegend handelte es sich dabei um Füchse, Rehe, Wildschweine und Katzen. Im Vorjahr starben über 1800 Wildtiere und über 500 Katzen bei Verkehrsunfällen auf Kantonsgebiet.

Vor allem in ländlichen Gebieten, wo die Strassen an Felder angrenzen sowie in und um Waldgebiete, sollte vorausschauend gefahren und die Geschwindigkeit reduziert werden, da es an diesen Stellen häufig zu Unfällen mit Tieren kommt.

Ein Unfall mit einem Haus- oder Wildtier, auch wenn kein Schaden am Fahrzeug entstanden ist, untersteht gemäss Strassenverkehrsgesetz der Meldepflicht. Wer den Unfall mit einem Tier nicht meldet, kann sich zusätzlich der Tierquälerei gemäss Tierschutzgesetz strafbar machen.

Montag, 23. November, 11:45 Uhr

272 neu bestätigte Coronafälle übers Wochenende

(sko) Übers Wochenende haben sich im Kanton Thurgau 272 Menschen neu mit Corona infiziert. Das meldet der Kanton am Montagvormittag via Nachrichtendienst Twitter. Einen Anstieg verzeichnen die Zahlen auch bei den an Covid-19 verstorbenen Personen (+3) sowie den hospitalisierten Personen (+2). Hingegen gesunken gegenüber den Zahlen vom Freitag ist die Anzahl aktuell infizierter Personen, die sich in Isolation befinden (-40).

Sämtliche Zahlen der Dienststelle für Statistik veröffentlicht der Kanton auf der Website: www.statistik.tg.ch

Maria Timm, Fachpersonal für Nasen- und Rachenabstrich, und Alexander Schmidtke, Geschäftsleiter Spitalapotheke Münsterlingen geben Einblick in die Schnelltestabteilung beim Spital Münsterlingen.

Maria Timm, Fachpersonal für Nasen- und Rachenabstrich, und Alexander Schmidtke, Geschäftsleiter Spitalapotheke Münsterlingen geben Einblick in die Schnelltestabteilung beim Spital Münsterlingen.

Bild: Andrea Stalder
Montag, 23. November, 10:47 Uhr

Wegen Unterhaltsarbeiten im Seewasserwerk

(red) Ab Dienstag, 24. November, bis Mitte Dezember werden im Seewasserwerk Steckborn Unterhaltsarbeiten in den Filterbecken vorgenommen. Der Filterinhalt der Becken wird turnusgemäss und regelmässig ersetzt. In diesem Jahr werden aber zum ersten Mal seit Inbetriebnahme der Anlage im Jahre 1969 die Filter als Ganzes saniert.

Aus diesem Grund ist die Produktion von Trinkwasser mit der «Hauptanlage» während der Sanierungszeit nicht möglich. Für solche Fälle ist eine kleine Notanlage im Wasserwerk integriert, heisst es in einer aktuellen Mitteilung der Stadt Steckborn.. Die Notanlage könne unabhängig vom Hauptwerk in Betrieb genommen werden. Sie decke jedoch nur den Grundbedarf des Trinkwasserkonsums ab.

Um Wasser zu sparen, stellt die Wasserversorgung Steckborn in dieser Zeit sämtliche Laufbrunnen ab, die am Trinkwassernetz angeschlossen sind. Die Lieferung von Trinkwasser zu den Abnehmern sei sichergestellt. Die Bezüge müssten aber auf das absolute Minimum reduziert werden.

Die Stadt Steckborn bittet die Einwohner deshalb, während der Sanierungszeit sparsam mit dem Trinkwasser umzugehen.

Montag, 23. November, 09:51 Uhr

Laut Heimatschutz eines der schönsten Hotels der Schweiz

(sko) Die «Wunderbar» in Arbon bewegt weiter die Gemüter. Das drohende Aus des Hotels an der Weitegasse beschäftigt nicht nur die Pächterin, sondern auch viele Arboner. Jetzt erhält das abrissbedrohte Hotel die Auszeichnung als eines der schönsten Hotels der Schweiz, wie der Heimatschutz in einer vor kurzem erschienen Publikation schreibt. Es ist bereits die zweite Auszeichnung in Folge, wie «FM1-Today» berichtet.

Das umstrittene Hotel «Wunderbar» in Arbon.

Das umstrittene Hotel «Wunderbar» in Arbon.

Bild: Reto Martin
Montag, 23. November, 08:39 Uhr

«Herz-Feuer» will Licht und Wärme in die dunkle Jahreszeit bringen

(red) Am Mittwoch und Donnerstag, 25. und 26. November, tritt um 18 Uhr das Artisten-Duo "Herz-Feuer" im Botanischen Garten in Frauenfeld auf. Auf Einladung der Stadt präsentiert es eine sinnlich-poetische Show ohne Knalleffekte, dafür mit Tiefgang und für die ganze Familie. «Feuerzauber» ist eine Mischung aus Musik, Seifenblasen, Akrobatik und Flammen und soll die Menschen an kalten Abenden mit einem Funken Hoffnung erwärmen. Der Eintritt ist frei und auf 50 Personen begrenzt, Abstand ist gewährleistet, wie das städtische Amt für Kultur am Montag mitteilt.

Das Artisten-Duo «Herz-Feuer» während eines Auftritts.

Das Artisten-Duo «Herz-Feuer» während eines Auftritts.

Bild: PD
Sonntag, 22. November - 16:20 Uhr
Ein Covid-Schnelltest-Kit.

Ein Covid-Schnelltest-Kit.

Bild: Andrea Stalder

Immer mehr Schnelltest-Möglichkeiten

(seb.) Frauenfeld, Münsterlingen, Tägerwilen, Wängi und Weinfelden: Die Orte, an denn im Kanton Thurgau Corona-Schnelltests durchgeführt werden, mehren sich. Auf einer aktualisierten Liste des Amtes für Gesundheit finden sich Anbieter, welche Antigen-Schnelltests anbieten. Aufgeführt sind auch solche, welche die PCR-Tests durchführen. Bereits vor mehreren Tagen haben Apotheken Schnelltestzentren eröffnent - so etwa bei den Apotheken an den Spitalstandorten Münsterlingen und Frauenfeld. Neu dazugekommen sind unterdessen auch Ärzte, so etwa in Tägerwilen oder Wängi.

Wie der Thurgauer Gesundheitsdirektor Urs Martin früher gegenüber der «Thurgauer Zeitung» gesagt hat, soll mindestens eine Institution pro Bezirk diese Schnelltests anbieten. Die meisten Anbieter begrüssen oder verlangen gar eine vorherige Anmeldung.