THURGAU-TICKER
Kinderkleiderbörse im Pentorma ist abgesagt +++ Archäologische Leckerbissen aus Güttingen und Wagenhausen +++ Wahlkampf in Amriswil +++ Kanton passt Gesetz für Vaterschaftsurlaub an

Drucken
Teilen

Feedback zum THURGAU-TICKER gerne an: online.tz@chmedia.ch (Stichwort «Thurgau-Ticker»

Freitag, 26. Februar, 15:58 Uhr

Kinderkleiderbörse im Pentorama abgesagt

Die Kinderkleiderbörse des Familien-Treff Amriswil im Pentorama kann diesen Frühling nicht stattfinden.

Die Kinderkleiderbörse des Familien-Treff Amriswil im Pentorama kann diesen Frühling nicht stattfinden.

Bild: Yvonne Aldrovandi (Amriswil, September 2018)

(man) Auch in diesem Frühling klappt es nicht mit der traditionellen Kinderkleiderbörse, die zweimal jährlich im Pentorama stattfindet. Der Familien-Treff Amriswil als Organisator der Börse teilt mit, dass sich die aufgrund der aktuellen Situation vorgegebenen Schutzmassnahmen nicht genügend umsetzen liessen.

«Wir bitten die Familien um Verständnis und hoffen, dass es im Herbst wieder möglich sein wird, diesen beliebten Anlass durchzuführen.»

Das sagt Patricia Hungerbühler vom Familien-Treff Amriswil. Bei Fragen gibt sie unter patricia@elektro-hu.ch Auskunft, oder Informationen stehen auch auf der Website.

www.kinderkleiderboerse-amriswil.ch

Freitag, 26. Februar, 15:01 Uhr

Archäologische Leckerbissen

Beile und Dechsel aus der spätbronzezeitlichen Pfahlbausiedlung Güttingen-Mäuseturm.

Beile und Dechsel aus der spätbronzezeitlichen Pfahlbausiedlung Güttingen-Mäuseturm.

Bild: AATG, Julian Rüthi.

Am Mittwoch, 3. März findet der angekündigte Vortrag coronabedingt nicht in der Kantonsbibliothek Thurgau statt, sondern jederzeit vor dem Bildschirm oder am Smartphone. In einem Kurzfilm stellt das Archäologenteam Simone Benguerel, Irene Ebneter, Hansjörg Brem und Urs Leuzinger ausgewählte Funde sowie neu entdeckte Fundstellen und Grabungen von der Steinzeit bis in die Neuzeit aus dem Jahr 2020 vor. Bemerkenswert sind die Tauchuntersuchungen vor Güttingen oder ein Bronze-Hortfund aus Wagenhausen. Weitere Überraschungen seien hier noch nicht verraten.

Link zum Film auf der Frontpage der Webseite des Amtes für Archäologie Thurgau: www.archaeologie.tg.ch

Freitag, 26. Februar, 14:33 Uhr

Wahlkampf ums Amriswiler Schulpräsidium

Nicht nur in Amriswil gehen die Kandidaten, hier Andreas Müller, auf die Strasse, um für Stimmen zu werben.

Nicht nur in Amriswil gehen die Kandidaten, hier Andreas Müller, auf die Strasse, um für Stimmen zu werben.

Bild: PD

Andreas Müller, Kandidat für das Schulpräsidium Amriswil-Hefenhofen-Sommeri, war am letzten Samstag an der Bahnhofstrasse anzutreffen. Er sprach mit Passantinnen und Passanten sowie vielen Familien über seine Ziele und Visionen für die Volksschulgemeinde. Müller wird auch morgen Samstagvormittag noch einmal an der Bahnhofstrasse anzutreffen sein.

Freitag, 26. Februar, 14:15 Uhr

Kanton passt Gesetz für Vaterschaftsurlaub an

(red) Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat zuhanden des Grossen Rates die Botschaft zur Änderung der Verordnung über die Besoldung des Staatspersonals verabschiedet. Nachdem die Schweizer Stimmberechtigten am 27. September 2020 der Einführung des Vaterschaftsurlaubs zugestimmt haben, müssen auf der kantonalen Ebene Gesetzesanpassungen vorgenommen werden.

Väter haben künftig das Recht, innerhalb von sechs Monaten nach der Geburt des Kindes einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub zu beziehen. Die Neuregelung trat auf den 1. Januar 2021 in Kraft. Ausserdem hat der Bundesrat im Zusammenhang mit der etappenweisen Inkraftsetzung des neuen Bundesgesetzes über die Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Angehörigenbetreuung per 1. Juli 2021 die Einführung eines 14-wöchigen Urlaubs für die Betreuung von schwer kranken oder verunfallten Kindern beschlossen.

Kaum finanzielle Auswirkungen auf den Kanton
Aufgrund dieser bundesrechtlichen Änderungen müssen auf kantonaler Ebene Anpassungen in den personalrechtlichen Grundlagen für das Staatspersonal und der Lehrpersonen vorgenommen werden. Im Gegensatz zur geltenden Vaterschaftsurlaubsregelung, wonach die fünf Tage bezahlter Urlaub im Umfang der vollen Besoldung zu Lasten der Staatskasse gehen, werden der Vaterschaftsurlaub und der Betreuungsurlaub grossmehrheitlich über die Erwerbsersatzordnung entschädigt. Für den Kanton sind daher kaum finanziellen Auswirkungen zu erwarten.

Freitag, 26. Februar, 13:11 Uhr

Seepolizei zieht Bilanz - 2020 verstarben zwei Personen auf Thurgauer Gewässern

Die Seepolizei unterwegs.

Die Seepolizei unterwegs.

(Bild: Kantonspolizei Thurgau)

(kapo) Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau zieht Bilanz über das vergangene Jahr. Trotz mehr Betrieb auf den Gewässern ging die Zahl der Unfälle zurück. Vier Personen wurden bei Unfällen verletzt, zwei Personen verstarben.

Die Gesamtzahl der registrierten Unfälle auf dem Thurgauer Teil des Bodensees und Hochrheins sowie den restlichen Thurgauer Gewässern halbierte sich im Vergleich zum Vorjahr auf 16. Und das, obwohl deutlich mehr Personen die heimischen Gewässer genutzt haben als in anderen Jahren.

Im Jahr 2020 kamen im Thurgauer Zuständigkeitsbereich zwei Personen ums Leben, vier wurden verletzt. Die beiden tödlichen Badeunfälle ereigneten sich Mitte August. Ein 87-jähriger Mann verstarb in Mannenbach, nachdem er während des Schwimmens gesundheitliche Probleme bekommen hatte. Und wenige Tage später verstarb eine 77-jährige Schwimmerin im Rhein bei Schlatt.

Die gesamte Mitteilung der Seepolizei gibt es hier nachzulesen.

Freitag, 26. Februar, 11:55 Uhr

28 neue Covid-Fälle im Thurgau

(red) Der Kanton Thurgau meldet am Freitag 28 neue bestätigte Coronafälle. 26 Personen befinden sich in Spitalpflege, noch 9 auf der Intensivstation. Zwei Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Bisher wurden im Kanton 24'477 Dosen verimpft. 999 neue seit dem Vortag. 5861 Personen haben bereits eine zweite Dosis erhalten.

Freitag, 26. Februar, 10:59 Uhr

Explosion bei Kinderspielgruppe an Frauenfelder Feuerstelle

Diese Gaskartusche explodierte in der Feuerstelle.

Diese Gaskartusche explodierte in der Feuerstelle.

(Bild: Kantonspolizei Thurgau)

(kapo) Am Donnerstagmorgen explodierte eine Gaskartusche in einer Feuerstelle in Frauenfeld. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau hielt sich am Donnerstagvormittag eine Spielgruppe mit 15 Kindern bei der Feuerstelle im Waldgebiet «Pfruendholz» auf. Eine Spielgruppenleiterin entfachte nach 9.30 Uhr bei der Grillstelle ein Feuer. Kurze Zeit später explodierte eine Gaskartusche, die vorgängig durch Unbekannte in der Feuerstelle zurückgelassen wurde. Verletzt wurde niemand. Durch den Funkenflug wurden einige Kleidungsstücke der Kinder beschädigt.

Personen, die in den vergangenen Tagen verdächtige Beobachtungen bei der Feuerstelle gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Frauenfeld unter 058 345 24 60 zu melden.

Freitag, 26. Februar, 9:15 Uhr

Alkoholisiert in Mattwil unterwegs - Führerausweis eingezogen

(kapo) Ein alkoholisierter Autofahrer musste in der Nacht zum Freitag in Mattwil seinen Führerausweis abgeben. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hatte ihn kurz vor 1.30 Uhr an der Neugasse kontrolliert. Weil die Atemalkoholprobe beim 51-jährigen Schweizer einen Wert von 0,57 mg/l (rund 1,1 Promille) ergab, wurde sein Führerausweis zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen.

Freitag, 26. Februar, 9:11 Uhr

Unfall mit E-Bike-Fahrer in Sirnach

(kapo) Bei einem Verkehrsunfall in Sirnach wurde am Donnerstag ein E-Bike-Fahrer verletzt. Der 23-Jährige war kurz nach 15.30 Uhr auf der Winterthurerstrasse stadteinwärts unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wurde er von einem Auto mit einem schwarzen Tiertransportanhänger gestreift, das ihn überholte. Der Autofahrer fuhr in Richtung Zentrum weiter. Der E-Bike-Fahrer stürzte auf die Strasse und wurde leicht verletzt. Er begab sich nach der Unfallaufnahme selbständig ins Spital.

Der Autofahrer oder die Autofahrerin und Personen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Münchwilen unter 058 345 28 30 zu melden.

Donnerstag, 25. Februar - 17:39 Uhr

Ab nächster Saison ist Schluss für den Trainer von Volley Amriswil

(red) Volley Amriswil und Headcoach Marko Klok werden ab der kommenden Saison getrennte Wege gehen. Der Verein hat entschieden, den auslaufenden Vertrag nicht mehr zu verlängern. Als Grund wird zu wenig Erfolg ins Feld geführt. Alle Beteiligten arbeiten dennoch an ihrem Ziel: «Gewinn der Meisterschaft».

Marko Klok, Trainer von Volley Amriswil, coacht die Thurgauer nur noch bis Saisonende.

Marko Klok, Trainer von Volley Amriswil, coacht die Thurgauer nur noch bis Saisonende.

Mario Gaccioli

Nach ausführlichen Analysen der vergangenen drei Jahre und Gesprächen steht nun fest: «Wir werden den Weg nicht mehr gemeinsam weitergehen», erklärt Vereinspräsident Martin Salvisberg in einer Medienmitteilung. «Dabei war natürlich vor allem der sportliche Aspekt massgebend.» Klok wurde 2018 nach Amriswil geholt, um Titel zu gewinnen. Zwei Titel stehen nach drei Jahren auf der Habenseite. «Doch bei den Erfolgen hätten wir uns, wenn wir ehrlich sind, mehr gewünscht.» Nicht nur bei der Vereinsführung, auch bei Fans und Sponsoren sind die Erwartungen in Amriswil bekanntlich hoch.

Donnerstag, 25. Februar - 17:22 Uhr

Zeugenaufruf nach Auseinandersetzung beim Bahnhof Frauenfeld

(kapo) Am Mittwochabend kam es in Frauenfeld zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Verletzt wurde niemand, die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Kantonspolizei Thurgau.

Kantonspolizei Thurgau.

Nana Do Carmo

Kurz vor 19.30 Uhr kam es beim Kreisel am Bahnhofplatz zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Dabei wurde ein Fahrzeug mutwillig beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die genauen Umstände sowie die Identität aller beteiligten Personen sind noch nicht restlos geklärt.

Wer Angaben zu den Personen machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Frauenfeld unter 058 345 24 60 zu melden.

Donnerstag, 25. Februar - 16:01 Uhr

Projekt erforscht Hochschulunterricht während Corona

(red) Der Regierungsrat hat der Pädagogischen Hochschule Thurgau für das Forschungsprojekt «Schule findet statt – trotz Corona» einen Beitrag von 200'000 Franken aus dem Lotteriefonds gewährt. Die Aussetzung des Präsenzunterrichts an den Schulen in der Schweiz und die Verlagerung in Privaträume ist gemäss Gesuchstellenden eine historisch einmalige Situation.

Die Pädagogische Hochschule Thurgau (PHTG) in Kreuzlingen.

Die Pädagogische Hochschule Thurgau (PHTG) in Kreuzlingen.

Reto Martin

Im Projekt soll in Form einer mehrperspektivischen Bestandsaufnahme eine Erhebung der Aktivitäten und Erfahrungen aller Beteiligten im Kanton Thurgau während des Lockdowns im Frühjahr 2020 gemacht und mit einer Publikation der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der Regierungsrat und die Bildungspartner erhoffen sich von der wissenschaftlichen Beschreibung des Schulsystems im Ausnahmezustand unter anderem wertvolle Erkenntnisse im Bereich der Schulentwicklung.

Donnerstag, 25. Februar - 15:44 Uhr

Die ARA Münchwilen baut für mehr als 7 Millionen Franken aus

(red) Die Belastung der Abwasserreinigungsanlage Münchwilen stösst an Grenzen. Deshalb muss deren Kapazität von 25‘000 Einwohnerwerten auf 38'000 ausgebaut werden. Die Abwasserreinigungsanlage (ARA) Münchwilen reinigt das Abwasser der Politischen Gemeinden Bettwiesen, Braunau, Wil (ehemals Gemeinde Bronschhofen), Eschlikon, Fischingen, Münchwilen und Sirnach.

Die Präsidentin des Abwasserverbandes Oberes Murgtal, Nadja Stricker, und der Betriebsleiter der ARA, Hansueli Zbinden, beim Start der Bauarbeiten.

Die Präsidentin des Abwasserverbandes Oberes Murgtal, Nadja Stricker, und der Betriebsleiter der ARA, Hansueli Zbinden, beim Start der Bauarbeiten.

PD

Als erstes wird der Neubau für die unterirdische Gebläsestation erstellt. Die eigentliche Kapazitätssteigerung erfolgt in den bestehenden Belüftungsbecken. Die Umbauten erfolgen in zwei Etappen und werden bis Ende 2021 abgeschlossen sein.

Im Jahr 2022 ist die Optimierung der Vorklärung und der Neubau von Steinfang und Zulaufhebewerk vorgesehen. Der Bauabschluss dieses Projektes ist per Ende 2022 geplant. Dafür bewilligten die Verbandsgemeinden einen Projektkredit von 7,162 Millionen Franken.

Donnerstag, 25. Februaer - 14:47 Uhr

Frauenfelder Kinderparlament amtet als Jurymitglied

(sme) Der Frauenfelder Kinderrat hat vom «Campus für Demokratie», einer nationalen Plattform zur Förderung des Demokratieverständnisses bei Kindern und Jugendlichen, einen Jury-Auftrag erhalten. Die Frauenfelder Kinderparlaments dürfen aus 50 Logos zum Thema «Tag der Demokratie» drei Sujets auswählen und ihre Wahl schriftlich begründen. Zusammen mit anderen Jurymitgliedern, zu denen unter anderem das Genfer und das Tessiner Jugendparlament sowie der Ausländerinnen- und Ausländerbeitrat der Stadt Zürich angehören, trifft der Frauenfelder Kinderrat so eine Vorselektion für ein Publikumswahl, die am 24. März stattfindet.

Der Frauenfelder Kinderrat an einer seiner Sitzungen.

Der Frauenfelder Kinderrat an einer seiner Sitzungen.

Andrea Stalder

Der Internationale Tag der Demokratie ist der 15. September. Er wurde 2007 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Er verfolgt das Ziel, die Grundsätze der Demokratie zu fördern. Die 24 Mitglieder des Frauenfelder Kinderrats haben ihre Sujet-Wahl bereits getroffen, wie einer Mitteilung der Stadt zu entnehmen ist.

Donnerstag, 25. Februar - 13:48 Uhr

Bergung des vor einer Woche vor Staad abgestürzten Flugzeugs: Arbeiten im Gang, Wrack soll am späten Nachmittag gehoben werden

(kapo/vre) Seit heute Vormittag ist die Bergung des vor einer Woche beim Anflug auf Altenrhein vor Staad in den See abgestürzten Flugzeugs im Gang. Die ursprüngliche Planung ging davon aus, dass das Wrack der zweimotorigen Maschine bis Mittag an die Wasseroberfläche gebracht werden könnte. Die Bergung verzögert sich jetzt gemäss Mitteilung der Kantonspolizei St.Gallen aber: Das Seil des Krans, das den Flieger anheben soll, hat sich mit dem Seil der Boje verhakt, die die Absturzstelle markiert.

Eines der Boote, das an der Bergung des abgestürzten Flugzeug vor Staad beteiligt ist, macht sich am Morgen im Hafen von Rorschach bereit.

Eines der Boote, das an der Bergung des abgestürzten Flugzeug vor Staad beteiligt ist, macht sich am Morgen im Hafen von Rorschach bereit.

Raphael Rohner

Die Unfallstelle vor Staad ist weiträumig abgesperrt. Boote dürfen ihr aus Sicherheitsgründen nicht näher als 100 Meter kommen. Die Kantonspolizei macht zudem darauf aufmerksam, dass sich der Ort der Bergung in einer Flugkontrollzone befindet; das Fliegen mit Drohnen dort also verboten und strafbar ist. Die Bergungsaktion steht unter Leitung der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) und der Bundesantwaltschaft. Im Einsatz ist eine Vielzahl von Fachleuten, darunter natürlich Taucher.

Im Video erläutert Florian Schneider, stellvertretender Leiter der Kommunikation der Kantonspolizei St.Gallen, wie die Bergung am Nachmittag ablaufen wird:

Die zweimotorige Piper PA34-200T ist am Donnerstag vor einer Woche beim Landeanflug auf den Flughafen Altenrhein in den Bodensee gestürzt. Der 70-jährige Pilot, ein Deutscher mit Wohnsitz im Tessin, konnte das sinkende Flugzeug verlassen und sich an einem schwimmenden Rad seiner Maschine festhalten. Er wurde später von einem Berufsfischer und Feuerwehrleuten unterkühlt, aber unverletzt aus dem Wasser gerettet und an Land gebracht.

Das Flugzeugwrack wurde am Dienstag rund vier Kilometer vor dem Flugplatz und rund einen Kilometer vom Ufer entfernt in einer Wassertiefe von 84 Metern geortet und mit einem Tauchroboter begutachtet werden. Das Heck der Maschine ist relativ stark beschädigt. Der Bug steckt zudem etwa 1,5 Meter tief im Schlick.

Donnerstag, 25. Februar - 13:32 Uhr

Der Kanton unterstützt die Frauenfelder Theaterwerkstatt Gleis 5

(red) Der Regierungsrat hat der Theaterwerkstatt Gleis 5 aus Frauenfeld für die Programmation des Hauses 2021 einen Beitrag von 80'000 Franken aus dem Lotteriefonds gewährt. Die Theaterwerkstatt Gleis 5 führt in Frauenfeld in der ehemaligen Lokremise am Bahnhof seit 2011 ein Haus für zeitgenössisches Theater.

Das Programm besteht aus Eigenproduktionen und Gastspielen, wobei die Palette von Ensemble- und Solostücken über Kinder- und Puppentheaterproduktionen bis zu Musik- und Open-Air-Produktionen reicht.

Donnerstag, 25. Februar - 11:58 Uhr

TZ-Leser Paul Bächtiger aus Müllheim knipste eine Bild der untergehenden Sonne. Der Saharastaub für eine gelbliche bis orange Trübung des Himmels.

Untergehende Sonne bei Saharastaub.

Untergehende Sonne bei Saharastaub.

Paul Bächtiger
Donnerstag, 25. Februar - 11:23 Uhr

Weitere 608 Erstimpfungen verabreicht

(red) Der Kanton Thurgau vermeldet am Donnerstag 21 neu bestätigte Fälle des Coronavirus. Derzeit befinden im Kanton 26 Personen wegen Covid-19 in Spitalpflege, 10 davon auf der Intensivstation. Die Zahl verabreichter Erstimpfungen ist um 608 auf 23'478 angestiegen.

Donnerstag, 25. Februar - 10:02 Uhr

(red) Der Frauenfelder Plättli Zoo freut sich über Nachwuchs. Im Februar seien gleich drei Zwerziegen zur Welt gekommen. «Bald können die Jungtiere auch von den Besuchern begrüsst werden», freuen sich die Zooverantwortlichen. Ab März dürfen sie wieder für Publikum öffnen.

Donnerstag, 25. Februar - 08:58 Uhr

(red) Romanshorn geht gegen Autoposer vor. Es bleibe weiter das klare Ziel, allen Besucherinnen und Besuchern der Romanshorner Hafenpromenade ein sicheres und entspanntes Miteinander zu ermöglichen.

In der Hafenstrasse Romanshorn wurde Ende 2020 eine neue Verkehrsführung zur Verkehrsberuhigung installiert und Parkplätze gestrichen.

In der Hafenstrasse Romanshorn wurde Ende 2020 eine neue Verkehrsführung zur Verkehrsberuhigung installiert und Parkplätze gestrichen.

Donato Caspari

Darum hat die Stadt Romanshorn Ende 2020 die Verkehrsführung an der unteren Bahnhofstrasse mit Eingangstoren sowie baulichen und gestalterischen Massnahmen geändert. «Nach dem ersten Wochenende mit frühlingshaften Temperaturen und entsprechend viel Betrieb zeigt sich jetzt, dass die Verkehrsführung noch optimiert werden muss», schreibt nun die Stadt. Bis zum Frühlingsbeginn wolle man deshalb die Massnahmen nachjustieren.

Mittwoch, 24. Februar - 16:36 Uhr

Frau bei Weinfelden in die Thur gefallen und verstorben

(red/mte) Eine Frau ist am Mittwochmittag beim Wehr in Weinfelden in die Thur gefallen. Sie konnte nur noch tot geborgen werden.

Eine Frau fiel oberhalb des Wehr in Weinfelden in die Thur und ertrank.

Eine Frau fiel oberhalb des Wehr in Weinfelden in die Thur und ertrank.

Bild: BRK News

Kurz nach 12.20 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass rund 400 Meter oberhalb des Thurwehrs eine Frau ins Wasser gefallen sei. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau sichteten kurz darauf eine leblose Person beim Wehr und bargen sie. Die Rettungskräfte konnten bei der 65-jährigen Frau nur noch den Tod feststellen.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau hatte die Frau versucht, ihren Hund aus der Thur zu ziehen. Dabei fiel die Frau selber ins Wasser und ging nach wenigen Sekunden unter.

Wie Andy Theler, Mediensprecher der Kantonspolizei Thurgau, auf Nachfrage sagt, sei der Unfall auf der Südseite der Thur passiert. «Ein Passant auf der gegenüberliegenden Flussseite hat den Vorfall beobachtet. Er ist dann mit dem Fahrrad auf den Polizeiposten gefahren, um seine Beobachtung zu melden. Ein Mobiltelefon hatte er leider nicht dabei.»

Der Hund habe überlebt, ergänzt Andy Theler. Das Tier habe sich selber wieder ans Ufer begeben können. Der Frau sei das kalte Wasser der Thur zum Verhängnis geworden. Ihr lebloser Körper habe auf dem Wehr gelegen, als die Rettungskräfte kamen.

Die Rettungskräfte konnten der Frau nicht mehr helfen.

Die Rettungskräfte konnten der Frau nicht mehr helfen.

Bild: BRK News
Mittwoch, 24. Februar - 16:19 Uhr

Bauarbeiten für den Olma-Deckel: Auch im März muss die St. Galler Stadtautobahn an einigen Nächten gesperrt werden

(pd/vre) Derzeit sind die Olma-Messen am Ostende des Rosenbergs daran ihr Areal durch einen rund 180 Meter langen Deckel über der Autobahn zu verlängern. Für März sind Arbeiten an der Mittelwand zwischen den beiden Fahrbahnen der A1 geplant. Dafür sind auch in den kommenden Wochen wieder nächtliche Sperrungen nötig.

Blick auf die Baustelle für den Olma-Deckel sowie die Autobahnausfahrt St.Fiden am Ostende des Rosenbergtunnels.

Blick auf die Baustelle für den Olma-Deckel sowie die Autobahnausfahrt St.Fiden am Ostende des Rosenbergtunnels.

Bild: Ralph Ribi
(19.2.2021)

Zuerst eine lange, dann eine kurze Umleitung

  • Für Bohrpfahlarbeiten wird die Autobahn zwischen den Zubringern Kreuzbleiche und St. Fiden in Fahrtrichtung St. Margrethen in den Nächten vom 28. Februar bis 5. März, jeweils 22 bis 5 Uhr, gesperrt. Der Verkehr wird auf dem lokalen Strassennetz durch die Stadt geführt. Umleitungen sind signalisiert.
  • Für den Abtransport der Bohrpfahlgeräte und des Aushubmaterials wird die Stadtautobahn beim Zubringer St. Fiden in Fahrtrichtung St. Margrethen in den Nächten vom 7. bis 9. März, vom 18. auf den 19. März sowie vom 24. auf den 25. März, jeweils 22 bis 5 Uhr, gesperrt. Je nach Baufortschritt sind weitere Sperrungen in den Reservenächten vom 9, bis 11. März, jeweils 22 bis 5 Uhr, möglich. Der Verkehr wird über die Ausfahrt St. Fiden ab- und über die Einfahrt St. Fiden gleich wieder auf die Autobahn geleitet. Die Umleitung wird signalisiert.
Mittwoch, 24. Februar - 15:53 Uhr

Stadt Romanshorn lanciert digitalen Dorfplatz

Der Stadtrat Romanshorn hat den Beitritt zum digitalen Dorfplatz Crossiety beschlossen. Die lokale Kommunikationsplattform vernetzt ganz einfach Einwohnende, Gewerbe, Behörden und Vereine.

Was ist Crossiety?

Crossiety ist eine erprobte interaktive Schweizer Kommunikationsplattform für Gemeinden, Städte und Regionen. In der Schweiz sind bereits rund 70 Gemeinden mit ihr aktiv. Die Stadt Romanshorn will damit die Bevölkerung noch schneller mit News erreichen, in Prozesse einbinden und in den Austausch treten.

Aber auch Vereinen, Institutionen, Körperschaften, dem Gewerbe und weiteren Interessierten soll ein unkomplizierter lokaler Austausch möglich sein. So werden etwa Aktualitäten und Angebote verbreitet, Nachbarschaftshilfe geboten, Diskussionen geführt oder Anzeigen aufgegeben. So soll das Zusammenleben auch durch digitale Impulse und Kontakte gefördert werden.

Ebenfalls prüft die Gemeinde Salmsach eine Beteiligung. Stadtpräsident Roger Martin sagt:

«Crossiety soll eine sinnvolle digitale und interaktive Ergänzung zum gedruckten amtlichen Publikationsorgan werden.»

Die nutzerfreundliche Einwohner-App will das Engagement und die Partizipation mithilfe einer übersichtlichen digitalen Kommunikation vereinfachen. Und im Gegensatz zu anderen sozialen Medien sehen die Beiträge nur registrierte Personen, die in der Umgebung wohnen.

Geplant ist die Einführung im Laufe des Jahres 2021. Die Plattform wird in einer ersten Phase im März 2021 den über 130 Romanshorner Vereinspräsidentinnen und -präsidenten sowie Parteien vorgestellt und diskutiert. Der breiten Öffentlichkeit wird die Plattform voraussichtlich im Juni zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen
www.crossiety.ch

Mittwoch, 24. Februar - 15:06 Uhr

«Klangfülle» in Märstetten

Im Rahmen eines Abendgottesdienstes nimmt am kommenden Sonntag, am 27. Februar um 19 Uhr eine neue Gottesdienstform ihren Anfang in Märstetten. «Klangfülle» geht in erster Linie von der Botschaft der Musik aus und in zweiter Linie vom Gesprochenen.

Die Orgel in der Kirche Märstetten.

Die Orgel in der Kirche Märstetten.

Bild: PD

So richtig traditionell «evangelisch-reformiert» und gewohnt ist es eigentlich umgekehrt. Nicht so bei der «Klangfülle». Hier steht die Musik im Zentrum des Gottesdienstes und das von Pfarrer Tobias Arni Gesprochene unterstützt die Botschaft der Musik.

In diesem Fall spielt der Organist Markus Schmid Stücke von Johann Sebastian Bach zum Kirchenlied «Was Gott tut, ist wohlgetan». Eingeleitet wird der musikalische Gottesdienst durch Bach’s «Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust», und abgeschlossen durch Heinrich Schütz’s «Ich will den Herrn loben allezeit» interpretiert von der Mezzosopranistin Marike Potts und dem Märstetter Organisten.

Alle jene, die das Wochenende gerne musikalisch ausklingen lassen wollen sind hier genau richtig. Coronabedingt ist die Anzahl der Gottesdienstbesucher auf maximal 50 beschränkt und es ist Maskenpflicht.

Mittwoch, 24. Februar - 14:26 Uhr

742 Anträge für die Härterfallgelder

Die Beizen sind leer. Die Gastronomen beantragen Härtefallgelder beim Kanton.

Die Beizen sind leer. Die Gastronomen beantragen Härtefallgelder beim Kanton.

Bild: Reto Martin

(red) Seit dem Start des Härtefallprogramms im Zuge der Corona-Pandemie am 1. Februar stellten 742 Unternehmen einen Antrag auf Härtefallgelder. 565 Anträge erfüllen die von Bund und Kanton geforderten Kriterien. Das sind 76 Prozent aller Gesuche. Während 110 Anträge für eine Neueinreichung oder eine Überarbeitung zurückgewiesen wurden, erhielten 67 Anträge eine definitive Absage. Die Absagen erfolgten, weil die Anträge die gesetzlichen Erfordernisse wie Geschäftssitz im Thurgau, Gründungsdatum vor dem 1. März 2020 oder die Mindestumsatzgrenze von 50'000 Franken nicht erfüllten.

Bis und mit 23. Februar zahlte der Kanton 25 Darlehen aus in der Höhe von 1,8 Millionen Franken. In Zahlungsvorbereitung sind aktuell 33 Darlehen im Gesamtvolumen von rund 4,4 Millionen Franken. Weitere Prüfungen und Zahlungen erfolgen fortlaufend. Die Hälfte aller Anträge stammen aus der Gastronomie. Weitere Schwerpunkte bilden die Eventbranche, der Tourismus- und Freizeitbereich sowie der Detailhandel non-food.

Mittwoch, 24. Februar - 11:52 Uhr

Zehn Personen hospitalisiert

(sba) Der Kanton vermeldet am Mittwoch 42 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Damit haben sich im Thurgau knapp 15'000 Personen seit Ausbruch der Pandemie mit Covid-19 infiziert. Knapp 23'000 Dosen wurden bereits verabreicht. Davon knapp 5000 als zweite Impfung. Seit gestern gibt es einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen.

Mittwoch, 24. Februar - 11:08 Uhr

Diesel in Basadingen ausgelaufen

(kapo) Nachdem am Dienstag ein Tank auf einem Stapler kippte, liefen in Basadingen mehrere hundert Liter Diesel aus.

Die Feuerwehren richteten im Chatzebach mehrere Ölsperren ein, um einen Abfluss in den Rhein zu verhindern.

Die Feuerwehren richteten im Chatzebach mehrere Ölsperren ein, um einen Abfluss in den Rhein zu verhindern.

Bild: Amt für Umwelt Thurgau

Ein 22-jähriger Arbeiter transportierte im Bereich Eschenwies mit dem Stapler einen Dieseltank, der beim Rückwärtsfahren in einer Kurve kippte. Dabei liefen mehrere hundert Liter Diesel aus. Eine unbekannte Menge des Treibstoffs geriet in einen Schacht, der zum nahe gelegenen Chatzebach führt.

Die Arbeiter alarmierten die Kantonale Notrufzentrale und leiteten erste Sofortmassnahmen zur Schadensbegrenzung ein. Die Feuerwehren Diessenhofen und Steckborn richteten Ölsperren im Bach ein, um einen Abfluss des Diesels in den Rhein zu verhindern.

Im Einsatz standen zudem Funktionäre des Amtes für Umwelt, der Jagd- und Fischereiverwaltung sowie eine Kanalreinigungsfirma. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kamen keine Fische zu Schaden.

Mittwoch, 24. Februar - 11:01 Uhr

Bild: BRK News

Tötungsdelikt in Wilchingen

(StA/SHPol) Am Dienstagabend hat sich in Wilchingen ein Tötungsdelikt ereignet. Die Schaffhauser Polizei und die Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen haben Ermittlungen aufgenommen.

Um 22 Uhr am Dienstagabend ist in Wilchingen, unweit der Grenze zum Thurgau, in einem Einfamilienhaus eine schwerverletzte Frau aufgefunden worden, die – trotz sofortiger Rettungsmassnahmen – kurze Zeit später noch am Tatort verstarb.

Bild: BRK News

Mutmasslicher Täter nahm sich das Leben
Nach bisherigem Erkenntnisstand wurde die Frau Opfer eines Tötungsdeliktes. Der mutmassliche Täter war mit dem Opfer verwandt und hat sich – gemäss ersten Erkenntnissen – nach der Tat in Lottstetten (Deutschland) das Leben genommen.

Tathergang und Tatmotiv sind Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen, dem Institut für Rechtsmedizin Zürich (IRM) und dem Forensischen Institut Zürich (FOR).

Mittwoch, 24. Februar - 10:49 Uhr

Romanshorn erhält neuen Stadtplaner

Der Romanshorner Architekt HTL Thomas Gerber wird per 1. April 2021 neuer Stadtplaner der Hafenstadt. Nebst ausgewiesenen beruflichen Qualifikationen kennt er die Stadt wie seine Westentasche.

Thomas Gerber wird ab April neuer Stadtplaner von Romanshorn.

Thomas Gerber wird ab April neuer Stadtplaner von Romanshorn.

Bild: PD

Der 50-jährige Thomas Gerber lebt in Romanshorn, besuchte hier bereits die Schulen und ist verheiratet. Nach einer Ausbildung zum Hochbauzeichner mit Berufsmittelschule in St. Gallen absolvierte er in Winterthur das Studium zum diplomierten Architekt HTL. Seit 1998 arbeitet er als Angestellter der ersten Stunde in einem renommierten St.Galler Architekturbüro mit Schwerpunkt öffentliche Bauten als Architekt, Projektleiter und -verantwortlicher sowie als Teamleiter mit Personalführung von mehreren Projektteams.

In Romanshorn kennt man Gerber als engagierten Vizepräsidenten und Fachwart Schwimmen des Schwimmclubs Romanshorn, als Mitglied der Verwaltung der Genossenschaft Winterwasser Oberthurgau sowie als Präsidenten von Swiss Aquatics Region Ostschweiz. Neben seiner Tätigkeit für die Stadt Romanshorn wird er auch für die Regionalplanungsgruppe Oberthurgau tätig sein.

Mittwoch, 24. Februar - 09:38 Uhr

Thurplus Photovoltaikanlage in Betrieb

Photovoltaik im Winter: Bei kühlen Aussentemperaturen und strahlendem Sonnenschein haben Photovoltaikanlagen einen höheren Wirkungsgrad als im heissen Hochsommer.

Photovoltaik im Winter: Bei kühlen Aussentemperaturen und strahlendem Sonnenschein haben Photovoltaikanlagen einen höheren Wirkungsgrad als im heissen Hochsommer.

Bild: PD

Auf dem grossen Gebäudedach der Keller-Stahl AG ist die Thurplus Photovoltaikanlage mit einer Fläche von rund 650 Quadratmetern am Netz. 36 weitere Frauenfelder Haushalte beziehen nun über das Beteiligungsmodell SolarInvest Solarstrom und unterstützen eine nachhaltige, emissionsfreie und regionale Form der Energieerzeugung.

Die Anlage hat eine Leistung von 125kWp und erzeugt jährlich elektrische Energie im Umfang von etwa 124’000 Kilowattstunden, was dem Stromverbrauch von über 50 durchschnittlichen Zwei-Personen-Haushalten ohne elektrische Wärmeerzeugung entspricht.

Mittwoch, 24. Februar - 07:51 Uhr

Überfall auf Tankstellenshop in Arbon - Polizei sucht Zeugen

Die Coop-Tankstelle an der Klarastrasse beim Arboner Hamel wurde bereits vor drei Jahren schon ausgeraubt.

Die Coop-Tankstelle an der Klarastrasse beim Arboner Hamel wurde bereits vor drei Jahren schon ausgeraubt.

Bild: Manuel Nagel (Arbon, 8. Februar 2018)

(man) Zwei unbekannte Täter haben am Dienstag kurz nach 21 Uhr den Agrola-Shop an der St.Gallerstrasse ausgeraubt. Bereits am Vorabend kam es in Arbon zu einem Überfall auf eine andere Tankstelle

Dienstag, 23. Februar, 18:31 Uhr

Auszeichnung für Küchenchef des Restaurants Schloss Seeburg

(red) Die Culinarium-Krone 2021 in der Kategorie Gastronomie geht an Marc Wöhrle. Der 36-jährige Baden-Württemberger ist seit 2016 Küchenchef im Restaurant Schloss Seeburg in Kreuzlingen. «Gemeinsam mit dem Gastgeberpaar Jacqueline und Matias Bolliger hat er aus der beliebten Ausflugs- und Hochzeitsdestination auch eine Top-Adresse für kreative Ostschweizer Kulinarik gemacht. Das ist beste Werbung für regionale Produkte», schreibt der Verein Culinarium auf seiner Website.

Dienstag, 23. Februar, 16:02 Uhr

Er ist der Sieger des TZ-Jahresrätsels 2020

(red) Alois Brülisauer aus Berg ist Gewinner des Jahresrätsels 2020 der Thurgauer Zeitung. Mit Freude nimmt er den Hauptpreis, ein Paar hochwertige Skier von Stöckli, entgegen:

Bild: Reto Martin
Dienstag, 23. Februar, 14:11 Uhr

Ein Meteoroit über Konstanz?

(rsc) Am vergangenen Samstag hörten Einwohner des Konstanzer Stadtteils Wollmatingen einen lauten Knall. Wie der «Südkurier» schreibt, hätten aber weder die Polizei noch die Feuerwehr die Ursache dafür ausmachen können.

Anwohner berichten nun in Internetforen von einem grellen Licht, das auf den Knall gefolgt sei. Ein Wollmatinger sagt gegenüber dem Südkurier zudem, er habe am Himmel eine Rauchschwade gesehen und vermutet, es könnte sich um einen Meteoriten gehandelt haben, der in die Erdatmosphäre eingedrungen ist und die Erde erreicht hat.

Tatsächlich zeigt die Website des Europäischen Feuerball-Netzwerkes mehrere Bilder von verglühenden Meteoriten am Himmel. Sie wurden am vergangenen Samstag an verschiedenen Orten im Süddeutschen Raum sowie in Wangen SZ aufgenommen.

Dienstag, 23. Februar, 11:26 Uhr
Die Thurgauer Coronazahlen am 23. Februar.

Die Thurgauer Coronazahlen am 23. Februar.

Screenshot: www.tg.ch

501 weitere Impfdosen verabreicht

(rsc) Der Kanton Thurgau meldet am Dienstag 38 neue Coronafälle. Die Zahl der hospitalisierten Personen ist um 7 auf 24 gesunken. Hingegen befindet sich wieder eine Person mehr auf den Intensivstationen als am Montag. Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 muss der Kanton am Dienstag keine weiteren vermelden. Insgesamt sind im Thurgau 22'134 Impfdosen verabreicht worden, das sind 501 mehr im Vergleich zum Montag.

Dienstag, 23. Februar, 11:11 Uhr

EHC Frauenfeld verlängert mit seinem Captain

(red) Wie der EHC Frauenfeld am Dienstag meldet, bleibt ihm sein Captain Nino Fehr für ein weiteres Jahr erhalten. Fehr wird damit zehn Jahre im Dienste der Frauenfelder Eishockeyaner gestanden sein. «Obwohl die letzte Spielzeit abgebrochen wurde, reichte es ihm dennoch in den Kategorien Tore, Assists und Punkte in die Top-5 der Clubgeschichte vorzustossen», schreibt der Verein auf seiner Website.

Mit diesem Bild verkündet der EHC Frauenfeld die Vertragsverlängerung mit Nino Fehr.

Mit diesem Bild verkündet der EHC Frauenfeld die Vertragsverlängerung mit Nino Fehr.

Bild: PD
Dienstag, 23. Februar, 09:19 Uhr
Eine Autofahrerin ist bei Basadingen von der Strasse abgekommen.

Eine Autofahrerin ist bei Basadingen von der Strasse abgekommen.

Bild: PD

Alkoholisiert einen Selbstunfall verursacht

(kapo) Eine alkoholisierte Autofahrerin verursachte in der Nacht zum Samstag in Basadingen einen Selbstunfall. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war die Autofahrerin kurz vor
2 Uhr auf der Schlatterstrasse in Richtung Basadingen unterwegs. Dabei verlor sie aus noch unbekannten Gründen die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie geriet von der Strasse und kam im angrenzenden Wiesland zum Stillstand. Die Unfallverursacherin blieb unverletzt, der Sachschaden ist mehrere tausend Franken hoch.

Weil eine Atemalkoholprobe bei der 55-jährigen Schweizerin einen Wert von rund 1,3 Promille ergab, wurde ihr Führerausweis zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen.

Montag, 22. Februar, 16:57 Uhr

Infektionsgeschehen bei Firma in Radolfzeller Raum

Bild: Sandra Ardizzone

(red) Bei einer Firma im Radolfzeller Raum sind mehrere Fälle von Corona aufgetreten. Am vergangenen Freitag wurden rund 300 Mitarbeitende getestet. Insgesamt konnten bisher rund 55 positive Testergebnisse festgestellt werden, darunter auch die britische Virusvariante. Es liegen noch nicht alle Ergebnisse vor. Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit die Infektionsketten.

Montag, 22. Februar, 15:28 Uhr

GLP Thurgau fasst Parolen für den 7. März

Bild: Reto Martin

(red) Die Thurgauer GLP übernimmt die überparteiliche Kampagnenleitung der «Initiative für sauberes Trinkwasser - JA». Zudem hat die Partei laut Medienmitteilung an ihrer virtuellen Mitgliederversammlung folgende Parolen gefasst:

  • NEIN zum E-Id-Gesetz
    (Ergebnis der Abstimmung: 43% JA zu 57% NEIN)
  • JA zum Freihandelsabkommen mit Indonesien
    (Ergebnis der Abstimmung: 77% JA gegen 17% NEIN und 6% Enthaltung)
  • NEIN zur Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» 
    (Ergebnis der Abstimmung: 89% NEIN, gegen 2% JA und 2% Enthaltung)
Montag, 22. Februar 14:24 Uhr

E-Bike-Fahrer bei Selbstunfall verletzt

(kapo) Nach einem Selbstunfall in Frauenfeld musste am Montag ein E-Bike-Fahrer ins Spital gebracht werden. Der 70-jährige E-Bike-Fahrer war kurz nach 9 Uhr auf der Neuhofstrasse in Richtung Kunsteisbahn unterwegs, wie die Kantonspolizei Thurgau mitteilte. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen verlor er in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Der Mann wurde verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Montag, 22. Februar, 13:52 Uhr

Staatsanwaltschaft bestätigt Anzeige

Bild: PD

(mte) In der Nacht vom 1. Februar brannte in Rothenhausen  ein Schweinestall nieder. 150 Tiere fanden in den Flammen den Tod. Die Tierschutzorganisation Peta Schweiz hat daraufhin eine Anzeige gegen den Tierhalter angedroht.

Wie Marco Breu, Sprecher der Staatsanwaltschaft Thurgau, bestätigt, ist eine Anzeige wegen vorsätzlicher Tierquälerei nun eingegangen – jedoch von Peta Deutschland. «Wir arbeiten eng zusammen. Auch Strafanzeigen von deutschen Privatleuten oder NGOs werden von den Staatsanwaltschaften in der Schweiz akzeptiert», sagt Campaignerin Ilana Bollag von Peta Schweiz auf Nachfrage. «Wir sehen in Bränden grundsätzlich gröbste Fahrlässigkeit bis hin zu bedingtem Vorsatz, da technische Defekte so gut wie immer wegen Vernachlässigungen der Tierhalter ausgelöst werden.»

Montag, 22. Februar 13:03 Uhr

Kantonspolizei verhaftet mutmasslichen Dieb

Bild: PD

(kapo) Nach dem Diebstahl aus einem Auto in Weinfelden hat die Kantonspolizei Thurgau in der Nacht zum Montag den mutmasslichen Täter in Weinfelden verhaftet. Gegen 3 Uhr beobachtete eine aufmerksame Anwohnerin an der Burgstrasse, wie eine unbekannte Person ein parkiertes Auto durchsuchte. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau konnte wenige Minuten später den beschriebenen Mann an der Gontershoferstrasse anhalten und kontrollieren. Beim 19-jährigen Libyer wurde Deliktsgut aufgefunden.

Die Kantonspolizei Thurgau hat die Ermittlungen aufgenommen. Es wird unter anderem abgeklärt, ob der Festgenommene für weitere Delikte in Frage kommt.

Montag, 22. Februar, 11:47 Uhr

98 Neuinfektionen mit dem Coronavirus

Über das Wochenende gab es keine Verstorbenen in Zusammenhang mit Covid-19.

Über das Wochenende gab es keine Verstorbenen in Zusammenhang mit Covid-19.

Bild: Keystone

(sae) Der Kanton meldet am Montag die Zahlen vom Wochenende. Seit Freitag 19. Februar gab es im Kanton rund 98 Neuansteckungen. Über das Wochenende habe es laut den kantonalen Zahlen keine Verstorbenen in Zusammenhang mit Covid-19 gegeben. Bereits 3'805 Personen haben die zweite Impfdosis erhalten. Insgesamt wurden 21'633 Dosen geimpft.

Montag, 22. Februar, 11:12 Uhr

Verlosung von 1500 Boxen mit Thurgauer Produkten

(red) Zum 150-jährigem Jubiläum organisiert die Thurgauer Kantonalbank (TKB) eine Verlosung für die Bevölkerung. Dieser Tage erhalten alle Thurgauer Haushalte Post von der TKB, heisst es in der Mitteilung.

Ende Februar bekomme jeder Thurgauer Haushalt eine «Jubiläumspost» zugestellt. «Diese enthält unter anderem einen Gewinncode, mit dem man eine von 1500 Boxen mit Thurgauer Produkten gewinnen kann.» Wer nicht gewinne, könne zulasten der TBK einen Franken für ein Thurgauer Nachwuchsprojekt spenden und so die Förderung regionaler Talente unterstützen.

Die Verlosung läuft bis Ende April. Informationen zur Aktion und den weiteren Jubiläumsaktivitäten der Bank finden Interessierte auf der Website 150.tkb.ch.

Montag, 22. Februar, 10:36 Uhr

Nächster Schritt im Projekt «Geo2020»

(red) Heute beginnt die externe Vernehmlassung für die Entwürfe für die Gesetzesänderungen zur Umsetzung der Massnahmen gemäss Projekt «Geo2020». Betroffen sind gemäss dem Communiqué das Gesetz über Geoinformation sowie das Planungs- und Baugesetz.

Ziel des Projekts ist es, eine bessere Datenqualität und kürzere Bearbeitungszeiten zu erreichen. Zudem will der Kanton vollständig digitale Prozesse implementieren. Dies soll letztlich zu Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen beim Kanton und den Gemeinden führen. Damit alle geplanten Massnahmen des Projekts Geo2020 umgesetzt werden können, braucht es gesetzliche Anpassungen, welche die die Grundlage für die vollständige Digitalisierung der Daten und Prozesse schaffen.

Die Vernehmlassung endet am 20. Mai 2021. Eingeladen sind die Politischen Gemeinden und andere Behörden, politische Parteien sowie Verbände.

Montag, 22. Februar, 09:45 Uhr

Geschenk anlässlich der politischen Mündigkeit

(red) Aufgrund der Coronapandemie konnte die diesjährige Jungbürgerfeier in Frauenfeld nicht wie gewohnt durchgeführt werden. Die Frauenfelderinnen und Frauenfelder, die 2021 das 18. Lebensjahr vollenden, konnten sich jedoch online für den Erhalt einer Überraschungs-Box anmelden und nahmen gleichzeitig an der Verlosung von zehn Open-Air-Tickets teil. Rund 82 Jugendliche nahmen diese Möglichkeit wahr und erhielten laut Mitteilung neben der Bundes- und Kantonsverfassung einen USB-Stick mit einer Anleitung für Abstimmungen und Wahlen sowie eine Urkunde vom Kanton Thurgau und ein Zertifikat der Stadt Frauenfeld. Als Ersatz für die ausgefallene Feier enthält die Überraschungs-Box zudem eine Trinkflasche, ein Busticket, einen Schlüsselanhänger sowie einige Köstlichkeiten.

Die per Los ausgewählten Gewinnerinnen und Gewinner der Openair-Tickets wurden bereits schriftlich benachrichtigt und erhielten die Tickets am Donnerstagabend in einer kleinen Zeremonie unter Einhaltung des Schutzkonzepts.

Sonntag, 21. Februar, 18:09 Uhr

Sonniger Sonntag lockt die Massen an den Bodensee – in Arbon riecht's nach Zuckerwatte und Frühling

Momentaufnahme. Die frühlingshaften Temperaturen treiben die Ostschweizerinnen und Ostschweizer am Sonntag ins Freie. Am Uferweg in Arbon blickt man spazierend in die Weite, oder den eifrigen Stehpaddelnden entgegen. Verpflegungsstände verkaufen Bratwurst und Zuckerwatte; es riecht nach Frühling.

Momentaufnahme. Die frühlingshaften Temperaturen treiben die Ostschweizerinnen und Ostschweizer am Sonntag ins Freie. Am Uferweg in Arbon blickt man spazierend in die Weite, oder den eifrigen Stehpaddelnden entgegen. Verpflegungsstände verkaufen Bratwurst und Zuckerwatte; es riecht nach Frühling.

Bild: Sandro Büchler (21.2.2021)
Sonntag, 21. Februar, 16:30 Uhr

Amriswil: 14'000 Einwohner und es werden mehr

Stadtpräsident Macedo verteilte Geschenke an die Bevölkerung

Stadtpräsident Macedo verteilte Geschenke an die Bevölkerung

(Bild: Donato Caspari - 19.11.2020)

(red/man) Bereits vergangenen November wurde die 14'000er-Marke bei der Bevölkerungszahl der Stadt Amriswil geknackt. Anlässlich dieser runden Zahl überraschte Stadtpräsident Gabriel Macedo zusammen mit Stadtschreiber Roland Huser die Passantinnen und Passanten auf dem Marktplatz mit einer kleinen süssen Überraschung. Und Amriswil ist seither weiter gewachsen. Ende 2020 lebten gemäss Dienststelle für Statistik des Kantons Thurgau 14157 Menschen in Amriswil. Das heisst, im letzten Jahr stieg die Bevölkerungszahl um 412 an. Ein aussergewöhnlich hohes Wachstum, betrachtet man die Zahlen der vergangenen Jahre. So wuchs die Bevölkerung in jüngster Vergangenheit jährlich zwischen 78 und 295 Einwohnern. Die grosse Zunahme 2020 ist auch auf die Überbauung im Bielacker zurückzuführen, wo mehrere Einfamilienhäuser fertiggestellt und die Wohnungen besetzt wurden.

Sonntag, 21. Februar, 16:27 Uhr

CVP empfiehlt Ja zu Weinfelder Schulbudgets

(red) Der Vorstand der CVP Weinfelden empfiehlt einstimmig ein klares Ja zum Budget der Primarschul- und Sekundarschulgemeinden Weinfelden. Die Informationen seitens der Behörde seien ausführlich und nachvollziehbar, steht in einer Mitteilung der Ortspartei. Bei den Gesamterneuerungswahlen der Primar- und Sekundarschulbehörde empfiehlt der Vorstand die schon erfahrenen CVP-Behördenmitglieder Barbara Kasper-Gencoglu und Beat Hochstrasser zu wählen. Nach genauer Prüfung werden auch Barbara Dudli Valdmadre, Simon Engeli und Beat Odermatt zur Wahl empfohlen.

Am 7. März befindet der Souverän im Bezirk Weinfelden auch über das Präsidium des Bezirksgerichts. Dieses muss nach dem Rücktritt von Pascal Schmid neu besetzt werden. Der CVP-Bezirksvorstand empfiehlt Claudia Spring einstimmig zur Wahl. Dank ihrer fundierten juristischen Kenntnisse und ihrer mehrjährigen Erfahrung als verfahrensleitende Richterin erweise sich Spring als kompetent, das Bezirksgericht künftig zu leiten. Sie habe den Vorstand anlässlich einer persönlichen Vorstellung überzeugt. (red)

Sonntag, 21. Februar, 16:26 Uhr

Gemeinderat Münsterlingen: Paul Müller tritt nicht mehr an

(ubr) Am 7. März findet in Münsterlingen der zweite Wahlgang der Ersatzwahl in den Gemeinderat für den zurückgetretenen Adrian Giger statt. Als Kandidat nicht mehr zur Verfügung steht dabei der Scherzinger Paul Müller, der im ersten Wahlgang am 29. November mit 144 Stimmen auf dem dritten Rang landete. «Ich habe mich entschieden, nicht mehr anzutreten. Den Wählern, die mir ihre Stimme im ersten Wahlgang gegeben haben, danke ich sehr», schreibt Müller auf Anfrage. Er werde sich nicht für einen der verbleibenden Kandidaten aussprechen. Michael Krautter aus Scherzingen lag nach dem ersten Wahlgang mit 279 Stimmen vorne, die Landschlachterin Monika Schleusser ist ihm mit 263 Stimmen dicht auf den Fersen.

Sonntag, 21. Februar - 11:52 Uhr

Mehrere 10'000 Franken Schaden wegen betrunkenem Autofahrer in Lengwil

(kapo/dwa) Ein alkoholisierter Autolenker hat am Samstag in Lengwil zwei Verkehrsunfälle verursacht. Dabei wurden drei Personen leicht verletzt.

Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei wollte der Autofahrer kurz vor 21 Uhr von der Furnierstrasse her nach links in die Hauptstrasse einbiegen. Dabei streifte er ein entgegenkommendes Auto. Der Unfallverursacher fuhr weiter und verursachte kurz darauf eine seitlich-frontale Kollision mit einem Fahrzeug, das von Bottighofen in Richtung Lengwil unterwegs war. Dabei wurden der Unfallverursacher sowie im anderen Fahrzeug der Lenker und die Mitfahrerin leicht verletzt, wie die Kantonspolizei in ihrer Meldung schreibt. Es entstand Sachschaden von einigen zehntausend Franken.

Bild: Kapo TG

Weil der Atemalkoholtest beim 46-jährigen Ungaren einen Wert von 1,6 Promille ergab, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Blut- und Urinprobe an. Der Führerausweis wurde eingezogen.

Sonntag, 21. Februar - 10:38 Uhr

Keine Verletzten, aber hoher Schaden bei Brand in Aadorf

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Aadorf am Samstagabend ist ein Schaden in der Höhe von mehreren 10'000 Franken entstanden. Es wurde niemand verletzt.

Kurz nach 17.30 Uhr meldeten Bewohner des Mehrfamilienhauses an der Hauptstrasse eine starke Rauchentwicklung aus einer Einzimmerwohnung. Die Feuerwehr Aadorf war rasch vor Ort und konnte den Brand löschen. Aus Sicherheitsgründen wurden sämtliche Personen aus der Liegenschaft evakuiert,

Bild: BRK News

Bild: Kapo TG

Zur Spurensicherung und Klärung der Brandursache wurden der Brandermittlungsdienst und der kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten.

Sonntag, 21. Februar - 10:10 Uhr

Töfffahrer bei Unfall in Fischingen verletzt

(kapo/dwa) Bei einem Selbstunfall in Fischingen ist ein Motorradfahrer verletzt worden. Der Mann musste ins Spital gebracht werden.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 19-jährige Motorradfahrer kurz nach 17.15 Uhr auf der Murgstrasse in Richtung Hulftegg unterwegs. Kurz vor einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in eine Mauer am rechten Strassenrand.

Samstag, 20. Februar - 11:49 Uhr

Betrunkene Autofahrerin verunfallt in Basadingen

(kapo/dwa) Eine alkoholisierte Autofahrerin hat in der Nacht zum Samstag in Basadingen einen Selbstunfall verursacht. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war die Frau kurz vor 2 Uhr auf der Schlatterstrasse in Richtung Basadingen unterwegs. Dabei verlor sie aus noch unbekannten Gründen die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie geriet von der Strasse und kam in der angrenzenden Wiese zum Stillstand.

Bild: Kapo TG

Die Unfallverursacherin blieb unverletzt, der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken. Weil eine Atemalkoholprobe bei der 55-jährigen Schweizerin einen Wert von 1,3 Promille ergab, wurde ihr der Führerausweis entzogen.