THURGAU-TICKER
Frauenfeld: «Musig i dä Stadt» fällt dieses Jahr aus +++ Stefan Bissegger jubelt an der Tour de Suisse wie Cristiano Ronaldo +++ Alkoholisiert in Bürglen unterwegs – Führerausweis entzogen

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Freitag, 25. Juni, 11:15 Uhr

«Musig i dä Stadt» fällt dieses Jahr aus

(mlb) Das Musikfestival im Herzen Frauenfelds findet dieses Jahr nicht statt. Das teilen die Organisatoren von «Musig i dä Stadt» auf den sozialen Medien mit. Den Anlass trotz der vielen Vorschriften und Coronamassnahmen abzuhalten widerspräche der «Grundidee der freien Zugänglichkeit und des spontanen Treffens in der Altstadt», heisst es in ihrem Facebook-Post:

Freitag, 25. Juni, 10:40 Uhr

Stefan Bissegger jubelt wie Cristiano Ronaldo

(alr) Am 9. Juni hat der Thurgauer Stefan Bissegger die vierte Etappe der Tour de Suisse von St.Urban nach Gstaad gewonnen. Sein Jubel: Die Fäuste geballt nach unten gerichtet, die Oberarme angespannt, das Gesicht zum martialischen Jubelschrei verzerrt. Ganz wie sein Fussballidol Cristiano Ronaldo, der seinen berühmten Jubel derzeit in den Stadien Europas zum Besten gibt. Das Foto, wie Bissegger an der Tour de Suisse ins Ziel fährt, hängt nun in seiner Wohnung in Frauenfeld. «Dieser Moment fühlt sich immer noch unrealistisch an», sagt Bissegger im «Blick». Er sei grundsätzlich nicht der Typ, der oft zurückschaue.

«Aber diesen Tag werde ich immer in Erinnerung behalten.»
Stefan Bissegger hat in seiner Wohnung ein Bild seines Etappensieges in Gstaad an der Tour de Suisse aufgehängt.

Stefan Bissegger hat in seiner Wohnung ein Bild seines Etappensieges in Gstaad an der Tour de Suisse aufgehängt.

Bild: Freshfocus

Nach dem Sieg habe er unzählige Nachrichten auf seinem Handy erhalten, tagelang musste er Antworten tippen. Bissegger scherzt: «Es war mir gar nicht bewusst, dass so viele Menschen meine Nummer haben.»

Freitag, 25. Juni, 09:44 Uhr

Romanshorner Stadtverwaltung kehrt zum Normalbetrieb zurück

(pd/mlb) Nach den angekündigten Lockerungsschritten des Bundes hebt die Stadt Romanshorn ab dem 28. Juni 2021 pandemiebedingte Einschränkungen auf. Alle Schalter sind wieder frei zugänglich. Das schreibt die Stadtverwaltung in ihrer Mitteilung vom Donnerstag.

Das Stadthaus in Romanshorn.

Das Stadthaus in Romanshorn.

Bild: Reto Martin

Damit entfallen auch Terminabsprachen für persönliche Besuche bei der Stadtverwaltung und den übrigen Betrieben. Gleichzeitig hebt die Stadt die Homeoffice-Pflicht sowie die Teamsplittings des Personals auf. Weiter gilt die Maskenpflicht für Besuchende und Mitarbeitende bei Schalterkontakten sowie dann, wenn bei Sitzungen mit externen Teilnehmenden die weiter bestehende Abstandsregelung nicht eingehalten werden kann. Die Stadtverwaltung begrüsst die weiteren Schritte hin zur Normalität, bittet die Einwohnerinnen und Einwohner jedoch weiterhin um Achtsamkeit, um die positive Entwicklung nicht zu gefährden.

Freitag, 25. Juni, 9:04 Uhr

Alkoholisierter Fahrer in Bürglen aus dem Verkehr gezogen

(kapo) Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte in der Nacht auf Freitag, kurz nach vor 3 Uhr, an der Zeltlistrasse einen Autofahrer, der durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen war. Weil die Atemalkoholprobe beim 38-jährigen Schweizer einen Wert von 0,73 mg/l ergab, wurde sein Führerausweis zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen. Das schreibt die Thurgauer Kantonspolizei in einer Medienmitteilung vom Freitagmorgen.

Donnerstag, 24. Juni, 15:24 Uhr

67 Stundenkilometer zu schnell unterwegs

Der Kapo ging ein Raser ins Netz.

Der Kapo ging ein Raser ins Netz.

Bild: Olivier Le Moal

(kapo) Die Kantonspolizei Thurgau führte am Mittwoch auf der Hauptstrasse in Oberaach Geschwindigkeitskontrollen durch. Kurz vor 7.30 Uhr passierte ein Motorrad die Messstelle mit 147 Kilometern pro Stunde. Nach Abzug der Sicherheitsmarge überschritt der Lenker die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 67 Stundenkilometer.

Beim Lenker handelt es sich um einen 35-jährigen Ungaren aus dem Kanton Thurgau. Sein Führerausweis wurde zuhanden der Administrativbehörde eingezogen. Die zuständige Staatsanwaltschaft führt eine Strafuntersuchung.

Donnerstag, 24. Juni, 15:20 Uhr

Das Team «No Front» gewinnt das Street Soccer Turnier

(red) Am Mittwoch traf sich über 80 Fussballbegeisterte Buben und Mädchen und ebenso viele Zaungäste und Eltern auf dem Weinfelder Marktplatz zum traditionellen Turnier der Ostschweizer Strassenliga 2021. Elf Teams spielten in zwei Pools um den Finaleinzug. Sieger wurde das Team «No Front» im spannenden Finale. Den Fairplay Pokal erhielt das Mixed Team der «Fighters». Fürs Rahmenprogramm mit Discgolf-Zielwurd sorgte das JugendWerk Weinfelden, welche zudem mit Jugendlichen Waffeln backten für die Teilnehmenden und Zuschauer.

Donnerstag, 24. Juni, 14:05 Uhr

Zwei Anpassungen zum Zertifikat

Das Covid-Zertifikat

Das Covid-Zertifikat

Bild: Christian Beutler / KEY

(red) Der Regierungsrat begrüsst die vorgeschlagene Änderung der Covid-19-Verordnung Zertifikate («Zertifikat Light»). In seiner Vernehmlassungsantwort ans Eidgenössische Finanzdepartement regt er jedoch in zwei Punkten Anpassungen an. Erstens beantragt er, dass die Kostenverantwortung bis am 31. Juli 2021 beim Bund bleibt und nicht wie vorgeschlagen nur bis am 15. Juli 2021. Zweitens solle die Angabe zum Datum der zweiten Impfung, zum Infektionszeitpunkt oder zum Testzeitpunkt gestrichen werden. Aus der Sicht des Regierungsrats genügt die Information, dass das Zertifikat gültig ist. Der Anlass für die Änderung der Verordnung ist die neu zu schaffende Möglichkeit, in der App eine datenminimierte Zertifikatskopie zu generieren, die lediglich das Vorliegen eines gültigen Zertifikats anzeigt, ohne Gesundheitsdaten zu enthalten.

Donnerstag, 24. Juni - 13:07 Uhr

Thurgauerin des Tages

KMU-Preisträgerin Maria Brühwiler in ihrem Sägewerk in Wiezikon Sirnach.

KMU-Preisträgerin Maria Brühwiler in ihrem Sägewerk in Wiezikon Sirnach.

Bild: Andrea Stalder

Maria Brühwiler hat 2011 die Brühwiler Sägewerk AG in Wiezikon übernommen. Kürzlich hat sie am Berner Holztag in Uetendorf bei Thun teilgenommen. Dieser stand ganz im Zeichen von Frauen als Führungskräfte. Brühwiler erzählte, dass bereits ihre Mutter dafür gesorgt habe, dass Frauen im Betrieb mitarbeiten, indem sie Teilzeitstellen im Schichtbetrieb einführte. Bei einem Firmenzukauf im Aargau hat Brühwiler die Mitarbeiterzahl der Sägewerk AG auf 50 erhöhen können, knapp ein Drittel davon seien Frauen. Unüblich, wie ihr Vater dachte. Er rechnete auch nicht damit, dass seine Tochter den Betrieb übernehmen werde. Nach der Berufsmatura besuchte Brühwiler aber nicht, wie vom Vater erwartet die Hotelfachschule sondern die Holzfachschule in Biel. Für sie ist klar: «Weibliche Führungskräfte erhöhen den Frauenanteil in einem Betrieb automatisch.»

Donnerstag, 24. Juni - 12:12 Uhr

Hauseigentümer fordern flächendeckende Abgeltung

Bei den geplanten Umzonungen in Kleinsiedlungen sollen alle betroffenen Grundeigentümer entschädigt werden: Das fordert der Hauseigentümerverband (HEV) Thurgau. Zudem macht er sich für eine liberalere Regelung der Erhaltungszone stark.

Im Thurgau gibt es rund 300 Kleinsiedlungen wie das abgebildete Bommen in der Gemeinde Kemmental. Viele von ihnen sollen neu einer Nichtbauzone zugewiesen werden.

Im Thurgau gibt es rund 300 Kleinsiedlungen wie das abgebildete Bommen in der Gemeinde Kemmental. Viele von ihnen sollen neu einer Nichtbauzone zugewiesen werden.

Bild: PD

Der Thurgauer Regierungsrat hat die 304 Kleinsiedlungen im Kanton raumplanungsrechtlich überprüft: Mehr als die Hälfte der heute in Weiler- und Dorfzonen gelegenen Kleinsiedlungen müssen gemäss Regierungsrat einer Nichtbauzone zugewiesen werden, weil die aktuelle Situation Bundesrecht widerspreche. Das führt bei den betroffenen Grundstücken und Liegenschaften zu grossen Wertverlusten. Der Regierungsrat möchte aber nur in «ausgesprochenen persönlichen Härtefällen» finanzielle Entschädigungen sprechen. Thomas Dufner, Geschäftsführer des HEV Thurgau und Fachanwalt für Bau- und Immobilienrecht, kann das nicht nachvollziehen:

«Die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer hatten sich in der Vergangenheit gemäss Treu und Glauben auf die vom Kanton genehmigten Zonenpläne der Gemeinden verlassen.»

Sie hätten erstens marktkonforme Kaufpreise für die Baulandparzellen bezahlt und zweitens Steuern auf Basis der Baulandbewertung entrichtet.

Der HEV Thurgau fordert deshalb in seiner Vernehmlassungsantwort eine flächendeckende Abgeltung der betroffenen Grundeigentümer. Das Geld dazu sei durchaus vorhanden, denn: «Ein Teil der Fläche, die dem Nichtbaugebiet zugewiesen wird, kann von den Gemeinden andernorts neu eingezont werden. Durch die dabei erhobenen Mehrwertabgaben nehmen Gemeinden und Kanton schätzungsweise rund zehn Millionen Franken ein.» Für die Härtefallregelung sei gleichzeitig nur ein Rahmenkredit von 2,5 Millionen Franken vorgesehen. Thomas Dufner sagt:

«Das ist ein völliges Missverhältnis.»

Charakter erhalten soll genügen

Zu den Nichtbauzonen, denen die Kleinsiedlungen zugewiesen werden, gehören die Landwirtschaftszone, die Landschaftsschutzzone und die Erhaltungszone. Letztere bietet mehr Nutzungs- und Umgestaltungsmöglichkeiten. Auch diese möchte der Regierungsrat aber einschränken. «Die restriktive Umschreibung der in der Erhaltungszone möglichen baulichen Tätigkeiten ist zu eng und aus sachlicher Sicht nicht erforderlich», sagt Thomas Dufner. Er wünscht sich nicht zuletzt «ein gewisses Mass an Fairness». Schliesslich seien die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer durch die Umzonung ins Nichtbaugebiet schon genügend bestraft. «Eine Regelung, die dafür Sorge trägt, dass der Charakter der Kleinsiedlungen als Ganzes erhalten bleibt, ist genügend.»

Donnerstag, 24. Juni - 11:46 Uhr

In Frauenfeld stürzt ein Baum auf ein fahrendes Auto

(kapo) In Frauenfeld wurde am Mittwochabend eine Autofahrerin durch einen umgestürzten Baum verletzt und musste ins Spital gebracht werden.

Durch den Aufprall des tonnenschweren Baums wurde die Fahrgastzelle des Autos eingedrückt. Das Auto erlitt Totalschaden.

Durch den Aufprall des tonnenschweren Baums wurde die Fahrgastzelle des Autos eingedrückt. Das Auto erlitt Totalschaden.

Bild: Kapo TG

Die 46-Jährige war während des Gewitters kurz vor 22.45 Uhr auf der Försterhausstrasse in Richtung Thundorferstrasse unterwegs, als im Waldstück ein Baum umstürzte und von vorne auf das Auto krachte. Glücklicherweise waren keine weiteren Personen im Fahrzeug, als die tonnenschwere Masse schräg über die Beifahrerseite auf das Autodach krachte und die Fahrgastzelle eindrückte.

Die Fahrgastzelle wurde komplett eingedrückt. Glücklicherweise sass niemand auf dem Beifahrersitz.

Die Fahrgastzelle wurde komplett eingedrückt. Glücklicherweise sass niemand auf dem Beifahrersitz.

Bild: Kapo TG

Die Autofahrerin wurde durch den Rettungsdienst mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen ins Spital gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Feuerwehr Frauenfeld sperrte die Försterhausstrasse vorübergehend.

Die Kantonspolizei Thurgau weist erneut daraufhin, sich bei Gewitter oder Sturm von Wäldern fernzuhalten. Auf Strassen entlang von Waldrändern soll die Geschwindigkeit so angepasst werden, dass ein Halten auf Sicht jederzeit möglich ist.

Donnerstag, 24. Juni - 10:16 Uhr

Erneut Gewitter und starke Regenfälle: Auto prallt bei Dettighofen in Trafostation

Wegen der verschmutzten Strasse verlor die Autofahrerin die Kontrolle über das Fahrzeug, kam von der Strasse ab und kollidierte mit einer Trafostation.

Wegen der verschmutzten Strasse verlor die Autofahrerin die Kontrolle über das Fahrzeug, kam von der Strasse ab und kollidierte mit einer Trafostation.

Bild: Kapo TG

(kapo) Zwischen Hörhausen und Dettighofen spülte der Starkregen Erdreich auf die Steckbornstrasse. Eine 38-Jährige, die in Richtung Pfyn unterwegs war, verlor auf der verschmutzten Fahrbahn die Kontrolle über ihr Auto, kam von der Strasse ab und prallte in eine Trafostation. Sie musste durch den Rettungsdienst mit mittelschweren Verletzungen ins Spital gebracht werden, der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Zwischen 20.20 Uhr und Donnerstagmorgen registrierte die Kantonspolizei Thurgau rund 200 Schadensmeldungen. Die meisten Anrufe gingen zwischen 22 Uhr und 1 Uhr ein, nachdem aus südwestlicher Richtung eine weitere Gewitterzelle den Kanton erreichte und erhebliche Regenmengen mit sich brachte. Vorwiegend betraf es die Gemeinden Schlatt, Frauenfeld, Islikon, Gachnang, Felben-Wellhausen, Müllheim sowie einige Ortschaften entlang dem Seerücken und dem nördlichen Teil des Kantons.

Die Feuerwehren mussten überflutete Keller auspumpen sowie Strassen von umgestürzten Bäumen befreien oder sperren. Teilweise wurden Unterführungen überschwemmt und vereinzelt traten Bäche über die Ufer. In einzelnen Gemeinden kam es zu Stromausfällen.

Donnerstag, 24. Juni - 09:56 Uhr

Für die Stadt Frauenfeld einen OL laufen

Ab August findet im Thurgau wieder die beliebte OL-Öpfel-Trophy statt. Im Regio-Cup messen sich die Gemeinden. Jede teilnehmende Gemeinde bildet ein Team mit vier bis acht Mitgliedern. Je eine Frau und ein Mann laufen in den Kategorien Fun lang (4 Kilometer) und Fun kurz (3 Kilometer).

Die Stadt Frauenfeld möchte sich auch dieses Jahr wieder an der Öpfel-Trophy beteiligen und sucht deshalb Frauenfelderinnen und Frauenfelder, die Lust hätten, für die Stadt einen OL zu laufen. Interessierte können sich per E-Mail bei Sonja Hepting (sonja.hepting@stadtfrauenfeld.ch) melden.

Donnerstag, 24. Juni - 09:08 Uhr

Maskentragpflicht fällt bei der URh

Täglich wieder je vier Verbindungen zwischen Schaffhausen und Kreuzlingen/Konstanz, jeweils donnerstags ein fünftes Kursschiff: Auf der Strecke der Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) gilt ab diesem Samstag, 26. Juni, bis zum 12. September der Sommerfahrplan. Immer donnerstags lädt das Fiirobig-Schiff ab Schaffhausen zum bunten Feierabendausflug auf der schönsten Stromfahrt Europas ein. Noch sind die Frequenzen unterdurchschnittlich, die URh hofft auf mehr Passagiere im Sommer und Herbst. Eine Verbesserung der Situation bringt die Abschaffung der Maskentragpflicht auf den Aussendecks per 26. Juni 2021.

Die «Schaffhausen» passiert die Brücke in Diessenhofen.

Die «Schaffhausen» passiert die Brücke in Diessenhofen.

Bild: PD

Sowohl Wetter wie Wasserstand passen für den ungetrübten Schifffahrtsgenuss auf Untersee und Rhein. Mit den täglich je vier Kursschiffen sind alle Rund- und Erlebnisfahrten der URh wieder möglich.

«Es stimmt momentan alles, ausser die Passagierfrequenzen.»

Das sagt Remo Rey, Geschäftsführer URh und führt weiter aus:

«Wir liegen 50 Prozent hinter dem Vor-Corona-Jahr und müssen wesentlich mehr Passagiere begrüssen, um ohne Defizit durch die Saison 2021 zu kommen.»

Er ruft die Thurgauer, Schaffhauser und Baden-Württemberger zur Solidarität mit ihrer Schifffahrt auf. «Wenn alle Bewohner in unserem Einzugsgebiet dieses Jahr einmal mit uns fahren, kommen wir über die Runden!» Dazu beitragen wird auch die Abschaffung der Maskentragpflicht auf den Aussendecks per Start des Sommerfahrplans vom 26. Juni, gibt sich Rey überzeugt.

Erstmals verkehrt das zusätzliche Kursangebot «Dunnschtigs-Schiff» am Donnerstag, 1. Juli 2021. «Die Feriengäste wollen verschiedene Erlebnisse mit einer Schifffahrt kombinieren. Immer donnerstags können Sie nun Ziele am Obersee früher erreichen oder länger am Rheinfall verweilen», erklärt Remo Rey, Geschäftsführer URh. Denn neu steht donnerstags ein später Kurs um 16.50 Uhr ab Schaffhausen für die Rheinfall-Besucher mit Rückkehr an den Untersee bereit. Um diesen längeren Aufenthalt am Rheinfall den Feriengästen näher zu bringen, ist eigens ein Pauschalangebot zusammengestellt worden.

Aktuelle Informationen zum Sommer-Fahrplan und zum Dunnschtigs-Schiff: www.urh.ch

Mittwoch, 23. Juni, 17:27 Uhr

Feuerwehr brauchte es nicht - Autofahrer konnte Brand selber löschen

Die Polizei berichtet über einen Autobrand.

Die Polizei berichtet über einen Autobrand.

Bild: Reto Martin

(kapo) Beim Brand eines Autos entstand am Dienstag in Freidorf Sachschaden. Ein 75-jähriger Autofahrer war kurz vor 10.30 Uhr auf der Säntisstrasse in Richtung Wittenbach unterwegs, als er eine Rauchentwicklung und Feuer im Motorraum feststellte. Der Autofahrer konnte mit Hilfe eines Anwohners den Brand erfolgreich bekämpfen, die Feuerwehr Roggwil kam nicht mehr zu einem Löscheinsatz.

Verletzt wurde niemand, am Fahrzeug entstand Totalschaden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau steht als Brandursache ein technischer Defekt im Vordergrund.

Mittwoch, 23. Juni, 17:04 Uhr

«Stapi direkt» findet am 1. Juli statt

Romanshorns Stadtpräsident Roger Martin.

Romanshorns Stadtpräsident Roger Martin.

Bild: Donato Caspari

(red) Am 1. Juli 2021 von 16 bis 18 Uhr ist die nächste Gelegenheit, um mit dem Romanshorner Stadtpräsidenten Roger Martin unkompliziert ins Gespräch zu kommen. Pandemiebedingt derzeit noch telefonisch oder per Video-Call. Zur Koordination ist vorgängig eine Anmeldung per Mail oder Telefon gewünscht. Damit möglichst viele Interessierte zum Zug kommen, sind pro Gespräch zehn Minuten eingeplant. Zur Vorbereitung soll das Anmeldungsmail oder -telefongespräch das jeweilige Anliegen sowie die Personalien der anfragenden Person enthalten.

Anmeldung: stadtpraesidium@romanshorn.ch oder telefonisch unter 058 346 83 40

Mittwoch, 23. Juni, 16:38 Uhr

16-jähriger Motorradfahrer verletzt

(kapo) Bei der Kollision mit einem Auto wurde am Mittwoch in Andhausen ein Motorradfahrer verletzt. Gemäss bisherigen Erkenntnissen wollte kurz nach 12 Uhr eine 58-jährige Autofahrerin von einer Privatstrasse auf die Andhauserstrasse einbiegen. Dabei kam es zur Kollision mit einem Motorrad, dass in Richtung Mattwil fuhr. Der 16-jährige Motorradfahrer wurde beim Unfall mittelschwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. Die Kantonspolizei Thurgau klärt die genauen Umstände zum Unfallhergang ab.

Mittwoch, 23. Juni, 16:27 Uhr

Regierungsrätin sichtet Dachse - eine wilde Diskussion auf Facebook folgt

Regierungsrätin Cornelia Komposch

Regierungsrätin Cornelia Komposch

Bild: Andrea Stalder

(sba) Als ein mulmiges Gefühl beschreibt Regierungsrätin Cornelia Komposch ihre Gefühlslage als sie mitten in ihrem Wohnort Steckborn zwei Dachsen begegnet. Denn sie wisse, dass Dachse extrem zubeissen können. Auf der Abendrunde mit Dackel Darou sei es passiert, schreibt Komposch auf Facebook. Was dann folgt ist eine (wilde) Diskussion darüber, wo die Tiere Zuhause sind. Und: das es nicht nur Füchse, Dachse sondern gar Wildsauen gebe, die sich in der Stadt am Untersee wohl fühlen.

Mittwoch, 23. Juni - 15:35 Uhr


Tag der offenen Tür im Frauenfelder Amt für Alter und Gesundheit

(red) Seit dem 1. April befindet sich das Amt für Alter und Gesundheit und somit auch die Fachstelle für Alters- und Generationenfragen der Stadt Frauenfeld am Rathausplatz 1. Mit dem Umzug konnten alle dem Amt zugehörigen Fachstellen sowie die Geschäftsstelle des Dachverbandes für Freiwilligenarbeit (DaFa) unter einem Dach vereint werden. Mit dem Umzug werden die Wege kürzer und eine effizientere Zusammenarbeit zwischen den Bereichen möglich.

Am Freitag, 2. Juli, öffnet das Amt für Alter und Gesundheit im ersten Stock seine Türen für die Bevölkerung. Auf einem Rundgang können die neuen, hellen Räume besichtigt werden. Zudem haben Interessierte die Möglichkeit, die Leiterin der Fachstelle für Alters- und Generationenfragen, Doris Wiesli, persönlich kennenzulernen. Der Tag der offenen Tür dauert von 10 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 16 Uhr.

Mittwoch, 23. Juni - 14:30 Uhr

In der Schweiz darf er schreiben: Usama Al Shahmani

Schriftsteller Usama Al Shahmani in der Kantonsbibliothek in Frauenfeld.

Schriftsteller Usama Al Shahmani in der Kantonsbibliothek in Frauenfeld.

Bild: Reto Martin (13.021.2020)

(alr) Usama Al Shahmani ist Schriftsteller. Er lebt in Frauenfeld und ist kürzlich dem Kritikerteam vom «Literaturclub» des Schweizer Fernsehens beigetreten. Hier in der Schweiz kann Al Shahmani seine Leidenschaft, das Lesen und Schreiben, frei ausleben. In seiner Heimat, dem Irak, war dies nicht möglich. Im Magazin «Link »sagt Al Shahmani:

«Für die Regierung galten Lesende und Schreibende als gefährlich und verdächtig. Wer schrieb, musste um sein Leben fürchten.»

Vor zwanzig Jahren musste er aus dem Irak flüchten, weil er ein regimekritisches Theaterstück geschrieben hatte. «In einer Diktatur ist nichts gefährlicher als lesen und schreiben», sagt er. Letztes Jahr ist sein zweiter Roman «Im Fallen lernt die Feder fliegen» erschienen. Seine Bücher handeln von eigenen Erfahrungen, von Migration und Integration. «Schlechte Bedingungen schaffen gute Literatur. Das heisst aber nicht, dass die ganze Welt Kriege führen muss, damit Literatur gut wird.»

Mittwoch, 23. Juni - 13:22 Uhr

Happy Birthday Mona Vetsch

Mona Vetsch feiert heute ihren 46. Geburtstag.

Mona Vetsch feiert heute ihren 46. Geburtstag.

Screenshot: Instagram @monavetsch

(jab) Die Moderatorin feiert heute, 23. Juni, ihren 46. Geburtstag. Kürzlich hat Vetsch eine Dokumentation über das Glücklichsein abgedreht, wie sie auf Instagram (@monavetsch) mitteilt. Wir wünschen viel Glück zum Geburtstag und alles Gute im neuen Lebensjahr.

Mittwoch, 23. Juni - 13:00 Uhr

Unfall mit Elektromobil in Steinebrunn

(kapo) Gestern, Dienstag, um halb fünf Uhr abends gab es eine Kollision in Steinebrunn. Ein 80-jähriger Autofahrer war auf der Amriswilerstrasse in Richtung Amriswil unterwegs. Vor der Kreuzung mit der Almensbergstrasse kam es zum Zusammenstoss mit dem Elektromobil eines 79-Jährigen, der die Strasse auf dem Fussgängerstreifen überqueren wollte.

Durch den Zusammenstoss kippte das Elektrofahrzeug zur Seite. Der Fahrer wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden ist einige tausend Franken hoch.

Mittwoch, 23. Juni - 11:40 Uhr

Coronazahlen im Thurgau

(jab) Im Kanton Thurgau gibt es fünf neue bestätigte Infektionen mit Covid-19. Eine Person wurde hospitalisiert.

Die Anzahl Personen in Isolation hat hingegen abgenommen. Es gibt keine neuen Patienten auf der Intensivstation und auch keine Todesfälle zu vermelden.

Insgesamt wurden 1'879 Dosen verimpft. Davon waren über 80 Prozent zweite Imfpungen.

Mittwoch, 23. Juni - 10:30 Uhr

Chemischer Giftstoff in Uni Konstanz löste Alarm aus

An der Universität Konstanz gab es einen Alarm aufgrund einer Chemikalie.

An der Universität Konstanz gab es einen Alarm aufgrund einer Chemikalie.

Bild: Reto Martin (17.05.2019)

(red) Am Dienstagmorgen um 11:40 Uhr löste die Brandmeldeanlage der Universität Konstanz einen Alarm aus. Auslöser des Alarms war das Gebäude «L», wo unter anderem der Fachbereich Chemie untergebracht ist. Im Laborbereich kam es zu einer Reaktion eines Gefahrstoffs. Dadurch entstand ein giftiger und reizender weisser Rauch, welcher die Brandmeldeanlage auslöste.

Die Mitarbeiter verhinderten eine weitere Ausbreitung des Gefahrstoffs bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit der Hilfe eines Chemikalienbinders. Es erfolgte eine Evakuierung des Gebäudes. Ein Trupp der Feuerwehr sicherte den Gefahrstoff fachgerecht. Eine Person, welche sich zum Zeitpunkt der Reaktion im Laborbereich befunden hatte, wurde vorsorglich dem Rettungsdienst übergeben. Das Gebäude konnte nach Einsatzende wieder freigegeben werden. Ein Sachschaden ist nicht entstanden.

Mittwoch, 23. Juni - 09:30Uhr

Stadtlabor Frauenfeld eröffnet

Das Stadtlabor in der Altstadt Frauenfeld wird am Samstag, 3. Juli, eröffnet.

Das Stadtlabor in der Altstadt Frauenfeld wird am Samstag, 3. Juli, eröffnet.

Bild: PD

(red) Am Samstag, 3. Juli, ist die Bevölkerung von Frauenfeld eingeladen, im Rahmen eines kleinen Festes das Stadtlabor offiziell einzuweihen. An der Zürcherstrasse 158 in der Altstadt betreibt die Stadt Frauenfeld zusammen mit der Interessengemeinschaft Frauenfelder Innenstadt (IG FIT) seit September 2020 das Stadtlabor. Darin können die Frauenfelderinnen und Frauenfelder ihre Stadt aktiv mitgestalten.

Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, sich von der Illustratorin Rina Jost, Gewinnerin des Förderpreises 2017 der Stadt Frauenfeld und Gestalterin der ersten lebendigen Briefmarke der Schweiz, einen individuellen Ansteckbutton zeichnen zu lassen. Das Eröffnungsfest startet um 10 Uhr und dauert bis 16 Uhr.

Dienstag, 22. Juni - 18:04 Uhr

81-jähriger Mann lag leblos auf dem Seegrund

(red) Am Montagnachmittag begab sich ein 81-jähriger Urlauber im Bereich Hagnau bei Meersburg zum Baden in Ufernähe in den Bodensee. Da es sich um einen schlechten Schwimmer handelte, sicherte sich der Mann mit einem Rettungsring für Kinder. Nach rund 45 Minuten wurde lediglich der Rettungsring an der Wasseroberfläche beobachtet, teilt die deutsche Polizei mit. Helfer konnten den Mann fünf Meter vom Ufer entfernt in zwei Metern Tiefe leblos auffinden und anschliessend bergen. Reanimationsversuche verliefen erfolglos, so dass ein hinzugerufener Arzt nur noch den Tod des Verunfallten feststellen konnte. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor.

Dienstag, 22. Juni - 15:29 Uhr

Funde aus der Bronzezeit sowie dem Mittelalter

(red) Die Archäologin Simone Benguerel führt am Samstag durch die aktuelle Kabinettausstellung im LeTrésor im Museum für Archäologie Thurgau in Frauenfeld. Im Fokus steht die Fundstelle «Mäuseturm», die 240 Meter vor dem Ufer bei Güttingen im Bodensee auf einer kleinen Untiefe liegt. Während jeweils mehrwöchigen archäologischen Tauchgrabungen von 2017 bis 2020 wurden über 3000 Quadratmeter des Seegrunds freigelegt und dokumentiert. Dabei kamen 2485 Bauhölzer sowie Funde aus Gold, Silber und Bronze aus der Bronzezeit sowie dem Mittelalter zum Vorschein. Simone Benguerel zeigt Funde und berichtet über den aktuellen Forschungsstand der aussergewöhnlichen Fundstelle. Für die Führung vom Samstag, 26. Juni, um 10.30 Uhr, ist eine Anmeldung unter Telefon 058 345 74 00 erforderlich.

Dienstag, 22. Juni - 15:01 Uhr

Regierungsrätin Knill lobt Zusammenarbeit zwischen Kirche und Staat

Regierungsrat Urs Martin, Regierungsrätin Carmen Haag (vorne), Regierungsrätin Cornelia Komposch, Dompropst Arno Stadelmann, Bischof Felix Gmür, Domherr und Kirchenrat Theo Scherrer, Regierungspräsidentin Monika Knill, Kirchenratspräsident Cyrill Bischof, Regierungsrat Walter Schönholzer, Synodenpräsident Dominik Diezi und Staatsschreiber Paul Roth.

Regierungsrat Urs Martin, Regierungsrätin Carmen Haag (vorne), Regierungsrätin Cornelia Komposch, Dompropst Arno Stadelmann, Bischof Felix Gmür, Domherr und Kirchenrat Theo Scherrer, Regierungspräsidentin Monika Knill, Kirchenratspräsident Cyrill Bischof, Regierungsrat Walter Schönholzer, Synodenpräsident Dominik Diezi und Staatsschreiber Paul Roth.

PD

(red) Der Thurgauer Regierungsrat tauschte sich am Dienstag mit dem Domkapitel des Bistums Basel über ihre Zusammenarbeit aus. Regierungspräsidentin Monika Knill drückte den Kirchen ihre Wertschätzung für ihre Dienste an der Gesellschaft aus, gerade jetzt während der Coronakrise. Das Treffen findet etwa alle neun Jahre statt, dieses Mal auf dem Arenenberg.

«Ich freue mich, das Domkapitel des Bistums Basel im östlichen Zipfel des Bistums im Thurgau empfangen zu dürfen», begrüsste Regierungspräsidentin Monika Knill die rund 20-köpfige Delegation des Bistums. Die Chefin des Departementes für Erziehung und Kultur dankte den Landeskirchen für ihren Beitrag zur Bewältigung der Pandemie. Gerade in Krisensituationen werde der Stellenwert der Kirche noch sichtbarer, etwa bei der Betreuung von körperlich oder psychisch angeschlagenen Menschen, von Altersheimbewohnern oder bei Todesfällen. Knill lobte auch die gute Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirche im Thurgau mit geklärte Rollen und Verantwortlichkeiten lobte.

Cyrill Bischof, Präsident des katholischen Kirchenrats im Thurgau zitierte zu diesem Thema Napoleon I.: «Eine Gesellschaft ohne Religion ist wie ein Schiff ohne Kompass.» Mit Blick auf die schwindende Rolle der Kirchen forderte er den Regierungsrat auf, den Kirchen nicht wohlwollend passiv zu begegnen, sondern die aktive Diskussion über den Wert der Landeskirchen und anderer Glaubensgemeinschaften zu fördern, um den Kitt in der Gesellschaft zu erhalten.

Dienstag, 22. Juni - 13:57 Uhr

Mehr als 210'000 Impfdosen verabreicht

(red) Die Situation um Covid-19 zeigt sich im Thurgau entspannt. Der Kanton meldet am Dienstag nur noch vier neu bestätigte Fälle. Ebenfalls vier Personen liegen derzeit mit einer Corona-Erkrankung im Spital, zwei davon auf der Intensivstation. Unterdessen sind im Thurgau 210'202 Impfdosen verabreicht worden. Davon erhielten 84'754 Personen bereits beide zwei Impfspritzen.

Dienstag, 22. Juni - 13:17 Uhr

Selbstunfall mit 1,4 Promille

(kapo) Ein Autofahrer musste in der Nacht zum Dienstag nach einem Selbstunfall in Hagenwil seinen Führerausweis abgeben. Es wurde niemand verletzt. Gegen 23.30 Uhr war ein Autofahrer auf der Kantonsstrasse von Mettlen in Richtung Wuppenau unterwegs. Ausgangs Hagenwil verlor er in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einer Verkehrsinsel. Der 33-Jährige fuhr anschliessend mit dem beschädigten Auto bis nach Wuppenau weiter und verständigte die Kantonale Notrufzentrale. Er blieb beim Unfall unverletzt, der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau führte beim Unfallverursacher Atemalkoholtest durch, die Werte von rund 1,4 Promille ergaben. Weil der 33-Jährige die beweissichere Atemalkoholprobe ablehnte, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme und Urinprobe an. Der Führerausweis des Schweizers wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen.

Dienstag, 22. Juli - 11:41 Uhr

Beerifest soll erst im August 2022 wieder stattfinden

(red) Der Männerchor Langrickenbach sagt das Beerifest auch im aktuellen Jahr ab. «Aufgrund der aktuellen Massnahmen und Einschränkungen im Zusammenhang mit der Coronapandemie ist eine Durchführung in unbeschwertem Rahmen leider auch dieses Jahr nicht möglich», schreibt der Verein. Die Auflagen wie Testkontrollen und Kontrolle von Impfzeugnissen seien mit den vorhandenen Personalkapazitäten schwer zu bewältigen. Zudem müsste die Besucherzahl auf die Hälfte reduziert werden und ein Schutzkonzept umgesetzt werden. Die Männerchörler hoffen nun, dass am 14. August 2022 das Beerifest auf der Beerifarm Bischof in Lenzwil-Langrickenbach wieder stattfinden kann.

Dienstag, 22. Juni - 10:22 Uhr

Verspätete Feier in der evangelische Kirchgemeinde Gachnang

Pfarrer Dirk Oesterhelt, Dekan Pfarrer Stefan Wohnlich, Pfarrerin Sabine Schüz

Pfarrer Dirk Oesterhelt, Dekan Pfarrer Stefan Wohnlich, Pfarrerin Sabine Schüz

PD

(red) Die Kirchgemeinde Gachnang feierte am Sonntag die Einsetzung ihrer beiden neuen Pfarrpersonen Sabine Schüz und Dirk Oesterhelt durch Dekan Pfarrer Stefan Wohnlich. Sie folgen auf Pfarrer Christian Herrmann, der Ende 2020 in Pension ging. Danach wurde das Pfarramt auf zwei Pfarrstellen aufgestockt und die Kirchgemeinde in die Pfarrkreise Ost (Schüz) und West (Oesterhelt) aufgeteilt. «Aufgrund der gelockerten Corona-Schutzbestimmungen konnte die ursprünglich im Dezember geplante Einsetzung nun endlich durchgeführt werden», heisst es in einer Mitteilung. Beim anschliessenden Apéro riche bot sich für die beiden Pfarrpersonen dann Gelegenheit, mit der Gemeinde auf eine segensreiche Zukunft anzustossen.

Dienstag, 22. Juni - 09:25 Uhr

Fest abgesagt, Pontonierwettbewerb verschoben

Rheinfest 2019 in Diessenhofen. Gute Stimmung mit Fischknusperli.

Rheinfest 2019 in Diessenhofen. Gute Stimmung mit Fischknusperli.

Andrea Stalder

(red) Die Pontoniere Diessenhofen sagen das Rheinfest ab. Grund dafür sei die noch immer unsichere Lage um Covid-19. «Dies fällt selbstverständlich allen Vereinsmitgliedern sehr schwer, ist das Rheinfest doch der Höhepunkt des Vereinsjahres, bei welchem sich alt und jung am herrlichen Festplatz am Rhein treffen und die gemütlichen Sommerstunden zusammen geniessen», heisst es in einer Mitteilung. Das Fest war am 17. Und 18. Juli geplant.

Den Chnüppu-Cup, den die Diessenhofer Pontoniere in diesem Jahr als Verein des Schweizer Pontonierverbandes organisieren, ist auf den 11. September verschoben.

Montag, 21. Juni, 16:17 Uhr

Zwei Verletzte nach Frontalkollision in Frauenfeld

Beim Unfall wurde eine Person schwer verletzt.

Beim Unfall wurde eine Person schwer verletzt.

Bild: BRK News

(kapo) Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Lieferwagen wurden am Montag in Frauenfeld zwei Personen verletzt, eine davon schwer. Ein 21-jähriger Lieferwagenfahrer war kurz nach 13 Uhr auf der St.Gallerstrasse von Matzingen in Richtung Frauenfeld unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kam es in einer Linkskurve, Höhe Murkart, zur Kollision mit einem entgegenkommenden Lieferwagen eines 52-Jährigen.

Beim Unfall wurde der 21-Jährige schwer verletzt und im Fahrzeug eingeklemmt. Die Strassenrettung der Feuerwehr musste die Person mit schwerem Gerät aus dem Lieferwagen bergen, wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde er in lebensbedrohlichem Zustand durch die Rega ins Spital geflogen. Der 52-Jährige wurde mittelschwer verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.

Zwei Lieferwagen kollidierten auf der Strasse zwischen Frauenfeld und Matzingen.

Zwei Lieferwagen kollidierten auf der Strasse zwischen Frauenfeld und Matzingen.

Bild: BRK News

Polizei sucht Zeugen

Zur Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen. Während der Unfallaufnahme musste der Bahnverkehr unterbrochen und die Strecke Frauenfeld - Matzingen gesperrt werden. Die Feuerwehr erstellte eine grossräumige Umleitung.

Auf der St. Gallerstrasse von Matzingen in Richtung Frauenfeld gab es eine Frontalkollision.
16 Bilder
Der Bahnverkehr wurde unterbrochen, der Verkehr grossräumig umgeleitet.
Der 21-Jährige musste mit der Rega ins Spital gebracht werden.

Auf der St. Gallerstrasse von Matzingen in Richtung Frauenfeld gab es eine Frontalkollision.

Bild: BRK News

Wer Angaben zum Unfallhergang machen kann, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Frauenfeld unter 058 245 24 60 zu melden.

Montag, 21. Juni, 15:50 Uhr

Eschenz: Verpuffung in einer Trocknungsanlage

(kapo) Am Montagmorgen kam es in Eschenz zu einer Verpuffung in einem Fabrikationsbetrieb. Als die Feuerwehr an der Bahnhofstrasse eintraf, war kein Feuer mehr festzustellen. Das Gebäude wurde ausgelüftet, verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Die Brandursache wird durch den Brandermittlungsdienst und den Kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.

Montag, 21. Juni, 15:14 Uhr

Bauarbeiten in Dozwil-Uttwil

(SK/mlb) Ab Dienstag, 29. Juni, bis zirka Donnerstag, 1. Juli, wird die Uttwilerstrasse/Dozwilerstrasse im Ausserortsbereich saniert. Die Bauarbeiten werden unter einer Vollsperrung erfolgen, wie das kantonale Tiefbauamt mitteilt.

Symbolbild einer Strassensperre.

Symbolbild einer Strassensperre.

Bild: Keystone

Unternehmer, Bauleitung und Bauherrschaft werden bemüht sein, die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten. Das kantonale Tiefbauamt Thurgau dankt den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis. Die Beachtung der Baustellensignalisation hilft, Gefahrensituationen zu vermeiden.

Montag, 21. Juni, 14:51 Uhr

Aus Sicherheitsgründen Feier abgesagt

In Kreuzlingen findet auch dieses Jahr keine Bundesfeier statt.

In Kreuzlingen findet auch dieses Jahr keine Bundesfeier statt.

Bild: PD

(red) Zum zweiten Mal in Folge gibt es auch in diesem Jahr keine Bundesfeier in Kreuzlingen. Heuer hätte der Quartierverein Kurzrickenbach die Feier im Besmer ausrichten sollen. In Absprache mit den Verantwortlichen wurde der Anlass aufgrund der hohen Sicherheits-Hürden abgesagt.

Montag, 21. Juni, 14:31 Uhr

Dienststelle für Statistik gibt die Zahlen rund um den Thurgau raus

Das Thurgauer Wappen.

Das Thurgauer Wappen.

Bild: Donato Caspari

(red) «Thurgau in Zahlen» ermöglicht einen raschen Überblick über wichtige Strukturen und Veränderungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt im Kanton Thurgau. Im handlichen Leporello lässt sich schmökern, staunen oder einfach rasch eine Zahl nachschauen. So erfährt man beispielsweise, dass im Thurgau die Zahl der kleinen Haushalte mit ein oder zwei Personen deutlich zugenommen hat oder dass Wärmepumpen zulasten von Ölfeuerungen auf dem Vormarsch sind. Wer wissen will, wie viele Kinder in der Wohngemeinde leben oder wo die Steuerfüsse am niedrigsten sind, wird auf der grossen Gemeindeübersicht auf der Rückseite des Faltblatts fündig. Die Ausgabe 2021 erscheint in frischer Aufmachung und ergänzt um zusätzliche Themen wie Soziales, Energie und Umwelt.

Frage 1 / 6

Wie gross (in Quadratkilometern) ist der Kanton Thurgau

1035
864
652
955

Das Dossier zu den Zahlen gibt es hier

Montag, 21. Juni, 13:21 Uhr

Wer im Thurgau die Fäden zieht

Einblick in die Ausstellung Machtmenschen im Historischen Museum.

Einblick in die Ausstellung Machtmenschen im Historischen Museum.

Bild: PD

(red) Sie spinnen im Verborgenen ein reissfestes Netz, nutzen die Kraft ihres Amtes, spielen ihren familiären Hintergrund aus oder sind schlicht knallharte Egoisten: Machtmenschen schwingen sich im Thurgau wie überall auf der Welt an die Spitze. An der öffentlichen Führung vom Sonntag, 27. Juni 2021, im Alten Zeughaus Frauenfeld entlarvt Historikerin Bettina Duttweiler Thurgauer Anführerinnen und Anführer und beleuchtet ihre Erfolgsstrategien – von der Kantonsgründung 1803 bis heute.

Der Anlass startet um 14 Uhr und ist kostenlos. Maskenpflicht für Personen ab 12 Jahren, beschränkte Teilnehmerzahl, Anmeldung über Museumswebsite erforderlich: historisches-museum.tg.ch

Montag, 21. Juni, 12:37 Uhr

Fige Coray übernimmt die NLA-Frauen

Neuer Headcoach bei den Red Lions Frauenmannschaft

Neuer Headcoach bei den Red Lions Frauenmannschaft

Bild: PD

(red) Neuer Headcoach der Red Lions NLA-Frauen wird Felix (Fige) Coray. Der erfahrene NLA-Trainer will das noch junge Frauenteam aufbauen, entwickeln und Schritt für Schritt nach vorne bringen. Der 59-jährige Klotener packt die neue Herausforderung an, nachdem er letzte Saison bei den Red Ants die U17-Juniorinnen betreut hat. «Ich freue mich wieder ein NLA-Team zu coachen, meine Kompetenzen liegen im strategischen und taktischen Bereich.»

Montag, 21. Juni, 12:33 Uhr

Vertragsverlängerung mit Jonathan Ang

Jonathan Ang hat beim HCT den Vertrag verlängert.

Jonathan Ang hat beim HCT den Vertrag verlängert.

Bild: Mario Gaccioli

(red) Der HC Thurgau freut sich, die Vertragsverlängerung mit Jonathan Ang bekanntzugeben. Der kanadische Stürmer mit malaysischen Wurzeln hat einen Einjahresvertrag unterzeichnet. Neu zum HC Thurgau stösst der Österreicher Daniel Woger. Der Stürmer mit Schweizer Lizenz hat ebenfalls einen Vertrag für die Saison 2021/22 unterzeichnet.

Montag, 21. Juni, 12:21 Uhr

In der Thur hat es nur 19 Grad, in den Badis meist 25

Der Bodensee hat in Arbon bereits 24 Grad.

Der Bodensee hat in Arbon bereits 24 Grad.

Bild: Andrea Stalder

(sba) So warm ist das Wasser in Thurgauer Badis und Seen:

  • Bodensee bei Arbon: 24,2 Grad
  • Bodensee bei Steckborn: 23,3 Grad
  • Hüttwilersee: 25,2 Grad
  • Thur: 19,2 Grad
  • Badi Aadorf: 25 Grad
  • Badi Bischofszell: 23 Grad
  • Freibad Frauenfeld: 25 Grad
  • Badi Hörnli Kreuzlingen: 25 Grad
Montag, 21. Juni, 10:50 Uhr

Nur fünf Ansteckungen übers Wochenende

(sba) Am Montag meldet der Kanton Thurgau fünf Neuinfektionen mit Covid-19. Vier Personen sind derzeit hospitalisiert, drei davon befinden sich auf der Intensivstation. Es muss ein weiterer Todesfall verzeichnet werden. Insgesamt sind 454 Menschen in Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Insgesamt wurden 208'000 Dosen verimpft. Rund 83'000 Personen haben bereits die zweite Impfung erhalten.

Montag, 21. Juni, 10:41 Uhr

Sanierung Bachdurchlauf nötig

Beim Chemibach im roten Kreis muss der Bachdurchlass saniert werden.

Beim Chemibach im roten Kreis muss der Bachdurchlass saniert werden.

Bild: Screenshot Google Maps

(red) Die Zihlschlachterstrasse in Sitterdorf wird zwischen dem Gigerhüsli und der Ifangstrasse vom Chemibach unterquert. Die Decke des Bachdurchlasses weist starke Alterungs- und Witterungsschäden auf und muss aus sicherheitstechnischen Gründen verstärkt werden.

Aufgrund der anstehenden Brückenbauarbeiten muss die Zihlschlachterstrasse im Abschnitt Gigerhüsli bis Ifangstrasse (bzw. Chemistrasse) für den motorisierten Verkehr für sieben Tage gesperrt werden. Die Zufahrt bis zur Brückenbaustelle bleibt gestattet. Die Umleitung des motorisierten Verkehrs wird durch das kantonale Tiefbauamt signalisiert. Für Fussgänger- und Fahrradfahrer bleibt die Baustelle mit kleineren Beeinträchtigungen passierbar.

Montag, 21. Juni, 09:47 Uhr

Kulinarischer und fussballerischer Genuss

FCD-Präsident Antonio Palella servierte mit Stadtratskandidatin Yvonne Melone und Slobi Vikatic die Spanferkel.

FCD-Präsident Antonio Palella servierte mit Stadtratskandidatin Yvonne Melone und Slobi Vikatic die Spanferkel.

Bild: PD

(red) Ein unvergesslicher Fussballabend ging am Sonntag im Diessenhofer Vereinslokal des Fussballclubs über die Bühne, das schreibt der FC Diessenhofen. Mehr als hundert Fans liessen es sich nicht nehmen, den Sieg der Schweizer mit einem leckeren Spanferkel zu feiern. Unter der Führung der guten Seele des FCD, Slobodan Vitakic (genannt Slobi) wurden über 100 Portionen Spanferkel serviert.

Montag, 21. Juni, 08:53 Uhr

Pentorama ist ausgezeichnet

Das Pentorama dient für vielerlei Anlässe.

Das Pentorama dient für vielerlei Anlässe.

Bild: Andrea Stalder

(sba) Wie die Stadt Amriswil auf ihrer Instagram-Seite postet ist das Pentorama bereits zum zweiten Mal als Eventhalle vom Location Swiss Award ausgezeichnet worden. Es hat das Gütesiegel «Ausgezeichnet» erhalten.

Montag, 21. Juni, 08:41 Uhr

Strasse zwischen Balterswil und Itaslen wird saniert

Die Strasse zwischen Balterswil und Itaslen muss saniert werden.

Die Strasse zwischen Balterswil und Itaslen muss saniert werden.

Symbolbild: Andrea Stalder

(red) Ab Mittwoch, 23. Juni 2021, bis Freitag, 26. Juni 2021, wird die Itaslenstrasse / Landstrasse ab Ende Balterswil bis Eingangs Itaslen saniert. Das schreibt das Kantonale Tiefbauamt in einer Mitteilung. Die Belagsarbeiten werden unter einer Vollsperrung erfolgen. Hierfür muss die Strasse ab Donnerstag, 24. Juni 2021, bis am Samstag, 26. Juni 2021, komplett gesperrt werden.

Sonntag, 20. Juni, 16:28 Uhr

Kollision zwischen zwei Velofahrern in Kreuzlingen – 91-Jähriger verletzt

(kapo/ok) Bei der Kollision zwischen zwei Velofahrern wurde am Sonntag in Kreuzlingen ein Lenker verletzt. Wie die Kantonspolizei Thurgau schreibt, musste der Lenker durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Symbolbild: Kapo

Wie es in der Mitteilung heisst, war ein 91-jähriger Velofahrer auf dem Radweg der Hafenstrasse in Richtung Romanshorn unterwegs. Gemäss den Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau zu einer Streifkollision mit einem entgegenkommenden 13-jährigen Velofahrer. Bei der Kollision stürzte der 91-Jährige und wurde mittelschwer verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Sonntag, 20. Juni, 08:58 Uhr

Vier Verletzte nach Verkehrsunfall in Münchwilen

(kapo/lex) Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war am Samstag ein 19-jähriger Autofahrer kurz nach 15.15 Uhr auf der Hofenstrasse in Richtung Dorfzentrum Münchwilen unterwegs. «Im Bereich der Verzweigung mit der Säntisstrasse kam es zur Kollision mit einem Auto eines 35-Jährigen, der auf der Säntisstrasse in Richtung Hofenstrasse unterwegs war.»

Beim Unfall in Münchwilen wurden vier Personen verletzt.

Beim Unfall in Münchwilen wurden vier Personen verletzt.

Bild: Kapo TG

Die beiden Autofahrer und zwei Mitfahrerinnen im Alter von ein und 35 Jahren wurden leicht verletzt. Gemäss Polizei mussten die Verletzten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Sonntag, 20. Juni, 08:50 Uhr

Sachschaden nach Mottbrand im Keller eines Einfamilienhauses

(kapo/lex) Gebrannt hat es am Samstag auch in Wängi. Ein Bewohner eines Einfamilienhauses an der Froheggstrasse stellte kurz vor 13.30 Uhr eine Rauchentwicklung im Keller fest und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. «Die Feuerwehr Wängi war schnell vor Ort, löschte den Mottbrand und entlüftete die Räumlichkeiten», schreibt die Kantonspolizei Thurgau in einer Mitteilung.

Verletzt wurde laut Polizei niemand. Es entstand jedoch Sachschaden von einigen tausend Franken. Die Brandursache wird derzeit abgeklärt.

Sonntag, 20. Juni, 08:44 Uhr

Brand eines Gartenhauses in Kreuzlingen

(kapo/lex) Kurz vor 14.30 Uhr ist am Samstag bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über ein brennendes Gartenhaus im Schrebergarten «Töbeli» eingegangen. Die Feuerwehr Kreuzlingen war rasch vor Ort und konnte das Feuer löschen. Wie die Thurgauer Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt, wurde niemand verletzt. Am Schrebergartenhaus entstand jedoch Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Die Brandursache ist laut Polizei noch unklar.

Die Brandursache ist laut Polizei noch unklar.

Bild: Kapo TG

Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau.

Samstag, 19. Juni, 11:26 Uhr

Frauenfeld: 57-jährige Frau stürzt bei Reinigungsarbeiten vom Dach

(kapo/lex) Eine 57-Jährige ist am Samstag bei Reinigungsarbeiten auf einem Glasdach eines Einfamilienhauses an der Sonnenhofgasse in Frauenfeld aus rund fünf Metern Höhe zu Boden gefallen. Die Arbeiterin zog sich schwere Verletzungen zu und musste nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit der Rega ins Spital geflogen werden, schreibt die Thurgauer Kantonspolizei in einer Mitteilung.

Symbolbild: Reto Martin

Der genaue Unfallhergang wird durch die Polizei nun abgeklärt.

Samstag, 19. Juni, 09:39 Uhr

Polizei zieht in Romanshorn alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr

(kapo/lex) Eine aufmerksame Automobilistin meldete in der Nacht zum Samstag der Kantonalen Notrufzentrale die unsichere Fahrweise eines Autofahrers. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau konnte den Lenker kurz nach 0.30 Uhr an der Amriswilerstrasse kontrollieren, wie sie in einer Mitteilung schreibt.

Eine durchgeführte Atemalkoholprobe ergab beim 51-jährigen Türken einen Wert von 1,92 Promille. Ihm wurde der Fahrausweis eingezogen.

Samstag, 19. Juni, 09:24 Uhr

46-jähriger Motorradfahrer in Sirnach bei Kollision verletzt

(kapo/lex) Kurz vor 14 Uhr ist ein 20-jähriger Lieferwagenlenker rückwärts aus einem Parkplatz auf die Wilerstrasse gefahren. Dabei übersah er einen 46-jährigen Motorradfahrer, der auf derselben Strasse in Richtung Wil unterwegs war. Durch die Kollision wurde der Motorradlenker auf die Gegenfahrbahn geschleudert und prallte in ein entgegenkommendes Auto eines 18-Jährigen.

Der Motorradfahrer wurde wurde bei der Kollision mittelschwer verletzt.

Der Motorradfahrer wurde wurde bei der Kollision mittelschwer verletzt.

Bild: Kapo TG

Wie die Thurgauer Kantonspolizei schreibt, wurde der Motorradfahrer durch den Rettungsdienst mit mittelschweren Verletzungen ins Spital gebracht. «Der Autofahrer wurde leicht verletzt und suchte selbständig einen Arzt auf.» Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Freitag, 18. Juni, 16:38 Uhr

Kanton Thurgau lanciert 7-Tage-Helpline für Kinder und Jugendliche

(red) Wenn Kinder und Jugendliche in Not sind, müssen sie rasch eine erste telefonische Anlaufstelle erreichen können. Nachts und an den Wochenenden war dies bislang auf kantonaler Ebene nicht möglich. Die neue Helpline füllt ab dem 1. Juli 2021 diese Lücke.

Kinder und Jugendliche im Kanton Thurgau profitieren ab dem 1. Juli von einer 7-Tage-Helpline.

Kinder und Jugendliche im Kanton Thurgau profitieren ab dem 1. Juli von einer 7-Tage-Helpline.

Symbolbild: Sandra Ardizzone / AR
Freitag, 18. Juni, 11:38 Uhr

Immer weniger Hasen im Kanton Thurgau

Der Hasenbestand im Kanton Thurgau schrumpft.

Der Hasenbestand im Kanton Thurgau schrumpft.

Bild: Walter Schwager / ARC

(alr) Eine neue Publikation im Magazin «Fauna Focus» von Wildtier Schweiz zeigt, dass der Feldhasenbestand schweizweit abnimmt. Dafür wurden nachts mehrere Felder mit Scheinwerfern beleuchtet. So kann der Bestand durch Hochrechnung geschätzt werden.

Besonders im Thurgau hat der Bestand an Feldhasen abgenommen. Wildtierforscher Darius Weber schreibt im «Fauna Focus», dass es in 18 von 84 Jagdrevieren im Thurgau keine Hasen mehr gebe, also in knapp einem Viertel aller Reviere.

Freitag, 18. Juni, 11:20 Uhr

Die Fallzahlen im Kanton Thurgau auf einen Blick:

  • Aktuell infizierte Personen (in Isolation): 75 (+3)
  • Anzahl bestätigter Fälle seit März 2020: 18'914 (+7)
  • Hospitalisiert: 5 (0) davon Intensivstation: 4 (0)
  • Verstorben: 453 (0)
  • Geimpfte Dosen: 203'850 (+1'617)
    davon 1. Dosis: 125'523 (+264); 2. Dosis: 78'327 (+1'353)
Bisher wurden im Kanton Thurgau knapp 204'000 Impfdosen verabreicht. Rund 78'000 Thurgauer haben bereits die komplette Impfung erhalten.

Bisher wurden im Kanton Thurgau knapp 204'000 Impfdosen verabreicht. Rund 78'000 Thurgauer haben bereits die komplette Impfung erhalten.

Bild: Pablo Gianinazzi / KEYSTONE
Freitag, 18. Juni, 08:53 Uhr

Der Wolf kommt ins Naturmuseum Frauenfeld

(red) Im Naturmuseum in Frauenfeld findet nächste Woche, am Donnerstag 24. Juni, eine Ausstellung rund um den Wolf statt, dem wohl umstrittensten Wildtier der Schweiz.

Der Wolf kommt für einen Abend ins Naturmuseum Frauenfeld.

Der Wolf kommt für einen Abend ins Naturmuseum Frauenfeld.

Bild: PD

Die Rückkehr des Wolfs in die Schweiz ist ein Dauerthema. Die aktuelle Ausstellung «Der Wolf – wieder unter uns» im Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld geht seiner Lebensweise auf den Grund und thematisiert Wissenschaftliches und Fantastisches, historische Fakten und aktuelle Probleme zu diesem umstrittenen Wildtier. Ein Teil widmet sich auch der Geschichte und Rückkehr des Wolfs im Thurgau.

Auf dem 30-minütigen Ausstellungsrundgang vermittelt Zoologin Catherine Schmidt die verschiedenen Facetten dieser einst weit verbreiteten Säugetierart, die nun auch im Thurgau wieder zurückkehrt.

Der Museumshalt findet am Donnerstag, 24. Juni statt und beginnt um 17.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Teilnehmerzahl ist allerdings beschränkt. Interessierte sollen sich per E-Mail (naturmuseum@tg.ch) oder telefonisch unter 058 345 74 00 im Voraus anmelden.

Donnerstag, 17. Juni, 16:15 Uhr

In Wängi Hecke in Brand gesteckt

Ein 64-jähriger Mann hat in Wängi mit einem elektrischen Unkrautvernichter eine Hecke in Brand gesetzt.

Ein 64-jähriger Mann hat in Wängi mit einem elektrischen Unkrautvernichter eine Hecke in Brand gesetzt.

Bild: PD

Am Donnerstag, kurz nach 8 Uhr, war ein 64-Jähriger in Wängi an der Ufbruchstrasse mit den Abflammarbeiten von Unkraut beschäftigt. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau setzte er dabei mit dem elektrischen Unkrautvernichter eine Hecke in Brand. Anwohner und die Feuerwehr Wängi waren rasch vor Ort und konnten den Brand löschen. Wie die Kantonspolizei Thurgau mitteilt, wurde niemand verletzt. Es entstand lediglich Sachschaden in der Höhe von mehreren Hundert Franken.

Donnerstag, 17. Juni, 14:27 Uhr

Baggerschaufel trifft 30-Jährigen in Ennetaach am Kopf

(kapo) Bei einem Arbeitsunfall in Ennetaach wurde am Donnerstag ein Mann verletzt. Er musste mit der Rega ins Spital geflogen werden, wie die Kantonspolizei Thurgau in einer Mitteilung schreibt.

Kurz vor 7.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass sich auf einer Baustelle an der Bädlistrasse ein Arbeiter Kopfverletzungen zugezogen habe. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 30-Jährige beim Bewegen eines Tankes behilflich. Aus bislang unbekannten Gründen wurde er dabei durch eine Baggerschaufel am Kopf getroffen.

Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde der Mann mit schweren Verletzungen durch die Rega ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei Thurgau klärt den genauen Unfallhergang ab.

Donnerstag, 17. Juni, 13:50 Uhr

Coronazahlen im Thurgau

Der Kanton Thurgau vermeldet zwölf Neuinfektionen mit dem Coronavirus.

Der Kanton Thurgau vermeldet zwölf Neuinfektionen mit dem Coronavirus.

Symbolbild: Keystone

(mlb) Der Kanton Thurgau meldet seit Mittwoch zwölf neue Ansteckungen mit Covid-19, also doppelt so viele wie noch am Vortag. Die Fallzahlen bleiben vergleichsweise tief. Auch gibt es keinen neuen Todesfall zu vermelden.

Hospitalisiert sind derzeit fünf Personen, davon liegen vier auf einer Intensivstation. Im Kanton Thurgau wurden bislang rund 200'000 Dosen verimpft.

Donnerstag, 17. Juni, 12:35 Uhr

Wasserrohrbruch in Kreuzlingen behoben

(gk/mlb) Wie der Kreuzlinger Gemeinderat am Donnerstagmittag mitteilt, ist der Wasserrohrbruch am Krebsbachweg mittlerweile behoben. Betroffen waren gut 20 Haushalte. Auch für den Verkehr ist der Krebsbachweg wieder geöffnet.

Donnerstag, 17. Juni, 12:05 Uhr

Strellson will ab Herbst verstärkt auf nachhaltige Mode setzen

Firma Strellson in Kreuzlingen.

Firma Strellson in Kreuzlingen.

Bild: Martina Eggenberger

Mit Anbruch der neuen Herbst-/Wintersaison 2021/22 will die Menswear-Marke Strellson die Kennzeichnung nachhaltiger Styles einführen. Anlass gibt auch das neu eingeführte Label «Wear2care», wie das Modeunternehmen mit Sitz in Kreuzlingen in einem Communiqué schreibt. Mit dem gleichnamigen Hashtag #Ware2care werden alle Produkte versehen sein, die mindestens einen von mehreren Nachhaltigkeitsaspekten erfüllen. Die Bandbreite reicht hier vom Einsatz rezyklierten Füllmaterials für Jacken bis hin zu natürlichen Färbeverfahren.

Marino Edelmann, Managing Brand Director Strellson, sagt:

«Nachhaltigkeit ist ein zentrales Thema für uns und das Bewusstsein für nachhaltig produzierte Bekleidung steigt glücklicherweise unaufhaltsam.»

Über einen am Hangtag angebrachten QR-Code sollen die Kunden auf eine Landingpage gelangen und sich dort genauer über die nachhaltigen Herstellungsverfahren informieren können.

Donnerstag, 17. Juni, 11:00 Uhr

«Als Kinderspiel kein Kinderspiel war»: Historisches Museum lädt zum Häppli ein

(pd) Unterschiedlicher konnte die Ausgangslage für Kinder Ende des 19. Jahrhunderts nicht sein: Nur jede fünfte Familie war in der Lage, Spielzeug zu kaufen. Wie beschäftigte sich der Nachwuchs von einfachen Leuten? Am Museumshäppli vom Donnerstag, 24. Juni 2021 stellt Historikerin Carmen Aliesch zwei Extreme gegenüber: den Spielalltag von Kindern aus bürgerlichen und denjenigen von Kindern aus ländlichen Verhältnissen.

Kinderspielklassiker: das Schaukelpferd.

Kinderspielklassiker: das Schaukelpferd.

Bild: PD

Auf den ersten Blick waren Kinder aus gutsituierten Familien die grossen Gewinner: Ihre Spielsachen kauften die Eltern in den neu aufgekommenen Spielwarengeschäften. Ob Eile mit Weile, Gampiross oder Strickliesl – die neuen Spielzeuge hätten bestimmt viel Freude gemacht. Aber: In den bürgerlichen Haushalten spielten Kinder nur unter pädagogischer Aufsicht. Spass am Spiel war dabei nicht Priorität. Im Fokus stand viel mehr die geschlechtsspezifische Vorbereitung auf ihre Rolle in der Gesellschaft.

Ganz anders auf dem Land. Hier dominierte die Arbeit den Alltag der Kinder. Spielen war höchstens geduldet, und auch nur, wenn keine Arbeit anstand oder die Spielsachen aus Restmaterialien wie beispielsweise aus einem alten Fass hergestellt wurden. Doch: Im Wald und auf dem Feld waren die Kinder fern der elterlichen Fürsorge. Unfug und Schabernack wurden nicht getadelt.

Wer war wohl glücklicher? Am Kurzreferat über Mittag wägt Carmen Aliesch Pro und Contra der zwei unterschiedlichen Kinderalltage ab.

Hinweis: Die Veranstaltung startet um 12.30 Uhr im Schloss Frauenfeld, der Eintritt ist frei und es gilt eine Maskenpflicht. Beschränkte Teilnehmerzahl, Anmeldung über Museumswebsite erforderlich: historisches-museum.tg.ch

Donnerstag, 17. Juni, 10:15 Uhr

Wasserrohrbruch am Krebsbachweg Kreuzlingen

Rund 20 Haushalte in Kreuzlingen sind derzeit ohne Wasser.

Rund 20 Haushalte in Kreuzlingen sind derzeit ohne Wasser.


Symbolbild: PD

(gk) In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es am Krebsbachweg zu einem Wasserrohrbruch. Rund 20 Haushalte sind davon betroffen und derzeit ohne Wasser. Energie Kreuzlingen arbeitet mit Hochdruck, um den Schaden so rasch als möglich zu beheben. Das geht aus einer Mitteilung des Kreuzlinger Gemeinderats hervor.

Vom Wasserohrbruch betroffen sind teils auch Haushaltungen an der Gaissbergstrasse, Alpstrasse, Felsenburgstrasse und Felsenburgweg. Der Krebsbachweg ist für die Zeit der Reparaturarbeiten für den Verkehr gesperrt. «Energie Kreuzlingen bedauert die Unannehmlichkeiten und bittet um Geduld und Verständnis», heisst es in der Mitteilung abschliessend.

Donnerstag, 17. Juni, 09:51 Uhr

Velofahrerin in Münchwilen mit Auto kollidiert

(kapo) Eine 28-jährige Velofahrerin war gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau am Mittwochabend, kurz vor 19.30 Uhr, auf der Münchwiler Hörnlistrasse in Richtung Sirnach unterwegs. Bei der Verzweigung zur Pilgerstrasse kam es zur Kollision mit dem vortrittsberechtigten Auto eines 38-Jährigen, der in Richtung Zentrum fuhr. Das schreibt die Kantonspolizei in einer Mitteilung vom Donnerstagmorgen.

Eine Velofahrerin hat an einer Verzweigung in Münchwilen das vortrittsberechtigte Auto übersehen.

Eine Velofahrerin hat an einer Verzweigung in Münchwilen das vortrittsberechtigte Auto übersehen.

Symbolbild: Keystone

Bei der Kollision wurde die Velofahrerin verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.

15-jähriger Velofahrer nach waghalsigem Manöver in Zezikon verletzt

Eine ähnliche Kollision ereignete sich am Donnerstagmorgen in Zezikon. Wie die Kantonspolizei Thurgau in ihrer Mitteilung schreibt, war ein 15-jähriger Velofahrer kurz nach 7 Uhr auf der Schulstrasse in Richtung Zentrum unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen sei er in einer Rechtskurve über die Gegenfahrbahn auf einen Kiesweg Richtung Sonnhalde gefahren und beim Manöver mit dem entgegenkommenden Auto einer 55-jährigen Frau kollidiert, die Richtung Kaltenbrunnen unterwegs war.

Der 15-Jährige zog sich Verletzungen zu und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden beträgt einige tausend Franken.

Mittwoch, 16. Juni, 20:28 Uhr

Mehrheit für Gegenantrag und Einstimmigkeit bei Baurechtsvertrag

(sko) Der Gemeinderat der Stadt Frauenfeld hat am Mittwochabend in einer über dreistündigen Sitzung über zwei Traktanden befunden, einerseits über den Geschäftsbericht und die Rechnung, andererseits über den Baurechtsvertrag für die geplante Leichtathletikhalle auf der Kleinen Allmend.

Während einer Gemeinderatssitzung im Bürgersaal.

Während einer Gemeinderatssitzung im Bürgersaal.

Bild: Donato Caspari

Nach Voten zum Eintreten und der Detailberatung durch alle Rechnungen der einzelnen Departemente sowie der städtischen Betriebe Thurplus und Alterszentrum Park (AZP) hat die Mehrheit des Gemeinderates die Rechnung der Stadtverwaltung klar genehmigt. Bei der Gewinnverwendung fiel das Resultat deutlich knapper aus. Der Antrag der Geschäftsprüfungskommission (GPK) Finanzen und Administration fand keinen Sukkurs. Vielmehr erzielte der Gegenantrag der FDP-Fraktion die hauchdünne Mehrheit mit 18 zu 17 Stimmen bei 2 Enthaltungen, womit 2 Millionen des Gewinns nicht in die Vorfinanzierung Förderung preisgünstiger Wohnraum eingelegt, sondern wie vom Stadtrat beantragt dem Eigenkapital zugewiesen werden. Die Stadt Frauenfeld (exklusive Thurplus und AZP) weist in der Rechnung 2020 einen Gewinn von 2,15 Millionen Franken aus. Budgetiert gewesen war ein Minus von 2,16 Millionen bei einem Umsatz von 86,44 Millionen. Dafür wesentlich verantwortlich zeichnen Wertsteigerungen bei neun Liegenschaften des Finanzvermögens.

Dem 33-jährigen Baurecht an den Leichtathletikclub Frauenfeld (LCF) für die Erstellung einer Leichtathletikhalle auf der Kleinen Allmend stimmte der Gemeinderat geschlossen zu. Die Parzelle wird vom LCF mit einem jährlichen, indexierten Baurechtszins von 2824 Franken abgegolten, der sich ergibt durch einen Landwert von rund 690'000 Franken und einen errechneten Zins von 1,35 Franken pro Quadratmeter ergibt. Zu Diskussionen führten im Gemeinderat einzig die Details im Baurechtsvertrag.

Mittwoch, 16. Juni, 17:50 Uhr

Mitsprache für die Bevölkerung

Die Planung von Wil West betrifft die Thurgauer Gemeinden Sirnach und Münchwilen.

Die Planung von Wil West betrifft die Thurgauer Gemeinden Sirnach und Münchwilen.

Bild: PD

(red) «Mit der Standortentwicklung Wil West wird auf dem Gebiet der Gemeinden Münchwilen und Sirnach ein attraktiver Arbeitsplatzschwerpunkt mit hoher Ausstrahlungskraft geplant», das schreibt der Kanton Thurgau in einer Mitteilung. Das Vorhaben sei für den Kanton Thurgau, aber auch für den Kanton St.Gallen und die ganze Region Wil von hoher volkswirtschaftlicher Bedeutung. Die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Realisierung schafft das Departement für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau über den Erlass einer kantonalen Nutzungszone (KNZ).

Zur Ausgestaltung und zum Inhalt der kantonalen Nutzungszone können sich alle Interessierten vom 17. Juni bis zum 17. September 2021 im Rahmen eines Mitwirkungsverfahrens (öffentliche Bekanntmachung) äussern. Eingereicht werden kann die Stellungnahme online. Hier finden sich auch alle Unterlagen zur Bekanntmachung.

Mittwoch, 16. Juni, 17:45 Uhr

Umrüstung auf digitale Parkuhren

In Romanshorn gibt es neu digitale Parkuhren.

In Romanshorn gibt es neu digitale Parkuhren.

Bild: PD

(red) In Romanshorn gibt es zentrale digitale Parkautomaten an den Standorten Seepromenade, Inseli, Seebad, Schlossberg, Surfwiese und Gottfried-Keller-Strasse. Wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt, können diese Automaten bargeldlos bezahlt werden. Die Ablösung wurde notwendig, da bei den bisherigen Parkautomaten verschiedener Generationen der technische Support nicht mehr gewährleistet war. Zuvor wurden bereits die Geräte der Parkplätze Bahnhof, Neustrasse und Rislen ersetzt. Alle neuen Automaten funktionieren papierlos: Der Parkierungsvorgang wird durch Eingabe des Fahrzeugkontrollschildes und digitalem Bezahlen oder mit Münzen ausgelöst. Bei der Eingabe des Kontrollschildes ist es wichtig, dass zuerst das Kantonskürzel und dann die Nummer eingegeben wird. Durch die Ersatzbeschaffungen reduzieren sich auch die Unterhaltskosten.

Mittwoch, 16. Juni, 16:07 Uhr

Zwei Jugendliche vom Schulhaus Oberwiesen verletzt

Beim Frauenfelder Schulhaus Oberwiesen ereignete sich am Mittwochnachmittag einen Unfall.

Beim Frauenfelder Schulhaus Oberwiesen ereignete sich am Mittwochnachmittag einen Unfall.

Bild: Donato Caspari

(kapo) Bei einem Unfall am Mittwoch in Frauenfeld wurden zwei Jugendliche verletzt. Kurz nach 12 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass beim Schulhaus Oberwiesen ein Jugendlicher durch Glassplitter verletzt worden sei. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau trat eine 13-Jährige gegen eine Scheibe. Diese zerbrach und Glassplitter fügten in der Folge einem 12-Jährigen mittelschwere Augenverletzungen zu. Er musste mit der Rega ins Spital geflogen werden. Die Jugendliche wurde ebenfalls verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Die Kantonspolizei Thurgau klärt den genauen Unfallhergang ab.

Mittwoch, 16. Juni, 14:38 Uhr

St. Galler Regierung zu Gast im Thurgau

Die Thurgauer und die St. Galler Regierung haben sich in Balterswil zum Austausch getroffen.

Die Thurgauer und die St. Galler Regierung haben sich in Balterswil zum Austausch getroffen.

Bild: PD

(red) Die beiden Regierungen der Kantone St. Gallen und Thurgau haben sich am späten Dienstagnachmittag in Balterswil zum traditionellen Austausch der Nachbarkantone getroffen. Die Beteiligten einigten sich darauf, die Zusammenarbeit in einer Reihe gemeinsamer Projekte weiter zu vertiefen.. Dies betrifft unter anderem die Standortentwicklung und den Verkehr – zum Beispiel der Entwicklungsschwerpunkt Wil West – oder den Innovationspark Ost. Weiter wurde eine Standortbestimmung zu abgesprochenen Kooperationsbereichen (Entwicklung Landwirtschaft, ÖV-Angebot, E-Government, Medienpolitik und weitere) vorgenommen und neue Projektideen vorgestellt (Sportvision Ost).

Die Thurgauer Regierungspräsidentin Monika Knill betonte die Bedeutung dieser Treffen: «Der Kanton St. Gallen ist unser Nachbar. Vielerorts arbeiten wir schon gut zusammen und können voneinander profitieren. Wir sind uns alle einig, dass diese wertvolle Zusammenarbeit in manchen Themen noch intensiviert werden kann.»

Mittwoch, 16. Juni, 13:21 Uhr

Velofahrerin musste ins Spital

In Pfyn kam es zu einem Unfall mit einem Velo.

In Pfyn kam es zu einem Unfall mit einem Velo.

Bild: Keystone, Bildmontage / Aargauer Zeitung

(kapo) Eine 72-jährige Velofahrerin war am Mittwoch gegen 8.30 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Pfyn unterwegs. Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es zu einer seitlichen Kollision mit einem Auto einer 25-Jährigen, das sie überholte. Die Velofahrerin stürzte aufgrund der Kollision auf die Strasse. Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt

Mittwoch, 16. Juni, 11:53 Uhr

Wildbienen im Thurgau - ein Fotowettbewerb

Das Projekt «Wilde Nachbarn Thurgau» lanciert einen Fotowettbewerb.

Das Projekt «Wilde Nachbarn Thurgau» lanciert einen Fotowettbewerb.

Bild: PD

(red) Das Projekt «Wilde Nachbarn Thurgau» widmet sich in diesem Jahr den Wildbienen. Als emsige Bestäuberinnen spielen sie im Naturhaushalt wie in der Landwirtschaft eine unverzichtbare Rolle. Weltweit sind 78 Prozent der Pflanzenarten auf Insekten als Bestäuber angewiesen. Bienen, vor allem Wildbienen, sind dabei besonders wichtig.

Das Projekt «Wilde Nachbarn Thurgau» lanciert deshalb einen Fotowettbewerb. Alle Bilder von Wildbienen aus dem Kanton Thurgau, die bis am 30. September 2021 auf die Meldeplattform Wilde Nachbarn Thurgau hochgeladen werden, nehmen am Fotowettbewerb teil. Es gibt attraktive Preise zu gewinnen, schreiben die Organisatoren in einer Mitteilung. Weitere Infos gibt es hier.

Mittwoch, 16. Juni, 11:00 Uhr

Kein neuer Todesfall zu vermelden

200'000 Impfungen wurdens bereits gespritzt.

200'000 Impfungen wurdens bereits gespritzt.

Bild: Reto Martin

(sba) Der Kanton Thurgau meldet seit gestern sechs neue Ansteckungen mit Covid-19. Es gibt keinen neuen Todesfall zu vermelden. Die Zahl der gesamten Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus beläuft sich im Thurgau auf momentan 453. Hospitalisiert sind immer noch 10 Menschen, davon sind wie auch gestern vier auf einer Intensivstation. 200'000 Dosen wurden bereits verimpft. Das sind seit gestern 1'838 mehr. Im Thurgau haben 124'000 Personen die erste und 75'600 die zweite Impfung erhalten.

Mittwoch, 16. Juni, 10:30 Uhr

Regierungsrat spricht sich für Lockerungen aus

Der Thurgauer Regierungsrat will, dass die Maskenpflicht im Freien fällt.

Der Thurgauer Regierungsrat will, dass die Maskenpflicht im Freien fällt.

Bild: Donato Caspari

(red) Für den Regierungsrat des Kantons Thurgau ist der Öffnungsschritt V unverzichtbar, um die Lage rund um den Coronavirus so rasch wie möglich wieder zu normalisieren. Das hat er dem Bundesrat mitgeteilt. Im Öffnungsschritt V geht es unter anderem um die Lockerung der Maskenpflicht im Freien und die Erhöhung der Personenzahl an Restaurant-Tischen. Neben raschen Lockerungen erwartet der Regierungsrat eine Vereinfachung der Bestimmungen. Die Konsultationsantworten wurden wiederum unter den Kantonen St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und Thurgau abgestimmt.

Mittwoch, 16. Juni, 10:24 Uhr

Landestelle ist repariert

Die Schiffe der Untersee und Rhein Schifffahrt können nun wieder in Gaienhofen anlegen.

Die Schiffe der Untersee und Rhein Schifffahrt können nun wieder in Gaienhofen anlegen.

Bild: Andrea Stalder

(red) Der Defekt an der Landestelle Gaienhofen wurde ordnungsgemäss repariert, so dass die Landestelle nun wieder frei gegeben ist. Die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein kann daher wieder fahrplangemäss in Gaienhofen anlegen. Bis 25. Juni gilt noch der Frühlings-Fahrplan, ab 26. Juni dann der Sommer-Fahrplan. Weitere Informationen unter www.urh.ch.

Mittwoch, 16. Juni, 09:58 Uhr

Einsprache gegen Konzession Wakepark-Verein

Einsprachen sind gegen den Wasserskiclub Romanshorn eingegangen.

Einsprachen sind gegen den Wasserskiclub Romanshorn eingegangen.

Bild: Roger Zbinden

(red) Gegen die Konzessionsgesuche des Wasserskiclubs Romanshorn und des Vereins WakePark Romanshorn sind während der Auflagefrist Einsprachen eingegangen. Gegen das Gesuch des Wasserskiclubs um die Erteilung einer Konzession für die Erstellung einer Bootseinstiegsleiter und die Erneuerung der Konzession für die Wasserskianlage ging eine Einsprache ein. Drei Einsprachen betreffen das Konzessionsgesuch des WakePark-Vereins Romanshorn für die Erstellung und den Betrieb eines Wakeboard-Lifts sowie das Baugesuch für landseitige Bauten und Anlagen für den Lift. Rechtsmittelinstanz ist in beiden Fällen das Departement für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau.

Mittwoch, 16. Juni, 09:50 Uhr

525 Gesuche sind bewilligt worden

Die meisten Gesuche um Entschädigung kommen aus der Gastronomie

Die meisten Gesuche um Entschädigung kommen aus der Gastronomie

Bild: Reto Martin

(red) Seit dem Start am 1. Februar 2021 erfasste die Härtefallabteilung bis und mit 15. Juni 2021 folgende Kennzahlen:

Gesprochene Härtefallentschädigungen: 525 Gesuche bewilligt, rund 65 Millionen Franken gesprochen.
Davon A-Fonds-Perdu-Beiträge: rund 62 Millionen Franken
Ohne Anspruch: (aufgrund Nichterfüllung der gesetzlichen Vorgaben): 39
Weitere Härtefallentschädigungen und Umwandlungen in A-Fonds-Perdu-Beiträge sind in Bearbeitung, schreibt der Kanton in einer Mitteilung. Etwas mehr als die Hälfte der Anträge stammen aus der Gastronomie. Weitere Schwerpunkte bilden Tourismus, Freizeitbereich, Detailhandel non-food und die Eventbranche.

Dienstag, 15. Juni, 17:35 Uhr

Duo Oropax tritt in der Kreuzlinger Badi auf

Spassvögel der besonderen Sorte: Das Duo Oropax.

Spassvögel der besonderen Sorte: Das Duo Oropax.

Bild: PD

(red) Das deutsche Comedy-Duo Oropax tritt am 8. Juli, 20.30 Uhr, im Schwimmbad Hörnli in Kreuzlingen auf. Wo sonst die Schwimmer ihre Bahnen ziehen und Kinder ins kühle Nass springen, verwandelt sich das Freibad an diesem Abend zu einer besonderen Kulisse. Unter freiem Himmel wissen die beiden aus Freiburg im Breisgau stammenden Künstler ihr Publikum mit schwarzem Humor, bunten Kostümen und ihren Gags bei ihrem Wasser-Fest zu unterhalten. Veranstaltet wird der Abend von der Genossenschaft Schwimmbad Hörnli in Kooperation mit dem Kulturverein KIK – Kabarett in Kreuzlingen.

Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf an der Kasse des Schwimmbad Hörnli in Kreuzlingen, online über starticket.ch sowie am Tag der Veranstaltung an der Abendkasse. Weitere Infos unter www.oropax.de oder www.kik-kreuzlingen.ch

Dienstag, 15. Juni, 17:30 Uhr

Am Donnerstag beginnen die Thurgauer Akkordeontage

Daniel Mille gehört zu den bekanntesten Akkordeonisten Frankreichs

Daniel Mille gehört zu den bekanntesten Akkordeonisten Frankreichs

Bild: PD

(red) Frankreich bildet einen Schwerpunkt in der sechsten Ausgabe der Akkordeontage, die vom 17. bis zum 20. Juni dauern. Clara Moreau interpretiert im Seemuseum in Kreuzlingen Chansons, und der zu den bekanntesten Akkordeonisten Frankreichs zählende Daniel Mille ist in einer Solomatinée im Seemuseum sowie mit seinem aussergewöhnlichen Pizzolla-Programm im Presswerk in Arbon zu hören. Die junge, hochbegabte Akkordeonistin Maria Dafka spielt mit ihrem Duopartner Dine Doneff neu interpretierte, inspirierte Folklore aus Nordmazedonien in der Evangelischen Kirche in Romanshorn, und am Samstag spielt das virtouse Trio:akkzent aus Österreich im Kult-X in Kreuzlingen.

Infos und Tickets auf www.akkordeontage.ch

Dienstag, 15. Juni, 16:36 Uhr

Bund genehmigt Teilrevision des kantonalen Richtplans 2018/2019

Regierungsrätin Carmen HaagChefin Departement für Bau und Umwelt.

Regierungsrätin Carmen Haag
Chefin Departement für Bau und Umwelt.

Bild: Reto Martin

(red) Die Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) habe die Teilrevision des kantonalen Richtplans 2018/2019 genehmigt, teilt das Departement für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau mit. Damit kann der rund zwei Jahre dauernde Planungsprozess erfolgreich abgeschlossen werden.

Angesichts der wachsenden und sich schnell wandelnden Ansprüche an den Raum werde der Richtplan im Kanton Thurgau im Zweijahresrhythmus überprüft und bei Bedarf angepasst. Ein entsprechendes Änderungs-Paket 2018/2019 hat der Grosse Rat des Kantons Thurgau am 2. Dezember 2020 genehmigt. Am 2. Juni 2021 hat nun auch der Bund die Teilrevision des kantonalen Richtplans 2018/2019 genehmigt.

Mit dem Genehmigungsbeschluss habe der Bund dem Kanton Thurgau auch einen Auftrag für die Weiterentwicklung des kantonalen Richtplans erteilt. So wird der Kanton Thurgau aufgefordert, räumliche Kriterien für die Festlegung von Deponiestandorten auf Richtplanstufe aufzunehmen.

Der teilrevidierte Richtplan ist auf der Homepage des Amtes für Raumentwicklung aufgeschaltet (www.raumentwicklung.tg.ch).

Dienstag, 15. Juni, 15:13 Uhr

Über 300 unterstützen die Petition gegen Lohnfortzahlung

Roman Pulfer, zurückgetretener Stadtpräsident Steckborn.

Roman Pulfer, zurückgetretener Stadtpräsident Steckborn.

Bild: Andrea Stalder

(sko) Zwei Stimmberechtigte aus Steckborn wehren sich gegen die vereinbarte Lohnfortzahlung für den Ende Mai zurückgetretenen Stadtpräsidenten Roman Pulfer (FDP), der laut einem Stadtratsbeschluss von Ende April noch bis Ende Jahr Lohn bezieht.

Nebst einem Rekurs gegen den Beschluss beim Departement für Inneres und Volkswirtschaft (DIV) haben die Stimmbürger eine Onlinepetition mit dem Titel «Kein Bonus für den Scherbenhaufen!» gestartet. Nach Ablauf der 30-tägigen Frist am Dienstag haben die beiden Petitionäre ihr Ziel von 100 Unterstützern um rund ein Dreifaches übertroffen. 301 Personen sprechen sich ebenfalls gegen die Lohnfortzahlung aus, gegen welche die Petition allerdings nichts ausrichten kann. Der Rekurs hingegen könnte das, der aktuell beim DIV hängig ist.

Die erforderliche Stellungnahme des Stadtrates von Steckborn sei vor kurzem eingetroffen, bestätigt DIV-Generalsekretär Andreas Keller auf Anfrage dieses Mediums. Zum Inhalt kann er indes noch keine detaillierten Angaben machen.

Hier geht es zur Online-Petition

Dienstag, 15. Juni, 14:01 Uhr

Es wird laut in Frauenfeld

Ein Helikopter der Schweizer Armee wird in Frauenfeld über das Messgelände fliegen.

Ein Helikopter der Schweizer Armee wird in Frauenfeld über das Messgelände fliegen.

Bild: PD

(red) Die Nationale Alarmzentrale (NAZ) verfolgt seit mehreren Jahren ein Messprogramm zur Bestimmung der Radioaktivität aus der Luft. Daher führt sie jährlich im Sommer eine Woche lang Messflüge durch und vermisst einzelne Gebiete aeroradiometrisch. Dafür fliegt ein Helikopter der Schweizer Luftwaffe bestückt mit speziellen Messgeräten in rund 90 Metern Höhe mehrmals in parallelen Bahnen über das auszumessende Gebiet. Aufgrund der niedrigen Flughöhe sind Lärmemissionen nicht zu vermeiden. In diesem Jahr wird am 1. Juli 2021 Frauenfeld überflogen und vermessen. Die Messflüge finden aus Sicherheitsgründen nur bei gutem Wetter statt. Bei schlechtem Flugwetter werden die Flüge auf den nächsten Tag verschoben oder abgesagt. Eine Mittagsruhe von 12 bis 13 Uhr wird eingehalten. Aktuelle Informationen über allfällige Änderungen des Flugplans werden auf der NAZ-Website (www.naz.ch) aufgeschaltet.

Dienstag, 15. Juni, 11:50 Uhr

Tägerwiler Kleinflugzeug verunfallt in Bad Ragaz

Das Kleinflugzeug gehört dem Verein Fliegerfreunde aus Tägerwilen.

Das Kleinflugzeug gehört dem Verein Fliegerfreunde aus Tägerwilen.

Bild: Kantonspolizei St.Gallen

(red) Am Samstag, 5. Juni, kurz vor 14 Uhr, konnte ein Kleinflugzeug beim Landeanflug auf den Flugplatz Bad Ragaz bei Regen nicht rechtzeitig anhalten und fuhr über das Ende der Landebahn hinaus. Schliesslich kam es in einem Windschutzstreifen zum Stillstand. Der Pilot und die mitfliegende Frau blieben unverletzt, wie die Kantonspolizei St. Gallen vermeldete. Das Flugzeug wurde beschädigt, der Sachschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf mehrere 10'000 Franken belaufen.

Wie der Vorbericht der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST nun zeigt, gehört das Kleinflugzeug (Robin 3000) dem Verein Fliegerfreunde in Tägerwilen. Startflugplatz war Locarno, Zielflugplatz Bad Ragaz.

Dienstag, 15. Juni, 11:06 Uhr

Im Thurgau werden jetzt auch Impfzertifikate ausgestellt

Die App fürr das digitale Covid-Zertifikat Schweiz.

Die App fürr das digitale Covid-Zertifikat Schweiz.

Bild: Keystone

Am 14. Juni 2021 wurden im Kanton Thurgau die ersten Impfzertifikate ausgestellt, wie der Fachstab Pandemie des Kantons Thurgau mitteilt. Der Personenkreis, der Zugang zu Covid-Zertifikaten erhält, werde bis Ende Juni laufend ausgeweitet. Geimpfte Personen werden automatisch kontaktiert, Genesene müssen ein Online-Formular des Bundes ausfüllen.

Nachdem die Informatiklösung des Bundes zur Verfügung steht und getestet wurde, werden im Thurgau seit Montag die ersten Impfzertifikate ausgestellt. Je nach Zeit und Ort der Impfung ist der Ablauf unterschiedlich.

  • Personen, die in einem Impfzentrum oder Spital bereits vollständig geimpft wurden, werden ab dem 18. Juni 2021 per SMS, Brief oder E-Mail (abhängig von den vorhandenen Daten) kontaktiert. Sie können ihr Impfzertifikat über die mitgeteilten Zugangsdaten im SMS und Brief beantragen und herunterladen bzw. per E-Mail zur Ausstellung einwilligen. In den Impfzentren ist die Ausstellung von Zertifikaten für früher erfolgte Impfungen nicht möglich. Der Ausstellungsprozess kann momentan nicht beschleunigt werden.
  • Wer sich ab jetzt in einem Thurgauer Impfzentrum oder Spital impfen lässt, erhält nach der vollständigen Impfung vor Ort auf Wunsch ein Covid-Zertifikat. Die Impfzertifikate werden analog den bisher ausgestellten Impfnachweisen ausgestellt.
  • Wer sich ab Ende März in einer Arztpraxis impfen liess oder lässt, kann ab sofort durch das Scannen des QR-Codes auf der bisherigen Impfbestätigung der Arztpraxen ein Covid-Zertifikat beantragen. Diese Personen erhalten zudem eine Nachricht per E-Mail. Wer sich vor Ende März in einer Arztpraxis impfen liess, wird ab dem 21. Juni 2021 einen Brief mit Zugangsdaten zur elektronischen Beantragung des Covid-Zertifikates erhalten.
  • Personen, die durch die mobilen Equipen geimpft wurden, werden bis Ende Juni bezüglich Zertifikatsausgabe kontaktiert.
  • Genesene Personen – nach einem positiven PCR-Test – finden auf der Webseite des Kantons unter www.tg.ch/covid-zertifikat einen Link zum Antragsformular des Bundes. Die Anträge werden automatisiert mit der Datenbank des Bundes abgeglichen, die Zertifikate werden innert Wochenfrist per Post direkt durch den Bund versendet.
  • Personen, die via Antigen-Schnelltest – ohne PCR-Test zur Bestätigung – positiv auf Corona getestet wurden, sind gemäss jetzigem Stand der Bundesverordnung (Covid-19-Verordnung Zertifikate) nicht berechtigt, ein Genesenen-Zertifikat zu beantragen. Dies aufgrund der internationalen Anerkennbarkeit des Schweizer Covid-Zertifikates. Diesen Personen wird empfohlen, sich impfen zu lassen, um ein Covid-Zertifikat erhalten zu können.
  • Wer sich neu auf das Coronavirus testen lässt, erhält ab Ende Juni 2021 bei negativem Befund das Testzertifikat direkt von den Teststellen (Antigen-Schnelltest, 24 Stunden Gültigkeit) bzw. von den medizinischen Laboratorien (PCR-Test, 72 Stunden Gültigkeit).

Das Covid-Zertifikat der Schweiz wird mit dem «EU Digital COVID Certificate» der EU ab Ende Juni kompatibel sein. Das «EU Digital COVID Certificate» wird den freien Personenverkehr innerhalb der EU und den Schengenstaaten erleichtern.

Parallel zur Einführung der Covid-Zertifikate geht die Impfkampagne über den Sommer weiter. Anmeldungen für das Impfzentrum in Weinfelden sind erbeten unter https://tg.impfung-covid.ch/. Wer einen Termin umbuchen möchte, kann dies via Link im Terminbestätigungs-SMS tun. Eine Verschiebung ist innerhalb der geltenden Fristabstände auch um einige Wochen bis nach den Sommerferien möglich. Weitere Informationen dazu sind auf www.tg.ch/impfen sowie bei der Corona-Hotline, Tel. 058 345 34 40 oder E-Mail covid-impfen@tg.ch, erhältlich.

Dienstag, 15. Juni, 10:25 Uhr

Zehn neue Fälle seit gestern

(sba) Der Kanton meldet für den 15. Juni zehn neue Infektionen mit dem Coronavirus. Hospitalisiert sind derzeit ebenfalls zehn Personen, vier davon befinden sich auf einer Intensivstation. In Isolation befinden sich 87 Personen.

Bereits 198'000 Dosen wurden verimpft, das sind 2339 mehr als gestern.

Rund 74'000 Personen sind zum zweiten Mal geimpft.

Dienstag, 15. Juni, 10:00 Uhr

Das spart Zeit für Nutzer und das Amt

Der Gang zum Konkursamt kann man sich sparen, die Infos gibt es nun Online und sogar als Abonnement.

Der Gang zum Konkursamt kann man sich sparen, die Infos gibt es nun Online und sogar als Abonnement.

Bild: PD/Juri Weiss

(red) Auf der Webseite des Konkursamts des Kantons Thurgau können seit Ende 2020 Informationen zu laufenden und abgeschlossenen Konkursverfahren der vergangenen fünf Jahre einfach und tagesaktuell abgefragt werden. Neu besteht zudem die schweizweit erstmalige Möglichkeit, ein individuelles Abonnement zu bestellen. «Diese Abonnements sind frei gestaltbar, man kann also selber entscheiden, welche Informationen man in welcher Kadenz erhalten will», sagt Roger Wiesendanger, Leiter des Amts für Betreibungs- und Konkurswesen. Dank der automatisierten Dienstleistung können sowohl auf der Seite der Nutzerinnen und Nutzer als auch auf der Seite des Amtes Zeit und Ressourcen gespart werden.

Dienstag, 15. Juni, 09:39 Uhr

Mit Innovation zum Titel

Ein Bild des siegreichen Cider Clan Heimenhofer.

Ein Bild des siegreichen Cider Clan Heimenhofer.

Bild: PD

(red) Möhl Cider Clan hat es an der der Cider World 21 in Frankfurt auf das oberste Podest geschafft, das schreibt der Hersteller in einer Mitteilung. Zweimal gab es die GOLD-Medaille für den Cider Clan Heritage Cider Heimenhofer und den Cider Clan Heritage Cider Tobiässler Fusion. Christoph Möhl freut sich, dass Möhl Cider Clan es weltweit mit allen Top-Cidern aufnehmen kann: «Für uns ist das ein wichtiger Ansporn, zu zeigen, wie vielfältig die Geschmackspalette von Cider Clan ist. Wir zeigen mit Innovationen, was alles in unserem Safthandwerk steckt. So macht unsere Arbeit noch mehr Spass.» Die beiden Cider Spezialitäten sind im MoMö-Museum in Arbon und im Möhl Getränkemarkt erhältlich.

Dienstag, 15. Juni, 9:13 Uhr

Polizei sucht Zeugen für Unfall in Frasnacht

Ein Bild von der Unfalstelle.

Ein Bild von der Unfalstelle.

Bild: Kantonspolizei Thurgau

(kapo) Ein Aufofahrer verunfallte am Montag in Frasnacht nach einem Ausweichmanöver und wurde leicht verletzt. Ein 57-jähriger Autofahrer war kurz vor 18.15 Uhr auf der Bühlhofstrasse in Richtung Amriswilerstrasse unterwegs. Gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau gab er an, dass ein entgegenkommendes Auto auf seine Fahrbahn geriet. Um eine Kollision zu verhindern, sei er nach rechts ausgewichen und kollidierte mit einer Strassenlaterne. Der Lenker wurde leicht verletzt.

Beim gesuchten Fahrzeug soll es sich um einen hellen «VW Multivan» handeln.

Die Lenkerin oder der Lenker des gesuchten Fahrzeuges sowie Personen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Arbon unter 058 345 21 00 zu melden.

Dienstag, 15. Juni, 8:38 Uhr

Neue Velozählstellen in Arbon und Mannenbach

Der Bodensee-Radweg wird immer beliebter.

Der Bodensee-Radweg wird immer beliebter.

Bild: Susann Basler

(red) Der Bodensee-Radweg gehört zu den schönsten und beliebtesten Radwegen in der Schweiz. Um künftige Massnahmen für den Fuss- und Veloverkehr besser planen zu können, betreibt das kantonale Tiefbauamt zwei neue Langsamverkehrs-Zählstellen: eine in Arbon, eine in Mannenbach. Sie ergänzen die seit 2015 bestehende Zählstelle in Bottighofen. Die Zählstelle in Bottighofen zeigt, dass immer mehr Velofahrer und Fussgänger am Bodensee unterwegs sind. 2015 registrierte sie 300 000 Bewegungen (mit Lasertechnologie, ohne Kameras), 2020 waren es schon fast 400 000, 80 Prozent davon von Velofahrern. Auch die Zahlen der neuen Zählstelle in Arbon sind eindrücklich: Seit Anfang März wurden bereits rund 140 000 Bewegungen registriert. Am Sonntag, 13. Juni 2021, waren es beispielsweise 3500, 2500 davon Velos.

Montag, 14. Juni - 18:02 Uhr

Informationen zum Covid-Zertifikat im Thurgau

Das Covid-Zertifikat soll unter anderem via App verfügbar sein.

Das Covid-Zertifikat soll unter anderem via App verfügbar sein.

Bild: Laurent Gillieron / KEYSTONE

(rsc) Es soll Geimpften, Genesenen und negativ Getesteten Freiheiten bringen: Das Covid-Zertifikat des Bundes dürfte in diesem Sommer bei Auslandreisen und Grossanlässen zum Einsatz kommen. Auf seiner Website informiert nun das kantonale Amt für Gesundheit, wann und wo die Zertifikate im Thurgau erhältlich sind.

Wer nach dem 14. Juni in einem kantonalen Impfzentrum vollständig geimpft wird, erhält dort auf Wunsch ein Zertifikat. Personen, welche früher vollständig geimpft wurden, werden ab der kommenden Woche persönlich informiert. Genesene Personen können ihr Zertifikat über ein Webformular des Bundes anfordern. Negativ Getestete erhalten ab Ende Juni ihr Zertifikat, je nach Art des Tests, von der Teststelle oder vom auswertenden medizinischen Laboratorium.

Montag, 14. Juni - 17:32 Uhr

Anita Buri wirbt für Weinfelder Grillspiesse

Ex-Miss-Schweiz Anita Buri grilliert mit einem Weinfelder Grillspiess.

Ex-Miss-Schweiz Anita Buri grilliert mit einem Weinfelder Grillspiess.

Bild: PD

(red) Die Grillsaison hat mit dem schönen Wetter längst begonnen. Das macht sich die Weinfelder Almega AG zunutze. Das Metallbauunternehmen wirbt für seine Grillspiesse «Swisspeaks» – und hat dafür die Thurgauer Ex-Miss-Schweiz Anita Buri eingespannt.

Die Grillspiesse mit Schweizer Bergpanorama seien aus Chromnickelstahl und deshalb sehr robust, preist die Almega AG sein Produkt an. Anita Buri gibt sich als Grill-Fan zu erkennen und sagt: «Ich verreise auch diesen Sommer nicht. Ich bleibe in der Schweiz und geniesse unser Land so richtig ‒ natürlich mit einer Wurst im Gepäck.»

Montag, 14. Juni - 15:48 Uhr
Feuerwerk zum Nationalfeiertag 2019 über Stein am Rhein.

Feuerwerk zum Nationalfeiertag 2019 über Stein am Rhein.

Bild: PD

1.-August-Feuerwerk in Stein am Rhein abgesagt

(red) Das traditionelle Grossfeuerwerk zum Nationalfeiertag in Stein am Rhein findet auch dieses Jahr nicht statt. «Die Bestimmungen des Bundes zur Durchführung von Veranstaltungen im Freien können nicht umgesetzt werden», begründet der organisierende Verein Steiner Feuerwerk den Entscheid in einer Mitteilung.

Montag, 14. Juni - 15:05 Uhr

1000 Junge Hinterthurgauer Turner in Wängi

Fast 1000 Kinder starteten am Sonntag, 13. Juni beim Jugendturntag Hinterthurgau in Wängi. Sie haben sich im Fünf- oder Sechskampf gemessen. Abräumer des Turntages waren in diesem Jahr mit total fünf ersten und zwei zweiten Plätzen die Jugendriegen aus Affeltrangen.

Mitglieder der Jugendriege Bettwiesen beim Hindernislauf in Wängi.

Mitglieder der Jugendriege Bettwiesen beim Hindernislauf in Wängi.

Bild: PD
Montag, 14. Juni - 15:00 Uhr

Rollerfahrer bei Unfall verletzt

(red) Kurz nach 6.30 Uhr war am Montag in Andwil ein 40-jähriger Autofahrer auf der Heimenhoferstrasse unterwegs und bog nach links zur Tankstelle ab. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau übersah er dabei einen entgegenkommenden Rollerfahrer, worauf es zur Kollision zwischen den Fahrzeugen kam. Der 17-Jährige Rollerfahrer wurde verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden beträgt einige tausend Franken.

Montag, 14. Juni - 12:07 Uhr

Über 70'000 Thurgauerinnen und Thurgauer sind vollständig geimpft

Coronazahlen Thurgau vom 14. Juni 2021

in Klammern: Veränderung gegenüber Freitag, 11. Juni 2021
Aktuell infizierte Personen 88 (-30)
Anzahl bestätigter Fälle (seit März 2020) 18'880 (+13)
Hospitalisiert 11 (0)
Davon Intensivstation 4 (0)
Verstorben 452 (0)
Geimpfte Dosen 196'160 (+9'018)
Montag, 14. Juni - 11:10 Uhr

Schweizer liefern sich illegales Autorennen in Konstanz

(red) In der Nacht auf Montag ist es in Konstanz zu einem verbotenen Autorennen gekommen. Dies meldet das Polizeipräsidium Konstanz. Gegen 23 Uhr habe ein Zeuge gemeldet, dass sich Fahrer von «zwei hochmotorisierten Fahrzeugen» im Bereich Petershausen/Europastrasse/Schänzlebrücke ein Rennen lieferten. Bei den Autos handelte es sich um einen roten BMW und einen schwarzen Porsche. Beide hatten ein Schweizer Nummernschild.

Montag, 14. Juni - 09:20 Uhr

Schlosstour «What the Frauenfeld?» im Schloss Frauenfeld

Tanja und Antonella laden auf eine ungewöhnliche Tour ins Schloss Frauenfeld ein.

Tanja und Antonella laden auf eine ungewöhnliche Tour ins Schloss Frauenfeld ein.

Bild: PD

Wenn Antonella und Tanja mit ihrer Gästeschar durch das Historische Museum Thurgau fegen, ist alles anders als gewohnt: Die zwei Guides sind keine Expertinnen, sondern Fans. Ihr Wissen ist nicht studiert, aber es fasziniert. Und an eingeschlafene Füsse ist gar nicht erst zu denken, denn der wilde Ritt durch die Ausstellungsräume lässt das Blut zirkulieren wie bei einem Marathon. Am Sonntag, 20. Juni 2021, fragen die zwei Leidenschaftlichen «What the Frauenfeld?» und nehmen Gäste mit auf eine Schlosstour der anderen Art.

Gute Unterhaltung gespickt mit inspirierenden Wissenshäppchen – das ist die Spezialität von Antonella und Tanja, die eine Vorliebe für die Absurditäten des Mittelalters hegen. Sie führen in hohem Tempo durch die Räume von Schloss Frauenfeld und verraten, warum Fluchen eine Kunst ist, wer zu Hofzeiten wessen Wasser trank und wieso das Mittelalter sich wie ein Labyrinth anfühlt. Auf der Suche nach mittelalterlichen Skurrilitäten geht's zu Fuss den Wehrturm hoch und runter. Und wer sündigt, muss auch beichten!

Die Tour ist für alle, die Lust auf ein unkonventionelles Museumserlebnis haben. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 20. Juni 2021, um 14 Uhr im Schloss Frauenfeld statt. Der Eintritt ist frei, es gilt eine Maskenpflicht. Die Teilnehmeranzahl ist beschränkt, Interessierte müssen sich vorgängig online anmelden: historisches-museum.tg.ch

Montag, 14. Juni 2021 - 09:08 Uhr

Polizei sucht Zeugen von Velounfall in Weinfelden

(kapo) Nach einem Verkehrsunfall in Weinfelden musste am Sonntag ein Velofahrer ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

In Weinfelden wurde ein Velofahrer am Sonntag verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Die Katonspolizei sucht Zeugen.

In Weinfelden wurde ein Velofahrer am Sonntag verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Die Katonspolizei sucht Zeugen.

Symbolbild: Salvatore Di Nolfi / KEYSTONE

Gegen 19.30 Uhr war ein 37-jähriger Lieferwagenfahrer auf der Dufourstrasse in Richtung Frauenfeld unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wollte zur selben Zeit ein Velofahrer, im Bereich des Fussgängerstreifens, die Dufourstrasse in Richtung Walkestrasse überqueren. Dabei wurde der 30-Jährige vom Lieferwagen seitlich erfasst und mittelschwer verletzt. Er musste durch den Rettungsdienst mit mittelschweren Verletzungen ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Wer Angaben zum Unfall machen kann, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Weinfelden unter 058 345 25 00 zu melden.

Sonntag, 13. Juni - 11:09 Uhr

Velofahrer verletzt sich bei Zusammenstoss mit Auto

(kapo/chs) Bei der Kollision mit einem Auto wurde am Samstag in Busswil ein alkoholisierter Velofahrer verletzt.

Beim Velofahrer wurde ein Alkoholtest durchgeführt.

Beim Velofahrer wurde ein Alkoholtest durchgeführt.

Bild: Severin Bigler / AGR

Der Velofahrer war gegen 16.45 Uhr auf der Hochwachtstrasse in Richtung Hub unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen scherte der 32-Jährige vor einer Rechtskurve etwas nach links aus, worauf es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Auto einer 71-jährigen Frau kam.

Der 32-Jährige zog sich gemäss Polizeimeldung leichte Verletzungen zu, der Sachschaden beträgt mehrere hundert Franken. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau führten beim Schweizer eine Atemalkoholprobe durch, die rund 0,8 mg/l (1,6 Promille) ergab.

Samstag, 12. Juni - 14:28 Uhr

Kradolf: Nach Sekundenschlaf und alkoholisiert verunfallt

(kapo/chs) Ein alkoholisierter Autofahrer musste am Samstagmorgen in Kradolf nach einem Selbstunfall seinen Führerausweis abgeben. Verletzt wurde niemand.

Der Lenker war alkoholisiert und schlief während der Fahrt ein, er blieb unverletzt.

Der Lenker war alkoholisiert und schlief während der Fahrt ein, er blieb unverletzt.

Bild: Kapo TG

Der 19-Jährige war kurz nach 5.30 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Sulgen unterwegs. Vor dem Bahnübergang kam das Fahrzeug nach rechts von der Strasse ab und kollidierte mit der Leitplanke. Gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau gab der Autofahrer an, wegen einem Sekundenschlaf die Kontrolle über das Fahrzeug verloren zu haben.
Der Unfallverursacher blieb gemäss Polizeimeldung unverletzt, der Sachschaden ist mehrere tausend Franken hoch. Weil die Atemalkoholprobe beim Schweizer einen Wert von rund 0,5 mg/l (1 Promille) ergab, wurde sein Führerausweis zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen.

Samstag, 12. Juni - 12:18 Uhr

Mit entwendetem Motorrad Unfall verursacht

(kapo/chs) Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau entwendete ein 34-Jähriger kurz nach 19 Uhr im Bereich Löwenschanz in Kreuzlingen das Motorrad eines Bekannten. Als der Serbe kurze Zeit später über die Löwenstrasse zum Fahrzeughalter zurückfahren wollte, verlor er in einer Rechtskurve die Kontrolle über das Motorrad und stürzte. Dabei zog er sich gemäss Polizeimeldung leichte Verletzungen zu und suchte selbständig das Spital auf.

Das Motorrad erlitt durch die Kollision Totalschaden.

Das Motorrad erlitt durch die Kollision Totalschaden.

Bild: Kapo TG

Das Motorrad prallte nach dem Sturz in ein Baumschutzgitter und erlitt Totalschaden von rund zehntausend Franken. Weil beim Fahrzeug Öl und Benzin austraten, wurde die Feuerwehr Kreuzlingen aufgeboten und das Amt für Umwelt verständigt.

Die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen ordnete beim Unfallverursacher eine Blutentnahme und Urinprobe an. Abklärungen ergaben zudem, dass der 34-Jährige nicht über die erforderliche Fahrberechtigung zum Führen eines Motorrades verfügt.

Samstag, 12. Juni - 10:59 Uhr

Mit E-Bikes aneinander geraten und gestürzt

(kapo/chs) Nach einem Verkehrsunfall zwischen zwei E-Bike in Aadorf musste in der Nacht zum Samstag ein Mann ins Spital gebracht werden. Die beiden Velofahrer fuhren kurz vor 1.30 Uhr nebeneinander auf der Tänikonerstrasse in Richtung Guntershausen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau gerieten die beiden Fahrzeuge während der Fahrt aneinander, worauf beide Männer stürzten.

Ein E-Bikefahrer verletzte sich beim Sturz.

Ein E-Bikefahrer verletzte sich beim Sturz.

Symbolbild: Donato Caspari

Während der 30-Jährige unverletzt blieb, musste der 29-Jährige gemäss Polizeimeldung durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Weil beim Verletzten der Verdacht auf Alkoholkonsum bestand, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Blutprobe an.