THURGAU-TICKER: Drei Personen bei Unfall in Bürglen verletzt +++ Steckborn: Auch der Kanton Thurgau ist vom Maskenrückruf betroffen +++ Autofahrer baut Unfall mit 1,6 Promille

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Freitag, 10. Juli, 15:13 Uhr

Drei Personen bei Unfall in Bürglen verletzt

Beim Unfall wurden zwei Personen leicht und eine Person mittelschwer verletzt.

Beim Unfall wurden zwei Personen leicht und eine Person mittelschwer verletzt.

(Bild: Kantonspolizei Thurgau)

(kapo) Bei einem Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen wurden am Freitagmorgen in Bürglen drei Personen verletzt.

Kurz nach 8.30 Uhr war eine 31-jährige Autofahrerin auf der Weinfelderstrasse in Richtung Weinfelden unterwegs, wo sie aufgrund des Kolonnenverkehrs anhalten musste. Ein nachfolgender 20-jähriger Autofahrer bemerkte dies zu spät und verursachte eine Auffahrkollision. Durch den Aufprall wurde das Auto der 31-Jährigen in ein vorausfahrendes Fahrzeug geschoben. Das Auto des 20-jährigen Unfallverursachers geriet durch den Aufprall auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zu einem Folgeunfall mit einem entgegenkommenden Sattelmotorfahrzeug.

Beim Unfall wurde der 20-Jährige mittelschwer sowie die 31-Jährige und ihr 3-jähriges Kind leicht verletzt und mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Zwecks Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen. Während der Unfallaufnahme und den Bergungsarbeiten musste der betroffene Strassenabschnitt gesperrt werden. Die Feuerwehr Weinfelden leitete den Verkehr örtlich um.

Der Unfallort zeigt ein Bild der Verwüstung.

Der Unfallort zeigt ein Bild der Verwüstung.

(Bild: BRK-News)
Freitag, 10. Juli, 14:27 Uhr

Steckborn: Autofahrer baut Unfall mit 1,6 Promille

(kapo) Ein alkholisierter Autofahrer verursachte in der Nacht auf Freitag in Steckborn einen Verkehrsunfall. Es wurde niemand verletzt.

Kurz nach Mitternacht war ein Autofahrer auf der Mühlhofstrasse in Richtung Talstrasse unterwegs. Bei der Verzweigung Talstrasse hielt der 39-Jährige wegen einer Umleitung an und setzte sein Auto zurück. Dabei kollidierte er mit dem Brückengeländer und kam anschliessend von der Strasse ab. Der Lenker und sein Mitfahrer blieben unverletzt.

Weil die Atemalkoholprobe beim Deutschen einen Wert von 0,8 mg/l, also umgerechnet etwa 1,6 Promille, ergab, wurde sein Führerausweis zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen.

Freitag, 10. Juli, 11:37 Uhr

Auch der Kanton Thurgau ist vom Maskenrückruf betroffen

(red) Der Bund ruft potentiell mikrobiologisch kontaminierte Hygienemasken zurück. Auch der Kanton Thurgau ist vom Rückruf betroffen, wie das Amt für Gesundheit des Kantons Thurgau mitteilt. Die Masken wurden zum Teil im Rahmen der COVID-19-Pandemiebekämpfung im Thurgau eingesetzt. Betroffene Bezüger werden durch das Amt für Gesundheit direkt kontaktiert. Masken aus dem Detailhandel sind nicht betroffen.

Wie der Bund gestern mitteilte, werden in der Schweiz vorsorglich Masken zurückgerufen, die noch von der Pandemievorsorge von 2007 stammten. Dies da das Labor des Universitätsspitals Genf (HUG) den Bund darüber informiert hat, dass in einer Probe von Schutzmasken eine mikrobiologische Kontamination festgestellt wurde. Dabei handelt es sich um einen Befall eines Schimmelpilzes (Aspergillus fumigatus). Bei früheren Proben wurde keine solche Verunreinigung festgestellt. Die Masken waren zu Beginn der Coronakrise als Sofortmassnahme durch den Bund verschiedenen Grossverbrauchern und Kantonen zur Verfügung gestellt worden.

Auch der Kanton Thurgau hat Masken aus diesem Bestand erhalten und ist vom Rückruf betroffen. Die Masken sind zum Teil weiterverteilt worden. Betroffene Bezüger werden im Verlauf der nächsten Woche direkt durch das Amt für Gesundheit kontaktiert. Noch vorhandenes Material aus den potenziell kontaminierten Beständen wird kostenlos ausgetauscht. Dies wird jedoch erst möglich sein, wenn der Kanton die neuen Maskenbestände vom Bund erhalten hat. Die Koordination des Umtausches erfolgt direkt mit den betroffenen Bezügern. Nicht betroffen sind Masken aus dem Detailhandel.

Welche Masken aus dem Bestand des Kantons Thurgau sind betroffen?

Hygienemasken, EN 14683 Typ II, Manf. Date: 09-12/2007

Hygienemasken, EN 14683 Typ II, Manf. Date: 09-12/2007

(Bild: PD)
Hygienemasken, EN 14683 Typ IIR, Exp. Date: 2015-05 13

Hygienemasken, EN 14683 Typ IIR, Exp. Date: 2015-05 13

(Bild: PD)

Was soll ich tun, wenn ich betroffene Masken in meinem Bestand habe?

Benutzen Sie die Masken nicht. Das Amt für Gesundheit wird in den kommenden Tagen auf die betroffenen Bezüger direkt zugehen. Die potenziell kontaminierten Masken können kostenlos ausgetauscht werden. Dieser Umtausch wird koordiniert, sobald die neuen Maskenbestände beim Kanton eingetroffen sind.

Weitere Informationen zum Rückruf finden Sie in der Medienmitteilung des Bundes: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-79811.html

Corona-Taskforce warnt vor schlechter Maskenqualität

Wieder sind sie ein rares Gut: Wegen der Maskenpflicht im ÖV, die ab Montag, 6. Juli gilt, beginnt der Run auf den Gesichtsschutz erneut. Doch beim Einkaufen ist Vorsicht geboten: Viele Masken fallen beim Qualitätstest durch.
Helen Obrist, watson.ch
Freitag, 10. Juli, 11:15 Uhr

In Pfyn ist eine Hecke in Brand geraten

Beim Brand wurde niemand verletzt.

Beim Brand wurde niemand verletzt.

(Bild: Kantonspolizei Thurgau).

(kapo) In Pfyn brannte am Donnerstagnachmittag eine Thuja-Hecke. Es wurde niemand verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau feuerte die 76-jährige Bewohnerin an der Steckbornstrasse gegen 17.30 Uhr das Cheminée im Garten ein. Kurz darauf geriet die Thuja-Hecke in Brand.

Aufmerksame Passanten alarmierten die Feuerwehr und versuchten, mittels Gartenschlauch den Brand zu löschen. Die Feuerwehr Pfyn war rasch vor Ort und löschten den Brand. Ein Übergreifen des Feuers auf das angrenzende Gebäude konnte verhindert werden. Beim Brand wurde niemand verletzt, der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Es muss davon ausgegangen werden, dass Windböen einen Funkenflug verursachten und dadurch die nahe dem Cheminée befindende Hecke in Brand geriet.

Freitag, 10. Juli, 10:22 Uhr

Heute keine neuen Thurgauer Coronafälle, gestern deren drei

(ubr) Die Gesamtzahl der im Kanton Thurgau positiv auf Covid Getesteten Personen beläuft sich auf 410. Am Freitag meldete der Kanton keine Veränderungen, am Donnerstag kamen drei Neue Fälle hinzu. Nach wie vor befinden sich 4 Personen im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung in Spitalpflege, eine Person wird auf der Intensivstation betreut.

Freitag, 10. Juli, 10:14 Uhr

Gachnang: Hoher Sachschaden nach Brand in Grastrocknungsanlage

Beim Brand entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Beim Brand entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

(Bild: Kantonspolizei Thurgau)

(kapo) Beim Brand in einer Grastrocknungsanlage in Gachnang entstand am Donnerstagnachmittag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.

Kurz nach 16.30 Uhr wurde der Kantonalen Notrufzentrale gemeldet, dass im Dachbereich der Grastrocknungsanlage ein Brand ausgebrochen sei. Die Stützpunktfeuerwehr Frauenfeld war rasch vor Ort und konnte den Brand löschen. Insgesamt standen rund 40 Feuerwehrleute im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Die Brandursache wird durch Spezialisten des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.

Freitag, 10. Juli, 10:03 Uhr

Iranischer Asylbewerber stirbt auf mysteriöse Weise in Konstanz

Die Konstanzer Polizei rief die Rettunsdienste.

Die Konstanzer Polizei rief die Rettunsdienste.

(Bild: DPA)

(red) Ein unklarer Todesfall am Konstanzer Seerhein beschäftigt die Kriminalpolizei seit vergangenem Dienstag. Ein 60 Jahre alter Mann wurde dort gegen 3.20 Uhr von einem Passanten in nicht ansprechbarem Zustand in einer Tiefgarageneinfahrt in der Otto-Adam-Straße angetroffen. Der Mann stand nach dem Eindruck des Zeugen erheblich unter Alkoholeinfluss, weswegen dieser die Polizei verständigte.

Die alarmierten Polizeibeamten forderten umgehend den Rettungsdienst an, der den Mann in eine Klinik einlieferte. Dort wurden, entgegen dem ersten äußeren Eindruck beim Auffinden, massive innere Kopfverletzungen diagnostiziert. Im Tagesverlauf verschlechterte sich der Gesundheitszustand zunehmend, worauf der Mann am späten Nachmittag verstarb.

Wegen der ungeklärten Todesart wurde noch am Dienstag die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen beauftragt. Sowohl am Dienstagabend als auch am Mittwoch führten die Beamten Vernehmungen und eine umfangreiche Spurensicherung durch. Es konnten am Fundort des Mannes in der Tiefgarageneinfahrt allerdings keine Anzeichen für ein Gewaltdelikt festgestellt werden. Die Staatsanwaltschaft Konstanz ordnete wegen der Gesamtumstände eine Obduktion des Leichnams an. Diese ergab am Donnerstag eindeutige Belege für eine Gewalteinwirkung beim Verstorbenen, bei dem es sich um einen offenbar alleinstehenden iranischen Asylbewerber aus Konstanz handelt.

Die Kriminalpolizeidirektion Rottweil hat daraufhin eine 30-köpfige Sonderkommission wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts eingerichtet.

Donnerstag, 9. Juli - 16:32 Uhr

Neun Stimmrechtsrekurse zur Romanshorner Gemeindeversammlung eingegangen

(pd/lim) Zur Romanshorner Gemeindeversammlung vom 2. Juli zum redivierten Rahmennutzplan sind beim Departement für Inneres und Volkswirtschaft neun Stimmrechtsrekurse eingegangen. Die meisten beim Kanton eingereichten Rekurse stehen laut Mitteilung der Stadtkanzlei im Zusammenhang mit der Durchführung in Zeiten des Coronavirus.

So hätten Personen der Risikogruppe nicht teilnehmen und ihr Stimmrecht ausüben können. Das sei Diskriminierung. Statt einer Versammlung wäre eine Urnenabstimmung angezeigt gewesen, da die Revision des Rahmennutzungsplans kein unaufschiebbares Geschäft sei, heisst es unter anderem.

Der revidierte Rahmennutzungsplan wurde von der Gemeindeversammlung mit 88 zu 60 Stimmen angenommen.

Der revidierte Rahmennutzungsplan wurde von der Gemeindeversammlung mit 88 zu 60 Stimmen angenommen.

Symbolbild: Benjamin Manser

162 Stimmberechtige hatten in der evangelischen Kirche mit 800 Plätzen an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung teilgenommen. Sie wurde gemäss den Abstand- und Hygienevorgaben des Bundesamtes für Gesundheit mit Maskenpflicht und nach dem Schutzkonzept der Stadt mit verschiedenen Schutzzonen durchgeführt, heisst es weiter. Der revidierte Rahmennutzungsplan wurde mit 88 zu 60 Stimmen angenommen.

Donnerstag, 9. Juli - 14:22 Uhr

Einbrecher in Weinfelden verhaftet

(pd/rms) An der Rathausstrasse ist in der Nacht auf Mittwoch ein 42-jähriger Mann in ein Verkaufsgeschäft eingebrochen. Gemäss Meldung der Kantonspolizei Thurgau hat eine aufmerksame Anwohnerin den Vorfall beobachtet und sie verständigt. Deren Einsatzkräfte konnten kurze Zeit später den flüchtenden Täter in der Nähe des Bahnhofs anhalten und festnehmen. Beim Mann konnte Deliktsgut im Wert von mehreren tausend Franken sichergestellt werden. Der angerichtet Sachschaden beträgt einige tausend Franken. Die Staatsanwaltschaft führt eine Strafuntersuchung.

Donnerstag, 9. Juli - 11:38 Uhr

Mia Schuster in den Top Ten der Schweiz

Olympische Wirtschaftsluft geschnuppert: Kreuzlingerin Mia Schuster mit Lernbegleiterin Alexandra Dache vom Talent-Campus Bodensee.

Olympische Wirtschaftsluft geschnuppert: Kreuzlingerin Mia Schuster mit Lernbegleiterin Alexandra Dache vom Talent-Campus Bodensee.

Bild: PD

(red) Mia Schuster hat sich im Frühling nicht ganz freiwillig für die Wirtschafts-, Business- und Finanz-Olympiade für Gymnasiasten angemeldet. «Alexandra Dache, meine Lernbegleiterin am Talent-Campus Bodensee (TCB), hat mich dazu ermutigt.» Zum Glück: die 16-jährige International School-Studentin aus Kreuzlingen hat es in die Top Ten der Landesrangliste geschafft und dabei die beste Wirtschafts-Arbeit abgeliefert.

Aus dem ganzen Land haben über 100 Teilnehmende Studenten unter 20 Jahren an der diesjährigen «International Economics Olympiad» teilgenommen. In der Vorrunde müssen 32 Fragen in 30 Minuten bei einem Online-Wettkampf beantwortet werden. Als Drittplatzierte schafft es Mia in die Top Ten und somit ins Schweizer Finale.

Normalerweise findet dieses in Zürich statt – in diesem Jahr wurde alles online über Teams durchgeführt. «Sehr schade», findet Mia Schuster, «ich hätte gerne die Mitkonkurrenten und die Fachjury kennen gelernt und Kontakte geknüpft.» Die Olympia-Teilnehmer verfassen mehrere Texte, arbeiten einen Businessplan aus und präsentieren diesen. Selbstverständlich alles in englischer Sprache.

Mia Schuster brilliert im Wirtschaftsteil und schreibt die beste Arbeit in diesem Jahr! Insgesamt landet sie auf dem fünften Schlussrang. Fantastische Leistung – um einen Platz verfehlt sie die Qualifikation für die Teilnahme an der internationalen Challenge. «Vielleicht probiere ich es nächstes Jahr noch einmal», verrät die junge Frau, die in zwei Jahren am TCB ihren A-Level-Abschluss (internationale Maturität) machen wird und danach an einer Schweizer Uni ein Studium in Richtung Mathematik oder Wirtschaft oder gleich eine Kombi aus beidem anstrebt.

Donnerstag, 9. Juli - 10:16 Uhr

Conny Land will auch im Winter öffnen

Winterarbeiten im Conny Land. Sicht vom Parkplatz auf den Park. Erstmals sollen die Bahnen des Freizeitparks auch in der kalten Jahreszeit laufen.

Winterarbeiten im Conny Land. Sicht vom Parkplatz auf den Park. Erstmals sollen die Bahnen des Freizeitparks auch in der kalten Jahreszeit laufen.

Bild: Andrea Stalder (Lipperswil, 8. Dezember 2016)

(red/man) Zum Jahresende steht auf dem Zürcher Bauschänzli jeweils der Weihnachts-Zirkus Conelli. Nicht jedoch in diesem Jahr, in dem auf den traditionellen Event verzichtet wird. Das erste Mal in 37 Jahren. Schweren Herzens müsse er den Zirkus absagen, sagt Zirkusdirektor Roby Gasser. Grund dafür ist die aktuelle und unsichere Lage und die Abstandsbestimmungen, die man nicht hätte einhalten können.

Gasser will dafür aber ein neues Projekt lancieren. Er spiele schon lange mit dem Gedanken, das Conny-Land im Winter zu öffnen. Das werde in diesem Jahr gemacht. Im Freizeitpark in Lipperswil TG seien ein Weihnachtsmarkt und weitere Attraktionen in Planung, und die beliebten Bahnen können so erstmals auch im Winter genutzt werden.

Donnerstag, 9. Juli - 8:46 Uhr
Der 23-Jährige war 50 Stundenkilometer zu schnell unterwegs.

Der 23-Jährige war 50 Stundenkilometer zu schnell unterwegs.

Bild: pd

23-Jähriger rast mit 104 km/h durch Eschlikon

(kapo/stm) Die Kantonspolizei Thurgau führte am Mittwoch auf der Wallenwilerstrasse in Eschlikon eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durch. Dabei wurde kurz nach 22.15 Uhr ein Autofahrer mit einer Geschwindigkeit von 104 km/h erfasst. Nach Abzug der Sicherheitsmarge überschritt er die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50km/h um 50 Stundenkilometer.

Beim Lenker handelt es sich laut einer Mitteilung der Kantonspolizei Thurgau um einen 23-jährigen Schweizer aus dem Kanton St.Gallen. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft wurde das Auto sichergestellt. Der Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen.

Mittwoch, 8. Juli, 18:40 Uhr

Misha Moor kommt zum HC Thurgau

(red) Der HC Thurgau hat für die Saison 2020/21 den Verteidiger Misha Moor unter Vertrag genommen. Der Tessiner wechselt vom HC Ambrì-Piotta in den Thurgau. Misha Moor verbrachte fast seine gesamte Juniorenzeit beim Tessiner Traditionsclub HC Ambrì-Piotta, bei welchem er sämtliche Ausbildungsstufen durchlief. Ausnahme bildet die Saison 2015/16, wo der heute 23-Jährige in der kanadischen Ontario Hockey League (OHL) bei den Oshawa Generals spielte. In den vergangenen Jahren kam der Verteidiger in der National League beim HC Ambrì-Piotta und dessen Farmteam in der Swiss League, den Ticino Rockets, zum Einsatz.

Der HC Thurgau heisst Misha Moor herzlich willkommen und freut sich auf die Zusammenarbeit.

Mittwoch, 8. Juli, 16:01 Uhr

Diebesbande in Schönenberger CBD-Hanfanlage: Das Verfahren steht kurz vor dem Abschluss

(akä) Die Meldung der Stadtpolizei vom 15. März 2019 machte keine grossen Schlagzeilen. Mehrere Männer hatten im Zürcher Kreis 4 Portemonnaies und Rucksäcke entwendet, konnten aber nach kurzer Zeit verhaftet werden. Wie die Zürcher Behörden am Mittwoch mitgeteilt haben, steckte aber sehr viel mehr hinter dem auf den ersten Blick banalen Vorgang.

Es zeigte sich, dass es sich nicht um Einzeltäter handelte, sondern dass mehrere Personen, in jeweils unterschiedlicher Konstellation, mehr als 70 Delikte in den Kantonen Zürich, Aargau und Thurgau begangen haben. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf rund 760000 Franken. Im April 2019 stiegen mehrere Täter in die CBD-Hanfplantage der Firma Botanicals AG in Schönenberg an der Thur ein. Sie wurden dabei gefilmt, das Video später auf mehreren Kanälen verbreitet.

Das Verfahren steht nun, wie die Zürcher Behörden mitteilen, kurz vor dem Abschluss. Gegen acht Personen soll Anklage beim Bezirksgericht erhoben werden. Zwei Verfahren sind bereits mit Strafbefehl erledigt worden, vier weitere Verfahren sind noch pendent.

Mittwoch, 8. Juli, 15:09 Uhr
Sirko Roehl - hier in den Playoffs 2010 - ist zurück beim SC Kreuzlingen

Sirko Roehl - hier in den Playoffs 2010 - ist zurück beim SC Kreuzlingen

(Bild: Francesca Agosta / TI-PRESS)

Sirko Roehl wird Sportlicher Leiter beim SC Kreuzlingen Wasserball

(red) Die Wasserballsaison 2020 hätte für die Wasserballer vom Schwimmclub Kreuzlingen eine Erfolgreiche werden sollen. Hatte man im Vorjahr mit der Meisterschaft und dem Cupsieg noch das Double geholt, wollte man dies im folgenden Jahr unbedingt verteidigen. Doch es kam alles anders, wie es in einer Mitteilung auf der Webseite des Clubs heisst. Lief die Saison wegen streikender Schiedsrichter schon ziemlich holprig an, kam es im März wegen Corona zum Abbruch der Spielzeit. Vorbei war es mit dem Kampf um die Titelverteidigung.

Doch der SC Kreuzlingen blieb in dieser Zeit nicht untätig. So konnte man in der Zwischenzeit mit Sirko Roehl einen bekannten Namen zurück an Bord gewinnen. Nur wenige werden mit den erfolgreichen Kreuzlinger Wasserballzeiten so stark in Verbindung gebracht wie Roehl. Zwischen 1995 und 2016, mit einem kurzen Unterbruch, stand er als Trainer am Beckenrand und konnte acht Meisterschaften und sieben Cupsiege nach Kreuzlingen holen.

Ab diesem Sommer wird Roehl als Sportlicher Leiter der Wasserballabteilung tätig sein. In dieser neu geschaffenen Funktion wird er einen intensiven Blick auf die Ausrichtung der ersten Mannschaft haben. Dies beinhaltet vor allem die Betreuung junger Talente im Verein. So ist auch ein langjähriges Projekt im Nachwuchsbereich in Planung. Der Schwimmclub Kreuzlingen freut sich, mit Sirko Roehl einen ausgewiesenen Fachmann zurück im Verein zu haben.

Mittwoch, 8. Juli, 13:55 Uhr

Mann schläft mit 2,6 Promille auf Motorboot im Seerhein

Auf dem Seerhein machte ein Mann ein Nickerchen in seinem Boot.

Auf dem Seerhein machte ein Mann ein Nickerchen in seinem Boot.

(Bild: Mario Testa- 9.6.2014)

(red) PS mit Promille verwechselte ein Sportbootfahrer am Dienstag. Am Nachmittag, gegen 16.20 Uhr, wurde der Streife der Wasserschutzpolizei Konstanz zunächst ein treibendes führerloses Motorboot gemeldet. Beim Eintreffen der Beamten konnten diese einen stark desorientierten Bootsführer auf seinem ankernden Boot feststellen. Zeugen berichteten später, dass sie den Bootsführer zuvor schlafend in seiner Koje angetroffen hatten. Auf Ansprache habe er den Motor ausgeschaltet und sich wieder schlafen gelegt, ohne dabei zu bemerken, dass sein Boot abgetrieben wurde. Auf erneutes Zurufen habe er dann den Anker geworfen.

Der Grund für das seltsame Verhalten waren 2,62 Promille, die der Atemalkoholtest ergab. Neben einer Blutentnahme erwartet den Bootsführer auch eine Strafanzeige wegen Trunkenheit.

Mittwoch, 8. Juli, 11:25 Uhr

Drei neue Coronafälle im Thurgau

(ubr) Wie der Kanton Thurgau auf Twitter mitteilt, wurden seit dem Vortag erneut drei Kantonsbewohner positiv auf das Coronavirus getestet. Auch die Zahl der Hospitalisationen im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung hat sich seit gestern erhöht. Es befinden sich aktuell vier Personen in Spitalbehandlung.

Mittwoch, 8. Juli, 10:58 Uhr

Doppel-Wahlfeier für den «höchsten Thurgauer» Norbert Senn und Regierungsrat Urs Martin

Norbert Senn (CVP, Romanshorn) wird zum Grossratspräsident des Kantons Thurgau gewählt.

Norbert Senn (CVP, Romanshorn) wird zum Grossratspräsident des Kantons Thurgau gewählt.

(Bild: Reto Martin - 20.5.2020)

(red) Am 20. Mai 2020 wurde der Romanshorner Kantonsrat Norbert Senn durch den Grossen Rat für ein Jahr zum Ratspräsidenten und damit zum «höchsten Thurgauer» gewählt. Rund einen Monat früher wählten die Thurgauerinnen und Thurgauer am «Superwahlsonntag» zudem den Romanshorner Urs Martin in die Kantonsregierung.

Aus diesem Anlass lädt die Stadt Romanshorn Einwohnerinnen, Einwohner und alle Interessierten herzlich zur doppelten Wahlfeier am 9. September 2020 ein - sofern es die Pandemielage dann zulässt. Sie beginnt um ungefähr 16.45 Uhr auf der Festwiese im Seepark. Im Anschluss offeriert die Stadt der Bevölkerung Würste und Getränke.

An der Sitzung des Grossen Rates des Kantons Thurgau vom 20. Mai 2020 in der Rüegerholzhalle in Frauenfeld wird Urs Martin (SVP) als neuer Regierungsrat vereidigt.

An der Sitzung des Grossen Rates des Kantons Thurgau vom 20. Mai 2020 in der Rüegerholzhalle in Frauenfeld wird Urs Martin (SVP) als neuer Regierungsrat vereidigt.

(Bild: Reto Martin - 20.5.2020)
Mittwoch, 8. Juli 09:55 Uhr

Rückgang der Arbeitslosenzahl im Thurgau

Trotz der angespannten Wirtschaftslage aufgrund der COVID-19-Situation verzeichnet der Kanton Thurgau mit aktuell 3'991 gemeldeten Personen einen leichten Rückgang der Arbeitslosenzahlen, wie das Amt für Wirtschaft und Arbeit mitteilt. Per 30. Juni 2020 lag die Arbeitslosenquote bei 2,6 Prozent; das ist 0,1 Prozentpunkt tiefer als im Mai. Allerdings stieg die Anzahl Stellensuchender innert Monatsfrist um 60 Personen auf 7'271 an. Die Quote der Stellensuchenden blieb dennoch konstant bei 4,7 %. Das Thurgauer RAV konnte im Juni 2020 zwar eine Reduktion von 137 arbeitslosen Personen registrieren, dennoch sind die Arbeitslosenzahlen gegenüber dem Vorjahr hoch. Seit Juni 2019 mit 2'618 Arbeitslosen stieg die Anzahl um 1'373 Personen auf gegenwärtig 3'991.

Die Zunahme bei den Stellensuchenden betrifft vor allem Frauen. Während sich die Anzahl stellensuchender Männer im Juni gegenüber dem Vormonat um 11 reduzierte, erhöhte sich die Anzahl betroffener Frauen im gleichen Zeitraum um 71. Ähnlich sieht es in Bezug auf die leicht reduzierte Arbeitslosigkeit gegenüber Mai 2020 aus: Bei den Männern sank die Zahl um 112 Personen, bei den Frauen um 25. Bezüglich Nationalität blieb der Anteil der Betroffenen gleich. 1'985 Schweizer (-66) und 2'006 (-71) Ausländer waren am 30. Juni 2020 arbeitslos.

Die Dauer der Arbeitslosigkeit hat sich verlängert. Die Anzahl Personen, die über ein Jahr arbeitslos sind, erhöhte sich um 77 auf 586.

Mittwoch, 8. Juli 09:00 Uhr

Stadt Romanshorn ruft Klimanotstand nicht aus

(pw/red) Stattdessen will sie das Mögliche tun, was in ihrem Einflussbereich liegt, um dem Klimawandel entgegenzutreten. Der Stadtrat reagiert damit auf eine Petition der Klimagruppe Romanshorn mit rund 30 verschiedene Forderungen und Anliegen wie allgemeine Ziele, Information der Bevölkerung, Bautätigkeit, Verkehr sowie Biodiversität und Grünflächen. Dies geht aus einer Medienmitteilung der Stadt hervor. Die Stadt hat die Anliegen sorgfältig geprüft und die Problematik sowie die Dringlichkeit von Massnahmen gegen den Klimawandel eingeräumt.

Romanshorn kommt es darauf an, jeden Einzelnen von der Notwendigkeit des Klimaschutzes zu überzeugen.

Romanshorn kommt es darauf an, jeden Einzelnen von der Notwendigkeit des Klimaschutzes zu überzeugen.

Bild: Manuel Nagel

Trotzdem will die Stadt von der Ausrufung des Klimanotstandes im Sinne von Notrecht absehen, welches die Rechte der Bürgerinnen und Bürger unverhältnismässig einschränken würde. Vielmehr komme es der Stadt darauf an, jeden Einzelnen von der Notwendigkeit des Klimaschutzes zu überzeugen und zur Mitarbeit anzuregen.

Mittwoch, 8. Juli, 08:15 Uhr

Sharon Satz wird Leiterin der Koordinationsstelle Klima

Sharon Satz wird Leiterin der neu geschaffenen Koordinationsstelle Klima.

Sharon Satz wird Leiterin der neu geschaffenen Koordinationsstelle Klima.

Bild:PD

(pw/red) Am 1. August 2020 übernimmt Sharon Satz die neu geschaffene Koordinationsstelle Klima, die im Amt für Umwelt angegliedert ist, aber auch zahlreiche Berührungspunkte zu anderen kantonalen Fachstellen hat. Dies teilt die Staatskanzlei in einer Medienmitteilung mit. Zu den Hauptaufgaben der neuen Stelle gehört die Erarbeitung einer kantonalen Strategie für den Klimaschutz und die Klimaanpassung, sowie eines Aktionsplans Klima. In diesem werden die Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel erfasst und ihre Wirkung überprüft. Zudem werden Klimaschutzmassnahmen erarbeitet, umgesetzt und fortlaufend nach Wirkung und Verbesserung überprüft.

Die 31-jährige Sharon Satz ist im Kanton Appenzell Ausserrhoden aufgewachsen und hat an der Universität Zürich Geographie mit Nebenfach Atmosphäre und Klima studiert. Sie verfügt über ein Master-Diplom der ETH Zürich in Atmospheric and Climate Science.

Dienstag, 7. Juli, 17:35 Uhr

Thurgauer Regierungsräte sind #TeamMask

(lsf) In den sozialen Medien teilt der Kanton Thurgau zwei Fotos von Regierungspräsident Walter Schönholzer, dem Frauenfelder Stadtpräsidenten Anders Stokholm und Regierungsrat Urs Martin. Die drei Politiker sind den Fotos zufolge vorschriftsmässig mit Maske im Zug unterwegs. Dazu schreibt der Kanton: «Wir sind selbstverständlich #TeamMask! Nicht nur im ÖV, sondern auch im Umgang mit Risikogruppen und überall dort, wo der nötige Abstand nicht eingehalten werden kann.»

Dienstag, 7. Juli, 17:25 Uhr

60'000 Franken für Schweizer Tafel Ostschweiz

(sda) Der Gönnerverein Schweizer Tafel Ostschweiz hat während der Coronakrise fast 60'000 Franken an Spenden erhalten. Mit dem Geld konnten zusätzliche Kosten für die Lieferung und Lagerung von Lebensmitteln gedeckt werden. Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit oder wegbrechende Einnahmen bei Selbständigen aufgrund der Pandemie hätten auch in der Ostschweiz vermehrt Menschen unter die Armutsgrenze getrieben, teilte der Gönnerverein am Dienstag mit.

Schweizer Tafel Ostschweiz beliefert mehr als 120 soziale Institutionen mit Lebensmitteln.

Schweizer Tafel Ostschweiz beliefert mehr als 120 soziale Institutionen mit Lebensmitteln.

Bild: Mareycke Frehner (3.März, 2015)

Mit dem Geld habe einerseits der Betrieb der Schweizer Tafel in der Ostschweiz sichergestellt und ausgebaut werden können. Andererseits seien zusätzliche Lagerräume gemietet worden, die wegen erhöhter Lebensmittelspenden von den Grossverteilern und der Industrie benötigt wurden.

In den Kantonen Thurgau, St. Gallen und beiden Appenzeller gebe es mehr als 120 soziale Institutionen wie Obdachlosenheime, Notunterkünfte, Gassenküchen oder Abgabestellen, die von der Schweizer Tafel beliefert würden, heisst es in der Mitteilung.

Dienstag, 7. Juli, 16:53 Uhr

Kanton schaltet Formular für Rückreise aus Risikoländern auf

(lsf) Seit dieser Woche müssen alle Personen, die aus gewissen Gebieten in die Schweiz einreisen, für zehn Tage in Quarantäne. So sehen es die nationalen Einreisebestimmungen vor, die der Bund der aktuellen epidemiologischen Lage angepasst hat. Die Einreise aus einem Gebiet mit erhöhtem Infektionsrisiko ist innerhalb von zwei Tagen nach der Einreise dem Domizil Kanton zu melden. Für Personen mit einer Domiziladresse im Thurgau hat der Kanton nun das Online-Meldeformular aufgeschaltet. Sie finden es unter diesem Link.

Staaten und Gebiete mit erhöhtem Infektionsrisiko sind gemäss dem Bundesamt für Gesundheit zurzeit: Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Bahrain, Belarus, Bolivien, Brasilien, Cabo Verde, Chile, Dominikanische Republik, Honduras, Irak, Israel, Katar, Kolumbien, Kosovo, Kuwait, Moldova, Nordmazedonien, Oman, Panama, Peru, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, Serbien, Südafrika, Turks- und Caicos-Inseln, Vereinigte Staaten von Amerika.

Nach der Einreise in die Schweiz müsse Reisende aus gewissen Ländern zehn Tage in Quarantäne. Ausserdem müssen sie ihre Rückkehr dem Kanton melden.

Nach der Einreise in die Schweiz müsse Reisende aus gewissen Ländern zehn Tage in Quarantäne. Ausserdem müssen sie ihre Rückkehr dem Kanton melden.

Bild: Reto Martin
Dienstag, 7. Juli, 14:13 Uhr

Keine Veränderung bei den Thurgauer Corona-Zahlen seit gestern

Dienstag, 7. Juli, 11:19 Uhr

Tankstellenshop überfallen: Täter verhaftet

Bild der Überwachungskamera im Oktober 2019.

Bild der Überwachungskamera im Oktober 2019.

Bild: PD

(kapo) Die Kantonspolizei Thurgau hat Anfang Juni einen 24-jährigen Mann ermittelt, der am 15.Oktober 2019 an der Landstrasse in Altnau eine Tankstelle überfallen hatte. Dabei hatte er Bargeld geraubt.

Der Mann aus der Region ist geständig, wie die Polizei am Dienstag in einer Medienmitteilung schreibt. Die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen leitet die Strafuntersuchung. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei sind noch nicht abgeschlossen.

Dienstag, 7. Juli, 10:56 Uhr

Stadtpräsident Stokholm: Rückblick und Ausblick mit Videobotschaft

(lsf) Der Frauenfelder Stadtpräsident Anders Stokholm blickt in einem Video auf das Jahr 2019 zurück. Dieses veröffentlicht die Stadt Frauenfeld nun im Internet – zusammen mit dem Geschäftsbericht und der Rechnung 2019.

Stokholm kommt im Video auch auf die aktuelle Situation und das Coronavirus zu sprechen. Er sagt unter anderem:

«Etwas hat uns diese Krise gezeigt: Gemeinsam sind wir stark. Wir können einander und uns selber Sorge tragen.»

Vor allem solle die Bevölkerung in dieser Zeit das Lachen nicht vergessen.

Dienstag, 7. Juli, 10:44 Uhr

Beim Abbiegen kollidiert

Bei der Kollision wurden zwei Personen leicht verletzt.

Bei der Kollision wurden zwei Personen leicht verletzt.

Bild: PD/Kantonspolizei Thurgau

(kapo) Bei einem Verkehrsunfall in Frauenfeld wurden am Montag zwei Personen leicht verletzt. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war eine 31-jährige Autofahrerin gegen 19.30 Uhr auf der Weststrasse in Richtung Frauenfeld unterwegs. Als sie nach links auf die Thurstrasse abbiegen wollte, kollidierte sie mit einem 57-jährigen Autolenker, der auf der Weststrasse in Richtung Weiningen fuhr.

Beide Personen wurden leicht verletzt und vor Ort vom Rettungsdienst untersucht, mussten aber nicht ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden ist mehrere zehntausend Franken hoch.

Dienstag, 7. Juli, 10:16 Uhr

Tägerwilen will 1. August feiern

(ubr) Die meisten Gemeinden im Bezirk sagen ihre Bundesfeiern ab. Zuletzt teilten Güttingen (zusammen mit Kesswil), Altnau, Ermatingen, Wäldi, Kemmental und Raperswilen mit, dass sie mit grossem Bedauern am Nationalfeiertag auf ein Fest für die Bevölkerung verzichten.

Eine Ausnahme bildet Tägerwilen: Alle Mitwirkenden seien sehr zuversichtlich, dass die 1. August-Feier im gewohnten Rahmen durchgeführt werden kann, schreibt das Gemeindepräsidium in einer Mitteilung in der «Tägerwiler Post». Bis am 24. Juli werde man entsprechende Schutzmassnahmen kommunizieren, damit alle für sich selber entscheiden können, ob sie an der Feier teilnehmen wollen oder nicht. Im schlimmsten Fall könnte die Bundesfeier aber auch noch wenige Tage vorher abgesagt werden, heisst es. Gemeindepräsident Markus Thalmann schreibt:

«Ich persönlich freue mich sehr, auch in diesem speziellen Jahr nicht auf diesen traditionellen Anlass für Gross und Klein verzichten zu müssen.»
Dienstag, 7. Juli, 09:56 Uhr

Wesentlich mehr PH-Absolventen bleiben im Thurgau

(red) 87 neue Lehrerinnen und Lehrer für den Kindergarten und die Primarstufe erhalten anfangs Juli ihre Diplome der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG). Nicht wie üblich im Kreis der Mitstudierenden und Dozierenden sowie mit Festreden, sondern – Corona-bedingt – via Post. Im August werden sie dann an ein eigens für sie geplantes Sommerfest an die PHTG in Kreuzlingen geladen. Auf der Primarstufe erhielten insgesamt 56 Frauen und 13 Männer ihre Bachelorurkunde, auf der Vorschulstufe wurden 18 Frauen diplomiert.

Ein Bild aus dem Jahr 2018: Diplomfeier der Pädagogischen Hochschule Thurgau.

Ein Bild aus dem Jahr 2018: Diplomfeier der Pädagogischen Hochschule Thurgau.

Bild: Donato Caspari

Alle Absolventinnen des Studiengangs Vorschulstufe, die auf Stellensuche waren, haben eine Anstellung in einem Kindergarten oder einer Basisstufe gefunden. Rund die Hälfte der Absolventinnen werden nach den Sommerferien eine Stelle im Kanton Thurgau antreten. Von den Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Primarstufe haben 94 Prozent der Stellensuchenden eine entsprechende Anstellung gefunden – mehr als drei Viertel davon im Kanton Thurgau. Dieses Jahr bleiben somit wesentlich mehr Studierende nach ihrem Studienabschluss im Kanton Thurgau als in den Vorjahren, heisst es in einer Medienmitteilung.

Montag, 6. Juli, 18:12 Uhr

Volley Amriswil versteigert Trikots zugunsten der Nachwuchsförderung

(lsf) Volley Amriswil verbindet eine aussergewöhnliche Saison mit einer aussergewöhnlichen Aktion. Dies teilt der Verein auf seiner Website mit. Das Team von Lindaren Volley Amriswil hat in der Saison 19/20 den Supercup und die Qualifikation gewonnen. Dann stoppte das Coronavirus das Team auf dem Weg ins Meisterschaftsfinale. Die neue Tellenfeldhalle bot den tollen Rahmen für packende Spiele und im Pentorama feierte der Verein 50 Jahre Volley Amriswil.

Ab heute werden die Trikots des Teams 19/20 auf Ricardo.ch (Sport) versteigert. Volley Amriswil setzt den Erlös vollumfänglich für die Nachwuchsförderung ein.

Montag, 6. Juli, 16:44 Uhr

Wenn Olympia-Bronze nicht genügt

Werner Günthör an den Olympischen Sommerspielen in Seoul, im September 1988.

Werner Günthör an den Olympischen Sommerspielen in Seoul, im September 1988.

Bild: Str/Keystone

(sda) Normalerweise würden sich die besten Schweizer Sommersportler aktuell im Endspurt der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Tokio befinden. Wegen der Corona-Pandemie müssen sie sich jedoch ein Jahr gedulden. Die Agentur Keystone-SDA blickt deshalb zurück.

An den Olympischen Spielen 1988 in Seoul erwartete die Sport-Schweiz die Goldmedaille vom Thurgauer Kugelstosser Werner Günthör. «Kugel-Werni», der amtierenden Welt- und Europameister, war als grosser Favorit auf Olympiagold nach Südkorea gereist, er kehrte mit Bronze in die Heimat zurück – desillusioniert und gefrustet.

Weniger die eigene Leistung als die Reaktionen auf seinen 3.Platz stimmten den damals 26-Jährigen nachdenklich. Günthör, der die grossen Erwartungen aus der Heimat nicht hatte erfüllen können, fand sich plötzlich in einer ungewohnten Situation: Statt den Lobpreisungen vergangener Jahre erntete Günthör für seinen Medaillengewinn kritische Fragen. Als «brutal» bezeichnete Günthör die Reaktionen auf sein Abschneiden, die viele Fragerei quittierte er mit einer Gegenfrage:

«Haben denn alle die Relationen völlig verloren?»

Nicht nur die hochkarätige Konkurrenz in Südkorea schmälerten Günthörs Siegesaussichten, auch die letzten Wochen vor dem Wettkampf verliefen nicht nach dem Plan des Schweizers. Erst verhinderten Rückenprobleme eine normale Vorbereitung, dann verletzte sich Günthör bei einem Trainingsunfall an der Hand und als er einen Monat vor dem wichtigsten Wettkampf doch wieder in Form gekommen war, warf ihn eine Magen-Darm-Grippe erneut zurück. Am Wettkampftag selber fühlte sich Günthör mental bereit. «Nur physisch fehlte irgendwie der letzte Zwick», sagte er nach dem Wettkampf. Seine 21,99 Meter hätten trotz der vielen Hürden im Vorfeld in praktisch jedem anderen Jahr für Gold gereicht. In Seoul blieb «Kugel-Werni» aber nur die Bronzemedaille.

Werner Günthör im Dezember 2019.

Werner Günthör im Dezember 2019.

Bild: Hanspeter Bärtschi

Der Modellathlet Werner Günthör

Werner Günthör ist eine imposante Erscheinung. Auch im Alter von bald 60 Jahren wirken seine rund 200 Zentimeter Körperlänge, die breiten Schultern und seine massiven Hände noch wie für das Kugelstossen geschaffen. Drei Mal kürte sich der Modellathlet aus dem Thurgau, dem selbst die internationale Konkurrenz «ideale Masse für einen Kugelstosser» attestierte, zum Weltmeister. Nur sieben Athleten auf der Welt warfen die Kugel bis heute weiter als Günthör 1988 in Bern. Seine 22,75 m von damals sind in der Schweiz noch immer unangetastet. (sda)

Montag, 6. Juli, 13:57 Uhr

Digitale Entdeckungsreise auf der Swiss Future Farm

Ein spezieller vom Traktor gezogenen Anhänger führt die Besucher über Feld und Stall.

Ein spezieller vom Traktor gezogenen Anhänger führt die Besucher über Feld und Stall.

Bild: PD

(red) Spannendes tut sich in den ersten zwei Ferienwochen auf der Swiss Future Farm in Tänikon. Ein Themenweg führt rund um den Forschungs- und Landwirtschaftsbetrieb, vom Kuhstall übers Feld bis zur Sonderausstellung und zur Unfallverhütung. Mithilfe der App «Actionbound» können die Besucherinnen und Besucher das Gelände erkunden und immer wieder Fragen beantworten. So erfahren die Gäste, wie die verschiedenen Versuche funktionieren, was die Forschung macht und wie die Digitalisierung die Landwirtschaft unterstützt. Florian Abt vom BBZ Arenenberg, der den Anlass mitorganisiert hat, erklärt gemäss einer Medienmitteilung:

«Die App Actionbound eignet sich gut, um spielerisch Wissen zu vermitteln. Die Fragen sind knifflig aber lösbar.»

Zudem stehen an allen Stationen auch Informationstafeln. Wer alle Quizfragen richtig beantwortet hat und am Wettbewerb teilnimmt, der kann sogar einen Trettraktor gewinnen. Wer nicht so lange warten will mit Traktorfahren, der kann dies gleich auf der Swiss Future Farm tun. Einerseits steht für die Kleinen eine Tretttraktörli-Park bereit und in der «Innovationsschüür» befindet sich ein Simulator, inklusive beweglicher Kabine, wo man auf eindrückliche Art erfährt, wie es ist, wenn ein Traktor kippt.

Am Stand zeigt die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BUL) deshalb auch verschiedenen Sicherheitskonzepte und das Deutsche Traktorentestzentrum (DLG) ist ebenfalls vertreten. Die Sonderausstellung zum Thema «Sicherheit und Technik» bleibt während eines Jahres bestehen.

Die Informationsposten für den Themenweg stehen bereit.

Die Informationsposten für den Themenweg stehen bereit.

Bild: PD

Wem die Entdeckungsreise mit der App zu digital ist, der kann natürlich die verschiedenen Stationen auf der Swiss Future Farm auch ohne ablaufen. Zudem steht für alle ein besonderes Transportfahrzeug bereit: ein Traktor mit einem speziellen Personentransportanhänger. «Wir sind überzeugt, dass dies ein spannendes Ferienprogramm ist. Für alle, die sich für die Landwirtschaft interessieren oder schon immer wissen wollten, was auf der Swiss Future Farm passiert», sagt Bernhard Müller, Leiter Regionale Entwicklung Arenenberg und Organisator der Ferientage.

Weitere Infos unter www.swissfuturefarm.ch.

Montag, 6. Juli, 13:38 Uhr

Zeitraffer Kaltfront

(lsf) Nach dem sehr warmen Sonntag ist es am Montag spürbar kälter. Eine Kaltfront zog über den Thurgau. Twitter-User Daniel Lopez hat in Münchwilen die Front gefilmt und einen Zeitraffer erstellt:

Montag, 6. Juli, 11:42 Uhr

Weiterer Thurgauer Corona-Patient auf der Intensivstation

(lsf) Die neusten Zahlen des Kantons zeigen: Seit Freitag wurden zwei weitere Personen positiv auf Covid-19 getestet. Auch muss nun wieder eine Person auf der Intensivstation betreut werden.

Montag, 6. Juli, 10:34 Uhr

Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr

Reisende mit Schutzmasken am Montagmorgen in einem Zug der SBB.

Reisende mit Schutzmasken am Montagmorgen in einem Zug der SBB.

Bild: Georgios Kefalas/Keystone

(eka) Montagmorgen im Zug von Zürich nach Frauenfeld: Seit ein paar Stunden gilt in der ganzen Schweiz im öffentlichen Verkehr eine Maskenpflicht. Es scheint zu funktionieren. Die Passagiere auf den Bahnsteigen tragen praktisch alle eine Maske. Wenn der Zug einfährt, ziehen sich auch die letzten den Stofffetzen vor ihr Gesicht. Niemand scheint sich der Regelung bewusst zu widersetzen. Es wirkt auch nicht, als würden sich die Reisenden besonders daran stören. Die Menschen starren wie gewohnt auf ihre Handybildschirme oder sind in ein Buch vertieft.

Das einzig Neue ist die Lautsprecherstimme, die alle paar Minuten an die geltende Maskenpflicht erinnert. Kaum ausgestiegen, ziehen viele Leute die Maske aber gleich wieder aus. Das ungewohnte Stück Stoff vor Mund und Nase ist nicht angenehm, aber für die meisten wohl ein kleiner Preis für die eigene und die Gesundheit ihrer Mitmenschen.

Montag, 6. Juli - 09:01 Uhr

Motorradfahrer nach Kollision mit Auto in Amriswil ins Spital gebracht

Der Motorradfahrer wurde beim Unfall leicht verletzt.

Der Motorradfahrer wurde beim Unfall leicht verletzt.

Bild: Kantonspolizei Thurgau

(kapo/rms) Am Sonntag ist es zu einem Verkehrsunfall in Amriswil gekommen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei war ein 30-jährige Autofahrer auf der Poststrasse in Richtung Romanshorn unterwegs, als er beabsichtige beim Bahnhof nach links auf einen Parkplatz abzubiegen. Dabei kollidierte er mit einem vortrittsberechtigten Motorradfahrer, der in Richtung Bürglen unterwegs war. Wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt, wurde der 27-Jährige leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Zwei parkierte Fahrzeuge am Strassenrand wurden durch den Unfall leicht beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Montag, 6. Juli - 08:16 Uhr

Nach Selbstunfall in Wagenhausen mit leichten Verletzungen ins Spital

Der Autolenker wurde beim Selbstunfall leicht verletzt.

Der Autolenker wurde beim Selbstunfall leicht verletzt.

Bild: PD

(kapo/pw) Am Sonntag fuhr ein 78-jährige Autolenker auf einem Campingplatz in Wagenhausen rückwärts aus einem Parkplatz und kollidierte dabei mit einem Toilettenhäuschen. Wie die Kantonspolizei Thurgau in einer Medienmitteilung schreibt, legte er anschliessend den Vorwärtsgang ein und kollidierte frontal mit einem Holzhaus. Beim Unfall wurde der 78-Jährige leicht verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Sonntag, 5. Juli - 13:59 Uhr

Matzinger Gemeindeverwaltung kann umziehen

Die bisherige Matzinger Gemeindeverwaltung (vorne) ist nicht behindertengerecht. Nun zieht die ganze Verwaltung in die «Luderschür» (hinten).

Die bisherige Matzinger Gemeindeverwaltung (vorne) ist nicht behindertengerecht. Nun zieht die ganze Verwaltung in die «Luderschür» (hinten).

(Bild: Reto Martin)

(red) Mit einer klaren Zweidrittelmehrheit befürworten die Matzinger Stimmbürger am Sonntag die Zusammenlegung der Gemeindeverwaltung in der sogenannten «Luderschür». Der Kreditantrag belief sich auf 685'000 Franken. Die Stimmbeteiligung betrug 21 Prozent.

Klares Ja zu Rechnung 2019 in Gachnang

Wie viele andere Gemeinden auch hat politisch Gachnang dieses Wochenende pandemiebedingt eine Urnenabstimmung zur Rechnung 2019 durchgeführt. Und die Stimmbürger haben den Abschluss klar genehmigt. Bei einer Stimmbeteiligung von 13,61 Prozent sagten 375 Ja, es gingen 25 Neinstimmen ein. Die Rechnung schliesst bei einem Ertrag von 14,656 Millionen Franken mit einem Gewinn von 852'000 Franken ab. Das Budget hatte noch ein Minus von 234'000 Franken vorgesehen.
Die Verbesserung von über einer Million Franken ist auf höhere Steuereinnahmen und tiefere Ausgaben bei der Sozialhilfe zurückzuführen. Die Investitionsrechnung schliesst mit Nettoinvestitionen von 2,107 Millionen Franken ab, budgetiert gewesen waren 3,039 Millionen. Als Gewinnverwendung schlägt der Gemeinderat vor, 100'000 Franken dem neu installierten Coronafonds 2020 zuzuweisen. Der Rest des Gewinns aus der Rechnung 2019 soll dem zweckfreien Eigenkapital zugewiesen werden.

Sonntag, 5. Juli - 11:06 Uhr

Feuer in mobiler WC-Kabine rasch gelöscht

Beim Brand einer mobilen WC-Kabine ist am Sonntag in Weinfelden Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand.

Kurz nach 4.15 Uhr ging bei der Notrufzentrale die Meldung ein, dass eine mobile WC-Kabine auf einem Parkplatz an der Rüteliholzstrasse brenne. Beim Eintreffen der Feuerwehr Weinfelden hatte der Zeuge den Brand bereits mit einem Handfeuerlöscher gelöscht.

Beim Brand entstand ein Schaden von mehreren hundert Franken. Die Brandursache ist noch unklar und wird durch Spezialisten abgeklärt.

Sonntag, 5. Juli - 9:22 Uhr

Fahrunfähig einen Schaden von mehreren tausend Franken verursacht

(kapo/dwa) Ein fahrunfähiger Autolenker hat in der Nacht auf Sonntag in Sirnach einen Selbstunfall verursacht. Verletzt wurde niemand. Der 35-jährige Lenker war kurz vor 2.30 Uhr auf der Wilerstrasse in Richtung Wil unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen prallte er kurz nach der Verzweigung mit der Obermattstrasse in einen Holzgartenzaun und nach weiteren 400 Metern in eine Signalisationstafel. Dort kam der Wagen laut der Thurgauer Kantonspolizei zum Stillstand. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Bild: Kapo TG (Sirnach, 5. Juli 2020)

Die Polizisten beurteilten den Schweizer als nicht fahrfähig. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blut- und Urinprobe an. Der Führerausweis des Mannes wurde eingezogen. Der genaue Unfallhergang wird abgeklärt.

Sonntag, 5. Juli - 8:30 Uhr

Rauch im Motor bemerkt und angehalten

(kapo/dwa) Am Samstagnachmittag ist in Dozwil ein Auto in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.

Das Feuer brach im Motorraum des Autos aus.

Das Feuer brach im Motorraum des Autos aus.

Bild: Kapo TG (Dozwil, 4. Juli 2020)

Ein 67-jähriger Lenker war laut Angaben der Thurgauer Kantonspolizei kurz nach 14.30 Uhr auf der Uttwilerstrasse in Richtung Uttwil unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen bemerkte er eine Rauchentwicklung im Motorraum. Kurze Zeit später stand der Motorraum in Brand. Der Feuerwehrzweckverband Dozwil-Kesswil-Uttwil war rasch vor Ort und löschte den Brand. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.

Sonntag, 5. Juli - 8:27 Uhr

Mit 1,2 Promille von der Polizei geschnappt

(kapo/dwa) Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht auf Sonntag in Frauenfeld einem alkoholisierten Autofahrer den Führerausweis abgenommen.

Eine Patrouille kontrollierte kurz nach 1 Uhr auf der Oststrasse einen Autofahrer. Weil die Atemalkoholprobe beim 63-jährigen Italiener einen Wert von 1,2 Promille ergab, wurde sein Führerausweis eingezogen, wie die Kantonspolizei meldet.