THURGAU-TICKER

Bund unterstützt Biotechnologie-Institut mit 3,1 Millionen +++ Über Thurgauer Härtefallprogramm wird nochmals verhandelt +++ Flossrennen ist abgesagt

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Montag, 18. Januar, 18:46 Uhr

3,1 Millionen für Biotechnologie-Institut

Nachwuchsgruppenleiter Jérémie Rossy sowie Daniel Legler und Marcus Groettrup leiten die jeweiligen Arbeitsgruppen am Insitut.

Nachwuchsgruppenleiter Jérémie Rossy sowie Daniel Legler und Marcus Groettrup leiten die jeweiligen Arbeitsgruppen am Insitut.

Bild: PD

(red) Der Bund fördert das Biotechnologie-Institut Thurgau in den nächsten vier Jahren mit insgesamt 3,1 Millionen Franken. Er bewilligt dadurch ein Forschungsförderungs-Gesuch und stuft das Thurgauer Institut damit bereits zum fünften Mal in Folge als Forschungseinrichtung von nationaler Bedeutung ein, wie das kantonale Amt für Mittel- und Hochschulen mitteilt.

Die Anerkennung erfolgt jeweils für vier Jahre durch das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung und basiert auf einer eingehenden Evaluation durch den Schweizerischen Wissenschaftsrat und des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation.
Das Biotechnologie-Institut Thurgau in Kreuzlingen ist ein An-Institut der Universität Konstanz und betreibt anwendungsorientierten Grundlagenforschung auf den Gebieten der Immunologie, Zellbiologie und molekularen Tumorbiologie.

Für das Institut ist die Anerkennung durch den Bund von grosser Bedeutung. «Das ist ein Gütesiegel von höchster Stelle für unsere Forschungsarbeit. Der Status eines Forschungsinstituts von nationaler Bedeutung hilft uns auch bei der Einwerbung weiterer Drittmittelprojekte beim Schweizerischen Nationalfonds und bei verschiedenen Stiftungen», wird Daniel Legler, der operative Institutsleiter und Professor für Immunologie und Zellbiologie, in der Mitteilung zitiert. Zusammen mit der Grundfinanzierung durch die Thurgauische Stiftung für Wissenschaft und Forschung verfüge das Institut somit über gute Voraussetzungen für die weitere Forschungstätigkeit.

Montag, 18. Januar, 16:19 Uhr

Über Härtefallhilfe wird nochmals verhandelt

Wegen der Coronamassnahmen können viele Betriebe keinen Umsatz machen.

Wegen der Coronamassnahmen können viele Betriebe keinen Umsatz machen.

Bild: Georgios Kefalas/KEY

(wu) Die Coronaspezialkommission des Grossen Rats trifft sich diese Woche zu einer weiteren Sitzung, um die Beratung über das Härtefallprogramm des Regierungsrats weiterzuführen. «Es ist noch so viel offen», sagte Kommissionspräsident Gallus Müller (CVP, Guntershausen) am Montag auf Anfrage.

Gallus Müller.

Gallus Müller.

Bild: Donato Caspari

An der ersten Kommissionssitzung am Freitag habe es mit Regierungsrat Walter Schönholzer (FDP) eine «gute Diskussion» gegeben. «Ich bin zuversichtlich», sagte Müller, «dass wir zu einer sehr guten Lösung kommen werden.» Das Wichtigste sei, mit dem Härtefallprogramm starten zu können. Der Regierungsrat will dabei nur Betriebe mit mindestens drei Vollzeitstellen zulassen – eine Bedingung, die im Parlament auf Ablehnung gestossen ist.

Die 15er-Kommission traf sich offline, nämlich im Sitzungszimmer der kantonalen Steuerverwaltung. Laut Müller galt Maskenpflicht.

Montag, 18. Januar, 13:45 Uhr

Flossrennen ist abgesagt

(red) Aufgrund der jüngsten Entwicklungen rund um das Coronavirus und den damit verbundenen Einschränkungen ist die Durchführung des Flossrennens 2021 nicht möglich. Es hätte am 9. oder 16. Mai stattfinden sollen. Das Organisationskomitee hat letzte Woche die Absage entschieden, wie es heute mitteilt. Die Flösser schwimmen jeweils auf Sitter und Thurgau von Degenau via Sitterdorf und Bischofszell nach Kradolf. Bereits 2020 konnte das Flossrennen nicht durchgeführt werden.

Das OK Flossrennen lanciert im Herbst 2021 erstmals einen Infoabend. An diesem Anlass werden alle interessierten Personen eingeladen, welche «Flossrennen-Luft» schnuppern möchten. In lockerer Atmosphäre werden die wichtigsten Regeln unverbindlich, kurz und bündig erklärt. Detaillierte Infos diesbezüglich gibt es ab Sommer/Herbst 2021.

Fotos vom Flossrennen 2019:

(Bild: Reto Martin)
39 Bilder
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)
(Bild: Reto Martin)

(Bild: Reto Martin)

Montag, 18. Januar, 11:53 Uhr

Scheunentor öffne dich!

Die Schleiereule ist in der Schweiz potenziell gefährdet. Eine geschlossene Schneedecke macht ihr zu Schaffen, weil sie keine Mäuse mehr jagen kann.

Die Schleiereule ist in der Schweiz potenziell gefährdet. Eine geschlossene Schneedecke macht ihr zu Schaffen, weil sie keine Mäuse mehr jagen kann.

Bild: PD/Sandra Schweizer

(red) Die geschlossene Schneedecke macht den Schleiereulen schwer zu schaffen. Zum Überleben brauchen Schleiereulen etwa 3 Mäuse pro Tag. Wegen der geschlossenen Schneedecke können sie diese momentan draussen nicht jagen und sind darauf angewiesen im Innern der Scheunen nach Mäusen zu jagen. Deshalb ruft der Thurgauer Vogelschutz die Landwirte und Scheunenbesitzer dazu auf, ihre Stall- und Scheunentore offen zu lassen. So kann die Schleiereule im Stall nach ihrer Beute jagen. Schleiereulen stehen auf der Roten Liste und gelten als potenziell gefährdete Art.

Montag, 18. Januar, 11:30 Uhr

108 Neuinfektionen im Kanton

Der Schnelltest zeigt eine Coronainfektion an.

Der Schnelltest zeigt eine Coronainfektion an.

Bild: Eveline Beerkircher

(sba) der Kanton Thurgau meldet auf seiner Homepage www.tg.ch/coronavirus 108 Neuinfizierte mit dem Coronavirus. 67 Personen sind derzeit hospitalisiert, 14 befinden sich auf der Intensivstation. Fünf Menschen verstarben in Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung. Damit hat der Thurgau 280 Verstorbene seit Beginn der Pandemie zu beklagen.

Montag, 18. Januar, 10:11 Uhr

Anmelden zur Impfung über Online-Plattform des Bundes

Wer sich gegen Corona impfen lassen will, kann sich nun Online dafür anmelden. Voraussetzung ist die Anmeldung über ein Smartphone.

Wer sich gegen Corona impfen lassen will, kann sich nun Online dafür anmelden. Voraussetzung ist die Anmeldung über ein Smartphone.

Bild: Kevin Roth (Frauenfeld, 13. Januar, 2021)

(red) Bisher konnten impfwillige Personen nur über ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt für eine Impfung im kantonalen Covid-19-Impfzentrum Frauenfeld eingetragen werden. Nun ist für die ersten Risikogruppen auch der direkte Weg über das vom Bund zur Verfügung gestellte Online-Portal https://tg.impfung-covid.ch/ möglich, das im Thurgau den Namen «ImpfMi» trägt. Wer nicht mindestens 75 Jahre alt ist und nicht mit einem schweren Krankheitsverlauf wegen Vorerkrankungen rechnen muss, wird weiterhin um Geduld gebeten. Sobald die Impfung gegen das Coronavirus für weitere Zielgruppen geöffnet werden kann, wird der Kanton informieren.

Voraussetzung für eine Anmeldung ist ein Mobiltelefon: Nach der Eingabe der Personalien und der Krankenkassennummer wird automatisch eine SMS mit dem Verifizierungscode verschickt. Sobald die impfwillige Person den Code im Anmelde-Tool eingegeben hat, erfolgt wiederum per SMS eine Registrierungsbestätigung, bevor dann erneut per SMS die Termine für die erste und die zweite Impfung durchgegeben werden. Wer kein Mobiltelefon besitzt, kann sich die SMS auf das Handy einer verwandten oder befreundeten Person schicken lassen.

Weitere Informationen zum Impfen gegen Covid-19 sind auf der Homepage des Amts für Gesundheit www.tg.ch/impfen aufgeschaltet.

Montag, 18. Januar, 10:13 Uhr

Wegen Corona gehen die Schulbürger an die Urne

Bereits vor vierJahren gab es an der Schule Kemmental eine Baustelle: wegen der Mehrzweckhalle.

Bereits vor vierJahren gab es an der Schule Kemmental eine Baustelle: wegen der Mehrzweckhalle.

Bild: Donato Caspari

(ubr) Die Volksschulgemeinde Kemmental hätte eigentlich am Donnerstag, 21. Januar, die jährliche Budgetgemeindeversammlung durchführen wollen. Wichtigstes Traktandum auf der Liste: ein Kredit für die Planung und den Bau der Erweiterung der Schulanlage in Alterswilen über 5 Millionen Franken. Doch die Behörde hat nach der Verschärfung der Corona-Massnahmen die Versammlung abgesagt.

Isabelle Wepfer, Präsidentin Schule Kemmental.

Isabelle Wepfer, Präsidentin Schule Kemmental.

Bild: PD

Wie Schulpräsidentin Isabelle Wepfer mitteilt, werden die Stimmbürger über das Budget nun am 7. März an der Urne befinden. Über den Schulhauskredit müsse man aber gemäss Gemeindeordnung zwingend an einer Gemeindeversammlung entscheiden. Dies sei nun für die ordentliche Rechnungsversammlung vom 29. April geplant. Der sportliche Zeitplan für die Realisierung der Schulhauserweiterung sei so aber immer noch einzuhalten, sagt Wepfer. Die Behörde rechnet mit 50 zusätzlichen Schülern in zwei Jahren.

Sonntag, 17. Januar, 16:55 Uhr

EVP Thurgau ist gegen das Verhüllungsverbot

(red) Der Vorstand der EVP Thurgau hat beschlossen, für die Behandlung der drei eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 7. März keine Parteiversammlung durchzuführen. Die Parolen fasste laut Mitteilung der Vorstand. Für die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» hat die EVP die Nein-Parole beschlossen. So habe die Mehrheit des Vorstandes Zweifel in Bezug auf den Vollzug des Gesetzes, insbesondere bezüglich der Überprüfung der Bestimmung, dass keine Person gezwungen werden darf, ihr Gesicht aufgrund des Geschlechts zu verhüllen. Ja sagt die EVP hingegen zum Bundesgesetz über elektronische Identifizierungsdienste.

Das Wirtschaftsabkommen mit Indonesien lehnt die EVP Thurgau ab. «Auch wenn der Schweizer Import gesamthaft zu vernachlässigen wäre, wird die in Aussicht gestellte Nachhaltigkeit bei der Palmölproduktion in Frage gestellt.» Eine Mehrheit des Vorstandes stört laut Mitteilung der starke Raubbau der Regenwälder und die damit verbundenen Umweltschäden. Der Import von Palmöl stehe zudem auch in Konkurrenz mit der einheimischen Produktion von Sonnenblumen- und Rapsöl.

Samstag, 16. Januar, 08:37 Uhr

Polizei zieht in Diessenhofen einen Betrunkenen aus dem Verkehr

Nach dem Atemalkoholtest wurde der Führerausweis eingezogen.

Nach dem Atemalkoholtest wurde der Führerausweis eingezogen.

Symbolbild: Severin Bigler

(kapo/lim) Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte am Samstag, kurz nach 23.30 Uhr, an der Steinerstrasse in Diessenhofen einen Autofahrer. Weil ein Atemalkoholtest beim 53-jährigen Portugiesen einen Wert von 0.78 mg/l ergab, ordnete die Staatsanwaltschaft laut Mitteilung eine Blutprobe an. Der Führerausweis des Autofahrers wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen.

Samstag, 16. Januar, 16:39 Uhr

Schlitteln im Hinterthurgau

Über 50 Menschen schlitteln an diesem Hügel in Wilen.

Über 50 Menschen schlitteln an diesem Hügel in Wilen.

Sebastian Keller

(seb.) Das trockene Wetter und der viele Schnee lockte im Hinterthurgau viele Menschen nach draussen. In Wilen bei Wil mutierte ein Hügel mit steilen Stellen am Samstagnachmittag zu einer Schlittelpiste. Jauchzende Kinderstimmen erfüllten die kalte Januarluft. Auch viele Spaziergänger genossen die winterliche Pracht im Naherholungsgebiet Ägelsee zwischen Wilen und Littenheid.

Winterliches Vergnügen im Hinterthurgau.

Winterliches Vergnügen im Hinterthurgau.

Sebastian Keller
Samstag, 16. Januar, 10:44 Uhr

Regierungsrat twittert, dass Mutation im Thurgau nachgewiesen wurde

Die Virusvariante B1.1.7 wurde im Thurgau nachgewiesen.

Die Virusvariante B1.1.7 wurde im Thurgau nachgewiesen.

Bild: Eveline Beerkircher

(sba) am Freitagabend, kurz vor neun Uhr, twittert Regierungsrat Urs Martin, der das Departement Finanzen und Soziales führt, dass die Virusmutation B1.1.7 im Thurgau nachgewiesen wurde. Wo genau, sagt er indes nicht. Diese Virusvariante soll ansteckender sein, als das bisherige Coronavirus.

Freitag, 15. Januar - 22:44 Uhr

275 Kerzen entzündet an der Corona-Mahnwache in Frauenfeld

Zum Gedenken an die 275 Menschen, die im Thurgau an den Folgen einer Coronainfektion verstorben sind, wurde an einer Mahnwache in Frauenfeld Kerzen entzündet.

Die Kerzen leuchteten vor dem Regierungsgebäude in Frauenfeld.

Die Kerzen leuchteten vor dem Regierungsgebäude in Frauenfeld.

Bild: Beni Blaser
Freitag, 15. Januar, 16:39 Uhr

Aufruf zur Spurensuche im Schnee

Die vier Trittsiegel eines Feldhasen.

Die vier Trittsiegel eines Feldhasen.

(Bild: PD/Anouk Taucher / stadtwildtiere.ch)

(red) Nun ist es Winter geworden! Das weisse Winterkleid der Landschaft gibt Gelegenheit, auf Spurensuche der oft heimlich lebenden Wildtiere zu gehen, schreibt das Naturmuseum des Kantons Thurgau in einer Mitteilung.

Dank der weissen Schneepracht sei es jetzt besonders spannend, auf Wiesen und rund um Siedlungen auf die Suche nach Wildtierspuren zu gehen. Einfach zu bestimmen sei die Spur des Feldhasen mit seiner charakteristischen Schrittfolge. Der Feldhase war früher im Kanton Thurgau häufig zu beobachten. Heute sind Sichtbeobachtungen seltener geworden.

Ein Feldhase.

Ein Feldhase.

(Bild: PD/Sonja Portenier / wildenachbarn.ch)

Im Rahmen der «Aktion Feldhase & Co. – Spuren im Schnee» wird die Bevölkerung aufgerufen, Schneespuren und Sichtbeobachtungen von Feldhasen, aber auch von weiteren Wildtieren, auf der Meldeplattform thurgau.wildenachbarn.ch einzutragen, idealerweise mit Foto. Ein erstes Bild sollte den Fussabdruck im Fokus haben mit einem Gegenstand für den Grössenvergleich (z.B. Sackmesser oder Münze), ein zweites die Schrittfolge des Tieres über mehrere Meter.

Eine hilfreiche Übersicht der häufigsten Wildtierspuren findet sich hier: thurgau.wildenachbarn.ch/tiere/spuren-im-schnee

Freitag, 15. Januar, 16:35 Uhr

Schlittel-Kinder nehmen Bischofszeller Stadthaus in Beschlag

Der Zugang zum Bischofszeller Stadthaus ist erschwert.

Der Zugang zum Bischofszeller Stadthaus ist erschwert.

(Bild: Screenshot Instagram)

(red) Stadtpräsident Thomas Weingart informiert die Bischofszeller Bevölkerung auf Instagram, dass der Zugang zum Stadthaus derzeit anders funktioniert. Eine Seite der Treppe dient jetzt als Schlittelpiste für Kinder.

Freitag, 15. Januar, 16:32 Uhr

Amriswil sagt Altpapiersammlung ab

Die Stadt Amriswil informiert auf Instagram.

Die Stadt Amriswil informiert auf Instagram.

(Bild: Screenshot Instagram)

(red) Wegen des vielen Schnees sagt die Stadt Amriswil ihre Altpapiersammlung vom Samstag ab.

Freitag, 15. Januar, 16:03 Uhr

Adrian Wetli bis Ende Saison zum HC Thurgau

(HCT) Adrian Wetli verstärkt auf Leihbasis bis Ende Saison den HC Thurgau. Der 22-jährige Stürmer stösst vom EHC Kloten zu den Leuen.

Um der dünnen Personaldecke und dem dichtgedrängten Spielplan entgegenzuwirken, verstärkt sich der HC Thurgau mit Adrian Wetli. Der 22-jährige Stürmer wechselt vom EHC Kloten bis Ende der Saison 2020/21 zum HCT. Adrian Wetli verbrachte seine Juniorenzeit beim EHC Winterthur, den ZSC Lions und dem EHC Kloten, wo er schliesslich auch in der National League und Swiss League zum Einsatz kam. Der HC Thurgau heisst Adrian Wetli herzlich willkommen und wünscht ihm viel Erfolg in grün-weiss-gelb.

Freitag, 15. Januar, 15:51 Uhr

Eine Person verletzt bei Autobrand in «Ceha»-Tiefgarage

Der Rauch steigt aus der Tiefgarageneinfahrt.

Der Rauch steigt aus der Tiefgarageneinfahrt.

(Bild: Feuerwehr Kreuzlingen)

(kapo) Am Freitag kam es im Kreuzlinger Einkaufszentrum Ceha zu einem Autobrand in einer Tiefgarage, wobei eine Person leicht verletzt wurde.

Das Fahrzeug erlitt durch den Brand Totalschaden.

Das Fahrzeug erlitt durch den Brand Totalschaden.

(Bild: Kantonspolizei Thurgau)

Kurz nach 10.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung über ein brennendes Auto in der Tiefgarage eines Einkaufszentrums an der Hauptstrasse ein. Die Feuerwehr Kreuzlingen war schnell vor Ort und konnte das Feuer löschen. Eine Person musste wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Der Sachschaden am Fahrzeug und Gebäude beträgt mehrere tausend Franken. Zur Klärung der Brandursache und der Spurensicherung wurden der Brandermittlungsdienst sowie der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau hinzugezogen. Die Ermittlungen ergaben, dass der Brand wegen eines technischen Defekts im Motorraum ausgebrochen war.

Aus Sicherheitsgründen wurden sämtliche Personen aus dem Einkaufszentrum evakuiert.

Die Parkstrasse war gesperrt. Aus der Tiefgarage steigt Rauch auf.

Die Parkstrasse war gesperrt. Aus der Tiefgarage steigt Rauch auf.

(Bild: Urs Brüschweiler)
Freitag, 15. Januar, 14:34 Uhr

Am Samstag keine Papiersammlung in Frauenfeld

(red) Aufgrund der Weisungen des Bundes zur Bekämpfung des Coronavirus hat die Stadt Frauenfeld entschieden, die Altpapiersammlung vom Samstag, 16. Januar 2021, abzusagen. Daher wird darum gebeten, kein Papier bereitzustellen. Es kann nicht abgeholt werden. Zudem bittet der Werkhof die Bevölkerung, das Papier zuhause zu lagern und zu Gunsten der Jugendförderung der sammelnden Vereine bei der nächstmöglichen Sammlung bereitzustellen.

Freitag, 15. Januar, 13:53 Uhr

Skilift in Mammern am Wochenende in Betrieb

Bild vom Mammermer Skilift aus früheren Jahren.

Bild vom Mammermer Skilift aus früheren Jahren.

(Bild: Screenshot Facebook)

(red) Jetzt darf auch der Skilift in Mammern den Betrieb aufnehmen. Wie die Betreiber auf Facebook mitteilen, wird er Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr laufen. Es gelten Corona-Schutzmassnahmen.

Freitag, 15. Januar, 13:31 Uhr

Langlauf im Kreuzlinger Biergarten

(ubr) Wo im Sommer im Biergarten angestossen wird, ist mit der aktuellen Schneedecke Langlauf möglich. Diesen Schnappschuss schickt uns TZ-Leser Roger Strässle.

Im Sommer ein Biergarten, im Winter eine Langlaufloipe.

Im Sommer ein Biergarten, im Winter eine Langlaufloipe.

(Bild: PD/Roger Strässle)

Weiter Schneebilder gibt es in unserer Galerie:

Der Napoleonturm im Schnee.
299 Bilder
Auf der Langlaufloipe in Salen-Reutenen.
Dieser Leser geniesst die winterliche Aussicht vom Kaienspitz in Rehetobel.
Eindrücke aus Tübach.
Diese beiden Pferde in Tübach geniessen den Schnee ebenfalls.
Magische Landschaft im Ebnet in Gossau.
Aufgenommen im Rheintal zwischen Diepoldsau und Balgach.
Der Winter zeigt sich von seiner strahlendsten Seite – hier in Wienacht.
Keine norwegische Hafenstadt, sondern Goldach am Bodensee.
Vor dem Sprung ins eiskalte Nass – fotografiert in der Badi Güttingen.
Eine Lachmöwe versucht sich beim Schneebaden in Arbon.
Versteckte Christbäume, erblickt vom Jägerhaus Oberuzwil.
Eine Eiche im Winterkleid – fotografiert in Wartau.
Ein Wintermorgentraum auf dem «Büchel».
Der weisse Tannenberg in den St.Galler Voralpen.
Felsbrocken einer isolierten Felsschlucht? Nein, ein «simples Bächlein auf dem Scheitlinsbüchel», wie der Fotograf schreibt.
Die Sonnenschirme in Gossau warten auf bessere Zeiten.
Der Tisch ist gedeckt. Auf der «MS Zürich» im Romanshorner Hafen.
Ein Zauberwald in Romanshorn.
Dieser Schneebär in Nassen wurde nicht nur fotografiert, sondern auch ausgemessen: Der Bär misst in der Höhe stolze 3.42 Meter.
Ein Rotmilan betrachtet die Münchwiler Winterlandschaft von oben.
Ein Boot in eisiger Ruhe, festgehalten in Häggenschwil.
Dieses Iglu – ein Familienprojekt der Löffels aus Erlen.
Durch das Dickicht grüsst die Sonne – fotografiert in St.Gallen.
Auf dem Weg zwischen Scherrer und Hänsenberg Wattwil.
Die Goldach fliesst zwischen Schneebäumen.
Die Langlaufloipe am Tannenberg in Waldkirch.
Noch ein Schnappschuss vom Tannenberg.
Die Landschaft in Hueb im Winterglanz.
Die Spur zur Sonne am Tannenberg.
Ein Waldstück in Oberandwil.
Die Reiterinnen und Reiter freut's.
Wunderschöner Spaziergang in Riedt nach Buchackern.
Der Moosbach in Rehetobel im Winterkleid.
Märchenhafter Wald in St.Gallen.
Ein bisschen Finnland im Thurgau.
Pittoreske Abendstimmung am Herisauer Saumweiher.
Durch den Schnee in Heiden.
Familie Besio aus Arnegg hat diese beiden Schneemänner gebaut.
Ein Bad im Schnee.
Bäumige Aussichten von der Hueb.
Winter am Baggersee in Kriessern.
Finken und Erlenzeisige an der Futterstelle...
... und im Flug.
Licht am Ende des Schneetunnels – fotografiert in Thal.
Auch in schwarz-weiss schön: Schnee beim oberen Hofguet Gais.
Ein kalter Wintermorgen im Andwiler Moos.
⁣Hinten UNESCO-Weltkulturerbe, vorne kunstvolle Schneekristalle.
Schneespaziergang über die St.Galler St. Leonhard-Brücke.
Unten weiss, oben blau: Blick auf das St.Galler Kloster.
Ein Schneegarten ist überall.
Aufgetischter Schnee – hier im Gärtli der St.Galler Militärkantine.
Auf der St.Galler Kreuzbleiche wird der Skate- zum Snowpark.
Die Langlaufloipe bei der Kreuzbleiche von oben.
Langlaufen in der Stadt: Die Loipe auf der St.Galler Kreuzbleiche.
Winterlicher Blick auf die Hügel von Eggersriet und Rehetobel.
Ein Apfel am Stiel, fotografiert in Rorschacherberg.
Kleiner und grosser Gallus in Winterstimmung vor dem St.Galler Kloster.
Nicht Lappland, sondern Bischofszell.
Ein Turmfalke beim Mittagessen – gesehen in Hönenschwil.
«Kapuzenmänner im Schnee», beschreibt der Fotograf.
Der Lande- und Startplatz einer Amsel in Bichwil.
Schnee auf der Scheune im Hintergarten.
Ein Vogelhäuschen im Schnee.
Die Umgebung um Dottenwil in Weiss getaucht.
Der Schnee macht es sich im Münchwiler Parkbad gemütlich.
Der Bodenlose Weiher in Münchwilen präsentiert sich im Winterkleid.
Der berühmteste Münchwiler beisst auch bei Eiseskälte durch.
Der Wintermorgen auf dem Scheitlinsbüchel.
Auf dem «Büchel», über der Stadt.
Nicht nur der Silberturm ist heute silbern – ganz St.Gallen wirkt silbrig. Fotografiert vom Kapfwaldweg.
Die Morgenstimmung beim Schloss Dottenwil in Wittenbach.
Sonne, Schnee und Star Wars – ein Raumschiff über Abtwil?
Eine federleichte Spur im Schnee – fotografiert bei Steckborn.
Zarte Morgenfarben über dem Rätenberg in Kirchberg, kurz vor Sonnenaufgang.
Schneekristalle im Morgenlicht in Oberhelfenschwil.
Sonnenaufgang im Naturschutzgebiet Höchstern in Balgach.
Blick auf den See beim Lido in Goldach.
Unter der Last des Schnees ist dieser Ast in Goldach am See abgebrochen.
Der Schnee eröffnet neue Parkmöglichkeiten.
Der Walter-Zoo in Gossau versinkt im Schnee.
Schneestimmung.
Was wohl auf diesem Schild geschrieben steht?
Eine Kuh versinkt im Schnee.
Noch mehr Kühe im Schnee.
Herr und Frau Schneemann.
Guten Morgen, Sonnenschein.
Schnee, soweit das Auge reicht.
Herrliche Momente am Morgen im Heiligkreuzquartier: Bub hilft dem Schneeräumdienst.
Frühmorgens beim Hellmühleweiher in Amriswil.
Die Evangelische Kirche in Weinfelden.
Bäume mit Wintermantel.
Gossau bei Nacht im weissen Winterkleid.
Der St.Galler Stadtpark lädt zum Winterspaziergang ein.
Schlitteln unterhalb der Falkenburg.
Langlaufen in der Stadt St.Gallen.
Der Brunnen ist eingeschneit.
Die Haldenkirche in St.Gallen in winterlicher Pracht.
Ein Mann beim Schneeschaufeln in Altstätten.
Eine Frau unterwegs im verschneiten Altstätten.
Die winterliche Altstätten Altstadt.
Impression aus Romanshorn.
Der Ausblick von Rorschacherberg auf den Bodensee.
Der Ausblick von Rorschacherberg auf den Bodensee.
Winterwald in Frauenfeld.
Frauenfeld liegt unter einer dicken Schneeschicht.
Der Frühling muss wohl noch etwas warten.
Romanshorn im Winterkleid.
Das Deck auf der MS Zürich im Hafen von Romanshorn.
Schnee am See in Horn.
Abendstimmung in Arbon.
Stimmungsbild aus Weinfelden.
Schneeräumung in Buchs.
Blick aus einem Wintergarten in Grabs in den Winter.
Kinderspielplatz in Salez.
Winterliche Gartenidylle in Sevelen.
Aufgenommen im Rorschacherberg.
Morgenstimmung in Vättis.
Schneebilder aus der Stadt Frauenfeld.
Schneechaos in der Stadt Frauenfeld.
Weinfelden aus der Luft.
Weinfelden aus der Luft.
Weinfelden aus der Luft.
Ein Blick Richtung Bodensee.
Vadian im Winterkleid.
Der Vadian in St.Gallen ist verschneit.
Auf einer Dachterrasse an der Haselstrasse.
Bei der Altmannstrasse/ Fellenbergstrasse St.Gallen.
Wil, Hofberg, Schneehöhe 40 Zentimeter.
Zugeschneiter Fiat 500 in Thal.
Es folgt eine Serie von Aufnahmen aus der Stadt St.Gallen.
Notkersegg bei St.Gallen.
Wegen des starken Schneefalls fallen viele Busse in der Stadt St.Gallen aus oder sind verspätet.
Auf Skiern ist man in der Stadt St.Gallen heute schneller unterwegs als mit dem Bus.
Vadian nimmt den Schnee gelassen.
Wir wechseln den Schauplatz: Dieses und die nächsten Bilder stammen aus Valens.
Chaotisch geht es derweil auf den Strassen zu. So beispielsweise im Thurgau: Auch in Wigoltingen sind am Donnerstag Schneeräumfahrzeuge im Einsatz.
Auch auf der Autobahn A1 bei St.Gallen war höchste Vorsicht geboten.
Am Feierabend kommt der Verkehr in der Stadt St.Gallen vielerorts ins Stocken.
Auch auf der St.Galler Stadtautobahn liegt eine beachtliche Schneeschicht.
Die A1 bei St.Gallen Neudorf.
Auf dem Autobahnviadukt bei Goldach staut der Verkehr Richtung St.Gallen.
Und auch auf der A1 Richtung Rheintal geht es am frühen Abend nur schleppend voran.
Winterzauber in der Region Weinfelden.
Zurück in der Stadt St.Gallen...
Pandemietauglich: Der Schneemann in der Mülenenschlucht St.Gallen trägt Maske.
Wer braucht schon Loipen? Bei den aktuellen Schneemassen kann man auch auf dem Spazierweg bei der St.Galler Falkenburg Langlaufski fahren.
Nichts für Gfrörli! Turnstunde rund um den Klosterhof St.Gallen.
Vadian hinterm Schneeberg.
Das Provisorium des Stadttheaters in St.Gallen ist ebenfalls verschneit.
Das Kloster im Schneekleid.
Ein Auto steht an der Berneggstrasse in St.Gallen quer.
Die Kunst des Schneeschaufelns.
Wundervolle Abendstimmung über dem verschneiten Stiftsbezirk.
In Gossau kämpfen die Pöstler gegen die Schneemassen.
Hier hat es in den vergangenen Stunden über 20 Zentimeter Neuschnee gegeben.
Der Chellenbach in Gossau ist trotz der eisigen Temperaturen noch nicht eingefroren.
Vor dem Rathaus wurde die Schneefräse in Betrieb genommen.
Auf der Autobahn sieht es derweil etwas entspannter aus. Die Strassen sind halbwegs frei von Schnee.
Geduld ist hingegen bei der Auffahrt in Gossau Richtung Zürich gefragt.
Den Feierabend geniesst man heute auch in Gossau nicht auf dem Balkon.
Ein Blick ins Toggenburg: Dieses Bild und die nächsten beiden Aufnahmen zeigen Impressionen aus Wattwil.
In Ganterschwil zeigt sich der Winter ebenfalls in seiner vollen Pracht.
Der Blick aus dem Küchenfenster in Wildhaus.
Und so sieht es in Frauenfeld aus: Weisse Pracht am Murgufer mit Blick auf das Schloss und den Rathausturm.
Schloss und Rathaus sind in Weiss gehüllt.
Der Verkehr kämpft sich im Schneckentempo durch die Innenstadt, hier beim Holdertorkreisel.
Auch im Thurgau schneit es seit den frühen Morgenstunden.
Weiter geht es in Buchs: Ein Blick auf die Verhältnisse in der Einkaufsmeile.
Tiefer Winter auch am Grabserberg.
Auf dem Wiler Hofberg, mit Blick auf den Säntis (hinter der Wolken- und Nebeldecke).
Schnee auf den Dächern der Stadt Wil.
Auch am Bodensee schneit es gewaltig. Die Badhütte in Rorschach ist fast nicht zu erkennen.
Und auch die Boote im Rorschacher Hafen sind voll Schnee.
Auch in Rorschacherberg hat's geschneit.
Olivenbäume im Winterkleid in Staad.
In Güttingen versinkt der Balkon im Schnee.
Auch im appenzellischen Grub zeigt sich der Winter in voller Pracht...
...und kämpft man mit dem Schnee.
Tief verschneite Bäume in Appenzell Innerrhoden.
Romantische Winterabendstimmung in Frauenfeld.
Schneefrau in Kreuzlingen.