THURGAU-TICKER: 16. Dezember - 22. Dezember

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Sonntag, 22. Dezember, 17:52 Uhr

BSV Weinfelden gewinnt den Handball-Regional-Cup

(red) Die Handballerinnen des BSV Weinfelden Handballs konnten am Sonntag mit einem 28:13 Sieg gegen Goldach-Rorschach den Pokal im Regional-Cup Ostschweiz nach Weinfelden bringen.

Jubel und Freude bei den Weinfelderinnen.

Jubel und Freude bei den Weinfelderinnen.

(Bild: pd)
Sonntag, 22. Dezember, 13:17 Uhr

Frontalkollision mit einem Baum

Beim Unfall wurde niemand verletzt.

Beim Unfall wurde niemand verletzt.

Kapo TG

(kapo/bro) Nach einem Verkehrsunfall in Schocherswil musste ein alkoholisierter Autofahrer am Sonntag seinen Führerausweis abgeben, teilt die Kantonspolizei Thurgau am Sonntagnachmittag mit.

Ein 38-Jähriger war laut der Kantonspolizei Thurgau gegen 6 Uhr mit seinem Auto auf der Hauptstrasse in Richtung Bischofszell unterwegs. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau verlor der Mann in einer Rechtskurve die Kontrolle über das Fahrzeug, geriet über die Gegenfahrbahn ins Wiesland und kollidierte frontal mit einem Baum, heisst es weiter.

Beim Unfall wurde gemäss Communiqué niemand verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken. Die Atemalkoholprobe beim Schweizer ergab ein Resultat von 0.69 mg/l. Er musste seinen Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes abgeben.

Sonntag, 22. Dezember, 15:32 Uhr

Nationalrat Strupler versucht sich als Bob-Anschieber

(lsf) Es gibt einen FC Nationalrat, das ist bekannt. Doch nun gibt es offenbar auch ein Bobteam Nationalrat. Der St.Galler FDP-Nationalrat Marcel Dobler, der als Bobfahrer schon Schweizermeister wurde, hat ein entsprechendes Video auf Twitter gepostet. Mit dabei: Der Thurgauer SVP-Nationalrat Manuel Strupler. Der ehemalige Kranz-Schwinger schiebt den Bob von hinten an.

Wie das Onlineportal Zentralplus schreibt, wurde das Video in Emmen bei Bauer Pius «Billi» Meyerhans aufgenommen. Meyerhans hat dort eine Anlage aufgebaut, um das Bobanschieben zu üben. Der Bobpilot startet mit seinem «A-Team» an Wettkämpfen.

Sonntag, 22. Dezember, 10:37 Uhr

Alkoholisierter Autofahrer fährt in Braunau in Garten

(kapo/bro) Nach einem Verkehrsunfall in Braunau musste ein alkoholisierter Autofahrer am Sonntag seinen Führerausweis abgeben, schreibt die Kantonspolizei Thurgau am Sonntagvormittag in einem Communiqué.

Der Autofahrer war alkoholisiert in Braunau unterwegs und landete in einem Garten.

Der Autofahrer war alkoholisiert in Braunau unterwegs und landete in einem Garten.

Symbolbild: Nana do Carmo

Der Autofahrer war laut Polizei kurz nach 5 Uhr auf der Strasse Oberhausen in Richtung Braunau unterwegs. Gemäss ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau verlor der 25-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet von der Strasse und fuhr in den Garten einer Liegenschaft. Verletzte gab es keine. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken, heisst es weiter.

Die Atemalkoholprobe beim Schweizer ergab gemäss Kantonspolizei Thurgau ein Resultat von 0.73 mg/l. Er musste seinen Führerausweis zuhanden des Strassenverkehrsamtes abgeben.

Freitag, 20. Dezember, 17:30 Uhr

Zwei Kandidaten in Bottighofen

(ubr)  Im vergangenen Sommer wählte der Bottighofer Gemeinderat Christina Bührer-Keller zur neuen Leiterin der Einwohnerkontrolle, weshalb sie als Mitglied der Exekutive zurücktreten muss. Für die Ersatzwahl, die am 9. Februar 2020 stattfindet haben sich bis zum Ablauf der Frist zwei Kandidaten gemeldet: Claudia Timogan-Brunschwiler und Raphael Lüscher. Claudia Timogan hat Jahrgang 1984 und ist Hotellerie-Restaurantrice HF. Raphael Lüscher hat Jahrgang 1976 und ist Bankangestellter. Ausserdem ist er Präsident der Bürgerlichen Vereinigung Bottighofens. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 15. März 2020 statt.

Freitag, 20. Dezember, 16:26 Uhr

Roger Walser übergibt an Pascal Bosshard

(red) Roger Walser steht seit 1996 im Dienste der Feuerwehr Tägerwilen. Am 1. Januar 2009 übernahm er das Kommando der Feuerwehr Tägerwilen. Er führte die Feuerwehr gemäss Gemeinderat mit grossem Elan und Bravour an und hat während seiner Laufbahn rund 360 Einsätze bewältigt. Als Materialwart wird Roger Walser der Feuerwehr Tägerwilen erhalten bleiben. Sein Nachfolger Pascal Bosshard wird das Kommando ab 1. Januar 2020 übernehmen. Er wurde im Jahre 2011 zum Offizier und im Jahre 2013 zum Vice-Kommandanten gewählt.

Freitag, 20. Dezember, 15:24 Uhr

Kamelkarawane eröffnet Frauenfelder Weihnachtsmarkt

(sko) Der grösste Weihnachtsmarkt in der Ostschweiz ist eröffnet. Am Freitagnachmittag hat traditionell die Kamelkarawane in Begleitung einer zusammengewürfelten Schulklasse aus dem Langdorf den Weihnachtsmarkt in Frauenfeld lanciert. Nach einer ersten Etappe durch die Innenstadt haben die Schülerinnen und Schüler vor der Katholischen Stadtkirche ein Weihnachtslied zum Besten gegeben. Der Weihnachtsmarkt mit rund 170 Ständen und etlichen Attraktionen dauert noch bis am Sonntag.

Freitag, 20. Dezember, 14:36 Uhr

Hoffnung für Felchenpopulation im See

(sda) Der massive Rückgang der Felchenfänge bedroht die Existenz der einheimischen Berufsfischer. Ein Hoffnungsschimmer: Im November 2019 schwammen genügend laichreife Felchen im Bodensee. Die Behörden rund um den See gaben den Laichfischfang frei. Jedes Jahr zu Beginn des Winters schwimmen die Felchen im Bodensee zu ihren Laichplätzen. Einen Teil der laichbereiten Fische fangen die Berufsfischer, um die befruchteten Eier in Fischbrutanlagen rund um den See ausbrüten zu lassen, wie die St. Galler Staatskanzlei am Freitag mitteilte. Im Frühling werden die Jungfische wieder in den See entlassen.

Sehr geringe Laichmenge

Insgesamt brachten die 66 teilnehmenden Berufsfischer am gesamten Obersee rund 1440 Liter Felchenlaich ein. Dies entspricht einer Menge von gut 90 Millionen Eiern; eine sehr geringe Menge im Vergleich zu den zurückliegenden Jahren, wie die Staatskanzlei weiter schreibt. Abgesehen vom Ausfall des Laichfischfanges im Vorjahr lag die Laichmenge seit mehr als 40 Jahren noch nie unter 1900 Litern.

Als Ursachen für diese Entwicklung werden der sehr niedrige Nährstoffgehalt des Sees, der Frass der Felchenlarven, die Futterkonkurrenz durch die nicht einheimischen Stichlinge, die Invasion der Quagga-Muschel sowie die stetig steigende Zahl an Kormoranen genannt.

Freitag, 20. Dezember, 13:35 Uhr

Brand in einer Autogarage

(kapo) Am Freitagmorgen brannte es in einem Garagenbetrieb in Amriswil. Der Garagist stellte um circa 5.00 Uhr in seinem Betrieb an der Kreuzlingerstrasse eine starke Rauchentwicklung fest und alarmierte die Feuerwehr. Die Feuerwehr Amriswil brachte den Brand im Ersatzteillager rasch unter Kontrolle. Es wurde niemand verletzt, doch entstand Sachschaden von rund 100'000 Franken. Gemäss ersten Erkenntnissen des Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau hat der Brand eine elektrotechnische Ursache.

Freitag, 20. Dezember, 12:00 Uhr

Ursula Steinhauser verlässt das Seemuseum

Museumsleiterin Ursula Steinhauser.

Museumsleiterin Ursula Steinhauser.

(Bild: PD)

(red) Museumsleiterin Ursula Steinhauser wird Mitte 2020 neue Kulturamtsleiterin des Kantons Appenzell Ausserrhoden. Der Stiftungsrat des Seemuseums Kreuzlingen gratuliert Ursula Steinhauser zu ihrer neuen Herausforderung ganz herzlich, bedauert ihren Abgang aber ausserordentlich. Ab sofort ist die 60-80% Stelle der Museumsleitung unter www.museums.ch ausgeschrieben. Gesucht wird eine Persönlichkeit, welche die erfolgreiche Entwicklung des Seemuseums weiter vorantreibt und Erfahrung aus dem Bereich der Kulturwissenschaften sowie Organisations- und Kommunikationstalent mitbringt. Das Bewerbungsverfahren ist bis zum 19.1.2020 offen.

Freitag, 20. Dezember, 11:22 Uhr

Brand in einem Mehrfamilienhaus

Der Brand brach auf dem Sitzplatz der Erdgeschosswohnung aus.

Der Brand brach auf dem Sitzplatz der Erdgeschosswohnung aus.

(Bild: Kapo Thurgau)

(kapo) Am Donnerstag um 15.40 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, es brenne auf dem Sitzplatz der Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses an der Eschlikonerstrasse in Münchwilen. Als die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau und der Feuerwehr Münchwilen eintrafen, hatten die Flammen auf die Wohnung übergegriffen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Es wurde niemand verletzt: Die Bewohnerin im Erdgeschoss war ausser Haus; alle anderen Personen konnten das Gebäude selbständig verlassen. Es entstand Sachschaden von rund 100'000 Franken.

Zur Klärung der Brandursache und Sicherung der Spuren standen der Brandermittlungsdienst und der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau im Einsatz. Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte das Feuer durch eine unbeaufsichtigt abbrennende Kerze verursacht worden sein.

Freitag, 20. Dezember, 10:17 Uhr
Die Visualisierung zeigt den geplanten Forsthof Heerenberg mit Ansicht auf die Nordfassade.

Die Visualisierung zeigt den geplanten Forsthof Heerenberg mit Ansicht auf die Nordfassade.

(Bild: PD/Box3)

Stadt Frauenfeld bewilligt Forsthaus der Bürgergemeinde

(sko) Die Bürgergemeinde Frauenfeld darf ihren geplanten Forsthof an der Heerenbergstrasse für Kosten in Höhe von 800'000 Franken definitiv bauen. Der Frauenfelder Stadtrat hat an seiner Sitzung in dieser Woche die Baubewilligung für den Bau des Forsthauses mit Büro- und Aufenthaltsräumen, Umgebungsgestaltung mit Sitzplatz sowie einer Nutzungsänderung von Wagenpark zu Heizung und Waschraum erteilt. Den Baukredit hat die Bürgergemeinde im Mai gutgeheissen.

Freitag, 20. Dezember, 9:36 Uhr

Laser statt Böller in Konstanz

(red) Erstmals gibt es in Konstanz eine Alternative zum Silvester-Feuerwerk: Die neuen musiksynchronen Silvester-Lasershows. Das Stadtmarketing bezeichnet die Show als Lichtspektakel, das zum Träumen und Staunen einlädt. Von 0.00 Uhr bis 0.20 Uhr finden die Shows an gleich zwei Standorten im historischen Zentrum statt – auf der Marktstätte und dem Münsterplatz.

Freitag, 20. Dezember, 8:50 Uhr

FC Kreuzlingen verlängert mit Kürsat Ortancioglu

Kürsat Ortancioglu im Einsatz im Kreuzlinger Hafenfeld.

Kürsat Ortancioglu im Einsatz im Kreuzlinger Hafenfeld.

(Bild: Mario Gaccioli)

(red) Wie der FC Kreuzlingen mitteilt, freut sich der Verein sehr, dass er die Zusammenarbeit mit Cheftrainer Kürsat Ortancioglu und Co-Trainer Ümüt Tütünci bereits für die Saison 2020/21 verlängern konnte. Das Kader der 1. Mannschaft dürfte für die Rückrunde keine grossen Änderungen erfahren – allerdings dauert die Transferperiode noch lange. Die in der 3. Liga spielende U21-Talentmannschaft werde weiterhin von Roger Keller trainiert und geführt. Idealerweise sollen daraus regelmässig einzelne Spieler für das Kader der 1. Mannschaft entwickelt werden.

Donnerstag, 19. Dezember, 18:55 Uhr

Thurgauerinnen im WM-Aufgebot

(red) Florence Schelling, die Trainerin des Eishockey-Frauen-U18-Nationalteams, hat 23 Spielerinnen für die WM Ende Jahr in der Slowakei und das WM-Vorbereitungscamp in Zuchwil aufgeboten. Das Team startet am 26.Dezember gegen Tschechien ins WM-Turnier in Bratislava. Dem Aufgebot gehören auch die Thurgauerinnen Monja Wagner, Ladina Staub (beide Pikes Oberthurgau) an, sowie Anouk Besson vom EHC Winterthur. Auf der Pikettliste ist Jessica Streicher vom SC Weinfelden.

Florence Schelling (2.v.l.) gewann mit der Schweiz an den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi die Bronzemedaille.

Florence Schelling (2.v.l.) gewann mit der Schweiz an den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi die Bronzemedaille.

(Bild: Laurent Gillieron, Keystone)

Bereits am Freitag startet das junge Schweizer Team in die WM-Mission. Nach dem Vorbereitungscamp in Zuchwil reist die Equipe an Weihnachten nach Wien und von dort weiter Richtung Bratislava. In der Slowakei findet dann bis am 2.Januar die WM der höchsten Division der Stufe Frauen U18 statt. Die Schweizerinnen treffen in den Gruppenspielen auf Tschechien, Gastgeber Slowakei und Schweden. Trainerin Schelling wird vom Frauen-Nationaltrainer Colin Muller assistiert.

Donnerstag, 19. Dezember, 17:01 Uhr

Arbeiten für Walter-Enggist-Preis gesucht

(red) Im Herbst 2020 soll der Thurgauer Forschungspreis Walter Enggist zum zweiten Mal verliehen werden. Wissenschafterinnen und Wissenschafter können bis 31.März ihre Arbeiten für den mit 15'000 Franken dotierten Preis einreichen.

Der Forschungspreis Walter Enggist wurde im Oktober 2018 erstmals vorgestellt.

Der Forschungspreis Walter Enggist wurde im Oktober 2018 erstmals vorgestellt.

(Bild: Andrea Stalder)

Mit einer Arbeit können sich Wissenschafterinnen und Wissenschafter ab dem Masterabschluss bewerben, wenn sie im Kanton Thurgau wohnhaft sind oder hier einen Ausbildungsabschluss der Sekundarstufe II erlangt haben. Ausserdem kann sich bewerben, wer eine wissenschaftliche Arbeit an einer Thurgauer Institution erstellt hat oder in der Arbeit den Kanton Thurgau ins Zentrum stellt.

Den in diesem Jahr zum ersten Mal ausgerichtete Preis erhielt die Genetikerin Meret Huber.

Donnerstag, 19. Dezember, 16:12 Uhr

Zwei Vakanzen im Raperswiler Gemeinderat

(rha) Nach Sabina Scheuber tritt überraschend auch Philipp Kämpf aus dem Gemeinderat in Raperswilen zurück. Der 36-jährige Industriekletterer war erst am 10.Februar mit 130 Stimmen gewählt worden. Im vergangenen Frühling hatte er das Amt angetreten. Zu den Gründen für seinen Rücktritt per Ende Januar sagt Kämpf auf Anfrage: «Meine Arbeitsweise hat nicht mit derjenigen der anderen Gemeinderatsmitglieder harmoniert.» Er habe befürchtet, dass dies künftig zu Problemen führen könnte. «Deshalb musste ich diesen Entschluss fassen.»

Gemeindepräsidentin Gaby J. Müller.

Gemeindepräsidentin Gaby J. Müller.

(Bild: Mario Testa)

Aufgrund des überraschenden Rücktritts sagt Gemeindepräsidentin Gaby J. Müller: «Wir haben beschlossen, die Eingabefrist für Wahlvorschläge zu verschieben.» Diese wäre am vergangenen Montag abgelaufen, die Verlängerung dauert bis am 6.Januar. Bisher seien noch keine Kandidaturen eingegangen. «Aktuell läuft diesbezüglich aber viel», sagt Müller, «ich glaube, es kommt gut.» Der erste Wahlgang ist auf den 9.Februar angesetzt.

Donnerstag, 19. Dezember, 15:58 Uhr

(lsf) Die Thurgauer Fernseh- und Radiomoderatorin Mona Vetsch hat ihren Abonnenten auf Instagram bereits ein Weihnachtsgeschenk gemacht. Zusammen mit ihrem Ehemann Stephan Lütolf, der Hauszeichner beim Schweizer Radio SRF 3 ist, hat sie ein Büchlein gemacht. «Geeignet für Happy-End-Allergiker jeden Alters», wie sie schreibt.

Donnerstag, 19. Dezember, 14:25 Uhr

TKB bleibt Sponsor von Volley Amriswil

(man) Sportlich lief es den Amriswiler Volleyballern am Mittwochabend nicht wie gewünscht. Der Gegner aus Korsikas Hauptstadt Ajaccio war zu stark, obwohl fast 1000 Fans in die neue Ballsporthalle Tellenfeld kamen, um das Team von Trainer Marco Klok anzufeuern.

Trotz der Niederlage auf dem Feld konnte Volley Amriswil unmittelbar nach der Partie eine positive Neuigkeit vermelden. Die Thurgauer Kantonalbank wird den NLA-Verein auch in den kommenden drei Jahren unterstützen. Volley Amriswils Geschäftsführer Peter Bär übergab Thomas Koller, Vorsitzender der TKB-Geschäftsleitung, einen Volleyball und dankte «dem verlässlichen Partner» für das Sponsoring. Kollers Mitfiebern gegen Ajaccio brachte zwar nicht den Sieg am Mittwoch, aber das Sponsoring seiner Bank trägt hoffentlich zum Meistertitel in dieser Saison bei.

Peter Bär, Geschäftsführer von Volley Amriswil, dankt Thomas Koller, GL-Vorsitzender der TKB (l.), für die Zusammenarbeit.

Peter Bär, Geschäftsführer von Volley Amriswil, dankt Thomas Koller, GL-Vorsitzender der TKB (l.), für die Zusammenarbeit.

(Bild: Manuel Nagel)
Donnerstag, 19. Dezember, 11:59 Uhr

«Speckli» und «Möckli» für Appenzeller Bahnen kommen aus Bussnang

Die neuen Fahrzeuge bei der Übergabe von Stadler Bussnang AG an die Appenzeller Bahnen AG.

Die neuen Fahrzeuge bei der Übergabe von Stadler Bussnang AG an die Appenzeller Bahnen AG.

(Bild: PD/Daniel Bruno Widmer)

(red) Am Mittwoch feierten die Appenzeller Bahnen den neusten Zuwachs in der Fahrzeugflotte. Zwei neue dieselelektrische Lokomotiven ersetzen überalterte Fahrzeuge und stehen ab Februar 2020 für den Unterhalt der Infrastruktur im Einsatz. Die Fahrzeuge erhielten bei einem Mitarbeiterwettbewerb die Namen «Speckli» und «Möckli».

Die Investitionen für die beiden Loks betragen total 5,3 Millionen Franken. Den Auftrag erhielt die Stadler Bussnang AG. Eine blaue Lok von Stadler lieferte die beiden roten Loks denn auch nach Gossau.

Donnerstag, 19. Dezember, 10:51 Uhr

Die Listennummern für die Grossratswahlen sind verteilt

(red) Die CVP zieht mit der Listennummer 1 in die Grossratswahlen vom 15.März 2020. Die Vergabe der Listennummern erfolgte am Donnerstagmorgen öffentlich durch Losziehung der Staatskanzlei des Kantons Thurgau.

Ricarda Zurbuchen, stellvertretende Staatsschreiberin, die Lernende Liv Eisenhut und Marius Kobi, Leiter Rechtsdienst Staatskanzlei, bei der Ziehung der Listennummern.

Ricarda Zurbuchen, stellvertretende Staatsschreiberin, die Lernende Liv Eisenhut und Marius Kobi, Leiter Rechtsdienst Staatskanzlei, bei der Ziehung der Listennummern.

(Bild: PD)

Die Losziehung ergab folgende Listennummern:

  1. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP)
  2. Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU)
  3. Junge Evangelische Volkspartei (jevp)
  4. Junge Christlichdemokratische Volkspartei (jcvp)
  5. FDP.Die Liberalen (FDP)
  6. Grünliberale (GLP)
  7. Evangelische Volkspartei (EVP)
  8. Jungsozialist*innen und Gewerkschaftsjugend (JUSO)
  9. Schweizerische Volkspartei (SVP)
  10. SP und Gewerkschaften / Sozialdemokratische Partei, JUSO und Gewerkschaften (SP/Gew/JUSO/Gew) sowie SP und Gewerkschaften / Sozialdemokratische Partei und Gewerkschaften (SP/Gew)
  11. Grüne (GP) 
Donnerstag, 19. Dezember, 09:17 Uhr

Prämie für Elektroautos wird kleiner

(lsf) Der Kanton Thurgau entwickelt sein bestehende Energie-Förderprogramm weiter und optimiert es, wie der Regierungsrat mitteilt. Er schreibt auch: «Die Umstiegsprämie für Elektrofahrzeuge wird aufgrund der Marktentwicklung und der erfreulich hohen Nachfrage auf 3500 Franken pro Fahrzeug gesenkt.»

Ein Elektrofahrzeug an einer Ladestation.

Ein Elektrofahrzeug an einer Ladestation.

(Bild: Sabrina Stübi)

Anfang 2019 hatte der Kanton Thurgau eine Umstiegsprämie von 4000 Franken beim Kauf eines Elektroautos in sein Förderprogramm aufgenommen und damit schweizweit für Aufsehen erregt. Der Kanton nahm punkto Elektromobilität eine Pionierrolle ein. Die Prämie ist an Bedingungen geknüpft. So muss der Fahrzeughalter unter anderem ausschliesslich ökologischen Strom beziehen.

Der Kanton machte von Anfang an klar, dass die Prämie ein Anschub sein soll, um den Anteil Elektroautos zu erhöhen und der Technologie zum Durchbruch zu verhelfen. Sobald die Autos günstiger werden, würde der Thurgau den Förderbeitrag runterschrauben, um die Mittel an einem anderen Ort einzusetzen, hiess es Anfang Jahr.

Donnerstag, 19. Dezember, 09:10 Uhr

Schlussbericht zur Fête des Vignerons

(red) Der Regierungsrat hat den Schlussbericht zum Kantonstag an der Fête des Vignerons zur Kenntnis genommen, die Rechnung genehmigt und die Arbeit des OK unter der Leitung von Werner Müller verdankt. Die Rechnung des Gesamtprojekts schliesst mit Kosten von rund 278'900 Franken ab, damit hat das Organisationskomitee das Budget von 300'000 Franken unterschritten.

Der Kanton Thurgau präsentierte sich am Winzerfest in Vevey am 5.August unter dem Motto «Thurgovie: bien plus que des pommes» der Zielsetzung entsprechend sympathisch, genussvoll und authentisch.

(Bild: Andrea Stalder)
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Ankunft des Thurgauer Extrazuges in Vevey. Die Regierung zuvorderst. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)
Ankunft des Thurgauer Extrazuges in Vevey. Die Regierung zuvorderst. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)
Der Thurgauer Festchor bei der Probe im Zug. (Bild: Andrea Stalder)
Der Thurgauer Festchor bei der Probe im Zug. (Bild: Andrea Stalder)
Der Thurgauer Festchor bei der Probe im Zug. (Bild: Andrea Stalder)
Der Thurgauer Festchor bei der Probe im Zug. (Bild: Andrea Stalder)
Der Thurgauer Festchor ist auch im Zug. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)
Apfelkönigin Melanie Maurer mit Diana Gutjahr und Markus Hausammann. (Bild: Andrea Stalder)
Regierungsratspräsident Jakob Stark und Roland Eberle. (Bild: Andrea Stalder)
Stefan Leuthold von der GLP auf dem Weg nach Vevey. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)
Verstärkung ist bereit. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)
David Angst, Chefredaktor der Thurgauer Zeitung. (Bild: Andrea Stalder)
(Bild: Andrea Stalder)
Andrea und Marco Sacchetti. (Bild: Andrea Stalder)

(Bild: Andrea Stalder)

Mittwoch, 18. Dezember, 17:42 Uhr

Schülerzahlen steigen - Steuerbelastung sinkt

Im Thurgau gibt es künftig noch mehr Schüler.

Im Thurgau gibt es künftig noch mehr Schüler.

Bild: Benjamin Manser

(red) Rund 29 800 Kinder und Jugendliche besuchten 2018 die öffentliche Schule im Kanton Thurgau, knapp 300 mehr als im Vorjahr. Gemäss aktuellen Prognosen wird die Schülerzahl bis ins Jahr 2022 weiter ansteigen – auf 32 700 Kinder und Jugendliche. Der Bericht der kleinräumigen Bevölkerungsszenarien rechnet gegenüber 2018 bis 2028 gar mit einem Anstieg von 16 Prozent oder 4 800 Schülerinnen und Schüler auf 34 600.

Die durchschnittliche Steuerbelastung in den Thurgauer Schulgemeinden ist trotz steigender Schülerzahlen rückläufig, da die Steuerkraft anhaltend steigt. Die Bruttoschulden erhöhten sich nur um 17 Millionen Franken obwohl die Bruttoinvestitionen 2018 bei hohen 102 Millionen Franken lagen.

Mittwoch, 18. Dezember, 16:25 Uhr

Dean Kradolfer zieht seine Bewerbung zurück

(red) Die Fraktionspräsidienkonferenz des Grossen Rates hat Mitte November Dr. Paul Roth und Dr. Dean Kradolfer als Kandidaten für die Funktion des Staatsschreibers nominiert. Kradolfer hat nun die Fraktionen informiert, dass er sich als Kandidat zurückzieht. Seine Begründung: der andere Kandidat, Paul Roth, sei die bessere Wahl für dieses Amt und damit den Kanton. Roth ist bereits Generalsekretär beim Departement für Erziehung und Kultur. Man nehme diesen Entscheid zur Enntnis und belasse es bei einer Kandidatur, schreibt der Kanton in einer Mitteilung.

Mittwoch, 18. Dezember, 14:59 Uhr

Wegen Festplatten-Crash keine Vorführungen im Planetarium

Die Vorführungen im Bodensee Planetarium sind abgesagt. Jene der Sternwarte können jedoch durchgeführt werden.

Die Vorführungen im Bodensee Planetarium sind abgesagt. Jene der Sternwarte können jedoch durchgeführt werden.

Bild: Reto Martin

Das Team des Bodensee Planetariums arbeitet mit Hochdruck an der Behebung des Festplatten-Crashs. Die Planetariums-Festplatte muss jedoch zur Reparatur, was einige Tage in Anspruch nehmen wird. Bestenfalls kann der ordentliche Planetariums-Betrieb ab dem 28. Dezember wieder aufgenommen werden.

Alle Vorführungen (Mittwoch 18.12., Samstag 21.12. sowie Sonntag, 22.12.) in der Planetariums-Kuppel bis zum 22. Dezember fallen aus.

Der öffentliche Abend in der Sternwarte am Mittwoch, 18. Dezember, ist von der Störung nicht betroffen und kann wie gewohnt stattfinden.

Am Montag, 23. Dezember wird das Bodensee Planetarium auf der Website über den aktuellen Stand der Störungsbehebung informieren.

Hier geht's zur Website des Planetariums

Mittwoch, 18. Dezember, 14:11 Uhr

Parkwege in Romanshorn saniert

Werkhof-Mitarbeiter sanierten die Kieswege im Seepark.

Werkhof-Mitarbeiter sanierten die Kieswege im Seepark.

Bild: PD

(red) Der Werkhof der Stadt Romanshorn hat kürzlich im Seepark die Wege saniert. Spaziergängerinnen und Jogger dürfen sich nun wieder über saubere und ebene Spa­zierwege freuen. Weil sich bei Regen grosse Wasserlachen bildeten, hat die Stadt den rund 1700 Meter langen Weg durch den Seepark saniert.

Mittwoch, 18. Dezember, 12:01 Uhr

Spuhler erneut Unternehmer des Jahres

Peter Spuhler ist von den Lesern der Handelszeitung zum Unternehmer gewählt worden.

Peter Spuhler ist von den Lesern der Handelszeitung zum Unternehmer gewählt worden.

Bild: Andrea Stalder

(red) Leser der Handelszeitung haben Peter Spuhler in einer Abstimmung erneut zum Unternehmer des Jahres gewählt. Es ist das fünfte Mal, dass er diese Auszeichnung erhält. Wie die Handelszeitung schreibt, gewann niemand vor ihm den Preis so oft. Er sei ein absoluter Publikumsliebling. Grund für seine Wahl könnte der Börsengang der Firma Stadler sein, die in Bussnang den Hauptsitz hat.

Mittwoch, 18. Dezember, 11:50 Uhr

Thurgauer Grosser Rat will keine Postulate

Der Grosse Rat im Weinfelder Rathaus.

Der Grosse Rat im Weinfelder Rathaus.

Bild: Donato Caspari

(sda) Der Thurgauer Grosse Rat ist gegen die Einführung des Postulats als neues parlamentarisches Instrument. Eine entsprechende Motion hatte am Mittwoch im Rat keine Chance. Das Postulat sei überflüssig und führe zu mehr Ineffizienz, wurde argumentiert.

Der Rat sprach sich mit 78 zu 31 Stimmen gegen die Motion aus, die von der SP, den Grünen und der GLP/BDP-Fraktion unterstützt wurde. Der Thurgau kenne mit dem «Antrag» gemäss Geschäftsordnung des Grossen Rats bereits ein sehr ähnliches Instrument, fanden die Gegner.

Die beiden Motionärinnen Nina Schläfli (SP, Kreuzlingen) und Sonja Wiesmann (SP, Wigoltingen) machten sich vergeblich für das Postulat stark. Es komme immer wieder vor, dass die Regierung in ihren Antworten Vorstösse als formal unzulässig bezeichne. Der Verzicht auf das neue Instrument sei «fast schon masochistisch».

Praktisch alle anderen Kantone kennen das Postulat: Mit diesem wird die Regierung beauftragt, zu prüfen, ob der Entwurf zu einem Gesetz zu erarbeiten, eine Massnahme zu treffen oder dem Grossen Rat ein Bericht vorzulegen ist. Einzig in Appenzell Innerrhoden besteht lediglich die allgemeine Form eines «Antrags».

Mittwoch, 18. Dezember, 11:45 Uhr

Thurgauer Sportpreis 2020: Frauen des HSC Kreuzlingen nominiert

Die Frauen des HSC Kreuzlingen (hier in rot) sind für den Thurgauer Sportpreis nominiert

Die Frauen des HSC Kreuzlingen (hier in rot) sind für den Thurgauer Sportpreis nominiert

Bild: Mario Gaccioli

(red) Dank des Aufstiegs in die SPL1 ist das Team von Trainerin Kristina Ertl Hug unter den sechs Finalisten bei der Wahl «Thurgauer Mannschaft des Jahres»

Mittwoch, 18. Dezember, 10:49 Uhr

Konzert der Polizeimusik und des Männerchors

(red) Am 22. Dezember konzertieren das Spiel der Kantonspolizei und der Polizeimännerchor gemeinsam in der evangelischen Stadtkirche in Frauenfeld. Der Anlass beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt ist gratis, es wird eine Kollekte zur Deckung der Unkosten erhoben.

Mittwoch, 18. Dezember, 10:41 Uhr

Kurt Egger hat seinen Rücktritt aus dem Grossen Rat bekannt gegeben

Der Grüne Nationalrat Kurt Egger

Der Grüne Nationalrat Kurt Egger

Bild: Patrick Itten

(red) Der Grüne Thurgauer Nationalrat Kurt Egger tritt per 15. Januar aus dem Grossen Rat zurück.

Mittwoch, 18. Dezember, 10:42 Uhr

Romanshorn sucht neue Leitung für die Jugi

(red) Die Stadt Romanshorn besetzt auf nächstes Jahr die Leitung ihrer Jugendherberge neu. Die Betreiberfamilie Isabelle und Adrian Koch übernimmt die Jugendherberge in Schaan-Vaduz FL.

Die Stadt Romanshorn, von der die Jugendherberge geführt wird, bedauert den Enscheid der Kochs und bedankt sich für das hohe Engagement der Familie während sechs Saisons. Dank ihrem Einsatz listet der Schweizer Hotellerieverbandw seit 2018 den Betrieb in der Kategorie «Swiss Lodge» und der Verband Schweizer Jugendherbergen als «Classic»-Mitglied, schreibt die Stadt in einer Mitteilung.

Mittwoch, 18. Dezember 09:38 Uhr

Naturmuseum bietet Kurs zur Säugetierbestimmung an

Ein Hermelin erkennen, das lernen die Teilnehmer am Kurs im Naturmuseum.

Ein Hermelin erkennen, das lernen die Teilnehmer am Kurs im Naturmuseum.

Bild: Fotolia

(red) Wiesel oder Hermelin? Feldmaus oder Waldmaus? In der Schweiz leben rund 90 Säugetierarten, viele davon auch im Thurgau. Sie zu bestimmen ist nicht immer einfach. Ein Kurs im Naturmuseum Thurgau zeigt, wie es geht.

Der vierstündige Kurs gibt eine Einführung in die Vielfalt der einheimischen Säugetiere und stellt ausgewählte Gruppen (ohne die Fledermäuse) näher vor. Mit Schädeln, Präparaten und Spurenabgüssen wird die Bestimmung verschiedener Arten geübt. Referate über Systematik, Biologie und ökologische Anpassungen von Säugetieren geben Einblick in die spannende Welt dieser Wirbeltierklasse.

Der Kurs ist eine Veranstaltung des Projektes thurgau.wildenachbarn.ch, das getragen wird von Pro Natura Thurgau, WWF Ost und dem Naturmuseum Thurgau. Er findet am Samstag, 18. Januar im Naturmuseum in Frauenfeld statt und dauert von 10 bis 14 Uhr. Die Kurskosten betragen pro Person 30 Franken.

Anmeldung und Information: naturmuseum@tg.ch oder Telefon 058 345 74 00

Dienstag, 17. Dezember, 18:56 Uhr

Bochselnacht am Donnerstagabend

Am Donnerstag ist Bochselnacht in Weinfelden.

Am Donnerstag ist Bochselnacht in Weinfelden.

(Bild: Mario Testa)

Diesen Donnerstag, 19. Dezember, findet der Lichterumzug der Schulkinder zur Bochselnacht statt. Zwischen 17 und 18.30 Uhr ist daher im Ortszentrum von Weinfelden mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die Bevölkerung ist um entsprechende Rücksichtnahme gebeten. Die Büros der Stadtverwaltung sind bis 17 Uhr geöffnet.

Kinder ziehen durch das Zentrum von Weinfelden.

Kinder ziehen durch das Zentrum von Weinfelden.

(Bild: Mario Testa)
Dienstag, 17. Dezember, 17:49 Uhr

Über die Feiertage ins Museum

Der Gerichtssaal im Historisches Museum im Schloss Frauenfeld ist auch über die Feiertage zugänglich.

Der Gerichtssaal im Historisches Museum im Schloss Frauenfeld ist auch über die Feiertage zugänglich.

(Bild: Donato Caspari)

Die Museen Thurgau in Frauenfeld haben auch dieses Jahr über die Feiertage und über Neujahr geöffnet. Das Naturmuseum und das Museum für Archäologie an der Freie Strasse sowie das Historische Museum im Schloss Frauenfeld stehen den Besucherinnen und Besuchern am 24. und 26. Dezember 2019 sowie am 1. und 2. Januar 2019 jeweils von 13 Uhr bis 17 Uhr offen. Das Historische Museum begrüsst Gäste zudem auch am 23. und 30. Dezember 2019. Am 25. Dezember 2019 allerdings ist in allen Häusern Ruhetag.

Ab dem 21. Dezember geschlossen sind das Kunstmuseum und das Ittinger Museum in der Kartause Ittingen, ab dem 23. Dezember 2019 schliesst auch das Napoleonmuseum auf dem Arenenberg seine Türen. Kunst- und Ittinger Museum öffnen am 6. Januar wieder, das Napoleonmuseum am 8. Februar 2020.

Im Naturmuseum ist nebst der Dauerausstellung noch bis am 29. März 2020 die Sonderausstellung «Wild auf Wald» zu sehen, und im Historischen Museum erzählt Margrit Früh am 24. Dezember 2019 um 14.30 und 15.30 Uhr ihre traditionellen Weihnachtsgeschichten. Der Eintritt in die drei Museen in Frauenfeld ist frei.

Weitere Informationen finden sich unter www.museenthurgau.ch.

Dienstag, 17. Dezember, 16:32 Uhr

Frauenfelderin seit 25 Jahren Verkäuferin bei Coop

Ein Vierteljahrhundert beim gleichen Arbeitgeber: Anita Bosshard feiert diesen Monat ein nicht alltägliches Jubiläum. Seit über 25 Jahren ist sie bei Coop tätig. Im Dezember 1994 begann sie als Verkäuferin im Coop Schlosspark in Frauenfeld. Nach 14 Jahren wechselte sie in den Stadtgarten Winterthur und ist diesem Supermarkt seit 2008 – mit einem kurzen Abstecher in den Coop Frauenfeld Allmendcenter – treu.

«Ich bin mit Leib und Seele Verkäuferin. Schon als Kind habe ich gerne ‹Verchäuferlis› gespielt und liebte es, Päckli einzupacken. Also habe ich diese Leidenschaft zu meinem Beruf gemacht», so die Jubilarin. Dennoch denkt die 56-Jährige langsam ans Aufhören: «Ich möchte noch vier Jahre arbeiten, bevor ich in Pension gehe.» Dann will Anita Bosshard vermehrt ihren Hobbys nachgehen: Sie liebt die Porzellanmalerei sowie das Lesen und Backen.

Dienstag, 17. Dezember, 15:38 Uhr

BSV Weinfelden darf vom Cup-Sieg träumen

Die Frauen des BSV Weinfelden spielen am Sonntag um den Cupsieg.

Die Frauen des BSV Weinfelden spielen am Sonntag um den Cupsieg.

(Bild: PD)

Der Doppelbelastung aus Meisterschaft und Cup zum Trotz ist es der ersten Frauenmannschaft des BSV Weinfelden Handballs am Montagabend gelungen, gegen die Frauen des SV Fides 1 einen weiteren Sieg einzufahren. Die Weinfelderinnen gewannen das Auswärtsspiel mit 26:13 deutlich. Dieser Sieg lässt die Frauen des BSV vom Cupsieg träumen.

Ob dieser Traum wahr wird, wird sich noch vor Weihnachten zeigen. Das Finalspiel des Regional-Cup Ostschweiz wird am Sonntag, 22. Dezember 2019, um 14.30 Uhr in Wittenbach ausgetragen. Gegner werden dann die Frauen der 2. Liga-Mannschaft aus Goldach-Rorschach sein. Diese sicherten sich ihren Finalplatz bereits am Mittwoch letzter Woche mit einem Sieg im zweiten Halbfinalspiel gegen den HC Flawil (3. Liga).

Die Weinfelderinnen gehen gegen den HC Goldach-Rorschach als leichte Favoritinnen in den Cupfinal. Weinfelden hat sich in der Meisterschaft problemlos für die Finalrunde qualifiziert, während Goldach-Rorschach in ihrer Gruppe im Mittelfeld anzutreffen ist. Für die Frauen des BSV wäre es der erste Cupsieg seit 13 Jahren, als sie in der Saison 2005/2006 den Cupfinal gegen den HC Amriswil gewannen.

Final Frauen Regional-Cup Ostschweiz
BSV Weinfelden gegen HC Goldach-Rorschach
22. Dezember, 14.30 Uhr, Wittenbach

Dienstag, 17. Dezember, 14:03 Uhr

Kurt Begero aus Kreuzlingen feiert heute seinen 100. Geburtstag. Stadtpräsident Thomas Niederberger gratulierte dem rüstigen Jubilar mit Blumen und Geschenken.

Kreuzlingens Stadtpräsident Thomas Niederberger gratuliert Kurt Begero.

Kreuzlingens Stadtpräsident Thomas Niederberger gratuliert Kurt Begero.

(Bild: PD)

(red) Sein Gang ist aufrecht, kräftig sein Händedruck. «Ich habe mich immer viel bewegt und in jungen Jahren Fussball gespielt», erzählt Kurt Begero. Bis Juni dieses Jahres lebten er und seine Frau Milla in Konstanz. Die Pflege seiner Gattin kostete den Jubilar zunehmend Kraft, worauf die beiden entschieden, ins Alterszentrum Kreuzlingen zu ziehen. «Hier fühlen wir uns sehr wohl, werden gut betreut und nehmen am vielseitigen Beschäftigungsprogramm teil.»

Kurt Begero berichtet aus seinem langen Leben, wie er als Beamter bei der Deutschen Bahn nach Schaffhausen verlegt wurde, wie er während des Zweiten Weltkriegs als Soldat in Frankreich, Italien und Deutschland im Einsatz war und anschliessend wieder Fuss im zivilen Leben fasste.

Stadtpräsident Thomas Niederberger gratulierte Kurt Begero im Namen des Stadtrats und überreichte dem Jubilar Blumen und Geschenke. «Mein Ziel ist es, 103 Jahre alt zu werden», erklärte Kurt Begero zum Abschied. Ein Blick in sein lachendes Gesicht lässt keinen Zweifel daran.

Dienstag, 17. Dezember, 11:39 Uhr

Mehr Stadtbus-Angebot am Weihnachtsmarkt in Frauenfeld, aber auch Umleitungen und mögliche Verspätungen

Auch die Linien 22 und 31 verkehren am Sonntag während des Weihnachtsmarktes im Viertelstundentakt.

Auch die Linien 22 und 31 verkehren am Sonntag während des Weihnachtsmarktes im Viertelstundentakt.

(Bild: Donato Caspari)

Am kommenden Sonntag, 22. Dezember, verkehren die Stadtbus-Linien 22, 23 und 31 während des Weihnachtsmarktes von 12 bis 17 Uhr im Viertelstundentakt. Abfahrt am Bahnhof ist jeweils zu den Minuten .05 / .20 / .35 / .50.

Aufgrund des Weihnachtsmarktes werden von Freitag, 20. Dezember 2019, bis Sonntag, 22. Dezember 2019, die Stadtbuslinien umgeleitet. Ab Betriebsbeginn am Freitag bis Betriebsschluss am Sonntag können die Haltestellen Altstadt, Soldatendenkmal und Staubeggstrasse sowie Erchingerhof (stadtauswärts) nicht bedient werden. Es kann wegen der Umleitungen auf dem ganzen Stadtbusnetz zu Verspätungen kommen.

Dienstag, 17. Dezember, 10:31 Uhr

Verzögerter Start zum Erweiterungsbau des Schulhauses Märwil: Stimmrechtsbeschwerde abgewiesen

Das Schulhaus Märwil (im Hintergrund) kann nun erweitert werden.

Das Schulhaus Märwil (im Hintergrund) kann nun erweitert werden.

(Bild: Mario Testa)

Der Rekurs, welcher die Aufhebung des Ergebnisses der Abstimmung über den Erweiterungsbau des Schulhauses Märwil verlangte, wurde am 11. April 2019 vom Departement für Erziehung und Kultur abgewiesen. Dieser Rekursentscheid wurde daraufhin mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau weitergezogen. In der Folge hat das Gericht am 24. Oktober 2019 die Beschwerde abgewiesen.

Mittlerweile ist der Verwaltungsgerichtsentscheid rechtskräftig, sodass die Schulbehörde der PSG Regio Märwil die nötigen Massnahmen und Vorbereitungen für die Aufstockung des Schulhauses Märwil treffen kann. Aufgrund der Verzögerung ist mit dem Baustart im Sommer 2020 und der Fertigstellung im Sommer 2021 zu rechnen.

Dienstag, 17. Dezember, 09:49 Uhr

Jugendliche kommen weniger leicht an Alkohol, Tabak und Spirituosen

(red/man) Im Spätsommer dieses Jahres hat das Blaue Kreuz Prävention und Gesundheitsförderung TG/SH in neun Thurgauer Gemeinden Alkohol- und Tabaktestkäufe durchgeführt.

In 9 von 34 Fällen (27%) gelang es den unter 16-jährigen Testkäufern Bier und Wein zu kaufen. Beim Tabak war dies bei 6 von 37 Testkäufen (16%) der Fall. In 13 von 41 Fällen (32%) waren minderjährige Testkäufer beim Kauf von Spirituosen erfolgreich.

Der Anteil der widerrechtlichen Alkoholverkäufe in der Schweiz lag im Jahr 2017 noch bei rund 29%. Thurgauer Jugendliche kommen also weniger leicht an Alkohol, Tabak und Spirituosen als in den beiden Vorjahren. Somit liegt der Kanton Thurgau bei Bier und Wein knapp unter, bei Spirituosen knapp über dem schweizerischen Durchschnitt.

Montag, 16. Dezember, 18:38 Uhr

Festival-Veranstalter stellen Zelte auf und brechen sie wieder ab

(sko) Der Vorverkauf fürs Open Air Frauenfeld 2020 anfangs Juli läuft auf Hochtouren. Gemäss Internetseite des Veranstalters gibt es fürs grösste Hiphop-Festival dieses Jahr nur noch wenige Tickets. Ab Dienstagmittag pünktlich um 12 Uhr verkaufen die Organisatoren eine neue Ticket-Kategorie. «Die Nachfrage nach den beliebten Camping-Upgrades hat dieses Jahr wieder einen Höhepunkt erreicht», teilen die Veranstalter mit. Um der Nachfrage nachzukommen, gibt es dieses Jahr erstmals Camping-D-Upgrade-Tickets.

Das Open Air Frauenfeld 2019 ist Geschichte. Was übrig bleibt, sind die Abfallberge und liegengelassene Zelte der Besucher.

Das Open Air Frauenfeld 2019 ist Geschichte. Was übrig bleibt, sind die Abfallberge und liegengelassene Zelte der Besucher.

Reto Martin

Auf einem speziell vorgesehenen Camping-Platz richten die Organisatoren für 60 Franken (zusätzlich zum gewöhnlichen Festivalticket) eine reservierte Fläche von zwölf Quadratmetern ein. Ebenso bauen die Veranstalter auf Wunsch vorgängig ein 4er-Zelt auf und bauen es nach dem Festival wieder ab. «Einer stressfreien An- und Abreise steht somit nichts im Wege», heisst es in einer Mitteilung. Das Zelt inklusive Camping-D-Upgrade wird für 420 Franken erhältlich sein.

Montag, 16. Dezember, 17:47 Uhr

Nadja Stricker ist einzige Kandidatin

(hs) Jetzt steht es fest: Die gebürtige Münchwilerin Nadja Stricker (FDP) ist die einzige Bewerberin um die Nachfolge von Münchwilens Gemeindepräsident Guido Grütter (FDP). Am Montagabend um 16.30 Uhr ist die Frist zum Einreichen von Kandidaturen abgelaufen. Nadja Stricker ist bereits Gemeinderätin. Ihre eigene Partei hat Stricker bereits einstimmig nominiert.

Nadja Stricker, Kandidatin FDP.

Nadja Stricker, Kandidatin FDP.

PD

Ihre Unterstützung haben auch zwei weitere Ortsparteien zugesagt: Die Christdemokraten stehen einstimmig hinter der 46-Jährigen, wie Ortsparteipräsident Karl Kappeler bestätigte. Ebenso die Grünen. «Wir haben einen sehr guten Eindruck erhalten und unterstützen sie», sagte Vorstandsmitglied Toni Kappeler vor zwei Wochen gegenüber unserer Zeitung.

Montag, 16. Dezember, 17:11 Uhr

Formel-1-Weltmeister probiert es vegan und klimafreundlich

(jab) Sebastian Vettel freut sich auf die Winterpause. Die Saison ist weder nach seinen noch nach den Wünschen seines Teams gelaufen. Grund dafür: das unruhige Heck seines Ferraris. «Wir waren von Anfang bis Ende nicht stabil genug, die Geschwindigkeit in die Kurven zu nehmen», sagt Vettel im Interview zum «Sonntagsblick». Die Kritik anderer scheint er locker zu nehmen: «Jeder von uns hat eine Meinung, die man in einem gewissen Sinne akzeptieren kann. Aber es ist eben ungesund, sofort zu urteilen, ohne die Hintergründe zu kennen.» Weil der Wahl-Thurgauer offenbar gerne Hintergründe kennt, hat er ein Experiment gemacht: sechs Wochen vegan leben. Seine Konsequenzen aus dieser Zeit: «Ich esse jetzt weniger Fleisch und achte mehr auf die Qualität der Produkte.»

Der deutsche Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel wohnt seit Jahren in Kemmental.

Der deutsche Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel wohnt seit Jahren in Kemmental.

Mirko Stange/Freshfocus, Sutton

Der 32-jährige Kemmentaler befasst sich nicht nur mit der Ernährung, er beschäftigt sich auch mit der Umwelt. So hat er etwa schon Plastikflaschen im Fahrerlager aufgesammelt. «Da fragen sich dann viele: Was will uns der denn vormachen?», sagt Vettel. Er ist aber der Meinung: «Wir müssen aber weg von dieser Haltung und dahinkommen, dass sich jeder fragt, welchen Beitrag er selber leisten kann.» Leistung will Vettel in der kommenden Saison dann auch wieder auf der Rennstrecke bringen. Vorerst will er aber Ski fahren. «Dieses Mal möchte ich auch nach Zermatt und auf das Jungfraujoch.»

Montag, 16. Dezember, 16:23 Uhr

Mittagstisch der Evangelischen Kirchgemeinde Arbon

(red) Am Mittwoch, 18. Dezember, findet der letzte diesjährige Mittagstisch der Evangelischen Kirchgemeinde Arbon statt. Gebeten wird um frühzeitige telefonische Anmeldung an Pfarrer Harald Ratheiser unter Telefon 071 440 35 45. Die Kosten belaufen sich wie bisher auf zehn Franken für Erwachsene respektive fünf Franken für Kinder bis 12 Jahre. Der Mittagstisch ist offen für alle.

Montag, 16. Dezember, 15:44 Uhr

Eine Feier im Zeichen von Glück und Gesamtrenovation

(red) Rund 300 Gäste, deren Angehörige sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tertianum Neutal haben sich am Sonntag in der Unterseehalle in Berlingen eingetroffen, um besinnlich Weihnachten zu feiern. Geschäftsführer Bernhard Kuster blickte zurück aufs laufende Jahr, in welchem er etwa wegen der Umfrage bezüglich Gäste- und Angehörigenzufriedenheit viel Grund zur Freude hatte. «Wir sind stolz, dass wir klar über dem Durchschnitt abgeschnitten haben – und zwar sowohl im Vergleich mit den übrigen Tertianum-Häusern als auch mit den anderen Institutionen. Und wir konnten uns sogar gegenüber der letzten Befragung sogar noch etwas steigern», sagte Kuster vor dem festlichen Teil inklusive Weihnachtstheater.

Laienschauspieler präsentieren das witzige Weihnachtstheaterstück in der Unterseehalle Berlingen.

Laienschauspieler präsentieren das witzige Weihnachtstheaterstück in der Unterseehalle Berlingen.

PD

Im Jahr 2020 stehen im Tertianum Neutal Berlingen grosse Veränderungen an, wird doch schon in wenigen Wochen eine Gesamtrenovation starten. Kuster erläuterte, dass in den Häusern Seeheim, Kronenhof und Seefeld vor allem die Technik erneuert werden wird. Aber auch die Schaffung von mehr Raum und ein schönes neues Therapiebad im Kronenhof gehören zum Bauprogramm.

Montag, 16. Dezember, 14:56 Uhr

Beitrag zur Förderung des kulturellen Lebens

(red) Der Regierungsrat hat dem Seemuseum Kreuzlingen für die Bühneninfrastruktur im Gewölbekeller einen Beitrag von 50'000 Franken aus dem Lotteriefonds gewährt. Mit dem Ausbau des Gewölbekellers im Seemuseum wird ein multifunktionaler Raum geschaffen, der auch von Dritten genutzt werden kann. Durch die Bühne mit technischer Einrichtung trägt der Veranstaltungsraum daher zur Förderung des kulturellen Lebens in Kreuzlingen und in der Umgebung bei.

Das umgebaute Seemuseum mit Stiftungspräsident Markus Thalmann, Ueli Wepfer, Präsident der Betriebskommission, und Julian Fitze, Bildung und Vermittlung.

Das umgebaute Seemuseum mit Stiftungspräsident Markus Thalmann, Ueli Wepfer, Präsident der Betriebskommission, und Julian Fitze, Bildung und Vermittlung.

Reto Martin
Montag, 16. Dezember, 14:05 Uhr

Arbeitssieg gegen St. Moritz

(red) Der Schlittschuhclub (SC) Weinfelden tut sich beim Auswärtsspiel vom Samstag im kalten St. Moritz lange Zeit ziemlich schwer. Mit zwei Treffern in der Schlussphase des Spiels bringen die Spieler der 2.-Liga-Mannschaft aus dem Thurgau die drei Punkte dann aber doch noch ins Trockene und feiern einen ungefährdeten 2:0-Arbeitssieg.

Der Weinfelder versucht den Bündner Torhüter zu düpieren.

Der Weinfelder versucht den Bündner Torhüter zu düpieren.

Karin Reinert
Montag, 16. Dezember, 13:13 Uhr

Bundesrat beschliesst Planungsgrundlagen für die Armee

(sda) Der Bundesrat hat am Freitag die künftige Nutzung und den Umfang von elf militärischen Standorten festgelegt. Grundlage ist der Sachplan Militär, der gestützt auf das neue Stationierungskonzept erarbeitet wurde. In diesem Rahmen sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Waffen-, Schiess- und Ausbildungsplätze geschlossen worden. Mit einer ersten Serie von Objektblättern werden nun militärische Nutzung, Perimeter und die Erschliessung von elf verbleibenden Standorten definiert.

Es handelt sich um die Logistikstandorte Burgdorf BE, Herbligen BE, Romont FR und Sévaz FR, die Bodenstation Führungsunterstützung in Leuk VS, das Labor Spiez BE mit dem Kompetenzzentrum ABC-Kamir, die Generalstabsschule in Kriens LU, den Übungsplatz Pollegio TI sowie die drei Waffenplätze Herisau-Gossau SG, Frauenfeld und Kloten-Bülach ZH.

Kantone, Gemeinden und Bevölkerung konnten sich im Lauf des Jahres zu den Plänen des Bundes äussern. Die Stellungnahmen seien in den Objektblättern weitgehend berücksichtigt worden, schreibt der Bundesrat. Mit seinem Beschluss werden die Objektblätter für alle Planungsbehörden verbindlich.

Blick auf die Grossbaustelle mit dem Kommandoposten, der um drei Etagen aufgestockt wird.

Blick auf die Grossbaustelle mit dem Kommandoposten, der um drei Etagen aufgestockt wird.

PD

Den Programmteil des Sachplans Militär hatte der Bundesrat im Dezember 2017 verabschiedet. Dieser dient in erster Linie der raumplanerischen Sicherung der militärischen Standorte. Er gibt aber auch eine Übersicht über den Infrastrukturbedarf und die Raumansprüche der Armee für Ausbildung, Einsatz und Logistik für die nächsten 10 bis 15 Jahre.

Montag, 16. Dezember, 12:11 Uhr

Alkoholisiert verunfallt

(kapo) Nach einem Verkehrsunfall musste ein alkoholisierter Motorradfahrer am Sonntagabend in Fimmelsberg seinen Führerausweis abgeben. Kurz nach 19 Uhr meldete eine Autofahrerin der Kantonalen Notrufzentrale einen verunfallten Motorradfahrer an der Frauenfelderstrasse. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau waren rasch vor Ort und betreuten den Mann bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Gemäss bisherigen Erkenntnissen war der 43-Jährige in Richtung Amlikon-Bissegg unterwegs, als er ausgangs Dorf die Kontrolle über das Motorrad verlor und stürzte. Der Mann wurde mit mittelschweren Verletzungen durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Weil Atemalkoholtests Werte von rund 0,9 mg/l (entspricht rund 1,8 Promille) ergaben, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Blutprobe an. Der Führerausweis wurde ihm zuhanden des Strassenverkehrsamtes abgenommen.

Montag, 16. Dezember, 11:46 Uhr

Drei neue Mitarbeiter für KESB in Münchwilen und in Frauenfeld

(red) Der Thurgauer Regierungsrat hat drei Personen neu in die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) zweier Bezirke gewählt. Per 1. Juni 2020 nimmt Elaine Schmid ihre Arbeit in der KESB Münchwilen auf. Als Mitglied der KESB Frauenfeld hat der Regierungsrat Ignaz Heim und Ursula Anna Mayerthaler Veerhoek gewählt, beide beginnen ihre Tätigkeit ebenfalls am 1. Juni 2020.

Die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) in Frauenfeld.

Die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) in Frauenfeld.

Reto Martin
Montag, 16. Dezember, 11:07 Uhr

Stadtrat bezeichnet Klimanotstand als Symbolpolitik

(sko) In Frauenfeld hat der Stadtrat die Petition «Klimanotstand in Frauenfeld» beantwortet. Demnach begrüsst er jegliche Schritte zur Erreichung der Klimaziele. Diese Zielsetzungen seien ambitiös und würden ein konsequentes Handeln aller Beteiligten bedingen. «Zu beachten ist allerdings, dass der Handlungsspielraum des Stadtrates aufgrund der gesetzlichen Grundlagen begrenzt ist», heisst es in Beantwortung des Stadtrates. Ausserdem erachtet er die Ausrufung des geforderten Klimanotstandes als Symbolpolitik ohne juristische Grundlage für die Ableitung von Notstandmassnahmen.

Das Komitee, welche die Petition im Mai eingereicht hat, zeigt sich enttäuscht. «Der Frauenfelder Stadtrat ist nicht bereit, sich der Klimakrise zu stellen», teilt Sprecher Simon Vogel mit.

Montag, 16. Dezember, 10:16 Uhr

Küchenbrand in Mehrfamilienhaus

(red) In Tägerwilen ist es am Sonntagabend an der Bahnhofstrasse zu einem Brand gekommen. Dabei wurde der Bewohner der brennenden Wohnung leicht verletzt, offenbar bei einem Sprung aus dem offenen Fenster. Alle anderen sich im Haus befindenden Personen konnten sich ebenfalls in Sicherheit bringen. Laut ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau ist das Feuer in der Küche ausgebrochen. Die genaue Brandursache ist noch unklar.

Montag, 16. Dezember, 09:29 Uhr

Ziemlich beste Freunde

(jab) Springreiter würden gering geschätzt. Diese Meinung wird an der Pressekonferenz des CHI Genf geäussert, da die beiden erfolgreichen Reiter Steve Guerdat und Martin Fuchs für die Wahl des «Schweizer Sportler des Jahres» übergangen worden seien. Der Zürcher Guerdat und der Thurgauer Fuchs sind auf dem Reitplatz zwar Konkurrenten, privat aber enge Freunde. Guerdat führt die Weltrangliste an, Fuchs ist Weltranglistenzweiter.

Springreiter Martin Fuchs.

Springreiter Martin Fuchs.

(Bild: Keystone/Laurent Gillieron)

Die schweizerische Gewerbezeitung beschreibt die beiden Reiter als verschieden: Fuchs im Jackett gekleidet, Guerdat eingehüllt in einen Kapuzenpulli. Fuchs mit grosser Offenheit und schier aufreizender Unbeschwertheit, Guerdat schwer aus seiner Gedankenwelt lösbar. Fuchs teilt seinen Hof mit den Eltern, Guerdat ist alleiniger Herr über 15 Hektaren. Ihrer Freundschaft tut dies keinen Abbruch – Guerdat sagt über Fuchs: «Martin ist seiner Zeit voraus. Er weiss, was er will, und geht dabei sehr kontrolliert vor.»

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