THURGAU-TICKER
15-Jähriger verunfallt mit gestohlenem Töff in Dussnang +++ Deutsches Land in Sicht für Schweizer Schiffe +++ Der Grenzverkehr blüht wieder auf

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Samstag, 15. Mai - 7:49 Uhr

Mit gestohlenem Motorrad verunfallt

(kapo/dwa) Bei einem Verkehrsunfall in Dussnang sind am Freitag ein Motorradlenker und sein Mitfahrer verletzt worden. Die beiden 15-Jährigen waren kurz vor 14 Uhr auf der Anwilerstrasse in Richtung Wiezikon unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau prallten sie aus bislang unbekannten Gründen ins entgegenkommende Auto einer 24-Jährigen.

Der Motorradlenker hatte das Fahrzeug zuvor gestohlen. Zudem ist er laut Polizeiangaben nicht im Besitz der erforderlichen Führerausweiskategorie.

Blick auf die Unfallstelle.

Blick auf die Unfallstelle.

Bild: Kapo Thurgau

Der 15-Jährige wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Sein Mitfahrer wurde ebenfalls verletzt, begab sich jedoch selbständig ins Spital. Der Sachschaden an den Fahrzeugen beträgt mehrere tausend Franken.

Freitag, 14. Mai, 14:52 Uhr

Deutsches Land in Sicht für Schweizer Schiffe

Die «Schaffhausen» der Flotte der Schifffahrtsgesellschaft Unterssee und Rhein.

Die «Schaffhausen» der Flotte der Schifffahrtsgesellschaft Unterssee und Rhein.

Bild: Andrea Stalder

(red) Die Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) bedient ab Samstag, 15. Mai, wieder alle Landestellen auf dem Streckennetz.

Das Bundeskabinett in Deutschland hat am vergangenen Mittwoch eine neue Einreiseverordnung beschlossen, die bereits am Donnerstag, 13. Mai 2021, in Kraft getreten ist. Damit wird die Quarantänepflicht nach Einreise bundeseinheitlich geregelt. In Baden-Württemberg gilt neu die sogenannte 24-Stunden-Regelung wieder ohne Einschränkungen, sodass eine quarantänefreie Einreise immer möglich ist. Remo Rey, Geschäftsführer URh, frohlockt:

Remo ReyGeschäftsführer URh

Remo Rey
Geschäftsführer URh

Bild: Donato Caspari
«Endlich sind grenzenlose Schifffahrtserlebnisse auf Untersee und Rhein wieder möglich. Unsere einheimischen Schifffahrtsfreunde und die Touristinnen können so die Eigenheit unserer Region wieder voll auskosten. Wir freuen uns riesig.»

Aufgrund der 24-Stunden-Regelung können Passagiere ab Samstag, 15. Mai 2021, wieder an deutschen und Schweizer Landestellen zu- und aussteigen. Einzige Ausnahme bildet die defekte Landestelle Gaienhofen.

Aktuelle Informationen zum Fahrplan

Freitag, 14. Mai, 14:49 Uhr

Kollision zweier E-Bikefahrer

(kapo) Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei E-Bikes wurde am Freitag in Herdern eine Person verletzt.

Kurz vor 13 Uhr fuhren die 27-jährige E-Bikefahrerin und der 30-jährige E-Bikefahrer nebeneinander auf der Berghofstrasse in Richtung Steckbornerstrasse. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau berührten sich die Lenkstangen der beiden Fahrzeuge, worauf die beiden Lenkenden zu Boden stürzten.

Der 30-Jährige verletzte sich und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die Lenkerin blieb unverletzt.

Freitag, 14. Mai, 14:15 Uhr

Der Grenzverkehr blüht wieder auf

(red) Die neuen Regeln in Deutschland ermöglichen nicht nur den Schweizern wieder den Einkaufstourismus in Konstanz, auch umgekehrt eröffnen sich neue Möglichkeiten. Ein Team von TVO hat sich dies- und jenseits der Grenze umgehört. Die Reaktionen auf die Änderungen fallen mehrheitlich positiv aus.

Freitag, 14. Mai, 13:43 Uhr

Kein «Out in the Green Garden» 2021

Freitag, 14. Mai, 13:41 Uhr

Motorradfahrer verletzt bei Kollision in Schönholzerswilen

(kapo) Nach der Kollision mit einem Lieferwagen in Schönholzerswilen musste am Freitagmorgen ein Motorradfahrer ins Spital gebracht werden.

Kurz vor 9 Uhr war ein 38-jähriger Lieferwagenfahrer in Richtung Wuppenau unterwegs. Beim Weiler Toos musste er wegen einer Fahrbahnverengung und des Gegenverkehrs anhalten. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau bemerkte dies ein nachfolgender Motorradfahrer zu spät und verursachte eine Auffahrkollision.

Der 64-Jährige wurde mittelschwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Freitag, 14. Mai, 11:31 Uhr

Über 70'000 Thurgauer zum ersten Mal geimpft

(red) Der Kanton Thurgau meldet am Freitag 28 neue Coronafälle gegenüber dem Vortag. In Hospitalisation befinden sich derzeit 23 Personen, 6 Patienten liegen auf einer Intensivstation. Todesfälle kamen keine neuen hinzu.

1669 Dosen wurden neu verimpft, es sind mittlerweile knapp 110'000. 71'088 Personen haben im Thurgau mittlerweile ihre erste Dosis erhalten, 38'617 Personen sind bereits vollständig geimpft.

Freitag, 14. Mai, 11:27 Uhr

Eritreer bricht in Weinfelder Geschäft ein, wo er sich zudem gar nicht aufhalten durfte

(kapo) Kurz nach dem Einbruch in ein Verkaufsgeschäft hat die Kantonspolizei Thurgau in der Nacht zum Donnerstag in Weinfelden einen 30-Jährigen verhaftet.

Ein aufmerksamer Passant wurde kurz vor 3 Uhr über Einbruchgeräusche bei einem Verkaufsgeschäft am Bahnhof aufmerksam und verständigte umgehend die Kantonale Notrufzentrale. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau konnten kurz darauf den Täter in der Nähe des Geschäfts anhalten und festnehmen. Das Deliktsgut, welches der 30-jährige zuvor versteckte, konnte aufgefunden und sichergestellt werden. Der angerichtete Sachschaden beträgt einige tausend Franken.

Weil der Eritreer erneut gegen die Eingrenzung auf einen anderen Bezirk im Kanton Thurgau verstiess, wird er sich dafür zusätzlich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.

Freitag, 14. Mai, 10:32 Uhr

Frauenfelder Innenstadt attraktiv gestalten

Die Frauenfelder Innenstadt.

Die Frauenfelder Innenstadt.

Bild: Andrea Stalder

2019 startete die Stadt Frauenfeld zusammen mit der IG FIT - Interessengemeinschaft Frauenfelder Innenstadt ein Projekt, die Innenstadt attraktiv zu gestalten. Mit einem jährlichen Bericht informiert die Projektsteuerung über die Fortschritte und Ergebnisse, wie das Amt für Kommunikation und Wirtschaftsförderung mitteilt. Der Bericht ist nun vom Stadt- und Gemeinderat zur Kenntnis genommen worden und ist auf der Homepage der Stadt unter www.frauenfeld.ch/innenstadt abrufbar.

Das Jahr 2020 sei eine grosse Herausforderung gewesen. Insbesondere der Detailhandel, aber auch die gesamte Gesellschaft erlebten aufgrund der Corona-Pandemie massive Einschränkungen. Die ohnehin angespannte Situation in der Innenstadt verschärfte sich weiter. Deshalb wurde rasch das Angebot «wir liefern was sie lieben» geschaffen. Nachdem im Mai die Öffnung der Restaurants wieder möglich war, stellte die Stadt den öffentlichen Raum zudem gratis zur Verfügung, um dem stark belasteten Detailhandel und den Gastronominnen und Gastronomen die Möglichkeit zu bieten, ihre Geschäftsfelder zu erweitern. Dies sind zwei Beispiele aus dem umfangreichen Massnahmenplan, den das Projektteam zur Belebung der Innenstadt ausgearbeitet hat.

Freitag, 14. Mai, 9:53 Uhr
Verschiedene Schweizer Krankenversicherungskarten

Verschiedene Schweizer Krankenversicherungskarten

Bild: KEYSTONE

Anträge für Prämienverbilligung verschickt

(red) In den vergangenen Wochen haben die Thurgauer Gemeinden die Antragsformulare zum Bezug der Prämienverbilligung 2021 an die berechtigten Personen versandt. Gleichzeitig informieren die örtlichen Krankenkassenkontrollstellen sämtliche Haushalte über die Ansätze und die Voraussetzungen für den Erhalt der Prämienverbilligung.

Der Antrag ist bis spätestens 31. Dezember 2021 einzureichen, teilt das Amt für Gesundheit des Kantons Thurgau mit. Falls der Antrag nicht oder nicht fristgerecht eingereicht werde, verfalle der Anspruch. Personen, die keinAntragsformular erhalten haben, können innert 30 Tagen seit Rechtskraft der definitiven Steuerschlussrechnung 2021 bei der zuständigen Krankenkassenkontrollstelle eine Neubemessung beantragen. Die Auszahlung der Prämienverbilligung erfolgt direkt an die Krankenkasse der bezugsberechtigten Person.

Unter www.gesundheit.tg.ch ist das Merkblatt «Information zur Prämienverbilligung 2021 im Kanton Thurgau» abzurufen. Ebenfalls stehen die zuständigen Krankenkassenkontrollstellen des Wohn-/Aufenthaltsortes für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.

Donnerstag, 13. Mai, 18:13 Uhr

58-jährige Autolenkerin prallt in Baum und landet auf dem Dach

(kapo) Eine Autofahrerin wurde am Donnerstagnachmittag in Eschikofen bei einem Verkehrsunfall verletzt und musste ins Spital gebracht werden.

Nachdem das Auto einer 58-Jährigen in einen Baum prallte, kam es schliesslich auf dem Dach zum Stillstand.

Nachdem das Auto einer 58-Jährigen in einen Baum prallte, kam es schliesslich auf dem Dach zum Stillstand.

Bild: Kantonspolizei Thurgau

Die Autofahrerin war kurz nach 14 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Bonau unterwegs, als ihr Auto rechts von der Fahrbahn abkam und in einen Baum prallte. Der Wagen schleuderte zurück auf die Fahrbahn und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Die 58-Jährige erlitt mittelschwere Verletzungen und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Am Fahrzeug entstand Totalschaden in Höhe von mehreren tausend Franken.

Die Kantonspolizei Thurgau klärt den genauen Unfallhergang ab.

Donnerstag, 13. Mai, 18:08 Uhr

10-jähriges Mädchen in Bürglen bei Zusammenstoss mit Motorrad verletzt

(kapo) Gegen 13.15 Uhr war ein 28-jähriger Motorradfahrer auf der Maurenstrasse in Richtung Mauren unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kam es auf dem Fussgängerstreifen Höhe Postweg zum Zusammenstoss mit einem Mädchen. Die 10-Jährige erlitt unbestimmte Verletzungen und musste durch die Rega in ein Spital geflogen werden.

Der Motorradfahrer blieb unverletzt. Die Kantonspolizei Thurgau klärt den genauen Unfallhergang ab. Wer Angaben zum Unfall machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Weinfelden unter 058 345 25 00 zu melden.

Donnerstag, 13. Mai, 14:27 Uhr

81-jährige E-Bike-Fahrerin wird in Arbon angefahren und verletzt

(kapo/lex) Gegen 10.15 Uhr wollte ein 44-jähriger Autofahrer in Arbon von einem Parkplatz nach rechts in die Landquartstrasse einbiegen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau übersah er dabei eine von links kommende E-Bike-Fahrerin, die auf dem vortrittsberechtigten Fahrradstreifen stadtauswärts unterwegs war.

Nach der Kollision mit einem Auto in Arbon musste am Donnerstag eine E-Bike-Fahrerin ins Spital gebracht werden.

Nach der Kollision mit einem Auto in Arbon musste am Donnerstag eine E-Bike-Fahrerin ins Spital gebracht werden.

Symbolbild: Gaetan Bally/Key

Die 81-jährige wurde beim Unfall mittelschwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Franken.

Donnerstag, 13. Mai, 11:00 Uhr

Aadorf: Jugendlicher unter Alkoholeinfluss auf Strolchenfahrt

(kapo/lex) Die Kantonspolizei Thurgau kontrollierte am Donnerstag, kurz vor 1 Uhr, in Aadorf einen Autofahrer. Dabei stellten die Einsatzkräfte fest, dass der 17-Jährige das Auto seiner Mutter zum Gebrauch entwendet hatte. Er war zudem nicht im Besitz des erforderlichen Fahrausweises.

Mit 1,2 Promille: Ein Jugendlicher war in Aadorf alkoholisiert und ohne Führerausweis mit dem Auto seiner Mutter unterwegs.

Mit 1,2 Promille: Ein Jugendlicher war in Aadorf alkoholisiert und ohne Führerausweis mit dem Auto seiner Mutter unterwegs.

Bild: Valentin Flauraud/Key

Eine durchgeführte Atemalkoholprobe ergab einen Wert von rund 1,2 Promille. Der Jugendliche wird bei der Jugendanwaltschaft Thurgau angezeigt.

Donnerstag, 13. Mai, 10:49 Uhr

Kanton meldet 45 neue Coronafälle

(lex) Der Kanton Thurgau meldet 45 neue Coronafälle seit dem gestrigen Tag. Die Anzahl der hospitalisierten Personen ist um 1 Person gestiegen, total sind es nun 22. Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 sind keine hinzugekommen.

Insgesamt wurden bisher 108'036 Vakzine verabreicht, 2491 davon am Mittwoch. 38'300 Personen sind bereits vollständig geimpft.

Mittwoch, 12. Mai, 16:29 Uhr

Peter Dransfeld tritt aus dem EKT-Verwaltungsrat zurück

(pd) Der Verwaltungsrat von Energie Kanton Thurgau (EKT), Peter Dransfeld, tritt auf die nächste ordentliche Generalversammlung zurück. Der Rücktritt erfolge aufgrund von Dransfelds Wahl zum Präsidenten des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA), heisst es in einer Mitteilung.

Aufgrund seiner weitreichenden Erfahrung als Architekt konnte Peter Dransfeld wichtige Impulse bei der Ausrichtung der Strategie auf die nachhaltige Energieversorgung setzen, ist weiter zu lesen. Peter Schütz, Verwaltungsratspräsident der EKT-Gruppe, nimmt die Entscheidung mit Bedauern zur Kenntnis. Er dankt Peter Dransfeld für dessen engagierte Mitarbeit in den vergangenen sechs Jahren im EKT-Verwaltungsrat und wünscht ihm für seine persönliche und berufliche Zukunft alles Gute.

Peter Dransfeld, hier an einer Grossratssitzung.

Peter Dransfeld, hier an einer Grossratssitzung.

Bild: Donato Caspari
Mittwoch, 12. Mai, 14:08 Uhr

Zwischenstand Härtefallprogramm: 925 Anträge eingereicht, 88 davon abgelehnt

(pd/nat) Seit dem Start am 1. Februar erfasste die Härtefallabteilung bis und mit 11. Mai folgende Kennzahlen:

  • Eingegangene Online-Anträge: 925
  • Zum Härtefallprogramm zugelassene Anträge: 837
  • Abgelehnte Anträge: 88
  • Gesprochene Härtefallentschädigungen: 434, rund 30 Millionen Franken
  • Ohne Anspruch: (aufgrund Nichterfüllung der gesetzlichen Vorgaben): 28

90,5 Prozent aller Gesuche erfüllen die von Bund und Kanton geforderten Kriterien, teilt das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Thurgau mit. Abgelehnt wurden 88 Anträge. Die Absagen erfolgten, weil die Anträge die gesetzlichen Erfordernisse wie Geschäftssitz im Thurgau, Gründungsdatum vor dem 1. Oktober 2020 oder die jährliche Mindestumsatzgrenze von 50'000 Franken nicht erfüllten. Der Zulassungsentscheid erfolgt bei über 90 Prozent der Anträge am Tag des Gesucheingangs. Über die gesamte Laufzeit des Härtefallprogramms betrachtet könne man davon ausgehen, dass 80 Prozent der ausgezahlten Entschädigungen in Form von A-Fonds-Perdu erfolgen werden.

Etwas mehr als die Hälfte der Anträge stammen aus der Gastronomie. Weitere Schwerpunkte bilden Tourismus, Freizeitbereich, Detailhandel non-food und die Eventbranche.

Neues Härtefallprogramm

Seit dem 13. April ist im Thurgau das neue Härtefallprogramm in Kraft. Die bereits zuvor eingereichten oder schon abgeschlossenen Gesuche werden automatisch nach den aktuell geltenden Bestimmungen neu beurteilt. Das befreit die betreffenden Unternehmen von einem zusätzlichen administrativen Aufwand.

Bei Betrieben, die auf behördlichen Beschluss hin mindestens 40 Tage schliessen mussten, werden die Darlehen ohne weiteres Gesuch zu 100 Prozent in A-Fonds-Perdu-Beiträge umgewandelt. Bei Betrieben mit einer coronabedingten Umsatzeinbusse von mindestens 40 Prozent werden die nachrangigen, zinsfreien Darlehen automatisch zu 75 Prozent als A-Fonds-Perdu-Beiträge gesprochen.

Mittwoch, 12. Mai, 09:28 Uhr

35‘000 Jugendliche informieren sich über das Zigaretten-Littering-Problem

(red) Dieses Jahr haben schweizweit 1'880 Schulklassen am Wettbewerb Experiment Nichtrauchen teilgenommen. Die 21. Durchführung des Präventionsprojekts widmete sich besonders dem Thema Littering. Das Ziel des Experiments Nichtrauchen ist es, Kinder- und Jugendliche für ein rauch- und nikotinfreies Leben zu begeistern. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler verpflichten sich dazu, während sechs Monaten keine Tabak- und Nikotinprodukten zu konsumieren. 111 Schulklassen haben im Thurgau mitgemacht, 91 Klassen blieben die ganze Zeit über rauch- und nikotinfrei, wie es in einer Mitteilung der Lungenliga Thurgau heisst. Damit liegt die Erfolgsquote bei rund 82 Prozent.

Über 900'000 gesammelte Zigarettenstummel, die zahlreiche Schulklassen innerhalb von zwei Wochen vom Boden aufgelesen haben.

Über 900'000 gesammelte Zigarettenstummel, die zahlreiche Schulklassen innerhalb von zwei Wochen vom Boden aufgelesen haben.

Bild: PD

Unter den erfolgreichen Klassen wurden Reisegutscheine der SBB im Gesamtwert von 47'000 Franken verlost. Im Thurgau dürfen sich folgende Klassen über einen Preis freuen:

  • Sekundarschule Altnau, Klasse E1b
  • Schule Feldbach Steckborn, Klasse 1Eb
  • Sekundarschule Hüttwilen, Klasse 1g
  • Schulhaus Bischofszell, Klasse 1Ec Sandbänkli
  • Sekundarschule Auen Frauenfeld, Klasse SE1c
  • SSZ Egelsee Kreuzlingen, 7. Sekundarklasse G
Dienstag, 11. Mai - 16:56 Uhr

Frauenfeld bietet Spiele für die Öffentlichkeit während den Pfingstferien

Die Mäusefamilie Frauenfeld.

Die Mäusefamilie Frauenfeld.

Bild: Stadt Frauenfeld

(red) Anlässlich des internationalen Weltspieltags am 28. Mai hat die Stadt Frauenfeld zwei Aktionen geplant. Ab den Pfingstferien, die am 12. Mai beginnen, stehen an fünf Orten in Frauenfeld Stationen mit verschiedenen Spielen für die Öffentlichkeit. An den Stationen können sich Gross und Klein zum Beispiel als Montagsmalerinnen und -maler betätigen oder ihren Grips im Stadtmemory testen. Die Spiele richten sich an jede Altersklasse und sind kostenlos.

Mit dieser Aktion während der Pfingstferien möchte die städtische Fachstelle für Kinder- und Jugendanimation 20gi auf die Kinderrechte aufmerksam machen. Anlässlich des Weltspieltages soll speziell das «Recht auf Freizeit und Spielen» Gewicht bekommen, da aufgrund der Corona-Pandemie aktuell noch immer viele Freizeitaktivitäten nicht stattfinden können, heisst es in der Mitteilung der Stadt.

Stadtplan für Familien gestaltet

Gleichzeitig lanciert das Amt für Gesellschaft und Integration einen Stadtplan für Familien. Beim Entstehungsprozess hat der Kinderrat Frauenfeld mit seinen Rückmeldungen mitgeholfen. Der Plan ist farbig illustriert und gibt auf spielerische Art und Weise einen Überblick über die vielfältigen Freizeitangebote in Frauenfeld.

Ausschnitt der Vorderseite vom Stadtplan für Familien.

Ausschnitt der Vorderseite vom Stadtplan für Familien.

Bild: Stadt Frauenfeld

Weitere Informationen

An folgenden fünf Orten sind Spielstationen eingerichtet: Burstelpark, Botanischer Garten, Kappelerspielplatz, Murg-Auen-Park und Spielplatz Burgerholz / Robinson.

Der Stadtplan für Familien ist gratis. Er kann am Infoschalter im Rathaus, beim Bahnhof am Schalter von Regio Frauenfeld Freizeit & Tourismus sowie beim Amt für Gesellschaft und Integration bezogen werden.

Weitere Details zu beiden Angeboten gibt es unter: www.agi.frauenfeld.ch

Dienstag, 11. Mai - 16:33 Uhr

Bauarbeiten an der Holzensteiner- und Hinterlohstrasse beginnen ab Juni

Karte der Sanierungsstrecke

Karte der Sanierungsstrecke

Bild: Stadt Romanshorn

(red) An der Holzensteiner- und der Hinterlohstrasse werden vom 14. Juni bis September 2021 teilweise die Werkleitungen der Genossenschaft EW Romanshorn (Strom, Wasser) und der Gasversorgung Romanshorn saniert, wie die Hafenstadt mitteilt. Zusätzlich wird die öffentliche Beleuchtung erneuert. Anschliessend wird durch die Stadt der Strassenbelag saniert.

Dienstag, 11. Mai - 16:02 Uhr

Projekts «Spitalkreisel-Landschlacht» wird ab Montag fertiggestellt

(red) Die Rohbauarbeiten für das Projekt «Sanierung Spitalkreisel-Landschlacht» sind bereits abgeschlossen. Die beauftragte Bauunternehmung wird am Montag, 17. Mai 2021, mit den Deckbelagsarbeiten beginnen um die Baustelle mit deren Fertigstellungsarbeiten abschliessen zu können, teilt das Thurgauer Tiefbauamt mit.

Die Belagsarbeiten umfassen die Zufahrtstrassen zum Spitalkreisel (Ost) über die Seestrasse bis kurz vor Ortseingang Landschlacht. Alle Bauarbeiten werden unter Vollsperrung der Fahrbahnen ausgeführt. Im Baustellenbereich wird der Spitalkreisel (Ost) inklusive Seestrasse bis Landschlacht komplett gesperrt. Für die Ausführung der Arbeiten rechnet das Amt mit einer Bauzeit von einer Woche. Die Deckschicht- und Fertigstellungsarbeiten erfolgen in der Kalenderwoche 20 vom 17. Mai 2021 bis und mit 21. Mai 2021. Alle Baubeteiligten werden bemüht sein, Behinderungen möglichst kurz zu halten.

Dienstag, 11. Mai - 15:16 Uhr

Kastanie in Romanshorn muss gefällt werden

(red) Eine von Pilz befallene Rosskastanie beim Parkhotel Inseli auf der sogenannten Franzosenschanze muss aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Es ist eine Ersatzpflanzung vorgesehen.

Die Kastanie in der Mitte ist von einem Pilz befallen.

Die Kastanie in der Mitte ist von einem Pilz befallen.

Bild: Stadt Romanshorn/Christian Brönimann

Im Januar 2021 wurden bei Baumschnittarbeiten an den Schnittstellen und Knospen noch keine Auffälligkeiten festgestellt. Jedoch spross nach dem Austrieb Mitte April eine Baumhälfte nicht mehr aus, die Rinde bei der einen Stammhälfte löst sich ab und das Holz beginnt sich zu zersetzen. Sachverständige gehen von einem Pilzbefall des aggressiven Typs Hallimasch aus, der Wurzeln und Holz sehr schnell zersetzt. Die Kastanie steht direkt beim Parkplatz des Hotel Inseli, sie ist bruchgefährdet und ein Sicherheitsrisiko, wie es in der Mitteilung der Hafenstadt heisst. Die Stadt Romanshorn als Grundeigentümerin hat darum ein Baugesuch zur Fällung eingereicht, das vom 14. Mai bis 2. Juni 2021 bei der Bauverwaltung nach Voranmeldung einsehbar ist.

Dienstag, der 11. Mai - 14:53 Uhr

Langenhaldenstrasse in Kreuzlingen bis Ende Juni gesperrt

(red) Wegen unvorgesehenen Hindernissen dauert die Erneuerung der Werkleitungen an der Langhaldenstrasse voraussichtlich bis Ende Juni 2021. Die Strasse bleibt für den motorisierten Durchgangsverkehr gesperrt, davon ausgenommen ist der Langsamverkehr. Zufahrten und Zugänge zu ihren Liegenschaften sind gewährleistet.

Zum einen musste eine undichte Transportleitung weiter in die Romanshornerstrasse hinein verlegt und dort zusammengehängt werden. Zum anderen wurde beim Aufgraben die Kanalisation anders angetroffen, als in den Plänen eingezeichnet. Dies verursachte eine Umleitung der Werkleitung von 40 Metern, schreibt der Gemeinderat. Zudem wurde das Projekt um eine Gasleitung bis zur Besmerstrasse und um die Sanierung des Kreuzungsbereiches Langhalden-Besmerstrasse erweitert. Die Bauzeit verlängert sich dadurch bis ca. Ende Juni 2021.

Dienstag, 11. März - 14:09 Uhr

Romanshorn stellt Studien zu «Pier 8590» heute vor

(red) Die Stadt stellt die Studien zur «Pier 8590» heute um 19 Uhr an einer öffentlichen Video-Konferenz der Bevölkerung vor. Diese wurden von drei Romanshorner Ingenieurbüros erarbeitet. Sie alle verbinden geschickt traditionelle Vorstellungen einer Pier mit überraschenden Neuinterpretationen, wie es in der Mitteilung der Hafenstadt heisst.

Rolf Mueller

So sieht die Studie "Hafenpier" des Ingenieurbüros Josef Kolb AG nebst drei unterschiedlich grossen Plattformen als Hommage an das alte Seebad mittig der Piers eine Bade- und Schwimmanlage vor. Das Projekt "Flöss" Wälli AG Ingenieure beinhaltet verschiedene kleine, feste und bewegliche "Flösse", die an der Pier angedockt sind und diverse Nutzungsmöglichkeiten erlauben. Das geschwungene "Panta Rhei" des Ingenieurbüros Ribi und Blum AG mit drei Plattformen zeigt eine fliessende Steglandschaft und beschreibt in horizontaler wie in vertikaler Ausrichtung eine Wellenbewegung.

Einwahllink, Bilder und weitere Informationen hier: www.romanshorn.ch/pier.

Dienstag, der 11. Mai - 13:28 Uhr

79-Jährige übergibt Wertsachen an Betrüger

(kapo) In der Region Kreuzlingen wurde am Montag eine Frau von Kriminellen mit der «Falsche Polizisten» - Masche betrogen, wie die Thurgauer Kantonspolizei mitteilt.

Bild: Reto Martin

Am Montagmorgen meldete sich ein Mann telefonisch bei einer 79-jährigen Frau. Er gab sich ebenfalls als Polizist aus. Die Seniorin wurde dazu gebracht, einem unbekannten Mann an ihrem Wohnort Schmuck zur angeblichen sicheren Aufbewahrung zu übergeben. Die gesamte Deliktsumme beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.

In den letzten Tagen erhielt die Kantonspolizei Thurgau vermehrt Meldungen über Anrufe von Unbekannten, die von verhafteten Einbrechern und weiteren, bevorstehenden Einbrüchen sprachen. In diesem Zusammenhang erkundigten sie sich über Vermögenswerte im Haus. Sie gaben sich als Polizisten aus und sagten, dass die Wertsachen der Angerufenen nicht mehr sicher seien und der Polizei übergeben werden sollten.

Verhaltensempfehlungen der Kantonspolizei Thurgau:

  • Echte Polizisten werden niemals die Übergabe von Geld oder Wertsachen verlangen.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen.
  • Überprüfen Sie, ob es sich um einen echten Polizisten handelt. Beenden Sie das Gespräch und rufen Sie die Notrufnummer 117 an, lassen sie sich mit ihm verbinden und fragen sie nach dem Sachverhalt.
  • Die Betrüger sprechen Schweizerdeutsch oder Hochdeutsch.
  • Lassen Sie sich nicht durch Telefonnummern auf Ihrem Telefondisplay in die Irre führen. Es ist technisch einfach möglich, die Nummer des Anrufenden zu verändern.
  • Im Telefonbuch ist vielfach der volle Name der Geschädigten zu finden. Wenn dieser auf eine ältere und allenfalls alleinstehende Person hindeutet, ist das für die Betrüger interessant. Überlegen Sie, ob für Sie auch eine Abkürzung (beispielsweise «E. Muster» anstatt «Elisabeth Muster») möglich wäre.
  • Machen Sie ältere Personen in der Verwandtschaft oder in ihrem Bekanntenkreis auf diese Betrugsmasche aufmerksam.

Mehr Präventionstipps und Infos gibt es auch auf der Webseite http://www.telefonbetrug.ch/ der Kantonspolizei Zürich.

Dienstag, der 11. Mai - 12:06 Uhr

Kanton meldet 56 neue Fälle von Coronainfektionen

Screenshot von www.tg.ch

Screenshot von www.tg.ch

Bild: PD

(sae) Der Kanton Thurgau meldet 56 neue Coronafälle seit dem gestrigen Tag. Die Anzahl der hospitalisierten Personen ist um sechs gesunken. Auf den Intensivstationen befinden sich drei Personen weniger als am Montag. Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 sind keine hinzugekommen.

Insgesamt wurden 103'030 Vakzine verabreicht, 2'169 davon am Montag. 36'285 Personen sind bereits vollständig geimpft.

Dienstag, 11. Mai - 11:14 Uhr

Hallenbad Frauenfeld öffnet tageweise

(red) Das Hallenbad Frauenfeld öffnet im Mai an Sonn- und Feiertagen erstmals wieder für das öffentliche Schwimmen für Erwachsene ab Jahrgang 2000. An Auffahrt, 13. Mai, und Pfingstmontag, 24. Mai 2021, ist das Bad den ganzen Tag offen. An den drei Sonntagen, 16., 23. und 30. Mai 2021, jeweils von 9 bis 12 Uhr morgens.

Das Hallenbad Frauenfeld.

Das Hallenbad Frauenfeld.

Bild: PD

Für das öffentliche Schwimmen sind neben den geltenden Schutzmassnahmen zahlreiche Regeln zu beachten. Es dürfen sich gleichzeitig maximal 15 Personen im Hallenbad aufhalten, heisst es in der Mitteilung. Die Dauer des Aufenthalts ist auf maximal eine Stunde beschränkt, anschliessend muss die Halle zügig verlassen werden. Um Wartezeiten möglichst gering zu halten, werden Besuchende gebeten, den Besucherzähler unter www.frauenfeld.ch/hallenbad zu beachten.

Dienstag, 11. Mai - 10:14 Uhr

Thurgauer Kulturpreis geht an Simone Kappeler

(red) Der diesjährige Kulturpreis des Kantons Thurgau geht an die Fotografin Simone Kappeler aus Frauenfeld. Mit dem Preis, der mit 20'000 Franken dotiert ist, würdigt der Regierungsrat das langjährige Schaffen der Fotografin.

Simone Kappeler, Fotografin aus Frauenfeld.

Simone Kappeler, Fotografin aus Frauenfeld.

Bild: Andrea Stadler

Simone Kappeler zählt zu den wichtigsten Schweizer Fotokünstlerinnen ihrer Generation. Im Zentrum ihres Schaffens stand und steht die analoge Fotografie, bei der die durch einen chemischen Prozess hervorgerufene Erscheinung des Bildes immer wieder neu provoziert und bewundert wird. Ihre Motive findet Simone Kappeler auf ihren zahlreichen Reisen, aber vor allem auch in ihrem Alltag, beim Durchstreifen der Landschaften des Thurgaus und der Hügelzüge des Thur- und Rheintals sowie in den Wäldern, Seen und Blumenwiesen der Ostschweiz. So kann sie zu Recht auch als eine der bedeutsamsten und seit bald fünfzig Jahren tätigen fotografischen Chronistinnen des Thurgaus gelten, heisst es in der Mitteilung des Kantons.

Übergabefeier findet im Kunstmuseum Thurgau statt

Zahlreiche Publikationen über ihr Werk wurden veröffentlicht. Sie erhielt verschiedene Preise und Stipendien, zuletzt im Jahr 2014 den Kunstpreis der Stadt Konstanz. 2020 erschien ihre jüngste Publikation „America 1981“ mit Fotografien einer USA-Reise in den 1980er-Jahren, die auf ein grosses Echo stiess. Eine Publikation der „Thurgauer Birnbäume“ ist in Vorbereitung.

Der Thurgauer Kulturpreis wird am Montag, 4. Oktober 2021, um 19:30 Uhr im Rahmen einer öffentlichen Feier im Kunstmuseum Thurgau in der Kartause Ittingen durch Regierungsrätin Monika Knill, Chefin des Departements für Erziehung und Kultur, übergeben. Die Laudatio hält der Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaftler Bernd Stiegler.

Dienstag, 11. Mai - 09:10 Uhr

Alkoholisierter Autofahrer in Bottighofen gestoppt

Bild: Nana Do Carmo

(kapo) In der Nacht auf Dienstag haben Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau in Bottighofen einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor Mitternacht auf der Hauptstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an. Die durchgeführte Atemalkoholprobe ergab bei dem 27-jährigen Schweizer einen Wert von 0.77 mg/l. Sein Führerausweis wurde laut Thurgauer Kantonspolizei zuhanden des Strassenverkehrsamtes auf der Stelle eingezogen.

Montag, 10. Mai, 18:20 Uhr
Björn Höhne (rechts) unterschreibt bei Volley Amriswil einen Vertrag über zwei Jahre.

Björn Höhne (rechts) unterschreibt bei Volley Amriswil einen Vertrag über zwei Jahre.

Bild: PD

Zwei Spieler bleiben Volley Amriswil erhalten

Jan Messerli wird auch kommende Saison dem Nationalliga-A-Team von Volley Amriswil angehören.

Jan Messerli wird auch kommende Saison dem Nationalliga-A-Team von Volley Amriswil angehören.

Bild: PD

(red) Der Kader von Volley Amriswil nimmt weitere Formen an: Mit Björn Höhne und Jan Messerli bleiben dem Verein gleich zwei Aussen-Annahme-Spieler aus dem Kader der Saison 2020/2021 erhalten. Höhne, der sich mit seiner Familie sehr wohl in Amriswil fühlt, unterschreibt einen Vertrag für zwei Jahre. Messerli, der als Zimmermann arbeitet, wird sein Arbeitspensum während der Saison kürzen und komplett mit dem Nationalliga-A-Team trainieren.

Montag, 10. Mai, 16:31 Uhr
Sibylle Lichtensteiger ist als Leiterin des Stapferhauses in Lenzburg, welches als Europäisches Museum des Jahres 2020 ausgezeichnet wurde.

Sibylle Lichtensteiger ist als Leiterin des Stapferhauses in Lenzburg, welches als Europäisches Museum des Jahres 2020 ausgezeichnet wurde.

Bild: PD/Goran Basic

Aadorferin leitet das Museum des Jahres 2020

(rsc) Unter 61 Nominierten hat es sich durchgesetzt: Das Stapferhaus in Lenzburg AG ist vom «European Museum Forum» als Europäisches Museum des Jahres 2020 ausgezeichnet worden. Über diesen Preis darf sich die gebürtige Aadorferin Sibylle Lichtensteiger besonders freuen. Sie ist seit 2002 Künstlerische Leiterin und Gesamtleitern des Stapferhauses.

Über die Auszeichnung sei man überrascht, sagt Lichtensteiger gegenüber der Aargauer Zeitung. «Wir haben höchstens mit einer Nebenkategorie gerechnet, weil wir mit dem Stapferhaus den Museumsbegriff immer wieder neu ausloten.» In der Laudatio der Preisverleihung wird das Stapferhaus als Museum bezeichnet, das «schwierige Fragen stellt, grosse Ideen ergründet und die kulturelle Debatte anregt». Wegen Corona fand die Auszeichnung für 2020 erst in diesem Jahr statt.

Montag, 10. Mai, 14:51 Uhr

Motorradfahrer verletzt sich bei Sturz

(kapo) Nach einem Selbstunfall in Dussnang musste am Montag ein Motorradfahrer ins Spital gebracht werden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der 19-jährige Motorradfahrer kurz vor 7 Uhr auf der Schärlibachstrasse in Richtung Dussnang unterwegs. In einer Linkskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Der Lenker wurde dabei mittelschwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Montag, 10. Mai, 11:56 Uhr

Mehr als 100'000 Impfdosen im Thurgau verabreicht

Die Thurgauer Coronazahlen vom 10. Mai.

Die Thurgauer Coronazahlen vom
10. Mai.

Screenshot: tg.ch

(rsc) Der Kanton Thurgau meldet 86 neue Coronafälle seit dem vergangenen Freitag. Die Zahl der Neuinfektionen ist damit deutlich tiefer als noch am vergangenen Montag (118 neue Fälle). Leicht zugenommen hat übers Wochenende die Anzahl hospitalisierter Personen (+2). Auf den Intensivstationen befinden sich hingegen nach wie vor 9 Personen. Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 sind keine hinzugekommen.

Bei den Impfungen gibt es erstmals eine sechsstellige Zahl zu vermelden: Insgesamt wurden 100'861 Vakzine verabreicht. 35'490 Personen sind bereits vollständig geimpft.

Montag, 10. Mai, 11:07 Uhr

Direktor des Napoleonmuseums wird vom Bundesland Baden-Württemberg geehrt

Von Friedlinde Gurr-Hirsch, Sekretärin Staatsministerium für Ernährung und ländlichen Raum, erhält Dominik Gügel, Präsident des Vereins Bodenseegärten, die Staufermedaille des Bundeslandes Baden-Württemberg.

Von Friedlinde Gurr-Hirsch, Sekretärin Staatsministerium für Ernährung und ländlichen Raum, erhält Dominik Gügel, Präsident des Vereins Bodenseegärten, die Staufermedaille des Bundeslandes Baden-Württemberg.

Bild: PD

(red) Auf der Insel Mainau nahm Dominik Gügel, geschäftsführender Präsident des Vereins Bodenseegärten und Direktor des Napoleonmuseums Thurgau, von der Baden-Württembergischen Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch die Staufermedaille entgegen. Diese persönliche Würdigung des Ministerpräsidenten gilt dem Einsatz von Dominik Gügel für die Gartenkultur in der Bodenseeregion und seinem langjährigen ehrenamtlichen Engagement für die grenzüberschreitenden Aktivitäten des Vereins Bodenseegärten.

«Dominik Gügel ist Ideengeber und Mit-Initiator des Netzwerks der Bodenseegärten», betonte Friedlinde Gurr-Hirsch. Dadurch habe die gesellschaftliche Bedeutung von Gärten immer stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden können. «Ich bewundere die Kreativität und die Ideen von Herrn Gügel und den Mitgliedern des Vereins Bodenseegärten, wenn es darum geht, das Potential von privaten und öffentlichen Grünflächen für Anwohner und Besucher der Bodenseeregion zu erschliessen», sagte Gurr Hirsch weiter.

Montag, 10. Mai, 10:35 Uhr
Vor Corona: Die Weinfelder Band «We are Troublemaker» steht 2018 im Frauenfelder «Eisenwerk» auf der Bühne.

Vor Corona: Die Weinfelder Band «We are Troublemaker» steht 2018 im Frauenfelder «Eisenwerk» auf der Bühne.

Bild: Chris Marty/frauenfeld-events.ch

Regierungsrat begrüsst weitere Öffnungsschritte

(red) Der Regierungsrat des Kantons Thurgau begrüsst die vom Bundesrat vorgeschlagene Zulassung von grösseren Publikumsanlässen und die finanzielle Absicherung von Grossveranstaltungen mit einem Schutzschirm grundsätzlich. Er fordert aber noch Anpassungen, wie er in seiner Mitteilung schreibt. Insbesondere sollen kleinere Veranstaltungen bis 300 Personen bereits im Juni möglich werden, zudem sollen auch die Vorgaben für private Veranstaltungen gelockert werden.

Der Bund hat den Kantonen seine Pläne für Öffnungen bei den Publikumsanlässen zur Konsultation unterbreitet. Er schlägt vor, dass ab dem 1. Juli wieder Anlässe mit bis zu 3'000 Personen möglich sollen, ab dem 1. September auch solche mit 10'000 Personen. Im Juni 2021 möchte der Bund Pilotveranstaltungen erlauben. Zutritt zu Publikumsveranstaltungen sollen nur geimpfte, genesene und getestete Personen mit einem Nachweis haben.

Sonntag, 9. Mai, 16:48 Uhr

Velofahrer bei Kollision mit Auto in Busswil verletzt

(elo) Am Sonntagnachmittag kurz vor 13 Uhr kam es in Busswil zu einer Kollision zwischen einem Velofahrer und einem Auto. Der 50-jährige Velofahrer war auf der Kreuzstrasse unterwegs und übersah, als er bei der Verzweigung zur Hubstrasse links abbiegen wollte, das vortrittsberechtigte Auto einer 57-jährigen Autofahrerin.

Wie die Kantonspolizei am Sonntag mitteilt, verletzte sich der Velofahrer bei der Kollision leicht und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von einigen tausend Franken.

Sonntag, 9. Mai, 14:17 Uhr

Nach Unfall vor dem Spital - schwangere Frau konnte nicht gerettet werden

Die Polizei Ravensburg teilt den Tod der hochschwangeren Frau mit, die am Freitag in einen Unfall vor dem Friedrichshafener Spital verwickelt war.

Die Polizei Ravensburg teilt den Tod der hochschwangeren Frau mit, die am Freitag in einen Unfall vor dem Friedrichshafener Spital verwickelt war.

Bild: PD

(red) Die 31-jährige hochschwangere Frau, die am Freitag bei einem Verkehrsunfall vor dem Friedrichshafener Spital lebensgefährlich verletzt worden war, ist am Samstagvormittag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen. Das Neugeborene wurde noch am Freitag zur weiteren intensivmedizinischen Versorgung in eine Spezialklinik verlegt, schreibt das Polizeipräsidium Ravensburg in einer Mitteilung.

Die Frau war Insassin in einem Auto, das vor der Notaufnahme mit hoher Geschwindigkeit in eine Betonmauer fuhr. Der Fahrer verstarb bereits am Freitag. Eine weitere Beifahrerin konnte geborgen werden. Die hochschwangere Frau wurde reanimiert, ihr Kind mit einem Notkaiserschnitt zur Welt gebracht. Nun ist die Frau ihren Verletzungen erlegen.

Sonntag, 9. Mai, 14:06 Uhr

Bei Kollision mit Auto: 68-Jähriger mittelschwer verletzt

Das Auto kollidierte beim Abbiegen mit dem Töff.

Das Auto kollidierte beim Abbiegen mit dem Töff.

Bild: Kapo TG

(kapo/nat) Ein 33-jähriger Autofahrer war am Samstagnachmittag kurz vor 15 Uhr in Richtung Mattwil unterwegs. Bei einer Verzweigung beabsichtigte er links auf einen Parkplatz abzubiegen. Dabei kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Motorrad eines 68-Jährigen.

Beim Unfall wurde der Motorradfahrer mittelschwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Beim Unfall wurde der Motorradfahrer verletzt.

Beim Unfall wurde der Motorradfahrer verletzt.

Bild: Kapo TG
Sonntag, 9. Mai, 10:02 Uhr

Aus noch unbekannten Gründen: Mann fällt in Horn vom Boot ins Wasser

Die Seepolizei, der Seerettungsdienst und ein Helikopter der Rega wurden aufgeboten.

Die Seepolizei, der Seerettungsdienst und ein Helikopter der Rega wurden aufgeboten.

Symbolbild: Andrea Stalder (15. Februar 2019)

(kapo/nat) Am Samstagabend kurz nach 20 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale eine Meldung ein, dass ein Segelboot mit laufendem Motor am Ufer bei Horn aufgelaufen sei. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau konnte rund einen Kilometer vom Ufer entfernt eine Person im Wasser sichten.

Wie die Polizei mitteilt, stürzte der der 53-jährige Bootsführer aus noch unbekannten Gründen ins Wasser. Er war alleine auf dem Schiff. Die genauen Umstände werden derzeit abgeklärt.

Für die Rettung des Mannes wurde die Seepolizei, der Seerettungsdienst und ein Helikopter der Rega aufgeboten. Der 53-Jährige wurde mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht.

Sonntag, 9. Mai, 08:55 Uhr

Besatzungsmitglied bemerkt Brand im Maschinenraum

Die Passagiere und Besatzungsmitglieder wurden in Horn in Sicherheit gebracht.

Die Passagiere und Besatzungsmitglieder wurden in Horn in Sicherheit gebracht.

Bild: Tino Dietsche

(kapo/nat) Während der Fahrt mit dem Kursschiff auf dem Bodensee bemerkte ein Besatzungsmitglied am Samstag vor Horn eine starke Rauchentwicklung aus dem Maschinenraum. Der Kapitän steuerte das Schiff zum Landesteg Horn und legte dort an. Die 35 Passagiere und die vier Besatzungsmitglieder verliessen das Schiff unverletzt. Das Schiff hatte seine Fahrt in Arbon gestartet.

Die Feuerwehren Horn und Arbon waren rasch vor Ort und entlüfteten den Maschinenraum. Der Sachschaden kann laut Mitteilung der Kantonspolizei Thurgau noch nicht beziffert werden. Die Brandursache soll nun abgeklärt werden.

Samstag, 8. Mai, 14:05 Uhr

11-Jähriger Bub bei Kollision mit Auto in Romanshorn verletzt

(kapo/nat) Ein 40-jähriger Autofahrer war am Freitagabend in Romanshorn unterwegs. In einer Rechtskurve kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Velofahrer.

Beim Unfall wurde der 11-Jährige verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.

Samstag, 8. Mai, 10:07 Uhr

Kollision zwischen zwei Autos: 9-jähriges Mädchen muss ins Spital gebracht werden

Beim Unfall wurde eine Person leicht verletzt.

Beim Unfall wurde eine Person leicht verletzt.

Bild: Kapo TG

(kapo/nat) Eine 39-jährige Autofahrerin war am Freitagabend in Busswil unterwegs. Als die Frau abbiegen wollte, kam es zu einer Kollision mit dem Auto einer 47-Jährigen, wie die Kantonspolizei Thurgau mitteilt.

Die beiden Lenkerinnen blieben unverletzt. Eine 9-jährige Mitfahrerin wurde leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei abgeklärt.

Samstag, 8. Mai, 08:36 Uhr

Während Tankvorgang: 300 Liter Dieselöl läuft in Beerebach aus

Die Feuerwehr Homburg stand im Einsatz.

Die Feuerwehr Homburg stand im Einsatz.

Symbolbild: Sven von Holzen

(kapo/nat) Ein 45-Jähriger betankte am Freitagnachmittag einen Traktor mit Dieselöl auf einem landwirtschaftlichen Betrieb. Aus noch ungeklärten Gründen sind rund 300 Liter Dieselöl ausgelaufen und über die Entwässerungsschächte in den nahegelegenen Beerebach gelangt, teilt die Kantonspolizei Thurgau in einem Communiqué mit.

Die Feuerwehr Homburg sicherte das Dieselöl auf dem Gelände. Die Feuerwehr Müllheim-Pfyn richtete eine Ölsperre im Bach ein. Im Einsatz standen zudem Funktionäre des Amtes für Umwelt, der Jagd- und Fischereiverwaltung sowie eine Kanalreinigungsfirma. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei kamen keine Fische zu Schaden.