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Thurgau, Schaffhausen und Zürich schaffen eine gemeinsame Fachstelle für den Weinbau

Die drei Kantone arbeiten künftig in der Weinbauberatung eng zusammen. Das soll zu einer weiteren Spezialisierung führen.
red.
Müller-Thurgau-Trauben wachsen am Iselisberg in Uesslingen. (Bild: Reto Martin)

Müller-Thurgau-Trauben wachsen am Iselisberg in Uesslingen. (Bild: Reto Martin)

Per 2019 bieten die drei Kantone Schaffhausen, Thurgau und Zürich ihre Rebbauberatung neu aus einer gemeinsamen Fachstelle an. Das schreibt der Kanton in einer Mitteilung. «Durch diesen richtungsweisenden Zusammenschluss soll das Beratungsangebot der Reb- und Weinbauberatung in den drei Kantonen wirkungsvoller werden.» Herausforderungen für die Weinproduktion wie beispielsweise neue Schädlinge seien zunehmend.

Das Zusammenführen der Beratungsaktivitäten führe zu unmittelbaren wie auch mittel- bis langfristigen Synergieeffekten. «Durch das gebündelte Angebot versprechen sich die verantwortlichen Stellen eine weitere Spezialisierung der Beratungskräfte, um den wachsenden Bedürfnissen an kompetenten Beratungsdienstleistungen für Winzerinnen und Winzer aber auch der breiten Öffentlichkeit gerecht zu werden.» Die Kantone Thurgau und Schaffhausen betreiben bereits seit 2012 eine gemeinsame Fachstelle für die Rebbauberatung.

Per 1. Januar 2019 erfolgt nun der Zusammenschluss mit dem Kanton Zürich, womit neu Beratungsdienstleistungen für rund 1400 ha Reben aus einer Hand angeboten werden. Ausgehend von den beiden Standorten Charlottenfels (Landwirtschaftsamt Schaffhausen) und Winterthur-Wülflingen (Strickhof) ergänzen rund 20 regionale Meldestellen und Rebbauberater das dichte Beratungs- und Beziehungsnetz, welches sich vom Zürichsee, bis an den Bodensee und Rhein erstreckt. Ergänzend zu nationalen beziehungsweise interkantonalen Wissensdienstleistern wie Agroscope, das Weinbauzentrum Wädenswil und die bestehenden Berufsbildungsangebote werden neu auch Versuche und Praxiskurse unter Einbezug und Priorisierung der Branche durchgeführt.

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