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Feuerwehren von Eschlikon und Bichelsee arbeiten künftig enger zusammen

Die Gemeinderäte von Eschlikon und Bichelsee-Balterswil haben einer Vereinbarung zugestimmt, welche die Zusammenarbeit beider Feuerwehren regelt. Damit soll insbesondere in Eschlikon dem Personalmangel an Werktagen begegnet werden.
Die Feuerwehrkommandanten Roland Stäheli (Eschlikon) und Roger Beerli (Bichelsee-Balterswil) besiegeln ihre Zusammenarbeit. (Bild: PD)

Die Feuerwehrkommandanten Roland Stäheli (Eschlikon) und Roger Beerli (Bichelsee-Balterswil) besiegeln ihre Zusammenarbeit. (Bild: PD)

«Eschlikon und Bichelsee-Balterswil verfügen glücklicherweise jeweils über eine schlagkräftige und motivierte Feuerwehr», schreibt der Eschliker Gemeinderat in den gestern veröffentlichten Gemeindenachrichten. «In Eschlikon besteht allerdings – vor allem werktags – ein Personalmangel.»

Da immer weniger Eschliker Feuerwehrleute in der Gemeinde oder der näheren Umgebung arbeiten, können die gesetzlichen Vorgaben für die Ersteinsatzgruppe nicht mehr sichergestellt werden, schreibt die Behörde weiter. Die Feuerwehr und der Gemeinderat Bichelsee-Balterswil hätten sich deshalb auf entsprechende Anfrage des Gemeinderates von Eschlikon bereit erklärt, auszuhelfen. Man einigte sich darauf, diese Aushilfe nicht nur einseitig, sondern gegenseitig zu definieren.

Alarm geht in beide Gemeinden

Das bedeutet, dass zukünftig bei einem Brand zwischen 6 Uhr und 18 Uhr ab der Stufe «Brand mittel» von der kantonalen Einsatzzentrale zusätzlich zur örtlichen Feuerwehr automatisch das Tagespikett der jeweiligen Nachbarfeuerwehr aufgeboten wird. So soll sichergestellt werden, dass auch tagsüber unter der Woche genügend Angehörige der Feuerwehr auf Platz sind. Die Einsatzleitung obliegt der jeweiligen Feuerwehr, auf deren Gemeindegebiet der Einsatz stattfindet.

Bereits in der Vergangenheit haben die beiden Feuerwehren gemeinsame Übungen durchgeführt und ein gutes Verhältnis gepflegt. Die Vereinbarung regelt nun, dass periodisch gemeinsame Übungen auf beiden Gemeindegebieten durchgeführt werden müssen. «Eine sinnvolle Regelung, die unter anderem der Verbesserung der gegenseitigen Orts- und Gebäudekenntnisse dient», ist der Eschliker Gemeinderat überzeugt. (red/kuo)

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