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Strompreise in Frauenfeld bleiben konstant

Strombezüger müssen im kommenden Jahr in Frauenfeld nur wenig mehr zahlen. Die Gründe hierfür liegen in der Beschaffungsstrategie der Stadt. Zusätzlich verzichten die Werkbetriebe auf eine Sperrung von Waschmaschinen zur Mittagszeit.
David Grob
Die Werkbetriebe Frauenfeld erhöhen die Strompreise fürs kommende Jahr nur marginal. (Bild, 21. Juli 2017, Thi My Lien Nguyen)

Die Werkbetriebe Frauenfeld erhöhen die Strompreise fürs kommende Jahr nur marginal. (Bild, 21. Juli 2017, Thi My Lien Nguyen)

Die Strompreise in Frauenfeld werden im kommenden Jahr nur marginal ansteigen. «Die Elektrizitätspreise bleiben auch 2019 stabil und günstig», teilen die städtischen Werkbetriebe mit. Die Gründe hierfür liegen in einer «vorausschauenden Beschaffungsstrategie». Vergünstigungen im Verteilnetz und die tieferen Netznutzungskosten ermöglichen es den Werkbetrieben, die Kosten für die Netznutzung 2019 um 5,4 Prozent zu senken. «Erneut profitiert die Kundschaft der Werke auch von der getroffenen Beschaffungsstrategie», beschreiben die Werkbetriebe ihre Kostenplanung.

Gleichzeitig hat der Handelspreis für elektrische Energie seit nunmehr zwei Jahren stark zugenommen. «Im ersten Halbjahr 2018 stieg der Durchschnittspreis gegenüber der Vorjahresperiode um rund 30 Prozent an», schreiben die Werkbetriebe weiter. Trotz des Anstiegs des Handelspreises werde der Energieanteil in den Tarifen Frauenfelds nur um durchschnittlich 13 Prozent ansteigen. «Dies entspricht einem geringfügigen Anstieg der Strompreise in der Grundversorgung von 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.» In Franken wird sich der Anstieg für einen durchschnittlichen Haushalt damit auf rund 35 Rappen pro Monat belaufen, rechnen die Werke vor.

Spitzensperrung am Mittag fällt weg

Um den Komfort der Frauenfelder Strombezüger zu erhöhen, verzichten die Werkbetriebe ab dem neuen Jahr ausserdem auf die Sperrung von Waschmaschinen und Tumblern über die Mittagszeit. Dies entspreche einem Kundenbedürfnis. Gleichzeitig erhalten die Strombezüger auch die Möglichkeit, von einem Leistungstarif zu profitieren. «Ab 2019 können alle Kunden mit einem jährlichen Strombezug bis zu hundert Megawattstunden zwischen einem Tarif mit oder ohne Leistungstarif auswählen.» Weitere und ausführlichere Infos dazu erhält die Kundschaft von den Werkbetrieben im kommenden Oktober.

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