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Sternenhimmel im Regierungsgebäude in Frauenfeld

Die Kinder der Bildschule Frauenfeld bastelten für das Vestibül des Regierungsgebäudes eine Adventsdekoration. Damit erfüllen sie den Wunsch der «Hausbewohner».
Rahel Haag
Unter dem Sternenhimmel: Vorstandsmitglied der Bildschule Frauenfeld Beat Oetterli, Regierungsrätin Monika Knill, Staatsschreiber Rainer Gonzenbach, Vorstandsmitglied der Bildschule Frauenfeld Mathias Tanner, Präsidentin der Bildschule Frauenfeld Silvia Peters, Regierungsratspräsidentin Cornelia Komposch und Regierungsrat Jakob Stark. (Bild: Andrea Stalder)

Unter dem Sternenhimmel: Vorstandsmitglied der Bildschule Frauenfeld Beat Oetterli, Regierungsrätin Monika Knill, Staatsschreiber Rainer Gonzenbach, Vorstandsmitglied der Bildschule Frauenfeld Mathias Tanner, Präsidentin der Bildschule Frauenfeld Silvia Peters, Regierungsratspräsidentin Cornelia Komposch und Regierungsrat Jakob Stark. (Bild: Andrea Stalder)

Im vergangenen Jahr hätten die «Hausbewohner» festgestellt, dass es im Vestibül des Regierungsgebäudes eine weihnachtliche Dekoration «liide mögt», sagt Regierungsrätin Monika Knill. Schnell sei klar gewesen, dass sie nicht einfach einige Arrangements wollten, sondern etwas Selbstgebasteltes von Kindern. Deshalb sei sie auf Silvia Peters, Präsidentin der Bildschule Frauenfeld, zugegangen.

Ihnen auf der anderen Seite sei schnell klar gewesen, dass sie im Regierungsgebäude «mehr als nur Kinderzeichnungen» aufhängen wollten, sagt Peters, lächelt und fügt an:

«Schliesslich handelt es sich um ein würdevolles Haus.»

Entstanden ist nun ein Sternenhimmel. Die 40 Kinder der Bildschule Frauenfeld im Alter zwischen vier und 16 Jahren schnitten über 600 weisse Papiersterne aus. Bis Anfang Januar werden sie im Vestibül von der Decke baumeln. Die entsprechende Holzkonstruktion, an der die Sterne befestigt sind, hat Daniel Hausammann, Vorstandsmitglied der Bildschule Frauenfeld, gebaut. «Ohne einen einzigen Nagel», sagt Peters.

Ein Windstoss lässt die Sterne tanzen

Auf das Ergebnis sei sie gespannt gewesen, sagt Knill. «Jetzt freue ich mich riesig und hoffe, dass damit eine Tradition begründet worden ist.» Dann öffnet sich die Tür und ein Windstoss lässt die Sterne tanzen, während im Hintergrund klassische Musik aus einem mitgebrachten CD-Player ertönt.

Manch ein Stern verheddert sich dabei mit seinem Nachbarn. Regierungsratspräsidentin Cornelia Komposch zögert nicht lange, greift sich eine von der Konstruktion übrig gebliebene Holzlatte und entwirrt die Drähte, an denen die Sterne befestigt sind.

Die Idee mit dem Sternenhimmel kam von Silvia Peters. «Für mich bildet Monika Knill die Mitte», sagt sie, «und die Kinder sind die Zacken, die nach aussen strahlen.» Wieder lächelt sie.

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