500 Besucher am Tag der offenen Tür: Aadorfer Büromöbelhändlerin Joma Trading AG feierte Jubiläum

Mit einem Tag der offenen Tür feierte die Joma Trading AG in Aadorf ihr 40-jähriges Bestehen. Das Jubiläum lockte Hunderte Besucher an die Weiernstrasse.

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Auf Cécile und Josef Mäder folgten Nadja und Till Sternik-Mäder mit Tochter Ronja. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Auf Cécile und Josef Mäder folgten Nadja und Till Sternik-Mäder mit Tochter Ronja. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

So unbemerkt sich der kürzlich erfolgte Wechsel von Firmengründer Josef Mäder zur zweiten Generation vollzogen hatte, so unbemerkt entwickelte sich in den vergangenen Jahren der Büroalltag. Am Tag der offenen Tür nutzte deshalb ein zahlreich erschienenes Publikum, nämlich rund 500 Besuchende, die Gelegenheit, nicht nur das Kerngeschäft des Aadorfer Handelsbetriebes kennen zu lernen – Planung, Beratung und Verkauf von Büromöbeln – sondern auch die Menschen, die dahinter stehen.

Heute sind dies Nadja Sternik-Mäder als Co-Geschäftsführerin und Inhaberin mit ihrem Ehemann Till Sternik sowie zehn meist langjährige Mitarbeitende. Diese dürfen nach wie vor auf die Beratung und Unterstützung des Firmengründers zählen, der 1978 in Winterthur den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hatte und drei Jahre später den Sitz nach Aadorf verlegte.

Ergonomie als Erfolgsfaktor

Natürlich galt am Jubiläumstag das Publikumsinteresse der Büroplanung, die über eine einfache Arbeitsplatzgestaltung hinaus geht, denn das Büro einzurichten erfordert mehr als nur die Ausrüstung mit Büromöbeln. Wie es sich ergonomisch auf dem Bürostuhl an einem höhenverstellbaren, ergodynamischen Schreibtisch sitzt, wollten manche Besuchende gleich selbst ausprobieren. Stehpulte, Sideboards, Büro-, Akten- und Ordnerschränke sowie Akustik und Lichtgestaltung interessierten ebenso.

Und wie sieht das Büro in Zukunft aus? «Das Büro der Zukunft ist ein Treffpunkt für moderne Wissensarbeitende und hoch motivierte Angestellte, die Spass an ihrer Arbeit haben», sagte Nadja Sternik-Mäder beim samstäglichen Rundgang.

Neben der Büromöbelausstellung bot ein gut zweistündiger Rampenverkauf den Gästen die Gelegenheit, ihren persönlichen Arbeitsplatz zu ergänzen oder gar auf einen neueren Stand zu bringen. Eine Festwirtschaft ermöglichte einen regen zwischenmenschlichen Austausch. Allerlei Aktivitäten sorgten zudem für Zerstreuung von Jung und Alt: von einem Bewegungsparcours über eine Hüpfburg bis zur Einführung ins Kung-Fu-Training.

Wem das Wettbewerbsglück hold war, der konnte einen Hauptpreis im Wert von 1000 Franken gewinnen. Lange musste indes die glückliche Gewinnerin nicht auf ihre Bekanntgabe warten: Kathrin Ruckstuhl aus Elgg. (kli)