Stadtratswahlen: EDU Frauenfeld unterstützt Elliker und empfiehlt Stokholm, Aepli, Dätwyler sowie Leuthold

Die Eidgenössisch-demokratische Union sieht einen Stadtrat mit den Bisherigen Anders Stokholm (FDP) und Elsbeth Aepli (CVP) sowie den Neuen Andreas Elliker (SVP), Barbara Dätwyler (SP) und Stefan Leuthold (GLP) als Garant für eine weiterhin konstruktive Stadtpolitik.

Drucken
Teilen
Das Frauenfelder Rathaus. (Bild: Donato Caspari)

Das Frauenfelder Rathaus. (Bild: Donato Caspari)

Christian Mader, Gemeinderat EDU. (Bild: Reto Martin)

Christian Mader, Gemeinderat EDU. (Bild: Reto Martin)

(red) Die EDU Frauenfeld hat sich aufgrund der proportionalen Verteilung der Sitze im Gemeinderat und der Fraktionsgrössen entschieden, bei den Stadtratswahlen vom 10. Februar nebst den beiden Bisherigen Anders Stokholm (FDP, Stadtpräsidium) und Elsbeth Aepli (CVP, Stadtrat) Andreas Elliker (SVP), Barbara Dätwyler (SP) sowie Stefan Leuthold (GLP) zu empfehlen. «In dieser Zusammensetzung kann sich die EDU eine konstruktive Politik für Frauenfeld vorstellen», teilt sie nach intensiven Diskussionen mit. «Klar und unbestritten» ist die EDU-Unterstützung jedoch nur bei Andreas Elliker erfolgt. Für Barbara Dätwyler (Fraktion SP) und Stefan Leuthold (Fraktion CH/Grüne/GLP) gibt die EDU lediglich eine Wahlempfehlung ab. Die Wiederwahl von Elsbeth Aepli erachtet die EDU «im Sinne der Kontinuität nach dem Rücktritt drei nebenamtlicher Stadträte als wichtig». Von Stadtpräsident Stokholm erwartet die EDU «eine stärkere Führungsrolle und mutige Entscheide, die dem Volk dienen».