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EHC Frauenfeld gewinnt packendes, erstes Derby gegen die Pikes

Ab der zehnten Minute laufen die Pikes Oberthurgau im 1.-Liga-Eishockeyspiel gegen Frauenfeld einem Rückstand hinterher. Zwar kommen sie immer wieder heran, schaffen den Ausgleich bis am Schluss aber nicht mehr und verlieren 2:3.
Hansruedi Vonmoos
Pikes-Stürmer Eric Arnold sorgt für Gefahr vor dem Frauenfelder Tor. (Bild: Mario Gaccioli)

Pikes-Stürmer Eric Arnold sorgt für Gefahr vor dem Frauenfelder Tor. (Bild: Mario Gaccioli)

Nur eine Runde mussten die Fans des Thurgauer Amateur-Eishockeys warten, ehe es in der 1. Liga zum Derby zwischen den Pikes Oberthurgau und dem EHC Frauenfeld kam. Die Begegnung zweier Sieger aus der Auftaktrunde hatte es in sich. Über weite Strecken zeigten die beiden Konkurrenten, die im Juniorenbereich gemeinsam für die HCT Young Lions einstehen, packendes und hochklassiges Eishockey. Vor 315 Zuschauern im Eissportzentrum Oberthurgau in Romanshorn setzte sich der EHC Frauenfeld am Ende knapp mit 3:2 durch. Die beiden Teams zeigten von Beginn weg ein tempogeladenes und attraktives Derby. In der zehnten Minute lancierte Frauenfelds Timo Brauchli seinen Sturmpartner Cyrill Kuhn, der Pikes-Goalie Michal Chmel keine Chance liess und zur 1:0-Führung für die Gäste einschoss.

Frauenfeld lässt die Pikes nicht mehr ausgleichen

Diesem Rückstand sollten die Pikes noch den ganzen Samstagabend hinterherlaufen. Doch auch im Mitteldrittel blieb die Partie spannend und beide Mannschaften hielten das Tempo hoch. In der 23. Minute war es dann Loris Müller, der auf Pass von Jan Vogel den bejubelten Ausgleichstreffer für das Heimteam erzielte. Nur wenig später schlug aber der EHC Frauenfeld zurück und Oskar Lattner brachte sein Team wieder in Führung (30.). Somit lagen die Kantonshauptstädter auch nach zwei Dritteln mit einem Tor vorne.

Im letzten Spielabschnitt suchten die Pikes von Beginn weg nach Möglichkeiten, um den Ausgleichstreffer zu erzielen. Frauenfeld hielt aber massiv dagegen. Und als in der 46. Minute sowohl Romanshorns Lars Neher wie auch Frauenfelds Eric Geiser auf der Strafbank sassen, nutzte dies Frauenfelds Pascal Gemperli zum 3:1.

Heimteam zeigt Moral bis zum Schluss

Die Pikes zeigten jedoch Moral und schafften dank des Tores von Marcel Huber (51.) den erneuten Anschluss zum 2:3. Trotz intensiver Bemühungen gelang es dem stark spielenden Heimteam jedoch nicht mehr, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Der knappe Sieg Frauenfelds geht aber in Ordnung.

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