Hinterthurgauer Sozialdemokraten hoffen auf Sitzgewinn im 2020

An der Nominationsversammlung der SP-Bezirkspartei Münchwilen stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kantonsratswahlen vom kommenden Frühjahr vor.

Hören
Drucken
Teilen
Die Aadorfer SP-Präsidentin Barbara Müller ist die einzige Bisherige auf der Kantonsratsliste der Hinterthurgauer Sozialdemokraten

Die Aadorfer SP-Präsidentin Barbara Müller ist die einzige Bisherige auf der Kantonsratsliste der Hinterthurgauer Sozialdemokraten

Bild: Donato Caspari

14 Namen umfasst die Wahlempfehlung, die fast den ganzen Bezirk abdeckt. Angeführt wird  diese von der Geologin Barbara Müller, SP Präsidentin von Aadorf, deren Aussicht zur Wiederwahl als Bisherige gut ist. Auf Platz zwei der Liste steht mit der Sirnacherin Traudi Schönegger eine Kandidatin, die als Unternehmerin und auch als Präsidentin der Spitex Regio Tannzapfenland über Bekanntheitsgrad und Leistungsausweis verfügt.

Spitex-Präsidentin Traudi Schönegger ist die Spitzenkandidatin hinter der Bisherigen Barbara Müller.

Spitex-Präsidentin Traudi Schönegger ist die Spitzenkandidatin hinter der Bisherigen Barbara Müller.

Bild: Olaf Kühne

Die Liste umfasst Frauen und Männer unterschiedlichen Alters, Berufsgattungen und Herkunft. Namentlich sind dies neben den beiden Spitzenkandidatinnen Müller und Schönegger in alphabetischer Reihenfolge Mario Basler (Balterswil), Patrick Bachofen (Eschlikon), Vesna Calori (Aadorf), Leon Fahrni (Fischingen), Chiara Gallucci (Aadorf), Carola Gerber (Eschlikon), Fredi Kuhn (Sirnach), Serge Müller (Wängi), Reha Özkarakas (Rickenbach), Christoph Vogel (Münchwilen), Fredy Wyss (Aadorf) und  Urs Wyss (Sirnach).

Listenverbindungen angestrebt

Der Vorstand der Bezirkspartei spricht sich an der Versammlung für eine Listenverbindung mit den Grünen und allenfalls auch mit anderen Parteien aus. Entsprechende Gespräche sind im Gang.« Die SP des Bezirks Münchwilen spricht sich weiterhin für ein Engagement für soziale Gerechtigkeit und Ausgleich aus und steht traditionellerweise  ebenso für die grünen Anliegen. Sie zeigt sich motiviert für den Wahlkampf und möchte ihre Mandate bei den Wahlen im Frühling 2020 erweitern», schreibt die Bezirkspartei in ihrer Medienmitteilung. (red)

Mehr zum Thema