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Sieben auf einen Streich im Frauenfeld Schlosskeller

Meisterschülern des Jazzestivals Generations 2018 geben diesen Freitag in der Thurgauer Hauptstadt als «Generations Unit» ein Konzert
Maria Schneider dirigiert die Bigband des Jazzfestivals Generations 2018 im Frauenfelder Casino. (Bild: Reto Martin, 7. Oktober 2018)

Maria Schneider dirigiert die Bigband des Jazzfestivals Generations 2018 im Frauenfelder Casino. (Bild: Reto Martin, 7. Oktober 2018)


(red) Sieben junge Jazzmusiker wurden am internationalen Jazzfestival «Generations» vergangenen Herbst in Frauenfeld auserkoren, diesen Sommer als «Generations Unit» auf Tour zu gehen. Sie gehörten zu den illustren 25 Teilnehmern, die für die von weltbekannten Cracks wie Maria Schneider, Donny McCaslin oder Adrian Mears geleiteten Workshops selektioniert wurden. Die Tour geht diesen Freitag, 16. August, im Schlosskeller in Frauenfeld los. Beginn des Kollektenkonzerts ist um 18.30 Uhr.

Die Tour der «Generations Unit» hat dieselbe Tradition wie das zweijährlich stattfindende Festival, das 2018 zum elften Mal ausgerichtet worden ist: Sie folgt jeweils im Jahr darauf, die Band ist in dieser Besetzung einmalig zu hören und wird vom australischen Ausnahmeposaunisten Adrian Mears geleitet, der im Jazzcampus der Musikakademie in Basel als Professor wirkt.

Ein internationale Besetzung

Die Zusammensetzung der «Generations Unit» unterstreicht eindrücklich den internationalen Charakter des Frauenfelder Festivals: Der deutsche Saxofonist Max Treutner, Masterstudent an der Hochschule der Künste Bern, ist durch ein Quintett bekannt, in dem auch der Solothurner Silvan Joray spielt, Gitarrist und Masterstudent in Basel. Kaelin Murphy ist ein Trompetentalent dem Ontario (Can.) und Jack Courtright studiert an der Eastman School of Music in Rochester (New York).

Der Neapolitaner Lorenzo Vitolo wechselte nach einem klassischen Klavierstudium zum Jazz und erhielt den holländischen «Leiden Jazz Award 2019». Tilman Oberbeck verbrachte 2014 ein Auslandsemester in Basel. Larry Grenadier gehört zur Hamburger Szene und spielt inzwischen mit so bekannten Musikern wie Jorge Rossy, Till Brönner oder Chris Cheek. John Sturino schliesslich kam in Wisconsin zur Welt und studierte ab 2012 an der University of North Texas, wo er als Drummer auffiel.

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