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Frauenfelder Sekundarschulbehörde will den Steuerfuss senken

Das Stimmvolk befindet am 25.November an der Urne über einen Antrag zur Senkung des Steuerfusses um zwei Prozentpunkte auf 33 Prozent.
Die Frauenfelder Schulverwaltung im Haus Froschheim. (Bild: Nana do Carmo)

Die Frauenfelder Schulverwaltung im Haus Froschheim. (Bild: Nana do Carmo)

(red) Die Behörde der Sekundarschulgemeinde Frauenfeld hat entschieden, den Stimmbürgern für das Jahr 2019 einen um zwei Prozentpunkte tieferen Steuerfuss vorzuschlagen. Neu soll er bei 33 Prozent liegen. Aufgrund der Bevölkerungszunahme im Raum Frauenfeld hat die Steuerkraft in den vergangenen Jahren zugenommen, wie einer Medienmitteilung der Schulbehörde zu entnehmen. Obwohl dadurch die Zahlungen an den kantonalen Finanzausgleich stark angestiegen sind und diese in der Zwischenzeit rund 21 Prozent der gesamten Steuereinnahmen aus-machen, konnten die Schulden der Sekundarschulgemeinde abgebaut werden. Zurzeit verfügt sie über ein Nettovermögen. Gleichzeitig konnten genügend Rücklagen in den Erneuerungsfonds getätigt werden, grösstenteils für die Gesamtsanierung der Schulanlage Auen.

Urnenabstimmung findet am 25.November statt

Schulpräsident Andreas Wirt. (Bild Donato Caspari)

Schulpräsident Andreas Wirt. (Bild Donato Caspari)

Die Behörde erachtet daher eine Steuersenkung um zwei Prozent punkte zum jetzigen Zeitpunkt als sinnvoll und für angezeigt. Trotz dieser Senkung werden alle Aufgaben der Sekundarschulgemeinde weiterhin in qualitativ guter Weise wahrgenommen. Die ab dem Jahr 2020 neu dazukommenden Abschreibungstranchen für die Sanierung der Schulanlage Auen und die zusätzlichen Darlehenszinsen sind mit dem neuen Steuerfuss von 33 Prozent verkraftbar.

Die Stimmbürger werden am 25. November an der Urnenabstimmung im Rahmen der Abstimmung zu den Voranschlägen über die Steuersenkung bei der Sekundarschulgemeinde bestimmen können. Die Abstimmungsunterlagen werden Ende Oktober in die Haushalte verteilt.

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