Schulwahlen
FDP Aadorf empfiehlt drei von vier Bisherigen zur Wahl

Die Aadorfer FDP bedauert, dass sich nicht mehr Kandidaten für die Gesamterneuerungswahlen der Schulbehörde gemeldet haben, als Sitze zu besetzen sind. Dem derzeitigen Vize-Schulpräsidenten spricht sie als einzigem Bisherigen keine Wahlempfehlung aus.

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Blick auf Aadorf aus der Vogelperspektive.

Blick auf Aadorf aus der Vogelperspektive.

Bild: Olaf Kühne

(red/rsc) Der Vorstand der FDP Aadorf habe sich seit dem überraschenden Rücktritt des Schulpräsidenten Martin Köstli im Juli 2018 intensiv mit der Situation und Entwicklung der Schulbehörde auseinandergesetzt. Dies schreibt die Ortspartei in einer Mitteilung. Bereits damals habe die FDP mit Unterstützung der Interpartei Gesamterneuerungswahlen gefordert. «Wir wurden auf die ordentlichen Gesamterneuerungswahlen 2021 vertröstet.»

Am 7. März finden diese Wahlen nun in Aadorf statt. «Die Schulbehörde ist ein sehr wichtiges politisches Amt, denn sie schafft gute Rahmenbedingungen für Schulleitungen, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler. Sie ist zuständig für Bildungs-, Finanz- und gesellschaftspolitische Entscheide», schreibt die Schulbehörde weiter. Trotzdem sei es nicht gelungen, mehr Kandidierende zu finden, als dass es Sitze zu besetzen gibt.

Die FDP Aadorf unterstützt die Wahl von Astrid Keller (CVP) als bisherige Schulpräsidentin. Als Mitglied der Schulbehörde empfehlen die Aadorfer Freisinnigen Jasmin Frei (FDP, bisher), Patrick Neuenschwander (GLP, bisher) und Daniel Müller (parteilos, neu). Als einziges bisheriges Behördenmitglied erhält somit Vize-Schulpräsident Nino Heider keine Empfehlung der FDP.