Schon vor dem Spatenstich der Steckborner Wohnbaugenossenschaft Linde fahren die Bagger auf

Die Fahnen des Generalunternehmers hängen bereits. Am Donnerstag, 1.November, ist offizieller Baubeginn für die Überbauung der Steckborner Wohnbaugenossenschaft Linde.

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Auf dem Lindenareal sind mittlerweile die Bagger aufgefahren. (Bild: Olaf Kühne)

Auf dem Lindenareal sind mittlerweile die Bagger aufgefahren. (Bild: Olaf Kühne)

(red) Nach dem positiven Bescheid zur gesicherten Finanzierung steht nun der offizielle Spatenstich bevor für die Überbauung der Wohnbaugenossenschaft (Woba) Linde und ihrem Bauprojekt «Fiorino» von Ramser-Schmid Architekten. Am Donnerstag, 1. November, ist es soweit. Vorgängig sind Bagger im Einsatz, roden das Lindenareal Steckborn und machen es bereit für den Abbruch der alten Häuser. Es sei schön, zu sehen, heisst es in einer Mitteilung, dass nach langen theoretischen Vorarbeiten nun auch praktische Arbeiten ersichtlich sind. Auch die Fahnen der Generalunternehmung würden im Wind flattern.

Keine Einsprachen gegen Bohrungen für Erdwärme

Keine Einsprachen sind eingegangen in Bezug auf die geplanten Erdsondenbohrungen der Woba. Das ist ein erneutes Zeichen des Vertrauens für den Genossenschaftsvorstand, dem die nachhaltige Bauweise und die Nutzung erneuerbarer Energien wichtig sind. Auch am Wochenmarkt war das Interesse für die Woba Linde und ihr Projekt gross. Der Genossenschaftsvorstand freut sich, wenn Interessierte zahlreich zum Spatenstich am Donnerstag, 1. November, erscheinen. Beginn des offiziellen Teils ist um 12 Uhr. Danach wird mit Würsten vom Grill und Getränken gefeiert.