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Interview

Roger Forrer, der abtretende Stadtpräsident von Steckborn ist bald: "Wieder Bürger wie du und ich".

Acht Jahre hat Roger Forrer die Geschicke der Stadt Steckborn gelenkt. Ende Mai hört er auf. Im zurückliegenden Jahr konnte er ein Reihe von Grossprojekten abschliessen.
Stefan Hilzinger
Der Steckborner Stadtpräsident Roger Forrer. (Bild: Andrea Stalder)

Der Steckborner Stadtpräsident Roger Forrer. (Bild: Andrea Stalder)

Wie wird es sein, nicht mehr im Rampenlicht zu stehen?

Ich werde sicher vorläufig in Steckborn wohnen bleiben. Es wird vermutlich wieder sein wie früher. Man wird mich ein Zeit lang noch von «früher» kennen und irgendwann bin ich ein Bürger wie du und ich.

Wie sollen die Steckborner Sie in Erinnerung behalten?

Wir können auf acht sehr gute Jahre zurückblicken. Wir haben viel Ruhe ins Städtli gebracht und sind einander immer konstruktiv kritisch und mit Respekt begegnet. So durften wird in diesem Jahr das Turmhof-Ensemble fertig renovieren, auf dem Linden­areal starteten die Bauarbeiten zu den Genossenschaftswohnungen, und die Badi hat nach vielen Jahren wieder einen Sprungturm.

Was erwartet Sie als Präsident der Turmhof-Stiftung?

Mit dem Umbau respektive der Finanzierung des Umbaus sind die grossen Arbeiten bis im Frühjahr 2019 erledigt. Nun gilt es mit der Kulturkommission der Stiftung Anlässe auf die Beine zu stellen und durchzuführen.

Was machen Sie nach dem 1. Juni 2019?

Ich habe bereits in diesem Jahr zusammen mit meiner Schwester die vor 25 Jahren gegründete Immobilienfirma übernommen und arbeite dort weiter.

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