Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Zum 60. Geburtstag der Frauenfelder Künstlerin Cornelia Schedler zeigt die Komturei Tobel eine Retrospektive

Zu ihrem 60. Geburtstag stellt die Frauenfelder Künstlerin Cornelia Schedler in Tobel aus. Eröffnung ist am Samstag, Finnissage am 22. September.
Die Frauenfelder Künstlerin Cornelia Schedler hat sich für die Retrospektive in der Komturei Tobel eine temporäre Druckwerkstatt eingerichtet. (Bilder: ZVG)

Die Frauenfelder Künstlerin Cornelia Schedler hat sich für die Retrospektive in der
Komturei Tobel eine temporäre Druckwerkstatt eingerichtet. (Bilder: ZVG)

Der 60. Geburtstag ist ein guter Anlass, um auf ein Werk zurückzublicken. Zumal, wenn es so umfangreich ist wie jenes von Cornelia Schedler. Zum runden Geburtstag der Frauenfelder Künstlerin zeigt die Komturei Tobel ab Samstag eine umfassende Retrospektive. Cornelia Schedlers früheste in der Ausstellung zu zeigende Arbeiten stammen aus der Kindheit und der frühen Jugend, so eine bemerkenswerte Sammlung von Tuschzeichnungen fantastischer Tierwesen.

«Zwei Schädel» von 2005.

«Zwei Schädel» von 2005.

Der grösste Teil der Ausstellung zeigt die Entwicklung der «Malerei mittels Druck». Nach Abschluss des Lehrerseminars besuchte Schedler den Vorkurs der Kunstgewerbeschule Zürich und erlernte bei ihrem Patenonkel, dem bekannten Kupferdrucker Bruno Stamm, die Techniken des Tiefdrucks. Bruno Stamm starb 1988 unerwartet früh und hinterliess Cornelia Schedler seine Druckwerkstatt, die damals im alten Schulhaus in Regensberg eingerichtet war. An der Grabenstrasse in Frauenfeld fand sie einen geeigneten Raum für ihr neues Atelier. Seither wirkt sie dort künstlerisch, entwickelt die diversen Tiefdrucktechniken weiter und führte unzählige Kurse für Schulklassen und Einzelpersonen durch.

Cornelia Schedler trennt ihre Kunst nicht in verschiedene Ordnungen ein. Gebrauchsgegenstände aus Keramik, Textilien oder anderen Materialien, beziehungsweise Materialverbindungen reihen sich nahtlos in ihr künstlerisches Schaffen ein.

So werden in Tobel sowohl ein Video, Installationen als auch «kunsthandwerkliche» Objekte, wie Tassen, Kissen, Taschen und vieles mehr zu sehen sein. Zudem sind Schulen eingeladen, die Ausstellung zu besuchen. «Es besteht die Möglichkeit eines Druck-Workshops», schreibt die Frauenfelder Künstlerin hierzu in ihrem Programm. (red/kuo)

Hinweis
Eröffnung: Samstag, 7. September, 16 Uhr. Weiteres Programm unter: www.corneliaschedler.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.