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Rekord an der Dreiseenstafette: In Hüttwilen gehen 500 Athletinnen und Athleten an den Start

Die Dreiseenstafette in Hüttwilen zog am Sonntagvormittag bei prächtigem Wetter viel Publikum und eine Rekordzahl an Triathleten an. «Wir stossen an unsere Grenzen», sagt OK-Präsident Sandro Bauer.
Christof Lampart
Die Athletinnen und Athleten sprinten ins Wasser. (Bild: Christof Lampart)

Die Athletinnen und Athleten sprinten ins Wasser. (Bild: Christof Lampart)

Alles in allem gingen an der Dreiseenstafette in Hüttwilen über alle Kategorien hinweg (Triathleten, Teams und Läufer) über 500 Athletinnen und Athleten an den Start. Ein Rekord. Die meisten starteten am frühen Sonntagvormittag in einer der Triathlon-Kategorien Kurzstrecke oder Olympische Distanz.

Sehr zur Freude von OK-Präsident Sandro Bauer, welcher allerdings am Sonntagabend nicht ganz seine organisatorischen Bedenken hinsichtlich der nächsten Dreiseenstafette verhehlen wollte:

«Bei den Triathleten sind wir dieses Mal schon an unsere Grenzen gestossen.»

«Ausbauen können wir nicht, weil uns in der Wechselzone einfach der Platz für zusätzliche Starterinnen und Starter fehlt», erklärte Bauer.

Ein Teilnehmer mit seinem Velo in der Wechselzone. (Bild: Christof Lampart)

Ein Teilnehmer mit seinem Velo in der Wechselzone. (Bild: Christof Lampart)

Schon beim Start gab es packende Duelle

Tatsächlich waren allein bei den Triathleten rund 300 Athletinnen und Athleten am Start, welche bei sommerlichen Temperaturen den Kampf im Seebachtal gegen Gegner und den inneren Schweinehund aufnahmen.

Schon beim Schwimmen zeigten sich die unterschiedlichen sportlichen Ambitionen. Während die Siegesanwärter es darauf anlegten, schon beim Start die entscheidenden Sekunden herauszuholen, um somit beim Crawlen freien Bahn und Sicht zu haben, liessen sich die, welche hinten starteten, eher gemütlich ins Wasser gleiten.

Athletinnen und Athleten auf der Laufstrecke. (Bild: Christof Lampart)

Athletinnen und Athleten auf der Laufstrecke. (Bild: Christof Lampart)

Erkennbaren Spass am sportlichen Tun hatten jedoch nicht nur die Wettkämpfer, sondern auch die Betreuer, das Publikum und die Helfer, welche die Schwimmerinnen und Schwimmer auf den ersten Metern ihres sportlichen Abenteuers lautstark anfeuerten.

Die Tagessiege bei den olympischen Triathlon-Distanzen holten sich Andrea Gallo aus Stettfurt in zwei Stunden, 41 Minuten und 46 Sekunden respektive Fabian Gut aus dem solothurnischen Hochwald in zwei Stunden, acht Minuten und 40 Sekunden.

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