Projektarbeit
Zehn Schülerinnen und Schüler der Frauenfelder Begabtenförderung tauchten ins Ittinger Museum ein

Die Beschäftigung erfolgte im Rahmen von «Zeig mir dein Museum». Die Kinder erarbeiteten selbstständig kleine Forschungsprojekte und stellten diese dann ihren Eltern und weiteren Interessierten vor.

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Museumspädagogin Brigitt Näpflin stellt den Kindern das Ittinger Museum vor.

Museumspädagogin Brigitt Näpflin stellt den Kindern das Ittinger Museum vor.

Bild: PD

(red) Eintauchen war angesagt. Zehn Schülerinnen und Schüler der Begabungs- und Begabtenförderungsklasse Mittelstufe von Barbara Wirz und Barbara Müller im Schulhaus Oberwiesen befassten sie im Rahmen des Projekts «Zeig mir dein Museum» mit ganz unterschiedlichen Themengebieten. Die Schüler erweckten Mönche, Märtyrerinnen und Märtyrer, Künstlerinnen und Künstler sowie Gutsherren und Kirchengelehrte zum Leben – und erforschten deren Schicksale, Errungenschaften, Kunstwerke und Lebensweisen. So entstand eine individuelle Themenvielfalt in sehr unterschiedlichen Präsentationsformen.

Forschungsarbeit einzeln oder in Zweierteams

Die Schülerinnen und Schüler bei der Arbeit.

Die Schülerinnen und Schüler bei der Arbeit.

Bild: PD

In einer ersten Phase wurden die Schülerinnen und Schüler von Brigitt Näpflin, Leiterin Vermittlung/Museumspädagogik, sehr sorgfältig in die Welt und in die Geschichte des Ittinger Museums eingeführt. Die Kinder näherten sich dann selbstständig ihrem Interessengebiet an und entschieden, mit welchem Thema sie sich intensiver auseinandersetzen wollen. So entwickelten sie in eigener Forschungsarbeit ein Projekt – in Einzelarbeit oder in Zweierteams. Ziel war es auch, eine Form zu finden, um ihr Wissen im Ittinger Museum den Eltern und Interessierten zu präsentieren. Die Vielfalt und die Qualität der Präsentationen begeisterte die Besucherinnen und Besucher. Lehrerin Barbara Wirz sagt:

«Für mich hat sich einmal mehr gezeigt, dass individuelle und selbstständige Projektarbeit mit freier Wahl des Forschungsgebietes die Kinder zu grossen Leistungen motiviert und Erfolgserlebnisse ermöglicht, die für das weitere Lernen anregen und das Selbstbewusstsein fördern.»
Vor dem Ittinger Museum in der Kartause Ittingen.

Vor dem Ittinger Museum in der Kartause Ittingen.

Bild: PD