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«Max Muster Experience» überzeugen im Balterswiler Heaven Music Club

Das Blues-Rock-Trio «Max Muster Experience» sprang im Balterswiler Heaven Music Club ein – und war weit mehr als nur Ersatz.
Christoph Heer
Eine Konzertbesucherin hält den Auftritt der «Max Muster Experience» fest. Bild: Christoph Heer

Eine Konzertbesucherin hält den Auftritt der «Max Muster Experience» fest. Bild: Christoph Heer

Es geht doch nichts über echten und von Hand gemachten Blues und Rock. Eine Prise ohrwurmgängiger Melodien, gepaart mit druckvollem Drum und sattem Gesang. «Max Muster Experience», ein klassisches Blues-Rock-Trio mit viel Luft zum Atmen und mit Tönen, die gehört werden. Dass die Band Spass an der Sache hat, ist unverkennbar, dass sie beim Balterswiler Publikum gut ankommt, hingegen offensichtlich.

«Für uns ist es ein Glücksfall, dass wir mit Max Muster Experience so auf die Schnelle eine Ersatzband engagieren konnten.»

In ihrem Repertoire finden sich sowohl sanfte Nummern wie auch Hardrock und diese Mischung ist enorm explosiv und abwechslungsreich. Covers von ZZ Top, Jimi Hendrix, den Red Hot Chili Peppers oder von Rage Against The Machine wechseln sich ab mit Liedgut aus der eigenen Feder.

«Max Muster Experience» trat am Samstagabend infolge Rückzugs einer anderen Band kurzfristig auf der Heaven-Bühne auf. Flexibilität also, die der Band keine Unbekannte darstellt. Aber auch Geschäftsführer Freddy Weibel hat schnell reagiert. «Dass kann immer mal passieren, dass etwas dazwischen kommt, dann bleibt nur eines, flexibel sein und das Beste daraus zu machen», sagt er. «Für uns ist es ein Glücksfall, dass wir mit Max Muster Experience so auf die Schnelle eine Ersatzband engagieren konnten.»

Wobei, schiebt Weibel umgehend nach, das Trio die Bezeichnung «Ersatz» eigentlich nicht verdiene, zu gut sei die Band.

Einmal mehr setzte sich das Publikum aus jungen und älteren Besuchern zusammen. Die gestandenen Fans des Blues und Rock genossen die Stunden feinster Musik, die Jungen hingegen hatten mehr Freude am Popcorn, welches das Personal auftischte. .

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