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Aadorfer Jugendpastor will in die Politik

Simon Frey kandidiert für den Gemeinderat. Das 28-jährige EVP-Mitglied möchte Brücken zwischen Generationen schlagen.
Kurt Lichtensteiger
Simon Frey, Kandidat der EVP für den Aadorfer Gemeinderat. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Simon Frey, Kandidat der EVP für den Aadorfer Gemeinderat. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

«Der Mensch als Individuum, aber auch gesellschaftliche Entwicklung und ganz besonders unsere schöne Gemeinde Aadorf liegen mir sehr am Herzen», sagt Simon Frey. Im Gemeinderat wolle er sich für ein attraktives Aadorf, das Alt und Jung gemeinsam mitgestalten, einsetzen.

Als Jugendpastor der Chrischona Aadorf befasst sich der 28-Jährige mit den Grundwerten des Lebens. Ethik und Respekt sind ihm daher sehr wichtig. Simon Frey überzeugt mit frischer und bodenständiger Art. Lösungsorientiertes Handeln ist für den jungen Mann eine Selbstverständlichkeit – besonders auch in der Politik.

Sein Interesse an politischen Sachfragen ist genauso ausgeprägt, wie jenes an biblischen und gesellschaftsrelevanten Themen. Seit mittlerweile fünf Jahren engagiert sich Simon Frey in der EVP. Er gehört dem Vorstand der Aadorfer Ortspartei an und ist in der Bezirkspartei Münchwilen aktiv. So wirkte er unter anderem als treibende Kraft bei der kürzlich gegründeten JEVP-Sektion Thurgau mit.

Gelernter Bäcker

Seit 2015 wohnt Simon Frey zusammen mit seiner Frau Nicole in Aadorf. Er ist in Walenstadt geboren und wuchs grösstenteils in der Ostschweiz auf. Nach der Schulzeit folgte eine Berufslehre als Bäcker/Konditor. Nach erfolgreichem Lehrabschluss arbeitete er in der Genossenschaft Kornhaus Dussnang und bei der Migros.Zunehmendes Interesse an elementaren Fragen des Lebens veranlasste ihn, ein vierjähriges, Theologiestudium aufzunehmen. Dieses schloss er 2017 ab.

Seit März 2015 ist er bei der Chrischona Aadorf angestellt, anfangs als Jugendmitarbeiter und seit gut einem Jahr als Jugendpastor. In seiner seelsorgerischen Tätigkeit profitiert er von seinen beruflichen Erfahrungen. Sie verleihen ihm bei den Jugendlichen, wie auch bei der älteren Generation, eine hohe Glaubwürdigkeit.

Breite Unterstützung in der Bevölkerung

Simon Frey erachtet es als dringend notwendig, dass die jüngere Generation in der Gemeindebehörde vertreten ist und über eine starke Stimme verfügt. Verschiedenste Kreise haben ihn ermutigt, für den Gemeinderat zu kandidieren.

Er verfügt somit über eine breite Unterstützung in der Bevölkerung. Wie ernst es dem jungen Mann mit seiner Kandidatur tatsächlich ist, zeigt auch, dass er kürzlich eine eigene Website aufgeschaltet hat.

Darauf angesprochen, welche Anliegen er als zukünftiger Gemeinderat angehen möchte, erklärt Simon Frey:

«Ich würde mich in jedem Ressort nach besten Kräften einsetzen.»

Am wichtigsten seien ihm eine tragende Familienpolitik, die Schaffung eines soliden Fundaments für die kommenden Generationen, «und ein lebenswertes Aadorf, dass allen Bewohnern Perspektiven bietet».

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