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OK-Mitglied vor dem Kantonalturnfest: «Es kommen 7700 statt 6000 Turner»

Wenn am Samstag das Kantonale Turnfest beginnt, ist Roland Bosshard für die Wettkämpfe verantwortlich. Die grosse Teilnehmerzahl fordert ihn heraus.
Gabi Wüthrich
Roland Bosshard erwartet grosse ausserkantonale Konkurrenz für die Thurgauer Vereine. (Bild: Mario Gaccioli)

Roland Bosshard erwartet grosse ausserkantonale Konkurrenz für die Thurgauer Vereine. (Bild: Mario Gaccioli)

Roland Bosshard, wie viel Arbeit steckten Sie als OK-Mitglied in die Vorbereitung des Anlasses?

Wir sind seit 30 Monaten am Organisieren. Erst waren das nur wenige Sitzungen mit dem Kern-OK, dann wurden es immer mehr. Dazu kamen unzählige E-Mails und Telefonate, wobei die modernen Kommunikationsmittel die Organisation schon sehr erleichtern. Dazu verbrachten wir natürlich viel Zeit mit Fronarbeit zu Hause im stillen Kämmerlein. Manche Fragen konnte man aber erst persönlich auf Platz lösen.

Gab es auch Reibereien?

Klar gab es manchmal Diskussionen, aber die gehören dazu. Die Zusammenarbeit im OK und mit dem Thurgauer Turnverband hat stets gut geklappt. Freiwilligenarbeit ist immer mit Opfern verbunden, die nicht nur ich bringen muss. Es braucht auch viel Verständnis von Partner und Familie.

Vertreter des OK des Kantonalen Turnfestes 2018 in Romanshorn posieren auf der eigens für den Anlass gezimmerten Parkbank im Romanshorner Hafen. (Bild: Reto Martin)

Vertreter des OK des Kantonalen Turnfestes 2018 in Romanshorn posieren auf der eigens für den Anlass gezimmerten Parkbank im Romanshorner Hafen. (Bild: Reto Martin)

Was waren die grössten Herausforderungen für Sie?

Natürlich die grosse Teilnehmerzahl: Wir hatten auf 6000 Turnerinnen und Turner gehofft und haben jetzt 7700. Da kommen die Wettkampfanlagen an ihre Kapazitätsgrenzen.

Welche Arbeiten kommen während des Fests auf Sie zu?

Die rund 700 Richterinnen und Richter sollten rechtzeitig bei ihren Disziplinen sein. Dann hoffe ich, dass das Rechnungsbüro reibungslos funktionieren wird, damit die Rangverkündigungen pünktlich und problemlos über die Bühne gehen können. Schliesslich muss dafür gesorgt sein, dass das Turnmaterial immer am richtigen Ort ist, wofür auch die entsprechenden Transportfahrzeuge vorhanden sein müssen. Momentan habe ich ständig das Gefühl, dass ich etwas vergessen habe.

Worauf freuen Sie sich am meisten?

Auf spannenden, fairen Turnsport mit viel Publikum. Ich wünsche mir tolle Vorführungen, die hoffentlich auch viele «turnfremde» Zuschauer nach Romanshorn locken. Die Wetterprognose sieht gut aus. Ich bin ganz kribbelig und freue mich, dass es endlich losgeht.

Wer gehört zu den Favoriten?

Ich hoffe auf starke Thurgauer Vereine. In der Königsklasse sind Gachnang-Islikon mit 72 Turnern dabei, Märwil und Frauenfeld mit 66. Titelverteidiger Frauenfeld schätze ich sehr stark ein, weil er mit dem Leichtathletik Club und der Turnfabrik antritt. Aber es gibt starke ausserkantonale Konkurrenz wie Buchs St. Gallen, Ettiswil, Bern oder Wangen Schwyz.

Hinweis: www.tkt2018.ch

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