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Offene Ausgangslage bei den Gemeinderatswahlen in Aadorf

Den Erneuerungswahlen in den Aadorfer Gemeinderat vom 10. Februar dürfte es beileibe nicht an Spannung fehlen, wie die samstägliche Podiumsdiskussion zeigte. Insgesamt treten neun Kandidatinnen und Kandidaten für sieben Sitze an.
Kurt Lichtensteiger
Neun für sieben Sitze: Teresia Russo, Patrick Schneider, Urs Thalmann, Stefan Mühlemann, Monika Roost-Brunner, Andreas Meister, Patrik Stacher, Freddy Wyss und Simon Frey. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Neun für sieben Sitze: Teresia Russo, Patrick Schneider, Urs Thalmann, Stefan Mühlemann, Monika Roost-Brunner, Andreas Meister, Patrik Stacher, Freddy Wyss und Simon Frey. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Rund hundert Stimmberechtigte wollten sich im Gemeindezentrum Aadorf ein Bild von den vier bisherigen Gemeinderäten Andreas Meister, Stefan Mühlemann, Patrik Stacher und Urs Thalmann machen. Ganz besonders im Fokus standen aber die fünf neu-kandidierenden Simon Frey, Monika Roost-Brunner, Teresia Russo, Patrick Schneider und Freddy Wyss, die sich Chancen auf zwei freiwerdende Sitze ausrechnen oder gar einen Bisherigen aus dem Sattel heben könnten.

Eingeladen zur Gesprächsrunde hatte die CVP-Ortspartei Aadorf mit Präsident Gallus Müller. Dieser überliess vorerst das Feld für je vier Minuten den Bisherigen, die sich nach persönlicher Vorstellung zu ihrer Arbeit in den vergangenen Legislaturperioden äussern durften.

Man gewann den Eindruck, dass es sich hierbei um ein intaktes und gut funktionierendes Team handelt, das zusammen mit Gemeindepräsident Matthias Küng positiv wahrgenommen wird, transparent kommuniziert und sich das Vertrauen der Bevölkerung erarbeitet hat.

Erhöhte Aufmerksamkeit galt den bisher meist etwas unbekannteren Gesichtern. Auch sie hatten vier Minuten Zeit, sich ins rechte Licht zu rücken und die Gunst der Zuhörerschaft zu gewinnen.

«Alle Kandidatinnen und Kandidaten sind wählbar»

Wer dies am erfolgreichsten getan und damit gepunktet hat, ist schwierig zu sagen. All die leichten Unterschiede bezüglich Rhetorik und Ausstrahlung, aber auch die Antworten zur Setzung von Schwerpunkten, zur Informations- und Verkehrspolitik, zur Einbindung der verschiedenen Ortsteile, zum Vereinsleben und Vielem mehr, dürften den Zuhörern einigen Aufschluss gegeben haben.

Zumindest haben die Anwesenden ein persönliches Bild der Kandidierenden erhalten, das der Entscheidungsfindung dienlich ist. Auch Präsident Matthias Küng, in seinem Amt wohl unbestritten, wurde noch angesprochen, verstand es aber wie immer, die Wogen zu glätten. Tenor zum Schluss: «Alle Kandidaten und Kandidatinnen sind wählbar», war die nicht selten gehörte lapidare Aussage zu diesem Wahlkampf.

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