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Neu trägt die Dussnangerin Veronica die Schärpe der Miss Oktoberfest Tannzapfenland

Nebst viel Bier und guter Stimmung stand am Oktoberfest Tannzapfenland in Dussnang die neue Miss im Fokus.
Christoph Heer
Wie dieser Herr wollten viele Besucher die tolle Stimmung in der ausverkauften Hörnlihalle festhalten. (Bilder: Christoph Heer)

Wie dieser Herr wollten viele Besucher die tolle Stimmung in der ausverkauften Hörnlihalle festhalten. (Bilder: Christoph Heer)

«Die Nummer eins gehört ins Finale, warum in diesem Jahr nicht eine etwas ältere Teilnehmerin als Miss küren?» – «Die ist weg.» – «Schau dir diese schönen Augen an» und «das schönste und üppigste Dekolleté sollte auch unter die drei Finalistinnen, oder?» Zwar hat es die diesjährige Jury am Oktoberfest Tannzapfenland in Dussnang etwas einfacher, weil nur noch 26 Frauen (im vergangenen Jahr waren es 50) an der Miss-Oktoberfest-Wahl mitgemacht haben.

Eine besticht mit ihrem bezaubernden Lächeln, eine andere mit ihren blauen Augen. Diese trägt ein Schönes Dirndl, eine Weitere ist im Dorf sehr beliebt. Also was tun? – Das fragen sich Pascale Brühwiler, Regula Fischbacher, Sabrina Gfall (die letztjährige Gewinnerin), Walo Früh, Adrian Meile und der Vertreter unserer Zeitung. Sechs Jurymitglieder, sechs unterschiedliche Meinungen.

Die Stimmung in der ausverkauften Hörnlihalle kocht. (Bild: Christoph Heer)

Die Stimmung in der ausverkauften Hörnlihalle kocht. (Bild: Christoph Heer)

Zuerst kommt Sepp mit dem Hammer

Schnell steigt auch in diesem Jahr der Partypegel ins Unermessliche. Die Organisatoren rund um die Metallharmonie Dussnang-Oberwangen scheuten wiederum keinen Aufwand und haben alles Menschenmögliche unternommen, den 450 Besuchern ein unvergessliches Oktoberfest zu bieten. Und dann wird Sepp Silberberger gerufen. Ihm fällt die Ehre zu, das Bierfass anzustechen. Und er enttäuscht nicht. Ganz im Gegenteil. Lediglich drei Schläge mit dem Holzhammer und das Bier fliesst, so konnte dieser (be)rauschende Abend weitergehen.

Drei Mass Bier später zieht sich die Jury zurück in die Dunkelkammer. Auf die Grossleinwand werden 26 Frauen projiziert, die meisten aus der Gemeinde Fischingen. Das Ausscheidungsverfahren ist in vollem Gange, die Spannung merklich spürbar.

Als Jurymitglied sieht man sich harter Arbeit ausgesetzt: Sabrina Gfall, Regula Fischbacher, Pascale Brühwiler, Walo Früh, Adrian Meile. (Bild: Christoph Heer)

Als Jurymitglied sieht man sich harter Arbeit ausgesetzt: Sabrina Gfall, Regula Fischbacher, Pascale Brühwiler, Walo Früh, Adrian Meile. (Bild: Christoph Heer)

Auch Sabrina Gfall kann sich nicht per se auf eine Teilnehmerin festlegen. So hübsch wie sie auch in diesem Jahr wieder aussieht, hätte sie problemlos den Titel verteidigen können. Aber die Regeln sind anders. Walo Früh und Adrian Meile hingegen geniessen ihre «Arbeit», obschon der Entscheid nicht leicht fällt. Immerhin repräsentiert die neue Miss im kommenden Jahr das Oktoberfest, wird auf unzähligen Flyern und Plakaten zu sehen sein. Zudem erfährt sie Ruhm und Ehre.

Unglaublich, aber wahr: In Dussnang wohnen die schönsten Frauen des Tannzapfenlandes. Nicht erstaunlich daher, dass alle drei Finalistinnen aus besagtem Dorf kommen und den Sieg untereinander ausmachen. Ist es die süsse Veronica, die hübsche Madelaine oder doch die charmante Céline?

Misstritt im Scheinwerferlicht

Schliesslich fällt die Wahl einstimmig auf Erstgenannte. Veronica Martins verdient sich den Sieg, stand sie doch schon im vergangenen Jahr auf dem Podium: Doch da war doch was? – Genau. Im vergangenen Jahr, als sie als Drittplatzierte die Bühne verlässt, stolpert sie – zum Amüsement des Publikums – die Treppe hinunter. «Ich wollte damals einfach so schnell wie möglich raus aus dem Scheinwerferlicht», sagt die Bankkauffrau lachend. Dieses Mal ist es anders. Denn als neue Miss Oktoberfest wird sie sich nun an das Rampenlicht gewöhnen müssen.

Die neue Miss Oktoberfest Veronica Martins (Bildmitte) umgeben von Céline Lutz (2. Rang) und Madelaine Zuber. (Bild: Christoph Heer)

Die neue Miss Oktoberfest Veronica Martins (Bildmitte) umgeben von Céline Lutz (2. Rang) und Madelaine Zuber. (Bild: Christoph Heer)

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