Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Nachfolge des Thurgauer SVP-Ständerats Roland Eberle: Auch Verena Herzog tritt nicht an

Das Feld der möglichen Kandidatinnen und Kandidaten der Thurgauer SVP für einen Ständeratssitz lichtet sich weiter. Nun teilt auch Nationalrätin Verena Herzog mit, dass sie nicht Nachfolgerin des zurücktretenden Roland Eberle werden möchte.
Verena Herzog will nicht in den Ständerat wechseln. (Bild: Keystone)

Verena Herzog will nicht in den Ständerat wechseln. (Bild: Keystone)

(pd/dwa) Im Herbst 2019 tritt der Thurgauer SVP-Ständerat Roland Eberle nach acht Jahren im Amt nicht mehr zur Wiederwahl an. Daraufhin wurde spekuliert, der Stadler-Patron und frühere SVP-Nationalrat Peter Spuhler könnte sich für eine Rückkehr nach Bundesbern entscheiden. Doch Spuhler winkte nach kurzer Bedenkzeit ab. In der Folge erklärten auch SVP-Nationalrätin Diana Gutjahr und die Thurgauer SVP-Regierungsrätin Monika Knill ihren Verzicht. Nun tut es ihnen Nationalrätin Verena Herzog gleich.

In einem Communiqué schreibt Verena Herzog:

«Die gründliche Aussprache mit meiner Familie und eine sorgfältige Analyse der zeitlichen Vereinbarkeit eines Ständeratsmandats mit meiner beruflichen Tätigkeit haben ergeben, dass ich auf eine Ständeratskandidatur verzichten werde.»

Sie wolle an ihren zum Teil komplexen politischen Geschäften der Kommission Gesundheit und Soziales und an anderen Projekten weiterarbeiten, teilt die SVP-Nationalrätin mit. Zudem würden Frauenanliegen durch Ständerätin Brigitte Häberli (CVP) bereits bestens vertreten.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.