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Präsident der Aadorfer CVP tritt nach zwölf Jahren zurück

Die Aadorfer CVP hat ihre Wahlempfehlungen für die Schulbehörde abgegeben. Nun wählen die Mitglieder einen neuen Parteipräsidenten.
Roman Scherrer
Stephan Pfefferli, abtretender Präsident der CVP Aadorf. (Bild: PD)

Stephan Pfefferli, abtretender Präsident der CVP Aadorf. (Bild: PD)

Die Aadorfer Christdemokraten stellen am kommenden Freitag die Weichen für die Zukunft der Ortspartei. So werden sie an der Mitgliederversammlung einerseits Kandidaten für die Gemeinderatswahl im Februar 2019 nominieren. Zudem wählen sie einen neuen Präsidenten, da Stephan Pfefferli sein Amt abgeben wird.

Rücktritt war schon vor zwei Jahren ein Thema

Seit mittlerweile zwölf Jahren präsidiert Pfefferli die Aadorfer CVP. «Eigentlich wollte ich schon vor zwei Jahren zurücktreten», sagt er. Nur habe man damals keinen Nachfolger gefunden, weshalb er sich bereit erklärte, das Amt noch etwas länger auszuüben.

Im Februar wird Stephan Pfefferli nun pensioniert. Und auf diesen nächsten Lebensabschnitt hin wolle er sich neu orientieren. Er fügt aber an:

«Der Rücktritt bedeutet nicht, dass ich nichts mehr für die Partei tun werde.»

Nachdem die Mitglieder der CVP Aadorf am Freitagabend im Personalrestaurant der Agroscope in Tänikon ein Referat über «Lebensqualität im Alter» hören, wird ihnen der Parteivorstand einen Vorschlag für die Nachfolge von Stephan Pfefferli unterbreiten.

Drei Empfehlungen für zwei Sitze

Bereits vor gut einer Woche führte die Ortspartei einen Politstamm durch. Dabei sind nicht nur die Gründe für die Nein-Parolen zur Selbstbestimmungs- und Hornkuh-Initiative erläutert worden. Es waren auch alle sechs Kandidaten für das Schulpräsidium beziehungsweise für die Schulbehörde anwesend, da die Aadorfer CVP eine Empfehlung für die Ersatzwahlen vom 25. November abgegeben hatte. Wenig überraschend schlagen die Christdemokraten mit Astrid Keller die Kandidatin aus den eigenen Reihen für die Wahl ins Schulpräsidium vor.

Für die zwei frei werdenden Sitze in der Schulbehörde macht die CVP gleich drei Wahl-Empfehlungen, wie sie in ihrer Medienmitteilung schreibt. Indem sie Jasmin Frei (FDP) und Patrick Neuenschwander (GLP) zur Wahl empfehlen, folgen die Aadorfer CVP-Mitglieder dem Vorschlag des Parteivorstands, der sich mit jenem der Interpartei deckt.

Ausserdem geben sie für den parteilosen Ettenhauser Daniel Müller ebenfalls eine Empfehlung ab. «Er hat beim Politstamm einen guten Eindruck hinterlassen», erklärt Noch-Parteipräsident Stephan Pfefferli.

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