Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Nach dem Thurgauer Kantonalen Schützenfest im Hinterthurgau: Keiner hat sein Gewehr vergessen

Das Thurgauer Kantonalschützenfest 2018 war ein Grosserfolg.
Zum Dank dafür lud OK-Präsident Bruno Lüscher lud die Hauptverantwortlichen zu einem geselligen Treff ein.
OK-Präsident Bruno Lüscher bedankt sich bei den Verantwortlichen des Thurgauer Kantonalschützenfestes für ihren Einsatz. (Bild: PD)

OK-Präsident Bruno Lüscher bedankt sich bei den Verantwortlichen des Thurgauer Kantonalschützenfestes für ihren Einsatz. (Bild: PD)

Es war das regionale Veranstaltungshöhepunkt des Jahres. Gemeint ist das Thurgauer Kantonalschützenfest 2018. Die 70. Austragung gelangte diesen Sommer an drei Wochenenden auf neun Hinterthurgauer Schiessplätzen zur Durchführung. Über 7000 Schützinnen und Schützen aus der ganzen Schweiz nahmen daran teil und zeigten sich von der Organisation und der Durchführung sehr angetan.

OK-Präsident zieht noch kein endgültiges Fazit

«Es ist mir ein grosses Bedürfnis, euch allen persönlich für den riesigen Einsatz, den ihr geleistet habt zu danken. Ohne euch wäre es niemals möglich gewesen, diesen Grossanlass derart erfolgreich durchzuführen.» Mit diesen Worten begrüsste Bruno Lüscher, OK-Präsident des Thurgauer Kantonal Schützenfestes 2018, die Anwesenden zum Dankesanlass im Restaurant Krone in Balterswil.

Da die Schlussabrechnung erst anfangs des nächsten Jahres vorliege und ja auch das Absenden noch bevorstehe, sei es noch zu früh ein endgültiges Fazit zu ziehen. Von Finanzchef Martin Stadler, der vorsichtig budgetiert habe, wisse er aber, dass mit «anständigen» Zahlen zu rechnen sei.

Eindrückliche Zahlen präsentiert

Dafür berichtete Bruno Lüscher von anderen eindrücklichen Zahlen. So seien über 400000 Gewehrpatronen und 35000 Schuss Pistolenmunition verschossen worden. Die Schützen hätten zusätzliche Stiche von über 90000 Franken gelöst, was er als klares Indiz für ihr Wohlbefinden im Hinterthurgau werte.

Kurz nach dem Verklingen des letzten Schusses konnte der Finanzchef 120000 Franken an Helferentschädigungen auszahlen. Wenn es das Schlussergebnis zulasse, dürften die Vereine gar mit einem Bonus rechnen, sagte Lüscher. Für Schmunzeln sorgte seine Aufzählung von liegengebliebenen Gegenständen: «Wenigstens hat keiner sein Gewehr vergessen.»

Der OK-Präsident wies noch auf das Absenden vom 22. September im Gemeindezentrum Dreitannen in Sirnach hin. In einem würdigen Rahmen werden dabei die Sieger geehrt und erhalten ihre Preise. (red)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.