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Newcomer überzeugen an Frauenfelder Bandcontest

Der Besucheraufmarsch zur letzten der neun Qualifikationsrunden im Ostschweizer «BandXost»-Wettstreit im Eisenwerk am letzten Samstag war beachtlich.
Chris Marty
Die Weinfelder Band «We are Troublemaker» steht im Frauenfelder «Eisenwerk» auf der Bühne. (Bilder: Chris Marty/frauenfeld-events.ch)

Die Weinfelder Band «We are Troublemaker» steht im Frauenfelder «Eisenwerk» auf der Bühne. (Bilder: Chris Marty/frauenfeld-events.ch)

54 Bands standen an den neun Anlässen auf der Bühne und versuchten mit ihren musikalischen Darbietungen nicht nur die Zuhörerschaft, sondern auch eine Fachjury zu überzeugen. Den einen gelang dies besser, andere müssen im Reduit noch etwas an sich arbeiten. «Das ist normal», erläutert Céline Fuchs, von den Bands liebevoll «Bigmama» genannt. Sie zieht die Fäden im Wettstreit, organisiert, bespricht, hat ein offenes Ohr und ist da, wenn Bands Hilfe brauchen. «BandXost» steht für die Chance, junge Bands aus dem Keller an die Öffentlichkeit zu bringen.

Tom und Barbara Liechti aus Wallenwil sind wegen ihres Sohnes hier, begleitet werden sie von Myrjam Suter aus Zürich.

Tom und Barbara Liechti aus Wallenwil sind wegen ihres Sohnes hier, begleitet werden sie von Myrjam Suter aus Zürich.

«BandXost» ist aber auch Sprungbrett in die grosse Welt des Showbiz oder bescheidener in die überschaubare Musikszene der Schweiz. Einige haben es geschafft: Etwa Panda Lux, Dachs, Crimer, Marius Baer. Alle haben bei «BandXost» eine ihrer ersten Chancen erhalten. Von den 54 Bands wird keine vorgehört. «Bigmama» und die Jury lassen sich überraschen. Aber: Um teilnehmen zu können, darf unter anderem das Durchschnittsalter nicht höher als 24 Jahre sein.

Scouts des Open Airs St. Gallen anwesend

Acht Bands werden am 1. Dezember in den Final in der Grabenhalle in St. Gallen einziehen. Welche, wird heute Montag bekanntgegeben. Als Scout am Final anwesend sind auch die Macher des Open Airs St. Gallen. Gefällt ein Auftritt, wird über die Teilnahme am Festival diskutiert.

Robi Bolliger aus Frauenfeld, Micha Grossenbacher aus Dozwil und Daliana Kanakis aus Frauenfeld.

Robi Bolliger aus Frauenfeld, Micha Grossenbacher aus Dozwil und Daliana Kanakis aus Frauenfeld.

Tom und Barbara Liechti aus Wallenwil sind die Eltern des Schlagzeugers von «Ask me», die den Abend eröffneten: «Sie machen coolen, modernen Hardrock und haben den Mut, ihrem Stil treu zu bleiben, obwohl er nicht zum Mainstream gehört», sind sie von der Band begeistert. Unterstützt werden sie von Myrjam Suter aus Zürich, die mit Schlagzeuger Simon befreundet ist: «Mit ihren originellen eigenen Liedern, gekonnt gespielten Covers und dem rhythmischen Groove haben sie das Zeug zum Gewinnen», ist auch sie begeistert.

Robi Bolliger lacht: «Ich bin mitgeschleppt worden und hocherfreut!» Von den auftretenden Bands kennt er keine. Sein erster Eindruck: «Die Sängerin von ‹Ask me› hat mir sehr gut gefallen, ‹Despite Kingdoms› sind bis jetzt meine Favoriten.» Extra wegen der Band kam Daliana Kanakis aus Frauenfeld. Auch sie ist des Lobes voll: «Der Anlass ist super, und es hat eine mega gute Stimmung!» Ihre Favoriten: «Despite Kingdoms». Der dritte im Bund, Micha Grossenbacher (Dozwil) ist ebenfalls Mitläufer und hat die gleiche Band im Auge: «Ich kannte sie vorher nicht.» Und: «‹BandXost› ist eine super Idee!»

Den Publikumspreis gewann «Despite Kingdoms».

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