Mit Theorbe und Barockgitarre in Frauenfeld Oberkirch

Zum vierten Sommerkonzert der Frauenfelder Abendmusiken unter dem Titel «La Logistille» gastiert am Sonntag, 21. Juli, Johannes Ötzbrugger in der Kirche St. Laurentius in Oberkirch.

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Johannes Ötzbrugger mit seiner Theorbe, ein Instrument für Schalenhalslaute. (Bild: PD)

Johannes Ötzbrugger mit seiner Theorbe, ein Instrument für Schalenhalslaute. (Bild: PD)

(pd) Der österreichische Lautenist Johannes Ötzbrugger begann in früher Kindheit mit dem Gitarrenspiel. Schon als Jugendlicher lernte er die Laute kennen – eine Begegnung, die ihm den Zugang zu einer noch intimeren Klangsphäre eröffnete. Nach seinem Schulabschluss studierte er Musikwissenschaft in Innsbruck. Von 2009 bis 2016 studierte er historische Lauteninstrumente bei Rolf Lislevand an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen.

Sein Ensemble 392 veröffentlicht regelmässig CD-Aufnahmen bei dem Label fra bernardo. Sein besonderes Interesse gilt dem Generalbassspiel auf der Barockgitarre und dem französischen Solorepertoire für Theorbe. Seine Konzerttätigkeit führte ihn zu Projekten mit renommierten Ensembles und Solisten wie recreation-Barock, Armonico Tributo Austria, Concerto Stella Matutina, den Wiener Sängerknaben, bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, der Philharmonie Berlin oder dem Château de Versailles.

Johannes Ötzbruggers Konzert in Frauenfeld Oberkirch beginnt um 17.30 Uhr. Es wird eine Kollekte geführt.

Sommerlich, spritzig und galant

Den Auftakt zur Sommerkonzert-Reihe der Abendmusiken macht ein Streichertrio. Unterstützt wird es diesen Sonntag im Oberkirch von Organist Christoph Lowis. Das Programm trägt den Titel «Elegant und galant».